Carltheater
Ehemaliges Leopoldstädter Theater 1847 - 1929 (1944)
Praterstraße 31, 1020 Wien
Carltheater, Praterstrasse 31, Wien Leopoldstadt © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Praterstraße 31, Carltheater um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Carltheater war das 1847 eröffnete Nachfolgehaus des Leopoldstädter Theaters, eines Altwiener Vorstadttheaters in der Praterstraße 31 (damals Jägerzeile) im 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt. Nach längeren finanziellen Schwierigkeiten wurde das Leopoldstädter Theater 1838 an den Theaterdirektor Carl Carl verkauft. Parallel zu seinem Theater an der Wien leitete es Carl bis 1845 selbst.
Carltheater, Praterstrasse 31, Wien Leopoldstadt © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Carltheater, Praterstrasse 31, Wien Leopoldstadt © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Carltheater, Praterstrasse 31, Wien Leopoldstadt © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Carltheater, Praterstrasse 31, Wien Leopoldstadt © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Carltheater in der Praterstrasse 31.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
1847 wurde das ältere Gebäude teilweise abgerissen und nach Plänen der Architekten August Sicard von Sicardsburg und Eduard van der Nüll, der späteren Erbauer der Wiener Hofoper, neu errichtet. Eröffnet wurde das Theater von Direktor Carl dann am 10. Dezember 1847 unter dem neuen Namen, k.k. priv.(ilegiertes) Carltheater. Der Abend wurde eingeleitet mit einer Fest-Ouvertüre (des mit Carl befreundeten Stuttgarter Hofkapellmeisters Peter Joseph von Lindpaintner).
Carltheater, Praterstrasse 31, Wien Leopoldstadt - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Parterreplan des Carltheaters.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete die Uraufführung der Burleske Die schlimmen Buben in der Schule von Johann Nestroy, mit diesem in der Hauptrolle des „Willibald“. Zwei Drittel der Einnahmen wurden den Armen zugewendet. Hier erlebten viele Stücke von Nestroy sowie des Alt-Wiener Volkstheaters ihre Uraufführung. In den Jahren 1854 bis 1860 fungierte Nestroy zugleich als Darsteller und Direktor des Theaters. Auch in den Folgejahren schrieben bekannte Wiener Bühnendichter Stücke für das Carltheater und führten seinen Ruf als beliebtes Haus des Wiener Volksstückes und der Wiener Operette fort.
Carltheater, Praterstrasse 31, Wien Leopoldstadt © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Carltheater mit Blick in die Praterstraße. Gesamtansicht von links.
Nach Rudolf von Alt. ;um 1880.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Nach einem häufigen Wechsel der Direktoren geriet das Theater wieder in finanzielle Schwierigkeiten. Am 31. Mai 1929 wurde es endgültig geschlossen und nur für Filmaufzeichnungen in den späten 1930er und frühen 1940er Jahren noch herangezogen. Bei einem Bombenangriff 1944 wurde der Zuschauerraum des Theaters fast völlig zerstört. Die künstlerisch wertvolle und unter Denkmalschutz stehende Fassade wirkte selbst nach dem Krieg noch erstaunlich intakt. Wegen umgebungsbedingter Einsturzgefahr wurde sie jedoch Mitte 1951, wie auch das im Krieg unbeschädigt gebliebene rechte Nachbargebäude, abgerissen und nicht mehr aufgebaut. Heute steht an dieser Stelle der Galaxy Tower. Bis vor wenigen Jahren erinnerte an der Praterstraße eine Gedenktafel an die traditionsreiche Theaterstätte, heute fehlt auch diese.
