AKW Zwentendorf
Die größte Investitionsruine der Republik Österreich
Sonnenweg 1, 3435 Zwentendorf an der Donau
AKW Zwentendorf - © www.zwentendorf.com - EVN Liegenschaftsverwaltung Gesellschaft m.b.H.
AKW Zwentendorf -  www.zwentendorf.com
Das AKW Zwentendorf liegt in der geographischen Region des Tullnerfeldes am südlichen Ende der Donau. Das Gelände befindet sich auf etwa 180m Seehöhe. Zwentendorf an der Donau ist eine Marktgemeinde mit rund 3800 Einwohnern in Niederösterreich und liegt im Bezirk Tulln.
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Blick in die Schaltwarte (Leiteinrichtung)
Das nie in Betrieb gegangene Atomkraftwerk Zwentendorf (offizielle Bezeichnung des Betreibers EVN) (auch Kernkraftwerk Tullnerfeld) in Zwentendorf an der Donau (Niederösterreich) ist die größte Investitionsruine der Republik Österreich und gilt als ein innenpolitisches Symbol und als ein Markstein der Wirtschaftsgeschichte. Am 11. November 1969 wurde der Bau des Kernkraftwerks Zwentendorf von der damaligen Bundesregierung Klaus II genehmigt. Geplant war ein Siedewasserreaktor mit einer Nettoleistung von 692 Megawatt; er sollte 5,2 Milliarden Schilling (1,4 Mrd. Euro nach heutiger Kaufkraft) kosten. Am 4. April 1972 wurde mit dem Bau begonnen.
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Speisewasserpumpe bestehend aus 1. Vorpumpe
2. Elin-Motor (7200 kW Leistung)  3. Voith-Getriebe 4. KSB-Hauptpumpe
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Hochspannungsleitung (220 kV), Abspanner
Der Energieplan des Jahres 1976 sah den Bau von insgesamt drei Kernkraftwerken in Österreich vor: zwei weitere Reaktoren sollten errichtet werden, einer in St. Pantaleon-Erla/St. Valentin an der Grenze zwischen Niederösterreich und Oberösterreich und einer in St. Andrä in Kärnten. Bereits in den 1960er Jahren war in Edling ein Gebiet neben der Drau für ein Atomkraftwerk ausgewiesen worden. Auf Drängen der Bundesländer wurde der Baubeschluss für das Kraftwerk von der Bundesregierung unter Kanzler Kreisky am 22. März 1971 gefällt. Bereits das Energiekonzept der Regierung unter Josef Klaus sah den Bau des Kraftwerks vor. Gebaut wurde der Siedewasserreaktor durch die deutsche Siemens AG. Das Containment wurde von der VOEST produziert. Der Abluftkamin hat eine Höhe von 110 Metern
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Blick in die Schaltwarte (Leiteinrichtung)
Das Kernkraftwerk Zwentendorf war ein Siedewasserreaktor mit 723 Megawatt (MW) Bruttoleistung und einer Nettoleistung von 692 MW. Am 4. April 1972 wurde mit dem Bau begonnen. Der Energieplan des Jahres 1976 sah den Bau von insgesamt drei Kernkraftwerken mit einer Gesamtleistung von 3300 MW in Österreich vor. Das zweite war in St. Pantaleon-Erla an der Grenze zwischen Niederösterreich und Oberösterreich geplant, insgesamt waren sechs Kraftwerksstandorte nominiert.
Technik Siedewasserreaktor
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Schulungsmodelle: 1. Steuerstabführungsrohr 2. Brennelement (Modell)
3. Brennelementkasten 4. Hammerkopfschraube
Der Siedewasserreaktor (SWR) ist ein Leichtwasser-Kernreaktor zur Stromerzeugung in Kraftwerken, bei dem Wasser als Moderator und Kühlmittel dient. Nach dem Druckwasserreaktor (DWR), der ebenfalls in der Regel mit Leichtwasser betrieben wird, ist es der zweitmeist verbreitete Kernreaktortyp (20 % der Energieerzeugung). Im Gegensatz zum DWR mit Primär- und Sekundärkreislauf verfügt der SWR nur über einen einzigen Dampf-Wasser-Kreislauf. Der Kreislauf des radioaktiv belasteten Kühlmittels ist somit nicht auf den Sicherheitsbehälter beschränkt. Der erreichbare Wirkungsgrad eines SWR-Kraftwerks liegt geringfügig über dem Wert von DWR-Kraftwerken, da das Wasser im Reaktor selbst verdampft und die zusätzliche Wärmeübertragung im Verdampfer entfällt.
