Bahnhof Wien Praterstern
S-Bahn – Regionalzug – U-Bahn – Straßenbahn – Autobus – NightLine
Praterstern, 1020 Wien
Bahnhof Praterstern © Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Peter Gugerell
Bahnhof Praterstern – Ansicht von Süden.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Peter Gugerell
Der Bahnhof Wien Praterstern (1975 bis 2005 Bahnhof Wien Nord, von April bis Dezember 2006 Bahnhof Wien-Nord Praterstern) ist ein wichtiges Verkehrsbauwerk im 2. Wiener Gemeindebezirk. Er folgte 1959 in der Funktion, nicht in der genauen Lage, ohne Fernverkehr dem 1865 eröffneten und 1945 schwer beschädigten alten (k.k.) Nordbahnhof, dem wichtigsten und größten Bahnhof der Habsburgermonarchie, und der 1900 bis 1945 betriebenen Haltestelle Praterstern der Verbindungsbahn nach. Der Bahnhof hat mit der zugehörigen U-Bahn-Station im Lokal- und Regionalverkehr eine tägliche Passagierfrequenz von bis zu 110.000 Personen und macht den Praterstern zu einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt.
Bahnhof Praterstern © Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gryffindor
Erdgeschoß im neuen Bahnhof Praterstern
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Es handelt sich um einen der wichtigsten Nahverkehrsknoten und Haltepunkte der Stammstrecke der S-Bahn in Wien. Der Durchgangsbahnhof liegt in Hochlage über dem ellipsenförmig angelegten Praterstern, einem Kreisverkehr am Eingang zum Wiener Prater, Vergnügungsviertel und Naherholungsgebiet. Von hier aus können beinahe alle wichtigen Punkte Wiens und der näheren Umgebung mit öffentlichem Personennahverkehr direkt erreicht werden. Es halten hier Regionalzüge, vier S-Bahn-Linien, zwei U-Bahn-Linien, zwei Straßenbahnlinien sowie mehrere Buslinien.
Linien im Verkehrsverbund Ost-Region
Bahnhof Wien Praterstern
S-Bahn bzw. Wiener Schnellbahn
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Halle im neuen Bahnhof mit S-Bahn der Linie 2.
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Linie S1:
Wien Meidling – Wien Matzleinsdorfer Platz – Wien Hauptbahnhof 1-2 – Wien Quartier Belvedere – Wien Rennweg – Wien Mitte – Wien Praterstern – Wien Traisengasse – Wien Handelskai – Wien Floridsdorf – Gänserndorf
Linie S2:
Mödling – Wien Meidling – Wien Matzleinsdorfer Platz – Wien Hauptbahnhof 1-2 – Wien Quartier Belvedere – Wien Rennweg – Wien Mitte – Wien Praterstern – Wien Traisengasse – Wien Handelskai – Wien Floridsdorf – Wolkersdorf – Mistelbach (– Laa an der Thaya)
Linie S3:
Wiener Neustadt Hbf – Baden – Wien Meidling – Wien Matzleinsdorfer Platz – Wien Hauptbahnhof 1-2 – Wien Quartier Belvedere – Wien Rennweg – Wien Mitte – Wien Praterstern – Wien Traisengasse – Wien Handelskai – Wien Floridsdorf – Stockerau – Hollabrunn
Linie S4:
Wiener Neustadt Hbf – Baden – Wien Meidling – Wien Matzleinsdorfer Platz – Wien Hauptbahnhof 1-2 – Wien Quartier Belvedere – Wien Rennweg – Wien Mitte – Wien Praterstern – Wien Traisengasse – Wien Handelskai – Wien Floridsdorf – Stockerau – Absdorf-Hippersdorf (– Tulln Stadt – Tullnerfeld)
Linie S7:
(Laa an der Thaya –) Mistelbach – Wolkersdorf – Wien Floridsdorf – Wien Handelskai – Wien Traisengasse – Wien Praterstern – Wien Mitte – Wien Rennweg – Wien St. Marx – Wien Geiselbergstraße – Wien Zentralfriedhof – Wien Kaiserebersdorf – Schwechat – Mannswörth – Flughafen Wien – Fischamend – Maria Ellend a.d. Donau – Kroatisch Haslau – Regelsbrunn – Wildungsmauer – Petronell-Carnuntum – Bad Deutsch-Altenburg – Hainburg a.d. Donau Kulturfabrik – Hainburg a.d. Donau Personenbahnhof – Hainburg a.d. Donau Ungartor – Wolfsthal
Die Wiener S-Bahn bzw. Wiener Schnellbahn ist ein von den Österreichischen Bundesbahnen betriebenes Schnellbahnsystem in Wien und Umgebung, das im Verkehrsverbund Ost-Region integriert ist. Erst mit Fahrplanwechsel 2005/2006 wurde der Begriff „S-Bahn“ offiziell in Fahrplanaushängen und Lautsprecheransagen eingeführt.
R - Regionalzug
Regional- und Regionalexpress-Züge
nach Payerbach-Reichenau, Břeclav, Znojmo, Wiener Neustadt Hbf
