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Nachrichten 2. Bezirk /  Leopoldstadt: 2017
Kurzmeldungen zum Tagesgeschehen
aus Wien-Leopoldstadt
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Standler und Kunden kämpfen
"bis zum Letzten" für Volkertmarkt
KURIER.at (Julia Schrenk) - 24. Mai 2017 06:00 Uhr
Volkertmarkt - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Hubertl
Der Volkertmarkt in Wien Leopoldstadt.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Hubertl
Betreiber wehren sich gegen strenge Auflagen. Unterstützung kommt
von den Neos. Manchen Ständen am Volkertmarkt droht das Aus
Normalerweise geht es auf einem Markt an einem Vormittag unter der Woche eher beschaulich zu. Am Volkertmarkt in der Leopoldstadt wurde es gestern, Dienstag, aber doch recht emotional. Der Grund: Die Neos warben gemeinsam mit den Marktstandlern für eine Rettungsaktion für den Markt. Wie berichtet, geht das Marktamt derzeit rigoros gegen Händler auf Märkten vor, die sich nicht an die vorgegebene Sitzplatzbeschränkung halten. Maximal acht sogenannte "Verabreichungsplätze" dürfen Marktstandler mit Handels-Konzession anbieten. Doch daran halten sich nicht alle. Von acht Sitzplätzen könne niemand leben, sagen viele Standler. Manche würden deshalb gerne ihre Handels- gegen eine Gastro-Konzession tauschen. Aber auch das ist nicht möglich, weil die Wiener Marktordnung vorsieht, dass maximal ein Drittel der Stände eines Marktes mit Gastro-Konzession betrieben werden dürfen. Die Folge: Hohe Strafen für die Standler. Am Volkertmarkt überlegt etwa Familie Djogo jetzt, ihre Stände zu schließen. Das rief am Dienstag auch Stammgäste auf den Plan. "Ich kämpfe bis zum Letzten", sagt etwa Renate Kommender bei einem resoluten Auftritt am Markt. "Ich bin Stammkundin von der Finka und ich verstehe nicht, warum hier ein Familienbetrieb und Arbeitsplätze zerstört werden." "Elf Jahre lang wurden zu große Schanigärten vom Marktamt toleriert, jetzt wird auf einmal gestraft", sagt Markus Ornig, Wirtschaftsprecher der Neos. Das sehen auch Iris und Johanna Feeback so. Das Mutter-Tochter-Duo betrieb das "Zimmer 37" am Karmelitermarkt. Ende April musste der Stand schließen – weil mehr als ein Mal mehr als acht Personen im Schanigarten saßen. Heute, Mittwoch, wird das "Zimmer 37" nun doch wieder eröffnet – unter der Bedingung, die Geschäftsführung auszutauschen. Statt Mutter Iris macht das jetzt Tochter Johanna. Auch Isabel Kaas erhielt eine Räumungsklage wegen ihres Marktstandes am Karmelitermarkt. Weil sie Beschwerde einlegte, steht sie nun vor Gericht. Beim Marktamt weist man die Kritik, plötzlich streng zu strafen, zurück: Es habe viele Gespräche mit den Standlern gegeben. "Ein Markt ist eine Handelsplattform, die Gastronomie dort nur ein Nebengeschäft", sagt Marktamts-Sprecher Alexander Hengl...
Quelle: KURIER.at - Telekurier Online Medien GmbH & Co KG
kurier.at/standler-und-kunden-kaempfen-bis-zum-letzten-fuer-volkertmarkt
FP-Lindenbauer: Projekt Lancplatz/Glockengasse
ist demokratiepolitischer Irrwitz
OTS0140 - 23. Mai 2017 12:28 Uhr
Bürgerbeteiligung wird auch
bei den Leopoldstädter Grünen nicht groß geschrieben.
Wien (OTS) - „Die von den Grünen geplante Umgestaltung des Lancplatzes und der Glockengasse würde nicht nur eine deutliche Verschlechterung der dortigen Parkplatzsituation bedeuten, sondern entpuppt sich auch als demokratiepolitischer Irrwitz“, kommentiert der freiheitliche Klubobmann in der Leopoldstadt, Franz Lindenbauer, das Vorhaben. „Zwar finden, wie beispielsweise gestern, Bürgerinformationsveranstaltungen statt, mitentscheiden dürfen die Anrainer dabei jedoch scheinbar nur über die Ausführung von Sitzbänken und Bodenbelägen.“ Schon der vergangene Woche stattgefundene Arbeitskreis zeigte deutlich, wohin die Reise geht. Anstatt über verschiedene Projekte zu beraten, wird die Opposition vor vollendete Tatsachen gestellt. Aber auch zahlreiche Anrainer und Geschäftsleute zeigen sich angesichts der grünen Vorgehensweise verärgert und fordern mehr Mitspracherecht. Die von der Bezirksvorsteherin bei ihrer Antrittsrede erwähnte Einbindung aller Fraktionen sowie die Hoffnung auf gute Zusammenarbeit entpuppen sich immer deutlicher als leere Phrasen. Freiheitliche Anträge, wie jene zum Thema Glockengasse werden zur Sitzung mit fadenscheinigen Erklärungen nicht zugelassen. Wenn die Bezirksvorsteherin dann noch – wie zuletzt – demokratische Entscheidungen der Kulturkommission aufhebt, zeigt sich, wie das demokratische Verständnis der Grünen aussieht. „Es scheint daher äußerst wahrscheinlich, dass die Grünen beim Projekt Glockengasse/Lancplatz weiterhin die Brechstange wählen anstatt Zusammenarbeit und Demokratie im Bezirk zu leben“, so Lindenbauer...
Quelle: FPÖ Wien - www.fpoe-wien.at
www.ots.at/projekt-lancplatzglockengasse-ist-demokratiepolitischer-irrwitz    
Steht der Volkertmarkt vor dem Aus?
NEOS Wien Rathausklub - 23. Mai 2017 11:53 Uhr
© NEOS Wien
v.l.n.r.: Markus Ornig (Wirtschaftssprecher NEOS Wien), Christian Moritz (Klubobmann
NEOS Leopoldstadt), Georg Holzer (Café Nelke am Volkertmarkt) © NEOS Wien
Am Markus Ornig: „Wir wollen nicht nur den Volkertmarkt retten, sondern Impulse für die Belebung der Wiener Märkte setzen.“
Der Volkertmarkt in der Leopoldstadt hat eine lange Tradition, bereits 1878 wurden hier die ersten Stände eröffnet. Bis heute hat er seine wichtige Funktion als Grätzelzentrum für das Volkertviertel erhalten und ist ein Ort der Begegnung und der Erholung für Jung und Alt. „Aktuell ist aber Feuer am Dach. Dieser Treffpunkt, der für viele Bewohnerinnen und Bewohner einen wichtigen Identifikationsort darstellt, steht kurz vor dem Aus. Wir treten deshalb gemeinsam mit Marktstandlern an, um den Volkertmarkt zu retten“, so Christian Moritz, Bezirksklubobmann von NEOS in der Leopoldstadt. „Die Marktstandler sind auf uns zugekommen, weil von Seiten des Bezirks bislang nicht zufriedenstellend auf ihre Probleme reagiert wurde. Ihnen geht es einerseits um die überbordende Bürokratie, mit der sie ständig konfrontiert werden, und andererseits um die enge Rechtsauslegung des Marktamtes, was die Anzahl der Schanigärtenplätze betrifft“, so Moritz weiter. Aktuell stehen mehrere Marktstände kurz vor der Schließung. Die Betreiber können mit den derzeit geltenden Regelungen nicht mehr ihr Geschäft erhalten. Insbesondere die Sitzplatzbeschränkung auf 8 Personen für Handelsstände, die nebenbei auch Gastronomie betreiben, treibt sie langfristig in den Ruin. Diese veralteten Regelungen haben leider bereits erste Opfer gefordert. Nachdem nun zwei Marktstandler aufgegeben haben und ihren Betrieb einstellen werden, ist die Lage noch dramatischer...
Quelle: NEOS Wien Rathausklub
www.ots.at/neos-wienleopoldstadt-steht-der-volkertmarkt-vor-dem-aus
30. Österreichischer Frauenlauf:
35.140 Läuferinnen aus 90 Nationen im Prater am Start
Österreichische Frauenlauf GmbH - 21. März 2017
Quelle: Österreichische Frauenlauf GmbH - © Agentur Diener
Läuferinnen aus 90 Nationen beim Jubiläum dabei.
Quelle: Österreichische Frauenlauf GmbH - © Agentur Diener
35.140 Frauen und Mädchen aus 90 Nationen waren beim 30. Österreichischen Frauenlauf am Sonntag, 21. Mai 2017 dabei. Im Jahr 1988 hat alles mit 440 Pionierinnen am Start begonnen, heute zählt der Österreichische Frauenlauf® zu den führenden Frauenläufen weltweit. Das international und national top-besetzte 5km Elite-Feld zeigte ein hochspannendes Rennen, in dem anlässlich des diesjährigen Jubiläums die Siegerinnen der vergangenen 12 Jahre dabei waren.
Quelle: Österreichische Frauenlauf GmbH - © Agentur Diener
Läuferinnen aus 90 Nationen beim Jubiläum dabei.
Quelle: Österreichische Frauenlauf GmbH - © Agentur Diener
Die amtierende Halbmarathon-Europameisterin und Vorjahressiegerin Sara Moreira aus Portugal siegt im 5km-Elite Bewerb in 15:35,4 min und konnte damit auch ihre Zeit aus dem Vorjahr (15:37,1 min) verbessern. Die niederländische Mittel- und Langstreckenläuferin Susan Krumins folgte mit 15:40,1 Min auf den zweiten Platz. Krumins, die bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio zweitbeste Europäerin in 15:00,00 min 8te wurde, war beim Österreichischen Frauenlauf das erste Mal am Start. In 15:53,2 min über 5km lief Pauline Naragoi Esikon (KEN) vom österreichisch-kenianischen Laufprojekt run2gether auf den 3. Platz. Mehr als 6.600 Teilnehmerinnen sind beim 10km Bewerb an den Start gegangen. Den 1. Platz sicherte sich Vorjahressiegerin Petra Pircher (ITA) mit einer Zeit von 37:28,80 Min, gefolgt von Kuncická Jana (CZE) mit 38:08,2 Min und Bianca Straha (AUT) mit 38:12,2 Min. Im Nordic Walking Bewerb waren in diesem Jahr 3.600 Frauen und Mädchen mit dabei.
Quelle: Österreichische Frauenlauf GmbH
http://reportage.oesterreichischer-frauenlauf.at/  
Suchtmittelkriminalität: Mehrere Festnahmen
Polizei Wien Nr: 280395 - 21. Mai 2017 08:47 Uhr
Am 20.05.2017 gelangen Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität mehrere Festnahmen nach erfolgten Suchtmittelverkäufen. Die fünf Anhaltungen erfolgten zwischen 17:00 Uhr und 19:00 Uhr in den Bereichen Niederhofstraße (12. Bezirk), Koppstraße (16. Bezirk) sowie Praterstern. Bei allen Amtshandlungen wurde Kokain bzw. Cannabis sichergestellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Zusammenstoß zweier Radfahrer: Mann schwer verletzt
Polizei Wien Nr: 280346 - 20. Mai 2017 09:05 Uhr
Am 19.05.2017 stießen gegen 12:30 Uhr eine Radfahrerin (35) und ein Radfahrer (36) auf der Lassallestraße (2. Bezirk) gegeneinander. Beide Fahrzeuglenker kamen zu Sturz. Die Frau erlitt leichte Verletzungen, der Mann musste jedoch mit mehreren Knochenbrüchen in ein Krankenhaus gebracht werden.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Radfahrerin stößt gegen PKW
Polizei Wien Nr: 280344 - 20. Mai 2017 09:03 Uhr
Am 19.05.2017 bog gegen 16:25 Uhr ein 18-Jähriger mit einem PKW bei einer Kreuzung auf der Nordwestbahnstraße (2. Bezirk) nach rechts ein. Laut eigenen Angaben übersah er hierbei eine herannahende Radfahrerin (34), welche die Kreuzung in gerader Richtung übersetzte. Die 34-Jährige prallte gegen die Seite des Autos und wurde auf die Windschutzscheibe geschleudert. Sie erlitt schwere Verletzungen im Oberkörperbereich und wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
PHH verkauft Strabag-Wohnungen in Wien-Leopoldstadt
Extrajournal.Net - 19. Mai 2017 10:25 Uhr
© Philipp Radon / PHH - phh.at/
Gumpoldsberger, Mikulitsch, Laban, Peier, Steiner, Müllner
© Philipp Radon / PHH - phh.at/
Wirtschaftskanzlei PHH hat einen Immobilien-Auftrag
von Strabag Real Estate erhalten.
Das Areal beim ehemaligen Nordbahnhof in Wien Leopoldstadt bekommt Zuwachs an Wohnfläche: Strabag Real Estate errichtet ein neues Wohnbauprojekt in der Ernst-Melchior-Gasse 2. Dabei entstehen 117 freifinanzierte Eigentumswohnungen und 51 Auto-Abstellplätze. Ein Highlight für die neuen Bewohner soll ein Urban Gardening-Projekt werden. Die Fertigstellung ist für Anfang 2019 geplant. PHH Rechtsanwälte erhielt den Zuschlag für die Abwicklung der Veräußerungen als Vertragserrichter und Treuhänder, so die Kanzlei. Das PHH Immobilienteam besteht aus PHH Gründungspartner Stefan Prochaska sowie den Rechtsanwälten Julia Peier und Michael Kutis.„Wir freuen uns über den Auftrag und das Vertrauen in uns“, so Peier, die federführend für den Verkauf verantwortlich ist.
Quelle: Astarte Media KG - Extrajournal.Net
extrajournal.net/phh-verkauft-strabag-wohnungen-in-wien-leopoldstadt/  
Leopoldstadt: Frau attackiert Ehemann mit Messer
Polizei Wien Nr: 280193 - 18. Mai 2017 10:07 Uhr
Eine 46 – jährige Frau hat am 18. Mai 2017 Früh um 04.10 Uhr ihren schlafenden Mann in deren gemeinsamen Wohnung in der Lassallestraße mit einem Küchenmesser angegriffen. Sie fügte ihrem Ehemann schwere Verletzungen im Rückenbereich zu. Der Sohn der Eheleute, er nächtigte mit seiner Freundin in einem Nebenzimmer, wurde durch die Hilferufe des Vaters geweckt. Der Sohn verständigte die Einsatzkräfte und entwaffnete seine Mutter. Dabei zog er sich leichte Verletzungen an den Händen zu. Die gerufenen Polizisten nahmen die Frau fest. Sie befindet sich in Haft. Das Opfer wird derzeit in einem Spital behandelt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Mann nach mehrfachen sexuellen Übergriffen
festgenommen - Suche nach weiteren Opfern
Polizei Wien Nr: 280199 - 18. Mai 2017 10:09 Uhr
Am 11.05.2017 wurde ein 60-jähriger Mann wegen Verdachts des mehrfachen schweren sexuellen Missbrauchs, Herstellung von Kinderpornografie und Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses vom Landeskriminalamt (LKA) Wien – Gruppe Brozek – festgenommen. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Der Beschuldigte war in den vergangenen Jahren als Volleyball Kinder- und Jugendtrainer vorwiegend für Vereine in den Wiener Bezirken Leopoldstadt und Brigittenau tätig. Unter anderem soll es im Zeitraum von 2006 bis 2016 unter Ausnützung seiner Trainertätigkeit zu sexuellen Handlungen an ihm anvertrauten Minderjährigen gekommen sein. Bislang sind der Polizei fünf betroffene Kinder bekannt. Derzeit kann nicht ausgeschlossen werden, dass es noch weitere Opfer gibt. Das Landeskriminalamt Wien bittet daher um sachdienliche Hinweise und ersucht Zeugen und weitere Opfer, sich unter der Telefonnummer 01-31310-33800 (auch vertraulich) zu melden.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Wohnung in Wien-Leopoldstadt in Vollbrand:
Nächtliche Evakuierung
Vienna Online - 16. Mai  2017 10:13 Uhr
Quelle: www.vienna.at/wohnung-in-wien-leopoldstadt-in-vollbrand © Berufsrettung Wien
Einsatz beim nächtlichen Brand in Wien-Leopoldstadt.
Quelle: www.vienna.at/wohnung-in-wien-leopoldstadt-in-vollbrand © Berufsrettung Wien
In der Nacht auf Dienstag brach in einem mehrstöckigen Wohnhauses in der Oberen Donaustraße ein Brand aus. Sieben Personen sind bei dem Wohnungsbrand verletzt worden. Das Gebäude musste mitten in der Nacht evakuiert und 45 Personen ins Freie gebracht werden.
Als kurz nach 2:30 Uhr Früh die Berufsfeuerwehr Wien eintraf, stand die Zweizimmerwohnung bereits in Vollbrand und die Wohnungstüre zum Stiegenhaus war durch die große Hitze bereits durchgebrannt. Infolgedessen schlugen die Flammen bereits in den Gang und dichter Rauch drang ins Stiegenhaus. Die Einsatzkräfte evakuierten das Gebäude. 45 Personen wurden von der Feuerwehr gerettet. Die Brandursache war am Dienstag noch unklar. Das Feuer war in der Erdgeschoßwohnung des mehrstöckigen Gebäudes ausgebrochen. Als die Feuerwehr hinkam, stand die Zweizimmer-Wohnung bereits in Vollbrand, die Wohnungstür zum Stiegenhaus war durchgebrannt. Dem Mieter war zuvor noch selbst die Flucht gelungen. Der dichte Rauch schnitt den anderen Hausbewohnern den Fluchtweg ab. Rund 40 Feuerwehrleute waren im Einsatz, sie durchsuchten die mehr als zwei Dutzend Wohnungen, die teilweise bereits stark verraucht waren. 45 Hausbewohner, darunter auch eine Mutter mit Kleinkind und Hund, wurden ins Freie gebracht und der Berufsrettung übergeben. Fünf Frauen im Alter zwischen 13 und 75 Jahren sowie zwei Männer im Alter von 34 und 62 Jahren wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. (apa/red)
Quelle: VIENNA.AT - Vienna Online - Russmedia Digital GmbH
www.vienna.at/wohnung-in-wien-leopoldstadt-in-vollbrand
Fußgänger nach Streit von Pkw angefahren
Polizei Wien Nr: 279914 - 14. Mai 2017 10:52 Uhr
Am 13.05.2017 kam es am Mexikoplatz kurz vor Mitternacht zu einer lautstarken Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Laut den Angaben eines Zeugen war der 28-jährige Beschuldigte daraufhin in sein Auto gestiegen und mit hoher Geschwindigkeit auf seinen Streitgegner zugefahren. Dieser konnte nur durch einen Sprung auf die Motorhaube einen Frontalaufprall verhindern und hielt sich in weiterer Folge am Scheibenwischer des fahrenden Pkw fest. Dieses kollidierte kurz darauf mit zwei parkenden Fahrzeugen, wodurch der 22-Jährige von der Motorhaube auf den Boden geschleudert wurde. Er erlitt dabei Verletzungen am Ellbogen sowie an den Beinen und wurde mit der Rettung in ein Wiener Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige flüchtete. Im Zuge einer umgehend eingeleiteten Fahndung konnte der Fahrzeuglenker kurze Zeit später angehalten und wegen Verdacht des versuchten Mordes festgenommen werden.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Wien-Leopoldstadt: Fahrzeug eines Rasers
als Sicherheitsleistung einbehalten
Polizei Wien Nr: 279916 - 14. Mai 2017 10:52 Uhr
Am 13.05.2017 führten Beamte der Landesverkehrsabteilung der Wiener Polizei auf der A4 Lenker- und Fahrzeugkontrollen durch. Dabei konnte ein 23-jähriger Raser angehalten werden, der mit 154 km/h statt der erlaubten 80 km/h unterwegs war. Da der Mann keinen Wohnsitz in Österreich hat und keinen gültigen Führerschein vorweisen konnte, wurde zur Sicherung des Verfahrens eine Sicherheitsleistung von 800 Euro festgesetzt. Da er diese nicht bezahlen konnte, wurden an seinem Auto vorläufig technische Sperren angelegt und ihm die Fahrzeugschlüssel und der Zulassungsschein abgenommen. Weiters wurden im Zuge des Verkehrsschwerpunkts 291 Anzeigen wegen verschiedener Übertretungen im Straßenverkehr gelegt sowie 21 Organstrafverfügungen ausgestellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Königspython-Alarm in Wien-Leopoldstadt
www.heute.at - 13. Mai 2017 16:20 Uhr
Im Reptilienheim kümmert man sich nun um die fünf Königspythons.
Quelle: wien.orf.at/news/stories/2842982/ © reptilienheim.at
Mitten im zweiten Wiener Gemeindebezirk fand eine Dame fünf Königspythons. Die Frau alarmierte "Mr. Rattlesnake" Georg Jachan.
Eine Dame hatte bei einer Müllsammelstelle in der Rotensterngasse in Wien-Leopoldstadt eine verdächtige Box mit Luftlöchern gefunden. Die besonnene Frau schaute vorsichtig nach und entdeckte fünf westafrikanische Würgeschlangen. Die Finderin blieb äußerst cool, rief sofort im Reptilienheim in Gföhl an, Georg Jachan übernahm die fünf Königspythons (siehe Infobox). "Die Tiere dürften vom Besitzer einfach entsorgt worden sein. Ich werde Anzeige erstatten. Bis auf weiteres bleiben die Schlangen bei mir", so Georg Jachan zu "Heute".
Quelle: Tageszeitschrift HEUTE
http://www.heute.at/Koenigspyhton-Alarm-in-Wien-Leopoldstadt
Auffindung von Kriegsrelikten
Polizei Wien Nr: 279815 - 12. Mai 2017 10:11 Uhr
Am 11. Mai 2017 gegen 13.00 Uhr wurde im Bereich der Prater Hauptallee ein vermutlich russisches Kriegsrelikt gefunden. Bei dem Metallrohr handelt es sich um die Überbleibsel einer vermutlich russischen Sprenggranate aus dem 2. Weltkrieg. Das Relikt ohne Zünder wurde vom Entminungsdienst des Bundeheeres abtransportiert. Im Bereich der Brünner Straße legten Grabungsarbeiten am 11. Mai 2017 gegen 14.45 Uhr ebenfalls ein vermeintliches Kriegsmaterial frei. Dieses wurde vom Entminungsdienst übernommen und abtransportiert.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Praterstern: Polizist verletzt
Polizei Wien Nr: 279816 - 12. Mai 2017 10:11 Uhr
Polizisten beobachteten am 11. Mai 2017 gegen 22.30 Uhr im Bereich des Pratersterns ein Gerangel zwischen zwei Personen. Bei Ansichtig werden der Beamten rannte einer der Beteiligten davon, konnte jedoch kurze Zeit darauf angehalten werden. Im Zuge der Sachverhaltsklärung sowie der Personendurchsuchung wurde ein 17-Jähriger zunehmend aggressiver. Bei der Festnahme leistete der Beschuldigte einen Widerstand. Ein Beamter wurde dabei verletzt und musste vom Dienst abtreten.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Bezirksvorstehung Leopoldstadt:
Auftakt zur Verbesserung des Pratersterns
OTS0121 - 11. Mai 2017 12:11 Uhr
Kameraüberwachungsfahrzeug der Polizei am Praterstern © Erhard Gaube - www.gaube.at
Videoüberwachungsfahrzeug der Polizei am Praterstern -  © Erhard Gaube
Gestriger Workshop mit 40 TeilnehmerInnen als Auftakt zur Verbesserung
des Pratersterns - Bezirkschefin Lichtenegger zeigt sich zufrieden.
