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Nachrichten 2. Bezirk /  Leopoldstadt:
Jänner 2018 -
(mit Presseaussendungen der Landespolizeidirektion)     
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Leopoldstadt: Sieben Festnahmen bei Schwerpunktaktion
Polizei Wien Nr: 302659 - 21. Mai  2018 10:16 Uhr
Am 19. Mai 2018 wurde von Beamten des Stadtpolizeikommandos Brigittenau, der Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug (AFA) und Mitarbeitern des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl (BFA) ein fremdenrechtlicher Schwerpunkt im Bereich des Pratersterns durchgeführt. Dank einer guten Zusammenarbeit aller Beteiligten kann am Ende folgende Bilanz gezogen werden:
Sechs Festnahmen nach dem Fremdenpolizeigesetz
Eine Festnahme nach dem Sicherheitspolizeigesetz
Sechs Anzeigen nach dem Fremdenpolizeigesetz
Drei Anzeigen nach dem Verkehrsrecht
Eine Anzeige nach dem Suchtmittelgesetz
Sicherstellung von zwei Messern
Sicherstellung von neun Baggies Suchtgift
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Festnahme nach Raubversuch
Polizei Wien Nr: 302658 - 21. Mai  2018 10:15 Uhr
Am 20. Mai 2018 gegen 05:00 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau in die Lampigasse wegen eines versuchten Raubes gerufen. Ein 20-Jähriger forderte auf offener Straße das Bargeld eines 65-Jährigen. Als der 65-Jährige angab kein Geld bei sich zu haben, ließ der Tatverdächtige kurzzeitig von seinem Opfer ab. Einige Minuten später kam der 20-Jährige zurück und attackierte den Mann. Ein 39-jähriger Zeuge, der den Vorfall mitbekommen hatte, alarmierte die Polizei und konnte den Tatverdächtigen mit lautstarken Rufen zur Flucht zwingen. Eine alarmierte Funkstreife konnte im Zuge einer Fahndung den Tatverdächtigen festnehmen. Der 20-Jährige zeigte sich in der Vernehmung nicht geständig. Der Mann wurde in die Justizanstalt Josefstadt gebracht.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Festnahme nach gefährlicher Drohung
Polizei Wien Nr: 302608 - 20. Mai  2018 09:30 Uhr
Am 19. Mai 2018 gegen 15:00 Uhr kamen eine 18-jährige Frau und ein 49-jähriger Mann in die Polizeiinspektion Vorgartenstraße, um Anzeige gegen einen Bekannten (54) zu erstatten. Da sich die 18-Jährige öfters in der Wohnung des 49-Jährigen aufgehalten hatte, bedrohte der 54-Jährige diese mit dem Umbringen. Der 54-Jährige wurde in weiterer Folge in seiner Wohnung von Beamten der WEGA festgenommen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: 47-jähriger Mann ertappt
Einbrecher auf frischer Tat
Polizei Wien Nr: 302607 - 20. Mai  2018 09:29 Uhr
Am 19. Mai 2018 gegen 08:00 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau in die Praterstraße wegen eines Einbruchs gerufen. Ein 47-Jähriger
und seine Frau wurden durch ein lautes Geräusch im Stiegenhaus munter.
Der Mann sah daraufhin im Stiegenhaus nach dem Rechten. Dabei konnte der
Mann bei einer Eingangstür ein Loch und in dieser Wohnung einen fremden Mann sehen. Der 47-Jährige forderte den Unbekannten auf aus der Wohnung zu kommen und im Stiegenhaus auf die bereits alarmierte Polizei zu warten. Der Unbekannte
kam dieser Aufforderung nach. Als die Beamten eintrafen ließ sich der 21-Jährige widerstandlos auf die nächste Dienststelle mitnehmen. Der Mann wurde nach
der Vernehmung auf freiem Fuß angezeigt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Festnahme nach Raufhandel
Polizei Wien Nr: 302604 - 20. Mai  2018 09:27 Uhr
Am 20. Mai 2018 gegen 01:15 Uhr wurden Polizisten des Stadtpolizeikommandos Brigittenau in den Bereich des Freudplatzes wegen eines Raufhandels gerufen. Als die Beamten vor Ort eingetroffen waren, konnten sie mehrere Personen mit nacktem Oberkörper sehen, die offensichtlich in das Handgemenge verwickelt waren. Laut Aussagen von Zeugen und den Beteiligten dürften ein 28-Jähriger und eine 33-Jährige in Streit geraten sein. Der 34-jährige Freund der Frau dürfte, laut den Aussagen, auf den 28-Jährigen losgegangen sein. Auch als der Mann bereits am Boden lag, soll der 34-Jährige noch auf das Opfer eingeschlagen haben. Ein ebenfalls 28-jähriger Freund des Opfers wollte dem Mann zur Hilfe eilen und geriet in ein Handgemenge mit einem 29-jährigen Freund des 34-Jährigen. Den Polizisten gelang es die Situation zu beruhigen. Der 34-Jährige Mann wurde festgenommen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Prater-Stecher plante angeblich Amoklauf
www.heute.at   -   18. Mai  2018 13:59 Uhr
Jafar S. ist laut Gutachter zurechnungsfähig, soll aber einen Amoklauf
 geplant haben. Grund: Ein Portier wollte Sex mit ihm haben.
Jafar S. (23) soll Anfang März in der Praterstraße in Wien-Leopoldstadt eine Arztfamilie niedergestochen haben, dann attackierte der Afghane noch einen Landsmann am Praterstern – wir berichteten. Nun werden immer mehr Details des psychiatrischen Gutachtens bekannt. Laut APA hätte es noch mehr Verletzte oder sogar Tote geben können. Der Asylwerber gilt zwar als zurechnungsfähig, er soll aber einen Amoklauf geplant haben. Grund dafür seinen Kränkungen und Frust gewesen, so der Psychiater Peter Hofmann in seinem Gutachten.
Jafar S. wollte sich angeblich rächen. Der Mann lebte nach seiner Entlassung aus der Haft im Dezember 2017 auf der Straße. Gelegentlich übernachtete er bei Bekannten. Ein Portier bot ihm einmal einen Schlafplatz in einem Hotel am Nestroyplatz an, soll dafür aber Sex verlangt haben. Als der Asylwerber ablehnte, warf ihn der Portier hinaus. Jafar S. musste die Nacht in der klirrenden Kälte verbringen. Am Abend des 7. März plante er eine Attacke auf den Portier. "Ich wollte ihn mit dem Messer verletzen, damit er mir nie wieder im Leben sagt, dass ich schwul bin", erklärter er laut APA angeblich der Polizei. Doch dazu kam es nicht: Bevor er das Hotel erreichte, begegnete ihm zufällig die Arztfamilie. Weil der Afghane glaubte, der Arzt, seine Frau und die Tochter würden ihn auslachen, drehte er durch und stach zu. Danach schlug er die Scheibe ein – das Lokal wurde daraufhin von innen zugesperrt. Dann wollte er am Praterstern einen Landsmann töten, der ihn mit Kokain in Kontakt gebracht hatte. Als er ihn bei einem Imbissstand sah, stach er sofort zu. Danach hätte er es noch auf Afrikaner in der U2-Station abgesehen gehabt. Doch die Polizei konnte weitere Gewalttaten verhindern. Der Mann ist in Haft.
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www.heute.at/Prater-Stecher-plante-angeblich-Amoklauf
Neuer Drogenkoordinator: Paket für Praterstern
www.heute.at   -   11. Mai  2018 13:59 Uhr
Seit 27. April gilt am Wiener Öffi-Knoten Praterstern ein Alkoholverbot.
Die Polizei kontrollierte bereits am ersten Tag streng, rund 20 Polizisten und auch vier
Diensthunde waren im Einsatz. Es kam am Vormittag zu einer Festnahme.