Regionalzug, abgekürzt R, ist eine Zuggattung der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Der Regionalzug ist in Österreich der Nachfolger des Personenzugs, hält nicht wie dieser verpflichtend in allen Stationen und führt ausschließlich die zweite Wagenklasse.
U-Bahn-Linie
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Bahnhof Praterstern – Bahnsteige der Linie U2
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Linie U1:
Reumannplatz – Keplerplatz – Südtiroler Platz-Hauptbahnhof – Taubstummengasse – Karlsplatz – Stephansplatz – Schwedenplatz – Nestroyplatz – Praterstern – Vorgartenstraße – Donauinsel – Kaisermühlen – Alte Donau – Kagran – Kagraner Platz – Rennbahnweg – Aderklaaer Straße – Großfeldsiedlung – Leopoldau
Linie U2:
Seestadt – Aspern Nord – Hausfeldstraße – An den alten Schanzen (Rohbau) – Aspernstraße – Donauspital – Hardeggasse – Stadlau – Donaustadtbrücke – Donaumarina – Stadion – Krieau – Messe-Prater – Praterstern – Taborstraße – Schottenring – Schottentor – Rathaus – Lerchenfelder Straße (2003 aufgelassen) – Volkstheater – Museumsquartier – Karlsplatz
Die Wiener U-Bahn ist neben der S-Bahn, der Straßenbahn, dem Autobusnetz sowie der Badner Bahn Bestandteil des öffentlichen Personennahverkehrs der österreichischen Bundeshauptstadt Wien und befördert rund 1,2 Millionen Passagiere pro Tag bzw. 439,8 Millionen Passagiere pro Jahr (2014).
Straßenbahn Wien
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Haltestelle Straßenbahn Linie 5.
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Linie O:
Migerkastraße – Hauptbahnhof – Quartier Belvedere – Rennweg
– Landstraße-Wien Mitte – Praterstern
Linie 5:
Praterstern – Friedensbrücke – Franz-Josefs-Bahnhof – Spitalgasse/Währinger Straße – Lange Gasse – Lerchenfelder Straße – Westbahnhof
Die Versorgung erfolgt einheitlich über eine Oberleitung welche mit einer Gleichspannung von 600 V betrieben wird. 2013 beförderte die Wiener Straßenbahn 293,6 Millionen Passagiere. Die Linienlänge beträgt 225 Kilometer und die Gleislänge 432,3 km. Mit derzeit 29 Linien bildet die Straßenbahn auch heute, gemeinsam mit der U-Bahn, das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs in Wien. In Wien existiert nach Melbourne, Berlin, St. Petersburg und Moskau das fünftgrößte Straßenbahnnetz weltweit.
Wiener Autobuslinien
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Haltestelle Autobuslinie 80A.
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Linie 5B:
Praterstern – Taborstraße – Jägerstraße – Heiligenstadt
Linie 80A:
Praterstern – Wittelsbachstraße – Schlachthausgasse – Neu Marx
Linie 82A:
Praterstern
– Messe-Prater – Krieau
Alle A- und B-Linien werden von den Wiener Linien selbst oder von Subunternehmen im Auftrag der Wiener Linien geführt. Derzeit gibt es 89 A-Linien und 19 B-Linien. 43 Linien werden von den Wiener Linien selbst betrieben, 65 Linien werden von Subunternehmen im Auftrag der Wiener Linien betrieben.
NightLine Wien
Linie N25::
S
chwedenplatz – Schottentor – Praterstern – Rennbahnweg
– Leopoldau – Großfeldsiedlung
Linie N29:
Praterstern – Schwedenplatz – Dresdner Straße – Floridsdorf
In den Nächten vor Samstag, Sonntag und Feiertagen verkehren alle fünf U-Bahn-Linien im 15-Minuten-Intervall, 17 Nachtbuslinien der Wiener Linien im 30-Minuten-Takt. In den übrigen Nächten sind 18 Nachtbuslinien (von denen vier den Ring umrunden) im 30-Minuten-Takt.
Bahnhof Praterstern
Wiener Skyline mit Bahnhof Praterstern vom Riesenrad © Schaub-Walzer / PID
Wiener Skyline mit Bahnhof Praterstern vom Riesenrad.
© Schaub-Walzer / PID
Der Stationsname wurde mit Fertigstellung des ersten neuen Bahnsteigs im April 2006 in Wien-Nord Praterstern und schließlich zum Fahrplanwechsel im Dezember 2006 in Wien Praterstern geändert, so dass S-Bahn- und U-Bahn-Station nunmehr den gleichen Stationsnamen führen. Auf Bahnsteigebene wurde im April 2007 der Vollbetrieb im neuen Bahnhof aufgenommen. Die offizielle feierliche Eröffnung erfolgte am 4. April 2008. Das Investitionsvolumen betrug 39 Millionen Euro..

