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Nachrichten 2. Bezirk /  Leopoldstadt:
Juni 2017 - Dezember 2017
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36-Jähriger nach sexueller Belästigung festgenommen
Polizei Wien Nr: 286689 - 17. August 2017 10:10 Uhr
Am Nachmittag des 16.08.2017 gelang es fünf Polizisten der Bereitschaftseinheit im Zuge einer Bestreifung am Praterstern, jenen Mann, der wegen eines sexuellen Übergriffs gegenüber einer 24-Jährigen am 14.08.2017 in der U-Bahn-Station Neubaugasse gesucht worden war, anzuhalten. Die Beamten hatten den mutmaßlichen Täter anhand der Bilder aus einer Überwachungskamera wiedererkannt. Aufgrund der medialen Berichterstattung meldete sich auch ein zweites Opfer. Die 17-Jährige gab an, dass sie am 14.08.2017 gegen 21:40 Uhr, also nur kurze Zeit vor dem bisher evidenten Übergriff gegenüber einer 24-Jährigen, ebenfalls von einem Mann auf der Rolltreppe der U-Bahn-Station Landstraße unsittlich im Intimbereich berührt worden war. Das gesicherte Videomaterial der Wiener Linien wurde vom Landeskriminalamt Wien ausgewertet, wobei erhoben werden konnte, dass es sich in beiden Fällen um denselben 36-jährigen Tatverdächtigen handelt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Mann attackiert und verletzt mehrere Personen
Polizei Wien Nr: 286542 - 15. August 2017 09:55 Uhr
Nachdem seinem Bruder und ihm der Zugang zu einer in der Waldsteingartenstraße gelegenen Diskothek verwehrt wurde, geriet ein 39 – Jähriger vollkommend in Rage und griff mehrere Security - Mitarbeiter des Nachtclubs an. Auch zur Hilfe gerufene Polizisten wurden von dem Tobenden mit Faustschlägen und Fußtritten attackiert. Zwei Beamte sowie ein Security – Mitarbeiter erlitten Verletzungen und wurden in Spitäler gebracht. Der 39 – Jährige wurde festgenommen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Festnahme nach zwei Einbruchsdiebstählen
Polizei Wien Nr: 286354 - 12. August 2017 10:41 Uhr
Am 12.08.2017 um 00:30 Uhr konnten Polizisten des Stadtpolizeikommandos Brigittenau einen 20-jährigen Mann, nachdem er im Bereich des Volkertplatz einen Postkasten und eine Blechkasse eines Spielgerätes aufgebrochen hatte, festnehmen. Der Tatverdächtige war alkoholisiert und wurde bei der Tatausführung auch von einem Zeugen beobachtet. Es wurde eruiert, dass der 20-Jährige auch die Abdeckung einer Stoßstange, eines geparkten Pkw, demontiert hatte. Polizisten stellten bei der Durchsuchung der Kleidung Suchtgift sicher.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Austritt von ca. 200 Liter alkalischer Stoffe
Polizei Wien Nr: 286200 - 10. August 2017 10:12 Uhr
Aufgrund einer Fehlbedienung eines Gabelstaplers wurde ein Fass beschädigt.
© LPD Landespolizeidirektion Wien
Am 08. August 2017 ereignete sich gegen 12.00 Uhr in einem Gefahrengutlager in der Freudenauer Hafenstraße ein Arbeitsunfall. Aufgrund einer Fehlbedienung eines Gabelstaplers wurde ein Fass beschädigt, wobei es zu einem Austritt von ca. 200 Liter alkalischer Stoffe/Laugen gekommen ist. Diese Stoffe wirken sich stark reizend auf die menschliche Haut aus. Ein 23-jähriger Staplerfahrer kam dabei mit den Stoffen in Berührung und wurde leicht verletzt. Der Feuerwehr gelang es eine weitere Ausbreitung der gefährlichen Stoffe zu unterbinden. Es kam zu keiner Umweltgefährdung für die Umgebung und das nahegelegene Donaugewässer.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
FP-Seidl/Leibinger: Kriegt die Stadt den
Kinderstrich im Stuwerviertel nicht in den Griff?
OTS0081 - 09. August 2017 11:54 Uhr
FPÖ-Leopoldstadt fordert Null-Toleranz gegen
wieder aufkeimende Prostitution im Problemviertel
Wien (OTS) - „Seit sechs Jahren ist die Prostitution im Stuwerviertel behördlich verboten. Nach einigen Jahren der relativen Ruhe geht es dort jetzt wieder los“ kommentiert der Obmann der FPÖ-Leopoldstadt, LAbg. Wolfgang Seidl, die dramatische Entwicklung unweit des Drogen-und Kriminal-Hotspots Praterstern. Obwohl schon mehrere Medien über das Wiederaufblühen der Prostitution vor allem durch Minderjährige in dem Viertel berichtet haben, bleibt die rot-grüne Stadtregierung weiter mehr oder wenig untätig. „Mit ein paar Streetworkern wird man der Zuhälter-Mafia dort nicht Herr werden“, vermutet Seidl. Fakt ist: Die Mädchen kommen häufig aus Ungarn und sind oft keine 16 Jahre alt. „Dieser erschreckenden Entwicklung müssen sofort Maßnahmen entgegengesetzt werden, bevor die Situation wieder so eskaliert wie vor 20 Jahren“, schlägt der FPÖ-Bezirksrat in der Leopoldstadt Helwig Leibinger, Alarm. Die FPÖ-Leopoldstadt fordert von der Stadt Wien ein Maßnahmenpaket gegen den „Kinderstrich“ im Bezirk. Schärfere Kontrollen, der verstärkte Einsatz von Streetworkern bis hin zu nächtlichen Fahrverboten - außer für Anrainer - seien hier denkbar. Von der Justiz fordert sie harte Strafen für die Zuhälter. „Nicht nur im Wahlkampf fordern, sondern endlich auch umsetzen. Zuhälter, die nach einer Festnahme nicht eine einzige Nacht hinter Gittern verbringen, werden uns nicht ernst nehmen, sondern nur weiter auslachen“, weiß Seidl. Zudem vermische sich die Prostitution in Folge mit der Drogenkriminalität des nahe liegenden Praterstern. „Viele Mädchen oder deren Zuhälter sind drogenabhängig – wenn die Dealer vom Praterstern das mitkriegen, haben wir die dann auch noch im Stuwerviertel“, warnt Leibinger.