Quelle: www.heute.at/Neuer-Drogenkoordinator-Paket-fuer-Praterstern © Sabine Hertel
Ewald Lochner ist der neue Sucht- und Drogenkoordinator für Wien. Ein Maßnahmenpaket zusätzlich zum Alkoholverbot soll die Situation am Praterstern verbessern. Am Freitag wurde Ewald Lochner (46) zu Wiens neuem Sucht- und Drogenkoordinator ernannt, er löst in dieser Funktion Michael Dressel ab, der dieses Amt 15 Jahre lang ausübte.
Und der Neue hat mit dem seit zwei Wochen geltenden Alkoholverbot am Praterstern gleich eine fordernde Aufgabe vor sich. Denn das verbot am Öffi-Verkehrsknoten hat zu einer Verdrängung der Alkohol-Szene auf die Nahe Kaiserwiese im Prater geführt.
Das Alkoholverbot sei eine "ordnungspolitische Entscheidung gewesen mit dem Ziel, das subjektive Sicherheitsgefühl zu verbessern", so Lochner zur APA. Und weiter: "Wir haben im vergangenen Winter vorgeschlagen, hier Maßnahmen zu treffen. Die Maßnahmen sind fertig geplant. Jetzt geht es darum, die Finanzierung sicherzustellen. Da sind wir in ausgezeichneten Verhandlungen mit der Stadt, sodass dann ein Maßnahmenpaket die Situation am Praterstern nachhaltig verbessern wird." Nötig seien niederschwellige Angebote für medizinische Versorgung sowie Hilfe bei der Suche nach einer Unterkunft. Wienweit seien mehrere Tageszentren geplant, in denen "kontrollierter" Alkoholkonsum gestattet ist.
Zum vorhin genannten Verdrängungseffekt sagt Lochner zur APA: "Momentan laufen engmaschige Monitorings mit der Sozialarbeit und der Polizei. Was man aber sagen kann: Wir haben uns ähnliche Situationen in anderen Ländern angeschaut und wenn ein Alkoholverbot als alleinige Maßnahme gesetzt wird, dann ist es natürlich zu Verdrängungseffekten gekommen. Wir in Wien gehen aber einen anderen Weg.“...
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www.heute.at/Neuer-Drogenkoordinator--Paket-fuer-Praterstern
Leopoldstadt: 42-Jähriger
missachtet Rotlicht und attackiert Polizisten
Polizei Wien Nr: 302021 - 10. Mai  2018 09:21 Uhr
Am 10.05.2018 gegen 01:10 Uhr versahen zwei Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau ihren Streifendienst, als auf der Unteren Donaustraße plötzlich ein Mann trotz roter Fußgängerampel vor dem Streifenwagen die Straße betrat, sodass der Fahrer abrupt bremsen musste, um eine Kollision zu vermeiden. Sofort verhielt sich der offensichtlich alkoholisierte 42-Jährige aggressiv, schrie herum und beschimpfte die Polizisten. Als er trotz mehrmaliger Abmahnung sein Verhalten nicht einstellte, wurde er festgenommen. Seiner Festnahme widersetzte er sich derart heftig, dass ein Polizist leichte Verletzungen am Knie, am Ellbogen und an der Schulter erlitt.
Ein im Arrestbereich beim Festgenommenen durchgeführter Alkovortest
ergab 1,50 Promille. Der mutmaßliche Täter wurde wegen Widerstands
gegen die Staatsgewalt, Anstandsverletzung,
aggressiven Verhaltens sowie Missachten des Rotlichts angezeigt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Verkehrsunfall mit Kindern
Polizei Wien Nr: 301913 - 08. Mai  2018 09:29 Uhr
In der Thaliastraße und in der Offenbachgasse ist es am 7. Mai 2018 zwischen 14 und 16 Uhr zu zwei gleichgelagerten Verkehrsunfällen mit Kindern gekommen. Laut aktuellem Ermittlungsstand liefen ein 8-Jähriger und eine 6-Jährige zwischen abgestellten Fahrzeugen auf die Fahrbahn und es kam zum Zusammenstoß mit fahrenden Autos. Beide Kinder wurden verletzt und mussten von der Wiener Berufsrettung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Fahndung: Raubüberfall in Wien–Leopoldstadt
Polizei Wien Nr: 301834 - 07. Mai 2018 07:12 Uhr
Die zwei bislang unbekannten Tatverdächtigen.
© LPD - Landespolizeidirektion Wien
Am 25.02.2018 gegen 05:00 Uhr wurde ein 18-Jähriger in der Baslergasse in Wien Leopoldstadt von zwei bislang unbekannten Tatverdächtigen ausgeraubt.
Er war mit der U-Bahn am Nachhauseweg und stieg in der Station Siebenhirten
aus. Die mutmaßlichen Täter wurden bereits in der U-Bahn auf ihr späteres Opfer aufmerksam, verließen mit ihm den Zug und verfolgten ihr Opfer bis zum Tatort.
Dort drückten sie ihn gegen die Hausmauser, würgten ihn und raubten sein Handy
und seine Geldbörse. Danach flüchteten beide zu Fuß. Im Zuge der Ermittlungen wurden Fotos der mutmaßlichen Räuber gesichert. Die Tatverdächtigen
dürften zwischen 19 und 20 Jahre alt und circa 180 cm groß sein.
Beide sprechen Deutsch mit ausländischem Akzent.
Das Landeskriminalamt Wien ersucht um sachdienliche Hinweise
 (auch anonym), die zur Ausforschung der beiden Gesuchten
beitragen können, unter der
Telefonnummer 01 / 31310 Durchwahl 33800.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/lpd/fahndung
Mädchen (17) kollabierte nach Prater-Fahrt
www.heute.at   -   06. Mai  2018 11:50 Uhr
Keine Ekstase nach der Fahrt im "Extasy": Eine 17-Jährige wagte am
Samstag einen Höllenritt im Prater und ließ sich im "Extasy" genannten Karussell so richtig durchschütteln. Die Freude währte allerdings
nicht lange, denn unmittelbar nach dem Aussteigen konnte sich die
junge Frau nicht mehr auf den Beinen halten.
Der Besucherin wurde schwarz vor Augen. Sie brach zusammen und erlitt einen Schwächeanfall. Passanten und Polizisten eilten sofort herbei und betreuten das Mädchen bis zum Eintreffen der Berufsrettung. Die Sanitäter stellten einen Kreislaufkollaps fest und brachten die Prater-Besucherin in ein Spital, wo sie sich wieder von ihren Strapazen erholte. "Nichts für schwache Nerven", steht auf der Homepage des Fahrgestells. Und weiter: "Hartgesottene Freunde der schnellen Drehung kommen im EXTASY voll auf ihre Kosten!"...
Rückfragen & Kontakt: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Maedchen--17--kollabierte-nach-Prater-Fahrt
Leopoldstadt: Häusliche Gewalt
Polizei Wien Nr: 301691 - 04. Mai  2018 10:29 Uhr
Am 28. April 2018 gegen 11:15 Uhr beobachtete eine Zeugin, wie ein 41-jähriger Mann eine 35-jährige Frau auf offener Straße (Schüttelstraße) schlug und würgte. Die Zeugin schrie ihn an, woraufhin er flüchtete. Gemeinsam mit dem Opfer begab sie sich zur Polizei, um Anzeige zu erstatten. Bei der Einvernahme stellte sich heraus, dass der Tatverdächtige die 35-Jährige bereits über einen längeren Zeitraum hinweg geschlagen, bedroht und auch vergewaltigt hatte. Laut der Aussage des Opfers sei bei den Bedrohungen auch mehrmals eine Waffe im Spiel gewesen. Die Staatsanwaltschaft verfügte eine Hausdurchsuchung sowie eine Festnahmeanordnung. Der 41-jährige mutmaßliche Täter wurde am 03. Mai 2018 um 13:20 Uhr festgenommen. Eine Schreckschusspistole wurde sichergestellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Mutmaßliche Motorraddiebe
von EGS nach Observation festgenommen
Polizei Wien Nr: 301689 - 04. Mai  2018 10:28 Uhr
Aufgrund einer Häufung von Motorraddiebstählen führten Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) eine Schwerpunktaktion durch.
