L. Bösendorfer Klavierfabrik GmbH
Der am längsten bestehende Klavierhersteller der Welt
Bösendorferstraße 12, 1010 Wien
„Bösendorfer Imperial“ Konzertflügel im Musiksaal der Bamberger Universität.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Reinhold Möller
Die Wiener Klavierfabrik Bösendorfer ist ein Hersteller von Klavieren. Die Flügel von Bösendorfer haben im 19. und 20. Jahrhundert die Entwicklung der Klaviermusik maßgeblich begleitet. Das Unternehmen wurde am 25. Juli 1828 von Ignaz Bösendorfer in Wien gegründet, der Lehrling bei Joseph Brodmann gewesen war und nun dessen Werkstatt übernahm. Innerhalb kürzester Zeit erwarb er sich durch seine sauber verarbeiteten und klangschönen Instrumente einen hervorragenden Ruf und erhielt 1839, als erster Klaviermacher überhaupt, vom Kaiser den Titel eines k.k. Hof-Claviermachers. 1858 folgte die Ernennung zum höher angesehenen Kammerlieferanten des Kaisers.
Ignaz Bösendorfer (1794–1859).
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Ludwig Bösendorfer (1835–1919).
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Als er 1859 starb, übernahm sein erst 24-jähriger Sohn Ludwig Bösendorfer das Unternehmen. Da die Titel der Hof- und Kammerlieferanten auf die Person bezogen waren, musste er erneut ein Gesuch beim Kaiser einreichen. Den Titel des k.u.k. Hoflieferanten erhielt er erst 1866, den des Kammerlieferanten Seiner Majestät 1869. Mit viel Geschick führte er das Unternehmen weiter und die Instrumente wurden bald in alle Welt exportiert. Franz Liszt, der Ausnahmepianist, dessen Klavierspiel bis dahin noch fast jedes Klavier ruiniert hatte, spielte vorwiegend auf Bösendorfer-Klavieren, da diese Instrumente seinem Spiel standhielten.
Die ehemalige Bösendorfer Klavierfabrik im 4. Wiener Gemeindebezirk Wieden.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gryffindor
1870 bezog das Unternehmen das schon bestehende Fabrikgebäude in der Starhemberggasse (heutige Adresse Graf-Starhemberg-Gasse 14) im
4. Wiener Gemeindebezirk Wieden. Zwischen 1871 und 1873 wurde die Fabrik
für Bösendorfer adaptiert. 1872 später fand das erste Konzert in der
ehemaligen Reitschule des Palais Liechtenstein an der Herrengasse statt,
dem Bösendorfersaal mit seiner legendären Akustik.
Wien 1, Palais Liechtenstein; Herrengasse: Hof mit Bösendorfer-Saal (rechts); 1911.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Aufsehen erregte 1900 der Imperial-Flügel mit acht Oktaven Tonumfang (vom Subkontra-C bis zum c5), der auf Anregung von Ferruccio Busoni gebaut wurde.
Mit seinen 290 Zentimetern war der Imperial bis zum Erscheinen des Modells 308
der Firma Fazioli der längste in Serie hergestellte Flügel und ist bis heute
das einzige Klavier mit 97 Tasten. Mit dem Gründungsdatum 1828 ist
Bösendorfer der am längsten bestehende Klavierhersteller der Welt.
Internationale Ausstellung für Musik- und Theaterwesen. Franz Joseph I. lässt sich
in der Musikabteilung durch Ludwig Bösendorfer einen neuen Flügel vorführen; 1892..
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
In die Zeit um die Jahrhundertwende fiel die Hochblüte des Klavierbaus,
an der Bösendorfer wesentlichen Anteil hatte. Die Instrumente waren
technisch ausgereift, nur bestes Material fand Verwendung und in der
Produktion war der Faktor Zeit noch nicht der entscheidende.
Foto eines Bösendorfer-Klaviers aus dem Besitz von Kaiserin Elisabeth von Österreich,
ausgestellt bei der Jubiläums-Gewerbe-Ausstellung 1888 in Wien..