Quelle: FPÖ Wien - www.fpoe-wien.at
www.ots.at/kriegt-die-stadt-den-kinderstrich-im-stuwerviertel-nicht-in-den-griff     
Stuwerviertel: Nun kehrt der Straßenstrich zurück
www.heute.at (red) - 09. August 2017 10:38 Uhr
Luftaufnahme des westlichen Teils des Stuwerviertels mit dem Praterstern.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / flightlog
Das Rotlicht war fast verschwunden, jetzt kehrt die illegale
Straßenprostitution ins Stuwerviertel in Wien-Leopoldstadt zurück.
In der Venediger Au in Wien-Leopoldstadt ist abends ab 20 Uhr einiges los. Bis in die Nacht herrscht Kommen und Gehen, im Schritttempo fahren Freier durch das Grätzel. Seit sechs Jahren ist die Straßenprostitution dort verboten, doch: Das Viertel im zweiten Bezirk entwickelt sich wieder zum Rotlichtviertel. Der Polizei ist das Problem bekannt. "Wir wissen, dass hier Frauen in verschiedenen Altersklassen tätig werden. Im Zuge der Kontrollen konnten auch drei Mädchen beamtshandelt werden, die unter 16 Jahre alt waren", heißt es gegenüber "Wien Heute". Viele der Mädchen kommen aus Ungarn. Auch in einschlägigen Internetforen gibt es einen Austausch über den Straßenstrich: Freier schreiben: "Jung sollen sie sein und schön schlank." Auch Lageberichte von Usern gibt es: Manche User beschreiben, sie hätten 20 Mädchen in nur vier Stunden gesehen. Mehr Sozialarbeiter sind auch im Einsatz. "Wenn wir im Zuge unserer Kontrollen Erkenntnis erlangen, dass hier minderjährige Prostituierte illegal am Werk sind, dann wird hier eine Auslandserhebung eingeleitet", sagte Polizeisprecher Harald Sörös zu "Wien Heute". Ungarische Polizisten würden die Mädchen dann in ihr Heimatland zurückbringen.
Quelle: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/wien/Stuwerviertel--Stra-enstrich-kehrt-zurueck
Arbeitsunfall mit Todesfolge
Polizei Wien Nr: 286073 - 08. August 2017 13:23 Uhr
Der "Volare - The flying Coaster" zählt zu den aufregendsten Hochschaubahnen im Prater.
Quelle: www.prater.at/Berichte/Ansicht.php?Id=1225 
Am 07.08.2017 gegen 16.40 Uhr kam es in Wien Leopoldstadt zu einem Arbeitsunfall mit Todesfolge. Ein 26-jähriger Mitarbeiter eines Vergnügungsparks begab sich, während eine Attraktion (Volare - The flying Coaster) in Betrieb war, in den Gefahrenbereich und wurde dabei von einer Garnitur erfasst. Die Berufsrettung Wien begann noch vor Ort mit den Erste Hilfe Maßnahmen. Der Verletzte wurde mit dem Notarzthubschrauber in ein Krankenhaus verbracht, wo er in weiterer Folge seinen schweren Verletzungen erlag. Die weiteren Erhebungen werden durch das Arbeitsinspektorat durchgeführt.
Der "Volare - The flying Coaster" zählt zu den aufregendsten Hochschaubahnen im Prater. 2004 eröffnet, war sie die erste Bahn dieser Art und einzigartig in Europa. Die ersten Kurven sind recht intensiv aber die beiden seitlichen Rollen werden ganz sanft durchfahren. Auf einer Strecke von 420 Meter Länge und 23 Meter Höhe düsen die Fahrgäste mit dem Kopf voran und auf dem Bauch liegend die gesamte Strecke entlang und erleben so das kribbelnde Gefühl des Fliegens (www.praterwien.com).
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Autos aus Parkhaus gestürzt
Wiener Bezirkszeitung - 07. August 2017 15:52 Uhr
Spektakulärer Unfall in einem Parkhaus am Handelskai.
© Berufsrettung Wien
Das Navigieren in Parkhäusern kann ziemlich schwierig sein. Das hat am Montagvormittag auch ein 74-jähriger Autofahrer bemerkt, der sich in die Parkgarage Reichsbrücke am Handelskai (Leopoldstadt) einparken wollte. Dabei touchierte er ein Auto, das prompt durch die Betonabsperrung geschoben wurde und auf den darunterliegenden Gehbereich stürzte. Daraufhin fiel das Auto des Fahrers ebenfalls aus dem ersten Stock und kam auf dem ersten Pkw zum Liegen. Bei dem Unfall kamen keine Passanten zu Schaden, und auch der Autolenker wurde nur leicht verletzt. Er wurde ins Krankenhaus gebracht. Den Aufbau des Parkhauses trifft, so ein Polizeisprecher, an dem Unfall keine Schuld: "Es handelt sich um menschliches Versagen. Der Lenker hat das andere Auto beim Zurückschieben übersehen, der starke Aufprall hat die Betonabsperrung verschoben." Es müssten also keine zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.
Quelle: Wiener Bezirkszeitung - www.meinbezirk.at
www.meinbezirk.at/autos-aus-parkhaus-gestuerzt-ein-verletzter-am-handelskai
Ein Verletzter nach Raufhandel
Polizei Wien Nr: 285982 - 07. August 2017 10:58 Uhr
Am 06. August 2017 ereignete sich gegen 15.20 Uhr im Bereich des Pratersterns ein Raufhandel mit mehreren Personen. Zwei Beschuldigte bedrohten zwei Opfer mit zerbrochenen Glasflaschen. Ein einschreitender Security wurde ebenfalls mit einer Glasflasche bedroht. Die beiden Beschuldigten konnten nach einer Flucht im Bereich des Nordbahngeländes angehalten und festgenommen werden. Ein 24-Jähriger wurde mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
SPÖ Wien trauert um Leopoldstädter
Bezirksvorsteher a.D. Karlheinz Hora
OTS0093 - 04. August 2017 17:37 Uhr
Bezirksvorsteher a.D. Karlheinz Hora.
