Waffen und Gerät des
österreichischen Bundesheeres
Panzerfahrzeuge - Artilleriewaffen - Pioniergerät - Kraftfahrzeuge
"Panzer und Infanterie, eine Innovation der Vierten"
Ein Kampfpanzer "Leopard" 2A4 bei einer gemeinsamen Vorführung
mit Infanterie am Fliegerhorst Vogler in Hörsching (04. April 2014).
© Bundesheer - www.bundesheer.at
Die Landstreitkräfte repräsentieren den Großteil des Österreichischen Bundesheeres. Dank ihres Trainings und ihrer Ausrüstung sind die Soldaten der Landstreitkräfte äußerst vielseitig einsetzbar. Mit zwei Kommanden und zwei Brigaden sowie mit den territorial zuständigen Militärkommanden deckt das Heer alle Aufgaben im Bereich der Bodentruppen ab - bei Übungen und Einsätzen im Inland und im Ausland. Ein wichtiger Truppenteil der Landstreitkräfte ist die 4. Panzergrenadierbrigade.
 Kraftfahrzeuge des Bundesheeres im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
In der 4. Panzergrenadierbrigade sind die mechanisierten Kräfte des Bundesheeres zusammengefasst. Die 4. Panzergrenadierbrigade bildet die "Schwere Brigade" des Bundesheeres. In dem Verband sind die mechanisierten Kräfte des Bundesheeres zusammengefasst. Der Verband ist vorgesehen für robuste Einsätze im In- und Ausland und er ist enscheidend für den Fähigkeitserhalt in der konventionellen militärischen Landesverteidigung.
Kampfpanzer "Leopard" 2A4
© Bundesheer - www.bundesheer.at
Das Panzerbataillon 14 der 4. Panzergrenadierbrigade ist das einzige Panzerbataillon des Bundesheeres. Die Kombination aus Feuerkraft, Beweglichkeit und Panzerschutz charakterisiert diesen Verband. Das Bataillon ist Hauptträger des Kampfes im Panzergelände im Zusammenwirken mit Panzergrenadieren und unterstützt die Infanterie beim Kampf im urbanen Umfeld in allen Einsatzarten
Panzerfahrzeuge
Jagdpanzer "Kürassier"
Jagdpanzer Kürassier - © E. Gaube, Citype - 2009
Der "Kürassier" ist ein leichter Jagdpanzer, der im Feuerkampf vor allem durch seine Schnelligkeit, seine hohe Wendigkeit und durch die vergleichsweise kleine Silhouette besteht.
Jagdpanzer "Kürassier" im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Kampfpanzer "Leopard" 2A4
Kampfpanzer Leopard 2A4 - © E. Gaube, Citype - 2009
Kampfpanzer Leopard 2A4 - © E. Gaube, Citype - 2009
Der Kampfpanzer "Leopard" 2 ist das Hauptwaffensystem der österreichischen Panzertruppe. Im Bundesheer ist er in der Version A4 eingeführt. Als Hauptwaffe verfügt der Panzer über eine 120 Millimeter Kanone. Die starke Motorisierung sorgt trotz der starken Panzerung für die enorme Beweglichkeit des Fahrzeuges
Mannschaftstransportpanzer "Pandur"
Mannschaftstransport­panzer Pandur - © E. Gaube, Citype - 2009
Der Mannschaftstransportpanzer "Pandur" ist ein gepanzertes Radfahrzeug, das Soldaten Schutz vor Spilttern und vor Beschuss durch Infanteriewaffen bietet. Der "Pandur" kommt bei Infanterieverbänden und bei Auslandsmissionen zum Einsatz.
Schützenpanzer "Saurer"
(Sanitätsausführung)
Schützenpanzer Saurer - © E. Gaube, Citype - 2009
Schützenpanzer "Saurer"  mit Maschinenkanone
Schützenpanzer Saurer - © E. Gaube, Citype - 2009
Schützenpanzer "Saurer"  (Sanitätsausführung)
Der Schützenpanzer A1 ist im Bundesheer in verschiedenen Versionen eingesetzt. Der Großteil der Panzerfahrzeuge ist mit einer 2-cm-Maschinenkanone oder mit einem 12,7 mm üsMG ausgestattet.