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Blick in den Sicherheitsbehälter. Die Ebene der Montageöffnung
befindet sich auf einer Höhe von 27 m.
Das vorgewärmte Speisewasser wird in den Reaktordruckbehälter gepumpt, der durch den Sicherheitsbehälter vom restlichen Aufbau isoliert ist. Im Druckbehälter befinden sich die Brennelemente, meist mit auf etwa 4 % angereichertem Urandioxid als Brennstoff. Der Reaktordruckbehälter ist zu ungefähr zwei Dritteln mit Wasser gefüllt. Durch die bei der Kernspaltung entstehende Wärme verdampft Wasser (Siedekühlung) bei z. B. 71 bar und 286 °C im Reaktordruckbehälter; dieser Dampf treibt die Turbine an. Ein Generator wandelt die von der Turbine gelieferte Energie in elektrischen Strom um. Der entspannte Wasserdampf wird durch Kühlwasser im Kondensator verflüssigt und wieder dem Kreislauf zugeführt. Die Dampfmenge beträgt bei einem Siedewasserreaktor typischerweise etwa 7000 Tonnen pro Stunde.
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Steuerstabantriebsgehäuserohre
Die Reaktorleistung kann über Umwälzpumpen innerhalb des Reaktordruckbehälters im Bereich zwischen etwa 50 und 100 % zur Lastanpassung geregelt werden. Außerdem ist sie über den Neutronenfluss mittels Steuerstäben aus Borcarbid, Hafnium oder Cadmium regelbar. Da die mittlere Moderatordichte im oberen Bereich durch die Dampfblasen geringer ist, werden die Steuerstäbe beim SWR von unten eingefahren, sodass die Leistungsdichte möglichst homogen verteilt bleibt. Beim Abschalten aller Umwälzpumpen fällt die Leistung auf 30 bis 40 % der Nennleistung in den sogenannten Naturumlaufpunkt. Der (potentielle) Wirkungsgrad eines Siedewasserreaktors ist unwesentlich größer als der des Druckwasserreaktors (≈ 33 %); der Nettowirkungsgrad eines SWRs liegt bei ca. 35 %, da geringere Temperatur und Druck verwendet werden. In der Praxis spielen die Unterschiede im Wirkungsgrad jedoch nur eine untergeordnete Rolle, da bei der Stromerzeugung die Brennstoffkosten lediglich etwa 20 % betragen.
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Personenschleuse mit Blick auf Montagemaschine im Steuerstabantriebsraum
Die Dampfturbine wird im Siedewasserreaktor – im Gegensatz zum Druckwasserreaktor – direkt von dem im Reaktordruckbehälter erzeugten Wasserdampf betrieben, so dass die mit dem Dampf transportierten radioaktive Stoffe in das Turbinengebäude (Maschinenhaus) gelangen. Dieses gehört in Deutschland daher – anders als beim Druckwasserreaktor – zum Kontrollbereich.
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Brennelement-Lagerbecken mit
Schleuse,  Kühlung für die
abgebrannten Brennelemente
Blick auf 39 m Höhe: Lagerbecken,
Brennelement-Wechselbecken und
Brennelement-Lademaschine
1987 wurde das Kohlekraftwerk Dürnrohr in Betrieb genommen. Der Standort wurde so gewählt, dass die Stromleitungen des Kraftwerks Zwentendorf genutzt werden konnten. Von 1983 bis 1996 diente die GK Dürnrohr (Nennübertragungsleistung 550 MW) dem Energieaustausch zwischen Österreich und der damaligen Tschechoslowakei. Seit 1983 kann auch über die vom Umspannwerk Dürnrohr nach Tschechien führende Hochspannungsleitung zum Sammelumspannwerk Slavětice des Kernkraftwerks Dukovany Strom importiert und exportiert werden.
Nachnutzung der Anlage
Der Siedewasserreaktor diente gelegentlich als Ersatzteilspender für eines der drei baugleichen deutschen Kernkraftwerke Isar 1, Brunsbüttel oder Philippsburg 1; diese drei wurden 2011 stillgelegt. Er wurde zu Ausbildungszwecken für die deutsche Kraftwerksschule e. V. in Essen genutzt. Das KKW Zwentendorf kann seit Juni 2010 von jedermann nach Voranmeldung besichtigt werden.