Seit einigen Jahren taucht der Praterstern nun verstärkt mit negativen Schlagzeilen in den Medien auf, obwohl die objektiven Zahlen und Fakten mit Ausnahme weniger tragischer Einzelfälle wenig Auffälligkeiten zeigen. Der Bezirk Leopoldstadt hat nun im Frühling 2017 gemeinsam mit der Stadt Wien einen moderierten Prozess gestartet. Hier arbeiten VertreterInnen aller politischen Parteien und verschiedener Verwaltungsabteilungen der Stadt Wien gemeinsam mit ÖBB, Wiener Linien, Polizei, Sozialarbeit, Wirtschaftstreibenden und Initiativen an Maßnahmen für eine positive Entwicklung des Pratersterns. Erste sichtbare und spürbare Veränderungen soll es noch heuer geben. Auftakt dazu war gestern, am 10. Mai 2017, ein ExpertInnen-Workshop mit 40 TeilnehmerInnen aus einschlägigen Fachbereichen. Alle zentralen Akteurinnen und Akteure sehen den Praterstern als gut funktionierenden Verkehrsknotenpunkt. Generell wird konstatiert, dass das Image des Pratersterns wesentlich schlechter ist als die tatsächliche Situation vor Ort. Obwohl bereits in den vergangenen Jahren viele Fortschritte am Praterstern erreicht wurden, wird an einigen Stellen Verbesserungsbedarf geortet. Vor allem die Situation im Bereich des Haupteingangs in den Bahnhof wird als verbesserungswürdig angesehen. Obwohl der Prozess noch in der Startphase ist, zeichnen sich einige Maßnahmen bereits ab: neue Aufenthaltsbereiche sollen geschaffen, Fußwege erleichtert und einige Bereiche besser beleuchtet werden. Darüber hinaus sollen zukünftig künstlerische Aktivitäten oder kleinere Veranstaltungen neues Leben auf den Praterstern bringen. Begleitende Öffentlichkeitsarbeit soll auch das Image des Pratersterns verändern. Die Eröffnung eines neuen vegetarischen Lokals am Vorplatz des Bahnhofes und die Renovierung des Tegethoff-Denkmals werden ebenfalls zu einem frischeren Bild des Pratersterns beitragen. Ein kurzfristiger Fortschritt wurde erfreulicherweise seitens der Wiener Linien angekündigt: Bereits in den kommenden Wochen können die Absperrungen rund um das westliche Stationsgebäude entfernt werden. Bezirksvorsteherin Uschi Lichtenegger: „Für mich ist es wesentlich, dass wir am Praterstern endlich gemeinsam in eine positive Richtung gehen. Unser gestriger Workshop mit vielen wesentlichen AkteurInnen war dazu ein erfolgreicher Schritt. Und ich wünsche mir, dass wir LeopoldstädterInnen in Zukunft darauf stolz sein können, den Praterstern als urbanen, gut funktionierenden Bahnhof in unserem Bezirk zu haben.“
Quelle: Die Grünen Wien
www.ots.at/bv-leopoldstadt-auftakt-zur-verbesserung-des-pratersterns  
Mehrere Festnahmen im Kampf gegen Drogenkriminalität
Polizei Wien Nr: 279745 - 11. Mai 2017 09:45 Uhr
Am 10.05.2017 gelang es Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität mehrere Personen wegen Suchtmitteldeals festzunehmen. Die mutmaßlichen Dealer aus Marokko, Nigeria und Afghanistan wurden am Praterstern bzw. am Lerchenfelder Gürtel angehalten, als sie versuchten, Cannabis zu verkaufen. Alle Festgenommenen (28, 18, 37) befinden sich in Haft.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Mutmaßlicher Dealer verkauft Suchtmittel an 13-Jährigen
Polizei Wien Nr: 279679 - 10. Mai 2017 09:22 Uhr
Beamte der Bereitschaftseinheit konnten am 9. Mai 2017 um 11.00 Uhr einen Mann beobachten, der am Praterstern Suchtmittel an einen offensichtlich Minderjährigen verkaufte. Der 34-Jährige wurde vorläufig festgenommen, mehrere Baggies mit Cannabis und Bargeld wurden sichergestellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Wien-Leopoldstadt: Verletzte Polizisten
nach Widerstand gegen die Staatsgewalt
Polizei Wien Nr: 279681 - 10. Mai 2017 09:22 Uhr
Beamte der Polizeiinspektion Tempelgasse führten am 9. Mai 2017 um 19.15 Uhr am Praterstern eine Amtshandlung mit einem aggressiven 33-Jährigen durch. Dabei attackierte der Mann plötzlich die Polizisten und trat mehrfach in ihre Richtung. Ein Beamter wurde am Fuß, ein zweiter an der Hand leicht verletzt. Sie konnten ihren Dienst weiter fortsetzen. Der 33-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Bei ihm konnten geringe Mengen an Cannabiskraut aufgefunden und sichergestellt werden.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
FP-Seidl/Lindenbauer:
Der Praterstern bleibt ein Ort der Angst
OTS0209 - 09. Mai  2017 15:23 Uhr
LAbg. Bezirksparteiobmann (II.Bez.) Wolfgang Seidl (FPÖ)
Original Bildtext  2013: "Lässt nicht locker: FP-Gemeinderat Wolfgang Seidl pocht weiterhin
auf ein Alkohol-Verbot am Praterstern"
Bild zu dem Artikel:
Praterstern: Alkoholverbot macht Sinn" vom 04.03.2013 in meinbezirk.at.
Quelle: www.meinbezirk.at/leopoldstadt/praterstern-alkoholverbot-macht-sinn 
© bz Wiener Bezirkszeitung GmbH
Mit steigenden Temperaturen steigt auch die Kriminalität
Wien (OTS) - „Wenn, wie am vergangenen Wochenende, die Temperaturen langsam aber sicher wieder ansteigen, werden auch die damit einhergehenden negativen Begleiterscheinungen am Praterstern wieder sichtbarer“, kommentiert der Leopoldstädter Bezirksobmann LAbg. Wolfgang Seidl Rückmeldungen aus der Bevölkerung, die ihn seit dem Wochenende erreicht haben. Ein Lokalaugenschein beweist: Die Sitzmöglichkeiten rund um den Praterstern werden durchgehend von Betrunkenen belagert, die dort die ersten feuchtfröhlichen Frühlingsfeste feiern. Das geht natürlich nicht ohne Geschrei und Streiterei über die Bühne. „Wer so wie wir am Wochenende diese Szenen erlebt und anschließend mit Passanten, die mit der U-Bahn oder der Straßenbahn in den Wiener Prater unterwegs waren, gesprochen hat, weiß, was sich dort abspielt - und wie diese Probleme zu lösen wären, wenn man nur wollte“, so der Leopoldstädter Klubobmann Bezirksrat Franz Lindenbauer. Deutsche, belgische, holländische und englische Touristen hätten demnach ‚so etwas noch nicht erlebt‘. Warum man an diesem Ort kein Alkoholverbot ausspricht, ist allen ein Rätsel. „Wenn die Verantwortlichen in der Stadt schon uns Freiheitlichen nicht glauben wollen, dann wäre es angebracht, wenn sich die rot-grünen Schreibtischhengste wenigstens vor Ort begeben und mit den Besuchern des Pratersterns sprechen würden“, ermutigt Seidl die Bürokraten im Rathaus und der Bezirksvertretung sich nicht nur aus der Ferne mit dem Praterstern zu beschäftigen. „Es ist höchst an der Zeit, dass am Praterstern endlich ein Alkoholverbot ausgesprochen wird. Was in vielen Städten Österreichs wie Graz, Innsbruck, Dornbirn oder etwa Eisenstadt bereits erfolgreich umgesetzt wurde, muss auch an diesem Hot-Spot möglich sein“, so Seidl und Lindenbauer unisono.
Quelle: FPÖ Wien - www.fpoe-wien.at
www.ots.at/fp-seidllindenbauer-der-praterstern-bleibt-ein-ort-der-angst    
Radfahrer verletzt Polizeibeamte
Polizei Wien Nr: 279507 - 07. Mai 2017 10:41 Uhr
Polizisten stoppten gestern Nachmittag einen Radfahrer der eine Kreuzung am Praterstern trotz Rotlicht überquerte. Im Zuge der folgenden Lenker- und Fahrzeugkontrolle, bei der sich der 48 – Jährige äußerst aggressiv verhielt, fanden die Beamten Marihuana welches der Mann bei sich hatte und stellten dieses sicher. Da der Beschuldigte keinen Lichtbildausweis bei sich hatte, wurde die Amtshandlung, die Beamten versuchten die Identität des 48 – Jährigen zu klären, auf der Polizeiinspektion Tempelgasse fortgesetzt. Dort attackierte der Beschuldigte mehrere Polizisten mit Faustschlägen und Fußtritten und verletzte zwei Beamte. Der Mann wurde festgenommen und mehrfach angezeigt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Kopftuchlobby "will mir Kind aus dem Bauch treten"
Kronen Zeitung (Conny Bischofberger) - 06. Mai 2017 16:20 Uhr
© Martin Lengemann/laif, Europa Verlag
Zana Ramadani (32), Islamkritikerin und Kopftuchgegnerin.
© Martin Lengemann/laif, Europa Verlag
Zana Ramadani (32) ist Islamkritikerin und Kopftuchgegnerin. Mit der "Krone" spricht die Berliner Bestsellerautorin ("Die verschleierte Gefahr") über Toleranzwahn, falsche Solidarität und Morddrohungen.
Sie macht Home- Office an diesem Freitagvormittag, und das muss man sich so vorstellen: "Ich habe es mir in meinem großen Ohrensessel bequem gemacht, der Laptop liegt auf meinen Beinen", erzählt Zana Ramadani bei unserem Telefoninterview. "Am Schreibtisch kann ich im achten Monat nicht mehr so lange sitzen." Die gebürtige Mazedonierin, die mit 18 vor ihrer muslimischen Familie ins Frauenhaus geflüchtet ist, erwartet im Juni ihr erstes Kind. "Es wird ein widerspenstiges Mädchen werden, sie macht schon jetzt kräftige Randale im Bauch", lacht die werdende Mutter. Gemeinsam mit sechs anderen Menschenrechtsaktivistinnen - alle mussten aus dem islamischen Kulturkreis fliehen, weil ihr Leben durch religiösen Zwang, Unterdrückung und Gewalt bedroht war - hat die 32- Jährige einen offenen Brief an Bundespräsident Alexander Van der Bellen geschrieben, den auch die "Krone" abgedruckt hat . "Bis heute kam keine Antwort", so Ramadani. "Herr Van der Bellen will zwar ein Präsident für alle sein, Islamkritikerinnen möchte er aber offenbar nicht sehen."
Quelle: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/kopftuchlobby-will-mir-kind-aus-dem-bauch-treten
Gegenseitige Körperverletzung
in einer Moschee in der Praterstraße
Polizei Wien Nr: OTS0026 - 06. Mai 2017 13:26 Uhr
Wien (OTS) - Am 05. Mai 2017 wurde die Wiener Polizei zu einem Einsatz in der Praterstraße gerufen. Laut dem Aufforderer würden sich dort mehrere Männer schlagen. Zunächst konnten die Polizisten vor Ort keinen Raufhandel wahrnehmen. Eine Zeugin teilte den Beamten mit, dass der Streit in der Moschee stattfinden würde. Die Beteiligten konnten in weiterer Folge angehalten und zum Vorfall befragt werden. Dabei stellte sich heraus, dass drei Männer in Streit geraten waren. Ein 33-jähriger und ein 20-jähriger Tatverdächtiger haben daraufhin einem 29-jährigen Mann ins Gesicht geschlagen, danach ist es offenbar auch zu weiteren gegenseitigen Tätlichkeiten gekommen. Alle drei Beschuldigten wurden wegen Körperverletzung angezeigt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.ots.at/presseaussendung/gegenseitige-koerperverletzung-in-moschee 
Versuchter Einbruch in Juwelier-Geschäft verhindert
Polizei Wien Nr: 279309 - 04. Mai 2017 10:03 Uhr
Beamte der Polizeiinspektion Vorgartenstraße wurden am 3. Mai 2017 um 23.00 Uhr auf einen Mann aufmerksam, der sich vor einem Juweliergeschäft in der Taborstraße verdächtig verhielt. Als die Polizisten eine Kontrolle durchführen wollten, versuchte der 25-Jährige sofort zu flüchten. Er konnte kurze Zeit später angehalten und festgenommen werden. In seinem Rucksack konnten die Beamten diverses Einbruchswerkzeug auffinden und sicherstellen. Der 25-Jährige wurde festgenommen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Widerstand gegen die Staatsgewalt
Polizei Wien Nr: 279256 - 03. Mai 2017 12:25 Uhr
Am 02.05.2017 um 22:45 Uhr kam es am Gabor-Steiner-Weg zu einer Festnahme. Zwei Beamte der Wiener Polizei konnten einen 22-jährigen Mann von einem Zivilfahrzeug aus beim Verkauf von Suchtgift beobachten. Als der Beschuldigte angehalten und zu einer Personsdurchsuchung aufgefordert wurde, leistete er durch Schläge und Tritte in Richtung der Polizisten sofort heftigen Widerstand. Im Zuge seiner Festnahme versuchte er, einem Polizisten die Dienstwaffe aus dem Holster zu reißen. Zwei Beamte wurden leicht verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung angezeigt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Leiche im Donaukanal treibend aufgefunden
Polizei Wien Nr: 279182 - 02. Mai 2017 11:01 Uhr
Am 01.05.2017 bemerkte gegen 15:30 Uhr eine Passantin eine Leiche im Donaukanal. Kräfte der Berufsfeuerwehr bargen den Körper aus dem Wasser unterhalb der Schwedenbrücke. Bei der männlichen Leiche dürfte es sich um einen 33-Jährigen handeln, der laut Zeugen am 13.04.2017 aus unbekanntem Grund von der Marienbrücke in den Donaukanal gesprungen war und trotz eines Großeinsatzes von Feuerwehrtauchern nicht aufgefunden werden konnte. Bei der polizeilichen Kommissionierung der Leiche wurden keine Anzeigen auf Fremdverschulden festgestellt. Eine Obduktion wurde seitens der Polizei angeregt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Brand in Wien-Leopoldstadt: Frau sprang aus Fenster
www.meinbezirk.at - 01. Mai 2017 11:01 Uhr
Die Wohnung in der Engerthstraße brannte vollständig aus.
© MA68 Lichtbildstelle
Dramatische Szenen in der Leopoldstadt: Dichter Rauch drang aus
dem Fenster einer Wohnung im 3. Obergeschoß, während eine
Frau am Fensterbrett bis zur letzten möglichen Minute mit dem
Absprung zögerte. Die Feuerwehr traf rechtzeitig ein.
In den frühen Morgenstunden am 1. Mai war in einer Wohnung in der Leopoldstädter Engerthstraße aus unbekannter Ursache ein Brand ausgebrochen. Die Wohnung befand sich gegen 6.20 Uhr in Vollbrand. Als die Feuerwehr mit acht Fahrzeugen eintraf, war eine Mieterin im 3. Stock auf dem Fensterbrett gefangen. Die Frau war laut Feuerwehr kurz vor dem Absprung in die Tiefe, hinter ihr drang heißer Brandrauch aus dem Fenster. Die Berufsfeuerwehr brachte sofort ein Sprungkissen unterhalb des Fensters in Stellung. Der Frau blieb keine Zeit mehr und sie musste springen.
Die Wohnung in der Engerthstraße brannte vollständig aus.
© MA68 Lichtbildstelle
Sie wurde von den Berufsfeuerwehrleuten aufgefangen und den Sanitätern der Rettung übergeben. Auch die Wohnungen darüber wurden durchsucht, wobei einige Türen mit Gewalt geöffnet wurden. Eine Bewohnerin und deren Katze wurden mit Fluchtfiltermasken über das verrauchte Stiegenhaus gerettet. Gegen 8.45 Uhr war der Einsatz beendet. Ein Übergreifen der Flammen konnte verhindert werden...
Quelle: Wiener Bezirkszeitung - www.meinbezirk.at
www.meinbezirk.at/brand-in-wien-leopoldstadt-frau-sprang-aus-fenster
Parkpickerl, Schmiergeld und ein kurioser Prozess
DiePresse.com (Manfred Seeh) - 28. April 2017 14:59 Uhr
Ein junger Wiener hat um 50 Euro ein Parkpickerl am Parkpickerl-Schwarzmarkt in Wien-Leopoldstadt gekauft. Das ist sechs Jahre her.
Seither wird prozessiert. Schon zweimal hat der OGH eine
Verurteilung aufgehoben. Derzeit läuft Runde 3.
Im Straflandesgericht Wien hat man in dieser unsäglichen Strafsache schon Routine. Unfreiwilligerweise. Schon zweimal hat man Herrn H. verurteilt. Beide Male sind die Schuldsprüche bei der Überprüfung durch die zweite Instanz zerschellt.
H. hat sich vor sechs Jahren am seinerzeitigen Parkpickerl-Schwarzmarkt in Wien-Leopoldstadt von einem Mittelsmann ein Parkpickerl gekauft. Um 50 Euro. Regulär hätte es 200 Euro gekostet. Dafür konnte H. ein Jahr lang zwar unberechtigt, aber auch unbehelligt parken. Kein Parksheriff mehr, der ihm ein "Ticket" verpasste. Herr H. hat das tatsächlich Geschehene immer zugegeben, er will aber keinen Vorsatz in Richtung Amtsmissbrauch gehabt haben. Also Prozesswiederholung. Die zweite Runde endete wie die erste. Verurteilung, drei Monate Haft auf Bewährung. Die Sache wanderte wieder in die zweite Instanz. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hob das Urteil auf. Wegen Mängel bei den Feststellungen zur subjektiven Tatseite - heißt sinngemäß übersetzt ... siehe oben. Derzeit läuft Runde 3. H. macht einen geduldigen Eindruck. Und bleibt dabei: Als ihm ein Mittelsmann ein Pickerl anbot, habe er sich "keine Gedanken machen wollen". Keine Gedanken darüber, ob dies nun Beteiligung am Amtsmissbrauch sei. Obwohl: "Mir war irgendwie klar, dass nicht alles ganz korrekt ist." Die Parkpickerl liegen auch nicht mehr unversperrt und ungezählt in einem Schrank im Leopoldstädter Bezirksamt. Dass dem so gewesen sei, hat der Unter-der-Hand-Pickerl-Verkäufer damals in seinem Prozess erzählt. Der Mann hat dazu gesagt: "Es hat sich schnell herumgesprochen, dass es bei mir Parkpickerl günstiger gibt. Die Leute haben mir fast die Türe eingerannt." Aktuell würde dieser Tathergang nicht mehr funktionieren, da es nunmehr in Wien elektronische Parkpickerl gibt ...
Quelle: "Die Presse" Verlags-Gesellschaft m.b.H.
diepresse.com/Parkpickerl-Schmiergeld-und-ein-kurioser-Prozess   
Leonardino-Contest 2017: Das Siegerteam
kommt aus Wien-Leopoldstadt
OTS0206 - 27. April 2017 13:21 Uhr
© Leonardino / Martina Draper
Die Initiatoren und Partner des Bildungsprojekts Leonardino – Festo, IV Wien,
WK Wien und FH Technikum Wien sowie der Wiener Stadtschulrat – mit zwei startenden
Teams beim 5. Leonardino Contest 2017.  © Leonardino / Martina Draper
Erster Technikpreis für Kinder weckt den Forschergeist
bei Wiens Volksschulkindern.
Wien (OTS) - Leonardino, der erste Technikpreis für Kinder, wurde am 26. April 2017 zum 5. Mal im Rahmen eines Contests mit Experimentier-Rallye und Wissensquiz vergeben. Gewonnen hat das Team aus der Volksschule Wittelsbachstraße, Silber ging an die Volksschule PR Piaristen und Bronze an die Volksschule Wichtelgasse. Durch den Contest, der im Technischen Museum Wien stattfand, leitete der beliebte Kindermoderator Robert Steiner.
Quelle: konzept pr
www.ots.at/das-siegerteam-kommt-aus-wien-leopoldstadt-bild  
Frau in Hotelzimmer missbraucht: Rezeptionist verurteilt
DiePresse.com - 27. April 2017 14:50 Uhr
Der Angeklagte, der vor Gericht von einvernehmlichem Sex
gesprochen hatte, wurde zu zwei Jahren teilbedingter Haft verurteilt.

Ein in einem Hotel in Wien-Leopoldstadt tätiger Rezeptionist ist am Donnerstag im Landesgericht für Strafsachen zu zwei Jahren teilbedingter Haft verurteilt worden, nachdem er in das Zimmer eines Gasts eingedrungen war und sich an der schlafenden Frau vergangen hatte. Der Schöffensenat schenkte der Version des 35-Jährigen keinen Glauben, der sich mit einvernehmlichem Sex verantwortet hatte. Von den zwei Jahren wurden acht Monate unbedingt ausgesprochen, der Rest wurde dem bisher unbescholtenen Mann unter Setzung einer dreijährigen Probezeit bedingt nachgesehen. Für das Gericht war die Darstellung der 25-jährigen Frau glaubwürdiger, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit als Zeugin ausgesagt hatte. Die junge Frau bekam ein symbolisches Schmerzengeld von 1.000 Euro zugesprochen. Zudem haftet der 35-Jährige für allfällige zukünftige Folgeschäden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der nach Bekanntwerden der Vorwürfe außer Dienst gestellte Rezeptionist erbat Bedenkzeit, Staatsanwältin Julia Kalmar gab vorerst keine Erklärung ab. Der Fall hatte sich in der Nacht auf den 14. Februar 2017 in einem Hotel abgespielt, wo die Frau seit 5. Februar eingemietet war.
Quelle: "Die Presse" Verlags-Gesellschaft m.b.H.
diepresse.com/Frau-in-Hotelzimmer-missbraucht_Rezeptionist-verurteilt  
Leopoldstadt: Protest gegen geförderte Wohnungen
KURIER.at (Johanna Kreid) - 27. April 2017 06:00 Uhr
Das historische Gebäude rechts soll abgerissen werden.
Quelle: kurier.at/leopoldstadt-protest-gegen-gefoerderte-wohnungen
© Bürgerinitiative Augartenstraße
Geplanter Neubau in der Oberen Augartenstraße sorgt für Ärger. Bürgerinitiative formierte sich. Die Bewohner befürchten den Verlust von Lebensraum, Ruhe und Sonnenlicht.