Die Bahnsteige wurden deutlich verbreitert und auf 55 cm über Schienenoberkante angehoben, um den Fahrgästen bequemes Aus- und Einsteigen zu ermöglichen. Für sehbehinderte Fahrgäste ist ein taktiles Blindenleitsystem vorgesehen. Im neuen Bahnhof wurden auf einer Fläche von rund 6.000 m² Handels- und Dienstleistungsbetriebe angesiedelt. Die neuen Geschäftslokale, darunter Filialen einer großen Lebensmittelkette und einer Schnellrestaurantkette als Ankermieter, sind durch eine Bahnhöfe betreffende Sonderregelung von der in Wien gesetzlich vorgeschriebenen Sonntagsschließung ausgenommen.
Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)
ÖPNV in Wien - Zone 100 des VOR.
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Die Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) Gesellschaft m.b.H. ist ein Dienstleister im öffentlichen Nahverkehr in der Ost-Region Österreichs (Wien, Niederösterreich und Burgenland). Seine Aufgabe ist die Fahrplan- und Tarifkoordination sowie Leistungsbestellung der meisten in diesem Bereich tätigen Bahn-, Bus- und Straßenbahnlinien. Der VOR wurde mit Gesellschaftsvertrag 4. September 1974 gegründet. Die Ersteintragung im Firmenbuch erfolgte am 5. November 1974 und nahm am 3. Juni 1984 den tatsächlichen Betrieb auf. Die Gesellschaft ist beim Handelsgericht Wien unter der Firmenbuchnummer 117218f eingetragen. Die Gesellschafter sind die Bundesländer Wien, Niederösterreich und Burgenland. Wien und Niederösterreich gehören je 44 %, 12 % dem Burgenland. Die Gesellschaft verfügt über eine einbezahlte Stammeinlage von insgesamt 100.000 Euro.
Bahn-Netz im Verkehrsverbund Ost-Region.
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Seit 2003 gibt es Überlegungen, den Verkehrsverbund Ost-Region mit dem Verkehrsverbund Niederösterreich-Burgenland (VVNB) zusammenzuschließen. 2005 übernahm der VOR das Management des VVNB. 2008 wurde das Design überarbeitet. Im Dezember 2010 wurde der Beschluss zur Zusammenlegung der beiden Verbünde gefasst. Die Umsetzung soll im Laufe des Jahres 2016 erfolgen. Im neuen Verbundraum soll dann anstelle des ringförmigen Zonensystems (VOR) und des kilometerbasierenden Wabensystems (VVNB) ein einheitliches, modernes Tarifsystem gelten. Im Jahr 2009 wurden im VOR 883 Millionen Fahrten registriert, im VVNB 63 Millionen. Die Erlöse lagen bei 543 bzw. 31 Millionen Euro. Im 23.562,71 Quadratkilometer großen Verbundraum (VOR und VVNB = Wien, NOE und Bgld) leben 3,7 Millionen Einwohner. Rund 900 Linien befördern auf einer Linienlänge von 8.362 Kilometern mit 11.500 Haltestellen jährlich 950 Millionen Fahrgäste.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Bahnhof_Wien_Praterstern" der
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U-Bahnnetz Wien - Schnellverbindungen Wien  
 
