Alliiertenhof
Zu den drei Alliierten, Zur Weintraube
Praterstraße 33, 1020 Wien
Alliiertenhof - Praterstrasse 33 - Nestroyplatz - Wien, Leopoldstadt © Erhard Gaube
 Alliiertenhof , Praterstraße 33, Aufnahme Jänner 2016.
Alliiertenhof (2, Praterstraße 33), erbaut 1896/1897 von Ludwig Tischler für Julius R. Leon von Wernburg anstelle des Hauses "Zu den drei Alliierten".
Alliiertenhof - Praterstrasse 33 - Nestroyplatz - Wien, Leopoldstadt © Erhard Gaube
 Alliiertenhof , Stirnfront.
Die turmartig aufgeschichtete Stirnfront (ursprünglich mit Kuppel) befindet sich städtebaulich in interessanter Lage; an der Fassade (erster Stock) ist ein Medaillon mit den Reliefbildnissen von Franz I., Alexander I. von Russland und Friedrich Wilhelm III. von Preußen angebracht. Am 25. September 1814 holte hier Kaiser Franz I. die alliierten Kaiser zum feierlichen Einzug in Wien ab.
Blumenkorso auf der Praterstraße. In der Bildmitte der Alliiertenhof .
Gouache von R. Völkel, Mai 1902
© Historisches Museum der Stadt Wien
Bildmitte Alliiertenhof. Axialer Durchblick Richtung Praterstern.
Standort etwa bei Haus Nr. 39. Turmwagenaufnahme. Aufnahme um 1935.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Alliiertenhof rechts im Bild. Durchblick von der Praterstraße (=von SSW).
Rechts die Stirnfront des Hauses Praterstraße 33. Aufnahme um 1960.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Alliiertenhof - Praterstrasse 33 - Nestroyplatz - Wien, Leopoldstadt © Erhard Gaube
Praterstrasse in Richtung Praterstern. Links im Bild der Alliiertenhof. Aufnahme Juni 2005.
Nr. 33, Alliiertenhof; links davon: Einmündung der Weintraubengasse,
ganz rechts: Turm der Johann-Nepomuk-Kirche. Aufnahme August 2011.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Peter Gugerell
Zu den drei Alliierten
Alliiertenhof - Praterstrasse 33 - Nestroyplatz - Wien, Leopoldstadt © Erhard Gaube
 Alliiertenhof; Basrelief (Alexander I. von Russland, König Friedrich Wilhelm III. von Preußen
und Franz I.) von Joseph Klieber (am Balkon) erinnerten an den Einzug der Monarchen.
Zu den drei Alliierten, (Konskriptionsnummer 503; 2, Praterstraße 33), Schild eines Hauses in der damaligen Jägerzeile, das 1814 von Ignaz Edler von Neuwall anstelle zweier kleiner Häuser erbaut worden war. Es hatte unter Bezugnahme auf die nahegelegene Weintraubengasse anfänglich das Schild „Zur Weintraube" erhalten. Am 25. September 1814 hielten Alexander I. von Russland und König Friedrich Wilhelm III. von Preußen ihren feierlichen Einzug in Wien und wurden von Franz I., der ihnen mit glänzendem Gefolge entgegengeritten war, vor diesem Haus unter dem Donner von Kanonenschüssen begrüßt (Ansprache von Bürgermeister Stephan Wohlleben). Seither hieß das Haus „Zu den drei Alliierten". Schöne Basreliefs von Joseph Klieber (am Balkon) erinnerten an den Einzug der Monarchen. Im Haus war der Gasthof „Zur Weintraube" untergebracht, der von den Schauspielern des benachbarten Leopoldstädter Theaters gerne aufgesucht wurde.
Zur Weintraube
Alliiertenhof - Praterstrasse 33 - Nestroyplatz - Wien, Leopoldstadt © Erhard Gaube
Der Alliiertenhof auf der Seite der Weintraubengasse.
(auch Zur blauen Weintraube; 2, Praterstraße 33, Weintraubengasse 2),
Hausschild nächst dem Carltheater.

Hier befand sich auch das gleichnamige altberühmte Bierhaus, das vorwiegend von Komödianten besucht wurde und neben dem Wällischen Bierhaus zu den bekanntesten Gastwirtschaften der Vorstadt zählte. In diesem Haus wohnten Josefine Gallmeyer und Therese Krones, die auch hier starb.