"Wenn das kommt, ist die Lebensqualität beim Teufel", ärgert sich Maria Nebehay. Der Grund für den Unmut: Bei der Oberen Augartenstraße 4 soll ein Wohnbau entstehen – mit sehr günstigen geförderten Wohnungen, wie man vonseiten der Stadt betont. Dem Bau werden jedoch Teile des großzügigen Innenhofs zum Opfer fallen. Hausbesitzer wie Maria Nebehay und zahlreiche Bewohner fürchten den Verlust von Raum, Ruhe und Sonnenlicht. Rund 50 Personen schlossen sich zu einer Bürgerinitiative zusammen, in der Hoffnung, das Projekt doch zu verhindern. Zwischen der Oberen Augartenstraße, der Scholzgasse und der Oberen Donaustraße entstehen 45 geförderte Mietwohnungen – und zwar in einem lückenschließenden Bau an der Oberen Augartenstraße sowie in einem Bau im hinteren Bereich des Grundstücks. "Vor 32 Jahren habe ich hier Pflanzen gesetzt, mein grüner Hof ist eine kleine Oase. Nun wird alles verbaut, und es wird sicher auch lauter", fürchtet Nebehay. Zudem werde es künftig auch schattiger sein. Überdies muss im Innenhof ein Gebäude aus dem Jahr 1863 abgerissen werden, in dem zuletzt ein Depot untergebracht war. "Das ist doch ein wunderschönes historisches Haus", sagt Nebehay. "Das könnte man doch sanieren und ein Atelier oder ähnliches darin unterbringen." Unterstützung erhält die Bürgerinitiative von FPÖ-Stadtrat Toni Mahdalik: "Die paar Wohnungen werden die Wohnungsnot in Wien auch nicht lindern. Es steht nicht dafür, deshalb so über die Bürger drüberzufahren und den Innenhof zu verbauen." Michaela Trojan, Geschäftsführerin vom Wohnfonds Wien, erklärt: "Das historische Gebäude ist leider in schlechtem Zustand, die Sanierung würde zu viel kosten." Zudem brauche man dringend leistbare Wohnungen in Wien. "Ich verstehe, dass jede Veränderung zuerst Sorgen bereitet", sagt sie. "Ich bin aber überzeugt, dass es sich um ein sehr gutes Projekt handelt, und dass es ein gutes Miteinander geben wird.
Quelle: KURIER.at - Telekurier Online Medien GmbH & Co KG
kurier.at/leopoldstadt-protest-gegen-gefoerderte-wohnungen 
Festnahmen nach Raubserie
Polizei Wien Nr: 278880 - 27. April 2017 10:07 Uhr
Nach einer Serie von Raubüberfällen durch ein jugendliches Täterpärchen ist es Ermittlern des Landeskriminalamt Wien – Außenstelle Ost, Gruppe Krieger – gelungen, zwei Tatverdächtige auszuforschen. Einem 15-jährigen Jugendlichen werden insgesamt sechs Fälle von schwerem Raub, darüber hinaus je ein Fall von Diebstahl, räuberischem Diebstahl, Nötigung sowie Hehlerei zur Last gelegt. Nach Erkenntnissen des LKA fungierte eine 16-Jährige bei den Delikten als Mittäterin. Die bislang bekannten Vorfälle ereigneten sich im Zeitraum zwischen 24.02. und 02.04.2017 hauptsächlich im Bereich Stadtpark (3. Bezirk), aber auch teilweise in den Bezirken 1, 2, und 21. Bei den Opfern handelte es sich durchwegs um Jugendliche. Es wurden von dem Beschuldigen auch ganze Gruppen Jugendlicher – hierbei allerdings ausschließlich männliche Altersgenossen – bedroht bzw. beraubt. Zur Tatverwirklichung wurde teils mit einem Butterflymesser, teils mit einem Elektroschockgerät gedroht und die Herausgabe von Bargeld und anderen Wertgegenstände gefordert. Beide Jugendliche sind geständig, der 15-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft. Als Grund für die Raubüberfälle wurde Geldnot angegeben, um sich Lebensmittel und Cannabis kaufen zu können. Weitere ähnlich gelagerte Fälle werden von den Ermittlern nicht ausgeschlossen, mögliche Opfer können sich bei jeder Polizeiinspektion melden.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
NEOS Leopoldstadt fordert Anrainerbefragung
zur kommerziellen Nutzung des Bednar-Parks
NEOS Wien - 26. April 2017 09:42 Uhr
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Peter Gugerell
Rudolf-Bednar-Park in Wien Leopoldstadt.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Peter Gugerell
Christian Moritz: „Die alteingesessenen Bezirksparteien
ignorieren das Wiener Leitbild für den öffentlichen Raum.
Wien (OTS) - „Das geplante Parkcafé im Bednar-Park erhitzt derzeit die Gemüter der Bürgerinnen und Bürger in der Leopoldstadt. Das laut Siegerentwurf von 2006 vorgesehene aber bis dato nicht umgesetzte Parkcafé zeigt sehr deutlich, wie sich Nutzungs- und Zielvorstellungen den öffentlichen Raum betreffend im letzten Jahrzehnt verändert haben. Leider gehen diese Entwicklungen und auch die Wünsche der Anrainer_innen an den alteingesessenen Bezirksparteien bislang vorbei. Viele Bürgerinnen und Bürger steigen nun auf die Barrikaden – eine Befragung über die kommerzielle Nutzung des Bednar-Parks ist dringend nötig“, fordert Christian Moritz, Bezirksklubobmann von NEOS in der Leopoldstadt. Das unter dem damaligen SPÖ-Stadtrat Schicker erarbeitete und 2009 veröffentlichte „Wiener Leitbild für den öffentlichen Raum“ gibt sehr klare Kriterien zur Nutzung vor. Der öffentliche Raum muss grundsätzlich für alle frei zugänglich sein, was aber individuelle temporäre Nutzungen, wie Veranstaltungen, Gastronomiebetrieb oder Märkte nicht unbedingt ausschließt. „Um allerdings die Ausgewogenheit zwischen kommerziellen Nutzungen, den Ansprüchen einzelner Gruppen und der Benutzbarkeit im Sinne des Gemeinwesens gewährleisten zu können, braucht es Bedarfsprüfungen und geeignete Steuerungselemente. Diese sind derzeit nicht vorhanden“, so Christian Moritz...
Quelle: NEOS Wien Rathausklub
www.ots.at/anrainerbefragung-zur-kommerziellen-nutzung-des-bednar-parks 
Ehemalige Pizzeria Anarchia hat Vandalismus-Problem
KURIER.at - 24. April 2017 06:00 Uhr
Mühlfeldgasse: Aktivisten bemalten Fassade.
"Ihr werdet uns nicht los", prangt in großen Lettern
auf dem Wohnhaus in der Mühlfeldgasse 12 in Wien-Leopoldstadt.
Das Gebäude erlangte im Sommer 2014 Berühmtheit, als es als "Pizzeria Anarchia" von Punks besetzt und schließlich von 1400 Polizisten samt Panzer geräumt wurde. Die Aktivisten wollten damals gegen die Verdrängung von Altmietern protestieren, die wegen des Umbaus des Hauses trotz unbefristeter Mietverträge ausziehen mussten. Das Gebäude wurde schließlich zum Eigentumsobjekt. Um keine Zweifel aufkommen zu lassen, dass es sich bei den Sprayern um dieselben Punks handelt, sprühten sie auch noch einen Verweis auf die aktuelle Besetzung dazu:
"Ob Pizza oder Kienmayer, wir geben keine Ruh." Ein Umstand, der besonders die Wohnungsbesitzer der nunmehrigen Eigentumsimmobilie stört. Niko Buchtele lebt seit mehr als einem Jahr in dem ehemals besetzen Haus in der Mühlfeldgasse und hat schon mehrmals derartige Situationen erlebt: "Insgesamt wurde das Haus schon vier Mal besprayt. Am Samstag hat dann jemand das Schloss der Tür am Haupteingang mit Alleskleber unbrauchbar gemacht."...
Quelle: KURIER.at - Telekurier Online Medien GmbH & Co KG
kurier.at/ehemalige-pizzeria-anarchia-hat-vandalismus-problem
Fassade der neuen WU bröckelt: 1,1 Mio. Schaden
www.heute.at (stebo) - 23. April 2017 11:12 Uhr
WU - Wirtschaftsuniversität Wien © WU - Wirtschaftsuniversität Wien - www.wu.ac.at
Executive Academy (EA)
© WU - Wirtschaftsuniversität Wien - www.wu.ac.at
Seit 2014 ein Problemkind: die Fassade der "neuen" Wiener Wirtschaftsuniversität am Campus in der Leopoldstadt.
Neue Schadenssumme: 1,1 Mio. Euro!
Im Sommer 2014 löste sich eine rund 80 Kilogramm schwere Platte von der Fassade des Bibliotheksgebäudes (Learning Center). Es entstand "nur" Sachschaden - es hätte aber auch viel schlimmer ausgehen können. Aber die Geschichte wiederholte sich, nämlich im Jänner 2015. Fassadenplatten krachten vom Bibliotheksgebäude auf den Boden. Diesmal entstand ein Schaden von rund 1,5 Millionen Euro. Zirka 300.000 Euro der Schadenssumme musste die Campus WU Gmbh selbst übernehmen, "Heute" berichtete. Nicht nur an der Bibliotheks-Fassade, sondern auch an weiteren Gebäuden sind nun Probleme bekannt geworden. Nach Überprüfung aller Gebäude am Campus wurde man auf weitere Mängel aufmerksam. 2.000 Platten müssen nun an der Fassade der "Executive Academy" einzeln demontiert werden. Seit Sommer 2016 sind immer wieder Gerüste im Einsatz, um eben diese Mängel an der Fassade sukzessive auszubessern. Wer die Ausbesserungsarbeiten an der Wirtschaftsuniversität bezahlen wird, ist noch nicht ganz geklärt. Das Problem: Die Firma, die die Fassade montiert hat, ist in Konkurs. Laut BIG werden die Kosten von rund 1,1 Millionen Euro für die Verbesserungsarbeiten in großen Teilen von den am Bau beteiligten Firmen (beziehungsweise deren Versicherungen) getragen...
Quelle: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/oesterreich/wien/story/55160520
Mehrere Festnahmen bei Suchtgift-Aktionen
Polizei Wien Nr: 278658 - 23. April 2017 09:07 Uhr
Beamten der auf Suchtmittelkriminalität spezialisierten Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (LKA Wien) ist es am 22.04.2017 in einer Aktion gelungen, vier mutmaßliche Suchtmittelhändler festzunehmen. In den Bereichen Praterstern (2.), Kandlgasse und Lerchenfelder Gürtel (beide 7.) wurde die Beschuldigten jeweils beim Verkauf beobachtet und anschließend festgenommen. Alle Angehaltenen versuchten erfolglos, sich der Festnahme zu widersetzen. Es wurde Cannabis und Cannabisharz in Straßenverkaufsmengen sichergestellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Zwei Tatverdächtige nach Straßenraub festgenommen
Polizei Wien Nr: 278623 - 22. April 2017 10:14 Uhr
© Magistratsabteilung 42 - www.wien.gv.at
Mit 31.000 Quadratmetern ist der 2008 fertiggestellte Rudolf-Bednar-Park, am
ehemaligen Nordbahnhof Areal in Leopoldstadt, der größte seit 1974 errichtete Wiener Park.
© Magistratsabteilung 42 - www.wien.gv.at
Am 21.04.2017 kam es gegen 22:00 Uhr im Rudolf Bednar Park (2. Bezirk) zu einem Raub, an dem laut Zeugenaussagen mehrere Jugendliche beteiligt gewesen sein sollen. Die Täter dürften drei jugendliche Opfer (alle 16) zuerst nach Zigaretten gefragt und danach die Herausgabe von Wertgegenständen gefordert haben. Einer der Täter drohte laut Aussagen mit einem Holzprügel. Im Zuge einer Sofortfahndung konnten zwei der ebenfalls jugendlichen Tatverdächtigen (14, 16) angehalten und festgenommen werden. Es wird angenommen, dass an der Tat noch vier weitere, derzeit namentlich nicht bekannte jugendliche Mittäter beteiligt waren.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Rülpser am Praterstern: Verfahren eingestellt
derStandard.at  - 21. April 2017 15:39 Uhr
Wien – Wegen eines deftigen Rülpsers neben Polizisten am Praterstern hat ein Wiener Barkeeper vor einem Jahr einen Strafbescheid in Höhe von 70 Euro erhalten. Mit dem "Bäuerchen", wie es der Wiener selbst bezeichnete, soll er den Anstand verletzt haben. Er erhob dagegen Einspruch beim Verwaltungsgericht, das Verfahren wurde nun eingestellt, bestätigte der Mann auf Facebook einen Bericht von "oe24.at". Am vergangenen Dienstag fand die Verhandlung statt. Der Richter "erkannte, wie lächerlich die Strafe des Polizisten war und nach der Verhandlung im Verwaltungsgericht wurde mir nun Recht zugesprochen", berichtete der Beschuldigte auf seiner Facebook-Seite. "Ich bin nun ein freier Mann." Der Mann hatte am 7. Februar 2016 nach dem Genuss eines Kebabs am Bahnhof laut gerülpst. Sein Pech dabei: Ein Polizist wurde Ohrenzeuge des Vorfalls und wertete ihn als Vergehen nach Paragraf 1 des Wiener Landes-Sicherheitsgesetzes. "Sie haben am 07.02.2016 um 17.15 Uhr in 1020 Wien, Praterstern Ausgangsbereich Richtung Praterstraße durch folgende Begehungsweise den öffentlichen Anstand verletzt: lautes Rülpsen nächst der Polizeibeamten", hieß es in der Begründung der Strafverfügung. (APA, 21.4.2017)
Quelle: STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.
derstandard.at/Ruelpser-am-Praterstern-Verfahren-gegen-Barkeeper-eingestellt  
SPÖ-Leopoldstadt: Keine Begegnungszone
gegen den Willen der AnrainerInnen
OTS0047 - 21. April 2017 09:56 Uhr
SPÖ Leopoldstadt verhindert Alleingang der Grünen zur Umsetzung einer Begegnungszone in Glockengasse und Hafnergasse
Wien (OTS/SPW-K) - Auf Drängen der SPÖ wurde gestern in der Mobilitätskommission der Bezirksvertretung Leopoldstadt ein Arbeitskreis eingerichtet, der sich mit der Umgestaltung im Bereich Taborstraße/Glockengasse/Hafnergasse beschäftigen wird. Ursprünglich wollten die Grünen rund um Bezirksvorsteherin Uschi Lichtenegger dort im Alleingang eine Begegnungszone in der Hafnergasse, in der Glockengasse vom Lancplatz bis Rotensterngasse sowie eine Fußgängerzone im südlichen  Bereich der Glockengasse parallel zum Lancplatz umsetzen. „Uns ist es wichtig, die Wünsche und Bedenken der Anrainerinnen und Anrainer zu berücksichtigen. Immerhin würden durch die Pläne der Bezirksvorsteherin rund 40 Parkplätze wegfallen. Der Alleingang der Grünen auf Kosten der Bewohnerinnen und Bewohner war für uns nicht akzeptabel.“ so Astrid Rompolt, stellvertretende Bezirksvorsteherin der Leopoldstadt (SPÖ). Der jetzt eingerichtete Arbeitskreis wird alle im Bezirksparlament vertretenen Parteien miteinbeziehen. Gemeinsam soll über die unterschiedlichen Konzepte diskutiert und auf Basis dessen eine sinnvolle und praktikable Entscheidung getroffen werden. „Ich hoffe, dass wir nun konstruktiv zusammenarbeiten können und gemeinsam eine Lösung finden, die auch für die Anrainerinnen und Anrainer zu mehr Lebensqualität führt“, so Christoph Zich, Klubobmann der SPÖ Leopoldstadt.
Quelle: SPÖ Wien Rathausklub
www.ots.at/keine-begegnungszone-gegen-den-willen-der-anrainerinnen  
Schiffschul: Pläne für neue Synagoge im Zweiten
www.heute.at (Gerda Mackerle) - 20. April 2017 05:12 Uhr
Die "Schiffschul" an der heutigen Adresse in Wien Leopoldstadt,
einem ehemaligen Verwaltungsgebäude.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
1938 wurde die "Schiffschul" zerstört. Das jetzige Gebäude ist baufällig.
Schon lange bemüht sich der Betreiberverein um einen Neubau.
Die neue Synagoge soll 130 Plätze haben, am Vordergebäude vorbei soll eine Passage bis in den Hof führen. Im Erdgeschoß ist die Synagoge geplant, außerdem sind eine "Memorial Hall" zur Erinnerung an ehemalige Mitglieder der "Schiffschul" und ein Kulturraum vorgesehen. Ins 1. Obergeschoß sollen eine Damengalerie und eine Bibliothek mit einem weiteren Betraum kommen, im 2. Obergeschoß sollen Startwohnungen für vier Jungfamilien der Gemeinde entstehen. Im 1. Kellergeschoß sind ein Veranstaltungsraum, die Mensa und das Ritualbad geplant. Grünes Licht gab es zuletzt aus dem Bezirk: Bei einer baupolizeilichen Sitzung 2016 waren alle Anrainer dafür, am 3. November 2016 wurde das Projekt – noch unter dem vorigen Bezirkschef Karlheinz Hora (SPÖ) – einstimmig im Bauausschuss abgesegnet. Bereits 1998 hatte die damalige Finanzstadträtin Brigitte Ederer geschrieben, dass es sich bei der "Synagoge Schiffschul um ein äußerst wichtiges Projekt für unsere Stadt handelt." IKG-Generalsekretär Raimund Fastenbauer sagt: "Wenn es darum geht, dass ein Betshaus revitalisiert wird, sehe ich das positiv." Sami K. hofft, dass die neue Synagoge bald Wirklichkeit wird. "Die Gemeinde hofft auf finanzielle Unterstützung von der Stadt und der Republik Österreich."..
Quelle: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Schiffschul--Plaene-fuer-neue-Synagoge-im-Zweiten
Kopfschuss: Verbindung zu Waffenfund auf Donauinsel
KURIER.at - 19. April 2017 06:00 Uhr
Eifersucht, Schutzgeld und Tschetschenen mit Maschinenpistole
- die Hintergründe sind noch nicht restlos geklärt.
Haben der Kopfschuss in der Jägerstraße in Wien-Brigittenau am Ostersonntag und die Massenfestnahme von 22 Tschetschenen nach einem Waffenfund auf der Donauinsel im Februar einen Zusammenhang? Auch wenn sowohl die Mordermittler des Landeskriminalamts als auch der Anwalt des Schützen, Philipp Wolm, derzeit von Eifersucht als Motiv für den tödlichen Kopfschuss ausgehen, gibt es offenbar einen Zusammenhang, der über das Schutzgeldmilieu führt. Denn laut Polizeiprotokoll waren "vermutlich vier Personen" in die Auseinandersetzung involviert, die sich von der Blanco-Lounge auf die Straße verlagerte. Dabei dürfte der Kosovare Shkeizen D. (27) den Österreicher Igor Z. (26) mit einem Kopfschuss getötet haben. Nach der Tat stieg D. in einen VW Touareg und fuhr in das Wachzimmer Pappenheimgasse. Der Fahrer des Fahrzeugs sagte nach Angaben einer Polizistin: "Da geh jetzt zur Polizei und sag das!" Er wurde festgenommen und durchsucht. Dabei fanden die Beamten in der Jackentasche ein Pfefferspray, die Tatwaffe dann später im Fahrzeug des Hauptverdächtigen. Spannend ist aber auch jener Mann, der den 26-Jährigen zur Polizei brachte und offenbar seither untergetaucht ist. Denn das Auto gehört einem 55-jährigen ehemaligen Kaffeehausbesitzer aus Wien-Leopoldstadt. Der Gastronom ist seit Herbst 2016 zahlungsunfähig. Knapp zweieinhalb Wochen vor der Tat erstattete er offenbar Anzeige wegen einer Schutzgelderpressung. Diese wiederum steht offenbar in Zusammenhang mit einem weiteren Vorfall, der im Februar Schlagzeilen machte: Dabei wurden 22 Tschetschenen auf der Donauinsel festgenommen, die sich auf einem Parkplatz dort zusammengerottet hatten. Dabei wurde eine Maschinenpistole, eine Pistole sowie Munition sichergestellt. Das ganze geschah rund drei Kilometer Luftlinie entfernt von dem ehemaligen Lokal des 55-Jährigen. Ob ein Zusammenhang besteht, ist allerdings noch unklar.
Quelle: KURIER.at - Telekurier Online Medien GmbH & Co KG
kurier.at/kopfschuss-verbindung-zu-waffenfund-auf-donauinsel
Ein verletzter Polizist nach Widerstand
Polizei Wien Nr: 278388 - 18. April 2017 10:10 Uhr
Polizisten sind am 17. April 2017 gegen 18.15 Uhr im Bereich des Pratersterns auf einen Mann aufmerksam geworden, welcher lautstark herumgeschrien und mehrere Passanten angepöbelt hat. Nach mehreren Versuchen den 38-Jährigen zu beruhigen und nach mehrmaliger Abmahnung wurde er festgenommen. Der Beschuldigte versuchte sich der Festnahme durch Schläge und Tritte zu widersetzen. Ein Polizist wurde dabei verletzet und musste vom Dienst abtreten.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Abgabe von Schreckschüssen
Polizei Wien Nr: 278206 - 14. April 2017 10:01 Uhr
Im Zuge einer Schwerpunktkontrolle am Praterstern wollten die Beamten am
13. April 2017 gegen 23.15 Uhr zwei Personen überprüfen. Ein 22-Jähriger lief davon und warf dabei ein Baggy mit Marihuana weg. Der Mann konnte nach Abgabe von Schreckschüssen zur Aufgabe gezwungen und festgenommen werden.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Ordensspitäler behandeln jeden fünften Patienten
www.heute.at - 13. April 2017 12:22 Uhr
Krankenhaus © Erhard Gaube 2015 - www.gaube.at
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien.
Jeder fünfte stationäre Patient wurde 2016 in einem der
acht Wiener Ordensspitäler behandelt, so die Bilanz.
128.730 Patienten waren es insgesamt.
Die Leistungsbilanz aller acht Wiener Ordensspitäler 2016 zeigt, was die Krankenhäuser für die Stadt leisten. Die Zahlen für 2016: Jeder fünfte stationäre Patient wird in einem Ordensspital behandelt. Insgesamt wurden im Vorjahr 128.730 Patienten stationär betreut. Die Patienten verbrachten insgesamt 531.440 Tage in einem Wiener Ordensspital. Fast 31.000 Patienten wurden tagesklinisch behandelt. In den Ambulanzen der Ordensspitäler wurden mehr als 137.800 Patientinnen und Patienten versorgt. "Die acht Wiener Ordensspitäler haben einen öffentlichen Versorgungsauftrag und werden folglich mit öffentlichen Mitteln unterstützt", sagt Manfred Greher, Ärztlicher Direktor des Herz-Jesu Krankenhauses und Sprecher der Ordensspitäler. Wiens Ordensspitäler sind einer der größten privaten Arbeitgeber der Stadt: 2016 beschäftigten sie 4.250 Mitarbeiter. Rund 890 Ärzte, 1.850 Pflegepersonen, 560 in der Verwaltung Tätige, 250 technische sowie 700 sonstige Mitarbeiter arbeiteten im Vorjahr in den Ordensspitälern. Bei Letzteren reicht das Spektrum von Psychologen, Seelsorgern sowie Sozialarbeitern über Reinigungs- und Küchenkräfte bis hin zu Kindergärtnerinnen...
