Atominstitut - Forschungsreaktor
Fakultät für Physik der Technischen Universität Wien
Stadionallee 2, 1020 Wien
Das Atominstitut mit dem Forschungsreaktor am Rand des Praters in Wien Leopoldstadt.
© Technische Universität Wien - Atominstitut - ati.tuwien.ac.at
Der TRIGA Mark-II Reaktor wurde in den Jahren 1959 bis 1962 von der Firma General Atomic, San Diego/CA, U.S.A., errichtet und am 7.März 1962 erstmals kritisch. Seither ist der Reaktor ohne längere Stillstandszeiten durchschnittlich 220 Tage pro Jahr in Betrieb.
Das Atominstitut, früher Atominstitut der österreichischen Universitäten, ist ein Institut der Fakultät für Physik der Technischen Universität Wien. Mit seinem 1962 in Betrieb genommenen Forschungsreaktor TRIGA Mark II ist es heute die einzige in Österreich verbliebene Einrichtung, die über einen laufenden Kernspaltungsreaktor verfügt

Eine Besonderheit ist die einzigartige geographische Lage des Reaktors in der Nähe des Stadtzentrums von Wien. Die Entfernung Stephansdom – Kernreaktor beträgt etwa 3,2 km. Die Forschungsstätte liegt am Rand des Praters und wird daher volkstümlich Praterreaktor genannt. Während seines mehr als 40-jährigen Bestehens hat das Institut einen großen Wandel vollzogen. Ursprünglich der Forschung und Ausbildung auf den Gebieten der Atom-, Kern- und Reaktorphysik, der Strahlenphysik und des Strahlenschutzes, der Umweltanalytik und Radiochemie sowie der nuklearen Messtechnik gewidmet, sind über die Jahre weitere Forschungsbereiche dazugekommen. Heute liegt der Schwerpunkt der Forschung im Bereich der Strahlenphysik, Neutronen- und Quantenphysik, Angewandten Quantenphysik, Quantenoptik, sowie der Tieftemperaturphysik und Supraleitung.
Errichtung des Forschungsreaktor 1959 bis 1962.
© Technische Universität Wien - Atominstitut - ati.tuwien.ac.at
Das Atominstitut ist organisatorisch in zentrale Einrichtungen, insbesondere Forschungsreaktor und betrieblicher Strahlenschutz, sowie sechs Forschungsbereiche unterteilt: Angewandte Quantenphysik, Atomphysik und Quantenoptik, Kern- und Teilchenphysik, Neutronen- und Quantenphysik, Strahlenphysik sowie Tieftemperaturphysik und Supraleitung. Der Forschungsreaktor wird im Rahmen des Safeguard-Programms der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) der Vereinten Nationen zur Trainings- und Ausbildungsarbeit von Fachinspektoren genützt.
Errichtung des Forschungsreaktor 1959 bis 1962.
© Technische Universität Wien - Atominstitut - ati.tuwien.ac.at
Das Atominstitut (ATI) wurde 1958 als interuniversitäres Institut gegründet und 1962 an seinem heutigen Standort im Prater mit der Inbetriebnahme des TRIGA Mark II Forschungsreaktors eröffnet. Im Rahmen der Universitätsreform wurde das Atominstitut 2002 in die Fakultät für Physik an der TU-Wien integriert und widmet sich heute einem breiten Portfolio aus Forschung und Ausbildung, das von sehr fundamentalen Fragestellungen wie Symmetrien und Wechselwirkungen in Kern und Teilchenphysik, über Neutronen-, Atom-, Quanten-Physik und Quantenoptik bis zu Strahlenphysik und Reaktortechnik und zu angewandten Aufgaben wie Umweltanalytik, Strahlenschutz oder das Überprüfen der Strahlungsresistenz moderner Werkstoffe reicht.
Errichtung des Forschungsreaktor 1959 bis 1962.