Carltheater, Praterstrasse 31, Wien Leopoldstadt © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Carltheater in der Praterstrasse (links), in der Bildmitte der Alliiertenhof.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
  Carl leitete das modern ausgestattete Theater (Gasbeleuchtung) bis 1854 und spielte v. a. Lustspiele und Vaudevilles. 1854–60 war J. N. Nestroy Pächter. In seine Direktion fallen die für die Entwicklung der Wiener Operette bedeutsamen Aufführungen von Werken J. Offenbachs, die von C. Binder für das C. eingerichtet und instrumentiert wurden (Verlobung bei der Laterne 1958, Orpheus in der Unterwelt). Als erste Operette F. v. Suppès wurde am 24.11.1860 Das Pensionat aufgeführt. Weitere Pächter waren Gustav Brauer (1817–78) und der Theatermaler Moritz Lehmann (1819–77), die v. a. das Schauspielrepertoire pflegten. 1863–66 leitete der auch als Schauspieler und Regisseur tätige C. Treumann das Theater. Wiener Komponisten versuchten sich an einaktigen Operetten: G. Zaytz, Robert von Hornstein, A. M. Storch, am erfolgreichsten aber war Suppè (Flotte Bursche 1863, Die schöne Galathée 1865, Leichte Kavallerie 1866). Während der Direktion Anton Ascher (1820–84) dirigierte Offenbach seine Werke mit großem Erfolg (z. B. 1867 die 100. Aufführung der Schönen Helena), die Werke Nestroys erlebten eine Renaissance.
Carltheater, Praterstrasse 31, Wien Leopoldstadt © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Eintrittskarte des Carltheaters 1918.
"K. k. priv. Carltheater. Direktion: S. Eibenschütz.
Prquetsitz Mitte Rechts 12. Reihe Nr. 2. Freitag, 9 August 1918 Abends."
Preis K 8.- (geschwärzt) - "Einschließlich der Zushläge a) für Lustbarkeitssteuer,
b) Kriegsfürsorge für Witwen und Waisen. Bitte Rückseite zu beachten!"
Aufruck: Carltheater ;um 1918-08-09.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Zweimal leitete F. Jauner das C. 1872–78 erlebte das Theater unter seiner Leitung eine Glanzzeit mit Werken von Offenbach (Prinzessin von Trapezunt), Charles Lecocq (Madame Angot 1874, Giroflé-Girofla 1875), Suppè (Fatinitza 1876, Der Teufel auf Erden 1878) und J. Strauß Sohn (Prinz Methusalem 1877). Danach folgten als Direktoren Franz Tewele (1842–1914) mit Operetten von C. Zeller und C. M. Ziehrer sowie französischen Lustspielen; Friedrich Strampfer (1823–90); Carl Tatárczy (1835–88) mit Sprechstücken und Operetten von J. N. Brandl, R. Dellinger und C. Millöcker; F. Steiner mit Werken von J. Hellmesberger jun., R. Genée und A. Czibulka in Ensuite-Aufführungen und C. Blasel mit französischen Salonstücken sowie Operetten von Ch. Weinberger und K. Komzak.
Carltheater, Praterstrasse 31, Wien Leopoldstadt © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Veranstaltungsplakat "Madame Pompadour" 1923.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 In seiner zweiten Direktion (1895–1900) ließ Jauner den Zuschauerraum restaurieren, das Theater modernisieren und eine elektrische Beleuchtung installieren. Allerdings konnte er an seine einstigen Erfolge nicht mehr anschließen. Neben der Operette (u. a. Die Geisha von Sidney Jones, Wiener Blut von J. Strauß Sohn/Ad. Müller jun.) standen auch Theaterstücke der Moderne (H. Bahr, Arthur Schnitzler) auf dem Programm; wegen finanzieller Misserfolge schied Jauner freiwillig aus dem Leben. Dann folgten Andreas Amann (1843–1927), bis 1907 gemeinsam mit L. Müller, ab 1907–09 mit S. Eibenschütz.
Carltheater, Praterstrasse 31, Wien Leopoldstadt © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Carltheater, Praterstrasse 31, Wien Leopoldstadt © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Theaterzettel des Carltheater.
Links: Premiere; Johann Strauss "Wiener Blut" 1899.
Rechts: Straus, Oscar"Ein Walzertraum". Uraufführung; 1907.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Nach 1900 erlebte das C. eine Glanzzeit der silbernen Ära der Operette, es gab 40 Premieren von 31 Komponisten: 1902 Der Rastelbinder von F. Lehár, 1905 Die Schützenliesl von E. Eysler, 1907 Der Walzertraum von O. Straus, 1908 Die geschiedene Frau von L. Fall sowie Werke von C. M. Ziehrer, H. Reinhardt, G. Jarno und O. Nedbal (Polenblut 1913). 1900 wurde A. v. Zemlinsky als Operetten-Dirigent an das C. engagiert. Als letzte Direktorin (1924–29) konnte auch die Operettensängerin D. Keplinger-Eibenschütz nicht an die früheren Erfolge anschließen. 1925 hatte das Theater einen Fassungsraum von 1121 Personen, 1926/27 wurde es nicht, danach noch kurz bespielt, 1929 endgültig geschlossen. Während des Zweiten Weltkrieges drehte Willy Forst 1940 in dem verlassenen Theater seinen Film Operette.