Schützenpanzer A1 "Saurer" (Sanitätsausführung) als Sanitätsstation im Rahmen
 einer Veranstalltung im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Schützenpanzer "Ulan"
Schützenpanzer Ulan - © E. Gaube, Citype - 2009
Schützenpanzer Ulan - © E. Gaube, Citype - 2009
Der Schützenpanzer "Ulan" ist das Gefechtsfahrzeug der österreichischen Panzergrenadiere. Er unterstützt die Soldaten durch seinen Panzerschutz, seine Beweglichkeit und seine Feuerkraft. Dank seiner starken Motorisierung ist der "Ulan" in der Lage, dem Kampfpanzer "Leopard" 2 in jedem Gelände zu folgen.
Bergepanzer M-88
Bergepanzer M-88 - © E. Gaube, Citype - 2009
Der Bergepanzer M-88 ist in der Lage, beschädigtes Gerät zu bergen, zur Instandsetzung abzuschleppen sowie beim Ein- und Ausbau von Motoren oder Triebwerken Kranarbeit zu leisten.
Bergepanzer "Greif"
Bergepanzer Greif - © E. Gaube, Citype - 2009
Der Bergepanzer "Greif" basiert auf dem Fahrgestell des Jagdpanzers "Kürassier".
Artilleriewaffen
Panzerhaubitze M-109 A5Ö
Panzerhaubitze M-109 A5Ö - © E. Gaube, Citype - 2009
Panzerhaubitze M-109 A5Ö - © E. Gaube, Citype - 2009
Die Panzerhaubitze M-109 A5Ö ist das Waffensystem der Artillerie des Österreichischen Bundesheeres. Das Geschütz ist mit einem elektronischen Feuerleitsystem und einer Selbstfahrlafette mit modernsten Richt- und Beobachtungsmitteln ausgestattet. Jede Panzerhaubitze verfügt über eine Trägheitsnavigations-, Orientierungs- und Richtanlage.
Panzerhaubitze M-109 im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Fliegerabwehr
35 mm Zwillingsfliegerabwehrkanone 85
35 mm Zwillingsfliegerabwehrkanone 85 (35 mm ZFlAK 85)
© Bundesheer - www.bundesheer.at
Die 35 mm ZFlAK 85 wird im Rahmen des Fliegerabwehrzuges, als Feuereinheit,
zum Objektschutz eingesetzt. Der 35 mm Fliegerabwehrzug besteht aus:
zwei 35 mm ZFlAK 85
ein Feuerleitgerät 98 SKYGUARD (Radar)
Es können sowohl Luftziele als auch Erdziele bekämpft werden. Die Zielbekämpfung ist in Radarsteuerung, als auch in lokalem (autonomem) Betrieb der 35 mm ZFlAK 85, durch Unterstützung eines Laserentfernungsmessers möglich.
Pioniergerät
Faltstraßengerät auf  MAN-Lkw
Faltstraßengerät auf MAN-Lkw - © E. Gaube, Citype - 2009
Mit Hilfe von Faltstraßengeräten kann auch weicher, morastiger oder sandiger Untergrund von schweren Geräten befahren werden. Dadurch sind diese Systeme auch bei vielen Katastropheneinsätze besonders hilfreich. Ein Straßenverlegesystem besteht aus zwei Faltstraßengeräten. Die verlegte Straße ist für Räderfahrzeuge mit einer Einzelradlast bis 5,5 t bzw. für Kettenfahrzeuge mit einem Gewicht bis 70 t zugelassen
Kraftfahrzeuge
Allschutzfahrzeug "Dingo" 2
Allschutzfahrzeug Dingo 2 - © E. Gaube, Citype - 2009
Allschutzfahrzeug Dingo 2 - © E. Gaube, Citype - 2009
Allschutzfahrzeug "Dingo" 2 (Sanitätsausführung)
Beweglichkeit, Schutz und die Ausstattung des "Dingo" 2 ermöglichen es, Soldaten auch in einem unsicheren Umfeld zu transportieren. Aus diesem Grund findet das Allschutztransportfahrzeug vor allem in internationalen Einsätzen Verwendung.
