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Nachrichten 2. Bezirk /  Leopoldstadt:
Juni 2017 - Dezember 2017
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24-Jähriger bedroht Nachbarn mit einer Pistole
Polizei Wien Nr: 284904 - 23. Juli 2017 10:10 Uhr
Im Zuge eines Nachbarschaftsstreits am 22. Juli 2017 um 23.30 Uhr ging ein 24-jähriger Mann mit seiner registrierten Schusswaffe auf seinen Balkon in der Ennsgasse und forderte sein Gegenüber auf leise zu sein. Beamte der WEGA betraten die Wohnung des Mannes und stellten neben einer registrierten Faustfeuerwaffe und einer registrierten Flinte noch eine Sammlung an Stichwaffen sicher. Gegen den 24-Jährigen wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen und er wurde wegen gefährlicher Drohung festgenommen und angezeigt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Suchtmittelbericht 2016
Polizei Wien Nr: 14947 - 20. Juli 2017 11:17 Uhr
Dieter Csefan, Leiter des Büros für Suchtmittel-Kriminalität im BK,
Innenminister Wolfgang Sobotka und Generaldirektor Konrad Kogler
bei der Präsentation des Suchtmittelberichts 2016.
© LPD Landespolizeidirektion Wien / Alexander Tuma
Aufgrund von schärferen Kontrollen kam es 2016 zu einem Anzeigen-Anstieg
bei Suchtmitteln um 10 Prozent. Innenminister Wolfgang Sobotka setzt
auch weiterhin auf gezielte Schwerpunktaktionen,
um Drogensümpfe in Hotspots trocken zu legen.

Die Zahl der Anzeigen gegen das Suchtmittelgesetz ist in Österreich in den letzten zehn Jahren kontinuierlich von 24.166 auf 36.235 Anzeigen gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr war es 2016 ein Plus von 3.328 Anzeigen. Rund 68,9 kg Heroin, 86,5 kg Kokain, 1.083 kg Cannabisprodukte, 29.485 Stück Ecstasy, 87,7 kg Amphetamin und 4,8 kg Methamphetamin wurden dabei sichergestellt. Der Schwarzmarktwert der sichergestellten Drogen lag bei rund 26 Millionen Euro. "Wir werden die Drogenkriminalität in Österreich auch weiterhin mit gezielten Schwerpunktaktionen bekämpfen und verfolgen dabei eine Nulltoleranzstrategie. Die Anzahl der inländischen Tatverdächtigen ist seit 2007 kontinuierlich von 78,2 auf 61,8 Prozent gesunken, die Anzahl der ausgeforschten fremden Tatverdächtigen ist kontinuierlich von 21,8 auf 38,2 Prozent gestiegen. Bei den Verbrechen sind 2016 erstmals mehr fremde (51 Prozent) als inländische Tatverdächtige (49 Prozent) zu verzeichnen. Bei den fremden Tatverdächtigen gab es 2016 einen beträchtlichen Anstieg bei den nigerianischen (von 1.344 auf 1.896), bei den algerischen (von 759 auf 1.282), den afghanischen (von 689 auf 1.103) und den marokkanischen Staatsangehörigen (von 530 auf 850). Das in Österreich am häufigsten konsumierte, gehandelte, erzeugte und eingeführte illegale Suchtmittel ist Cannabis. Während Cannabiskraut bzw. Marihuana im Inland vermehrt selbst erzeugt wird, wird Cannabisharz bzw. Haschisch zur Gänze importiert.  
