Die "Belle Époque" (Fin de Siècle)
Wien war neben Paris, die prächtige, glanzvolle Hauptstadt Europas
1867 - 1914
Das bürgerliche Leben auf der Wiener Ringstraße um 1900.
Ringstraßenkorso in Wien; Theodor Zasche.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Belle Époque (frz. „schöne Epoche“) ist die Bezeichnung für eine Zeitspanne von etwa 30 Jahren um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, hauptsächlich in Europa. Die genaue Datierung ist nicht verbindlich geregelt. Meist wird die Zeit von 1884 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 genannt. Für die Zeit vor der Jahrhundertwende ist auch der Begriff "Fin de Siècle" („Jahrhundertende“) gebräuchlich.
Wien im Jahr 1900, Karikatur. Kolorierte Lithografie.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Menschen dieser Periode fühlten sich zweifellos in größerem Umfang als zuvor materiell gesichert und waren optimistisch hinsichtlich der politischen, technischen und kulturellen Aussichten. Es ist jedoch nicht angebracht, die Belle Époque nur als eine Zeit des uneingeschränkten Lebensgenusses und der allgemeinen gesellschaftlichen Sorglosigkeit zu sehen.
Wien
Plan von Wien zu Anfang des XIX. Jahrhunderts, aus: Anton Leo Hickmann:
Historisch-statistische Tafeln aus den wichtigsten Gebieten der geistigen und materiellen
Entwicklung der k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien, Wien 1903.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die große Zahl der Bauern und Landarbeiter hatte kaum Anteil an einer schönen Zeit, dasselbe gilt für die Masse der Industriearbeiter und kleinen Angestellten, die nach viel-stündigen Arbeitstagen in die lichtarmen Hinterhofquartiere der schnell wachsenden Städte zurückkehrten.
Belle Epoque - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Straßenszene in Wien, um 1900.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Belle Époque ereignete sich im Wesentlichen auf den Boulevards der Metropolen, in den Cafés und Cabarets, den Ateliers und Galerien, den Konzertsälen und Salons, getragen von einem mittleren und gehobenen Bürgertum, das von den technischen und wirtschaftlichen Fortschritten am meisten profitieren konnte. In diesen Milieus allerdings war in wenigen Jahrzehnten eine erstaunliche, hochdynamische kulturelle Entwicklung zu beobachten.
"Wiener Strassenbilder"; um 1900.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Obwohl sie sich gegen Widerstände, in Brüchen, mit Überschneidungen vollzog, konnten sich in diesem Zeitraum Kunst und Kultur – auch eine Kultur der unbeschwerten, öffentlichen Unterhaltung – besonders intensiv und vielfältig weiterentwickeln. Das vor allem hat der Epoche ihren glänzenden Namen gegeben.
Gruppenporträt mit Fahrrädern, um 1900.
© Wien Museum  - www.wienmuseum.at
Zwischen 1867 und dem I. Weltkrieg war Wien - neben Paris - die prächtige, glanzvolle Hauptstadt Europas. Schon seit den fünfziger Jahren schritt die Entwicklung Wiens unter der Regierung Kaiser Franz Josefs I. rasant voran; erste Eingemeindungen wurden vollzogen (1850-61), die Stadtmauern wurden geschleift (1857) und die Ringstraßenzone angelegt (ab 1861), in welcher viele wichtige öffentliche Gebäude - Ministerien, Museen, Hofoper und Hoftheater - errichtet wurden.
Belle Epoque - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Straßenszene in Wien, um 1900.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Auf der Praterwiese; um 1900 / Photochromdruck.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Trinkwasserversorgung wurde wesentlich verbessert (Erste Wiener Hochquellenleitung 1870-73) und die erste Pferdetramway gebaut (1865). Johann Strauß Sohn spielte beim Dommayer Wiener Walzer, in Grinzing und Hietzing saß man beim Heurigen, Johannes Brahms leitete den Wiener Singverein (1872), Anton Bruckner legt in der Piaristenkirche seine musiktheoretische Abschlussprüfung ab (1861) und wird Lektor an der Universität (1875), und 1873 fand in Wien die VII. Weltausstellung statt. Im Zuge der zweiten Stadterweiterung 1890/92 wurde Wien Millionenstadt, 1892 wird der Bau der Stadtbahn (Metropolitanbahn), ab 1894 unter der Leitung des Architekten Otto Wagner, begonnen. 1895 wurde der christlichsoziale Jurist Dr. Karl Lueger zum Bürgermeister gewählt.
Prater; um 1900 / Photochromdruck.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