Carl Carl  © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Carl Carl (Karl Andreas von Bernbrunn)
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Carl Carl (eigentlich Carl Ferdinand Bernbrunn), * 7. November 1789 Krakau, † 14. August 1854 Bad Ischl, Oberösterreich (laut Sterbebuch des Katholischen Pfarramts St. Nikolaus 65 Jahre alt!), Schauspieler, Regisseur, Theaterdirektor, Gattin Margarete Lang (* 10. September 1788 München, † 16. Juli 1861 Bad Ischl, Oberösterreich), Schauspielerin. Nach Ausbildung an der Ingenieurakademie trat Carl 1805 in die Armee ein, quittierte (nach Kriegsgefangenschaft 1809) 1810 den Dienst und wurde Schauspieler (Debüt am Theater in der Josefstadt 1810). Carl ging dann ans Isartortheater nach München und wurde später dessen Direktor; er führte Adolf Bäuerles Lokalpossen in München zu Erfolgen.
Carl Carl  © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Carl Carl  © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Carl Carl (Karl Andreas von Bernbrunn)
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
1826 kehrte er nach Wien zurück, pachtete 1827 das Theater an der Wien und schuf sich hier ein berühmt gewordenes Ensemble (er engagierte den Komiker Wenzel Scholz und gewann 1831 Johann Nestroy als Autor); er führte das Theater (das durch einen Gesellschaftsvertrag mit dem Theater in der Josefstadt verbunden wurde) bis 30. April 1845. Carls Bedeutung lag weniger in seinen künstlerischen als seinen administrativen Fähigkeiten (kraftvolle Regieführung und Verständnis für die Bedürfnisse seiner Zeit); für seine Verträge (die man nur „Korsarenbriefe" nannte) war er berüchtigt.
Carltheater, Praterstrasse 31, Wien Leopoldstadt © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Carltheater, Praterstrasse 31, Wien Leopoldstadt © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Praterstraße 31. Carltheater vom Nestroydenkmal aus. ;um 1935.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Als Schauspieler verkörperte Carl beispielsweise den zur Volksfigur gewordenen „Staberl". Er trug wesentlich zum Verfall des Wiener Volksstücks bei. Trotz wechselhafter geschäftlicher Erfolge hinterließ Carl ein Vermögen von rund 700.000 Gulden und neben anderen Häusern in Hietzing auch das Haus Gloriettegasse 29; da der Ankauf durch die Einnahmen ermöglicht worden sein soll, die Carl durch Nestroys Erfolgsstück „Lumpazivagabundus" erzielte, hielt sich im Volksmund die Bezeichnung „Lumpazivilla".
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Carltheater" der
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MuTh Konzertsaal
Es entsteht ein spannender Ort der Begegnung von Musik und Theater mit Fokus auf jungen Menschen mitten in Wien. Die neue Bühne ist top-ausgestattet und der Zuschauerraum bietet Platz für 413 Gäste. Die Bühne ist 12 x 9 Meter groß, hat einen optimal konzipierten Orchestergraben und die beste Akustik der Stadt.
Der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Möge die Architektur dazu beitragen, dass dieses neue Musik- und Theaterzentrum seine positive Strahlkraft weit über die Grenzen Wiens entfalten wird.
Die Wiener Sängerknaben sind ein weltbekannter Knabenchor und eine Institution des Wiener Musiklebens, bestehend aus vier Einzelchören.
Am Augartenspitz 1 (Ecke Castellezgasse), 1020 Wien
Telefon: +43 1 347 80 80
www.muth.at
 
 
Im Etablissement Nestroy-Säle, das sich im unteren Teil des Hauses befand, 1899 eröffnet wurde und ein bekanntes Wiener Vergnügungsetablissements war, gab es ein Wirtshaus, eine Bierhalle, ein Restaurant in Form eines Wintergartens und im Keller die Tanzbar Sphinx sowie einen Theatersaal
Die Abendkassa hat an den Vorstellungstagen
ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn für Sie geöffnet.