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Sechs Dealer in Wien festgenommen
Polizei Wien Nr: 284661 - 20. Juli 2017 10:07 Uhr
Am 19. Juli 2017 konnten insgesamt sechs mutmaßliche Dealer im Bereich
des 1., 2. (Leopoldstadt) und des 16. Bezirkes im Zuge von Schwerpunktaktionen festgenommen werden. In allen Fällen konnten die Beschuldigten beim Verkauf beobachtetet werden. Bargeld und Suchmittel (Marihuana) wurde sichergestellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Bereitschaftseinheit nimmt gesuchten Mann fest
Polizei Wien Nr: 284589 - 19. Juli 2017 09:57 Uhr
Beamte der Bereitschaftseinheit konnten am 18. Juli 2017 einen 18-jährigen, mittels Festnahmeauftrag gesuchten Mann im Zuge einer Routinekontrolle festnehmen. Der Beschuldigte wurde wegen Verdacht des Raubes und der schweren Nötigung gesucht. Er wurde vorläufig in eine Justizanstalt überstellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Auffindung einer Werfergranate
Polizei Wien Nr: 284586 - 19. Juli 2017 09:56 Uhr
Ein Mann verständigte am 18. Juli 2017 um 13.00 Uhr die Polizei, da er beim Spazierengehen in der Sportklubstraße eine Werfergranate aufgefunden hatte. Durch ein sprengstoffkundiges Organ der Polizei und den Entminungsdienst wurde das Kriegsrelikt sachgemäß abtransportiert. Es entstand kein Personen- oder Sachschaden.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
FP-Seidl/Leibinger: Wieder Prostitution
von Minderjährigen im Stuwerviertel
OTS0070 - 18. Juli 2017 10:58 Uhr
Minderjährige Roma-Mädchen werden ungeniert an Freier vermittelt
Wien (OTS) - Direkt beim Kinderspielplatz in der Venediger Au warten minderjährige, 12 bis 16 jährige Roma-Mädchen, auf langsam vorbei fahrende Autos, in denen Freier sitzen. Laut Polizeiangaben sind es rund 20 junge Mädchen und Buben, die sich beim Kinderspielplatz in der Venediger Au im Stuwerviertel am Straßenstrich prostituieren. Der FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Wolfgang Seidl und der FPÖ-Bezirksrat in der Leopoldstadt Helwig Leibinger bestehen darauf, dass diesem illegalen Treiben und dem sexuellen Missbrauch, der Ausbeutung von Minderjährigen im Stuwerviertel sofort ein Riegel vorgeschoben werden muss. Damit solche Zustände zum Schutz der Kinder am Spielplatz schleunigst beseitigt werden, müsse die Polizei dort jetzt energisch durchgreifen und die Prostitution im Stuwerviertel zerschlagen.
Quelle: FPÖ Wien - www.fpoe-wien.at
www.ots.at/presseaussendung/prostitution-von-minderjaehrigen-im-stuwerviertel   
Einbruch in Supermarkt
Polizei Wien Nr: 284415 - 17. Juli 2017 10:33 Uhr
Ein 32- Jähriger ist am am 17. Juli 2017 Früh um 00.25 Uhr in einen Supermarkt in der Engerthstraße eingebrochen. Völlig unbeeindruckt von den Polizeibeamten die gerade dabei waren das Gebäude zu umstellen, trank der Mann eine Dose Bier und knabberte dazu einige Kekse bevor er freiwillig das Gebäude verließ und sich widerstandslos festnehmen ließ. Der Beschuldigte befindet sich in Haft.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Polizisten attackiert und verletzt
Polizei Wien Nr: 284334 - 16. Juli 2017 10:32 Uhr
Ein 35 – jähriger, augenscheinlich alkoholisierter Mann, attackierte am 16. Juli 2017 um 12.55 Uhr mehrere Polizeibeamte am Praterstern. Der Mann beschimpfte, schlug und trat nach den Beamten die wegen eines Raufhandels zum Vorfallsort gerufen wurden. Trotz vehementen Widerstandes des Alkoholisierten gelang es den Beamten den Mann festzunehmen. Mehrfach bedrohte der 35 – Jährige die Polizisten mit dem Umbringen. Zwei Beamte erlitten Verletzungen, der Beschuldigte befindet sich in Haft.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Schwerpunktaktionen der Bereitschaftseinheit
Polizei Wien Nr: 283717 - 07. Juli 2017 09:55 Uhr
