Bad Gastein
Der österreichische Weltkurort mit dem besonderen Flair
"Belle Epoque" mitten im Nationalpark Hohe Tauern in Salzburg
Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Hotel Bellevue in Bad Gastein, 1952.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Mitten im Nationalpark Hohe Tauern im Salzburger Land liegt in frischer Bergluft Bad Gastein nebelfrei auf 1.000 m Seehöhe. Sein charakteristisches Ortsbild mit den wunderschönen Bauten aus der "Belle Epoque" fügt sich harmonisch in die natürliche Umgebung ein. Der österreichische Weltkurort mit dem besonderen Flair: Entspannung und Erholung in reiner Gebirgsluft, verbunden mit idealem Höhenklima und dem Gasteiner Thermalwasser garantieren einen besonderen Urlaub für Anspruchsvolle!
Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Häuserfront in Bad Gastein, 1951.
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Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Wasserfall in Bad Gastein, 1951.
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Blick auf Grand Hotel de l´Europe.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Erst unter dem Habsburger Erzherzog Ferdinand III. nahm die Entwicklung des Bades wieder einen neuen Aufschwung, den Kaiser Franz I. mit großem Nachdruck förderte. Durch die Errichtung der Tauernbahn am Beginn des 20. Jahrhunderts war der bis dahin nur mit dem Pferdefuhrwerk erreichbare Kurort nunmehr leicht erreichbar.
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Eröffnung der Südrampe der Tauernbahn Spittal - Bad Gastein. Kaiser Franz Joseph I.
begrüßt vor dem Hofzug, gefolgt von Erzherzog Eugen, den Eisenbahn-Minister Ludwig Wrba.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Eröffnung der Südrampe der Tauernbahn Spittal - Bad Gastein. Kaiser Franz Joseph I.
in Bad Gastein: Der Kaiser begibt sich an Kardinal Erzbischof Johannes Katschthaler
und Eisenbahn-Minister Ludwig Wrba vorbei retour zum Hofzug; 1909.
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Gastein wurde zum Ort großer europäischer Politik, in Bismarcks Zeiten war Gastein das "Bad der Diplomaten"! Zahlreiche illustre Gäste wie Kaiser Franz Josef I. und seine Gemahlin Kaiserin Elisabeth, Fürst Bismarck, Grillparzer, Schubert, Schopenhauer und viele andere verschafften dem Gasteiner Heilbad den Ruf eines modernen Weltbades.
Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Ansicht von Bad Gastein mit Arche. Gouache auf Papier, wahrscheinlich von
Johann  Gabriel Marquis von Chasteler. Undeutlich Signiert " M. is Chasteler 1802".
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Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Bärfall bei Gastein im
Salzburgischen; Jakob Alt.
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Der Kesselfall bei Gastein im
Salzburgischen; Jakob Alt.
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Bad Gastein ist ein Kur- und Wintersportort im Gasteinertal in Österreich. Die Gemeinde gehört zu den Nationalparkgemeinden des Nationalparks Hohe Tauern und liegt am Fuß des Graukogels. Neben den Kuranwendungen bietet das Tal Gelegenheit zu Erholung und Sport während des ganzen Jahres.
Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wildbad Gastein, nach einem
Gemälde von Albert Hertel.
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Vue de la Chute d'eau au Fameux
Bains de Gastein; 1791.
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Eine Besonderheit ist die Lage des Zentrums, das an den Steilhängen um den Wasserfall entstanden ist und sich durch sehr steile und enge Gassen kennzeichnet. An diesen Klippen wurden platzsparend mehrstöckige Häuser errichtet, sodass das Erscheinungsbild Bad Gasteins an eine Stadt erinnert („Wolkenkratzerdorf“). Der Höhenunterschied des Ortes zwischen Quellpark und Bahnhof beträgt ca. 80 Höhenmeter.
Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wildbad Gastein; Hubert Sattler um 1844.
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Es ist möglich, durch die Benutzung des Parkhausliftes (11 Stockwerke) einen Teil der Höhendifferenz vom Ortskern zum Bahnhofsgelände zu überwinden. er Ort, Pongaurisch Boud Goschdei gesprochen, hieß in den letzten Jahrhunderten Wildbad bzw. Wildbad Gastein. Von 1906 bis 1996 hieß die Gemeinde Badgastein. Mit 1. Jänner 1997 wurde die Schreibweise auf Bad Gastein festgelegt.
Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Gastein. Ober-Oesterreich - Haute-Autriche; um 1850.
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Der Name „Gastein“ geht auf zwei indogermanische Wurzeln zurück und bedeutet entweder „grauer Fluss“ oder „gischtender Fluss“. Das älteste noch vorhandene Dokument mit der Namensform „Gastuna“ findet sich 963 in einer Urkunde der Edlen Rosmuot. Am Anfang waren die Badeanlagen Gemeinschaftsbäder, in denen sich die Badegäste mit Frühstück und Brettspielen die Zeit vertrieben.
Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Douglas Fairbanks während seines Winterurlaubs in Bad Gastein vor dem Kino.