Quelle: www.karlheinz-hora.at
Wien (OTS/SPW) - Nach kurzer, schwerer Krankheit muss sich die Wiener Sozialdemokratie heute von einem Leopoldstädter Urgestein verabschieden. Karlheinz Hora, der bis zuletzt um seine Gesundheit kämpfte, verstarb nur wenige Monate nach dem Ende seiner Tätigkeit als Bezirksvorsteher des zweiten Wiener Gemeindebezirks im 61. Lebensjahr. „Charly war immer ein Kämpfer für die Sache“, erinnert Bürgermeister Michael Häupl. „Er hinterlässt eine große Lücke in der Partei, in der Stadt und in seinem geliebten Bezirk.“ Gerhard Kubik, Vorsitzender der SPÖ Leopoldstadt, betont die Errungenschaften Horas: „Seit seiner Jugend setzte sich Charly für den Bezirk und für die Stadt ein. Dabei ging es ihm immer um einen harten, aber fairen Dialog. Er holte stets alle an einen Tisch, um gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, wie beispielsweise bei der Krisenbewältigung am Praterstern. Charly scheute keinen Konflikt, das Wohl aller im Bezirk lag ihm am Herzen, der soziale Ausgleich war sein Ziel. So hat er sich stets für leistbaren Wohnraum stark gemacht, wie beispielsweise im Nordbahnviertel. Er hat sich außerdem besonders dafür eingesetzt, dass in Wien wieder Gemeindebauten errichtet werden - jener am Handeskai 214 steht dank seines Engagements kurz vor der finalen Umsetzung. Wer durch den Bezirk und durch die Stadt geht, sieht an vielen Straßen und Bauten seine Handschrift." Er hinterlässt seine Gattin, zwei Kinder und vier Enkelkinder, zu denen er eine besondere Beziehung pflegte. „Ich drücke den Hinterbliebenen mein herzliches Beileid in dieser schweren Zeit aus“, so Häupl. „Auf das Vermächtnis von Charly kann seine private und seine politische Familie noch lange stolz sein.“
Quelle: SPÖ Wien
www.ots.at/spoe-wien-trauert-um-karlheinz-hora   
Drei Verletzte bei Kohlenmonoxid-Unfall in Wien
DiePresse.com - 03. August 2017 19:19 Uhr
Eine etwa 40-jährige Frau, ein 16-jähriger Jugendlicher und ein acht Jahre alter Bub sind am 03. August 2017 gegen Abend nach einem CO-Unfall in einer Wohnung in Wien-Leopoldstadt mit Kohlenmonoxid-Vergiftungen in Sicherheit gebracht worden, teilten die Einsatzkräfte mit. Sie wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Die Ursache für den CO-Austritt war vorerst unklar. Den 16-Jährigen dürfte es laut Rettungssprecher Andreas Huber "am schlimmsten erwischt" haben, er wurde im Bad aufgefunden. Das Kohlenmonoxid dürfte nur in dieser einen Wohnung ausgetreten sein, andere Wohnungen in dem Haus waren nicht betroffen. Ermittlungen zur Ursache laufen.
Quelle: "Die Presse" Verlags-Gesellschaft m.b.H.
diepresse.com/Drei-Verletzte-bei-KohlenmonoxidUnfall-in-Wien  
Empörte Kutscher: "Die Behörden sch*** auf uns!"
www.heute.at (wapo) - 03. August 2017 07:20 Uhr
Mit dem Fiaker in Wien - Alt Wiener Fiaker Johann Trampusch
"Mit dem Fiaker in Wien" Alt Wiener Fiaker Johann Trampusch.
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=8YbLZ0JCAiM
Fiakerlegende Johann Trampusch erklärt in "Heute",
warum "Hitzefrei" für die Gespanne die Tier noch mehr belastet.
Und er verlangt einen "Runden Tisch".
Am Dienstag musste er seine Gespanne vom Stephansplatz abziehen. Die ZAMG vermeldete 35 Grad plus und sohin trabten von gesetzeswegen alle Fiaker nach Hause. Was für die Tierschützer alles "eitel Wonne" ist, bringt den Kutscher auf die Barrikaden. Er fordert einen "Runden Tisch" zur Evaluierung der Hitzedebatte. Der 64-jährige Fuhrwerker listet vier Gründe dafür auf, warum die Abberufung der Gespanne bei Hitze genau das Gegenteil dessen bewirkt, was der Gesetzgeber umsetzen wollte:
1.) "Die Pferde fühlen sich auch bei 35 Grad am Stephansplatz wohl besser, als wenn sie – so wie am Dienstag – eine Stunde lang in die Ställe zurücktraben müssen. Sie sind dabei den höchsten Temperatur des Tages ausgesetzt." Für Trampusch ein "völliger Wahnsinn!"
2.) Alle Standplätze in der Wiener City befinden sich am Nachmittag zu zwei Drittel im Schatten. Es sei besser, dort stehen zu bleiben. Trampusch: "Man könnte ja auch ein 'temporäres Fahrverbot' einführen, wenn die Spitze der Hitze erreicht ist. Das wäre im Sinne des Tierschutzes."
3.) Pferde schwitzen erst bei 45 Grad Lufttemperatur, davor gleichen sie den Temperaturhaushalt durch Aufstellen der Körperhaare aus. Trampusch: "Ich habe Messungen an meinen Tieren vorgenommen, die zeigen, dass die Hauttemperatur bei 25 Grad genau dieselbe ist, wie bei 37 Grad."
4.) Die Rückführung in die Ställe am Nachmittag sei eine zusätzliche Belastung für die Tiere. Dort hätte es an solchen Tagen 45 Grad und mehr, erst auf der Weide würden die Pferde wieder durchatmen können. Trampusch spricht in diesem Zusammenhang von einer "Sauna im Stall".