Quelle: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Ordensspitaeler-behandeln-jeden-fuenften-Patienten
Festgenommener attackiert Polizisten
Polizei Wien Nr: 278100 - 12. April 2017 10:30 Uhr
Am 11.04.2017 versuchte gegen 19:55 Uhr ein 19-Jähriger sich durch Flucht einer Personenkontrolle durch Polizisten in der Venediger Au (2. Bezirk) zu entziehen. Bei der Flucht warf der Mann ein Stück Cannabisharz weg. Im Zuge der Aufarbeitung des Sachverhaltes attackierte der Mann eine halbe Stunde später in der Polizeiinspektion Ausstellungsstraße die einschreitenden Beamten mit Fußtritten und Faustschlägen. Er wurde festgenommen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Kaiserwiese bleibt Standort der "Wiener Wiesn"
derStandard.at  - 08. April 2017 18:00 Uhr
Die neue grüne Bezirksvorsteherin der Leopoldstadt hatte überlegt,
das Fest nicht stattfinden zu lassen.
 Nun findet es doch wieder vor dem Riesenrad statt
Wien/Linz – Das siebente Wiener Wiesn-Fest wird von 21. September bis 8. Oktober auf der Kaiserwiese im Prater stattfinden. Und soll auch künftig dort beheimatet sein, wie die Organisatoren im APA-Gespräch berichteten. Diese Lösung sei nach Gesprächen mit den Bezirk erzielt worden – der zuletzt Bedenken angemeldet hatte. Tischreservierungen und Konzertkarten für die Ausgabe 2017 sind ab Montag erhältlich. Drei Zelte, fünf "Almen" und eine Heupyramide werden im Herbst wieder auf der Kaiserwiese neben dem Riesenrad aufgebaut. Sie sollen Besuchern im urbanen Raum für zweieinhalb Wochen fröhliches Landleben bieten. Entgegen dem Ruf des Münchner Originals soll die Wiener Wiesn dabei "kein Trinkfest sein", sondern "Lebensfreude, Kultur, Tradition und Musik" vermitteln. Die Veranstalter Claudia Wiesner und Christian Feldhofer zeigten sich überzeugt: "In dieser globalisierten Welt braucht jeder Mensch eine Verwurzelung." Man wolle deswegen ein modernes Volksfest mit viel Bezug zu Tradition erschaffen. Das Gefühl der Zusammengehörigkeit unter den Gästen entstehe oft schon am Weg zum Fest, durch das Tragen entsprechender Kleidung in der U-Bahn. Bei den rund 150 Einzelkonzerten dominieren österreichische Musiker aus den Bereichen der Volks- bzw. volkstümlichen Musik. Erstmals wird es heuer einen Schlagernachmittag geben, bei dem unter anderem Andy Borg, Claudia Jung und das deutsche Duo Fantasy auftreten werden. Ein weiterer Höhepunkt soll der Auftritt der Disco-Formation Boney M. werden. Die neue grüne Bezirkschefin Uschi Lichtenegger hatte zuletzt laut darüber nachgedacht, die große Kaiserwiese nicht mehr dem Großevent zur Verfügung zu stellen. Man habe nun mit ihr "konstruktive lösungsorientierte Gespräche geführt" und im Allgemeinen ein "extrem gutes Auskommen" mit Bezirk und Stadt, betonten die Veranstalter. Man werde auch in Zukunft neben dem Riesenrad zur Wiesn laden dürfen. Verwiesen wird auch auf die wirtschaftliche Bedeutung der Festivität: Im vergangenen Jahr habe die Wiener Wiesn ca. 350.000 Besucher angelockt und eine Wertschöpfung von etwa 20 Millionen Euro verursacht, die Hälfte davon am Fest selbst, wie betont wird...
Quelle: STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.
derstandard.at/Kaiserwiese-bleibt-Standort-der-Wiener-Wiesn 
Haftbefehl vollzogen
Polizei Wien Nr: 277833 - 08. April 2017 09:43 Uhr
Beamte der Bereitschaftseinheit nahmen  am 7. April 2017  Früh einen mittels Haftbefehl gesuchten, mutmaßlichen Dieb am Praterstern fest. Der 39-Jährige wurde unverzüglich in die Justizanstalt Wiener Neustadt überstellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
FP-Seidl/Leibinger zur Kriminalstatistik 2016:
Erschreckender Anstieg sexueller Übergriffe im 2. Bezirk
OTS0103 - 07. April 2017 11:46 Uhr
FPÖ-Leopoldstadt wird weiter für mehr Sicherheit kämpfen
Wien (OTS) - Allein in der Leopoldstadt gab es im vergangenen Jahr 73 Anzeigen wegen sexueller Belästigung - das ist ein Plus von 128 Prozent im Vergleich zu 2015. Jeder wird sich noch an Vorfälle wie die Vergewaltigungen in der Prater Hauptallee, auf der Damentoilette am Bahnhof Praterstern durch drei unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sowie die in einem Hotel in der Leopoldstadt durch einen Mitarbeiter erinnern. „Durch die mediale Berichterstattung wurden diese Taten bekannt. "Die meisten Übergriffe dringen jedoch nicht an die Öffentlichkeit und scheinen lediglich als Zahlen in der Kriminalstatistik auf, während die Opfer unbemerkt und still leiden“, versucht der Leopoldstädter Bezirksrat Helwig Leibinger ein Bewusstsein für die Tragweite sexueller Belästigungen zu schaffen. FPÖ-Bezirksobmann LAbg. Wolfgang Seidl verspricht: „Wir werden weiter für mehr Sicherheit im Bezirk kämpfen, auch wenn Grüne und SPÖ so tun, als wäre alles in Ordnung.“
Quelle: FPÖ Wien - www.fpoe-wien.at
www.ots.at/erschreckender-anstieg-sexueller-uebergriffe-im-2-bezirk   
Bereitschaftseinheit beobachtet Suchtmittelhandel
Polizei Wien Nr: 277785 - 07. April 2017 10:28 Uhr
Beamte der Bereitschaftseinheit konnten am 6. April 2017 zwei Männer beobachten, die im Bereich des Pratersterns Suchtmittel an Abnehmer verkauften. Ein 25-Jähriger wurde vorläufig festgenommen, ein 18-Jähriger auf freiem Fuß angezeigt. Geringe Mengen Cannabis wurden sichergestellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Leopoldstadt ist Hotspot bei Sexual-Delikten
www.heute.at - 05. April 2017 11:58 Uhr
Der 2. Bezirk ist laut Kriminalstatistik Spitzenreiter bei Sexual-Delikten in Wien: Etwa jeden dritten Tag kam es dort 2016 zu einer Sex-Attacke.
Insgesamt wurden laut Polizei im Vorjahr in Leopoldstadt 115 Fälle von Vergewaltigung oder sexueller Belästigung angezeigt. 2015 waren es noch 71 Anzeigen. Den geringsten Wert gab es mit sechs angezeigten Fällen in Wieden, 2015 waren es hier noch neun Fälle. Überraschend: Hietzing und Margareten verzeichneten 2016 den höchsten Anstieg bei Sexual-Delikten. Im 13. Bezirk wurden mit 34 Fällen um 164 % mehr angezeigt als noch im Jahr 2015 (13 Fälle). Im fünften Bezirk wurden im vergangenen Jahr 31 Anzeigen (2015: 15 Anzeigen) erstattet, das entspricht einem Plus von 106 Prozent...
Quelle: Tageszeitschrift HEUTE
http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/56790992
Verdächtiger Koffer in S-Bahn am Praterstern
Österreich.at - 05. April 2017 07:30 Uhr
Bahnhof Praterstern © Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gryffindor
Halle im neuen Bahnhof mit S-Bahn der Linie 2.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gryffindor
Ein Passagier schlug Alarm,
 die Polizei rückte mit Suchhund aus – Fehlalarm.
Um 14.30 Uhr hatte der Fahrgast der S-Bahn bei den Wiener Linien angerufen. Er hatte einen offenbar herrenlosen Koffer gesichtet und für verdächtig eingeschätzt. Die Polizei rückte mit einem Suchhund aus. Aus Sicherheitsgründen wurde nicht nur die S-Bahn, sondern auch der Bahnhof Wien-Praterstern evakuiert. Eine halbe Stunde lang ging gar nichts, es kam sowohl bei den U-Bahnen wie auch im S-Bahn-Verkehr zu Verspätungen. Danach konnte Entwarnung gegeben werden. Polizeisprecher Harald Sörös: „Die S-Bahn-Garnitur wurde durchsucht.“ Koffer wurde keiner gefunden. Offenbar hatte ihn jemand bloß vergessen und wieder abgeholt.
Quelle: Mediengruppe "Österreich" GmbH
www.österreich.at/Verdaechtiger-Koffer-in-S-Bahn-am-Praterstern
Leserin klagt über Öffi-Wahnsinn am Praterstern
www.heute.at - 05. April 2017 10:02 Uhr
Wer morgens über den Praterstern muss, braucht gute Nerven:
Eine leidgeprüfte "Heute"-Leserin berichtet.
"Fahren Sie einmal um 7.54 Uhr zum Praterstern und schauen Sie sich an, was dort abgeht", schreibt Elisabeth (Name geändert). Besonders in der S-Bahn in Richtung Flughafen herrschen laut der Leserreporterin schlimme Zustände. "Heute war dieser Zug fünf Minuten verspätet. Dann kam die Durchsage, dass er als Kurzzug geführt wird. Und das, obwohl er jeden Tag hoffnungslos überfüllt ist", ärgert sich die Öffi-Passagierin. "Kurz darauf kam die Durchsage, da war der Zug noch nicht einmal in der Station: 'Der Zug ist leider schon überfüllt." Also stieg Elisabeth auf die Straßenbahn um. "Da brauche ich zwar 20 Minuten statt fünf, aber bitte." Aber nicht nur der Öffi-Betrieb, sondern auch die Passagiere machen einem das Leben schwer: "Alle Leute bleiben bei der Tür stehen, statt in die Gänge vorzugehen. Anhalten kann man sich im Türbereich auch nicht mehr, wenn man in der Mitte eingequetscht steht. Und für Gepäck ist dort ebenfalls kein Platz."
Quelle: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Leserin-klagt-ueber--ffi-Wahnsinn-am-Praterstern
Festnahme nach Hitlergruß
Polizei Wien Nr: 277590 - 04. April 2017 09:54 Uhr
Ein Lokalbesitzer wandte sich am 03. April 2017 um 22.05 Uhr hilfesuchend an mehrere am Bahnhof Praterstern auf Streife befindliche Polizisten. Er hatte Probleme mit einem Lokalgast. Als die Beamten zu dem Lokal kamen, hatte der Gast dieses bereits verlassen. Der augenscheinlich durch Alkohol und Suchtmittel beeinträchtigte Mann stand vor dem Lokal. Er hatte die rechte Hand zum Hitlergruß ausgestreckt und schrie mehrmals "Heil Hitler" über den Vorplatz des Bahnhofs. Der 37-Jährige wurde festgenommen
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
14-Jährige wollten Sängerknaben überfallen:
 Bewährungsstrafe
Vienna Online - 04. April  2017 15:30 Uhr
Zwei 14-Jährige standen am Dienstag wegen versuchten schweren Raubes vor Gericht, nachdem sie am 8. Jänner 2017 zwei Wiener Sängerknaben in Wien-Leopoldstadt mit einem Messer bedrohten.
Die 13-jährigen Sängerknaben hatten sich mit Burgern gestärkt, als sie in der Castellezgasse in Wien-Leopoldstadt plötzlich umringt wurden. “Gebt Geld oder Handy! Oder wir werden euch abstechen”, sagte der mit dem Messer bewaffnete Angreifer. Der resolutere der beiden 13-Jährigen antwortete mit einem bestimmten “Nein!”, sprang kurzerhand den 14-Jährigen an und nahm diesen in den Schwitzkasten. “Ganz schön mutig”, meinte Richterin Alexandra Skrdla. “Ich glaub’, ich war blind vor Wut”, erwiderte der offenbar mit einem Kämpferherz ausgestattete Sängerknabe, der den Angreifer zu Fall gebracht hatte. Als eine Passantin auf die Burschen aufmerksam wurde, die sich am Boden prügelten, ergriff die “Buben-Bande” die Flucht. Über die Videoaufzeichnung im Schnellimbiss-Lokal, wo die Täter ihre späteren Opfer beobachtet und die Verfolgung aufgenommen hatten, konnten die Verdächtigen aufgeforscht worden. Die Angeklagten legten umfassende Geständnisse ab. “Ich bin schuldig. Es tut mir leid, dass ich das gemacht habe”, meinte einer der beiden. Auf die Frage, wie er auf die Idee gekommen sei, einen Raub zu begehen, erklärte er: “Wir haben von Freunden gehört, dass es leicht ist.” Er hätte Geld gebraucht: “Mein Handy war kaputt. Ich wollte es reparieren lassen.” – “Ich wollte ihm dabei helfen. Ich selber hätte gar kein Geld gebraucht”, gab der zweite 14-Jährige zu Protokoll. Am Ende wurden die bisher unbescholtenen Burschen im Sinn der Anklage jeweils zu einem Jahr bedingter Haft verurteilt. Die Urteile sind bereits rechtskräftig (APA/Red).
Quelle: VIENNA.AT - Vienna Online - Russmedia Digital GmbH
www.vienna.at/14-jaehrige-wollten-saengerknaben-ueberfallen
Essen vergessen: Alarm im 2. Bezirk
www.heute.at - 04. April 2017 08:36 Uhr
Die Feuerwehr musste am Dienstagfrüh über ein Fenster
in eine Wohnung in der Wiener Stuwerstraße einsteigen.
Angebrannte Speisereste haben am Dienstag Morgen in Wien-Leopoldstadt für einen Feuerwehreinsatz gesorgt. Anrainer hatten die Wohnung verlassen,
ohne den Herd auszuschalten. Nachbarn entdeckten den Rauch und
verständigten die Berufsfeuerwehr. Die Männer drangen durch ein Fenster
in die Wohnung ein und entschärften die Situation. Binnen weniger
Minuten konnte "Brand Aus" gegeben werden.
Quelle: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Essen-vergessen--Alarm-im-2--Bezirk
Der Twin City Liner startet in die neue Saison
TWIN CITY LINER © Erhard Gaube - www.gaube.at
TWIN CITY LINER - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Bereits seit zwölf Jahren kann man ab jetzt wieder täglich
zwischen Wien und Bratislava mit dem Katamaran pendeln.
Ab sofort sind die Donaukatamarane wieder im Einsatz. Fünf Mal täglich vebindet der Twin City Liner die beiden Hauptstädte Wien und Bratislava. Für die Wiener Fahrgäste startet die Tour am Donaukanal beim Schwedenplatz.
Auch in der neuen Saison gibt es wieder Rabatte wie den "Super-Dienstag". Jeden Dienstag erhalten SeniorInnen (ab 60 Jahre), Studierende, Präsenzdiener, Zivildiener und Personen mit besonderen Bedürfnissen, während der gesamten Saison 50 Prozent Ermäßigung auf das Twin City Liner-Ticket. Fahrkarten gibt es ab 20 Euro.
Anlegestelle: Schiffstation Wien City - Schwedenplatz/Franz-Josefs-Kai 2, 1010 Wien
 Infos über Fahrpläne, Tickets und mehr gibt es auf der Homepage: https://twincityliner.com/de
Ein Verletzter bei Verkehrsunfall
Polizei Wien Nr: 277390 - 01. April 2017 11:20 Uhr
Am 31. März 2017 gegen 17.45 Uhr ereignete sich im Bereich des Pratersterns ein Verkehrsunfall mit einer Straßenbahn bei dem eine Person schwer verletzt wurde. Nach ersten Erhebungen wollte ein Radfahrer den Praterstern über die Gleise der Straßenbahn in Richtung Praterstraße verlassen. Trotz eingeleiteter Notbremsung kam es zu einem Zusammenstoß zwischen dem 25-Jährigen und dem Straßenbahnzug.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
FP-Seidl/Lindenbauer zu SPÖ-Leopoldstadt:
Es kann nur besser werden
OTS0123 - 29. März 2017 12:10 Uhr
FPÖ-Leopoldstadt begrüßt die Wahl des ehemaligen Bezirksvorstehers
zum neuen SPÖ-Bezirksparteivorsitzenden
Wien (OTS) - „So viel ist klar – Sonja Wehsely weint hier keiner eine Träne nach. In diesem Fall konnte es nur bergauf gehen“, bringt der Klubobmann der FPÖ-Leopoldstadt, Franz Lindenbauer, die Stimmung im 2. Bezirk auf den Punkt. Dass als Nachfolge der bei Siemens zwischengeparkten „Fachkraft“ der ehemalige Bezirksvorsteher Gerhard Kubik gewählt wurde, war durchaus zu erwarten und ist als vorsichtig positiv zu bewerten. „Wir werden sehen, ob sich Kubik gegen die zahlreichen Bahnhofsklatscher aus dem Wehsely-Nachlass in der SPÖ-Leopoldstadt durchsetzen kann. Wenn ja, steht die FPÖ selbstverständlich für eine sachorientierte Zusammenarbeit gerne zur Verfügung. Die Probleme sind durch eine grüne Bezirksvorsteherin sicher nicht weniger geworden, genau das Gegenteil ist leider der Fall“, so der Bezirksobmann der FPÖ-Leopoldstadt, LAbg. Wolfgang Seidl.
Quelle: FPÖ Wien - www.fpoe-wien.at
www.ots.at/seidllindenbauer-zu-spoe-leopoldstadt-es-kann-nur-besser-werden  
SPÖ-Leopoldstadt: Gerhard Kubik folgt Sonja Wehsely
OTS0005 - 29. März 2017 08:28 Uhr
Gerhard Kubik  © SPÖ Wien
Gerhard Kubik  © SPÖ Wien
Wien (OTS/SPW) - Bei der gestrigen Bezirkskonferenz der SPÖ Leopoldstadt wurde Gemeinderat Gerhard Kubik mit 93,9 % zum neuen Bezirksparteivorsitzenden gewählt. Der ehemalige Bezirksvorsteher des zweiten Bezirks folgt mit seiner neuen Aufgabe damit Sonja Wehsely, die im Jänner ihren Rückzug aus der Stadtregierung bekannt gab und auch nicht mehr für Parteifunktionen zur Verfügung steht. Kubik übernimmt nun die Verantwortung, den Generationenwechsel in der Bezirkspartei vorzubereiten. „Sonja Wehsely hat mir eine gut geführte Bezirkspartei übergeben und ich danke ihr für ihr unermüdliches Engagement für die Partei“, sagt Kubik stellvertretend für die gesamte SPÖ im zweiten Bezirk. „Wir haben im Bezirk große Herausforderungen zu meistern: Die Bezirksvorstehung zurück zu erobern hat höchste Priorität“, so Kubik. „Aus diesem Grund werde ich in den nächsten Jahren ein schlagfertiges, junges Team aufbauen, das die SPÖ Leopoldstadt in die Wahl 2020 führen kann.“ Als neue stellvertretende Bezirksparteivorsitzende wurden Bezirksvorsteherin-Stellvertreterin Astrid Rompolt und Klubobbmann Christoph Zich gewählt...
Quelle: SPÖ Leopoldstadt
www.ots.at/spoe-leopoldstadt-gerhard-kubik-folgt-sonja-wehsely 
FP-Seidl/Lindenbauer: Mit dem Frühling werden
auch die Probleme am Praterstern mehr
OTS0114 - 28. März 2017 11:26 Uhr
Wien (OTS) - Mit den ansteigenden Temperaturen und dem einhergehend schönen Wetter werden auch die Probleme am Praterstern wieder sichtbarer. Alleine gestern waren wieder zahlreiche Polizeieinsätze notwendig, um die - sich jetzt wieder zunehmend im Freien aufhältigen - Alkoholiker, Bettler und Drogendealer zu kalmieren. Zwar hatte der Bürgermeister angekündigt, dass er sich nun durchaus auch ein Alkoholverbot vorstellen kann, aber derzeit wird noch "evaluiert". „Der gelernte Wiener weiß: das kann dauern“, drängt der Bezirksobmann der FPÖ-Leopoldstadt, LAbg. Wolfgang Seidl, auf rasches Handeln. Der Drogenkoordinator in Wien hat den Auftrag bekommen, sich in anderen Städten anzusehen, wie ein dortiges Alkoholverbot verordnet und umgesetzt wird. „Wir Freiheitliche hoffen, dass er diese Städtereisen bald hinter sich gebracht hat und dann - wie heute bereits erfolgreich in Graz, Innsbruck, Dornbirn oder Eisenstadt umgesetzt - auch am Wiener Praterstern schleunigst ein Alkoholverbot verordnet werden kann“, so der Leopoldstädter FPÖ-Klubobmann Franz Lindenbauer...
Quelle: FPÖ Wien - www.fpoe-wien.at
www.ots.at/mit-dem-fruehling-werden-auch-die-probleme-am-praterstern-mehr 
Spaziergänger überfallen
Polizei Wien Nr: 276979 - 26. März 2017 11:16 Uhr
Zwei bis dato unbekannte männliche Täter haben 25. März 2017 gegen 21.00 Uhr einen Passanten am Treppelweg überfallen. Das 52-jährige Opfer machte gerade einen Spaziergang mit seinem Hund, als er von den beiden Tätern angesprochen und mit vorgehaltenem Messer gezwungen wurde sein Bargeld zu übergeben. Danach flüchteten die Räuber zu Fuß vom Tatort. Eine sofort eingeleitete Alarmfahndung verlief negativ. Das Opfer wurde nicht verletzt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
48-Jähriger bedroht Frau mit dem Umbringen
Polizei Wien Nr: 276908 - 25. März 2017 09:40 Uhr
Ein 48-jähriger Mann wurde am 24. März 2017 um 12.35 Uhr in der Taborstraße festgenommen, da er zuvor seine Sachwalterin am Telefon mit dem Umbringen bedrohte. In einer polizeilichen Vernehmung gab der Mann an, dass er zwar mit der Betreuung nicht zufrieden sei, die Drohung aber nicht ernst gemeint hätte. Er befindet sich in Haft.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Verletzter Polizist nach Widerstand gegen die Staatsgewalt
Polizei Wien Nr: 276905 - 25. März 2017 09:39 Uhr
Brennpunkt Praterstern © Erhard Gaube - www.gaube.at
Brennpunkt "Praterstern".
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Zwei Inspektoren der Polizeiinspektion Tempelgasse führten am 24. März 2017 um 19.20 Uhr eine Personenkontrolle am Praterstern durch. Ein 21-jähriger Mann beschimpfte sofort die Beamten, widersetzte sich der Amtshandlung und trat mehrfach in Richtung der Polizisten. Im Zuge der Festnahme versuchte der Mann noch einem Beamten den Waffengurt zu entreißen. Der 21-Jährige wurde wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt festgenommen, ein Polizist wurde an der Hand leicht verletzt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
ÖVP Leopoldstadt: Nein zur geplanten
Begegnungszone Glockengasse/Hafnergasse
OTS0159 - 24. März 2017 14:10 Uhr
Anrainer und Unternehmer geschlossen dagegen – BV Lichtenegger
muss Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen
Wien (OTS) - Bei der gestrigen Informationsveranstaltung der grünen Bezirksvorsteherin Uschi Lichtenegger über Sanierungen und die Neugestaltung des Gebietes Glockengasse/ Taborstraße waren Anrainer und Unternehmer geschlossen gegen die geplante Begegnungszone Glockengasse/Hafnergasse. Vor allem auch der Verlust von 47 Parkplätzen wurde schwer kritisiert. „Die geplanten Kosten für eine Umgestaltung wären sinnvoller eingesetzt, wenn man in die dringend benötige Beleuchtung auf der Taborstraße investieren würde. Das würde unserer Einkaufstraße als Lebensader des Bezirks helfen“, so der Obmann des Wirtschaftsbundes Leopoldstadt Michael Musek. ..