Man spielt seinen Film „Duell um Benedetta“. ;1950
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Der deutsche Exkronprinz Wilhelm
mit dem Berliner Anwalt
Dr. Alsberg in Bad Gastein; 1930.
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Billy Wilder, Tyrone Power und
Charles Laughton beim Spaziergang
vor dem Hotel Bellevue; 1957.
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 Für die erfolgreichen Badekuren des Mittelalters waren lange Badezeiten und auch die allgemein übliche lange Kurdauer von sechs Wochen erforderlich. Auch der Gasteiner Heilstollen soll im Rahmen der Radonbalneologie natürliche Hilfe bei rheumatischen Erkrankungen bieten. Im Mittelalter verbreitete sich die Kunde von der Heilkraft der Gasteiner Thermen.
Bad Gastein - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das Hotel Kaiserhof in Bad Gastein.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
 Trotz der damals primitiven Bademöglichkeiten und Unterkünfte nahmen Fürsten und hohe Herren weite und beschwerliche Reisen zu den Thermalquellen auf sich. Das Thermalwasser wurde in offenen Holzrinnen von den Quellen zu den Gasthäusern geleitet, später in hölzernen Brunnenrohren. In das benachbarte Bad Hofgastein wurde das Heilwasser mittels Fässern und Pferdegespannen gebracht, bevor 1830 eine Thermalwasserleitung gebaut wurde.
Bad Gastein - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das Hotel Mirabell (Schwaigerhaus) in Bad Gastein; 2012.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in Bad Gastein aus requirierten Hotels ein DP-Lager eingerichtet für jüdische, so genannte Displaced Persons, von denen die meisten aus dem DP-Lager auf dem Gelände des KZ Ebensee nach Bad Gastein verlegt worden waren. Das Lager, in dem zeitweise bis zu 1300 Personen lebten, wurde im März 1946 aufgelöst.
Bad Gastein - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das Hotel Weismayr in Bad Gastein; 2012.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg konnte sich Bad Gastein als mondäner Kurort gehobener Gesellschaftsschichten nicht mehr behaupten. Als Kompensation wurde ab 1946 der Wintersport-Tourismus errichtet. Des Weiteren siedelten sich durch die behauptete Heilwirkung des radonhaltigen Thermalwassers vermehrt Rehabilitationskliniken der Krankenkassen und Wellness-Hotels an.
Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Ansichtskarte: Häusergruppe mit Hotel Gasteiner Hof und Pfarrkirche.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
In Bad Gastein in Salzburg finden Sie das optimale Angebot für gemeinsame Ferien trotz unterschiedlicher Interessen. Hier punktet ein einziger Urlaubsort mit einer sensationellen Auswahl an Erholungs- und Aktivprogrammen! Sport- und Freizeitaktivitäten ergänzen das Kur- und Wellnessangebot. Relaxen und entspannen in den sechs Themenbereichen der Felsentherme, hoteleigene Thermalbäder, der weltberühmte Gasteiner Heilstollen, ein wohltuendes Reizklima und 17 radonhältige Quellen.
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Wildbad Gastein und Kaiser Promenade um 1900 / Photochromdruck.
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Zahlreiche Sehenswürdigkeiten, um die sich viele Geschichten ranken, bieten Einblicke in die historische Entwicklung des Tales. So zum Beispiel die "Entrische Kirche", Ort geheimer Versammlungen von Protestanten in der Zeit der Verfolgung, die Burg Klammstein, die Kirche "Zu unserer Lieben Frau" in Bad Hofgastein, die zu den schönsten und größten gotischen Baudenkmälern im Land Salzburg gehört oder die Nikolauskirche, die das älteste Baudenkmal des Gasteiner Tales ist
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Skiläufer am Stubnerkogel; um 1952.
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Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Gastein Gondelbahn; 1950.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Gastein Gondelbahn; 1950.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Schneesicherheit, attraktive Abfahrten, Loipen aller Schwierigkeitsgrade und vieles mehr zeichnen das Winterparadies Gastein aus. Im Sommerparadies Gasteinertal entdecken Sie herrliche Wanderwege, attraktive Lauf- und Nordic Walking-Strecken, Rad- und Biketouren und mehr im und rund um den Nationalpark Hohe Tauern. Ganzjähriger Betrieb des Reitclubs Gastein!
Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Hotel Bellevue, 1951.
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Bad Gastein, 1951.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Auch bei den Hotels und Unterkünften in Bad Gastein im Salzburger Land gilt die Bezeichnung "kaiserlich gut"! Ob im einfachen Privatzimmer oder im Top-Hotel, in Bad Gastein werden Sie von herzlichen Gastgebern nach allen Regeln der Kunst verwöhnt.