 Dr. Karl Lueger war einerseits ein zwielichtiger Volkstribun, der sich zur Bekämpfung der politischen Gegner eines schamlosen Antisemitismus bediente. Obwohl ein Anhänger des Hauses Habsburg, war er entschiedener Gegner der Doppelmonarchie und ließ sich kaum weniger verächtlich als über Juden über die Staatsbürger ungarischer Nationalität aus. Daher weigerte sich Kaiser Franz Josef I., ihn als Bürgermeister zu bestätigen, bis er sich nach dessen 5. Wiederwahl im Jahr 1897 dazu genötigt sah. 
Spielende Kinder am Maria-Theresien-Platz; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Straßenszene in Wien; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Auf der anderen Seite förderte Lueger die Stadtgestaltung Wiens in einem Ausmaß, dass er den Wienern bis heute als eine Art Über-Bürgermeister erscheint. Er trieb vor allem den Ausbau und die Kommunalisierung der Wasser-, Gas- und Elektrizitätsversorgung voran, um die Stadt von privatem Gewinnstreben unabhängig zu machen, und veranlasste u. a. die Schaffung des Wald- und Wiesengürtels, den Bau der Zweiten Hochquellenleitung sowie Errichtung und Ausbau der öffentlichen Verkehrsbetriebe und die Elektrifizierung der Stadtbahn.
Kraftwerk Simmering; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Bau der Gasometer in Simmering; 1897.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
1897 war außerdem das Jahr, in dem Johannes Brahms starb und Gustav Mahler zum Hofoperndirektor ernannt wurde. Kurz zuvor war er zum Katholizismus konvertiert, da er als gebürtiger Jude in dieser Zeit keine Chance auf eine solche Ernennung gehabt hätte.
"Damenmode" - Plakate und Covers um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Mit Brahms starb am 3. April die alte Zeit, während am 11. Mai 1897 mit der berühmten Lohengrin-Vorstellung Mahlers eine neue Ära anbrach. Ab 1903 arbeitete er zur Verwirklichung seiner Vorstellung des Wagnerschen Gesamtkunstwerkes eng mit dem Maler und Bühnenbildner Alfred Roller zusammen, der auch zu der Gruppe fortschrittlicher junger Künstler gehörte, die im selben Jahr 1897 das konservative Künstlerhaus verließen, um eine zeitgemäße, radikal neue Kunst zu verwirklichen, wofür sie die "Vereinigung Bildender Künstler Österreichs Secession" gründeten.
Belle Epoque - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Ball der Stadt Wien um 1900. Der Ball der Stadt Wien ist während der
Monarchie neben Hofball und Ball bei Hofe der drittwichtigste Ball.
© Wien Museum  - www.wienmuseum.at
Belle Epoque - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Hofball um 1900. Den Hofball dürfen, ohne eigens eingeladen zu sein, alle "hoffähigen"
Personen besuchen. Natürlich gilt beim Hofball das strenge spanische Hofzeremoniell,
besonders in der Begegnung mit dem Kaiser.
© Wien Museum  - www.wienmuseum.at
 Neben Alfred Roller gehörten zu dieser Gruppe u. a. auch Gustav und Ernst Klimt, Kolo Moser, Josef Hoffmann und Joseph Maria Olbrich. Als Vorbild dienten ihr die schon 1892 gegründete Münchener Secession bzw. die 1893 beginnende Berliner Secessionsbewegung. Der Name Secession leitet sich aus dem römischen "secessio plebis" ab, den Rückzug des römischen Volkes aus den Regierungsgeschäften in Zeiten der Missherrschaft. Die Secession stand für einen Bruch mit dem traditionellen Konservativismus der Lehre in der Gründerzeit und als Alternative zum Künstlerhaus.
MAK-Schausammlung Wien 1900 , Adolf Loos. Sitzecke aus dem Herrenzimmer
von Mary und Gustav Turnowsky, Wien 1900
© Museum für angewandte Kunst - http://www.mak.at / Georg Mayer
Die Formenvielfalt des Historismus, der historische Stile zitiert und variiert hatte, sollte durch einen neuen Stil ersetzt werden, der der neuen Zeit entsprach: "Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit", lautete das Motto der Secession. An der Fassade des Secessionsgebäudes (1897/98) von Joseph Maria Olbrich ist außerdem "Ver Sacrum" zu lesen, der heilige Frühling, der den künstlerischen Neubeginn symbolisiert. Ab 1898 wurde unter diesem Namen auch eine Zeitschrift herausgegeben, um die neuen künstlerischen Ideen einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Wanderhändler, um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Kellner, um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Briefträger, um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Verkaufsstand, um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Architektur wurde zur führenden Kunstform, aus der die Architekten nie gekannte Bedeutung erlangten und entsprechendes Selbstbewusstsein als Künstler gewannen. Ihr Ziel war nicht mehr der bloße Baukörper, sondern das architektonische Gesamtkunstwerk mit Gartengestaltung und Innenausstattung bis zum letzten kunsthandwerklichen Detail.