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Polizei.AT ist die offizielle Polizei-App Österreichs. Neben brandaktuellen Nachrichten, Präventionstipps und Fahndungsausschreibungen bietet die App hilfreiche Informationen aus dem Bereich der Polizei.
 
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Wirtschaftsuniversität
Die Wirtschaftsuniversität Wien (WU Wien) wurde 1898 gegründet und ist die größte Wirtschaftsuniversität in Europa. Ab Oktober 2009 wurde im 2. Bezirk, Leopoldstadt, ein neuer Campus für die Wirtschaftsuniversität errichtet. Er befindet sich auf dem südwestlichen Teil des einstigen Weltausstellungs- und späteren Messegeländes am Nordrand des Wiener Praters und wird durch die U-Bahn-Stationen Messe - Prater und Krieau der Linie U2 erschlossen.
Der Campus WU soll aktiv am städtischen Leben teilnehmen und auch für die Öffentlichkeit attraktiv sein.
Der Selbstanspruch der Wirtschaftsuniversität Wien geht über die reine Ausbildung der rund 22.000 Studentinnen und Studenten hinaus. 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten beständig daran die Qualität der Lehre, der Forschung und des Campuslebens in allen Bereichen auszubauen und voranzutreiben.
Welthandelsplatz 1, 1020 Wien
www.wu.ac.at
 
 
Personenhafen Wien
Das von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2. Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien. Hier haben Reedereien, Agenturen und Buchungsstellen ihre Büros.
Die DDSG Blue Danube konzentriert sich seit der Firmengründung im Jahr 1996 auf die Kernzonen Wien und Wachau.
Das
von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer
Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene
Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2.
Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 

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Donaukanalbrücken
Der Donaukanal ist ein wichtiger Freizeit- und Naherholungsbereich. In den letzten Jahren ist vor allem der Bereich zwischen Friedensbrücke und Urania zu einem wichtigen Lebensraum geworden. Umso wichtiger sind die Brücken, die kurze Wege zwischen den Bezirken schaffen.
Die meisten Donaukanalbrücken sind nach 1945 entstanden. In den Kämpfen in den letzten Kriegstagen wurden viele Brücken zerstört. Sie wurden in den Folgejahren nicht mehr instand gesetzt, sondern durch neue moderne Stahlbetonbrücken ersetzt.
 
 
 
 
 
Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs
Unsere ARBÖ-Prüfzentren sind einen Besuch wert. Egal ob Sie zur Pickerl-Überprüfung müssen, einen Gebrauchtwagen vor dem Kauf bewerten lassen möchten oder Sie Ihr Auto vor einer langen Reise durchchecken möchten - bei uns ist Ihr Fahrzeug in den besten Händen! Unsere ARBÖ-Techniker haben ein offenes Ohr für Ihre Anliegen und beraten Sie kompetent, professionell und unabhängig.
§57a-Begutachtung
Die §57a-Begutachtung wird in allen ARBÖ-Prüfzentren österreichweit durchgeführt
und bietet attraktive Preisvorteile für ARBÖ-Mitglieder!
ARBÖ Prüfzentrum
Wehlistraße 362, 1020 Wien
Telefon: 050 123 2901
Öffnungszeiten:
Technischer Dienst:
Mo-Fr: 7.30-18.00
Sa: 7.30-12.00, 13.00-18.00
www.arboe.at
 
 
Webster Vienna
Private University
Das Palais Wenkheim an der vorderen Praterstraße in Wiens 2. Bezirk ist eines der ältesten Gebäude an der ehemaligen Prachtmeile zwischen Donaukanal und Praterstern.
Die Webster University Vienna ist der einzige österreichische Campus der amerikanischen Privatuniversität deren Hauptsitz sich in St. Louis, Missouri, USA befindet und von den Loretto-Schwestern als Hochschule für Frauen gegründet.
2001 erhielt die Webster Vienna Private University als erste und einzige amerikanische Universität die Akkreditierung als österreichische Privatuniversität. Im Herbst 2014 übersiedelte die Privatuniversität an ihren heutigen, modernen Campus im neoklassizistischen Palais Wenkheim.
Praterstraße 23, 1020 Wien
Telefon: +43 1 269 9293 0
www.webster.ac.at
 
 
 
 
 
 
 
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