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Ludwig Bösendorfer, der kinderlos blieb, verkaufte 1909 das Unternehmen
seinem Freund Carl Hutterstrasser. 1913 fiel trotz zahlreicher Proteste der
Bösendorfer Saal der Bauspekulation zum Opfer. Am Ende des
Abschiedskonzertes verließ das Publikum schweigend den akustisch besten
Saal Wiens. Das Gebäude wurde abgerissen und wie zum Hohn blieb der
Platz im Zentrum von Wien für viele Jahre unbebaut.
"Zur Erinnerung an die Vollendung des 10.000ten Clavieres"; 1883.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Erste Weltkrieg brachte für das Unternehmen einen schweren Rückschlag, 1919 starb Ludwig Bösendorfer. Die Produktion lief nur schleppend wieder an. 1931 traten die Söhne Carl Hutterstrassers, Alexander und Wolfgang, in das Unternehmen ein, das eine OHG (Offene Handelsgesellschaft) wurde.
Leschetizky-Bösendorfer 1882 Mechanik innen.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Zitterbart
Der Zweite Weltkrieg brachte den nächsten großen Rückschlag, 1944 verbrannte
nach einem Bombenangriff das Holzlager. Als nach dem Krieg die ersten
Facharbeiter aus der Kriegsgefangenschaft zurückkamen, begann der mühevolle Neuanfang. Langsam konnte die Produktion wieder aufgenommen und gesteigert werden. In den Jahren der sowjetischen Besatzung konnte Steinway
sozusagen ohne Konkurrent den Markt erobern.
Historisches Design entworfen von Anton Grosser.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Jorge Royan
Anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Firma 1953 stiftete Bösendorfer einen goldenen Fingerring als Auszeichnung für den bedeutendsten Pianisten. Erster Träger des Bösendorfer-Rings wurde Wilhelm Backhaus. Der Ring wird weitergegeben nach dem Tode des Trägers an einen vorher von ihm bestimmten, würdigen Nachfolger. Zum 150-jährigen Firmenjubiläum wurde 1978 der Ring an Paul Badura-Skoda verliehen.
Hammerflügel, Detail: Notenpult mit Wappen und Motto Franz Josephs I. , Bösendorfer,
1898 (Geschenk zum 50j. Thronjubiläums Franz Josephs I., von diesem an Tochter
Marie Valerie weitergegeben), Untergestell nicht original Wien, Kunsthistorisches Museum,
Sammlung alter Musikinstrumente (Neue Burg), Inv. Nr. SAM 1053.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Andreas Praefcke
1966 wurde das Unternehmen Bösendorfer zur Aktiengesellschaft und zu 100 % von der US-amerikanischen Firma Kimball-International in Jasper (Indiana) übernommen. Diese Firma beschäftigte sich mit Holzverarbeitung im weitesten Sinn und baute auch Klaviere. Zwar konnte mit dem Engagement von Kimball die Produktion gesteigert und viele Instrumente in alle Welt exportiert werden, aber gravierende Managementfehler führten in den 1980er Jahren zu einem deutlichen Qualitätsverlust bei gleichzeitig stark steigenden Preisen für die Instrumente.
Ignaz Bösendorfer's Hammerflügel, erzeugt 1842.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gryffindor
Bösendorfer Pianino op. 5179, erzeugt 1858/59.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gryffindor
Im Jahre 1973 wurde die Fertigung zum Großteil in die neue Fabrik in Wiener Neustadt verlegt, 1983 für Konzerte ein neuer Bösendorfer-Saal im Fabrikgebäude auf der Wiener Wieden eingeweiht. Mit dem Ende der 1990er Jahre gelang wieder eine deutliche Steigerung der Qualität der Instrumente auf ein angemessenes Niveau.
Klaviertransport zu Zeiten Ludwig Bösendorfers.
© L. Bösendorfer Klavierfabrik GmbH - www.boesendorfer.com
Bösendorfer Handwerker in einer Transportkiste des Konzertflügels 290 Imperial.