2003 wurde eine Zwischendecke entfernt und dabei ein unversehrtes, zentrales Auditorium und eine Theaterbalkon-Ebene für mehr als 250 Personen entdeckt. Zwischen 2004 und 2007 fanden in unregelmäßigen Abständen kulturelle Veranstaltungen statt.
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Telefon: +43 (0) 189 00 314
E-Mail: contact@hamakom.at
www.hamakom.at
 
 
Odeon Theater
Das Odeon wurde 1988 von Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits als Spielstätte für ihr Serapions Ensemble gegründet. Der Theatersaal war ursprünglich der große Saal der Börse für landwirtschaftliche Produkte.
In Anlehnung an das griechische Odeion, das ein überdachter, freier Platz für Tanz- und Musikaufführungen war, wurde der Saal Odeon genannt.
Dem Serapions Ensemble liegt die Idee der Zusammenführung und der freien Entfaltung der Künste zugrunde – seine Arbeiten haben einen ganz besonderen, unvergesslichen Reiz, der sich aus der Verbindung von Musiktheater, Tanz, Schauspiel und bildender Kunst ergibt. Es arbeitet vor allem mit visuellen Mitteln und ist daher universell verständlich; Musik und Wort begleiten das Geschehen auf der Bühne.
Taborstrasse 10, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1- 216 51 27
www.odeon-theater.at
 
 
Klosterkirche der
Barmherzigen Brüder
Barmherzigenkirche hl. Johannes der Täufer
Angebote in der
Klosterkirche:
Mo. bis Sa.:
05.55h Konventmesse mit Laudes
Sonntag:
07.30h Laudes
08.00h Konventmesse
18.00h Stille Anbetung, Vesper
Eucharistischer Segen
In ihrer gegenwärtigen Form wurde die Kirche 1683-1692 erbaut und dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht; 1691 feierten die Barmherzigen Brüder in ihr die Heiligsprechung ihres Ordensstifters, 1694 erfolgte die neuerliche Weihe, 1697 war der Glockenturm vollendet.
Ein Juwel der Kirche ist auch die aus Forellenmarmor gehauene Statue der Gottesmutter mit Kind. Aufgrund der Kleidung und des Faltenwurfes deutet alles darauf hin, daß diese Figur aus der Zeit der Spätrenaissance stammt und daher das älteste Kunstwerk in der Kirche ist.
Die ebenfalls im Jahre 1763 im Rokokostil errichtete Kanzel entzückt den Beschauer durch ihre edle Linienführung. Die Kanzelbrüstung bereichern die alegorischen Figuren von Glaube, Hoffnung und Liebe.
Taborstrasse 16, 1020 Wien
barmherzige-brueder.at
 
 
 
 
Klostergeschichten.at
Geschichte, Informationen und Angebote über Klöster, Orden und Kirchen in Österreich
Klostergeschichten.at ist eine
private Internetplattform mit dem
Ziel über Kirche, Orden und Klöster
in Österreich zu informieren. Weiters
versucht Klostergeschichten.at
die Geschichte des Christentums in aktuellen und historischen Fotos,
sowie in der Kunst darzustellen.
 Orden, Klöster, Stifte u. Abteien; Ordensspitäler; Geschichte des Christentums; Kirchen in Österreich; Heilige und Selige; Fest- und Feiertage; Gebet und Kirche; Klostergeschichten; Mönchtum
Es werden keinerlei Geschäfte oder kommerzielle Nutzungen mit dieser Plattform lukriert bzw. getätigt. Die Ausrichtung des Mediums ist r.k.
klostergeschichten.at
 
 
Weg der Erinnerung
Der „Weg der Erinnerung durch die Leopoldstadt“ führt zu vielen für das frühere jüdische Leben in der Leopoldstadt bedeutsamen Orten und macht die Geschichte der Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.
Der Erinnerungsweg ist ausschließlich im „öffentlichen Raum“ angelegt.
Er kann mit Hilfe des Folders und der Begleitpublikation auch ohne Begleitung begangen werden. Seit 2015 führt auch ein GPS-gesteuerter Multimedia-Guide zu den Steinen der Erinnerung. In Bild, Schrift und Ton erfährt man übers Smartphone oder Tablet die Geschichte der Personen, derer gedacht wird.
steinedererinnerung.net
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
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