Quelle: ÖVP Wien - Pressestelle
www.ots.at/oevp-leopoldstadt-nein-zur-geplanten-begegnungszone
Aggressiver verletzt Polizisten bei Ausweiskontrolle
Polizei Wien Nr: 276650 - 21. März 2017 10:08 Uhr
Am 20.03.2017 wurde gegen 14:05 Uhr im Bereich Bahnhof Praterstern ein 24-jähriger Mann einer polizeilichen Kontrolle unterzogen, da er laut Zeugen Zigaretten an Passanten verkauft hatte. Im Gewahrsam des Mannes befanden sich auch einige Stangen Zigaretten. Der Mann verweigerte jegliche Kooperation mit den einschreitenden Polizisten und verhielt sich aggressiv. Schließlich setzte er einen aktiven Widerstand gegen die Staatsgewalt, es wurden hierbei zwei Polizisten leicht verletzt. Der 24-Jährige wurde nach dem Strafgesetzbuch und dem Finanzstrafgesetz zur Anzeige gebracht.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Räuber nach Überfällen in U1-Garnitur geschnappt
www.heute.at - 17. März 2017 16:37 Uhr
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Invisigoth67
Wien U1 Vorgartenstraße
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Invisigoth67
Am Freitagnachmittag kam es zu einem Polizei-Großeinsatz in der U1-Station Vorgartenstraße. Ein Verdächtiger (18) wurde nach zwei Raubüberfällen in Kagran in einer U-Bahn-Garnitur festgenommen.
Gegen 15.25 Uhr ging bei der Polizei ein Anruf ein, dass ein Mann mit einer Pistole herumfuchtle. Beamte legten ihre Schusswesten an und bereiteten sich auf das Schlimmste vor. Der Verdächtige wurde schließlich in einer U1-Garnitur entdeckt. "Der U-Bahn-Zug wurde angehalten und Polizisten nahmen den Verdächtigen in der Garnitur fest", erklärte Polizeisprecherin Irina Steirer im Gespräch mit "heute.at". Der Zugriff erfolgte in der Station Vorgartenstraße. Wie sich später herausstellte, hatte der verdächtige 18-Jährige zuvor zwei Teenager (16) ausgeraubt, dabei aber niemanden verletzt. Einen weiteren Raub beging er bei der U1-Station Kagran, beim Donauzentrum entwendete er den Teenagern zuvor Handy und Bargeld...
Quelle: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Raeuber-nach-UEberfaellen-in-U1-Garnitur-geschnappt
Feuer in der Leopoldstadt
Wohnungsbrand im vierten Stock
www.heute.at - 17. März 2017 12:08 Uhr
© MA 68 Lichtbildstelle
Nach 15 Minuten war der Brand gelöscht. - © MA 68 Lichtbildstelle
Brandalarm in der Leopoldstadt. Mittwochmittag ist in einer Wohnung in der Engerthstraße ein Feuer ausgebrochen. Ein Bewohner wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in das Krankenhaus gebracht.
 Die Feuerwehr rückte gegen 12.00 Uhr in die Engerthstraße Ecke Sturgasse aus. In einer Wohnung im vierten Stock trat bereits heftiger Rauch aus. Mit Hilfe einer Drehleiter versuchten die Einsatzkräfte Zugang zum Fenster der Wohnung zu bekommen. Die Floriani waren mit mehreren Einsatzfahrzeugen vor Ort, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Eine Person musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in das Spital gebracht werden. Nach knapp zwei Stunden konnte der Einsatz wieder beendet werden...
Quelle: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/leser/Wohnungsbrand-im-vierten-Stock
SPÖ Leopoldstadt: Richtige Entscheidung der ÖBB
- keine Baustellenstraße durch verkehrsberuhigtes Gebiet
OTS0011 - 17. März 2017 08:11 Uhr
Der Wunsch der grünen Bezirksvorsteherin, mehrere tausend LKWs
durch die verkehrsberuhigte Weschelstraße zu leiten,
wird von den ÖBB nicht weiterverfolgt.
Wien (OTS/SPW) - Erleichterung bei der SPÖ Leopoldstadt über die Entscheidung der ÖBB den Baustellenverkehr, der durch den Ausbau des Nordbahnhofviertels anfällt, nicht über die Weschelstraße zu leiten. Die neue Strecke sieht eine Baustellenzu- und abfahrt in Richtung Nordbahnstraße/Taborstraße vor. „Der Widerstand der SPÖ gemeinsam mit den Anrainerinnen und Anrainern gegen eine Baustellenstraße durch eine verkehrsberuhigte Tempo 30 Einbahn mitten durchs Wohnviertel hat sich ausgezahlt", so Christoph Zich, Klubobmann der SPÖ Leopoldstadt erleichtert. „Die ÖBB hat sich für eine andere Lösung entschieden, welche zwar nicht optimal, aber besser ist als jene, die von der Bezirksvorsteherin angestrebt wurde. Wir sind immer noch der Meinung, dass die bereits letztes Jahr ausverhandelte Baustellenstraße neben dem IMGRO-Gebäude in Richtung Innstraße für den Bezirk besser gewesen wäre", so Zich weiter...
Quelle: SPÖ Leopoldstadt
www.ots.at/oebb-keine-baustellenstrasse-durch-verkehrsberuhigtes-gebiet 
FP-Seidl/Leibinger:
Dauerthema Alkoholverbot am Praterstern
OTS0085 - 16. März 2017 11:03 Uhr
© 2012 Erhard Gaube - www.gaube.at
Praterstern mit Tegetthoff-Denkmal.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Wien (OTS) - Nicht nur in der EU scheint es Regionen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten zu geben - auch in der Wiener SPÖ gibt es offenbar ein unterschiedliches Tempo, was das Denken angeht. Bürgermeister Michael Häupl hat ja signalisiert, dass man für den Praterstern ein Alkoholverbot in Erwägung ziehen könnte, auch der SPÖ-LAbg. Gerhard Kubik aus der Leopoldstadt ließ Ähnliches durchblicken. Vorbei schien es mit strikt verordneten Denktabus in der SPÖ über ein Alkoholverbot am Praterstern. „Bürgermeister Häupl und LAbg. Kubik hoben den Bunkerdeckel und ließen etwas Frischluft und Freiheit in den linken Elfenbeinturm“, war der FPÖ-Bezirksobmann LAbg. Wolfgang Seidl voller Hoffnung. Die Möglichkeit, ein allgegenwärtiges Problem lösen zu können, hat sich allerdings bis zur BV-Sitzung vom 14.3.2017 noch nicht ganz zu den Bezirksroten durchgesprochen. Gemeinsam mit den Grünen mauerten die SPÖ-Mandatare weiter gegen ein Alkoholverbot am Praterstern, als hänge ihr Leben davon ab. Scheinbar müssen die Wienerinnen und Wiener wirklich warten, bis die zwar als Stadträtin zurückgetretene aber in der Leopoldstadt immer noch als Bezirksparteiobfrau amtierende Sonja Wehsely endlich die Koffer gepackt hat und nach Deutschland übersiedelt ist...
Quelle: FPÖ Wien - www.fpoe-wien.at
www.ots.at/fp-seidlleibinger-dauerthema-alkoholverbot-am-praterstern
Schweizerhaus: Im Prater blühen wieder die Schäume
KURIER.at, Anna-Maria Bauer - 15. März 2017 16:25 Uhr
Schweizerhaus im Wiener Prater - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Clemens Pfeiffer
Die im Schweizerhaus angebotene Schweinsstelze.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Clemens Pfeiffer
Zahlreiche Stammgäste pilgerten zum
97. Saisonstart des Traditionsbierhauses in die Leopoldstadt.
Wenn an einem Märzvormittag trotz niedriger Temperaturen und großteils verschlossener Attraktionen Dutzende Personen in den Prater pilgern, kann das nur eines bedeuten: Saisoneröffnung im Schweizerhaus. Kurz vor elf Uhr hat sich eine richtige Menschentraube vor dem grünen Zaun eingefunden, der einen der größten und umsatzstärksten Biergärten Österreichs umgibt. "Aufsperren, aufsperren!", skandieren die Stammgäste, während für Karl Kolarik der schönste Moment das Tages anbricht: Er steckt den Schlüssel ins Schloss, öffnet unter Klatschen und Jubelrufen das grüne Tor – und binnen Sekunden tummeln sich im großen Garten wieder Dutzende Gäste. Die 97. Schweizerhaussaison der Familie Kolarik hat begonnen.(Anna-Maria Bauer)...
Quelle: KURIER.at - Telekurier Online Medien GmbH & Co KG
kurier.at/schweizerhaus-im-prater-bluehen-wieder-die-schaeume
Witwe in der Leopoldstadt getötet:
Polizei tappt im Dunkeln
Vienna Online - 15. März 2017 16:13 Uhr
Knapp ein Jahr nach dem Fund der Leiche einer 75-jährigen Frau
im 2. Bezirk hat die Polizei kaum Ansätze für ihre Ermittlungen.
Eines der drei bisher nicht geklärten Tötungsdelikte des Jahres 2016 betraf eine 75-jährige Frau, die am 6. April in ihrer Wohnung im Stuwerviertel in Wien-Leopoldstadt gefunden wurde. Gute elf Monate später gibt es in dem bisher kaum bekannten Fall für die Ermittler fast keine weiterführenden Ansatzpunkte für die Ermittler. Laut Polizeisprecher Paul Eidenberger war die Exekutive am 6. April von einer Hausbesorgerin in der Mumbgasse alarmiert worden, weil sie im Stiegenhaus starken Verwesungsgeruch wahrgenommen hatte. Die Einsatzkräfte stellten kurz nach Mittag fest, aus welcher Wohnung er kam, und öffneten das betreffende Appartement. Die damals 75-jährige Wohnungsinhaberin, eine Witwe, die zumindest zwei Söhne hatte, lag tot da. Das Fenster war offen, die Wohnung selbst verwahrlost. “Aber nicht messieartig”, wie Eidenberger am Mittwoch im Gespräch mit der APA erläuterte. Das Appartement war geschlossen, aber nicht verschlossen. Die Ermittler ordneten eine Obduktion an. Diese ergab, dass die 75-Jährige an einem Kehlkopfbruch gestorben war. Deshalb gingen die Fahnder von einem gewaltsamen Tod aus, der etwa ein Monat vor dem Auffinden eingetreten war...
Quelle: VIENNA.AT - Vienna Online - Russmedia Digital GmbH
www.vienna.at/witwe-in-der-leopoldstadt-getoetet-polizei-tappt-im-dunkeln
Baustellenzufahrt am Nordbahnhof-Areal geklärt
OTS0130 - 15. März 2017 11:48 Uhr
 
Quelle: www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/nordbahnhof/  © MA21
Zu- und Abfahrt für Baustellenfreimachung von der Nordbahnstraße
Wien (OTS) - Die Baustellenzufahrt am Nordbahnhof-Areal ist nun geklärt, zeigte sich die Bezirksvorsteherin der Leopoldstadt, Uschi Lichtenegger, heute erfreut. Sie berichtete in der Bezirksvertretungssitzung über den neuesten Stand. Demgemäß wird auf Betreiben der ÖBB eine Baustellenzu- und -abfahrt in Richtung Kreuzung Nordbahnstraße/Taborstraße erfolgen. Die ÖBB wird aufgrund des Eindrucks der Infoveranstaltung als auch aus Kostenabwägungen diese Variante konkret weiter verfolgen und ausbauen, so Lichtenegger.
Quelle: www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/nordbahnhof/ © MA21
Die Zufahrt zur Imgro-Halle, deren Räumlichkeiten TU Wien, Architekturzentrum Wien und Stadt Wien nutzen werden, bleibt erhalten. Voraussichtlich Ende März werde mit der Einzäunung der Fläche mit Amphienbienschutz für die neue Baustraße (in Richtung Kreuzung Nordbahnstraße/Taborstr.) begonnen, wie auch mit der Einzäunung der betroffenen Baufelder...
Quelle: Die Grünen Wien
www.ots.at/baustellenzufahrt-am-nordbahnhof-areal-geklaert  
15. März - Start der Hauptsaison im Prater
Der Wiener Prater - 14. März 2017
Wiener Prater © Erhard Gaube
Der "Scherm" genannte Kettenflieger im Eingangsbereich des Wurstelpraters.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Im Prater wird das Ende der frostigen Winterzeit ganz traditionell auch heuer wieder am 15. März gefeiert. Die Praterbetreiber befinden sich im Endspurt und legen letzte Hand an die insgesamt 250 Attraktionen. Kettenkarussell, Autodrom, Geisterbahn und Co. erstrahlen in frischem Glanz und wie immer haben wir uns auch heuer wieder viel Neues überlegt. Lassen Sie sich überraschen! Ende März eröffnet ein 90 Meter hoher Freifallturm. Ebenfalls neu ist die Familien-Achterbahn Höllenblick. Für hartgesottene Achterbahn-Fans gibt’s nun die "Adrenalin-Card", die allerdings nur für extreme Fahrgeschäfte gilt. Auch das Schweizerhaus öffnet am Mittwoch seine Pforten.
Quelle: Verein Prater Aktiv, Prater 7, A-1020 Wien
www.praterwien.com 
Arbeiten für das Gemeinwohl
NEUSTART - Bewährungshilfe, Konfliktregelung, Soziale Arbeit
© NEUSTART - Bewährungshilfe, Konfliktregelung, Soziale Arbeit - www.neustart.at
© NEUSTART - Bewährungshilfe, Konfliktregelung, Soziale Arbeit - www.neustart.at
Im Auftrag des Bundesministeriums für Justiz und auf Basis gesetzlicher Grundlagen bietet NEUSTART Dienstleistungen in den Bereichen Hilfe für Täter, Hilfe für Opfer und Prävention an.
Die unentgeltliche Erbringung gemeinnütziger Leistungen bedeutet, bei einer gemeinnützigen Einrichtung bestimmte Tätigkeiten ohne Entgelt zu erbringen. Bei der Festsetzung des Stundenausmaßes sowie der Auswahl einer geeigneten Einrichtung zur Ableistung ist auf eine gleichzeitige Aus- und Fortbildung beziehungsweise Berufstätigkeit der Beschuldigten Bedacht zu nehmen. Der Beschuldigte erhält die Chance, einen Fehler wiedergutzumachen, ohne dass Ausbildung, Berufstätigkeit oder ein Strafregister ohne Eintragung gefährdet werden. Gemeinnützige Leistungen werden in der Freizeit erbracht.
NEUSTART - Bewährungshilfe, Konfliktregelung, Soziale Arbeit
Holzhausergasse 4/3, 1020 Wien - Telefon: 01 218 32 55
Fahrspur verwechselt – Verkehrsunfall
Polizei Wien Nr: 276088 - 12. März 2017 09:23 Uhr
Am 11.03.2017 befuhr gegen 23:15 Uhr eine 20-jährige PKW-Lenkerin in der Seitenhafenstraße (2. Bezirk) vorschriftswidriger Weise die Gegenfahrbahn. Sie dürfte die Gegenfahrbahn für einen zweiten Fahrstreifen für ihre Fahrtrichtung gehalten haben. Eine entgegenkommende Mopedlenkerin (18) wurde von dem PKW gestreift und am Knie verletzt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Leopoldstadt- Wahl muss nicht wiederholt werden
Kronen Zeitung - 10. März 2017 12:54 Uhr
Robert Marschall, Obmann der EU-Austrittspartei
Die Bezirksvertretungswahl in Wien- Leopoldstadt muss nicht noch einmal wiederholt werden. Damit ist die EU- Austrittspartei (EUAUS) mit ihrer Anfechtung des Urnengangs vom 18. September 2016 vor dem Verfassungsgericht abgeblitzt, wie das Höchstgericht am Freitag mitteilte.
Der VfGH begründet die Zurückweisung der Anfechtung mit formalen Gründen. Die Antragstellerin habe die Frist zur Anfechtung versäumt, hieß es in einer Pressemitteilung. EUAUS hatte den Urnengang - er war bereits eine Wiederholung der Bezirksvertretungswahl vom 11. Oktober 2015 - wegen georteter Unregelmäßigkeiten bei den Wahlkarten bzw. der Briefwahl kippen wollen. Der VfGH erläutert konkret, dass die EU- Austrittspartei bzw. ihr Chef Robert Marschall die vierwöchige Frist zur Anfechtung versäumt hätten. Das für eine Anfechtung maßgebliche Datum - die Beendigung des Wahlverfahrens - sei der 19. September 2016 gewesen. Der EUAUS- Antrag sei allerdings erst am 21. Oktober eingelangt und "damit verspätet und somit unzulässig". Marschall reagierte in einer ersten Stellungnahme mit Unverständnis auf die VfGH- Entscheidung. Das vom Höchstgericht angeführte Fristversäumnis als Begründung der Zurückweisung ist für ihn "grob falsch".
Quelle: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/leopoldstadt-wahl-muss-nicht-wiederholt-werden
SPÖ Leopoldstadt:
Wir machen Frauen in der Leopoldstadt sichtbar!
OTS0079 - 09. März 2017 11:06 Uhr
Frauen in der Leopoldstadt.
Im 2. Bezirk setzt sich die SPÖ seit Jahren dafür ein,
Straßen und Orte vermehrt nach Frauen zu benennen
Wien (OTS/SPW) - Wie die Grüne Bezirksvorsteherin Ursula Lichtenegger anlässlich des Frauentags auf die Idee komme, dass „seit hundert Jahren keine weibliche Benennung von Plätzen oder Straßen im Bezirk“ erfolgt sei, ist für die SPÖ Leopoldstadt rätselhaft. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Straßen und Orte in der Leopoldstadt nach Frauen benannt. So wurden öffentliche Verkehrsflächen im Bezirk etwa nach Stella Klein-Löw, Lily Grün, Fanny Mintz, und Leopoldine Schlinger benannt. „Es kommen auch laufend weitere dazu. Unlängst etwa die „Pauline-Metternich-Promenade“, nach der eine Straße im Stadtentwicklungsgebiet neben dem Prater benannt werden wird“, so Marion Gebhart, Bezirksrätin und Frauenvorsitzende der SPÖ Leopoldstadt. Aber damit nicht genug, auch Grünflächen wie der „Rosa-Jochmann-Park“ oder der „Franziska-Löw-Park“, Brücken wie der „Judith-Deutsch-Steg“, und Gemeindebauten wie der „Eveline-Andrlik-Hof“ zeigen, dass Frauen in der Leopoldstadt im öffentlichen Raum immer sichtbarer werden. „Schade, dass die Frau Bezirksvorsteherin das während ihrer vorangegangenen Tätigkeit als Bezirksrätin nicht bemerkt hat. Das ist sehr beunruhigend, da noch dazu einige Anträge zu Benennungen von ihrer eigenen Partei, den Grünen, eingebracht wurden,“ so Christoph Zich, Klubobmann der SPÖ Leopoldstadt abschließend. (Schluss)
Quelle: SPÖ Leopoldstadt
www.ots.at/spoe-leopoldstadt-wir-machen-frauen-in-der-leopoldstadt-sichtbar  
Festnahme nach Deal im Prater
Polizei Wien Nr: 275863 - 08. März 2017 10:35 Uhr
Beamte der Wiener Bereitschaftseinheit beobachteten am 07.03.2017 gegen 15:20 Uhr auf der Kaiserwiese (2. Bezirk) die Übergabe von Cannabisharz seitens eines männlichen Tatverdächtigen. Der Mann (34) versuchte bei der Anhaltung durch die Polizisten das Suchtmittel in einem Gebüsch zu verstecken. Er wurde festgenommen. Zwei Abnehmer wurden ebenfalls zur Anzeige gebracht.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Tina Leisch ist „Frau des Jahres“
OTS0078 - 08. März 2017 10:41 Uhr
Tina Leisch © KINOKI
Tina Leisch - „Text-, Film- und Theaterarbeiterin“
Quelle: Pressebild - gangstergirls.at © KINOKI
Mit dem Preis „Frau des Jahres“ würdigen die Grünen Leopoldstadt
seit 2002 am Internationalen Frauentag am 8. März Frauen,
die sich für wichtige Anliegen der Zivilgesellschaft engagieren.
Der Preis ist mit 1.100 Euro dotiert und geht dieses Jahr an Tina Leisch. Tina Leisch ist eine „Film-, Text- und Theaterarbeiterin“. Bekannt geworden ist sie mit ihren Theaterarbeiten in gesellschaftlichen Konfliktzonen, ihren politischen Dokumentarfilmen und vor allem als unermüdlich protestierende und sich empörende, politische Aktivistin. „Die Grünen BezirksrätInnen möchten Tina Leisch für ihren Einsatz für Flüchtlinge und andere Benachteiligte danken“, so Klubobmann Wolfgang Kamptner. Die stellvertretende Klubobfrau Petra Galkova ergänzt: "Tina Leisch setzt sich nicht nur mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen wie Flucht, Migration, Faschismus oder Rassismus, Sexarbeiterinnen und deren Rechten auseinander, sie IST bei den Betroffenen, sie arbeitet mit den Betroffenen und gibt Ihnen die Möglichkeit, über Text, Film und Theater für sich selbst zu sprechen."
Festliche Preisverleihung bei freiem Eintritt
Mittwoch, 8. März 2017, 19 bis 23 Uhr, Einlass ab 18:30
VHS Veranstaltungszentrum Praterstern, Praterstern 1, 1020 Wien
Quelle: Grüner Klub im Rathaus
www.ots.at/gruene-leopoldstadt-tina-leisch-ist-frau-des-jahres 
Schusswaffe und Granate in Wohnung gefunden
Polizei Wien Nr: 275810 - 07. März 2017 11:24 Uhr
Gestern erhielt eine Funkstreifenbesatzung einen Einsatz bezüglich einer verhaltensauffälligen Person. Gegenüber einem Polizeiamtsarzt gab der 47-Jährige an, im Besitz einer Granate sowie einer Maschinenpistole zu sein. Bei einer folgenden Nachschau in der Wohnung der Ex-Lebensgefährtin des Mannes konnten die genannten Gegenstände tatsächlich in dem von dem Mann genannten Versteck in der Wohnung aufgefunden werden. Sie wurden sichergestellt, der 47-Jährige angezeigt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Schwerpunktaktion am Praterstern
Polizei Wien Nr: 275806 - 07. März 2017 11:22 Uhr
Quelle: LPD - Landespolizeidirektion Wien
Schwerpunktaktion der Polizei am Praterstern.
