Pfarrkirche Machstraße
Pfarre Machstraße - Hl. Klaus von Flüe
Machstraße 8–10, 1020 Wien
Pfarrkirche Machstrasse - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / ZL
Der Saalbau in der Wohnhausanlage
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / ZL
Die Pfarrkirche hl. Klaus von Flüe ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im Hof einer Wohnhausanlage in der Machstraße 8–10 im 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt. Die Pfarrkirche ist Teil einer Wohnhausanlage, die von 1964 bis 1966 von Josef Wöhnhart nach den Plänen des Architekten Erich Boltenstern errichtet wurde. Der schlichte Saalbau mit Flachdach steht etwas erhöht auf Pfeilern. Die Eingangswand und die Altarwand haben Glasfenster von Günther Kraus.
Die Pfarrkirche wurde in den Jahren 1964 - 66 durch die Erzdiözese Wien (Leiter des Bauamtes war Erzbischof Franz Jachym) errichtet, weil durch viele Neubauten eine neue Kirche im Gebiet der Pfarre Donaustadt (zu der damals 28 000 Katholiken gehörten) notwendig wurde. Zunächst war sie nur als Gottesdienststelle geplant, die von Donaustadt betreut werden sollte, wurde aber dann als eigene Seelsorgestation bzw. - ab 1967 - als Pfarrkirche errichtet, weshalb auf Stiege 5 noch Wohnungen dazu gekauft wurden. Der Architekt war Dipl. Ing. Josef Wöhnhart (t 1975). Laut seiner mündlichen Mitteilung steht die Kirche deshalb im Hof einer Wohnhausanlage (ohne Kirchturm und von außen nicht sichtbar, weshalb später ein Leuchtschild an der Außenwand des Hauses angebracht wurde), weil die Gemeinde Wien verlangte, dass die städtische Wohnhausanlage Engerthstraße 237b optisch durch einen Wohnbau geschlossen wird. Die Gemeinde Wien wollte das Grundstück vom Bund kaufen, doch die Erzdiözese Wien konnte es vorher erwerben. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass die Kirche gleichsam mitten unter den Wohnungen der Menschen steht. Aber sie hat auch Nachteile: Die Kirche ist für die weiter entfernt Wohnenden nicht sichtbar (oft wissen neu Zugezogene nicht, dass hier ihre Pfarrkirche steht), man muss in ein fremdes Wohnhaus hinein gehen. Und es gibt Reibungspunkte mit den Mitbewohnern, weil auch die Pfarre an die Hausordnung gebunden ist. Die Pfarre ist Miteigentümer, nicht Eigentümer der Anlage. Die Kirche steht laut Auskunft des Architekten auf Säulen, damit sie "leichter, luftiger" wirkt und vor Hochwasser geschützt ist. Die Höhe des Fußbodens ist die damals wegen der Hochwassergefahr vorgeschriebene Mindesthöhe von Wohnflächen, die "Unterkirche" ist ein Kellerersatz. Tatsächlich stand vor der Errichtung des Entlastungsgerinnes dort mehrmals Hochwasser (bis zu 80 cm). Der Raum kann von der Pfarre nicht für andere Zwecke umgebaut werden, weil er für Wohnraum zu niedrig und nicht heizbar ist und weil er ihr nicht gehört, sondern Gemeinschaftseigentum ist.
www.pfarre-machstrasse.at
 
 
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MuTh Konzertsaal
Es entsteht ein spannender Ort der Begegnung von Musik und Theater mit Fokus auf jungen Menschen mitten in Wien. Die neue Bühne ist top-ausgestattet und der Zuschauerraum bietet Platz für 413 Gäste. Die Bühne ist 12 x 9 Meter groß, hat einen optimal konzipierten Orchestergraben und die beste Akustik der Stadt.
Der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Möge die Architektur dazu beitragen, dass dieses neue Musik- und Theaterzentrum seine positive Strahlkraft weit über die Grenzen Wiens entfalten wird.
Die Wiener Sängerknaben sind ein weltbekannter Knabenchor und eine Institution des Wiener Musiklebens, bestehend aus vier Einzelchören.
Am Augartenspitz 1 (Ecke Castellezgasse), 1020 Wien
Telefon: +43 1 347 80 80
www.muth.at
 
