Barmherzige Brüder vom hl. Johannes von Gott
Ordo Hospitalarius Sancti Johannis de Deo
Ordenskürzel: OH
Taborstraße 16, 1020 Wien
Granatapfel © Gaube 2015
Deckenrelief im Refektorium des Klosters der Barmherzigen Brüder in Wien.
Der Granatapfel ist das Symbol des Ordens der Barmherzigen Brüder.
Im Wappen des Ordens der Barmherzigen Brüder wurde
der Granatapfel mit dem Kreuz verbunden.
© www.klostergeschichten.at
Die Barmherzigen Brüder vom heiligen Johannes von Gott (lat.: Ordo Hospitalarius Sancti Johannis de Deo, Ordenskürzel OH) sind ein katholischer Krankenpflegeorden, als dessen Ordensvater der heilige Johannes von Gott gilt.

Die Barmherzigen Brüder sind meist Laien, die neben den drei Gelübden (Armut, Gehorsam, Ehelosigkeit) noch das Gelübde der Hospitalität ablegen.
Barmherzige Brüder © Foto: Barmherzige Brüder
Gruppenbild zum Abschluss der Brüdertagung 2015 in Wien. Auf dem Bild sind auch
Pater Generalprior Jesús Etayo und Pater Generaldefinitor Rudolf Knopp.
© Foto: Barmherzige Brüder
Unser Einsatz für den Menschen konzentriert sich hauptsächlich auf das Gesundheits- und Sozialwesen. Wir sind ein Bettelorden und unterstützen mit den Mitteln, die uns anvertraut werden, in erster Linie Personen, die besonders hilfsbedürftig sind.

In zahlreichen Ländern arbeiten wir mit den staatlichen Gesundheitsbehörden zusammen (Gesundheitsministerien, Sozialministerien, Dienste auf Regional- und Kommunalebene) bzw. sind Teil des öffentlichen Gesundheitsnetzes. In den Entwicklungsländern bemühen sich die Gesundheits- und Sozialeinrichtungen des Ordens, aufbauend auf dem Prinzip der Subsidiarität, die Lücken der einheimischen Gesundheitsversorgung zu schließen.
Barmherzige Brüder © Foto: Barmherzige Brüder
Frater Damian Horvath legte am 31. Jänner 2015 in Graz-Eggenberg seine ersten,
zeitlichen Gelübde ab. Zur Feier in der Spitalskapelle des Krankenhauses Graz, Standort
Eggenberg, waren neben der Familie von Frater Damian fast alle Mitbrüder der
Österreichischen Ordensprovinz gekommen. Zelebriert wurde der Gottesdienst von Pater
Imre Kozma, dem Prior des Konvents in Budapest. Vor Provinzial Ulrich Fischer legte
Frater Damian seine Gelübde ab. Als Zeugen fungierten Frater Paulus und Frater Gerhard.
© Foto: Barmherzige Brüder
Außer Allgemeinkrankenhäusern führen wir zahlreiche Einrichtungen für psychisch Kranke. In jüngster Zeit haben wir unser Handlungsspektrum um die Hospizarbeit, die Palliativmedizin, Betreuung von AIDS-Kranken, Pflege von Alzheimer-Patienten und vieles andere mehr erweitert. Weiters führt unser Orden zahlreiche Einrichtungen für geistig und körperlich Behinderte, Altenheime und Obdachlosenheime. Therapieeinrichtungen für Drogenabhängige und Suchtkranke gehören ebenfalls zu seinem Dienstangebot.
Daten der Ordensgründung
1539 gründete Johannes von Gott sein erstes „Spital“ in Granada.
1547 gründete Johannes von Gott mit Hilfe des Erzbischofs Pedro Guerrero das Spital am Gomelez-Abhang in Granada.
1552 gründete sein Nachfolger Antón Martín ein weiteres Spital in Granada und darauf in Madrid.
1571 erkannte Papst Pius V. die Hospitalbrüder an und gab ihnen die Regel des hl. Augustinus.
Der Hauptsitz (Generalat) befindet sich in Rom. Der Orden ist in 53 Ländern der Erde in der Kranken- und Altenpflege, der Behindertenhilfe, der Obdachlosenfürsorge und in den letzten Jahren verstärkt in der Hospizarbeit und der Palliativmedizin tätig.