 
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Brennelement-Wechselmaschine
mit Blick auf den Flutkompensator
Druckbehälterdeckel des Reaktors,
dient zum Verschließen des Reaktors
Gewicht: ca 60 t Durchmesser: ca 7m
Die EVN AG hat im Jahr 2005 das Kraftwerk gekauft und ein Sicherheitstrainingszentrum eingerichtet. Auf dem Gelände wurde eine Photovoltaikanlage errichtet und am 25. Juni 2009 in Betrieb genommen. Mit dem Vollausbau sollen die insgesamt 1.000 an der Fassade und im Freigelände installierten Solarmodule durchschnittlich 180.000 kWh elektrische Energie pro Jahr liefern.
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Blick in den Reaktor - hier findet die eigentliche Kernspaltung statt
Im Jahr 2010 wurde gemeinsam mit der Technischen Universität Wien das Photovoltaik-Forschungszentrum Zwentendorf gegründet. Damit verbunden ist eine 190-Kilowatt-Photovoltaikanlage. Diese besteht aus zwei Modulen mit Nachführung.
Künstlerische Rezeption
Kritische Liedermacher wie Erich Demmer, Sigi Maron, Kurt Winterstein und Martin Auer engagierten sich mit eigenen Liedern gegen die Inbetriebnahme des Kernkraftwerks, ebenso die Politrockgruppe „Auflauf“ des späteren Fernsehautors Fritz Schindlecker. Im November 1998, zwanzig Jahre nach der Volksabstimmung, brachte Wolfgang Kos eine Auswahl dieser Lieder in der Ö1-Sendereihe Spielräume. Der Stimmenroman „Damals und dort“ (2010) des Autors Reinhard Wegerth enthält zwei Episoden zum Kernkraftwerk Zwentendorf. Die eine schildert, was Bundeskanzler Bruno Kreisky bewogen haben könnte, eine Volksabstimmung abzuhalten; die andere, warum bei dieser auch Befürworter der Kernkraft mit „Nein“ stimmten.
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Niederdruckturbinen
 Es wurden auch umweltpolitische Aktionen gesetzt, die die Prominenz des Ortes und seine Nähe zum heutigen Natura-2000-Gebiet Tullnerfelder Donau-Auen nutzten.
Am 24. Juli 2009 wurden auf dem AKW-Gelände erstmals die Save the World Awards in zwölf Kategorien (Klimaschutz, Biodiversität, Engagement gegen Hunger und Armut, Demokratie und Zivilgesellschaft u. a.) an Einzelpersonen und Vertreter von NGOs verliehen. Weiters gab es etliche Nutzungen im kulturellen Bereich. In den Jahren 1999 bis 2002 diente das Gelände auch als Austragungsort des Nuke Musikfestivals. Der Reaktor diente als Kulisse für einen Film mit dem schwedischen Schauspieler Dolph Lundgren. Der Film kam allerdings nie ins Kino. Anlässlich des 30. Jahrestages der Volksabstimmung wurde von Andreas Prochaska der Fernsehfilm Der erste Tag gedreht und am 6. November 2008 erstmals ausgestrahlt. Im Herbst 2010 wurden Teile des Filmes Restrisiko innerhalb der Anlage gedreht. Regie führte dabei Urs Egger, die Hauptrolle hatte Ulrike Folkerts. Der Film wurde am 18. Januar 2011 auf Sat.1 ausgestrahlt.
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Kondensatoren Notstromaggregat
Im August 2012 diente der Reaktor als Filmkulisse für den österreichisch-französischen Kinofilm RZ2–Grand Central unter der Regie von Rebecca Zlotowski. 2012 bis 2014 war die Anlage Ende Mai / Anfang Juni der Veranstaltungsort des TOMORROW-Festivals. 2012 war es die Auftaktveranstaltung für das europaweite Volksbegehren für einen Atomausstieg der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000. 2014 diente das Kraftwerk als Kulisse für das deutsche Filmdrama Tag der Wahrheit von Anna Justice. 
Volksabstimmung
Nach der Errichtung des Kernkraftwerks lehnten 50,47 Prozent der bei der Volksabstimmung am 5. November 1978 Abstimmenden (Wahlbeteiligung von 64,1 %) die Inbetriebnahme ab. Nach der Volksabstimmung kam es zu heftigen Diskussionen. Der damalige Bundeskanzler Bruno Kreisky hatte angekündigt, im Falle eines Votums gegen das Kraftwerk zurückzutreten. Die damalige ÖVP unter Obmann Josef Taus sah damals eine Chance, den übermächtigen Bundeskanzler Kreisky (SPÖ) im Falle einer Niederlage zu schwächen oder zum Rücktritt zu bewegen, was allerdings trotz verlorener Abstimmung nicht eintrat: Bruno Kreisky erreichte bei der Nationalratswahl 1979 seinen größten Wahltriumph. Bis zum März 1985, als die „stille Liquidierung“ des Kernkraftwerks Zwentendorf beschlossen wurde, kostete es insgesamt 14 Milliarden Schilling, 600 Millionen Schilling davon waren allein für die Instandhaltung nötig gewesen. In der Folge führte die Nichtinbetriebnahme im Dezember 1978 zum Atomsperrgesetz, nach welchem in Österreich auch in Zukunft keine Kernkraftwerke ohne Volksabstimmung gebaut werden dürfen. Dieses Gesetz wurde 1999 durch das Bundesverfassungsgesetz für ein atomfreies Österreich verschärft, welches im Verfassungsrang steht – seit der Katastrophe von Tschernobyl 1986 ist die Anti-Atom-Politik gesellschaftlicher und auch parteipolitisch einhelliger Konsens.