 
Im Etablissement Nestroy-Säle, das sich im unteren Teil des Hauses befand, 1899 eröffnet wurde und ein bekanntes Wiener Vergnügungsetablissements war, gab es ein Wirtshaus, eine Bierhalle, ein Restaurant in Form eines Wintergartens und im Keller die Tanzbar Sphinx sowie einen Theatersaal
Die Abendkassa hat an den Vorstellungstagen
ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn für Sie geöffnet.
2003 wurde eine Zwischendecke entfernt und dabei ein unversehrtes, zentrales Auditorium und eine Theaterbalkon-Ebene für mehr als 250 Personen entdeckt. Zwischen 2004 und 2007 fanden in unregelmäßigen Abständen kulturelle Veranstaltungen statt.
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Telefon: +43 (0) 189 00 314
E-Mail: contact@hamakom.at
www.hamakom.at
 
 
Odeon Theater
Das Odeon wurde 1988 von Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits als Spielstätte für ihr Serapions Ensemble gegründet. Der Theatersaal war ursprünglich der große Saal der Börse für landwirtschaftliche Produkte.
In Anlehnung an das griechische Odeion, das ein überdachter, freier Platz für Tanz- und Musikaufführungen war, wurde der Saal Odeon genannt.
Dem Serapions Ensemble liegt die Idee der Zusammenführung und der freien Entfaltung der Künste zugrunde – seine Arbeiten haben einen ganz besonderen, unvergesslichen Reiz, der sich aus der Verbindung von Musiktheater, Tanz, Schauspiel und bildender Kunst ergibt. Es arbeitet vor allem mit visuellen Mitteln und ist daher universell verständlich; Musik und Wort begleiten das Geschehen auf der Bühne.
Taborstrasse 10, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1- 216 51 27
www.odeon-theater.at
 
 
Klosterkirche der
Barmherzigen Brüder
Barmherzigenkirche hl. Johannes der Täufer
Angebote in der
Klosterkirche:
Mo. bis Sa.:
05.55h Konventmesse mit Laudes
Sonntag:
07.30h Laudes
08.00h Konventmesse
18.00h Stille Anbetung, Vesper
Eucharistischer Segen
In ihrer gegenwärtigen Form wurde die Kirche 1683-1692 erbaut und dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht; 1691 feierten die Barmherzigen Brüder in ihr die Heiligsprechung ihres Ordensstifters, 1694 erfolgte die neuerliche Weihe, 1697 war der Glockenturm vollendet.
Ein Juwel der Kirche ist auch die aus Forellenmarmor gehauene Statue der Gottesmutter mit Kind. Aufgrund der Kleidung und des Faltenwurfes deutet alles darauf hin, daß diese Figur aus der Zeit der Spätrenaissance stammt und daher das älteste Kunstwerk in der Kirche ist.
Die ebenfalls im Jahre 1763 im Rokokostil errichtete Kanzel entzückt den Beschauer durch ihre edle Linienführung. Die Kanzelbrüstung bereichern die alegorischen Figuren von Glaube, Hoffnung und Liebe.
Taborstrasse 16, 1020 Wien
barmherzige-brueder.at
 
 
 
 
Klostergeschichten.at
Geschichte, Informationen und Angebote über Klöster, Orden und Kirchen in Österreich
Klostergeschichten.at ist eine
private Internetplattform mit dem
Ziel über Kirche, Orden und Klöster
in Österreich zu informieren. Weiters
versucht Klostergeschichten.at
die Geschichte des Christentums in aktuellen und historischen Fotos,
sowie in der Kunst darzustellen.
 Orden, Klöster, Stifte u. Abteien; Ordensspitäler; Geschichte des Christentums; Kirchen in Österreich; Heilige und Selige; Fest- und Feiertage; Gebet und Kirche; Klostergeschichten; Mönchtum
Es werden keinerlei Geschäfte oder kommerzielle Nutzungen mit dieser Plattform lukriert bzw. getätigt. Die Ausrichtung des Mediums ist r.k.
klostergeschichten.at
 
 
Weg der Erinnerung
Der „Weg der Erinnerung durch die Leopoldstadt“ führt zu vielen für das frühere jüdische Leben in der Leopoldstadt bedeutsamen Orten und macht die Geschichte der Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.
Der Erinnerungsweg ist ausschließlich im „öffentlichen Raum“ angelegt.
Er kann mit Hilfe des Folders und der Begleitpublikation auch ohne Begleitung begangen werden. Seit 2015 führt auch ein GPS-gesteuerter Multimedia-Guide zu den Steinen der Erinnerung. In Bild, Schrift und Ton erfährt man übers Smartphone oder Tablet die Geschichte der Personen, derer gedacht wird.
steinedererinnerung.net
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
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