Quelle: LPD - Landespolizeidirektion Wien
25 Beamte der Bereitschaftseinheit führten am 06. März 2017 Nachmittags eine Schwerpunktaktion am Praterstern durch. Dank guter taktischer Planung kann folgende Bilanz gezogen werden: Um 15.00 Uhr beobachteten die Polizisten einen Suchtmittelhandel neben der Kaiserwiese und schritten ein. Der 23-jährige mutmaßliche Dealer wurde festgenommen, mehrere Baggies Marihuana sowie knapp 300,-€ Bargeld in szeneüblicher Stückelung sichergestellt. Nur eine halbe Stunde später, um 15.30 Uhr, geriet eine weitere Person ins Visier der Ermittler. Der 29-jährige Tatverdächtige wurde ebenfalls bei der Übergabe von Suchtmitteln festgenommen. Er wurde festgenommen, mehrere Baggies Marihuana sichergestellt.
Der Praterstern vom Riesenrad aus gesehen -  © Erhard Gaube
Der Praterstern vom Riesenrad aus gesehen -  © Erhard Gaube
Eine Stunde später folgte eine weitere Festnahme. Die Polizisten bemerkten eine männliche Person die offenbar versuchte ein Suchtmittelgeschäft abzuwickeln. Der Mann wurde observiert und wenig später, er zog sich gerade mit mehreren Kunden zur Suchtmittelübergabe auf ein Baustellenareal zurück, festgenommen. Der Tatverdächtige verschluckte vor den Augen der Beamten mehrere Suchtgiftkugeln. Er wurde in ein Spital gebracht. Bei einer folgenden Röntgenuntersuchung stellten die Ärzte fest, dass sich insgesamt ca. 30 sogenannte Drugballs im Magen- Darmtrakt des Mannes befanden. Außerdem stellten die Polizisten 850,-€, die der Verdächtige in szeneüblicher Stückelung bei sich hatte, sicher. Des Weiteren entdeckte ein Polizist ein von Suchtmittelhändlern benutztes Drogenversteck, einen sogenannten "Bunker". Mehrere Baggies Marihuana wurden dort sichergestellt. Sämtliche des Suchtmittelhandels verdächtige Personen befinden sich in Haft. Die Abnehmer der Drogen wurden angezeigt. Einer der Konsumenten wurde nach dem Fremdenpolizeigesetz festgenommen und befindet sich ebenfalls in Haft.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Zauber-Überraschungen für Alt und Jung
OTS0052 - 07. März 2017 09:45 Uhr
Wien (OTS/RK) - Bezaubernde Unterhaltung für Groß und Klein wird immer wieder im „Circus- und Clownmuseum Wien“ (2., Ilgplatz 7) geboten. Die nächsten Termine: Am Samstag, 11. März, will der Täuschungskünstler „Kelli“ das Publikum ab 20.00 Uhr mit der Jubiläumsshow „Nine Of Spades“ verblüffen. Seit 45 Jahren steht der wiederholt ausgezeichnete Magier auf der Bühne und bewirkt mit seinem Zauberspruch „Brzzl, Brzzl, Brzzl“ kleine und große Wunder. Der Eintritt kostet 15 Euro. Eine amüsante Zauber-Vorstellung für den Nachwuchs präsentiert das Duo „Karo & Karoline“ am Sonntag, 12. März, ab 14.30 Uhr. Die einerseits magische und andererseits clowneske Show hat den Titel „Circus Hokusflokus Maggikus“ und dabei greifen die Unterhalter tief in ihre schier unerschöpfliche Zauberkiste.
Karten: 6 Euro. Informationen und Reservierungen: Telefon 06991/943 69 97
Anfragen per E-Mail:
info@circus-clownmuseum.at
Quelle: Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Donau ist mit multiresistenten Keimen belastet
Kronen Zeitung - 07. März 2017 06:31 Uhr
Klebesiella-pneumoniae-Keime (rot koloriert) unter dem Elektronenmikroskop (Foto: NIAID).
Quelle: www.krone.at/donau-ist-mit-multiresistenten-keimen-belastet
Der Einsatz von Antibiotika für Mensch und Tier führt über die Ausscheidungen und das Abwassersystem auch zu einem ansteigenden Eintrag in Boden und Gewässer. Auf diese Weise werden möglicherweise auch antibiotikaresistente Bakterien verbreitet, warnt ein Grazer Hygieniker. Mittlerweile sind sie so häufig, dass sie auch in der Donau gefunden werden können, wie nun Forscher der Medizinischen Universität Graz nachgewiesen haben.
Die Forscher vom Institut für Hygiene Mikrobiologie und Umweltmedizin der medizinischen Universität Graz haben Wasserproben aus der Donau speziell auf das Vorkommen zweier Bakterienarten analysiert, die üblicherweise im Darm zu finden sind. Zudem wurde nach Resistenzen und Multiresistenzen gegen Antibiotika gesucht. "Eine Besiedlung mit diesen Darmbakterien ist für Gesunde in den meisten Fällen ungefährlich und verursacht keine Symptome. Für Kranke oder immunschwache Menschen können sie aber zur Gefahr werden. Wenn sie Resistenzen gegen Antibiotika entwickeln, werden diese wirkungslos", schilderte Gernot Zarfel...
Quelle: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/donau-ist-mit-multiresistenten-keimen-belastet
Kriminalitätsentwicklung in Wien
Polizei Wien Nr: 275762 - 06. März 2017 14:12 Uhr
Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka
präsentierte die Entwicklung der Kriminalität in Österreich 2016.
© Bundesministeriums für Inneres (BMI) / Gerd Pachauer
 Die Kriminalitätsstatistik aus dem Jahr 2016 zeigt: Wohnraumeinbrüche
sind rückgängig, leichte Körperverletzungen angestiegen,
Cybercrime bleibt Herausforderung Nummer 1.
Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka und der Direktor des Bundekriminalamts (BK) General Franz Lang, präsentierten am 6. März 2017 in Wien die Entwicklung der Kriminalität in Österreich 2016 und die Herausforderungen für 2017. Univ.-Prof. Dr. Stefanie Rinderle-Ma von der Universität Wien informierte über die Evaluierung der Kriminalstatistik hinsichtlich Methoden der Datenerfassung durch die Polizei und der Auswertung im BK. Innenminister Wolfgang Sobotka kündigt weitere Personal- und Investitionsoffensiven an und möchte auch die Bevölkerung verstärkt in sicherheitspolitische Fragen einbinden.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
"Wien droht ein gewaltiges Wirte-Sterben"
Österreich.at - 06. März 2017 07:55 Uhr
WirtschaftskammerSpartenobmann Peter Dobcak © Wirtschaftsbund Wien
WirtschaftskammerSpartenobmann Peter Dobcak © Wirtschaftsbund Wien
Wirte-Chef Dobcak zeigt sich über die "brutale" Gebührenerhöhung empört.
Etwa 2.500 Schanigärten starteten am 1. März in die Sommer-Saison und Tausende Wiener konnten bereits die ersten Sonnenstrahlen in den Gastgärten genießen. Doch die beschauliche Stimmung täuscht. Unter den Wirten herrscht laut WirtschaftskammerSpartenobmann Peter Dobcak "blankes Entsetzen" ob der "brutalen" Gebührenerhöhung. Im Zuge der Reform der Wintergastgärten wurden die Abgaben teilweise um 1.000 Prozent angehoben und die Zonen verändert. Die Praterstraße und die Taborstraße etwa wurden um eine Zone hinaufgestuft, ein Quadratmeter kostet dort demnach nun zehn statt zuvor einen Euro pro Monat.
"Am Ende des Tages zahlt der Gast die Rechnung. Bei aller Liebe, da werden die Preise deutlich steigen müssen", so Dobcak. Preissteigerungen, Entlassungen wären die Folgen: "Sonst droht ein gewaltiges Wirtesterben."
"Als Interessenvertreter der Gastronomie suche ich das Gespräch, um die fatale Entwicklung zu korrigieren. Im Sinne aller, die die Gastronomie genießen wollen", ruft Dobcak jetzt sogar via Facebook zu einer E-Mail-Protestaktion gegen Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner auf.
https://www.facebook.com/peter.dobcak
Quelle: Mediengruppe "Österreich" GmbH
www.österreich.at/Wien-droht-ein-gewaltiges-Wirte-Sterben
Bereitschaftseinheit nimmt Dealer am Treppelweg fest
Polizei Wien Nr: 275623 - 04. März 2017 08:57 Uhr
Beamte der Bereitschaftseinheit konnten am 4. März 2017 um 00.30 Uhr einen Mann vor einem Lokal am Treppelweg beobachten, der offensichtlich Suchtmittel an Abnehmer verkaufte. Im Zuge einer Personenkontrolle konnten im Nahbereich 16 Baggies mit Cannabiskraut, sowie Bargeld in szenetypischer Stückelung aufgefunden und sichergestellt werden. Der 17-Jährige wurde vorläufig festgenommen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Flüchtlingshelfer: "Strafen für Iraker zu hoch"
Kronen Zeitung - 02. März 2017 21:09 Uhr
Für den Betreuer jener acht Iraker, die am Donnerstag wegen einer Gruppenvergewaltigung in der Silvesternacht 2015 in Wien zu Haftstrafen von neun bis 13 Jahren verurteilt worden sind , sind die Urteile "viel zu hoch". Das gab der Mann nach dem Urteil in Wien in einem knappen Kommentar gegenüber dem TV- Sender Puls 4 bekannt. Die acht Männer hatten eine stark alkoholisierte Frau aus Deutschland vor einem Innenstadtlokal aufgelesen, in eine Wohnung im Bezirk Leopoldstadt geschleppt und sich dort an ihr vergangen. Die Urteile sind nicht rechtskräftig.
Nach dem äußerst knappen Kommentar vor der Kamera legte der Flüchtlingshelfer in einer Stellungnahme nach und meinte laut Puls 4, die Frau sei selbst schuld gewesen und keineswegs ein Opfer. Die Iraker dürften sich selbst als Opfer sehen - das klang zumindest in der Argumentation ihres Betreuers durch. Die 28- jährige Frau war nach Wien gekommen, um Silvester zu feiern. Stunden später begegneten vier Angeklagte, die ebenfalls in der Innenstadt feierten, der betrunkenen Frau vor einem Lokal - sie war nicht mehr ansprechbar, da sie zu diesem Zeitpunkt mehr als zwei Promille Alkohol im Blut gehabt haben dürfte. Diesen Umstand nutzten die Iraker skrupellos aus, indem sie das hilflose Opfer in die Wohnung eines Landsmannes in der Rustenschacherallee in der Leopoldstadt brachten, wo sich weitere fünf Männer aufhielten. Die Verteidiger der Angeklagten versuchten vor Gericht die Version mit "falschen Signalen" der Frau und dem übermäßigen Alkoholkonsum auf allen Seiten als mildernden Umstand vorzubringen. Das ließ aber die Richterin nicht gelten. In ihrer kurz gehaltenen Urteilsbegründung fand sie nur wenige Milderungsgründe......
Quelle: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/fluechtlingshelfer-strafen-fuer-iraker-zu-hoch
VP-Schwarz/Ulm:
Der Praterstern braucht endlich ein Gesamtkonzept
OTS0248 - 02. März 2017 18:06 Uhr
Praterstern -  Bild: Erhard Gaube
Polizeipräsenz am Praterstern -  © Erhard Gaube
Bauliche Maßnahmen und soziale Einrichtung unbedingt erforderlich – Alkoholverbot soll Teil einer Gesamtlösung sein
Wien (OTS) - „Der Praterstern ist leider eine Schmuddelecke geworden. Das ist ein Missstand, der seitens der Stadt nicht einfach hingenommen werden darf. Rot-Grün ist dafür verantwortlich, dass dieses Problem seit Jahren nicht gelöst wurde“, so ÖVP Wien Sicherheitssprecher Gemeinderat Wolfgang Ulm in der heutigen Debatte zum Dringlichen Antrag. „Die Erfahrungen beim Projekt Alkoholverbot in Dornbirn haben gezeigt, dass es ein Gesamtkonzept braucht, bei dem auch Sozialarbeit und bauliche Maßnahmen genauso wichtig sind“, so die Bezirksparteiobfrau der ÖVP Leopoldstadt Gemeinderätin Sabine Schwarz. In der Leopoldstadt habe die ÖVP seit Anbeginn gefordert, dass eine soziale Einrichtung vor Ort benötigt wird, was aber weiterhin ignoriert werde. Dies wäre ein wesentlicher Baustein um der Polizei die Arbeit vor Ort zu erleichtern. „Auch viele Ecken und Durchgänge, die nicht beleuchtet sind, müsste man endlich baulich angehen“, so Schwarz weiter...
Quelle: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
www.ots.at/vp-schwarzulm-der-praterstern-braucht-endlich-ein-gesamtkonzept 
Neuer Wohn- und Lebensraum am Grünen Prater in Wien
OTS0241 - 02. März 2017 17:00 Uhr
Die Wohngebäude nach Plänen des steirischen Architekten Thomas Pucher nehmen Form an.
© IC Development/Moritz Reitmeier
Wien (OTS) - Derzeit kann man dem VIERTEL ZWEI in der Wiener Leopoldstadt beim Wachsen zusehen. Mit der heutigen Gleichenfeier des Wohnprojekts RONDO gehen die Arbeiten nun in die finale Phase. Mit dem Bau dieser 201 Terrassenwohnungen macht das VIERTEL ZWEI einen großen Schritt vom Arbeits- und Bürostandort, hin zu einem vielfältigen Wohn- und Lebensraum. Die Arbeiten, durchgeführt von Heitkamp Construction, gehen sehr gut voran, und schon in etwa einem halben Jahr werden mehrere hundert neue Leopoldstädterinnen und Leopoldstädter ihre Wohnungen beziehen... Mit Blick auf die Trabrennbahn Krieau, den Grünen Prater vor der Haustür und mit bester öffentlicher Verkehrsanbindung durch U-Bahn und Straßenbahn, begeistern die sieben Gebäude des steirischen Architekten Thomas Pucher vor allem durch die großen, rundum verlaufenden Terrassen. Teil des Projekts RONDO ist ein Kindergarten des Betreibers „KIWI Kinder in Wien“, der ab September 2017 mit insgesamt 6 Kindergartengruppen Betreuungsplätze für ca. 120 Kinder bieten wird
Quelle: IC Development
www.ots.at/dachgleiche-im-viertel-zwei-bild 
Kubik (SPÖ) zu Alkoholverbot am Praterstern:
"Alles denkbar, wenn es sinnvoll ist"
OTS0189 - 02. März 2017 14:05 Uhr
Praterstern -  Bild: Erhard Gaube
Polizeipräsenz am Praterstern -  © Erhard Gaube
Wien (OTS/SPW-K) - „Wir haben viele Maßnahmen am Pratersternn gesetzt“, sagt der Leopoldstädter und SPÖ-Gemeinderat Gerhard Kubik und führt aus: „Jeden Tag sind Sozialarbeiter am Praterstern unterwegs. Unser Ziel ist es, die Leute aus dem Alkoholismus zu holen und Ihnen eine Perspektive zu bieten“, so Kubik. Und weiter: „Wir wollen Möglichkeiten anstelle von Verboten schaffen, wir wissen aber: Politik ist kein Wunschkonzert – die Polizei ist rund um die Uhr präsent.“
„Für uns ist alles denkbar, wenn es sinnvoll ist, auch ein Alkoholverbot", sagt Kubik. „Die Problematik an den Bahnhöfen ist kein Wiener Phänomen. Wir werden uns anschauen, wie das Alkoholverbot in anderen Städten, sowohl in Österreich als auch im Ausland, greift. Dabei stehen zwei Fragen im Vordergrund: Was hat’s gebracht und was hat’s gekostet? Stellen Sie sich vor, wir beschließen ein Alkoholverbot und die Menschen trinken künftig nicht mehr am Praterstern, sondern in den umliegenden Hauseingängen – das will niemand“, sagt Gerhard Kubik....
Quelle: SPÖ Wien Rathausklub
www.ots.at/alkoholverbot-am-praterstern-alles-denkbar-wenn-es-sinnvoll-ist
Vollziehung einer Festnahmeanordnung
Polizei Wien Nr: 275500 - 02. März 2017 10:40 Uhr
Am 01. März 2017 um 14.20 Uhr führten Beamte der Bereitschaftseinheit im Bereich Praterstern Personenkontrollen durch. Bei einem 33-Jährigen stellte sich heraus, dass gegen ihn eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien wegen Nötigung sowie Eigentumsdelikten besteht. Der Mann wurde festgenommen und in die Justizanstalt Josefstadt eingeliefert.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Schwere Körperverletzung
Polizei Wien Nr: 275352 - 28. Februar 2017 08:57 Uhr
Ein Taxilenker verständigte am 27. Februar 2017 um 23.55 Uhr die Polizei, da er beobachten konnte wie mehrere bewaffnete Männer in der Lassallestraße auf eine Person einschlugen und anschließend flüchteten. Auf Grund der Personsbeschreibung konnten vier mutmaßliche Täter kurze Zeit später vorläufig festgenommen werden. Eine Machete und ein Teleskopschlagstock, die offensichtlich zur Tat verwendet wurden, konnten im Nahbereich sichergestellt werden. Laut ersten Informationen dürfte es sich um einen Racheakt wegen eines zurückliegenden Konflikts zwischen den Männern handeln. Das 23-jährige Opfer wurde mit Schnittverletzungen an den Händen, Abschürfungen und einer Platzwunde am Kopf in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Ermittlungen laufen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Grätzelpolizisten haben ab sofort Dienst in der Leopoldstadt
Wiener Bezirkszeitung - 27. Februar 2017 13:46 Uhr
Foto: Spitzauer - Wiener Bezirkszeitung - www.meinbezirk.at
Bezirksvorsteherin Uschi Lichtenegger (Grüne) freut sich über die neuen Grätzelpolizisten.
Foto: Spitzauer - Wiener Bezirkszeitung - www.meinbezirk.at
Quelle: www.meinbezirk.at/graetzelpolizisten-haben-ab-sofort-dienst-in-der-leopoldstadt
Das Projekt "Gemeinsam.Sicher" wird auf ganz Wien ausgeweitet. Beamte sind dabei die Schnittstelle zwischen Polizei und Bevölkerung.
Nach einigen anderen Bezirken bekommt jetzt auch der Zweite Grätzelpolizisten. Unter der Sicherheitskoordinatorin Karin Pollak versehen die Beamten künftig ihren Dienst. Vier bis fünf Polizisten sind in Zukunft für die Grätzel im Bezirk zuständig. Die Wiener Grätzelpolizisten sollen in direkten Kontakt mit der Bevölkerung treten – und umgekehrt. Sollte es Probleme im Bezirk geben, sind die Beamten die richtigen Ansprechpersonen für die Anliegen der Bewohner. Ziel dieses Sicherheitsdialoges ist vor allem die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung. Die Anrainer der Leopoldstadt können die Polizisten über allfällige Sicherheitsbelange informieren. Ob Lärmbelästigung oder verdächtige Personen: Jedes Anliegen und jeder Hinweis kann mit der Grätzelpolizei besprochen werden...
Quelle: Wiener Bezirkszeitung - www.meinbezirk.at
www.meinbezirk.at/graetzelpolizisten-haben-ab-sofort-dienst-in-der-leopoldstadt
Unfall mit Fahrerflucht
Polizei Wien Nr: 275297 - 27. Februar 2017 10:38 Uhr
Am 26. Februar 2017 verschuldete gegen 19:05 Uhr auf der Kreuzung Stadionbrücke/Stadionallee ein unbekannter PKW-Lenker einen Auffahrunfall auf ein an der Ampel wartendes Auto, in dem zwei weibliche Opfer (10, 45) leicht verletzt wurden. Als der Lenker dieses Fahrzeuges (24) mit dem Unfallverursacher Kontakt aufnehmen wollte, fuhr ihm dieser laut Zeugenaussagen über den Fuß und beging Fahrerflucht. Der 24-Jährige wurde hierdurch ebenfalls verletzt. Der Fahrerflüchtige verlor am Unfallort zwar eine Kennzeichentafel, diese war jedoch bereits als gestohlen gemeldet und zur Fahndung ausgeschrieben.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Die Route des Autokorsos für Deniz Yücel in Wien
www.heute.at - 26. Februar 2017 15:10 Uhr
Die Route des Auto-Korsos (Foto: Google Maps/heute.at-Montage)
Bildausschnitt Leopoldstadt: Die Route des Auto-Korsos.
Foto: Google Maps/heute.at-Montage
In Wien und mehreren deutschen Städten finden am Dienstag Autokorsos für den deutsch-türkischen "Welt"-Korresponten Deniz Yücel sowie alle in der Türkei inhaftierten Journalisten statt. Entlang der Route vom Ernst-Happel-Stadion über Praterstern und Ring bis zum Parlament kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Treffpunkt den Demonstranten ist der Parkplatz des Ernst-Happel-Stadions - um 16:30 Uhr geht es los. Die Organisatoren fordern die Freilassung Yücels sowie aller in der Türkei inhaftierten Journalisten. Die Abfahrt in Richtung Parlamentsgebäude ist für 17 Uhr geplant. Die Teilnehmer werden zwar die Straßenverkehrsordnung einhalten, es kann entlang der Strecke trotzdem zu Verkehrsbehinderungen kommen. Nach zwei Wochen Polizeigewahrsam wurde in der Türkei am Montag die Untersuchungshaft über den "Welt"-Korrespondenten Deniz Yücel verhängt. Die türkischen Behörden werfen ihm "Terrorpropaganda" und "Aufwiegelung des Volkes" vor. 
Die Route des Auto-Korsos:
Ernst-Happel-Stadion - Vorgartenstraße - Ausstellungsstraße - Praterstern Praterstraße - Aspernbrücke - Ringstraße - Parlament
Quelle: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Autokorso-fuer-inhaftierte-Journalisten-Deniz-Yuecel
Großer Faschingsumzug im Wiener Prater
Wiener Prater - 25. Februar 2017
Bild: Hannes J. Hochmuth, Wiener Prater - www.prater.at
Großer Faschingsumzug im Wiener Prater.
Bild: Hannes J. Hochmuth, Wiener Prater - www.prater.at
Närrische Zeiten beim 24. Großen Wiener Faschingsumzug!
Narren aus dem ganzen Land feierten auch heuer wieder beim größten Faschingsumzug Ost-Österreichs im Prater Leopoldstadt. Am Samstag, dem 25. Februar 2017, zogen von 12 bis 17 Uhr, bunt - kostümierte Faschings - Gilden aus ganz Österreich, von der Zufahrtsstraße quer durch den Prater, bis zum Riesenradplatz. Zahlreiche Wiener/innen, - und viele Kinder in phantasievollen Kostümen sind bei frühlingshaftem Wetter in den Wurstelprater gekommen. Die Samba – Percussion - Band Batala Austria, bunte Trommler Musiker führten lautstark den bunten Narrenumzug an.
Großer Faschingsumzug im Wiener Prater. Bild: Hannes J. Hochmuth, Wiener Prater - www.prater.at
Großer Faschingsumzug im Wiener Prater.