Quelle: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Empoerte-Kutscher-Behoerden-scheissen-auf-uns
Eine grüne Insel mitten am Nestroyplatz
OTS0042 - KÖR – Kunst im öffentlichen Raum
Nestroyplatz - Praterstrasse © Erhard Gaube - www.gaube.at
Die "Insel" am Nestroyplatz in 1020 Wien Leopoldstadt.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
"Auf der Insel ist man selbst Beobachter und einer, der beobachtet wird"
Öffnungszeiten: 26. Juli bis 16. August 2017, täglich von 12.00 bis 20.00 Uhr
Am Nestroyplatz lädt "Die Insel", ein begrünter Hügel mit sieben Metern Durchmesser, die Besucher_innen ein, die Stadt aus einer neuen Perspektive wahrzunehmen. Passant_innen und Interessierte können täglich von 12.00 bis 20.00 Uhr einen individuellen Zeitraum reservieren und "Die Insel" nach Belieben nutzen.
Nestroyplatz - Praterstrasse © Erhard Gaube - www.gaube.at
"Neue Aussichten am Nestroyplatz" von 26. Juli bis 16. August 2017
© Erhard Gaube - www.gaube.at
„Ein flacher Hügel, ausgeschnitten und eingefügt
– von hier oben wird auch die Umgebung zur Bühne und ich zum Akteur.
Ich schaue auf die Stadt. Die Stadt schaut zurück.“
- Christian Hasucha
Ob für ein Picknick, ein Arbeitstreffen oder ein Livekonzert.
Die Insel ist das, was die Besucher_innen daraus machen. Eine ausklappbare Leiter ermöglicht die spontane Flucht aus dem hektischen Stadtbetrieb.
Das 360-Grad-Panorama des täglichen Lebens fungiert als öffentlich-privater Rückzugsort, der einen kalkulierten Bruch mit dem Alltag zulässt.
Quelle: KÖR – Kunst im öffentlichen Raum
www.ots.at/presseaussendung/eine-gruene-insel-mitten-am-nestroyplatz  
Kollision von zwei Fahrzeugen
Polizei Wien Nr: 285527 - 01. August 2017 10:19 Uhr
Gegen 11.40 Uhr ereignete sich am 01. August 2017 im Bereich des Handelskai ein Verkehrsunfall bei dem drei Personen leicht verletzt wurden. Ein 32-Jähriger lenkte sein Fahrzeug auf dem Handelskai Richtung Klosterneuburg. Ein 59-Jähriger fuhr in Richtung Hafenzufahrtsstraße als er auf die Gegenfahrbahn abkam. Dabei rammte er den entgegenkommenden PKW und kollidierte anschließend mit dem zwischen Straße und Bahngleis befindlichen Geländer, wo er zum Stillstand kam. Durch den Unfall wurden beide Lenker sowie eine Beifahrerin (36) leicht verletzt. Ein bei dem 59-Jährigen durchgeführter Alkomattest ergab einen Wert über 1 Promille.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
EGS nimmt vier mutmaßliche Drogendealer fest
Polizei Wien Nr: 285453 - 31. Juli 2017 13:03 Uhr
In den Abendstunden des 30.07.2017 führten Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) Suchtgift-Schwerpunktaktionen an mehreren Örtlichkeiten in Wien durch. An drei Tatorten in Leopoldstadt bzw. in Ottakring konnten insgesamt vier mutmaßliche Drogendealer im Alter zwischen 17 und 28 Jahren festgenommen werden, zudem wurden mehrere vermeintliche Suchtgift-Konsumenten angehalten. Es wurden Marihuana, Cannabis-Harz und Bargeld sichergestellt. Bei einer der Festnahmen kam es in der Brunnengasse zu einem Widerstand gegen die Staatsgewalt, bei dem ein Polizist vom 18-jährigen Beschuldigten verletzt wurde.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Radfahrer bei Unfall verletzt
Polizei Wien Nr: 285364 - 30. Juli 2017 08:36 Uhr
Am 29.07.2017 kam es gegen 09:55 Uhr im Kreuzungsbereich Fugbachgasse/Darwingasse (2. Bezirk) zum Zusammenstoß zwischen einem Radfahrer (84) und einem PKW. Der Pensionist wurde zu Boden gestoßen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Drei mutmaßliche Dealer festgenommen
Polizei Wien Nr: 285283 - 29. Juli 2017 09:24 Uhr
Beamte der Wiener Bereitschaftseinheit beobachteten am 28.07.2017 gegen 14:40 Uhr am Praterstern den Verkauf von Marihuana durch drei Männer. Sie wurden nach dem Deal angehalten und festgenommen. Bei ihnen und in einem nahegelegenen Bunker wurden elf Sackerl mit Cannabis sichergestellt. Bei der Festnahme ließ es sich einer der Männer nicht nehmen, einen Polizisten mit den Worten "Wenn ich dich noch einmal hier sehe mache ich dich kaputt" zu bedrohen. Entsprechende Anzeigen gegen die Männer wurden gelegt, sie befinden sich in Haft.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Artilleriegranate im Augarten ausgegraben
Polizei Wien Nr: 285228 - 28. Juli 2017 10:13 Uhr
Diese Artilleriegranate war seit über 70 Jahren im Augarten vergraben.
© LPD Landespolizeidirektion Wien
Am 27.07.2017 wurde gegen 15:40 Uhr im Zuge von Baggerarbeiten im Augarten eine vergrabene Artilleriegranate aus dem Weltkrieg gefunden. Nachdem das Areal gesperrt worden war untersuchte ein spengstoffkundiger Beamter der LPD Wien das Geschoß, bevor es vom Entminungsdienst des Bundesheeres abtransportiert wurde.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Verletzte Frau bei Verkehrsunfall
Polizei Wien Nr: 285095 - 26. Juli 2017 09:11 Uhr
Auf der A4 Richtung stadteinwärts ist es am 25. Juli 2017 um 19.00 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Bus gekommen. Im Zuge eines Fahrstreifenwechsels kollidierten die Fahrzeuge, eine 50-jährige Insassin des Busses kam zu Sturz und erlitt Verletzungen am Oberkörper. Sie wurde mit dem Wiener Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Es besteht keine Lebensgefahr. Die Autobahn A4 war bis 20.10 Uhr gesperrt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Hebräisches Schild wird wieder aufgehängt
www.heute.at (Gerda Mackerle) - 24. Juni 2017 10:48 Uhr
© Bezirksvorstehung 2. Bezirk Leopoldstadt
Hebräisches Straßenschild wird wieder aufgehängt.