Marktfrauen bieten ihre Ware aus großen Körben an. Marktstandlerinnen um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien um 1900, Der Markt "am Hof".
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Weg zu diesem Gesamtkunstwerk wurde vereinfacht durch die Gründung der Wiener Werkstätte im Jahre 1903 durch Josef Hoffmann, Koloman Moser und Fritz Wärndorfer, der Wiener Keramik im Jahre 1906 durch Michael Powolny und Berthold Löffler sowie der Wiener Mosaikwerkstätte im Jahre 1908 durch Leopold Forstner.
Der "Kursalon" im Stadtpark Wien; um 1900 / Photochromdruck.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Belle Epoque - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das k.k. Reichsratsgebäude (heute Parlament) an der Wiener Ringstraße um 1900,
aufgenommen vom Burgtheater aus; rechts der Rathauspark / Photochromdruck.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Wortführer und erster Präsident der Secession war Gustav Klimt. Im Jahre 1900 kam es zu einer weiteren Loslösung einer Gruppe von Künstlern aus der Künstlerhaus-Vereinigung und zur Gründung des Hagenbundes. 1902 eröffnete dieser sein eigenes Ausstellungsgebäude, die von Josef Urban errichtete Zedlitzhalle.
Künstlergruppe im Garten der Villa Moll, um 1900.
Josef M. Olbrich, Emil Orlik, Kolo Moser und Gustav Klimt.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Mitglieder der Wiener Künstlervereinigung "Alte Welt" (1883-1960) im Garten eines
(Gast-)Hauses. Die Fotografie befindet sich in einem von drei Alben des Künstlerclubs,
die Fotos, (Selbst-)Porträts bzw. Karikaturen der Vereinsmitglieder versammeln.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das verbesserte Angebot an Ausstellungsmöglichkeiten trug wesentlich zur freien Entfaltung auch der Malerei bei. Anders als das von der Architektur relativ stark abhängige Kunstgewerbe oder die Bildhauerei konnte sich die Malerei eigenständig weiterentwickeln. Künstler wie Gustav Klimt, Carl Moll, Wilhelm Bernatzik, Ferdinand Andri, Josef Engelhart, Egon Schiele, Kolo Moser, Franz Matsch, Oskar Kokoschka, Ludwig Heinrich Jungnickel, Alfred Roller und Leopold Forstner prägten Malerei und Grafik des Jugendstil in Österreich.
Im Cafe Dobner, Mariahilf; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Billardpartie im Cafe Paulanerhof, Wieden; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das berühmte Traditionscafé "Cafe Central" im Palais Ferstel; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Es ist eine viel diskutierte Frage, ob die Entwicklung der Moderne in Kunst und Architektur im Wien der damaligen Jahrhundertwende überhaupt noch als Jugendstil bezeichnet werden darf. Die geometrische Strenge und klare Schlichtheit vieler Werke spricht dagegen, die vielfach anzutreffende verbliebene Freude an der Ornamentik jedoch eindeutig dafür.
Marktszene, um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Ein Architekt, dessen Werk fraglos bereits die "Schnittstelle" zur Moderne des 20. Jahrhunderts und den Wegweiser über Art Deco hin zum Bauhaus darstellt, war Adolf Loos (1870-1933), der sich in zahlreichen Schriften und Reden ("Ornament und Verbrechen") vehement gegen oberflächlichen Zierat und für nüchterne und strenge, funktionelle Architektur einsetzte.
Votivkirche und Maximilianplatz zwischen 1890 und 1900 / Photochromdruck.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Historistisch geprägtes Stadtbild in Wien um 1900: Universität im Neorenaissance-Stil
(1877–1884), im Hintergrund die neugotische Votivkirche (1856–1879) / Photochromdruck.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Neben der Steinhofkirche von Otto Wagner gilt als zweites monumentales Gesamtkunstwerk dieser Epoche das Palais Stoclet (1904-11) in Brüssel, in welchem unter der Führung des Architekten Josef Hoffmann namhafte Künstler, darunter Gustav Klimt, Leopold Forstner, Richard Luksch oder Franz Metzner gemeinsam mit kunstgewerblichen Werkstätten ein Ensemble höchster Vollendung schufen. Seit der im Jahr 2000 abgeschlossenen Renovierung muss man meines Erachtens unbedingt auch die Friedhofskirche zum hlg. Karl Borromäus auf dem Zentralfriedhof als drittes Gesamtkunstwerk der Epoche rechnen.
Text auszugsweise aus:
Wien - Metropole der Belle Epoque
www.la-belle-epoque.de/austria/wien/wiendexd.htm
 