Auszugsweise aus: http://www.gastein.com
Das Grand Hotel de l’Europe
Das ehemalige Hotel steht unter Denkmalschutz
Bad Gastein - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Blick auf Grand Hotel de l´Europe in Bad Gastein; 2009.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das Grand Hotel de l’Europe ist ein ehemaliges Hotel in Bad Gastein im Land Salzburg. Es steht unter Denkmalschutz. Das Grand Hotel de l’Europe wurde als späthistoristischer Bau nach den Plänen des Dombaumeisters Matthäus Schlager von 1906 bis 1909 erbaut. Das Gebäude wurde 1982 renoviert. Im Süden des Hotels steht ein Jugendstilpavillon der Kunstschlosserei Thilo nach den Plänen von Leopold Führer.
Bad Gastein - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das Grand Hotel im Winter 1997.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
 Das Gebäude beherbergt das Gasteiner Museum, Eigentumswohnungen, einen Gastronomiebeitrieb und einen Veranstaltungssaal. Das Casino der Casinos Austria stellte am 12. September 2015 seinen Betrieb ein. Als sich der Linzer Bahnhofsrestaurateur Viktor Sedlacek 1906 bis 1909 durch den Bad Gasteiner Baumeister Angelo Comini (nach Plänen des Linzer Dombaumeisters Matthäus Schlager) ein Luxushotel im Zentrum des Kurortes errichten ließ und dieses am 29. Mai 1909 eröffnete, zählte es mit seinen zehn Stockwerken zu den größten und modernsten Hotels der österreich-ungarischen Monarchie.
Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Grand Hotel de l´Europe.
Blick aufs Buffett; 1955.
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Grand Hotel de l´Europe.
Blick in den Salon; 1955.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Im Laufe der Geschichte logierten in dem prunkvollen Hotelkomplex zahlreiche Mitglieder verschiedener Königsfamilien (König Ferdinand von Bulgarien, König Faisal I. vom Irak, Ibn Saud, Schah von Persien) sowie Industrielle (Wilhelm Opel), Schriftsteller und Musiker (Heinrich Mann, Robert Stolz, William Somerset Maugham, Liza Minnelli).
Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Grand Hotel de l´Europe. Belegschaft der Küche; 1959.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Grand Hotel de l´Europe. Belegschaft; 1959.
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Nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten verkaufte 1970 Alfred Sedlacek, Sohn des Erbauers Viktor Sedlacek, das Hotel an die Alpenländische Hotel- und Kuranstalt AG (Gruppe Turnauer), die den Hotelbetrieb allerdings nicht weiterführte. Es dauerte noch zehn Jahre, ehe 1980 Reinhardt Stefan Tomek (* 1945), Sohn eines Wiener Arztes, das Hotel mit seiner Wiedereröffnung am 22. Dezember 1982 und 170 Dauerarbeitsplätzen zu neuem Leben erweckte.
Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Grand Hotel de l´Europe. Blick in die Küche; 1959.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Grand Hotel de l´Europe. Große Wäsche: An der Bügelmaschine; 1959.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
  Dank großzügiger Renovierungen und zahlreicher Events gelang es ihm, Bad Gastein einen Hauch vom Monte Carlo der Alpen zu geben. Die finanziellen Belastungen waren jedoch für ihn zu groß, sodass er 1988 den Betrieb schließen musste. Der gesamte Hotelkomplex mit seinen Apartmentwohnungen steht seit 1980 unter Denkmalschutz.
Bad Gastein © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Grand Hotel de l´Europe. Im Büro; 1959.
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 Bis 2015 befand sich im Erdgeschoss das Casino der Casinos Austria. Auch das Gasteiner Museum, das zu den ältesten Museen des Bundeslandes außerhalb der Stadt Salzburg zählt, hat seine Heimat seit 2011 im Grand Hotel, da das Haus Austria, dem vorherigen Sitz, verkauft wurde. Dem Berliner Musiker und Unterhaltungskünstler Friedrich Liechtenstein diente das Hotel als Drehort und Kulisse für eines der Musikvideos zu seinem Album Bad Gastein (2014).
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Bad_Gastein" der
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Palmenhaus
Das 1882 eröffnete Schönbrunner Palmenhaus ist das prominenteste der vier Pflanzenhäuser im Schönbrunner Schlosspark und, zusammen mit den Kew Gardens und dem Palmenhaus von Frankfurt, weltweit eines der drei größten seiner Art.
Die Eisen-Glas-Konstruktion ist ein architektonisches Schmuckstück des Schlossparks. Das Haus wurde von 1986 bis 1990 generalsaniert. Heute zeigt es Teile der Schausammlungen der Bundesgärten mit zahlreichen mediterranen, tropischen und subtropischen Pflanzen.
Von den wichtigsten Pflanzenarten fehlen nur die Wüstenpflanzen, die man sich jedoch im nahen und erst vor kurzem eröffneten Wüstenhaus ansehen kann. Dort gibt es eine künstliche Landschaft voller Kakteen, in der farbenfrohe Geckos in der Hitze baden und winzige Elefantenspitzmäuse zwischen den Felsen und Sukkulenten herumhuschen.
Das Palmenhaus
ist ganzjährig geöffnet.
 
 
 
 
 
 
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