Bezirksrätin Andrea Stangl und Bezirkschefin-Vize Adi Hasch (Grüne)
vor dem Haus Nummer 5 in der Toborstraße, wo die Tafel im Herbst montiert werden soll.
© Bezirksvorstehung 2. Bezirk Leopoldstadt
Nach "Heute"-Berichten wird das hebräische Straßenschild mit
Aufschrift "Taborstraße" in der Leopoldstadt wieder aufgehängt.

von Gerda Mackerle - "Heute" klärte über die Geschichte hinter dem
 Straßenschild auf: Künstler Sebestyén Fiumei hatte die Tafel am Haus
Taborstraße 18 angebracht, um auf die Geschichte der "Mazzesinsel" (Leopoldstadt) aufmerksam zu machen. Umso trauriger war der Künstler,
als das Schild abmontiert wurde: "Es tut mir leid, dass es abgemacht wurde,
aber ehrlich gesagt, bin ich nicht besonders überrascht, denn Wien scheint
für solche Kunstinstallationen im öffentlichen Raum wenig offen zu sein...
Nur wenige Tage, nachdem das Schild abgehängt wurde, kam jetzt die Nachricht aus dem Bezirk: Das Straßenschild wird wieder aufgehängt. "Die Tafel wird in der Taborstraße 5 angebracht", freuen sich Bezirksrätin Andrea Stangl und Bezirkschefin-Vize Adi Hasch. "Der Bezirk Leopoldstadt als Heimat des größten Teils der Wiener jüdischen Community wird das Schild mit freudigem Einverständnis des Künstlers ganz offiziell auf Dauer auf der Taborstraße anbringen lassen", heißt es aus dem Büro der Bezirksvorstehung. Mit Zustimmung des Hausbesitzers soll das hebräische Schild dann auf Dauer seine neue Heimat in der Taborstraße 5 finden (Gerda Mackerle)...
Quelle: Tageszeitschrift HEUTE - www.heute.at
www.heute.at/Hebraeisches-Schild-wird-wieder-aufgehaengt
FP-Seidl: Immer mehr fordern Alkoholverbot am Praterstern
OTS0055 - 24. Juli 2017 11:39 Uhr
Bürger fragen sich, warum Rot-Grün Betrunkene mehr wert sind als Anrainer
Wien (OTS) - Die aktuelle Berichterstattung des vergangenen Wochenendes zeigt einmal mehr die unhaltbaren Zustände rund um den Wiener Praterstern auf. Obdachlose aus aller Herren Länder okkupieren bei den sommerlichen Bedingungen tagtäglich nicht nur den Praterestern, sondern auch die Kaiserwiese und betrinken sich ab den Morgenstunden – Kollateralschäden inklusive. „Für Familien, Pärchen oder Touristen ein abschreckender Zustand“, kommentiert der FPÖ-Bezirksparteiobmann der Leopoldstadt, LAbg. Wolfgang Seidl. Interessant ist für Seidl auch, dass die Stimmen, die die FPÖ-Forderung nach einem sektoralen Alkoholverbot am Praterstern unterstützen, immer lauter und medial auch transportiert werden. „Die Leute können nicht verstehen, warum SPÖ und Grüne hier Sandlern, Alkoholikern und Schnorrern die Mauer machen und sich weigern, für Ordnung zu sorgen. Immer mehr können über die Untätigkeit der Stadtregierung nur mehr den Kopf schütteln“, weiß Seidl. Die FPÖ fordert ein weiteres Mal die umgehende Einrichtung eines sektoralen Alkoholverbots rund um den Praterstern, um den Verkehrsknotenpunkt und die naheliegende Kaiserwiese wieder sicher zu machen. „Kaiserwiese und Prater sind ein Ausflugsziel für Familien, Jugendliche und Touristen und nicht das Wohnzimmer der Sandler ohne Grenzen“, so Seidl abschließend.
Quelle: FPÖ Wien - www.fpoe-wien.at
www.ots.at/presseaussendung/immer-mehr-fordern-alkoholverbot-am-praterstern    
24-Jähriger bedroht Nachbarn mit einer Pistole
Polizei Wien Nr: 284904 - 23. Juli 2017 10:10 Uhr
Im Zuge eines Nachbarschaftsstreits am 22. Juli 2017 um 23.30 Uhr ging ein 24-jähriger Mann mit seiner registrierten Schusswaffe auf seinen Balkon in der Ennsgasse und forderte sein Gegenüber auf leise zu sein. Beamte der WEGA betraten die Wohnung des Mannes und stellten neben einer registrierten Faustfeuerwaffe und einer registrierten Flinte noch eine Sammlung an Stichwaffen sicher. Gegen den 24-Jährigen wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen und er wurde wegen gefährlicher Drohung festgenommen und angezeigt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Suchtmittelbericht 2016
Polizei Wien Nr: 14947 - 20. Juli 2017 11:17 Uhr
Dieter Csefan, Leiter des Büros für Suchtmittel-Kriminalität im BK,
Innenminister Wolfgang Sobotka und Generaldirektor Konrad Kogler
bei der Präsentation des Suchtmittelberichts 2016.
© LPD Landespolizeidirektion Wien / Alexander Tuma
Aufgrund von schärferen Kontrollen kam es 2016 zu einem Anzeigen-Anstieg
bei Suchtmitteln um 10 Prozent. Innenminister Wolfgang Sobotka setzt
auch weiterhin auf gezielte Schwerpunktaktionen,
um Drogensümpfe in Hotspots trocken zu legen.