Dabei wurde ein Fahrzeug unter Observation gestellt, das sehr langsam unterwegs
war und dessen Insassen die am Fahrbahnrand abgestellten Motorräder beobachteten. Die Beamten konnten kurze Zeit später beobachten, wie die Tatverdächtigen ihr Fahrzeug im Bereich der Taborstraße abstellten, die Umgebung kontrollierten
und bei einem geparkten Motorrad den Auspuff abmontierten. Beim darauffolgenden Zugriff wurden ein 29-jähriger und ein 31-jähriger Tatverdächtiger festgenommen.
In ihrem Auto wurde weiteres Diebesgut und Einbruchswerkzeug sichergestellt.
Beide Männer befinden sich in Haft, das Landeskriminalamt Wien,
Außenstelle Zentrum/Ost, führt die Ermittlungen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Toter im Prater: Ex-Mitarbeiter klagt an
ONLINE NETZWERK oe24   -   02. Mai  2018 07:54 Uhr
Das "Extasy" im Wiener Prater. © Youtube
2010 stirbt ein Mann im Prater-Karussel "Extasy" – nun kommen neue
Details ans Tageslicht. Vor acht Jahren am Karsamstag stirbt ein Mann im Prater-Karussel. Damals hieß es ein Unfall, weil der Mann stark alkoholisiert gewesen sein soll. Doch jetzt, Jahre später, kommt ans Tageslicht, dass der Mann nicht betrunken war. Der Ex-Schausteller Robert Pichler bediente damals das Fahrgestell am Prater als der Unfall passiert und packt nun gegenüber der Rechercheplattform "Addendum" aus.
18 Jahre lang bediente Pichler das "Extasy" im Prater, bis er 2015 aufhört.
Nach dem Unfall im Jahr 2010 gab der Polizei damals eine falsche Aussage.
Der Notarzt glaubte ihm und die Polizei stellte die Ermittlungen ein. Nun bereut
Pichler seine Aussagen von damals und revidiert. Der junge Mann, der das Leben
im Prater verlor war gar nicht betrunken. Pichler weist auf Sicherheitsmängel
am Fahrgestell hin, die es jahrelang gegeben haben soll.
Grausiger Unfall vor seinen Augen
Der Unfall ereignete sich vor seinen Augen. Der junge Mann schleuderte während der Fahrt aus dem Fahrgestell direkt vor das Ticket-Häuschen. Er blutet stark und zuckte. Eine Erste Hilfe durch Pichler half nichts mehr. Der Prater-Mitarbeiter rief seine Vorgesetzte an. Sie soll sich unbekümmert gezeigt haben. Die Betreiberin widerspricht der Darstellung des Kassawartes und schiebt ihm die Schuld zu:
„Wenn er nunmehr behauptet, der Mann sei nicht über den Zaun gesprungen, sondern aus der Gondel gefallen, so behauptet er damit eigentlich Unglaubliches und dass er gegenüber der Polizei zum Unfallhergang gelogen hat, sich vor Fahrtantritt nicht versichert hat, dass die Fahrgäste ordnungsgemäß sitzen und sich niemand auf der Fahrbahn befindet“, sagt sie gegenüber "Addendum".
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/Toter-im-Prater-Ex-Mitarbeiter-klagt-an
Bei Praterstern-Kontrollen Vergewaltiger gefasst!
Kronen Zeitung, Maida Dedagic  28. April 2018 13:29 Uhr
Mit dem Alkoholverbot am Wiener Praterstern geht es am
Kriminalitäts-Hotspot Schlag auf Schlag: Nicht nur wird der Sumpf trockengelegt, im Zuge der Kontrollen erkannten die Wiener Polizisten sogar einen mutmaßlichen Vergewaltiger wieder. Mit falschen Angaben zu seiner Person versuchte er zu entwischen, doch keine Chance!

Im Dezember soll der 32-jährige Ungar in Salzburg einen 47-jährigen Mann vergewaltigt haben. „Vergangene Woche gab es einen DNA-Treffer“, so die Salzburger Staatsanwaltschaft, die daraufhin die Festnahme des Ungarn anordnete. Seit einigen Tagen wurde er österreichweit gesucht. Unerwartet ging es in dem Fall jetzt am Wiener Praterstern Schlag auf Schlag: Während die Wiener Polizisten am Freitag im Zuge des neu in Kraft getretenen Alkoholverbots kontrollierten, erkannten die aufmerksamen Beamten den ungarischen Staatsbürger wieder.
Er machte zunächst falsche Angaben zu seiner Person. Im Zuge der Erhebungen stellte er sich aber eindeutig als der gesuchte mutmaßliche Vergewaltiger heraus. Er wird sich vor dem Landesgericht Salzburg verantworten müssen.
(Presseaussendung der Landespolizeidirektion siehe unten)
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/1700226
Leopoldstadt: Beamte der Bereitschaftseinheit
nehmen mutmaßlichen Vergewaltiger fest
Polizei Wien Nr: 301307 - 28. April 2018 09:29 Uhr
Im Zuge einer Schwerpunktaktion erkannten Polizisten der Bereitschaftseinheit einen Mann wieder, nach dem mittels internem Mitfahndungsersuchen gefahndet wurde. Bei seiner Anhaltung machte er vorerst falsche Angaben zu seiner Person, stellte sich im Zuge der Erhebungen aber eindeutig als der gesuchte mutmaßliche Vergewaltiger heraus. Der 32-Jährige wurde aufgrund einer Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Salzburg festgenommen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Wiener Nordbahnhof bekommt 10 Hektar-Park
www.heute.at, lok   -   25. April 2018 14:10 Uhr
Gelände am Nordbahnhof.
Quelle: nordbahnhof.wordpress.com/  © Gebietsbetreuung 2/20
Mit rund 85 Hektar zählt das Areal zu den größten innerstädtischen Entwicklungsgebieten Wiens. Das "grüne Herz" soll ein neuer Park werden, dessen Flächenwidmung am 2. Mai beschlossen wird.
Noch wird am Areal des Nordbahnhofs gebaut, bis zum Jahr 2025 sollen hier rund 20.000 Menschen wohnen und arbeiten. Damit sich diese hier auch wohlfühlen, soll ein neuer Park als "grünes Herz" des Quartiers entstehen. Das knapp 10 Hektar große naturnahe Grünareal "Die freie Mitte" wird im Endausbau von insgesamt sechs Hochhäusern und weiteren Gebäuden umrahmt. Die dafür nötige Flächenwidmung soll am 2. Mai im Planungsausschuss beschlossen werden. Der Präsentation des Leitbildes für den Nordbahnhof im September 2014, ging ein monatelanger Bürger-Beteiligungsprozess voraus, bei dem die Anrainer Wünsche und Ideen einbringen konnte. Diese sind in die Erstellung des Nutzungskonzepts eingeflossen, das Mittwochabend durch das Stadtgartenamt und das ausführende Landschaftsplanungsbüro "agence ter" in der Nordbahnhalle präsentiert wird.