Der letzte Wirt des Gasthauses, das im Oktober 1895 gesperrt wurde, hieß Riedl.
Text auszugsweiseaus www.wien.gv.at/Wien_Geschichte_Wiki
 
 
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MuTh Konzertsaal
Es entsteht ein spannender Ort der Begegnung von Musik und Theater mit Fokus auf jungen Menschen mitten in Wien. Die neue Bühne ist top-ausgestattet und der Zuschauerraum bietet Platz für 413 Gäste. Die Bühne ist 12 x 9 Meter groß, hat einen optimal konzipierten Orchestergraben und die beste Akustik der Stadt.
Der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Möge die Architektur dazu beitragen, dass dieses neue Musik- und Theaterzentrum seine positive Strahlkraft weit über die Grenzen Wiens entfalten wird.
Die Wiener Sängerknaben sind ein weltbekannter Knabenchor und eine Institution des Wiener Musiklebens, bestehend aus vier Einzelchören.
Am Augartenspitz 1 (Ecke Castellezgasse), 1020 Wien
Telefon: +43 1 347 80 80
www.muth.at
 
 
Im Etablissement Nestroy-Säle, das sich im unteren Teil des Hauses befand, 1899 eröffnet wurde und ein bekanntes Wiener Vergnügungsetablissements war, gab es ein Wirtshaus, eine Bierhalle, ein Restaurant in Form eines Wintergartens und im Keller die Tanzbar Sphinx sowie einen Theatersaal
Die Abendkassa hat an den Vorstellungstagen
ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn für Sie geöffnet.
2003 wurde eine Zwischendecke entfernt und dabei ein unversehrtes, zentrales Auditorium und eine Theaterbalkon-Ebene für mehr als 250 Personen entdeckt. Zwischen 2004 und 2007 fanden in unregelmäßigen Abständen kulturelle Veranstaltungen statt.
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Telefon: +43 (0) 189 00 314
E-Mail: contact@hamakom.at
www.hamakom.at
 
 
Odeon Theater
Das Odeon wurde 1988 von Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits als Spielstätte für ihr Serapions Ensemble gegründet. Der Theatersaal war ursprünglich der große Saal der Börse für landwirtschaftliche Produkte.
In Anlehnung an das griechische Odeion, das ein überdachter, freier Platz für Tanz- und Musikaufführungen war, wurde der Saal Odeon genannt.
Dem Serapions Ensemble liegt die Idee der Zusammenführung und der freien Entfaltung der Künste zugrunde – seine Arbeiten haben einen ganz besonderen, unvergesslichen Reiz, der sich aus der Verbindung von Musiktheater, Tanz, Schauspiel und bildender Kunst ergibt. Es arbeitet vor allem mit visuellen Mitteln und ist daher universell verständlich; Musik und Wort begleiten das Geschehen auf der Bühne.
Taborstrasse 10, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1- 216 51 27
www.odeon-theater.at
 
 
Klosterkirche der
Barmherzigen Brüder
Barmherzigenkirche hl. Johannes der Täufer
Angebote in der
Klosterkirche:
Mo. bis Sa.:
05.55h Konventmesse mit Laudes
Sonntag:
07.30h Laudes
08.00h Konventmesse
18.00h Stille Anbetung, Vesper
Eucharistischer Segen
In ihrer gegenwärtigen Form wurde die Kirche 1683-1692 erbaut und dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht; 1691 feierten die Barmherzigen Brüder in ihr die Heiligsprechung ihres Ordensstifters, 1694 erfolgte die neuerliche Weihe, 1697 war der Glockenturm vollendet.
Ein Juwel der Kirche ist auch die aus Forellenmarmor gehauene Statue der Gottesmutter mit Kind. Aufgrund der Kleidung und des Faltenwurfes deutet alles darauf hin, daß diese Figur aus der Zeit der Spätrenaissance stammt und daher das älteste Kunstwerk in der Kirche ist.
Die ebenfalls im Jahre 1763 im Rokokostil errichtete Kanzel entzückt den Beschauer durch ihre edle Linienführung. Die Kanzelbrüstung bereichern die alegorischen Figuren von Glaube, Hoffnung und Liebe.
Taborstrasse 16, 1020 Wien
barmherzige-brueder.at
 
 
 
 
Klostergeschichten.at
Geschichte, Informationen und Angebote über Klöster, Orden und Kirchen in Österreich
Klostergeschichten.at ist eine
private Internetplattform mit dem
Ziel über Kirche, Orden und Klöster
in Österreich zu informieren. Weiters
versucht Klostergeschichten.at
die Geschichte des Christentums in aktuellen und historischen Fotos,
sowie in der Kunst darzustellen.
 Orden, Klöster, Stifte u. Abteien; Ordensspitäler; Geschichte des Christentums; Kirchen in Österreich; Heilige und Selige; Fest- und Feiertage; Gebet und Kirche; Klostergeschichten; Mönchtum
Es werden keinerlei Geschäfte oder kommerzielle Nutzungen mit dieser Plattform lukriert bzw. getätigt. Die Ausrichtung des Mediums ist r.k.
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Weg der Erinnerung
Der „Weg der Erinnerung durch die Leopoldstadt“ führt zu vielen für das frühere jüdische Leben in der Leopoldstadt bedeutsamen Orten und macht die Geschichte der Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.
Der Erinnerungsweg ist ausschließlich im „öffentlichen Raum“ angelegt.
Er kann mit Hilfe des Folders und der Begleitpublikation auch ohne Begleitung begangen werden. Seit 2015 führt auch ein GPS-gesteuerter Multimedia-Guide zu den Steinen der Erinnerung. In Bild, Schrift und Ton erfährt man übers Smartphone oder Tablet die Geschichte der Personen, derer gedacht wird.
steinedererinnerung.net
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
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