Am Praterstern (2.) wurde ein 24-jähriger Mann festgenommen, der wegen mehrerer Eigentumsdelikte in Polen gesucht wurde. Er wurde in eine Justizanstalt überstellt. Am Lerchenfeldergürtel (7.) wurden zwei Männer im Alter von 23 und 27 Jahren beim Verkauf von Suchtmittel beobachtet. Im Zuge der Festnahme wurden rund 15 Baggys mit Drogen und mehrere hundert Euro Bargeld sichergestellt. Da einer der Festgenommenen sich kurz vor der Kontrolle der Suchtmittel entledigen wollte, warf er die Baggys auf die Gleise der Linie U6. Zur Sicherstellung musste der Zugverkehr kurzfristig angehalten werden. Am Oswald-Thomas-Platz (2.) versuchte ein mutmaßlicher Dealer die zuvor von ihm sichergestellten Baggys mit Suchtmittel durch eine körperliche Attacke gegen die Beamten zurückzubekommen. Der 17-jährige Dealer wurde festgenommen und neben dem Suchmittelgesetz auch wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt angezeigt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Serieneinbrecher auf frischer Tat betreten und festgenommen
Polizei Wien Nr: 283714 - 07. Juli 2017 09:52 Uhr
Bei der Festnahme des Mannes wurde Einbruchwerkzeug sichergestellt. © LPD Wien
Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau wurden am 5. Juli 2017 auf einen Mann aufmerksam, der in der Zeit von 01.30 Uhr bis 02.45 Uhr in drei Firmen in Wien-Leopoldstadt eingebrochen ist. Nach kurzer Flucht konnte der 39-Jährige festgenommen werden. Im Zuge der weiteren Ermittlungen durch das Landeskriminalamt Wien, EB09, konnten dem Mann seit April 2017 mittels DNA-Spuren und einem Geständnis 13 weitere Einbrüche im Großraum Wien zugeordnet werden. Einbruchswerkzeug wurde sichergestellt, der 39-Jährige befindet sich in Haft. Die Schadenssumme beläuft sich derzeit auf rund 5000 Euro.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Angriff auf Polizisten
bei Abschiebung tschetschenischer Familie
derStandard.at - 06. Juli 2017 16:38 Uhr
16-Jähriger schlug Polizisten, Mutter wollte Beamten beißen
Wien – Eine Mutter und ihre drei Kinder haben sich am Mittwoch in Wien-Leopoldstadt heftig gegen ihre Festnahme zum Zweck der Abschiebung gewehrt. Der 16-jährige Sohn ging mit Faustschlägen auf einen Polizisten los, die 38-jährige Frau versuchte, einen Beamten zu beißen, berichtete die Polizei am Donnerstag. Eine Polizistin wurde in dem Tumult am Knöchel verletzt. Vier Beamte der Fremdenpolizei sollten bei der tschetschenischen Familie in ihrer Wohnung am Handelskai eine fremdenrechtliche Festnahme durchführen, in weiterer Folge sollte die Familie nach Deutschland abgeschoben werden. Dieser Umstand wurde ihnen mithilfe eines Übersetzers mitgeteilt. Daraufhin attackierte der 16-jährige Sohn einen Polizisten mit mehreren Faustschlägen. Der Bursche wurde festgenommen. Währenddessen wurde laut Exekutive auch die Mutter aggressiver und versuchte, einen Polizisten in den Unterarm zu beißen. Bei der Festnahme der Frau verletzte sich eine Polizistin am Knöchel. Die Mutter und der Sohn wurden angezeigt, die ganze Familie mitsamt dreijährigem Sohn und fünf Monate alter Tochter brachte man in ein Polizeianhaltezentrum. Der Vater lebt getrennt von der Familie, er hat eine aufrechte Aufenthaltsbewilligung in Österreich.
Quelle: STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.
derstandard.at/Angriff-auf-Polizisten-bei-Abschiebung-tschetschenischer-Familie
Kreuzfahrtboom: Neue Anlegestelle
ORF.at-Network - 04. Juli 2017
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Donau Kreuzfahrschiffe am Anleger im Personenhafen Wien.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Der Kreuzfahrttourismus boomt: Immer mehr Schiffe legen in Wien an,
derzeit rund 2.400 im Jahr. Durch die steigende Nachfrage
braucht es auch mehr Anlegeplätze. Nun hat man sich auf
einen neuen Standort in der Brigittenau geeinigt.