So soll der naturnahe und "wilde Charakter" der "Gstetten" rund um den Wasserturm und die Nordbahnhalle erhalten bleiben. Auch die einzigartige Fauna und Flora sowie die "Stadtwildnis" um die Krötenteiche soll erhalten bleiben und über einen Steg begehbar gemacht werden. Wie die Gebietsbetreuung Stadterneuerung auf ihrer Homepage informiert, sollen bestehende Bäume wo möglich, erhalten werden. Die Leystraße soll als Verbindung zwischen Leopoldstadt und Brigittenau geöffnet werden und alte Gleise des Bahnhofs könnten zu Wegen durch das Quartier umgebaut werden. "Am ehemaligen Nordbahnhof entsteht in den kommenden Jahren leistbarer und qualitätsvoller Wohnraum für tausende Menschen. Die Planung sichert die hohe Lebensqualität vor Ort. Mit der grünen Mitte entsteht für die Bewohner am Areal des ehemaligen Nordbahnhofs ein vielfältiger und qualitätsvoller Lebensraum", erklärt Planungsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne). Erfreut über den neuen Park zeigten sich auch der Planungssprecher der SPÖ Wien Gerhard Kubik und die Leopoldstädter Bezirksvorsteherin Uschi Lichtenegger (Grüne)...
Rückfragen & Kontakt: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Wiener-Nordbahnhof-bekommt-10-Hektar-Park
Zwei 25-Jährige nach Katalysator-Diebstahl festgenommen
Polizei Wien Nr: 301054 - 24. April 2018 13:11 Uhr
Am 24. April 2018 gegen 02:45 Uhr konnte ein Mann von seinem Fenster aus zwei Tatverdächtige beobachten, wie diese an einem geparkten Fahrzeug in der Parzmanitengasse hantierten, danach in ein Auto stiegen und davonfuhren.
Da ihm das seltsam vorkam, verständigte er die Polizei. Im Zuge einer Bestreifung konnten Polizisten das Auto mit den beiden Männern im Bereich der Innstraße wahrnehmen und nach kurzem Fluchtversuch anhalten. Während der Flucht
warfen die beiden mutmaßlichen Diebe (beide 25 Jahre alt) einen Katalysator
– den sie zuvor gestohlen hatten – sowie eine Bohrmaschine aus dem fahrenden Fahrzeug. Auch weitere bedenkliche Gegenstände, darunter elektronische Geräte, sowie das Fluchtfahrzeug wurden von den Polizisten sichergestellt. Beide Männer wurden festgenommen und befinden sich in Haft.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Wien-Praterstern: Alkoholverbot tritt in Kraft
Polizei Wien Nr: 301010 - 23. April 2018 15:36 Uhr
Am 27.04.2018 tritt am Praterstern das von der Stadt Wien verordnete Alkoholverbot in Kraft. Die Wiener Polizei wird die Einhaltung dieser Vorgabe kontrollieren und Übertretungen ahnden. Alkoholische Getränke können von der Polizei beschlagnahmt werden. Die polizeiliche Statistik zeigt einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Kriminalität und Alkoholkonsum: Bei über 50 Personen, die in den letzten drei Monaten wegen der Begehung eines Strafrechtsdelikts von der Polizei festgenommen wurden, wurde im Zuge der Amtshandlung auch eine Alkoholisierung festgestellt.
Das Inkrafttreten des Alkoholverbots stellt nur eine von mehreren Maßnahmen dar, um Gruppenbildungen am Praterstern einzuschränken und um das Festsetzen krimineller Szenen zu vermeiden. Vom Alkoholverbot ausgenommen sind Gastronomiebetriebe im Verbotsbereich, sofern die Getränke im Zuge des Besuchs an Ort und Stelle konsumiert werden. Ein Zuwiderhandeln kann durch Geldstrafen oder verwaltungsrechtliche Anzeigen geahndet werden.
Der Strafrahmen beträgt bis zu 700 Euro, vollziehende Behörde ist der Magistrat der Stadt Wien. Am Freitag, 27.04.2018, wird direkt am Praterstern ein Medientermin stattfinden, bei dem Pressesprecher Harald Sörös für Interviews und Medienanfragen zur Verfügung steht. Treffpunkt und genaue Uhrzeit werden per Presseaussendung rechtzeitig bekanntgegeben.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Praterstern: Alko-Verbot gilt schon ab Freitag
www.heute.at, lok   -   23. April 2018 12:43 Uhr
Begrenzt wird die Verbotszone durch die Zugänge zur U-Bahn.
© Stadt Wien - www.wien.gv.at
Bald-Bürgermeister Michael Ludwig sprach zuletzt noch vom 1. Mai, doch jetzt steht fest: Das Alkohol-Verbot am Praterstern tritt schon am 27. April in Kraft. Die Stadt Wien, Polizei und ÖBB wollen den Praterstern – mit rund 150.000 Passagieren täglich einer der größten Verkehrsknotenpunkte Wiens – wieder zu einem attraktiven öffentlichen Platz machen. Der designierte Wiener Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) kündigte daher für den Praterstern per Verordnung ein Alkoholverbot an.
Dieses wird bereits mit 27. April wirksam, erklärte Ludwig heute, Montag, im Rahmen einer Pressekonferenz. Ein Jahr lang wird die Situation am Praterstern evaluiert, anschließend können Überlegungen angestellt werden, das Alkohol-Verbot auch auf andere öffentliche Plätze in Wien auszuweiten.
Praterstern soll wieder sicher werden
"Damit kommen wir auch der Bitte der Wiener Polizei nach und geben ihnen nun ein rechtliches Instrument in die Hand", erklärte die ebenfalls anwesende Öffi-Stadträtin Ulli Sima (SPÖ). "Es kann nicht sein, dass es in unserer Stadt einen Platz gibt, an dem sich die Menschen unwohl fühlen. Daher haben wir gemeinsam mit der Wiener Polizei und den ÖBB eine Allianz geschmiedet, damit der Praterstern wieder zu einem sicheren und attraktiven Raum wird", erklärte Sima weiter. 
Trotz jahrelanger Versuche den Praterstern, etwa durch Einsatz von Sozialarbeitern, zu "befrieden" habe nur bis zu einem gewissen Grad funktioniert. Nun habe man den Punkt erreicht, an dem weitere Maßnahmen notwendig werden, betonte Sima. Konkret verfolgt die Stadt zwei Linien: Zum einen ein Sofortmaßnahmen-Paket, zu dem auch das Alkoholverbot zählt, sowie mittelfristige Maßnahmen, wie beispielsweise die Schaffung einer neuer Polizeiinspektion direkt am Praterstern. Einen genauen Zeitplan, wann diese eröffnet werden soll, gibt es allerdings noch nicht.
War der Konsum alkoholhältiger Getränke im Bereich der ÖBB, also den Bahnhöfen, sowie der Wiener Linien schon bisher verboten, gilt dies künftig erstmals auch für den öffentlichen Raum. Begrenzt wird die Verbotszone durch die Zugänge zur U-Bahn Zusätzlich zum Alkoholverbot will die Stadt auch durch die verstärkte Präsenz ihrer Mitarbeiter für Ordnung beim Praterstern sorgen. Eine ständige Arbeitsgruppe, bestehend unter anderem aus Vertretern der Stadt und des Bezirks, soll die Umsetzung der Verordnung begleiten...
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www.heute.at/Praterstern-Alkohol-Verbot-schon-ab-Freitag
Leopoldstadt: Festnahme nach Suchtmitteldeal
Polizei Wien Nr: 300808 - 20. April 2018 10:24 Uhr
Beamte der Bereitschaftseinheit wurden am 19. April 2018 gegen 15.30 Uhr im Bereich des Pratersterns auf eine Gruppe von vier Personen aufmerksam. Ein Beamter beobachtete, wie der Beschuldigte (19) seinem Gegenüber (16) einen Gegenstand zeigte und diesen sofort einsteckte, nachdem er auf die Polizisten aufmerksam geworden war. In weiterer Folge steckte sich der 19-Jährige etwas in den Mund und begann zu schlucken. Der Mann konnte aufgrund seiner Aggressivität erst durch Anwendung von Körperkraft festgenommen werden. Ein Baggy mit Marihuana wurde sichergestellt. Der 16-Jährige wurde angezeigt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Leopoldstadt: Mann läuft über Fahrzeug
Polizei Wien Nr: 300662 - 18. April 2018 09:52 Uhr
Polizisten wurden am 16. April 2018 gegen 21.30 Uhr auf einen 18-Jährigen aufmerksam, der auf ein abgestelltes Fahrzeug sprang und über dieses drüber lief. Der Mann versuchte sich einer Anhaltung zu entziehen und konnte erst mittels Körperkraft angehalten werden. Dabei wurde ein Beamter verletzt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Schon wieder Messer-Attacke in Wien
ONLINE NETZWERK oe24   -   17. April 2018 08:53 Uhr
Die Czerningasse in Wien-Leopoldstadt.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Am Montagabend verübte ein bisher Unbekannter
eine Messerattacke auf einen 30-Jährigen.