 
Zwentendorf im Bild
AKW Zwentendorf - © www.zwentendorf.com - EVN Liegenschaftsverwaltung Gesellschaft m.b.H.
AKW Zwentendorf
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Ein brach liegendes Atomkraftwerk, über 1.000 Räume, technisches Interieur und keine Strahlung: das regt natürlich die Phantasie von Künstlern an. Und so diente Zwentendorf nicht nur als Location für Modeschauen und Musikvideos, sondern auch als Drehort für zwei abendfüllende Filme: sowohl der Fernsehfilm „Restrisiko“ als auch der französisch-österreichische Kinofilm „RZ2 – Grand Central“ spielen im Atomkraftwerk an der Donau.
Filmteams, Tagungen, Events und tausende Besucher
Zwentendorf macht Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes „begreifbar“. Dass dieser Ort die Menschen fasziniert, zeigen die tausenden Besucher, die das Atomkraftwerk in den letzten Jahren aus nächster Nähe betrachten wollten.
Führungen durch das AKW
Seit 2010 bietet EVN jeden Freitag Gratis-Führungen durch das AKW an: der Vormittag ist dabei für Schulen und Universitäten reserviert, die sehr beliebten Nachmittags-Führungen stehen allen Interessierten zur Verfügung. Darüber hinaus können auch Sonderführungen vereinbart werden. In den letzten Jahren wurden jeweils über 7.000 Menschen durch die Hallen von Zwentendorf geführt.
Bilder und Text auszugsweise aus www.zwentendorf.com
© EVN Liegenschaftsverwaltung Gesellschaft m.b.H.
Website Screenshot 2016: http://www.zwentendorf.com/
AKW Zwentendorf
EVN Liegenschaftsverwaltung Gesellschaft m.b.H
Sonnenweg 1, 3435 Zwentendorf an der Donau
E-Mail: AKW@zwentendorf.com
Besichtigung:
Grundsätzlich sind Führungen nur
an Freitagen um 13:00 Uhr und 15:00 Uhr möglich.

Die Führung durch das AKW nimmt ca. 1,5 Stunden in Anspruch.
Aufgrund der großen Nachfrage sind die Plätze
für die Besichtigungen auf Monate belegt.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Website des Anbieters
www.zwentendorf.com
 
 
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Historischer Originalschauplatz
2000 Jahre Wiener Geschichte lebendig gemacht
ein Rundgang durch 1.300m2 Erlebnisfläche - humorvoll begleitet durch Tourguides - mit 5D Kino, Animatronic Shows, Musik und Spezialeffekten
Time Travel Vienna richtet sich an Menschen jedes Alters, an Einheimische und Touristen, an alle, die etwas über die Geschichte Wiens erfahren wollen. Die Shows dauern 50 Minuten, sind kompakt und spannend aufbereitet, humorvoll begleitet von Tourguides.
Habsburgergasse 10A, 1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 5321514
www.timetravel-vienna.at
 
 
 
 
Türkenbelagerung 1683
Die Hauptarmee der Osmanen traf am 13. Juli 1683 in Schwechat ein und am nächsten Tag wurde die Zeltstadt halbkreisförmig zwischen St. Marx und Oberdöbling errichtet. Die Prunkzelte Kara Mustafas standen auf der heutigen Schmelz.
Bild oben: Angriff der Türken von der Donau auf Leopoldstadt bei der Taborbrücke. Im Jahre 1683 publizierte Nicolaas Visscher II  eine Serie von 10 Drucken über die erfolglose  Belagerung Wiens durch die Türken im gleichen Jahre.
Am späten Nachmittag des 11. September wurde die Schlacht entschieden, als die Kavallerie, insbesondere die durch König Johann III. Sobieski geführte polnische Elitetruppe der Husaren (Hussaria) in einer Kavallerieattacke vom Berg herab ins feindliche Lager eindrang. Wien war gerettet.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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