Die Zahl der Anzeigen gegen das Suchtmittelgesetz ist in Österreich in den letzten zehn Jahren kontinuierlich von 24.166 auf 36.235 Anzeigen gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr war es 2016 ein Plus von 3.328 Anzeigen. Rund 68,9 kg Heroin, 86,5 kg Kokain, 1.083 kg Cannabisprodukte, 29.485 Stück Ecstasy, 87,7 kg Amphetamin und 4,8 kg Methamphetamin wurden dabei sichergestellt. Der Schwarzmarktwert der sichergestellten Drogen lag bei rund 26 Millionen Euro. "Wir werden die Drogenkriminalität in Österreich auch weiterhin mit gezielten Schwerpunktaktionen bekämpfen und verfolgen dabei eine Nulltoleranzstrategie. Die Anzahl der inländischen Tatverdächtigen ist seit 2007 kontinuierlich von 78,2 auf 61,8 Prozent gesunken, die Anzahl der ausgeforschten fremden Tatverdächtigen ist kontinuierlich von 21,8 auf 38,2 Prozent gestiegen. Bei den Verbrechen sind 2016 erstmals mehr fremde (51 Prozent) als inländische Tatverdächtige (49 Prozent) zu verzeichnen. Bei den fremden Tatverdächtigen gab es 2016 einen beträchtlichen Anstieg bei den nigerianischen (von 1.344 auf 1.896), bei den algerischen (von 759 auf 1.282), den afghanischen (von 689 auf 1.103) und den marokkanischen Staatsangehörigen (von 530 auf 850). Das in Österreich am häufigsten konsumierte, gehandelte, erzeugte und eingeführte illegale Suchtmittel ist Cannabis. Während Cannabiskraut bzw. Marihuana im Inland vermehrt selbst erzeugt wird, wird Cannabisharz bzw. Haschisch zur Gänze importiert.  
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Sechs Dealer in Wien festgenommen
Polizei Wien Nr: 284661 - 20. Juli 2017 10:07 Uhr
Am 19. Juli 2017 konnten insgesamt sechs mutmaßliche Dealer im Bereich
des 1., 2. (Leopoldstadt) und des 16. Bezirkes im Zuge von Schwerpunktaktionen festgenommen werden. In allen Fällen konnten die Beschuldigten beim Verkauf beobachtetet werden. Bargeld und Suchmittel (Marihuana) wurde sichergestellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Bereitschaftseinheit nimmt gesuchten Mann fest
Polizei Wien Nr: 284589 - 19. Juli 2017 09:57 Uhr
Beamte der Bereitschaftseinheit konnten am 18. Juli 2017 einen 18-jährigen, mittels Festnahmeauftrag gesuchten Mann im Zuge einer Routinekontrolle festnehmen. Der Beschuldigte wurde wegen Verdacht des Raubes und der schweren Nötigung gesucht. Er wurde vorläufig in eine Justizanstalt überstellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Auffindung einer Werfergranate
Polizei Wien Nr: 284586 - 19. Juli 2017 09:56 Uhr
Ein Mann verständigte am 18. Juli 2017 um 13.00 Uhr die Polizei, da er beim Spazierengehen in der Sportklubstraße eine Werfergranate aufgefunden hatte. Durch ein sprengstoffkundiges Organ der Polizei und den Entminungsdienst wurde das Kriegsrelikt sachgemäß abtransportiert. Es entstand kein Personen- oder Sachschaden.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
FP-Seidl/Leibinger: Wieder Prostitution
von Minderjährigen im Stuwerviertel
OTS0070 - 18. Juli 2017 10:58 Uhr
Minderjährige Roma-Mädchen werden ungeniert an Freier vermittelt
Wien (OTS) - Direkt beim Kinderspielplatz in der Venediger Au warten minderjährige, 12 bis 16 jährige Roma-Mädchen, auf langsam vorbei fahrende Autos, in denen Freier sitzen. Laut Polizeiangaben sind es rund 20 junge Mädchen und Buben, die sich beim Kinderspielplatz in der Venediger Au im Stuwerviertel am Straßenstrich prostituieren. Der FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Wolfgang Seidl und der FPÖ-Bezirksrat in der Leopoldstadt Helwig Leibinger bestehen darauf, dass diesem illegalen Treiben und dem sexuellen Missbrauch, der Ausbeutung von Minderjährigen im Stuwerviertel sofort ein Riegel vorgeschoben werden muss. Damit solche Zustände zum Schutz der Kinder am Spielplatz schleunigst beseitigt werden, müsse die Polizei dort jetzt energisch durchgreifen und die Prostitution im Stuwerviertel zerschlagen.
Quelle: FPÖ Wien - www.fpoe-wien.at
www.ots.at/presseaussendung/prostitution-von-minderjaehrigen-im-stuwerviertel   
Einbruch in Supermarkt
Polizei Wien Nr: 284415 - 17. Juli 2017 10:33 Uhr
Ein 32- Jähriger ist am am 17. Juli 2017 Früh um 00.25 Uhr in einen Supermarkt in der Engerthstraße eingebrochen. Völlig unbeeindruckt von den Polizeibeamten die gerade dabei waren das Gebäude zu umstellen, trank der Mann eine Dose Bier und knabberte dazu einige Kekse bevor er freiwillig das Gebäude verließ und sich widerstandslos festnehmen ließ. Der Beschuldigte befindet sich in Haft.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Polizisten attackiert und verletzt
Polizei Wien Nr: 284334 - 16. Juli 2017 10:32 Uhr
Ein 35 – jähriger, augenscheinlich alkoholisierter Mann, attackierte am 16. Juli 2017 um 12.55 Uhr mehrere Polizeibeamte am Praterstern. Der Mann beschimpfte, schlug und trat nach den Beamten die wegen eines Raufhandels zum Vorfallsort gerufen wurden. Trotz vehementen Widerstandes des Alkoholisierten gelang es den Beamten den Mann festzunehmen. Mehrfach bedrohte der 35 – Jährige die Polizisten mit dem Umbringen. Zwei Beamte erlitten Verletzungen, der Beschuldigte befindet sich in Haft.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Schwerpunktaktionen der Bereitschaftseinheit
Polizei Wien Nr: 283717 - 07. Juli 2017 09:55 Uhr