In der Czerningasse in Wien-Leopoldstadt wurde am Montagabend gegen 18.30 Uhr ein Mann von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert. Laut Medienberichten erlitt der 30-Jährige mehrere Stichverletzungen im Oberkörper sowie im Oberschenkel. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Täter sei bisher noch unbekannt, er habe die Flucht ergreifen können. Erst im März war es unweit des Tatorts in der Praterstraße zu einer brutalen Messer-Attacke auf eine Familie gekommen.
(Presseaussendung der Landespolizeidirektion siehe unten)
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/Schon-wieder-Messer-Attacke-in-Wien-Leopoldstadt
Leopoldstadt: Mann mit Messer attackiert
Polizei Wien Nr: 300613 - 17. April 2018 10:41 Uhr
Am 16.04.2018 gegen 18.10 Uhr wurde ein 30-Jähriger aus bislang völlig
 unbekannten Gründen von einem Mann attackiert. Das Opfer befand sich gerade in einem Wohnhaus-Durchgang von der Czerningasse zur Praterstraße,
als ihm der Unbekannte - vermutlich mit einem Messer - Verletzungen im Brust- und Bauchbereich zufügte. Nach der Tat flüchtete der Angreifer in unbekannte Richtung. Passanten wurden auf den Verletzten aufmerksam und setzten die Rettungskette in Gang. Der 30-Jährige wurde mit der Berufsrettung Wien in ein Krankenhaus gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien - Außenstelle Zentrum Ost sind im Gange.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Hotspot „Praterstern“: Wann hört das endlich auf?
Kronen Zeitung, Michael Pommer  15. April 2018 06:00 Uhr
 Polizeipräsenz am Praterstern in Wien Leopoldstadt. FPÖ fordert Alkoholverbot.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Schlägereien, Betrunkene, Drogendealer, sexuelle Übergriffe, ein gebissener Polizist - das schöne Wetter bringt auch wieder die groben Probleme für den Wiener Praterstern und all jene, die den Verkehrsknotenpunkt jeden Tag benutzen müssen. Ein „Krone“-Lokalaugenschein am Wochenende zeigte: So geht das nicht mehr weiter. Die Politik muss jetzt rasch handeln.
Die ungute Stimmung ist spürbar, sobald man in der Praterstern-Zone angelangt ist. Betrunkene lachen bestenfalls, zu oft wird gestänkert, gepöbelt, gerempelt, bedroht. Ein Alkoholisierter mit Krücke ist vollends im Delirium-Schlaf, Saufkumpane nebenan beginnen in aller Öffentlichkeit mit der Rasur. Weitere Protagonisten, die das Grätzel bevölkern: Dealer, Bettler, überall lungern Personen herum, ständig ist es laut.
Viele Wiener fühlen sich unwohl, in der Nacht schlägt die Stimmung noch schneller um - dann herrscht Angst. „Ich bin eine Anrainerin und würde am liebsten wegziehen“, schreibt eine „Krone“-Leserin. „Ich traue mich kaum noch an den Gestalten vorbei, ständig wird man blöd angeredet und täglich gibt es Polizeieinsätze.
Warum passiert hier nichts?“ Vorschläge hat es schon viele gegeben:
Noch mehr Polizei, noch mehr Sozialarbeiter, Umbau des Platzes usw.
 Was aber wirklich helfen wird: ein Alkoholverbot.
Auf dem Salzburger Hauptbahnhof etwa tritt ein solches am 17. April in Kraft:
ÖVP, SPÖ, FPÖ, NEOS und die Ein-Mann-Liste „Bürger für Salzburg“
stimmten dafür. Seit dem 1. April 2018 gibt es zudem ein Alkoholverbot in
Klagenfurt auf dem Heiligengeistplatz und Lendhafen. In Niederösterreich auf
dem Hauptplatz von Bruck an der Leitha wurde eine Schutzzone eingerichtet.
Jetzt muss der Praterstern an die Reihe kommen!
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Leopoldstadt: Durchführung einer Festnahmeanordnung
Polizei Wien Nr: 300430 - 14. April 2018 09:32 Uhr
Am 13. April 2018 gegen 15:00 Uhr führten Beamte der Bereitschaftseinheit Schwerpunktkontrollen im Bereich des Pratersterns durch. Die Polizisten konnten einen 26-jährigen Mann kontrollieren, der wegen einer Verurteilung nach dem Suchtmittelgesetz bereits gesucht wurde. Bei einer Personendurchsuchung konnten die Beamten fünf Baggies Cannabiskraut und einen, als Taschenlampe getarnten, Elektroschocker sicherstellen. Der Mann wurde festgenommen und angezeigt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Leopoldstadt: Kollision zwischen zwei Radfahrern
Polizei Wien Nr: 300428 - 14. April 2018 09:30 Uhr
Ein 31-jähriger Mann fuhr mit seinem Fahrrad am 13. April 2018 gegen 08:30 Uhr
auf dem Radweg der Lassallestraße in Fahrtrichtung stadtauswärts und wollte
an der Kreuzung mit der Vorgartenstraße diese an der Radfahrerüberfahrt bei Grünlicht in gerader Richtung überqueren. Ein 33-jähriger fuhr mit seinem Fahrrad
auf dem Radweg der Lassallestraße in Fahrtrichtung stadteinwärts und wollte die Kreuzung ebenfalls überqueren. Laut derzeitigem Ermittlungsstand kam es auf der Radfahrerüberfahrt zu einer Kollision, bei der beide Beteiligten zu Sturz kamen.
Beide Fahrradfahrer wurden vor Ort von der Wiener Berufsrettung erstversorgt und
in Spital gebracht. Nach einer ärztlichen Untersuchung konnten der 30-Jährige
und der 33-Jährige in häusliche Pflege entlassen werden.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Leopoldstadt: Sexuelle Belästigung und Widerstand
Polizei Wien Nr: 300365 - 13. April 2018 10:49 Uhr
Eine 17-Jährige verließ mit ihrer Freundin am 12. April 2018 gegen 15.30 Uhr die Bahnhofshalle Praterstern als ihr ein 19-Jähriger an die Brust gefasst hatte.
Ein 17-Jähriger beobachtete den Vorfall und ging dazwischen, woraufhin er durch mehrere Faustschläge im Gesicht verletzt wurde. Im Zuge der Sachverhaltsklärung wurde auch die Identität eines anwesenden 22-Jährigen festgestellt.
Nach erfolgter Identitätsfeststellung ging dieser ca. 5-10 Meter von den Beamten entfernt auf eine Gruppe junger Männer zu und verpasste einem 17-Jährigen einen Fußstoß in den Bauch. Sofort begannen beide aufeinander einzuschlagen.
Die Polizisten gingen sofort dazwischen und versuchten die jungen Männer zu trennen. Dabei biss der 17-Jährige einem Polizisten in die linke Hand, wodurch dieser verletzt wurde. Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen. Bei der Durchsuchung
stellten die Beamten ein Baggy mit Cannabiskraut sicher. Darüber hinaus
bestand gegen ihn eine Fahndung zur Aufenthaltsermittlung.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Kasernen-Schütze muss wegen Mordes vor Gericht
www.heute.at, Clemens Oistric   -   12. April 2018 11:40 Uhr
Der Tatort, die ehemalige Albrechtskaserne in der Vorgartenstraße in Wien-Leopoldstadt.
