Bücher zum Thema Leopoldstadt
Insel mit vielen Gesichtern. Historischen Aufnahmen aus Leopoldstadt. Geschichten und Anekdoten. Menschen, Straßen und Plätze. In der Leopoldstadt wird man zum überzeugten Stadt-Insulaner.
Die vorgestellten Bücher sind direkt zu AMAZON.DE verlinkt.
Sehen Sie dort die aktuellen Preise, Verfügbarkeit (neu oder gebraucht)
sowie die Versand- und Lieferbedingungen.
Alltagsgeschichten aus der alten Leopoldstadt
Alltagsgeschichten
aus der alten Leopoldstadt
Thomas Hofmann
Gebundene Ausgabe – 17. November 2014
Was prägt die Leopoldstadt? Neben dem Prater, den Straßen und Plätzen, Kirchen und Häusern, großen und kleinen politischen Entscheidungen sind es vor allem die Menschen, die hier leben und mit ihren unverwechselbaren Eigenheiten Geschichten und Geschichte schreiben...
Die Praterstraße
in der Wiener Leopoldstadt
Rupert Feuchtmüller
Gebundene Ausgabe – 1992
143 Seiten, mit 116 Abb., davon 52 in Farbe.
Leinen mit Schutzumschlag
Die Kulturgeschichte dereinstigen "Jägerzeile", die einmal zu den schönsten und vornehmsten Straßen Wiens zählte. Von prachtvollen Palais und stolzen Bürgerhäusern berichtet dieses reich bebilderte, äußerst informative Werk...
Christian Brandstätter Verlagsgesellschaft m.b.H.
Wahrnehmung im
urbanen öffentlichen Raum:
Ein Feldforschungsprojekt
in der Praterstraße /Wien
Angelika Psenner
Taschenbuch – März 2004
Wie wird städtischer Raum wahrgenommen? Die Untersuchung ist konkret verortet – in der Wiener Praterstraße, einem großzügig angelegten, ehedem prächtigen Boulevard.
Turia & Kant Verlag
Leopoldstadt 1860-1930
Helfried Seemann
Gebundene Ausgabe – 1993
Auflage: 1. Aufl. (1993)
Augarten - Karmelitenviertel - Taborstraße - Donaukanal - Praterstraße - Pratercottage
Album, Verlag fur Photographie
Leopoldstadt: Wiens 2. Bezirk
in alten Fotografien
Carola Leitner, Kurt Hamtil
Gebundene Ausgabe – 1. März 2006
Auflage: 2 (1. März 2006)
Dieser Bildband versammelt die schönsten historischen Aufnahmen aus Leopoldstadt: Menschen, Straßen und Plätze anno dazumal in teilweise noch nie veröffentlichten Fotos!
Ueberreuter Verlag
Leopoldstadt
Geschichten und Anekdoten
Birgit Schwaner
Gebundene Ausgabe: 80 Seiten
Der grüne Prater mit den Donauauen. Der Wurstelprater mit dem Riesenrad. Das Messegelände. Der Mexikoplatz. Der Augarten mit den Flaktürmen aus dem 2. Weltkrieg, Porzellanmanufaktur und dem Domizil der Sängerknaben.  ... In der Leopoldstadt wird man zum überzeugten Stadt-Insulaner.
Wartberg Verlag
Die Leopoldstadt bey Wien.
 (Englisch)
Leopold Matthias
Taschenbuch – 27. April 2010
716 Seiten
Nach Quellen und Quellschriftstellen in Verbindung mit einer Skizze der Landesgeschichte, historisch dargestellt von L. M. W.
The British Library
Leopoldstadt.
Bezirk im Aufbruch
Helga Gibs
Gebundene Ausgabe
Wien 1997
Kleine Welt am großen Strom.
Mohl Verlag
 
 
  Kultur 2. Bezirk
    Q202 Freie Kunst
    Theater Hamakom
    Odeon Theater
    MuTh Konzertsaal
    Leopoldstädter Theater
    Carltheater
    Wiener Sängerknaben
    Mexikokirche
    Pfarre St. Nepomuk
    Joh.-Nepomuk-Kirche
    Leopoldskirche
    Karmeliterkirche
    Klosterkirche BBW
    Spitalskapelle
    Stunde Barmherzigkeit
    Kirche Maria Grün
    Kirche Machstraße
    Verklärungskirche A.B.
    Mormonenkirche
    Friedenspagode
  Gebäude/Straßen:
    Praterstraße
    Nordbahnstraße
    Nestroyplatz
    Stuwerviertel
    Zwischenbrücken
    Gebäude der
Praterstraße
    Die Praterstraße
in Bildern
    Tegetthoff-Denkmal
    Schützenhaus
    Lusthaus
    Alliiertenhof
    Dogenhof
    Leopoldstädter Tempel
    Schiffschul Synagoge
    Nestroyhof
    Palais Bellegarde
    Palais Wenkheim
    Galaxy 21
    Design Tower
    Donaukanal
  Bewohner:
    Johann Strauß Sohn
    Ferdinand Raimund
    Johann Nestroy
    Arthur Schnitzler
    Therese Krones
    Fritzi Massary
    Josefine Gallmeyer
    Gabor Steiner
    Sigmund Freud
    Elias Canetti
    Lise Meitner
    Viktor E. Frankl
    Arnold Schönberg
    Otto Muehl
    Ludwig Hirsch
    Bücher Leopoldstadt
    Der Wiener Dialekt
    Wiener Lieder
 