© L. Bösendorfer Klavierfabrik GmbH - www.boesendorfer.com
2001 erhielt das Unternehmen die Staatliche Auszeichnung und damit das Recht zum Führen des Bundeswappens im Geschäftsverkehr. 2002 kam Bösendorfer wieder in österreichische Hand, das Unternehmen wurde von der Bawag-Unternehmensgruppe übernommen. Nach den Turbulenzen der BAWAG und deren Übernahme durch den US-Fonds Cerberus wurde die traditionsreiche Klaviermanufaktur im Dezember 2007 an den japanischen Musikinstrumentenerzeuger Yamaha verkauft. Yamaha, seinerseits einer der größten und bedeutendsten Klavierhersteller, der seine Instrumente zurzeit in Japan, England (bis Herbst 2009) und Indonesien produziert, hat für Bösendorfer eine Garantie für den Standort Österreich abgegeben.
Verladevorgang eines Konzertflügels 290 Imperial am Wiener Flughafen.
Noch heute zählt dieser Flügel zu den größten Instrumenten weltweit.
© L. Bösendorfer Klavierfabrik GmbH - www.boesendorfer.com
Am 19. Mai 2010 wurde das neue Auswahlzentrum am Produktionsstandort Wiener Neustadt eröffnet, wo auch die Instrumente unter Konzertsaalbedingungen ausprobiert werden können. Gleichzeitig wurden die Verwaltung und der Verkauf aus Wien nach Wiener Neustadt übersiedelt, um so Einsparungen zu erzielen.
Bösendorfer Flügel.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gryffindor
Während das alte Fabrikgebäude in der Graf-Stahemberg-Gasse damit aufgegeben wurde, bleibt in Wien der Stadtsalon im Musikvereinsgebäude erhalten. Seit Oktober 2010 gibt es im Mozarthaus Vienna in der Domgasse 5, nahe dem Stephansdom, wieder einen „Bösendorfer Saal“, in dem regelmäßig Konzerte veranstaltet werden.
Ausstellungsraum von Bösendorfer auf der Rückseite des Wiener Musikvereingebäudes.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Clemens Pfeiffer
Im Gegensatz zu anderen Herstellern bezieht Bösendorfer auch das Gehäuse in die Klangerzeugung ein. Der typische Bösendorferklang ist „gesanglich“, mit grundtonstarken Bässen. Ein guter Bösendorfer ist klanglich zu vielen Nuancen fähig und bietet sich besonders zu Kammermusik und Liedbegleitung an, sowohl im Bereich Klassik als auch beim Jazz.
„Bösendorfer Grand Piano im Bösendorfer Saal Wien“
im Mozarthaus Vienna in der Domgasse 5
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Robert Douglass
Bösendorfer 185 (6'1") Klavier.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / NorCal Bosie
 Bis zum Ersten Weltkrieg baute Bösendorfer auch Flügel mit Prellzungenmechanik (Wiener Mechanik), Ende des 19. Jahrhunderts auch mit verschiedenen Spielarten der Stoßzungenmechanik (Englische Mechanik). Der typische Bösendorfer-Klang steht mittlerweile von verschiedenen Unternehmen auch als Sample (in digitalisierter Form) für die elektronische Musikproduktion zur Verfügung.
Konzert vor der kaiserlichen Familie im Redoutensaal zu Budapest an einem Bösendorfer
Flügel. Gemälde von Franz Schams und Ernst Lafite. Original bei Bösendorfer! ;1872.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Seit Bestehen des Unternehmens haben eine Reihe von Komponisten, Pianisten und anderen Musikern ihre Vorliebe für die Klaviere von Bösendorfer gezeigt. Beginnend mit Franz Liszt kann das Unternehmen auf eine lange Kundenliste verweisen. Béla Bartók hat beispielsweise ein Klavier des Herstellers verwendet. Er nutzt in seinem zweiten Klavierkonzert auch die zusätzlichen Töne bis zum Subkontra-F einiger Bösendorfer-Modelle, die auf Flügeln anderer Hersteller nicht vorhanden sind.
Der Pianist Emil Ritter von Sauer
(1862-1942) in seinem Heim in Wien,
am Bösendorfer-Flügel sitzend; 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Pianist Alfred Grünfeld
(1852-1924) in seinem Heim in Wien,
am Bösendorfer-Flügel sitzend. ;1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Bandbreite reicht von Vertretern der klassischen Musik wie
Anton Bruckner und Wilhelm Backhaus bis zum Jazz und zur Popmusik,
wie sie etwa Jazz-Pianist Oscar Peterson, der in seinem Buch A Jazz Odyssey:
The Life of Oscar Peterson eine Hommage an Bösendorfer verfasste,
oder Rhythm and Blues-Sänger Lionel Richie repräsentieren.