Quelle: www.heute.at/Tod-in-Kaserne-der-Schuetze-schweigt-FOTOS
Wie "Heute" erfuhr, liegt nach dem Todesschusses in der Wiener Albrechtskaserne die Anklage vor: Diese geht von Mord, nicht von einem Unfall, aus. Ali Ü. (22) sprach immer von einem fürchterlichen Unfall
- beim seit Monaten penibel nachforschenden Staatsanwalt kam er mit
dieser Version allerdings nicht durch: Wie "Heute" erfuhr, hat die Justiz Anklage eingebracht. Und diese sorgt für einen Knalleffekt in dem verworrenen Krimi: Sie geht nämlich von Mord aus.
Ein Einbrecher, der Bundesheer-Todesschütze Ali Ü. (22) im Gefängnis kennenlernte, könnte den verworrenen Kasernen-Krimi letztlich aufgeklärt haben. Als Hausarbeiter hatte er in der Justizanstalt Wien-Josefstadt Kontakt zu Ali Ü. Dieser schüttete ihm dann angeblich sein Herz aus. Der Mithäftling haderte lange damit, ob er die vertraulichen Informationen weitererzählen könne. Er entschied sich letztlich dafür, "da mir die Familie des Opfers nicht aus dem Kopf ging. Nur die Wahrheit befreit", so der entscheidende Zeuge. Also schrieb er einen Brief an den Staatsanwalt und wurde danach mehrmals einvernommen. Laut dem iranischen Einbrecher soll ihm Ali Ü. im Häf’n eröffnet haben, dass sein autoritärer Vater ihn gezwungen hatte, zum Heer zu gehen, „um ein Mann zu werden“. Auch mit Ismail M. (20), den er angeblich nur erschoss, weil er mit dem Gewehr in der Hand gestolpert war, dürfte das Verhältnis angespannt gewesen sein: „Er erzählte mir, dass Ismail ihn gehänselt hat. Er nannte ihn auf türkisch „sisko“, also Fettsack“, so der ehemalige Mitgefangene. Über den Tathergang soll Ali Ü. gesagt haben: „Ich habe abgedrückt, weil ich neben mir gestanden bin. Es war eine Kurzschlusshandlung.“
Auch laut anderen Heereskameraden soll Ali Ü. zuvor schon öfter „mit dem Gewehr hantiert, es repetiert und durch das Zielfernrohr geblickt“ haben. „Lebensfremd und unplausibel“, sei die Unfallvariante, die der Schütze auftischte, meinte das Oberlandesgericht – und verhängte über den zwischenzeitlich freigelassenen Ali Ü. im März wieder in Untersuchungshaft. Nachvollziehbar hingegen: „Eine Kurzschlusshandlung aus gekränkter Ehre oder Überreiztheit“.
Die beim Landesgericht für Strafsachen eingebrachte Anklageschrift ist noch nicht rechtskräftig. Der Rechtsbeistand des Verdächtigen hat 14 Tage Zeit, dagegen Einspruch zu erheben. Erst danach beginnt das Gericht mit der Vorbereitung eines Geschworenenprozesses, für den folglich noch kein Termin feststeht. Sollte Ali Ü. wegen Mordes verurteilt werden, droht ihm im schlimmsten Fall eine lebenslange Haftstrafe. Für Ali Ü. gilt die Unschuldsvermutung.
Rückfragen & Kontakt: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Staatsanwalt-klagt-nach-Kasernen-Schuss-Mord-an
Leopoldstadt: 61-jähriger Mann von Pkw erfasst
Polizei Wien Nr: 300308 - 12. April 2018 11:10 Uhr
Eine 23-jährige Lenkerin fuhr mit ihrem Pkw am 11. April 2018 gegen 20:45 Uhr auf der Oberen Donaustraße in Fahrtrichtung Brigittenauer Lände und wollte die Kreuzung Untere Augartenstraße – Augartenbrücke in gerader Richtung überqueren. Ein 61-Jähriger fuhr mit seinem Fahrrad auf dem Radfahrstreifen der Augartenbrücke und wollte die Fahrbahn der Oberen Donaustraße nach der Kreuzung auf der Radfahrerüberfahrt überqueren. Laut derzeitigem Ermittlungsstand kam es dabei zu einer Kollision zwischen den Unfallbeteiligten, wobei der Fahrradfahrer zu Sturz kam. Der 61-Jährige wurde mit vorerst lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Spital gebracht, befindet sich aber momentan nicht in akuter Lebensgefahr.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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TASER für Polizistinnen und Polizisten
im Wiener "Hot-Spot"-Einsatz
Bundesministerium für Inneres  11. April 2018 14:22 Uhr
Künftig werden auch Polizistinnen und Polizisten der Wiener Bereitschaftseinheit eine
Ausbildung und Trageberechtigung für die Elektroimpulswaffe "TASER" haben.
© BMI Bundesministerium für Inneres / Alexander Tuma
Beamtinnen und Beamte der Bereitschaftseinheit der Wiener Polizei
werden mit 20 neuen TASERN ausgestattet.

Die Elektroimpulswaffe TASER wurde im Sommer 2012 für Polizistinnen und Polizisten der "Einsatzgruppen zur Bekämpfung der Straßenkriminalität" (EGS), des Einsatzkommandos Cobra, der "Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung" (WEGA) und der Polizeianhaltezentren (PAZ) als Dienstwaffe eingeführt. Davor wurde die Waffe sechs Jahre in einigen Organisationseinheiten der Polizei erprobt und der Einsatz mehrfach wissenschaftlich in Österreich untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass der TASER als mindergefährliche Waffe angesehen und eingesetzt werden kann. Im Jahr 2017 wurde der Einsatz des TASERS auf ausgewählte Beamte der Bereitschaftseinheit Oberösterreich ausgeweitet. Innenminister Herbert Kickl hat nun eine weitere Trageberechtigung für Angehörige der Bereitschaftseinheit veranlasst, und die Bereitschaftseinheit wird mit 20 neuen TASERN ausgestattet werden.
Ein Grund für die Ausweitung der Elektroimpulswaffe ist, dass der TASER-Einsatz
bei der Abwehr von Angriffen von mit Hieb- und Stichwaffen bewaffneter Tätern
oder Hunden besonders sinnvoll ist. Da die Wiener Bereitschaftseinheit an den
"Hot-Spots" der Stadt im Einsatz ist, an denen mit solchen Angriffen vermehr gerechnet werden muss, sollte der TASER nun auch für die Polizistinnen und Polizisten der Einheit verfügbar sein. In Österreich regelt das Waffengebrauchsgesetz (WGG) den Einsatz von Dienstwaffen der Polizistinnen und Polizisten.
Zweck des Waffengebrauches gegen Menschen darf immer nur sein, angriffs-, widerstands- oder fluchtunfähig zu machen. Bei der Wahl der Waffe ist dabei immer darauf zu achten, jene zu verwenden, die am wenigsten gefährlich ist, mit der jedoch noch der beabsichtigte Erfolg erzielt werden kann...
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Prügelattacke auf Soldat beim Wiener Praterstern!
Kronen Zeitung, Christoph Matzl  08. April 2018 06:00 Uhr
Gleich zehn junge Männer - laut Opfer mit Migrationshintergrund
- haben am Wiener Praterstern einen jungen Soldaten überfallen, ihm
einen Zahn ausgeschlagen und die Militärtasche samt Handy geraubt!