Die Wiener Donauraum GmbH, eine Tochter der Wien Holding, bestätigte einen Bericht der „Krone“ (Dienstagausgabe). „Es ist ein Kompromiss mit dem Bezirk“, sagte Geschäftsführer Ronald Schrems gegenüber Radio Wien. In der Brigittenau habe man keine Anlegestellen oberhalb der Brigittenauer Brücke gewollt, diesen Wunsch akzeptiere man selbstverständlich. Die neue Anlegestelle wird sich nun kurz nach der Brigittenauer Brücke im Bereich der Innstraße befinden. Laut Schrems wurde diese in den vergangenen bereits von der ungarischen Schifffahrt für Tragflügelboote genutzt. Die anderen Standortideen seien damit vom Tisch, auch eine diskutierte Anlegestelle direkt vor Millenium Tower, auch wenn dieser Standort sehr attraktiv gewesen wäre. Die Wiener Donauraum GmbH will nun gemeinsam mit der Österreichischen Wasserstraßen-Gesellschaft und dem Bezirk ein Konzept für die Nutzung entwickeln. Der Bezirk betont, dass noch eine Verkehrslösung gefunden werden muss - für die Busse und Lkw, die die neue Anlegestelle mit sich bringt. An der Verkehrslösung könnten die Pläne auch noch scheitern. Die Donaupromenade sei ein Naherholungsgebiet. Der Verkehr sei auch bei der Anlegestelle in der Leopoldstadt kein Problem, beruhigt Schrems: „Wir haben auch die Möglichkeit, bei der Brigittenauer Brücke direkt einzufahren, um die Stoßzeiten, die besonders um 9.00 Uhr und dann wieder um 14.00 Uhr auftreten, zu lindern beziehungsweise besser zu organisieren.“ In der Leopoldstadt habe man in den vergangenen Jahren bereits einige Millionen in Verkehrslösungen investiert, etwa in eine Einbahnregelung für die Busse. Eine solche wolle man auch bei der Brigittenauer Brücke umsetzen...
Quelle: ORF.at-Network
http://wien.orf.at/news/stories/2852828/ 
EGS nimmt fünf mutmaßliche Dealer an vier Tatorten fest
Polizei Wien Nr: 283411 - 03. Juli 2017 11:53 Uhr
Am 02.07.2017 konnten zivile Polizisten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung von Straßenkriminalität an vier Tatorten im 2. sowie im 15. Wiener Gemeindebezirk insgesamt fünf mutmaßliche Drogendealer festnehmen. Mehrere vermeintliche Suchtgift-Konsumenten wurden angehalten und angezeigt. Insgesamt stellten die Beamten 34 Portionssäcken Marihuana, eine Kugel Heroin und mehrere hundert Euro Bargeld sicher. Die fünf Tatverdächtigen befinden sich in Haft.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Abgabe von Schreckschüssen bei Verfolgung
Polizei Wien Nr: 283410 - 03. Juli 2017 11:52 Uhr
Am 02.07.2017 gegen 16:30 Uhr bestreiften zwei Polizisten im Zuge eines Planquadrats den Wettsteinpark und konnten dort eine Gruppe mehrerer Personen wahrnehmen, die sich verdächtig verhielten und offenbar einen Suchtgifthandel anbahnten. Zwei Männer entfernten sich dann von der Gruppe, wobei die Beamten die Übergabe eines zu diesem Zeitpunkt unbekannten Gegenstands wahrnehmen konnten. Als die Männer bemerkten, dass sie von den Polizisten verfolgt wurden, beschleunigten die Tatverdächtigen ihr Tempo, ein Mann warf auch Gegenstände – vermutlich Suchtgift – weg. Beide Personen konnten angehalten und einer Identitätsfeststellung unterzogen werden. Gerade, als sich einer der Polizisten bückte, um einen weggeworfenes Plastiksäckchen mit Suchtgift aufzuheben, ergriff einer der Angehaltenen, ein 19-jähriger Mann, die Flucht. Dabei lief er über den Siemens-Nixdorf-Steg, durch die Georg-Sigl-Gasse und die Seegasse in die D’Orsaygasse, wo er von einem ihn verfolgenden Polizisten angehalten und festgenommen werden konnte. Bei der Verfolgung des mutmaßlichen Dealers wurden durch einen Beamten auch zwei Schreckschüsse ins lockere Erdreich abgegeben. Der Tatverdächtige wurde wegen Suchtgifthandels angezeigt und befindet sich in Haft.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Neue Straßenbahnlinie verbindet
Leopoldstadt und Brigittenau
www.meinbezirk.at - 03. Juli 2017 10:09 Uhr
Quelle: www.meinbezirk.at
Ab 2022 soll die Linie 12 vom Franz-Josef-Bahnhof bis zur Messe fahren.