 
  Die Belle Époque
    Wien um 1900
    Die Ringstraße
    Ringstraßenpalais
    Heinrichhof
    Café Prückel
    Café Schwarzenberg
    Café Landtmann
    Hotel Imperial
    Hotel Bristol
    Grand Hotel
    Kursalon Hübner
    Semmering
    Die Semmeringbahn
    Bad Gastein
    Die Tauernbahn
  Architektur
    Carltheater
    Kirche am Steinhof
    Kunsthist. Museum
    Musikvereinshaus
    Naturhist. Museum
    Nussdorfer Wehr
    Otto Wagner Pavillon
    Palais Bellegarde
    Palais Wenkheim
    Palmenhaus
    Parlamentsgebäude
    Postsparkasse
    Rathaus
    Riesenrad
    Schützenhaus
    Secessionsgebäude
    Staatsoper
    Volkstheater
    Volksoper
    Wiener Urania
    Zentralfriedhof Wien
  Wirtschaft und Technik
    Eisenbahn Geschichte
    Stadtbahn Wien
    Marcus-Wagen
    Rotunde
    Weltausstellung 1873
    Venedig in Wien
    Praterstraße
  Stadtgeschichte Wiens
  Geschichte 2. Bezirk
 
 
 
Historischer Originalschauplatz
2000 Jahre Wiener Geschichte lebendig gemacht
ein Rundgang durch 1.300m2 Erlebnisfläche - humorvoll begleitet durch Tourguides - mit 5D Kino, Animatronic Shows, Musik und Spezialeffekten
Time Travel Vienna richtet sich an Menschen jedes Alters, an Einheimische und Touristen, an alle, die etwas über die Geschichte Wiens erfahren wollen. Die Shows dauern 50 Minuten, sind kompakt und spannend aufbereitet, humorvoll begleitet von Tourguides.
Habsburgergasse 10A, 1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 5321514
www.timetravel-vienna.at
 
 
 
 
Palmenhaus
Das 1882 eröffnete Schönbrunner Palmenhaus ist das prominenteste der vier Pflanzenhäuser im Schönbrunner Schlosspark und, zusammen mit den Kew Gardens und dem Palmenhaus von Frankfurt, weltweit eines der drei größten seiner Art.
Die Eisen-Glas-Konstruktion ist ein architektonisches Schmuckstück des Schlossparks. Das Haus wurde von 1986 bis 1990 generalsaniert. Heute zeigt es Teile der Schausammlungen der Bundesgärten mit zahlreichen mediterranen, tropischen und subtropischen Pflanzen.
Von den wichtigsten Pflanzenarten fehlen nur die Wüstenpflanzen, die man sich jedoch im nahen und erst vor kurzem eröffneten Wüstenhaus ansehen kann. Dort gibt es eine künstliche Landschaft voller Kakteen, in der farbenfrohe Geckos in der Hitze baden und winzige Elefantenspitzmäuse zwischen den Felsen und Sukkulenten herumhuschen.
Das Palmenhaus
ist ganzjährig geöffnet.
 
 
 
 
 
 
Klostergeschichten.at
Geschichte, Informationen und Angebote über Klöster, Orden und Kirchen in Österreich
Klostergeschichten.at ist eine
private Internetplattform mit dem
Ziel über Kirche, Orden und Klöster
in Österreich zu informieren. Weiters
versucht Klostergeschichten.at
die Geschichte des Christentums in aktuellen und historischen Fotos,
sowie in der Kunst darzustellen.
 Orden, Klöster, Stifte u. Abteien; Ordensspitäler; Geschichte des Christentums; Kirchen in Österreich; Heilige und Selige; Fest- und Feiertage; Gebet und Kirche; Klostergeschichten; Mönchtum
Es werden keinerlei Geschäfte oder kommerzielle Nutzungen mit dieser Plattform lukriert bzw. getätigt. Die Ausrichtung des Mediums ist r.k.
klostergeschichten.at
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
© design by gaube 2016
design by gaube