 
MuTh Konzertsaal
Es entsteht ein spannender Ort der Begegnung von Musik und Theater mit Fokus auf jungen Menschen mitten in Wien. Die neue Bühne ist top-ausgestattet und der Zuschauerraum bietet Platz für 413 Gäste. Die Bühne ist 12 x 9 Meter groß, hat einen optimal konzipierten Orchestergraben und die beste Akustik der Stadt.
Der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Möge die Architektur dazu beitragen, dass dieses neue Musik- und Theaterzentrum seine positive Strahlkraft weit über die Grenzen Wiens entfalten wird.
Die Wiener Sängerknaben sind ein weltbekannter Knabenchor und eine Institution des Wiener Musiklebens, bestehend aus vier Einzelchören.
Am Augartenspitz 1 (Ecke Castellezgasse), 1020 Wien
Telefon: +43 1 347 80 80
www.muth.at
 
 
Im Etablissement Nestroy-Säle, das sich im unteren Teil des Hauses befand, 1899 eröffnet wurde und ein bekanntes Wiener Vergnügungsetablissements war, gab es ein Wirtshaus, eine Bierhalle, ein Restaurant in Form eines Wintergartens und im Keller die Tanzbar Sphinx sowie einen Theatersaal
Die Abendkassa hat an den Vorstellungstagen
ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn für Sie geöffnet.
2003 wurde eine Zwischendecke entfernt und dabei ein unversehrtes, zentrales Auditorium und eine Theaterbalkon-Ebene für mehr als 250 Personen entdeckt. Zwischen 2004 und 2007 fanden in unregelmäßigen Abständen kulturelle Veranstaltungen statt.
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Telefon: +43 (0) 189 00 314
E-Mail: contact@hamakom.at
www.hamakom.at
 
 
Odeon Theater
Das Odeon wurde 1988 von Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits als Spielstätte für ihr Serapions Ensemble gegründet. Der Theatersaal war ursprünglich der große Saal der Börse für landwirtschaftliche Produkte.
In Anlehnung an das griechische Odeion, das ein überdachter, freier Platz für Tanz- und Musikaufführungen war, wurde der Saal Odeon genannt.
Dem Serapions Ensemble liegt die Idee der Zusammenführung und der freien Entfaltung der Künste zugrunde – seine Arbeiten haben einen ganz besonderen, unvergesslichen Reiz, der sich aus der Verbindung von Musiktheater, Tanz, Schauspiel und bildender Kunst ergibt. Es arbeitet vor allem mit visuellen Mitteln und ist daher universell verständlich; Musik und Wort begleiten das Geschehen auf der Bühne.
Taborstrasse 10, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1- 216 51 27
www.odeon-theater.at
 
 
Klosterkirche der
Barmherzigen Brüder
Barmherzigenkirche hl. Johannes der Täufer
Angebote in der
Klosterkirche:
Mo. bis Sa.:
05.55h Konventmesse mit Laudes
Sonntag:
07.30h Laudes
08.00h Konventmesse
18.00h Stille Anbetung, Vesper
Eucharistischer Segen
In ihrer gegenwärtigen Form wurde die Kirche 1683-1692 erbaut und dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht; 1691 feierten die Barmherzigen Brüder in ihr die Heiligsprechung ihres Ordensstifters, 1694 erfolgte die neuerliche Weihe, 1697 war der Glockenturm vollendet.
Ein Juwel der Kirche ist auch die aus Forellenmarmor gehauene Statue der Gottesmutter mit Kind. Aufgrund der Kleidung und des Faltenwurfes deutet alles darauf hin, daß diese Figur aus der Zeit der Spätrenaissance stammt und daher das älteste Kunstwerk in der Kirche ist.
Die ebenfalls im Jahre 1763 im Rokokostil errichtete Kanzel entzückt den Beschauer durch ihre edle Linienführung. Die Kanzelbrüstung bereichern die alegorischen Figuren von Glaube, Hoffnung und Liebe.
Taborstrasse 16, 1020 Wien
barmherzige-brueder.at
 
 
 
 
Klostergeschichten.at
Geschichte, Informationen und Angebote über Klöster, Orden und Kirchen in Österreich
Klostergeschichten.at ist eine
private Internetplattform mit dem
Ziel über Kirche, Orden und Klöster
in Österreich zu informieren. Weiters
versucht Klostergeschichten.at
die Geschichte des Christentums in aktuellen und historischen Fotos,
sowie in der Kunst darzustellen.
 Orden, Klöster, Stifte u. Abteien; Ordensspitäler; Geschichte des Christentums; Kirchen in Österreich; Heilige und Selige; Fest- und Feiertage; Gebet und Kirche; Klostergeschichten; Mönchtum
Es werden keinerlei Geschäfte oder kommerzielle Nutzungen mit dieser Plattform lukriert bzw. getätigt. Die Ausrichtung des Mediums ist r.k.
klostergeschichten.at
 
 
Weg der Erinnerung
Der „Weg der Erinnerung durch die Leopoldstadt“ führt zu vielen für das frühere jüdische Leben in der Leopoldstadt bedeutsamen Orten und macht die Geschichte der Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.
Der Erinnerungsweg ist ausschließlich im „öffentlichen Raum“ angelegt.
Er kann mit Hilfe des Folders und der Begleitpublikation auch ohne Begleitung begangen werden. Seit 2015 führt auch ein GPS-gesteuerter Multimedia-Guide zu den Steinen der Erinnerung. In Bild, Schrift und Ton erfährt man übers Smartphone oder Tablet die Geschichte der Personen, derer gedacht wird.
steinedererinnerung.net
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
© design by gaube 2016
design by gaube