© Technische Universität Wien - Atominstitut - ati.tuwien.ac.at
Eine zentrale Einrichtung ist dabei der TRIGA Mark II Forschungsreaktor und die damit verbundenen Lehr- und Laboreinrichtungen, die es uns ermöglichen, mit radioaktiven Stoffen und ionisierender Strahlung zu forschen und zu lehren. Dabei leistet das Atominstitut auch einen wichtigen Beitrag zu Training und Ausbildung von Experten der International Atomic Energy Authority (IAEA).
Atominstitut - Forschungsreaktor - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gugerell
Der Forschungsreaktor des Atominstituts im Wiener Prater.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gugerell
Zur Zeit umfasst das Personal des Atominstituts ca. 32 wissenschaftliche (18 fest angestellt, 14 auf 6 Jahresverträgen) und 29 nichtwissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dazu kommen aus Drittmitteln finanzierte Projektassistentinnen und Projektassistenten (ca. 70), deren Bedeutung für die Erfüllung der Forschungs- und Ausbildungsaufgaben des Instituts im Laufe der letzten Jahre kontinuierlich gestiegen ist. Zusätzlich arbeiten am Atominstitut etwa 70 Studierende an ihrer Bachelorarbeit, Diplomarbeit oder Dissertation. Das Angebot des Atominstituts in der Lehre umfasst alle Forschungsbereiche und ist in die Curricula an der Fakultät für Physik integriert.
Der TRIGA Mark-II Reaktor
Der TRIGA Mark-II Forschungsreaktor.
© Technische Universität Wien - Atominstitut - ati.tuwien.ac.at
Der TRIGA Mark-II Reaktor im Wiener Prater ist Teil des Atominstitutes der Technischen Universität Wien. Das Atominstitut wurde 1958 als interuniversitäres Institut gegründet und 1962 an seinem heutigen Standort im Prater mit der Inbetriebnahme des TRIGA Mark II Forschungsreaktors eröffnet. Seit dieser Zeit definiert der Reaktor einen beträchtlichen Anteil der Forschungs- und Ausbildungsaktivitäten des Institutes.
Der Reaktorkern des TRIGA Mark-II Forschungsreaktors.
© Technische Universität Wien - Atominstitut - ati.tuwien.ac.at
 Beim TRIGA-Reaktor handelt es sich um einen reinen Forschungsreaktor des Swimmingpool-Typs, der für die Ausbildung, Forschung und Isotopen-produktion eingesetzt wird (Training, Research, Isotope Production, General Atomic = TRIGA). Weltweit sind mehr als 39 TRIGA-Reaktoren in Betrieb, davon allein in Europa 10.
Der TRIGA-Reaktor Wien hat eine maximale Dauerleistung von 250 kWth. Die erzeugte Wärme wird über einen Primärkühlkreislauf (deionisiertes, destilliertes Wasser, Temperatur von 20 °C bis 40 °C) und einen Sekundär-kühlkreis (Brunnenwasser, Temperatur von 12 °C bis 18 °C), die durch einen Wärmeaustauscher voneinander getrennt sind, an den Donaukanal abgegeben.
Der Reaktorkern des TRIGA Mark-II Forschungsreaktors.
© Technische Universität Wien - Atominstitut - ati.tuwien.ac.at
Der Reaktorkern besteht aus etwa 83 Brennelementen (Durchmesser 3,75 cm, Länge 72,24 cm), die in einer regelmäßigen Gitterplatte angeordnet sind. Zwei Brennelemente enthalten je 3 Thermoelemente, die die Temperatur des Brennstoffs überwachen. Bei Maximalleistung (250 kW) beträgt die Brennstoff-Zentraltemperatur etwa 200°C. Aufgrund der geringen Reaktorleistung ist der Abbrand der Brennelemente sehr gering, sodaß noch mehr als 50 der im Jahr 1962 eingesetzten Brennelemente im Reaktorkern verwendet werden. Sollten die Brennelemente einmal nicht mehr verwendbar sein, so werden sie an die U.S.A. zurückgestellt.