Im deutschen Sprachraum gibt es zwei Ordensprovinzen:
Bayerische Ordensprovinz (Sitz in München)
Österreichische Ordensprovinz (Sitz in Wien)
Österreichische Ordensprovinz
Barmherzige Brüder © Foto: Barmherzige Brüder
Am 13. Juli 2015 feierte Pater Pio Morvay in Pécs seinen 75. Geburtstag.
Gruppenfoto der Brüder nach dem Gottesdienst (v.l.: Frater Saji (Prior in Wien),
Frater Gerhard (Budapest), Frater Pio, Frater Martin (Prior in Brünn), Pater Imre
(Prior in Budapest) und Frater Johannes (Konvent Lettowitz).
© Foto: Barmherzige Brüder
1605 wurde in Feldsberg (Valtice) durch Fürst Karl I. von und zu Liechtenstein das erste Brüder-Hospital nördlich der Alpen gegründet – das Mutterhaus aller mitteleuropäischen Provinzen. Rasch entstand durch viele Gründungen ein dichtes „Netzwerk der Hospitalität“, welches sich in seiner Blütezeit vom Baltikum bis nach Triest und von Westfalen bis ins Banat erstreckte.

Analog zu den politischen und historischen Umbrüchen in Europa änderten sich die Größe der Provinz und die Arbeitsbedingungen für die Brüder ständig. Nach der politischen Wende von 1989 konnten vor allem die Beziehungen zu den Brüdern in den ehemaligen kommunistischen Staaten wieder intensiviert werden.

Die Österreichische Provinz besteht aus den Konventen und Einrichtungen in Österreich sowie in Ungarn, Tschechien und der Slowakei, wobei letztere rechtlich gesehen drei Provinzdelegaturen der Österreichischen Ordensprovinz sind.
Barmherzige Brüder © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Barmherzige Brüder (Profess)
Rübelt, Lothar; Datierung: 1956-08-28
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Krankenhaus Krankenhaus Barmherzige Brüder in Wien Leopoldstadt wurde 1614 von Frater Gabriel Ferrara aus Mailand gegründet und erhielt 1625 die Erlaubnis zur Führung einer Apotheke. Sie kamen auf Wunsch des Fürsten von Liechtenstein, der in Italien von Ordensleuten gepflegt wurde. Beide Einrichtungen bestehen bis heute.

1757 erfolgte die Gründung eines weiteren Krankenhauses am Schillerplatz in Linz. 1789 wurde nach Auflassung des Karmelitinnenklosters in der Herrengasse das Konventhospital Barmherzige Brüder dorthin verlegt.

Zum 350-Jahr Jubiläum in Österreich wurde von der Österreichischen Post eine Briefmarke herausgegeben.
Barmherzige Brüder © Foto: Barmherzige Brüder
Am 22. Mai 2014 feierte Frater Eberhard Kupferschmid OH im Kreise vieler Mitbrüder
aus der gesamten Ordensprovinz seinen 85. Geburtstag. Im Bild gratulieren Prior Antonius
Nguyen von der Lebenswelt Kainbach und Provinzal Ulrich Fischer dem Geburtstagskind.
© Foto: Barmherzige Brüder
Im Jahr 2000 wurde in Wien Leopoldstadt (2. Bezirk) beim Krankenhaus Barmherzige Brüder der Johannes-von-Gott-Platz nach dem Ordensgründer benannt.