Der Pianist der Jazz-Combo um Joo Kraus während eines Konzerts im Atrium von
Vilshofen an der Donau im Rahmen der Konzertreihe Herbstlaub im November 2010.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / High Contrast
Frank Zappa, Georg Kreisler, Peter Gabriel spielten Bösendorfer-Flügel, und die Sängerin und Pianistin Tori Amos ist bekannt für die Verwendung eines Bösendorfer bei ihren Live-Konzerten. Seit 2014 gehört auch Jazzpianistin und Komponistin Marialy Pacheco zum illustren Kreis der Bösendorf-Künstler.
Klaviere & Konzertflügel aus Meisterhand
Innenlackierung mit Noten im Deckel eines Bösendorfer-Flügels
und die Reflexionen des Gussrahmens und der Saiten.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Michael Kramer
Unsere Klaviermanufaktur ist nicht nur die älteste Klavierschmiede im Premiumsegment, sondern weist auch einige Besonderheiten im Fertigungsprozess und in der Klangphilosophie auf. Diese grundlegenden Unterschiede sind die DNA des einzigartig warmen und brillanten Klangs eines Bösendorfer Instruments. Ob Grand Upright, Grand Piano oder Concert Grand, jedes Instrument wird mit Hingabe zum Detail und äußerster Sorgfalt von Meisterhand gefertigt.
Ausstellungsraum im Bösendorfer Salon auf der Rückseite des Wiener Musikvereingebäudes.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gryffindor
Für die magischen Klangwelten der renommierten Bühnen dieser Welt
oder die eigenen vier Wände: die einzige Einschränkung für den Bösendorfer
Klang ist lediglich der Raum, der das Instrument umgibt. Für alles andere tragen
wir kompromisslos Sorge. Seit 1828 verbindet uns die Qualität aus Leidenschaft
für das Meisterhandwerk Klavierbau. Unsere Instrumente verzaubern mit
einem einzigartigen Klang, feinfühliger Mechanik und vor allem Emotion.
Traditionelles Meisterhandwerk, Ästhetik und Wiener Klang: Made in Austria.
Ausstellungsraum im Bösendorfer Salon auf der Rückseite des Wiener Musikvereingebäudes.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gryffindor
Ludwig Bösendorfer selbst, tief verwurzelt im Wiener Kulturschaffen, ist ab 1869 Ehrenmitglied der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Nicht ohne Grund befinden sich seit 1914 die Verkaufslokalitäten im Musikverein, im 1. Bezirk. Heute noch ist der Bösendorfer Salon Ihr Klavierfachgeschäft mit Hörgenuss Garantie.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Bösendorfer" der
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für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported.
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
de.wikipedia.org
Website Screenshot 2017: https://www.boesendorfer.com/de
L. Bösendorfer Klavierfabrik GmbH
Der am längsten bestehende Klavierhersteller der Welt
Bösendorferstraße 12, 1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 504 66 51 0
E-Mail: mail@boesendorfer.com
Öffnungszeiten Bösendorfer Salon:
Montag bis Freitag 10:00 - 18:00 Uhr
www.boesendorfer.com
 
 
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Türkenbelagerung 1683
Die Hauptarmee der Osmanen traf am 13. Juli 1683 in Schwechat ein und am nächsten Tag wurde die Zeltstadt halbkreisförmig zwischen St. Marx und Oberdöbling errichtet. Die Prunkzelte Kara Mustafas standen auf der heutigen Schmelz.
Bild oben: Angriff der Türken von der Donau auf Leopoldstadt bei der Taborbrücke. Im Jahre 1683 publizierte Nicolaas Visscher II  eine Serie von 10 Drucken über die erfolglose  Belagerung Wiens durch die Türken im gleichen Jahre.
Am späten Nachmittag des 11. September wurde die Schlacht entschieden, als die Kavallerie, insbesondere die durch König Johann III. Sobieski geführte polnische Elitetruppe der Husaren (Hussaria) in einer Kavallerieattacke vom Berg herab ins feindliche Lager eindrang. Wien war gerettet.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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