Der Geschockte wurde im Heeresspital verarztet. Möglicherweise war der Uniformierte für die Schläger ein Feindbild …

Am Heimweg vom Militärdienst marschierte der angehende Zeitsoldat am Dienstag gegen 22.30 Uhr beim Praterstern über den Gabor-Steiner-Weg. Plötzlich bedrängten ihn drei Burschen, um ihm seine Tasche zu entreißen. Der Wiener versuchte sich zu verteidigen. Doch so schnell konnte er gar nicht schauen, da hatte einer der Straßenräuber dem Uniformierten auch schon einen Zahn ausgeschlagen. Als er sich dennoch wehren wollte, kamen noch weitere junge Männer schreiend auf ihn zu. Panisch vor Angst gelang es dem Soldaten, der Übermacht zu entkommen.
Aber erst zwei Tag später ließ er sich im Heeresspital verarzten. Dort wurde nicht nur der ausgeschlagene Zahn, sondern auch die Prellung einer Hand diagnostiziert. Nachdem ihn Ärzte behandelt hatten, erstattete der 19-Jährige Anzeige bei der Polizei. „Über die Identität der Bandenmitglieder konnte er keine genauen Angaben machen.“ Allerdings dürfte es sich um Afghanen oder Tschetschenen handeln, die immer wieder für gewalttätigen Wirbel rund um den Praterstern sorgen.
„Sofort die Polizei alarmieren“
„In einem derartigen Fall ist es unbedingt nötig, sofort die Polizei zu alarmieren. Wir sind präsent und können sofort nach Verdächtigen fahnden“,
so Manfred Reinthaler, Kommunikationschef der Pressestelle.
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Leopoldstadt: Mann vergräbt Suchtmittel
Polizei Wien Nr: 300016 - 07. April 2018 09:44 Uhr
Beamte der Bereitschaftseinheit beobachteten am 6. April 2018 gegen 12.40 Uhr im Venediger Au Park einen Mann (20) beim Ausgraben eines Gegenstandes. Er steckte den Gegenstand ein und kurz vor seiner Anhaltung warf er diesen in ein Gebüsch. Bei einer Nachschau fanden die Polizistinnen und Polizisten eine weiße Serviette mit 20 Baggies Cannabiskraut und fünf pinken Tabletten. Der 20-Jährige wurde festgenommen.
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Bereitschaftseinheit stellt Cannabis in Lokal sicher
Polizei Wien Nr: 299956 - 06. April 2018 10:07 Uhr
Beamte der Bereitschaftseinheit konnten im Zuge einer Lokalkontrolle
 in der Rueppgasse in Leopoldstadt am 5. April 2018,
 rund 30 Baggys mit Cannabiskraut auffinden. Eine Person wurde vorläufig festgenommen, drei weitere zur Anzeige gebracht.
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Beamte nach Festnahme eines Tatverdächtigen
nach Messerattacken geehrt
Polizei Wien Nr: 299895 - 05. April 2018 11:25 Uhr
Ehrung für besondere Leistung & Engagement: LPP Pürstl sprach heute seinen Dank
an jene KollegInnen aus, die am 07.03.18 einen erheblichen Beitrag zur raschen Festnahme
eines Täters nach mehrfacher Messerattacke in der Leopoldstadt geleistet haben.
© LPD - Landespolizeidirektion Wien - twitter.com/LPDWien
Wie bereits berichtet attackierte am 07. März 2018 ein 23-jähriger Tatverdächtiger zuerst den Vater, die Mutter und die Tochter einer Familie in der Praterstraße mit einem Messer und verletzte diese zum Teil lebensgefährlich, kurz danach stach er am Praterstern auf einen Mann ein und verletzte diesen ebenfalls schwer.
Nach der zweiten Tat am Praterstern flüchtete er in Richtung Schüttelstraße und hielt sich am Treppelweg auf. Von Beamten des Stadtpolizeikommandos Brigittenau konnte er lokalisiert und an der weiteren Flucht gehindert werden. Kurze Zeit später wurde er mit Unterstützung von Beamten der Polizeidiensthundeeinheit (PDHE), der WEGA, der Bereitschaftseinheit und des Einsatzkommando COBRA festgenommen.
Besonders hervorzuheben ist, dass zwischen der ersten Tat und der Festnahme nur rund eineinhalb Stunden vergingen. Dies und der daraus resultierende Umstand, dass nicht noch weitere Menschen verletzt oder getötet wurden, ist insbesondere der groß angelegten Fahndung der Polizei zu verdanken, die unter Einsatz von 44 Beamten koordiniert vorging, um dem Täter möglichst schnell habhaft zu werden.
Am 04. April 2018 fand eine Ehrung aller an dem Einsatz beteiligten Polizistinnen und Polizisten durch den Wiener Polizeipräsidenten Dr. Gerhard Pürstl statt, wobei den Einsatzkräften für ihr schnelles, professionelles und engagiertes Vorgehen Dank und Anerkennung ausgesprochen wurde.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Krach um Alkoholverbot am Praterstern
Österreich.at   -  05. April 2018 07:00 Uhr
SP-Justizsprecher Johannes Jarolim .
© Parlamentsdirektion / Thomas Jantzen
Zurückgetretene Frauenberger war gegen ein Alkoholverbot am Praterstern.
Weltfremd. Dass die zurückgetretene Sozialstadt­rätin Sandra Frauenberger der eigenen Partei ausrichten ließ, dass sie gemeinsam mit der grünen Bezirksvorsteherin Uschi Lichtenegger gegen ein Alkoholverbot am Praterstern sei, sorgt jetzt für schweren Unmut in der SPÖ. „Diese Position ist weltfremd“, ereifert sich etwa der Leopoldstädter SP-Justizsprecher Johannes Jarolim im ÖSTERREICH-Gespräch.
 „Ich war erst am Dienstagabend am Praterstern unterwegs und kann nur jedem raten, sich die Realität selbst anzuschauen. Ich werde weiter für die Interessen der Leopoldstädter eintreten, die harte Arbeit der Polizei dort unterstützen und für ein Alkoholverbot kämpfen“, so Jarolim.
Rückfragen & Kontakt: Mediengruppe "Österreich" GmbH
www.österreich.at/Alkoholverbot-am-Praterstern-Krach-um-rot-gruenen-Kurs
Wien: Verkehrsbilanz Osterwochenende 2018
Polizei Wien Nr: 299831 - 04. April 2018 09:47 Uhr
In der Zeit von Karfreitag, 30. März 2018, 00.00 Uhr bis zum Ostermontag,
02. April 2018, 24.00 Uhr, kam es in Wien zu folgenden
Vorfällen und Anzeigen im Straßenverkehr:
21   Verkehrsunfälle mit Personenschaden
dabei 27 Menschen verletzt, keine Todesopfer
6033   Anzeigen und 
682   Organmandate wegen Geschwindigkeitsübertretungen
13   Anzeigen Alkolenker (über 0,5 und unter 0,8 Promille)
30   Anzeigen Alkolenker (über 0,8 Promille)
31   vorläufige Führerscheinabnahmen
Erwähnenswert ist die Geschwindigkeitsübertretung eines 20-jährigen Fahrzeuglenkers, der auf der Triester Straße (Wien-Favoriten) mit 126 km/h
anstatt der erlaubten 50 km/h gemessen und von Polizisten der Landesverkehrsabteilung (LVA) angehalten werden konnte. Der Raser,
der sich außerdem in der Probezeit befindet, wurde angezeigt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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"Masterplan für Praterstern"
ONLINE NETZWERK oe24, Josef Galley   -   03. April 2018 06:08 Uhr
Praterstern, östlicher Teil © Erhard Gaube
Praterstern, östlicher Teil, in Wien Leopoldstadt.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Top-Insider Karl Mahrer fordert runden Tisch aller Beteiligten am Praterstern. Fast tägliche Messerstechereien zwischen Afghanen, Tschetschenen und Co. am Praterstern. Eine gewaltbereite Dealer-Szene, die bei Kaufunwilligen einfach brutal zuschlägt. Und eine Alko-Szene, die von den Samstagnacht-Vorglühern bis hin zu den obdachlosen Trinkern das gesamte Spektrum des Alkoholmissbrauchs in Wien abdeckt – der Praterstern ist trotz jahrelanger Bemühungen der Polizei völlig außer Kontrolle.