Anlässlich des 400-Jahr-Jubiläums des Krankenhauses der
Barmherzigen Brüder Wien wurde von der Österreichische Post AG
eine eigene Sonderbriefmarke herausgegeben.
Krankenhäuser
Krankenhaus Eisenstadt
Krankenhaus Graz (bis Ende 2013 2 Krankenhäuser)
Krankenhaus der Elisabethinen Klagenfurt (beteiligt)
Krankenhaus Linz
Krankenhaus Salzburg
Krankenhaus St. Veit/Glan
Krankenhaus Wien
Barmherzige Brüder Österreich
www.barmherzige-brueder.at
Bayerische Ordensprovinz
Barmherzige Brüder © Foto: Barmherzige Brüder Bayerische Ordensprovinz
Frater Bernhard Binder, Prior der kleinen Kommunität vom Kloster Algasing,
begrüßt die Gäste der Klosternacht 2015.
© Foto: Barmherzige Brüder Bayerische Ordensprovinz
Die bayerische Ordensprovinz gilt als Pionier der Hospizarbeit in Bayern. Sie wurde 1851 von Pater Magnobonus Markmiller in Neuburg an der Donau gegründet, der auch ihr erster Provinzial war. Die erste bayerische Palliativstation befindet sich seit 1991 am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in München. In Regensburg betreiben die Barmherzigen Brüder das größte Ordenskrankenhaus in Deutschland.
Barmherzige Brüder Bayerische Ordensprovinz
www.barmherzige.de
Orden des heiligen Johannes von Gott
© Foto: Barmherzige Brüder
Brüder beim Stundengebet.
© Foto: Barmherzige Brüder
Der Orden des heiligen Johannes von Gott ist heute weltweit in 50 Ländern mit ca. 400 apostolischen Werken tätig. Nach dem Vorbild unseres heiligen Stifters, von dem wir das Charisma der Hospitalität als Vermächtnis empfangen haben, widmen wir uns in vielfältigen Weisen armen, kranken und hilfsbedürftigen Menschen. Sie sind unser Auftrag. Für sie sind wir da. Im „Wie" dieses "Da-seins" bekundet sich unsere Spiritualität.
Kurzcharakteristik
Unser Einsatz für den Menschen konzentriert sich hauptsächlich auf das Gesundheits- und Sozialwesen. Wir sind ein Bettelorden und unterstützen mit den Mitteln, die uns anvertraut werden, in erster Linie Personen, die besonders hilfsbedürftig sind. In zahlreichen Ländern arbeiten wir mit den staatlichen Gesundheitsbehörden zusammen (Gesundheitsministerien, Sozialministerien, Dienste auf Regional- und Kommunalebene) bzw. sind Teil des öffentlichen Gesundheitsnetzes. In den Entwicklungsländern bemühen sich die Gesundheits- und Sozialeinrichtungen des Ordens, aufbauend auf dem Prinzip der Subsidiarität, die Lücken der einheimischen Gesundheitsversorgung zu schließen. Außer Allgemeinkrankenhäusern führen wir zahlreiche Einrichtungen für psychisch Kranke. In jüngster Zeit haben wir unser Handlungsspektrum um die Hospizarbeit, die Palliativmedizin, Betreuung von AIDS-Kranken, Pflege von Alzheimer-Patienten und vieles andere mehr erweitert. Weiters führt unser Orden zahlreiche Einrichtungen für geistig und körperlich Behinderte, Altenheime und Obdachlosenheime. Therapieeinrichtungen für Drogenabhängige und Suchtkranke gehören ebenfalls zu seinem Dienstangebot. Wir Brüder werden bei unserem Auftrag von ca. 45.000 Mitarbeiter/innen unterstützt. Daneben gibt es 8.000 ehrenamtliche Helfer/innen und unzählige Menschen, die, überzeugt vom Wert unseres Tuns, das Werk des Ordens unterstützen. Anhand gemeinsamer Leitbilder bemühen sich Brüder, Mitarbeiter/innen und Freiwillige, den Auftrag und die Werte des Ordens mit Achtung vor den verschiedenen Weltanschauungen in die Praxis umzusetzen.

Als Einrichtung der katholischen Kirche zielt unsere Arbeit auf allen Ebenen (Pflege, Heilung, Betreuung, Förderung, Rehabilitation) darauf ab, den ganzen Menschen zu heilen. Deswegen steht die Evangelisierung, so verschieden die gesellschaftlichen und politischen Gegebenheiten, in denen wir tätig sind, auch sein mögen, stets im Vordergrund unserer Bemühungen. Dabei verkünden wir, mehr als durch Worte, mit unserem Leben die Frohe Botschaft, die Jesus Christus der Menschheit gebracht hat. Unsere erste Form der Evangelisierung ist, dass wir alle Menschen ohne Unterschied aufnehmen und sie, indem wir sie zur Sinnsuche einladen, behutsam zu Christus und zu seiner Kirche zu führen versuchen.

In unserer zunehmend materialistischen und egoistischen Welt
verstehen wir uns als lebendigen Ausdruck der
„Kirche der Liebe und der Barmherzigkeit".
Für den Nächsten Da-Sein
Das Leben in unserer Gemeinschaft erfordert die Bereitschaft, es auch mit jenen Menschen zu teilen, die durch die sozialen und gesellschaftlichen Netze fallen.

„Arme habt ihr immer bei euch,
und ihr könnt ihnen Gutes tun, sooft ihr wollt.“
,
spricht Jesus (Mk 14, 7).
© Foto: Barmherzige Brüder
Essensausgabe in einer Sozialeinrichtung.
© Foto: Barmherzige Brüder
Wie Recht Jesus hatte. Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich immer weiter. Im Zeitalter der Globalisierung gibt es noch immer Menschenhandel, Sklaverei oder humanitäres Elend. Schöpfung, Umwelt und Menschen werden rücksichtslos ausgebeutet. Die Gruppe derer, die an den Rand gedrängt und ihrer Würde beraubt wird, wächst stetig. Wir glauben, dass es der „Globalisierung des Guten“ bedarf.