Lastkraftwagen Steyr 12M18
Lastkraftwagen Steyr 12M18 - © E. Gaube, Citype - 2009
Der Mannschaftstransportwagen 12M18 ist der Standard-Truppentransporter des Österreichischen Bundesheeres. Daneben kommt der Lkw aber auch zum Transport von Gütern zum Einsatz.
Unimog U4000-ÖBH
Unimog U4000-ÖBH - © E. Gaube, Citype - 2009
Der Unimog U4000-ÖBH ist ein geländegängiger Truppentransporter. Eigens angefertigte Wechselaufbauten machen das Fahrzeug flexibel verwendbar. Sie ermöglichen eine blitzschnelle Umrüstung des Fahrzeuges, um dieses auch für Sanitäts-, Fernmelde- und Werkstattdienste oder für Gütertransporte zu verwenden.
Pinzgauer 716M, AP 712, AP 710
Pinzgauer  - © E. Gaube, Citype - 2009
Pinzgauer  - © E. Gaube, Citype - 2009
Der geländegängige Pinzgauer hat sich seit vielen Jahren und in vielen Versionen beim Österreichischen Bundesheer bewährt. Auch in besonders schwierigem Terrain können sich die Soldaten auf dieses Fahrzeug verlassen.
Sattelzugmaschine ÖAF mit Tiefladeanhänger
Sattelzugmaschine ÖAF - © E. Gaube, Citype - 2009
Schwere Fahrzeuge, vor allem Panzerfahrzeuge, werden mit Hilfe von Sattelzugmaschinen und Tiefladeanhängern transportiert.
Spezialgerät
Hagglund BV 206
Hagglund BV 206  - © E. Gaube, Citype - 2009
Das Hagglund Fahrzeug der 6. Jägerbrigade. Wegen seiner Flexibilität und dem geringen Bodendruck eignet er sich hervorragend für den Einsatz in Schnee- und Sumpfgebieten.
Zum Thema: Österreichisches Bundesheer
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Historischer Originalschauplatz
2000 Jahre Wiener Geschichte lebendig gemacht
ein Rundgang durch 1.300m2 Erlebnisfläche - humorvoll begleitet durch Tourguides - mit 5D Kino, Animatronic Shows, Musik und Spezialeffekten
Time Travel Vienna richtet sich an Menschen jedes Alters, an Einheimische und Touristen, an alle, die etwas über die Geschichte Wiens erfahren wollen. Die Shows dauern 50 Minuten, sind kompakt und spannend aufbereitet, humorvoll begleitet von Tourguides.
Habsburgergasse 10A, 1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 5321514
www.timetravel-vienna.at
 
 
 
 
Türkenbelagerung 1683
Die Hauptarmee der Osmanen traf am 13. Juli 1683 in Schwechat ein und am nächsten Tag wurde die Zeltstadt halbkreisförmig zwischen St. Marx und Oberdöbling errichtet. Die Prunkzelte Kara Mustafas standen auf der heutigen Schmelz.
Bild oben: Angriff der Türken von der Donau auf Leopoldstadt bei der Taborbrücke. Im Jahre 1683 publizierte Nicolaas Visscher II  eine Serie von 10 Drucken über die erfolglose  Belagerung Wiens durch die Türken im gleichen Jahre.
Am späten Nachmittag des 11. September wurde die Schlacht entschieden, als die Kavallerie, insbesondere die durch König Johann III. Sobieski geführte polnische Elitetruppe der Husaren (Hussaria) in einer Kavallerieattacke vom Berg herab ins feindliche Lager eindrang. Wien war gerettet.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
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