Bild: Hannes J. Hochmuth, Wiener Prater - www.prater.at
Bei dem extra bunten Umzug sorgten unter anderem, die Venezianer aus Wien, die Simmeringer Gärtner, der Faschingspapst, Himmel und Hölle sowie Elfen und Feen aus Ober St. Veit. Auch Lucky Luke & Daisy Town aus Bad Vöslau, die Eferdinger Gaukler sowie Prinzenpaare aus ganz Österreich haben die Parade begleitet. Die „Post Kapelle“ sorgte für die musikalische Stimmung bei der Faschingsparade.
Natürlich war im Wurstelprater auch für die Verpflegung gesorgt. Im Gastgarten der Luftburg warteten unter anderem Stelzenbrezen und Bratkartoffeln, Punsch, Sekt und Faschingskrapfen. Mit einem prachtvollen Feuerwerk um 18.00 Uhr fand der Faschingsamstag im Prater seinen krönenden Abschluss.
Es war wieder ein tolles Prater - Programm für die ganze Familie!
Quelle: Wiener Prater - www.prater.at/
www.prater.at/Videos/Ansicht.php?Vid=1756112 
Festnahmen nach SG-Deal
Polizei Wien Nr: 275171 - 25. Februar 2017 10:17 Uhr
Am 24. Februar 2017 beobachteten Polizisten in Zivil gegen 17.30 Uhr einen Suchtgiftdeal, in Folge dessen drei 17-jährige Beschuldigte festgenommen werden konnten. Insgesamt wurden 17 Baggies mit Marihuana sichergestellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Polizeilicher Erfolg bei Schwerpunktaktion
Polizei Wien Nr: 275166 - 25. Februar 2017 09:53 Uhr
Am 24. Februar 2017 wurde von 22.00 bis 01.00 Uhr eine Schwerpunktaktion im Bereich des Pratersterns durchgeführt. Durch die Bereitschaftseinheit und die Kräfte der Polizeidiensthundeeinheit wurden insgesamt 58 Identitätsfeststellungen durchgeführt. Darüber hinaus konnte eine minderjährige abgängige Person aufgegriffen werden.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Neubau Ernst Happel Stadion:
“Es gibt bisher keine Absage”
Vienna Online - 23. Februar 2017 17:38 Uhr
Ernst Happel Stadion -  © Erhard Gaube
Ernst Happel Stadion -  © Erhard Gaube
Der Österreichische Fußball-Bund hat einen Neubau des
Ernst Happel Stadions noch nicht abgeschrieben.
Das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie sei noch ausständig.
Nachdem Sport- und Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny in einem Zeitungsinterview von einer “Weiterentwicklung des vorhandenen Stadions” sprach, will der ÖFB nun einmal ein noch ausstehendes Studienergebnis abwarten. “Es gibt bisher keine Absage. Aktueller Stand ist, dass nach Vorliegen des Gutachtens eine ergebnisoffene Diskussion folgen wird”, hieß es vonseiten des Fußball-Bundes. ÖFB-Präsident Leo Windtner habe diesbezüglich am Donnerstag ein Telefonat mit Mailath-Pokorny geführt. Wiens Stadtrat hatte im “Standard” zuvor ebenfalls auf das Ergebnis einer noch ausstehenden Machbarkeitsstudie verwiesen. “Wir müssen und wollen mit dem Happel-Stadion weitermachen. Es geht um eine Weiterentwicklung des vorhandenen Stadions”, wurde Mailath-Pokorny zitiert. Auf die Frage, ob ein Neubau der in die Jahre gekommenen Arena vom Tisch sei, erklärte er jedoch: “Es gibt ja ein Stadion, das ist denkmalgeschützt.”
Quelle: VIENNA.AT - Vienna Online - Russmedia Digital GmbH
www.vienna.at/neubau-ernst-happel-stadion-es-gibt-bisher-keine-absage
Raufhandel mit mehreren Beteiligten
Polizei Wien Nr: 275059 - 23. Februar 2017 10:18 Uhr
Eine zivile Streife nahm am 23. Februar 2017 um 00.50 Uhr einen Raufhandel am Praterstern war. Die Beamten schritten unverzüglich ein und trennten die Kontrahenten. Diese waren zuvor mit Faustschlägen und Fußtritten aufeinander losgegangen. Zwei Männer erlitten im Zuge der Auseinandersetzungen Verletzungen, sämtliche am Raufhandel beteiligte Personen wurden angezeigt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/
Feuerwehr-Einsatz in der Praterstraße
Berufsfeuerwehr Wien - 22. Februar 2017 12.30 Uhr
Feuerwehr-Einsatz in der Praterstraße © Erhard Gaube
Feuerwehr-Einsatz in der Praterstraße © Erhard Gaube
Feuerwehr-Einsatz wegen überhitzten Ofen mit starker Rauchentwicklung
in der Praterstraße 24-26 (Wien-Leopoldstadt). © Erhard Gaube
Am 22. Februar 2017 um 12.30 Uhr führte ein überhitzter Ofen mit starker Rauchentwicklung zu einem Feuerwehreinsatz in der Praterstraße 24-26
(Wien-Leopoldstadt). Zahlreiche Einsatzfahrzeuge und Einsatzkräfte waren vor Ort.
Es gab keineVerletzten.
Quelle: Berufsfeuerwehr der Stadt Wien (Magistratsabteilung 68)
www.wien.gv.at/menschen/sicherheit/feuerwehr/ 
FP-Seidl: Alkoholverbot am Praterstern
- nun ist der Bürgermeister am Zug
OTS0085 - 22. Februar 2017 11:31 Uhr
LAbg. Bezirksparteiobmann (II.Bez.) Wolfgang Seidl (FPÖ)
LAbg. Bezirksparteiobmann (II.Bez.) Wolfgang Seidl (FPÖ)
Quelle: leopoldstadt.fpoe-wien.at/unser-team/bezirksparteiobmann
Wien (OTS) - In einer Pressekonferenz hat der freiheitliche Sozial-und Gesundheitssprecher, LAbg. Wolfgang Seidl seine Forderung nach einem Alkoholverbot am Praterstern noch einmal Ausdruck verliehen: „Als freiheitlicher Bezirksparteiobmann in der Leopoldstadt werde ich tagtäglich von Passanten, Anrainern, Geschäftstreibenden aber auch der Polizei auf die Probleme an diesem Verkehrsknotenpunkt angesprochen. Hier muss endlich gehandelt werden!“ Da Bürgermeister Häupl sich unlängst positiv über ein Alkoholverbot geäußert hat, fordert ihn Seidl nun auf, seinen Worten endlich Taten folgen zu lassen und erwartet von der sozialdemokratischen Fraktion dem FPÖ-Antrag, ein Alkoholverbot endlich durch zusetzen, im kommenden Gemeinderat zuzustimmen. „Es kann nicht sein, dass eine grüne Bezirksvorsteherin die gesamte Stadtregierung sowie die Wiener Bevölkerung durch ihre Sturheit vorführt“, schließt Seidl. (Schluss)
Quelle: FPÖ Wien - www.fpoe-wien.at
www.ots.at/fp-seidl-alkoholverbot-am-praterstern
Mailath-Pokorny:
"Wir müssen mit dem Happel-Stadion weitermachen"
derStandard.at  - 22. Februar 2017 17:17 Uhr
Ernst Happel Stadion -  © Erhard Gaube
Der angedachte Neubau eines Nationalstadions ist vom Tisch, sagt Wiens Sport- und Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny
Wiens Sport- und Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny erteilt den Wünschen des Österreichischen Fußballbundes (ÖFB) nach einer modernen, neuen Arena eine Absage. "Wir müssen und wollen mit dem Happel-Stadion weitermachen", sagt er im Interview mit dem STANDARD. Wenn es finanzierbar ist, soll das Stadion erneut saniert und umgebaut werden. Sollte eine noch laufende Studie im Auftrag der Stadt jedoch ergeben, "dass das zu teuer ist, wird man es nicht machen". Über die Reduzierung des städtischen Werbebudgets ist er mit den Grünen uneins. Denn das angekündigte Drittel an Einsparungen bei den Inseraten der Stadt Wien sei auf die ganze Legislaturperiode gerechnet, nicht pro Jahr, so Mailath-Pokorny...
Das gesamte Interview von Oona Kroisleitner und David Krutzler hier: derstandard.at/Wir-muessen-mit-dem-Happel-Stadion-weitermachen
Quelle: STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.
derstandard.at/Wir-muessen-mit-dem-Happel-Stadion-weitermachen
Wie eine Pfarre Integration vorantreibt
Wiener Zeitung  - 21. Februar 2017 19:30 Uhr
Pfarrer Konstantin Spiegelfeld von der Pfarre St. Nepomuk - Quelle: www.erzdioezese-wien.at/
Pfarrer Konstantin Spiegelfeld von der Pfarre St. Nepomuk
will unabhängig von ihrer Religion für alle Menschen da sein.
Quelle: www.erzdioezese-wien.at/
Die Pfarre St. Nepomuk in der Leopoldstadt engagiert sich im
Sinn gelebter Integration im interreligiösen Dialog.
U1-Station Nestroyplatz, Ausgang Rotensterngasse. Wer hier die Stufen emporsteigt, steht vor der Kirche St. Nepomuk, die in diesem Abschnitt der Praterstraße eine dominante Position im Straßenbild einnimmt. Der Blick auf die andere Straßenseite offenbart, etwas versteckter, allerdings eine Moschee. Und schräg gegenüber beginnt die Tempelgasse, die mehrere Synagogen beherbergt. "Hier ist sichtbar, dass Menschen verschiedenster Religionen auf sehr engem Raum zusammen leben", betont der Pfarrer der Pfarre St. Johann Nepomuk, Konstantin Spiegelfeld, im Gespräch mit der "Wiener Zeitung". Er engagiert sich seit vielen Jahren im Religionsforum des Bezirks. Nun hat er unter dem Titel "Religion - Identität - Integration" gemeinsam mit der MA17 und der Donauuniversität Krems eine Veranstaltungsreihe in der Pfarre ins Leben gerufen. Am heutigen Mittwoch soll der Themenkomplex aus jüdischer Sicht beleuchtet werden, es folgen Abende zur muslimischen sowie christlichen beziehungsweise säkularen Perspektive..
Quelle: Wiener Zeitung GmbH
www.wienerzeitung.at/Wie-eine-Pfarre-Integration-vorantreibt
Sabine Schwarz zur Bezirksparteiobfrau gewählt
ÖVP Wien - 21. Februar 2017
© www.meineabgeordneten.at/Abgeordnete/sabine.schwarz
LAbg. GR Bezirksparteiobfrau (II.Bez.) Sabine Schwarz (ÖVP)
Quelle: www.meineabgeordneten.at/Abgeordnete/sabine.schwarz
Neustart für die ÖVP Leopoldstadt offiziell eingeleitet - Neues Team mit bunter Mischung – Schwerpunkt Bürgernähe: „Deine Vision ist unsere Mission“
Beim Bezirksparteitag der ÖVP Leopoldstadt am 20. Februar wurde Gemeinderätin Sabine Schwarz, die seit vergangenen Juni als geschäftsführende Obfrau tätig war, mit einem Ergebnis von über 93 Prozent eindrucksvoll zur neuen Bezirksparteiobfrau gewählt. „Damit wurde der Neustart für die ÖVP Leopoldstadt offiziell eingeleitet - mit einem neuen Team, das eine sehr beeindruckende und bunte Mischung aus jungen, dynamischen und erfahrenen Persönlichkeiten darstellt“, freut sich ÖVP Wien-Landesparteiobmann Gernot Blümel. „Für uns ist es wichtig und wesentlich, die Leopoldstadt gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern zu gestalten. Wir setzen auf echte Einbindung und laden daher alle ein, ihre Anregungen und Ideen zu sämtlichen Themen der Bezirkspolitik einzubringen, damit wir zusammen für eine starke und lebenswerte Leopoldstadt sorgen können. Unsere Plattform steht unter dem Motto: Deine Vision ist unsere Mission“, so die neue Bezirksparteiobfrau, die im Zuge des Bezirksparteitages auch die neue Internet-Plattform der ÖVP Leopoldstadt www.starke-leopoldstadt.at präsentierte...
Quelle: ÖVP Wien - www.oevp-wien.at
oevp-wien.at/leopoldstadt/sabine_schwarz_zur_bezirksparteiobfrau_gewaehlt
Nordbahnhof: Neue Lkw-Route für Baustelle
"Wohnallee mit Bildungscampus"
Wiener Bezirkszeitung - 20. Februar 2017 08:58 Uhr
Die neue Route zum Handelskai führt über die Weschelstraße.
Quelle: www.meinbezirk.at/die-neue-route-zum-handelskai-ueber-die-weschelstrasse
In der Leopoldstadt sorgt das für rege Diskussionen. Die vorgesehene Route führt durch die Weschelstraße an vielen Wohnungen vorbei.
Das Nordbahnviertel sorgt schon länger für rege Diskussionen. Als eines der größten Stadtentwicklungsgebiete in Wien ist das nicht weiter verwunderlich. Viele Anliegen wollen berücksichtigt werden. Die Sorgen der Anrainer sind dabei vielfältig. Vom Umweltschutz bestehender Gstetten über Lärmbelästigung bis hin zu Sicherheitsbedenken muss vieles bedacht werden. Wohnanlagen, ein Bildungscampus und Büros entstehen. Im zurzeit noch brachliegenden Gelände des ehemaligen Bahnhofs muss zuerst das Niveau angeglichen werden. Etliche Tonnen Material müssen abtransportiert werden. Der Weg, den die Lkw dafür benützen sollen, stellt für viele das größte Thema dar. Die SPÖ hatte als ehemalige Bezirksvorstehung bereits einen fertigen Plan ausgearbeitet. Am 16. Februar wurde von der neuen Bezirksvorstehung (die Grünen) auf einer Informationsveranstaltung eine andere Variante präsentiert. Die SPÖ wollte den Bauverkehr am Rande der sogenannten "freien Mitte" Richtung Innstraße abführen. Umweltschützer halten diese Route aber für problematisch. Schützenswerte Tiere wie die Wechselkröte könnten so gefährdet werden. Die neue Strecke für den Abtransport des Aushubes soll nun über die Weschelstraße zum Handelskai führen und nicht wie vorgesehen zur Innstraße. Das sei die kürzeste Strecke weg von der riesigen Baustelle...
Quelle: Wiener Bezirkszeitung - www.meinbezirk.at
www.meinbezirk.at/nordbahnhof-neue-lkw-route-fuer-baustelle
Mopedlenker lieferte sich irres Hatzerl mit der Polizei
www.heute.at - 18. Februar 2017 11:37 Uhr
Wilde Szenen in Wien-Leopoldstadt: Nachdem ihn eine Polizeistreife anhalten wollte, gab ein Mopedlenker ordentlich Gas und türmte. Es kam zu einer skurrilen Verfolgungsjagd zwischen Vorgartenstraße und Handelskai, bei der das Moped von mehreren Streifenwagen der Polizei gejagt wurde.
Warum die Polizeistreife den Mopedlenker anhalten wollte, ist noch unbekannt. Dieser jedoch ergriff sofort die Flucht und versuchte sich so der Exekutive zu entziehen. Eine Leserreporterin hielt die irre Jagd über Straßen und Grünflächen auf Video fest. Das Moped erwies sich bei der Verfolgungsjagd durch Straßen und Grünflächen als wendiger, sodass dessen Lenker den Striefenwagen entkommen konnte. "Dem Mopedfahrer ist die Flucht zunächst geglückt", sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger gegenüber "heute.at". Die Beamten konnten sich jedoch das Kennzeichen des Zweirads notieren und den Flüchtigen so ausforschen. "Es wird wahrscheinlich eine Verwaltungsanzeige gegen ihn geben", so Eidenberger.
Quelle: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Mopedlenker-lieferte-sich-irres-Hatzerl-mit-der-Polizei
SPÖ Leopoldstadt: Grüne Bezirksvorsteherin verhindert bewohnerInnenfreundliche Verkehrslösung im Nordbahnhofviertel
OTS0051 - 17. Februar 2017 10:47 Uhr
Baustellenverkehr, der durch den Ausbau des Nordbahnhofviertels
anfällt, wird nach Entscheidung der grünen Bezirksvorsteherin
durch das Wohngebiet geführt
Wien (OTS/SPW) - Kopfschütteln und Unverständnis herrschte gestern nach der Präsentation der Pläne für den Ausbau des Nordbahnhofviertels bei der SPÖ Leopoldstadt: Mehrere tausend LKWs sollen in den nächsten Jahren mitten durch das angrenzende Wohngebiet über die verkehrsberuhigte Weschelstraße geleitet werden. Der ursprünglich geplante Abtransport durch die G‘stetten Richtung Innstraße und Handelskai wurde von der neuen Bezirksvorsteherin Ursula Lichtenegger verworfen. Diese Entscheidung erfolgte im Alleingang und wurde nicht mit anderen Parteien im Bezirk abgesprochen. „Die von uns bereits im Frühjahr 2016 mit den ÖBB ausverhandelte Baustellenstraße wäre die beste Lösung gewesen. Wir hätten die Belastung für die Bevölkerung durch die 100 LKWs pro Tag dadurch viel niedriger gehalten“, so Bezirksvorsteherin-Stellvertreterin Astrid Rompolt (SPÖ)...
Quelle: SPÖ Leopoldstadt
  www.ots.at/gruene-bezirksvorsteherin-verhindert-verkehrsloesung
Donauwalzer: Jubiläum im Hallenbad
ORF.at-Network - 15. Februar 2017
Uraufführung des Walzers An der schönen blauen Donau - Foto Archiv Kulturverein Wiener Blut.
Zeichnung von der Uraufführung des Walzers „An der schönen blauen Donau“
im Jahre 1867 im Dianabad-Saal. Foto Archiv Kulturverein Wiener Blut.
Er gilt als die heimliche Hymne Österreichs:
Vor 150 Jahren ist der Donauwalzer von Johann Strauss (Sohn)
in Wien uraufgeführt worden. Anlässlich des Jubiläums haben
am Mittwoch zwei Feiern in Wien stattgefunden.
Der Donauwalzer ist ein echter Wiener. In der Praterstraße 54, dem Wohnort von Strauss, entstand der Welterfolg, der, wenn er ganz ausgespielt wird, neun Minuten und 16 Sekunden dauert. Der eigentliche Titel des Werks ist „An der schönen blauen Donau“. Johann Strauss, der die Walzer-Musik komponierte, war bei der Uraufführung am 15. Februar 1867 im Dianabad nicht dabei. Der Grund, warum der Walzer in einem Bad uraufgeführt wurde: Das Bad in der Leopoldstadt war damals mit Donaukanalwasser gefüllt. Im Winter konnte sich das Bad ein Erhitzen des Wassers aber nicht leisten. Um das leere Becken dennoch zu nutzen, wurde die Schwimmhalle in eine Konzerthalle und einen Ballsaal umgewandelt. Aus dem Dianabad wurde so im Winter der Dianasaal.
 Gedenktafel wurde im Diananbad angebracht © APA/Neubauer
Eine Gedenktafel für "150 Jahre 'An der schönen blauen Donau'"
von Johann Strauss wurde im Dianabad angebracht. © APA/Neubauer
Quelle: http://wien.orf.at/news/stories/2825741/
„Ohne Zweifel handelt es sich beim ‚Donauwalzer‘ um so etwas wie die heimliche Hymne des Landes“, würdigte die Grüne Bezirksvorsteherin der Leopoldstadt, Uschi Lichtenegger, beim Festakt den Walzer und erinnerte an die bewusste Verschleierung der jüdischen Wurzeln der Familie Strauß durch die Nationalsozialisten. Auch Nachfahren aus der weitverzweigten Strauß-Dynastie, darunter Josef Strauß’ Ururenkel Willi, und zahlreiche Prominente wie Birgit Sarata oder Benimmpapst Thomas Schäfer-Elmayer beehrten das Event, das durch die Enthüllung einer Gedenktafel im heutigen Dianabad gekrönt wurde...
Quelle: ORF.at-Network
http://wien.orf.at/news/stories/2825741/      
Hotelangestellter soll weiblichen Gast vergewaltigt haben
red, derStandard.at - 15. Februar 2017 16:15 Uhr
Ein 35-Jähriger soll eine Frau in ihrem Hotelzimmer in Wien-Leopoldstadt vergewaltigt haben. Der Verdächtige ist laut Polizei ein Hotelangestellter, der sich am Montag dieser Woche gegen 6 Uhr morgens mit Hilfe eines Duplikats der Schlüsselkarte Zugang zum Zimmer der Frau verschafft haben soll. Die 25-jährige Frau gab an, die Vergewaltigung nach dem Aufwachen aufgrund von Schmerzen im Unterleib bemerkt zu haben. Sie ließ sich daher in einem Spital von einem Arzt untersuchen und erstattete Anzeige bei der Polizei. Der Tatverdächtige wurde ausgeforscht. Er war laut Polizei in dem Hotel unter anderem als Barkeeper tätig. Die Frau sei an dem Abend alleine an der Bar gesessen, so sei es mehrmals zu Gesprächen zwischen ihr und dem Verdächtigen gekommen. Sie ging alleine auf ihr Zimmer, der Mann sei ihr später gefolgt und habe die Tür mit dem Duplikat geöffnet. Der Verdächtige, ein tunesischer Staatsbürger mit Aufenthaltsberechtigung seit 2013, ist zu dem sexuellen Kontakt geständig. Er versuchte sich laut Polizei damit zu rechtfertigen, dass er die Gespräche mit der Frau als Einladung empfunden habe. (APA, red, 15.2.2017) - derstandard.at
Quelle: STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.
derstandard.at/Wien-Hotelangestellter-vergewaltigte-weiblichen-Gast     
VP-Schwarz: Für den Praterstern braucht es
ein ganzheitliches Konzept
OTS0111 - 15. Februar 2017 13:59 Uhr
Wien (OTS) - „Ein Alkoholverbot am Praterstern kann Teil einer Gesamtlösung sein. Diese muss seriös und inhaltlich richtig angegangen werden. Denn wie auch die Erfahrungen aus Dornbirn gezeigt haben, braucht es ein Gesamtkonzept“, so die gf. Bezirksparteiobfrau der ÖVP Leopoldstadt Gemeinderätin Sabine Schwarz. „Beim Projekt Alkoholverbot in Dornbirn wurde etwa festgestellt, dass eine reine Verdrängung ins „Umfeld“ stattgefunden hat. Das Ergebnis waren Adaptierungen, Anpassungen und die Zusammenarbeit mit Sozialarbeitern", so Schwarz weiter. Dies bestätige die Forderung der ÖVP Leopoldstadt, dass ein Alkoholverbot nur gemeinsam mit weiteren Maßnahmen und in Zusammenarbeit mit Einrichtungen vor Ort sinnvoll funktionieren kann. Ebenso fordere die ÖVP Leopoldstadt seit langem, dass vor allem bauliche Maßnahmen beim Praterstern unerlässlich sind. Unter anderem müssen diverse Durchgänge und auch die Unterführung Richtung Hauptallee heller und attraktiver gestaltet werden. „Jedenfalls sollte man sich bisherige Erfahrungen aus anderen Städten und die dortigen Entwicklungen genauer ansehen. Was es braucht, sind vor allem ganzheitliche Entwicklungskonzepte und keine isolierten Einzelmaßnahmen“, so Schwarz abschließend.