Sich für die Rechte der Menschen einzusetzen und über sie zu wachen ist immer noch notwendig. Die ­heutige Gesellschaft will dem Menschen nicht mehr ohne ­weiteres das Recht zugestehen, geboren zu werden und menschenwürdig zu leben. Es ist nicht mehr selbstverständlich, dass der Mensch den Anspruch auf Pflege in seiner Krankheit hat und diesen auch durchsetzen kann. Im Besonderen gilt dies für Menschen mit Behinderung. Das Recht auf ein menschenwürdiges Leben und auf ein würdevolles Sterben ist auch nicht mehr gesichert.
Für uns Barmherzige Brüder gibt es noch genug zu tun.
Text auszugsweise aus
Website Screenshot 2016: http://www.barmherzige-brueder.at/
Barmherzigen Brüder Österreich
www.barmherzige-brueder.at
Barmherzige Brüder Wien
Johannes von Gott Platz 1, 1020 Wien
Frater Saji Mullankuzhy OH
Prior und Rechtsträgervertreter
Österreichische Ordensprovinz des
Hospitalordens des heiligen Johannes von Gott
Österreichische Ordensprovinz des
Hospitalordens des heiligen Johannes von Gott
Taborstraße 16, 1020 Wien
Frater Joachim Mačejovský OH
Provinzial der Österreichischen Ordensprovinz
 
 
 
 
 
 
 
Seit Oktober 1932 geben die Barmherzigen Brüder in Österreich das Monatsmagazin „Granatapfel“ heraus. Es ist die weltweit einzige Publikumszeitschrift des Ordens.
Das Magazin bietet Ihnen monatlich auf 36 Seiten Informationen aus den Bereichen:
Medizin, Wohlbefinden, Vorbeugen und Heilen, Lebenshilfe, Umwelt, Brauchtum, Tradition, Feste u.a.
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Krankenhaus
Barmherzige Brüder
Das Krankenhaus zählt nicht nur zu den größten Spitälern der Bundeshauptstadt sondern auch zu den modernsten, stets am neuesten Stand der medizintechnischen Möglichkeiten. 411 Betten, neun Fachabteilungen, zwei Institute sowie eine öffentlich angeschlossene Apotheke machen das Krankenhaus zu einer wertvollen Stütze im lokalen Gesundheitswesen und zu einem wichtigen Gesundheitszentrum für die Wiener Bevölkerung.
Joh. v. Gott-Platz 1, 1020 Wien
Telefon:(01) 260 53-1020
 
 
Spitalskapelle der
Barmherzigen Brüder
Die Kapelle als tonnengewölbter Raum mit Apsis im 2. Obergeschoß in der Großen Mohrengasse mit einer Orgelempore hat ein Glasfenster hl. Johannes von Gott heilt die Kranke, darüber ein Glasfenster hl. Familie
Mo. bis Sa.:
05.55h Konventmesse mit Laudes
Wochentage:
17.45h Vesper
18.00h Rosenkranz
18.30h Hl. Messe
Sonn- u. Feiertag:
10.00h Hl. Messe
Engel des Herrn
Montag bis Samstag:  12.00 Uhr
Beichte und Aussprache
Jeweils eine halbe Stunde vor der Hl. Messe oder nach Vereinbarung.
Herz-Jesu-Messe
jeden 1. Freitag im Monat (18.00h), mit Vesper und anschließender Anbetung.
Eucharistische Anbetung
Jeden Mittwoch
von 13.00 bis 13.30 Uhr
Joh. v. Gott-Platz 1, 1020 Wien
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder - 2. Stock, Bauteil B
 
 
Klosterkirche der
Barmherzigen Brüder
Barmherzigenkirche hl. Johannes der Täufer
Angebote in der
Klosterkirche:
Mo. bis Sa.:
05.55h Konventmesse mit Laudes
Sonntag:
07.30h Laudes
08.00h Konventmesse
18.00h Stille Anbetung, Vesper
Eucharistischer Segen
In ihrer gegenwärtigen Form wurde die Kirche 1683-1692 erbaut und dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht; 1691 feierten die Barmherzigen Brüder in ihr die Heiligsprechung ihres Ordensstifters, 1694 erfolgte die neuerliche Weihe, 1697 war der Glockenturm vollendet.
Ein Juwel der Kirche ist auch die aus Forellenmarmor gehauene Statue der Gottesmutter mit Kind. Aufgrund der Kleidung und des Faltenwurfes deutet alles darauf hin, daß diese Figur aus der Zeit der Spätrenaissance stammt und daher das älteste Kunstwerk in der Kirche ist.
Die ebenfalls im Jahre 1763 im Rokokostil errichtete Kanzel entzückt den Beschauer durch ihre edle Linienführung. Die Kanzelbrüstung bereichern die alegorischen Figuren von Glaube, Hoffnung und Liebe.
Taborstrasse 16, 1020 Wien
barmherzige-brueder.at
 
 
Klostergeschichten.at
Geschichte, Informationen und Angebote über Klöster, Orden und Kirchen in Österreich
Klostergeschichten.at ist eine
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Ziel über Kirche, Orden und Klöster
in Österreich zu informieren. Weiters
versucht Klostergeschichten.at
die Geschichte des Christentums in aktuellen und historischen Fotos,
sowie in der Kunst darzustellen.
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