Der Reaktorkern des TRIGA Mark-II Forschungsreaktors.
© Technische Universität Wien - Atominstitut - ati.tuwien.ac.at
Innerhalb der Brennelementhülle (Aluminium oder Stahl) befindet sich der Brennstoff in Form einer homogenen Mischung aus 8 gew% Uran, 1 gew% Wasserstoff und 91 gew% Zirkon, wobei das Zirkon-Hydrid den Moderator darstellt. Dieser hat die besondere Eigenschaft, bei hoher Temperatur schlechter zu moderieren. Daher kann am TRIGA-Reaktor Wien auch Impulsbetrieb durchgeführt werden (rasche Leistungserhöhung auf 250 MW für etwa 40 Millisekunden). Mit der Leistung steigt auch die maximale Neutronenflußdichte von 1x1013 cm-2s-1 (bei 250 kW) auf 1x1016 cm-2s-1 (bei 250 MW). Durch diesen sogenannten negativen Temperaturkoeffizienten der Reaktivität kehrt die Leistung nach der Exkursion wieder auf ungefähr 250 kW zurück. Es dürfen maximal zwölf Reaktorimpulse pro Stunde geschossen werden, weil dabei die Brennelementtemperatur auf etwa 360 °C ansteigt und dies eine starke Temperaturbelastung des Brennstoffs darstellt.
Der Reaktorkern des TRIGA Mark-II Forschungsreaktors.
© Technische Universität Wien - Atominstitut - ati.tuwien.ac.at
Die Regelung des Reaktors erfolgt mit drei Absorberstäben, die als Absorber Borkarbid enthalten. Tauchen diese Stäbe ganz in den Reaktorkern ein, so werden die Neutronen, die aus einer Startquelle (Sb-Be-Photoneutronenquelle) ständig emittiert werden, in den Stäben absorbiert, und der Reaktor bleibt unterkritisch. Fährt man die Absorberstäbe aus dem Kern aus (zwei Stäbe mittels Elektromotor, ein Stab pneumatisch), dann nimmt die Zahl der Spaltungen im Reaktorkern und damit die Leistung zu. Dieser Anfahrvorgang vom abgeschalteten Reaktor auf 250 kW dauert etwa 1 Minute. Die Abschaltung des Reaktors kann von Hand aus oder automatisch durch das Reaktorschutzsystem erfolgen. Das Einfallen der Stäbe dauert etwa 1/10 Sekunde.
Reaktorinstrumentierung zur Überwachung der Reaktorleistung.
© Technische Universität Wien - Atominstitut - ati.tuwien.ac.at
Die Überwachung der Reaktorleistung erfolgt durch vier Meßkanäle, deren Anzeigen sowohl am Farb-Graphitmonitor links, als auch auf Leuchtbalkenanzeigen rechts am Pult zusammengefaßt sind. Der TRIGA Mark-II Reaktor wurde in den Jahren 1959 bis 1962 von der Firma General Atomic, San Diego/CA, U.S.A., errichtet und am 7.März 1962 erstmals kritisch. Seither ist der Reaktor ohne längere Stillstandszeiten durchschnittlich 220 Tage pro Jahr in Betrieb.
Strahlrohrexperimente
Atominstitut - Forschungsreaktor - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gugerell
Das Atominstitut der österreichischen Universitäten.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gugerell
Die vier Neutronenstrahlrohre dienen zum Herausleiten von Neutronen unterschiedlicher Energien in abgeschirmte Bereiche der Reaktorhalle, um neutronen- und festkörperphysikalische Experimente durchzuführen. Zum Unterschied zu den Strahlrohren ist bei der thermischen Säule der Raum zwischen dem Reaktorkern und der Innenseite eines Betontores mit Graphit ausgefüllt. Dieser Graphit bewirkt die Abbremsung der Neutronen, sodaß an der Oberfläche der thermischen Säule ein thermisches Neutronenspektrum vorliegt. Diese Graphitstruktur ist nur bei abgeschaltetem Reaktor nach Öffnen des Betontores zugänglich. In der Neutronenradiographie-Anlage können Werkstücke mittels Neutronen durchstrahlt werden und damit insbesondere Wasserstoff sowie Neutronenabsorber dargestellt werden.