Am Praterstern (2.) wurde ein 24-jähriger Mann festgenommen, der wegen mehrerer Eigentumsdelikte in Polen gesucht wurde. Er wurde in eine Justizanstalt überstellt. Am Lerchenfeldergürtel (7.) wurden zwei Männer im Alter von 23 und 27 Jahren beim Verkauf von Suchtmittel beobachtet. Im Zuge der Festnahme wurden rund 15 Baggys mit Drogen und mehrere hundert Euro Bargeld sichergestellt. Da einer der Festgenommenen sich kurz vor der Kontrolle der Suchtmittel entledigen wollte, warf er die Baggys auf die Gleise der Linie U6. Zur Sicherstellung musste der Zugverkehr kurzfristig angehalten werden. Am Oswald-Thomas-Platz (2.) versuchte ein mutmaßlicher Dealer die zuvor von ihm sichergestellten Baggys mit Suchtmittel durch eine körperliche Attacke gegen die Beamten zurückzubekommen. Der 17-jährige Dealer wurde festgenommen und neben dem Suchmittelgesetz auch wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt angezeigt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Serieneinbrecher auf frischer Tat betreten und festgenommen
Polizei Wien Nr: 283714 - 07. Juli 2017 09:52 Uhr
Bei der Festnahme des Mannes wurde Einbruchwerkzeug sichergestellt. © LPD Wien
Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau wurden am 5. Juli 2017 auf einen Mann aufmerksam, der in der Zeit von 01.30 Uhr bis 02.45 Uhr in drei Firmen in Wien-Leopoldstadt eingebrochen ist. Nach kurzer Flucht konnte der 39-Jährige festgenommen werden. Im Zuge der weiteren Ermittlungen durch das Landeskriminalamt Wien, EB09, konnten dem Mann seit April 2017 mittels DNA-Spuren und einem Geständnis 13 weitere Einbrüche im Großraum Wien zugeordnet werden. Einbruchswerkzeug wurde sichergestellt, der 39-Jährige befindet sich in Haft. Die Schadenssumme beläuft sich derzeit auf rund 5000 Euro.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Angriff auf Polizisten
bei Abschiebung tschetschenischer Familie
derStandard.at - 06. Juli 2017 16:38 Uhr
16-Jähriger schlug Polizisten, Mutter wollte Beamten beißen
Wien – Eine Mutter und ihre drei Kinder haben sich am Mittwoch in Wien-Leopoldstadt heftig gegen ihre Festnahme zum Zweck der Abschiebung gewehrt. Der 16-jährige Sohn ging mit Faustschlägen auf einen Polizisten los, die 38-jährige Frau versuchte, einen Beamten zu beißen, berichtete die Polizei am Donnerstag. Eine Polizistin wurde in dem Tumult am Knöchel verletzt. Vier Beamte der Fremdenpolizei sollten bei der tschetschenischen Familie in ihrer Wohnung am Handelskai eine fremdenrechtliche Festnahme durchführen, in weiterer Folge sollte die Familie nach Deutschland abgeschoben werden. Dieser Umstand wurde ihnen mithilfe eines Übersetzers mitgeteilt. Daraufhin attackierte der 16-jährige Sohn einen Polizisten mit mehreren Faustschlägen. Der Bursche wurde festgenommen. Währenddessen wurde laut Exekutive auch die Mutter aggressiver und versuchte, einen Polizisten in den Unterarm zu beißen. Bei der Festnahme der Frau verletzte sich eine Polizistin am Knöchel. Die Mutter und der Sohn wurden angezeigt, die ganze Familie mitsamt dreijährigem Sohn und fünf Monate alter Tochter brachte man in ein Polizeianhaltezentrum. Der Vater lebt getrennt von der Familie, er hat eine aufrechte Aufenthaltsbewilligung in Österreich.
Quelle: STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.
derstandard.at/Angriff-auf-Polizisten-bei-Abschiebung-tschetschenischer-Familie
Kreuzfahrtboom: Neue Anlegestelle
ORF.at-Network - 04. Juli 2017
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Donau Kreuzfahrschiffe am Anleger im Personenhafen Wien.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Der Kreuzfahrttourismus boomt: Immer mehr Schiffe legen in Wien an,
derzeit rund 2.400 im Jahr. Durch die steigende Nachfrage
braucht es auch mehr Anlegeplätze. Nun hat man sich auf
einen neuen Standort in der Brigittenau geeinigt.
Die Wiener Donauraum GmbH, eine Tochter der Wien Holding, bestätigte einen Bericht der „Krone“ (Dienstagausgabe). „Es ist ein Kompromiss mit dem Bezirk“, sagte Geschäftsführer Ronald Schrems gegenüber Radio Wien. In der Brigittenau habe man keine Anlegestellen oberhalb der Brigittenauer Brücke gewollt, diesen Wunsch akzeptiere man selbstverständlich. Die neue Anlegestelle wird sich nun kurz nach der Brigittenauer Brücke im Bereich der Innstraße befinden. Laut Schrems wurde diese in den vergangenen bereits von der ungarischen Schifffahrt für Tragflügelboote genutzt. Die anderen Standortideen seien damit vom Tisch, auch eine diskutierte Anlegestelle direkt vor Millenium Tower, auch wenn dieser Standort sehr attraktiv gewesen wäre. Die Wiener Donauraum GmbH will nun gemeinsam mit der Österreichischen Wasserstraßen-Gesellschaft und dem Bezirk ein Konzept für die Nutzung entwickeln. Der Bezirk betont, dass noch eine Verkehrslösung gefunden werden muss - für die Busse und Lkw, die die neue Anlegestelle mit sich bringt. An der Verkehrslösung könnten die Pläne auch noch scheitern. Die Donaupromenade sei ein Naherholungsgebiet. Der Verkehr sei auch bei der Anlegestelle in der Leopoldstadt kein Problem, beruhigt Schrems: „Wir haben auch die Möglichkeit, bei der Brigittenauer Brücke direkt einzufahren, um die Stoßzeiten, die besonders um 9.00 Uhr und dann wieder um 14.00 Uhr auftreten, zu lindern beziehungsweise besser zu organisieren.“ In der Leopoldstadt habe man in den vergangenen Jahren bereits einige Millionen in Verkehrslösungen investiert, etwa in eine Einbahnregelung für die Busse. Eine solche wolle man auch bei der Brigittenauer Brücke umsetzen...