Quelle: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
  www.ots.at/fuer-den-praterstern-braucht-es-ein-ganzheitliches-konzept 
Fußballfans prügeln sich mit Flüchtlingen
www.heute.at - 13. Februar 2017 11:37 Uhr
Bahnhofshalle am Praterstern -  © Erhard Gaube
Bahnhofshalle am Praterstern -  © Erhard Gaube
Drei Wiener Fußballfans und drei Flüchtlinge gingen nach dem Wiener Derby Sonntagabend am Praterstern aufeinander los. Die sechs Männer prügelten sich mit den Fäusten und traten mit den Füßen aufeinander ein. Wer die Rauferei angezettelt hat ist unklar, jeder beschuldigt die Gegenseite. Alle Beteiligten wurden angezeigt.
Nach dem 1:1 zwischen Austria und Rapid Sonntag im Ernst-Happel-Stadion im Prater (Leopoldstadt) machten sich Hunderte Fußballfans auf den Heimweg. Am Praterstern kam es zu einem Wortgefecht von ein paar Fans mit Flüchtlingen. Schnell liefen die Beteiligten heiß und ließen die Fäuste sprechen. In der Bahnhofshalle prügelten drei Wiener, ein Afghane, ein Ägypter und ein Tschetschene aufeinander ein. Augenzeugen riefen die Polizei, die Beamten trennten die Raufbolde. Der Afghane und der Ägypter wurden verletzt. Wer die Prügelei begonnen hat, ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Fußballfans gaben an, beschimpft worden zu sein. Die drei Flüchtlinge beschuldigten die Wiener, mit dem Streit begonnen zu haben.
Quelle: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/rauferei-von-fussballfans-mit-fluechtlingen-am-praterstern
Polizei nimmt Hooligans Golfschläger und Fackeln ab
www.heute.at - 12. Februar 2017 11:19 Uhr
Am Sonntag steigt das 320. Wiener Derby zwischen Rapid Wien und Austria Wien. Vor dem Wiener Derby ist schon jetzt die Stimmung aufgeheizt: Polizisten haben am Sonntagvormittag in der Nähe das Ernst-Happel-Stadions 16 Personen kontrolliert. Sie verhielten sich auffällig, trugen verdächtige Gegenstände bei sich. Die Beamten wurden fündig: Bei der Durchsuchung der Fußball-Fans und ihrer Autos wurden unter anderemzwei Sturmhauben, Quarzsand-Handschuhe, zwei Golfschläger, sechs Handfackeln und zwei Rauchtöpfe sichergestellt. Auf die Frage, warum sie diese Gegenstände zum Stadion brachten, machten die anwesenden Personen keine Angaben. 
Quelle: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Polizei-kontrolliert-Fans-stellt-Golfschlaeger-und-Fackeln-sicher
FP-Seidl/Leibinger:
FPÖ-Leopoldstadt hofft auf Sieg der Vernunft am Praterstern
OTS0069 - 10. Februar 2017 11:42 Uhr
Kameraüberwachungsfahrzeug der Polizei am Praterstern © Erhard Gaube - 09.06.2016
Videoüberwachungsfahrzeug der Polizei am Praterstern 2016 -  © Erhard Gaube
Mauer der Ablehnung gegen ein Alkoholverbot bröckelt
- ÖBB überlegen ein Alkoholverbot in Bahnhöfen
Wien (OTS) - Die FPÖ-Leopoldstadt begrüßt die überfällige Aussage der ÖBB, wonach diese sich vorstellen können, ihr in Dornbirn getestetes Pilotprojekt „absolutes Alkoholkonsumverbot“ österreichweit auf alle Bahnhöfe und somit auch auf den Praterstern auszuweiten. In den Wiener U-Bahn-Stationen ist ein solches Verbot längst durchgesetzt. Nicht nur in den Zügen, auch in den U-Bahn-Haltestellen verbieten die Wiener Linien den Alkoholkonsum. Während für die Wiener Bahnhofsvorplätze die Stadt Wien zuständig ist, könnten die ÖBB auf den Bahnhöfen selbst auch ohne das Rathaus ein Verbot durchsetzen. „Jetzt steht eigentlich nur mehr die rot-grüne Stadtregierung stur und stocksteif gegen ein Alkoholverbot auf Bahnhofsvorplätzen“, analysiert der Leopoldstädter Bezirksobmann LAbg. Wolfgang Seidl. Die ehemalige SPÖ-Gesundheitsstadträtin Mag. Sonja Wehsely sollte eigentlich schon längst Geschichte sein; als Bezirksparteiobfrau der SPÖ in der Leopoldstadt stemmte sie sich allerdings weiterhin vehement gegen ein Alkoholverbot am Praterstern und betreibt damit unverständlicherweise weiter Lobbying für Alkoholiker ohne Grenzen.
Quelle: FPÖ Wien - www.fpoe-wien.at
www.ots.at/fpoe-leopoldstadt-hofft-auf-sieg-der-vernunft-am-praterstern
Waffenlager in Wohnung eines Toten sichergestellt
DiePresse.com  - 06. Februar 2017 12:23 Uhr
Quelle: LPD - Landespolizeidirektion Wien
Quelle: LPD - Landespolizeidirektion Wien
Bei einem Rettungseinsatz Sonntagabend in Wien-Leopoldstadt hat die Polizei in der Wohnung eines Pensionisten dutzende Waffen, darunter Faustfeuerwaffen und eine Sprenggranate, sichergestellt. Als die Beamten eintrafen, war der 74-Jährige bereits reglos. Reanimationsversuche blieben ohne Erfolg, ein Notarzt stellte nur mehr den Tod des Mannes fest, berichtete die Polizei am Montag. Die Ex-Frau des 74-Jährigen verständigte gegen 18.00 Uhr den Notruf. Angehörige gaben an, dass der Pensionist Herzprobleme gehabt hatte. Der Totenbeschauarzt stellte eine natürliche Todesursache fest. In der Wohnung in der Nordbahnstraße fanden die Polizisten insgesamt 22 Waffen, mehr als 1500 Schuss Munition sowie eine funktionstüchtige Sprenggranate, weshalb ein sprengstoffkundiger Beamter hinzugezogen wurde. Die Langwaffen waren alle registriert, sagte Polizeisprecherin Irina Steirer. Vier Faustfeuerwaffen und ein Maschinengewehr hatte der Pensionist illegal besessen.
Quelle: "Die Presse" Verlags-Gesellschaft m.b.H. Co KG
diepresse.com/Wien_Waffenlager-in-Wohnung-eines-Toten-sichergestellt 
Duo sperrt Männer in Wohnung ein - WEGA- Einsatz
Kronen Zeitung -  03. Februar 2017 11:09 Uhr
Symbolbild: Die Beamten sind Spezialisten für schwierige Einsätze wie Geiselbefreiung.
Quelle: www.bmi.gv.at/OeffentlicheSicherheit/SONDEREINHEITEN.pdf
Wilde Szenen haben sich am Donnerstag im Wiener Bezirk Leopoldstadt abgespielt. Zwei 22- Jährige sperrten in ihrer Wohnung zwei flüchtige Bekannte ein, die sie zuvor unter einem Vorwand in die Räumlichkeiten gelockt hatten. Unter Androhung von Gewalt verlangten sie von ihren Opfern, verschiedene Arbeiten wie etwa Bankgeschäfte zu erledigen. Als die beiden Männer flüchten wollten, prügelten die 22- Jährigen auf sie ein. Die WEGA wurde schließlich auf den Plan gerufen. Bereits vor einigen Wochen hatten die vier Männer einander im Prater kennengelernt. Via WhatsApp luden die 22- jährigen Serben ihre späteren Opfer für Donnerstag 9 Uhr in ihre Wohnung Am Tabor ein - zum Chillen, wie die beiden vorgaben. Doch entspannend sollte es für die Gäste nicht weitergehen: So forderten die beiden 22- Jährigen vom 32- jährigen Österreicher und vom 26- jährigen Serben Übersetzungstätigkeiten und gingen dabei alles andere als freundlich vor. "Die Männer wurden immer provokanter und ohne Grund aggressiv", berichtete Polizeisprecher Patrick Maierhofer aus der Einvernahme der Opfer. So soll einer der Angreifer ein Messer aus der Küche geholt und einem der Opfer gedroht haben: "Wenn du das nicht ordentlich übersetzt, schneide ich dir die Ohren ab." Als die älteren Männer die Wohnung verlassen wollten, schlugen die Beschuldigten auf sie ein, versperrten die Wohnungstür und zogen den Schlüssel ab, sagte Maierhofer. In einem unbeobachteten Moment gelang es dem 26- Jährigen, den Polizeinotruf zu wählen. Die Polizei rückte daraufhin mit Unterstützung der WEGA an. Trotz mehrmaligen Klopfens öffneten die Serben aber nicht die Tür, weshalb sich die Spezialeinheit gewaltsam Zutritt verschaffte. Die 22- Jährigen wurden rasch überwältigt, sie ließen sich widerstandslos festnehmen. Sie wurden wegen Freiheitsentziehung und schwerer Nötigung angezeigt, die Opfer blieben unverletzt.
Quelle: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/duo-sperrt-maenner-in-wohnung-ein-wega-einsatz
Arbeiter stürzt in Donaukanal
ONLINE NETZWERK oe24 -  01. Februar 2017 22:56 Uhr
Das Baggerschiff im Donaukanal. © TZOe/Artner
Das Baggerschiff im Donaukanal. © TZOe/Artner
Quelle: www.oe24.at/oesterreich/chronik/Arbeiter-stuerzt-in-Donaukanal
Fieberhafte Suche nach einem Arbeiter,
der von einem Schiff in den Donaukanal stürzte.
Dramatischer Arbeitsunfall auf einem Baggerschiff im Donaukanal: Auf Höhe der Schüttelstraße 11 in Wien-Leopoldstadt stürzte ein 39-jähriger Arbeiter am Mittwoch gegen 6 Uhr in der Früh vom Schiff ins Wasser. Der Baggerfahrer entdeckte seinen Kollegen noch zwischen der Wand des Kanals und dem Bagger im Wasser, warf ihm ein Seil zu und wollte ihn herausziehen. Doch als der 39-Jährige danach griff, ging er plötzlich unter. Der Baggerfahrer alarmierte die Einsatzkräfte.
Der See- und Stromdienst der Polizei sowie die Feuerwehr begannen sofort mit der Suche nach dem vermissten 39-Jährigen. Da keine Hinweise auf eine Person an einem bestimmten Ort vorlagen, wurden keine Taucher eingesetzt.
Bis Redaktionsschluss blieb die Suche erfolglos.
Quelle: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/oesterreich/chronik/Arbeiter-stuerzt-in-Donaukanal
Wien-Leopoldstadt: Arbeitsunfall
OTS0112 -  01. Februar 2017 11:34 Uhr
Am 31. Jänner 2017 gegen 06.15 Uhr kam es im Donaukanal zu einem schweren Arbeitsunfall. Ein Zeuge bemerkte einen Mann im Wasser und wollte ihn mit einem Seil aus dem Wasser ziehen. Als dieser nach dem Seil griff, ging er jedoch unter. Der Kapitän des Baggerschiffes teilte der Polizei mit, dass ein 39-jähriges Besatzungsmitglied eines Baggerschiffes abgängig sei. Eine Suche nach dem Abgängigen mit den Kräften des Stromdienstes und der Feuerwehr blieb erfolglos.
  Die Ermittler wollen den Unfall lückenlos aufklären und
wenden sich hiermit an die Öffentlichkeit:
Jener Taxifahrer, der die Person auf dem Bild rechts am 31.01.2017 mit einem Arbeitskollegen vom Schwedenplatz zur Schüttelstraße Nr. 9 chauffiert hat, möge sich beim Landeskriminalamt Wien
unter der Telefonnummer 01/31310/62123
als Zeuge melden.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.ots.at/wien-leopoldstadt-arbeitsunfall 
Mexikoplatz 1 wird in Heinz-Weißmann-Hof umbenannt
Vienna Online -  30. Jänner 2017 14:04 Uhr
Quelle: http://www.wienerwohnen.at/hof/389/Mexikoplatz-1.html
Wohnhausanlage Mexikoplatz 1.
Quelle: www.wienerwohnen.at/hof/389/Mexikoplatz-1.html
Der Mexikoplatz 1, der Wohnort des langjährigen Leopoldstädter Bezirksvorstehers Heinz Weißmann wird in Zukunft “Heinz-Weißmann-Hof” heißen. Das hat der Bauusschuss am Montag beschlossen.
“Heinz Weißmann hat als Bezirksvorsteher die Leopoldstadt maßgeblich geprägt. Während seiner Amtszeit wurden unter anderem die Weichen gestellt für die Wohnbebauung des ehemaligen Nordbahnhofgeländes, einem der wichtigsten innerstädtischen Entwicklungsgebiete Wiens”, so Wohnbaustadtrat Michael Ludwig. “Heinz hat sich als Bezirksvorsteher 15 Jahre lang um das Wohl der Leopoldstadt gekümmert. Mit der Benennung ‚seines’ ehemaligen Gemeindebaus wollen wir unseren Dank ausdrücken und seine Leistungen würdigen”, so Kubik, Stadtplanungssprecher der SPÖ Wien. In Weißmanns Amtszeit wurde unter anderem der Hochwasserschutz fertig gestellt und mit der Dezentralisierung der Bezirke begonnen; Die Bezirke haben erstmals ein eigenes Budget und neue Kompetenzen erhalten. Heinz Weißmann ist im Jahr 2015 nach langer Krankheit verstorben.  
Quelle: VIENNA.AT - Vienna Online - Russmedia Digital GmbH
www.vienna.at/mexikoplatz-1-wird-in-heinz-weissmann-hof-umbenannt  
Mutmaßlicher Fahrzeugdieb festgenommen
OTS0080 -  23. Jänner 2017 11:13 Uhr
Polizisten beobachteten am 23. Jänner 2017 gegen 01.00 Uhr einen Fahrzeuglenker, wie dieser mit dem Fahrzeug einen Maschendrahtzaun durchbrach und versuchte, im Bereich der Freudenauer Hafenstraße über die dort befindlichen Gleise zu flüchten. Durch den Fluchtversuch wurde der Vorderreifen beschädigt und das Fahrzeug kam zum Stillstand. Der Mann setzte seine Flucht zu Fuß weiter fort. Der 32-Jährige konnte angehalten und festgenommen werden. Im Fahrzeug befindliches Tatwerkzeug wurde sichergestellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.ots.at/wien-leopoldstadt-mutmasslicher-fahrzeugdieb-festgenommen  
Auffindung von Kriegsrelikten
OTS0040 - 17. Jänner 2017 09:46 Uhr
Quelle: LPD - Landespolizeidirektion Wien
Die sichergestellten Kriegsrelikte.
Quelle: LPD - Landespolizeidirektion Wien
Ein Baggerschiff legte gestern aus dem Zweiten Weltkrieg stammende Kriegsrelikte im Donaukanal frei. Die Panzerfäuste, Spreng-, Hand-, und Gewehrgranaten wurden vor Ort vom Entminungsdienst entschärft und von einem Polizeiboot abtransportiert.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.ots.at/wien-leopoldstadt-auffindung-von-kriegsrelikten   
Haftentlassener beschädigt Polizei-Streifenkraftwagen
OTS0008 -  08. Jänner 2017 10:06 Uhr
Quelle: LPD - Landespolizeidirektion Wien
Der 21-jährige Afghane zerstörte die Heckscheibe des Streifenwagens.
Quelle: LPD - Landespolizeidirektion Wien
Ein 21-jähriger Mann, der am 06. Jänner 2017 um 20.30 Uhr wegen einer Körperverletzung am Praterstern angezeigt wurde, verhielt sich im Zuge der Amtshandlung aggressiv und musste vorläufig nach dem Verwaltungsstrafgesetz festgenommen werden. Nach Ende der Amtshandlung in der Polizeiinspektion Pappenheimgasse schlug der 21-Jährige eine Heckscheibe eines abgestellten Polizei-Streifenkraftwagens ein und flüchtete sofort. Der Beschuldigte wurde erneut festgenommen und wegen schwerer Sachbeschädigung zur Anzeige gebracht. Im Zuge einer Personsdurchsuchung konnten auch noch 5 Baggys mit Cannabiskraut aufgefunden und sichergestellt werden. Er wollte sich zu seinen Taten nicht äußern.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.ots.at/haftentlassener-beschaedigt-polizei-streifenkraftwagen   
Wien-Leopoldstadt: Drei Kinder durch Böller verletzt
KURIER.at - 03. Jänner  2017 11:06 Uhr
Die Kinder hatten einen nicht explodierten Feuerwerkskörper
von Silvester gefunden und damit gespielt.
Ein explodierender Silvesterböller hat am Montagnachmittag drei Kinder in der Sebastian-Kneipp-Gasse in Wien-Leopoldstadt verletzt. Drei Buben und zwei weitere Kinder hatten einen nicht gezündeten Feuerwerkskörper gefunden und mit diesem gespielt, berichtete die Berufsfeuerwehr Wien am Dienstag. Ein 13-jähriger Bub erlitt durch die Explosion Verbrennungen im Gesicht und im Handbereich, zwei weitere Buben im Alter von zwölf Jahren trugen Verbrennungen im Gesicht davon. Die Kinder wurden nach der notfallmedizinischen Erstversorgung zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Insgesamt drei Teams von Berufsrettung und Rotem Kreuz waren im Einsatz.
Quelle: KURIER.at - Telekurier Online Medien GmbH & Co KG
kurier.at/wien-leopoldstadt-drei-kinder-durch-boeller-verletzt
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Polizei.AT ist die offizielle Polizei-App Österreichs. Neben brandaktuellen Nachrichten, Präventionstipps und Fahndungsausschreibungen bietet die App hilfreiche Informationen aus dem Bereich der Polizei.
 
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Für Notrufe gilt österreichweit die Telefonnummer 133 oder die europaweit einheitliche Notrufnummer 112.
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Die Polizeiinspektionen sind die Grundlage für die Vollziehung des Exekutivdienstes und das wesentlichste Organisationselement des Wachkörpers Bundespolizei. Sie fungieren als Bindeglieder zur Bevölkerung und den lokalen Behörden, Dienststellen und sonstigen Institutionen.
 
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Wien ist Grenzkontrollstelle für die Großschifffahrt.
Sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder werden im grenzüberschreitenden Verkehr überprüft.
Einsatzeinheiten (EE)
Den Beamten von Einsatzeinheiten (kurz EE) obliegen alle Amtshandlungen mit höherem Gefährdungsgrad und Spezialeinsätze soweit dies nicht in den Zuständigkeitsbereich des Einsatzkommandos COBRA fällt.
 
 
 
 
Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs
Unsere ARBÖ-Prüfzentren sind einen Besuch wert. Egal ob Sie zur Pickerl-Überprüfung müssen, einen Gebrauchtwagen vor dem Kauf bewerten lassen möchten oder Sie Ihr Auto vor einer langen Reise durchchecken möchten - bei uns ist Ihr Fahrzeug in den besten Händen! Unsere ARBÖ-Techniker haben ein offenes Ohr für Ihre Anliegen und beraten Sie kompetent, professionell und unabhängig.
§57a-Begutachtung
Die §57a-Begutachtung wird in allen ARBÖ-Prüfzentren österreichweit durchgeführt
und bietet attraktive Preisvorteile für ARBÖ-Mitglieder!
ARBÖ Prüfzentrum
Wehlistraße 362, 1020 Wien
Telefon: 050 123 2901
Öffnungszeiten:
Technischer Dienst:
Mo-Fr: 7.30-18.00
Sa: 7.30-12.00, 13.00-18.00
www.arboe.at
 
 
 
 
 
 
 
 
Sorgenfrei unterwegs
Wenn Sie ein Auto besitzen, müssen Sie zumindest eine Kfz-Haftpflichtversicherung abschließen – und das ist auch gut so. Sie sichert Geschädigte und Verursacher und verhindert, dass ein Verkehrsunfall eventuell zum finanziellen Ruin führt. Die Generali Kfz-Haftpflichtversicherung belohnt sicheres Fahren mit einem Bonus-System, bei dem jedes schadenfreie Jahr Ihre Haftpflichtprämie reduziert.

Umfassenderen Schutz genießen Sie mit den Generali Kaskoversicherungen. Eine Vollkasko- oder Teilkaskoversicherung deckt je nach gewählter Variante auch alle Schäden am Fahrzeug ab, die etwa durch Diebstahl, Naturgewalten, Kollision mit Tieren, Vandalismus, Parkschaden oder Unfall entstehen. Bei der Generali erfolgt Ihre Kasko-Einstufung entsprechend Ihrer Haftpflicht-Bonusstufe – so profitieren Sie vom ersten Tag an.
Generali
Kfz-Zulassungsstelle
Praterstraße 43, 1020 Wien
Telefon: 01 53510100
Öffnungszeiten:
Mo - Do 07:30–16:30 Uhr
Freitag 07:30–13:30 Uhr
www.generali.at
 
 
Unabhängig von der Abgasmessung ist die Wichtigkeit der jährlichen Wartung, bei dieser werden durch Schmutz verlegte Abgaswege gereinigt und Sicherheitsventile überprüft!
 Eine Wartung, die gem. ÖVGW-Richtlinie G 81 durchgeführt wird, dauert je nach Verschmutzungsgrad mindestens eine Stunde.
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Tel: 0664/308 66 46
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auch an Feiertagen und Wochenenden!
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 Ein Termin für die Begutachtung und Erstellung eines Kostenvoranschlags für eine etwaige Reparatur ist kostenlos.
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Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Gelati Alberti, gegründet von unserem Urgroßvater Giovanni im Jahre 1906, ist eines der ältesten bestehenden Eissalons Wiens.
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Sämtliche Eissorten sind in mittlerweile 110 Jahren von Generation zu Generation weiter entwickelt worden, und auch nach wie vor in unserem Eissalon selbst hergestellt.
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Neue Kreationen und Eisspecials werden auf Facebook laufend vorgestellt, damit unsere Gelati-Friends immer am neuesten Stand bleiben. :)
Wir freuen uns auf Sie!
Praterstrasse 40, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1-212 18 12
Öffnungszeiten:
Mo - So 10.30-22.30 Uhr
 
 
Personenhafen Wien
Das von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2. Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien. Hier haben Reedereien, Agenturen und Buchungsstellen ihre Büros.
Die DDSG Blue Danube konzentriert sich seit der Firmengründung im Jahr 1996 auf die Kernzonen Wien und Wachau.
Das
von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer
Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene
Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2.
Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
Online Apotheke
Barmherzigen Brüder
Qualität bei Arzneimitteln
seit 250 Jahren
Ab sofort können Arzneimittel, Medizinprodukte, Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetika sowie alternativmedizinische Produkte über den Online-Apotheken-Shop der Apotheke Linz bestellt werden.
Mit der bequemen Suchfunktion auf der Internetseite können Sie rasch interessante Produkte oder Themen finden. Zusätzlich bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich telefonisch per
Hotline 0732 774 190
ausführlich, kostenlos und kompetent beraten zu lassen.
Die Online Apotheke der Barmherzigen Brüder bietet Ihnen eine große Auswahl an Arzneimitteln, Medizinprodukten, Nahrungsergänzungsmitten, alternativmedizinischen Produkten sowie Kosmetika, die Sie schnell, komfortabel und günstig 24 Stunden täglich zu sich nach Hause bestellen können.
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