Quelle: www.meinbezirk.at/neue-strassbenbahnlinie-verbindet-leopoldstadt-und-brigittenau
Ab 2020 sollen die Bauarbeiten für die neue Straßenbahnlinie 12
losgehen. Die Linie wird Nordbahnhof und Nordwestbahnhof.
Die neue Linie soll ab 2022 den Betrieb aufnehmen.

In der Leopoldstadt wird einiges passieren. Die Stadtentwicklungsgebiete Nordbahnhof und Nordwestbahnhof in der benachbarten Brigittenau sollen mit einer neuen Straßenbahnlinie erschlossen werden. „Der 12er ist für die Leopoldstadt und für die Stadterweiterungsgebiete Nordbahnhof und Nordwestbahnhof besonders wichtig. Angebunden an drei U-Bahnen und die Schnellbahn bringt der 12er die Bevölkerung rasch in die Innenstadt, aber auch in den Prater und auf die Donauinsel", so Bezirkschefin Uschi Lichtenegger. Grob gesagt wird die neue Linie vom Franz-Josefs-Bahnhof über den Wasserturm bis zur Messe fahren. Dazwischen liegt noch ein Stopp bei der U-Bahn-Station Vorgartenstraße. Für die neue Linie werden auch viele bereits bestehende Gleisabschnitte übernommen. Der "12er" soll abschnittsweise auf den Gleisen der Linie 31 verkehren, um dann auf Höhe der Rauscherstraße den Nordwestbahnhof zu durchqueren. Damit ist auch die Anbindung an die S-Bahn-Station Traisengasse gewährleistet. Weiter geht es dann entlang der Donau Richtung Vorgartenstraße und weiter bis zur Messe. Damit wäre die neue Linie an die U1, U2, U4 und an die S-Bahn angeschlossen. Dieser Punkt war auch ein Hauptkriterium bei den Vorstellungen des zweiten Bezirks. Die derzeitige Schätzung der Kosten für die neue Linie beträgt etwa 45 Millionen Euro.
Quelle: Wiener Bezirkszeitung - www.meinbezirk.at
www.meinbezirk.at/strassbenbahnlinie-verbindet-leopoldstadt-und-brigittenau
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Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
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Gelati Alberti, gegründet von unserem Urgroßvater Giovanni im Jahre 1906, ist eines der ältesten bestehenden Eissalons Wiens.
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Sämtliche Eissorten sind in mittlerweile 110 Jahren von Generation zu Generation weiter entwickelt worden, und auch nach wie vor in unserem Eissalon selbst hergestellt.
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Neue Kreationen und Eisspecials werden auf Facebook laufend vorgestellt, damit unsere Gelati-Friends immer am neuesten Stand bleiben. :)
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Telefon: +43-(0)1-212 18 12
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Personenhafen Wien
Das von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2. Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien. Hier haben Reedereien, Agenturen und Buchungsstellen ihre Büros.
Die DDSG Blue Danube konzentriert sich seit der Firmengründung im Jahr 1996 auf die Kernzonen Wien und Wachau.
Das
von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer
Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene
Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2.
Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
Online Apotheke
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