Website Screenshot 2016: http://ati.tuwien.ac.at/startseite/
Technische Universität Wien
Atominstitut
Stadionallee 2, 1020 Wien
Telefon: +43-1-588 01-141201
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Wirtschaftsuniversität
Die Wirtschaftsuniversität Wien (WU Wien) wurde 1898 gegründet und ist die größte Wirtschaftsuniversität in Europa. Ab Oktober 2009 wurde im 2. Bezirk, Leopoldstadt, ein neuer Campus für die Wirtschaftsuniversität errichtet. Er befindet sich auf dem südwestlichen Teil des einstigen Weltausstellungs- und späteren Messegeländes am Nordrand des Wiener Praters und wird durch die U-Bahn-Stationen Messe - Prater und Krieau der Linie U2 erschlossen.
Der Campus WU soll aktiv am städtischen Leben teilnehmen und auch für die Öffentlichkeit attraktiv sein.
Der Selbstanspruch der Wirtschaftsuniversität Wien geht über die reine Ausbildung der rund 22.000 Studentinnen und Studenten hinaus. 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten beständig daran die Qualität der Lehre, der Forschung und des Campuslebens in allen Bereichen auszubauen und voranzutreiben.
Welthandelsplatz 1, 1020 Wien
www.wu.ac.at
 
 
Personenhafen Wien
Das von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2. Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien. Hier haben Reedereien, Agenturen und Buchungsstellen ihre Büros.
Die DDSG Blue Danube konzentriert sich seit der Firmengründung im Jahr 1996 auf die Kernzonen Wien und Wachau.
Das
von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer
Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene
Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2.
Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
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Donaukanalbrücken
Der Donaukanal ist ein wichtiger Freizeit- und Naherholungsbereich. In den letzten Jahren ist vor allem der Bereich zwischen Friedensbrücke und Urania zu einem wichtigen Lebensraum geworden. Umso wichtiger sind die Brücken, die kurze Wege zwischen den Bezirken schaffen.
Die meisten Donaukanalbrücken sind nach 1945 entstanden. In den Kämpfen in den letzten Kriegstagen wurden viele Brücken zerstört. Sie wurden in den Folgejahren nicht mehr instand gesetzt, sondern durch neue moderne Stahlbetonbrücken ersetzt.
 
 
 
 
 
Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs
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ARBÖ Prüfzentrum
Wehlistraße 362, 1020 Wien
Telefon: 050 123 2901
Öffnungszeiten:
Technischer Dienst:
Mo-Fr: 7.30-18.00
Sa: 7.30-12.00, 13.00-18.00
www.arboe.at
 
 
Webster Vienna
Private University
Das Palais Wenkheim an der vorderen Praterstraße in Wiens 2. Bezirk ist eines der ältesten Gebäude an der ehemaligen Prachtmeile zwischen Donaukanal und Praterstern.
Die Webster University Vienna ist der einzige österreichische Campus der amerikanischen Privatuniversität deren Hauptsitz sich in St. Louis, Missouri, USA befindet und von den Loretto-Schwestern als Hochschule für Frauen gegründet.
2001 erhielt die Webster Vienna Private University als erste und einzige amerikanische Universität die Akkreditierung als österreichische Privatuniversität. Im Herbst 2014 übersiedelte die Privatuniversität an ihren heutigen, modernen Campus im neoklassizistischen Palais Wenkheim.
Praterstraße 23, 1020 Wien
Telefon: +43 1 269 9293 0
www.webster.ac.at
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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