Quelle: ORF.at-Network
http://wien.orf.at/news/stories/2852828/ 
EGS nimmt fünf mutmaßliche Dealer an vier Tatorten fest
Polizei Wien Nr: 283411 - 03. Juli 2017 11:53 Uhr
Am 02.07.2017 konnten zivile Polizisten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung von Straßenkriminalität an vier Tatorten im 2. sowie im 15. Wiener Gemeindebezirk insgesamt fünf mutmaßliche Drogendealer festnehmen. Mehrere vermeintliche Suchtgift-Konsumenten wurden angehalten und angezeigt. Insgesamt stellten die Beamten 34 Portionssäcken Marihuana, eine Kugel Heroin und mehrere hundert Euro Bargeld sicher. Die fünf Tatverdächtigen befinden sich in Haft.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Abgabe von Schreckschüssen bei Verfolgung
Polizei Wien Nr: 283410 - 03. Juli 2017 11:52 Uhr
Am 02.07.2017 gegen 16:30 Uhr bestreiften zwei Polizisten im Zuge eines Planquadrats den Wettsteinpark und konnten dort eine Gruppe mehrerer Personen wahrnehmen, die sich verdächtig verhielten und offenbar einen Suchtgifthandel anbahnten. Zwei Männer entfernten sich dann von der Gruppe, wobei die Beamten die Übergabe eines zu diesem Zeitpunkt unbekannten Gegenstands wahrnehmen konnten. Als die Männer bemerkten, dass sie von den Polizisten verfolgt wurden, beschleunigten die Tatverdächtigen ihr Tempo, ein Mann warf auch Gegenstände – vermutlich Suchtgift – weg. Beide Personen konnten angehalten und einer Identitätsfeststellung unterzogen werden. Gerade, als sich einer der Polizisten bückte, um einen weggeworfenes Plastiksäckchen mit Suchtgift aufzuheben, ergriff einer der Angehaltenen, ein 19-jähriger Mann, die Flucht. Dabei lief er über den Siemens-Nixdorf-Steg, durch die Georg-Sigl-Gasse und die Seegasse in die D’Orsaygasse, wo er von einem ihn verfolgenden Polizisten angehalten und festgenommen werden konnte. Bei der Verfolgung des mutmaßlichen Dealers wurden durch einen Beamten auch zwei Schreckschüsse ins lockere Erdreich abgegeben. Der Tatverdächtige wurde wegen Suchtgifthandels angezeigt und befindet sich in Haft.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Neue Straßenbahnlinie verbindet
Leopoldstadt und Brigittenau
www.meinbezirk.at - 03. Juli 2017 10:09 Uhr
Quelle: www.meinbezirk.at
Ab 2022 soll die Linie 12 vom Franz-Josef-Bahnhof bis zur Messe fahren.
Quelle: www.meinbezirk.at/neue-strassbenbahnlinie-verbindet-leopoldstadt-und-brigittenau
Ab 2020 sollen die Bauarbeiten für die neue Straßenbahnlinie 12
losgehen. Die Linie wird Nordbahnhof und Nordwestbahnhof.
Die neue Linie soll ab 2022 den Betrieb aufnehmen.

In der Leopoldstadt wird einiges passieren. Die Stadtentwicklungsgebiete Nordbahnhof und Nordwestbahnhof in der benachbarten Brigittenau sollen mit einer neuen Straßenbahnlinie erschlossen werden. „Der 12er ist für die Leopoldstadt und für die Stadterweiterungsgebiete Nordbahnhof und Nordwestbahnhof besonders wichtig. Angebunden an drei U-Bahnen und die Schnellbahn bringt der 12er die Bevölkerung rasch in die Innenstadt, aber auch in den Prater und auf die Donauinsel", so Bezirkschefin Uschi Lichtenegger. Grob gesagt wird die neue Linie vom Franz-Josefs-Bahnhof über den Wasserturm bis zur Messe fahren. Dazwischen liegt noch ein Stopp bei der U-Bahn-Station Vorgartenstraße. Für die neue Linie werden auch viele bereits bestehende Gleisabschnitte übernommen. Der "12er" soll abschnittsweise auf den Gleisen der Linie 31 verkehren, um dann auf Höhe der Rauscherstraße den Nordwestbahnhof zu durchqueren. Damit ist auch die Anbindung an die S-Bahn-Station Traisengasse gewährleistet. Weiter geht es dann entlang der Donau Richtung Vorgartenstraße und weiter bis zur Messe. Damit wäre die neue Linie an die U1, U2, U4 und an die S-Bahn angeschlossen. Dieser Punkt war auch ein Hauptkriterium bei den Vorstellungen des zweiten Bezirks. Die derzeitige Schätzung der Kosten für die neue Linie beträgt etwa 45 Millionen Euro.
Quelle: Wiener Bezirkszeitung - www.meinbezirk.at
www.meinbezirk.at/strassbenbahnlinie-verbindet-leopoldstadt-und-brigittenau
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Wien ist Grenzkontrollstelle für die Großschifffahrt.
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Den Beamten von Einsatzeinheiten (kurz EE) obliegen alle Amtshandlungen mit höherem Gefährdungsgrad und Spezialeinsätze soweit dies nicht in den Zuständigkeitsbereich des Einsatzkommandos COBRA fällt.
 
 
 
 
Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs
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Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Gelati Alberti, gegründet von unserem Urgroßvater Giovanni im Jahre 1906, ist eines der ältesten bestehenden Eissalons Wiens.
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Sämtliche Eissorten sind in mittlerweile 110 Jahren von Generation zu Generation weiter entwickelt worden, und auch nach wie vor in unserem Eissalon selbst hergestellt.
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Neue Kreationen und Eisspecials werden auf Facebook laufend vorgestellt, damit unsere Gelati-Friends immer am neuesten Stand bleiben. :)
Wir freuen uns auf Sie!
Praterstrasse 40, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1-212 18 12
Öffnungszeiten:
Mo - So 10.30-22.30 Uhr
 
 
Personenhafen Wien
Das von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2. Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien. Hier haben Reedereien, Agenturen und Buchungsstellen ihre Büros.
Die DDSG Blue Danube konzentriert sich seit der Firmengründung im Jahr 1996 auf die Kernzonen Wien und Wachau.
Das
von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer
Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene
Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2.
Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
Online Apotheke
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Ab sofort können Arzneimittel, Medizinprodukte, Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetika sowie alternativmedizinische Produkte über den Online-Apotheken-Shop der Apotheke Linz bestellt werden.
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