Jetzt ist der blaue Bezirks-Vertreter Wolfgang Seidl mit der Forderung nach einem Alkoholverbot vorgeprescht. In ÖSTERREICH erklärt der Ex-Polizeigeneral und „Praterstern-Experte“ Karl Mahrer, inzwischen für die ÖVP im Nationalrat, was es wirklich braucht: „Das Alkoholverbot als Konsumverbot gehört auch dazu. Wo die Stadt Wien aber stark säumig ist, ist ein Masterplan für den Praterstern. Es ist ein wilder Mix aus Illegalität, Gewalt zwischen den Ethnien und Drogenhandel. In manchen Ecken des Pratersterns wird es auch g’standenen Männern schnell mulmig.“ Mahrer sieht bei vielen Verantwortlichen einen falschen Ansatz, nur auf die Polizei zu setzen: „Die Polizei tut viel, kann aber viele Probleme sicher nicht lösen. Es geht auch um Sauberkeit, Hausordnung oder um Sozialarbeit.“
Mahrer schlägt vor, dass nach Vorbild des Westbahnhofs Stadt, ÖBB, Wiener Linien, Unternehmen, Anrainer und – als letztes Glied in der Kette – die Polizei gemeinsam ein Sicherheitskonzept entwickeln sollen.
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.österreich.at/Insider-verraet-Masterplan-fuer-Praterstern
FPÖ fordert Alkoholverbot am Wiener Praterstern
Kronen Zeitung, Red  02. April 2018 15:16 Uhr
FPÖ fordert Alkoholverbot am Praterstern in Wien Leopoldstadt.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Schlägereien, Überfälle, Drogenhandel: Der Wiener Praterstern zählt trotz hoher Polizeipräsenz noch immer noch zu den größten Kriminalitäts-Hotspots der Stadt. Die FPÖ will dem nun endgültig ein Ende machen
 - und fordert daher erneut ein sektorales Alkoholverbot.

„Es braucht ein strengeres Sicherheitskonzept“, so Wolfgang Seidl, Berzirksparteiobmann der FPÖ in Leopoldstadt, am Sonntag in einer Aussendung. Tatsächlich kommt es am Praterstern häufig zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. „Am Praterstern treiben sich viele Gruppen von Migranten herum. Diese Gruppen mögen sich untereinander häufig nicht. Es kommt zu Revierstreitigkeiten, jeder will sein Plätzchen. Diese Leute sind anders sozialisiert als wir“, sagte Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl im März im Interview mit krone.tv. Immer wieder werde der Hotspot daher im Rahmen groß angelegter Schwerpunktaktionen kontrolliert.
Noch bevor „sich mit den wärmeren Temperaturen die Szene am Praterstern
neu formieren kann“, will die FPÖ die Lage durch das Alkoholverbot in den Griff bekommen: „Wir hoffen, dass Grüne und SPÖ, die bisher immer die Interessen
der Trinker vertraten, nach den gewalttätigen Vorkommnissen der jüngsten Vergangenheit ihre Position überdenken und sich auf die Seite der
Zigtausenden Pendler, Familien und Anrainer stellen, die unter den am
Praterstern herrschenden Verhältnissen leiden“, so Seidl.
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Aktuelle Statistik für 1020-wien.at
1020-wien.at, eg. - 01. April 2018 12:44 Uhr
Im Jänner 2016 (31 Tage) erreichte die Plattform 1.568.686 Anfragen,
im März 2018 (31 Tage) erreichte die Plattform 1.974.392 Anfragen.
Das ist ein Plus von 405.706 Anfragen oder ca 20% für einen gleichen Beobachtungszeitraum. Im April 2017 hatte die Plattform 732.727 Anfragen.
Die Top Seiten sind angeführt von "Der Wiener Dialekt", die Nachrichtenseiten "Nachrichten 2. Bezirk / Leopoldstadt" und "Nachrichten Wien / Österreich". Bei den Themen führt "Geschichte" vor den "Wiener Blickpunkten" und "Die Wiener Bezirke"
Rückfragen & Kontakt:  kontakt@1020-wien.at
http://www.1020-wien.at/chronik-leopoldstadt.php
Leopoldstadt: Festnahme nach gewerbsmäßigem Diebstahl
Polizei Wien Nr: 299530 - 29. März 2018 10:14 Uhr
Im Zuge einer kriminalpolizeilichen Streife im Bereich des Pratersterns konnte
am 28. März 2018 gegen 19.00 Uhr ein 27-Jähriger festgenommen werden.
 Der Beschuldigte beging mehrere Diebstähle in verschiedenen Filialen einer Drogeriemarktkette. Im Zuge der Vernehmung zeigte sich der Mann geständig.
Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 1.500 Euro.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Festnahme einer gesuchten Person
Polizei Wien Nr: 299527 - 29. März 2018 10:12 Uhr
Beamte der Bereitschaftseinheit kontrollieren am 28. März 2018 gegen 16.45 Uhr im Bereich des Pratersterns mehrere Personen. Dabei konnte ein 18-Jähriger mit einer aufrechten Festnahmeanordnung angehalten werden. Der junge Mann wird wegen einer absichtlich schweren Körperverletzung von der Justiz in Innsbruck gesucht.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Bedrohung mit einer Waffe nach Streit
Polizei Wien Nr: 299526 - 29. März 2018 10:11 Uhr
Am 28. März 2018 ist es gegen 16.00 Uhr zu einem Streit zwischen einem 38- und 20-Jährigen gekommen. Aufgrund eines Streitgespräches zückte der Beschuldigte (38) eine Schreckschusspistole und bedrohte den 20-Jährigen mit dem Umbringen. Das Opfer verständigte umgehend die Polizei. Der 38-Jährige wurde festgenommen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Mann verletzte sich lebensgefährlich bei
Arbeitsunfall in Wien-Leopoldstadt
VIENNA.AT - 29. März 2018 10:29 Uhr
Bei einem Arbeitsunfall verletzte sich ein Bauarbeiter
in der Oberen Augartenstraße in Wien-Leopoldstadt schwer.
Der 48-Jährige stürzte von einer Leiter rund drei Meter hinunter.
 Am 28. März 2018 ereignete sich gegen 14.00 Uhr bei Bauarbeiten an einem Wohnhaus in der Oberen Augartenstraße ein Arbeitsunfall. Ein 48-Jähriger arbeitete auf einem ca. drei Meter hohen Betonvorsprung um eine Betonschneidemaschine anzubringen. Er stieg mit einer Leiter auf und ab, verlor vermutlich den Halt und
stürzte hinunter. Der Mann wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.
Quelle: VIENNA.AT - Vienna Online
www.vienna.at/mann-verletzte-sich-lebensgefaehrlich-bei-arbeitsunfall
Leopoldstadt: Räuberischer Diebstahl von Bierdosen
Polizei Wien Nr: 299465 - 28. März 2018 11:55 Uhr
Ein 28-Jähriger und eine 43-Jährige wurden am 27. März 2018 um 13.45 Uhr in der Vorgartenstraße festgenommen. Die Beschuldigten versuchten unter Gewaltanwendung gegen einen Ladendetektiv mehrere Dosen Bier aus einem Geschäft zu stehlen. Im Zuge der Anhaltung konnten mehrere Baggys mit Suchtmittel aufgefunden und sichergestellt werden. Der Ladendetektiv wurde leicht verletzt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Schwerpunkt Praterstern: Elf Festnahmen
Polizei Wien Nr: 299466 - 28. März 2018 11:55 Uhr
Im Zuge einer Schwerpunktaktion am 27. März 2018
in der Zeit von 12.00 – 22.00 Uhr wurden insgesamt elf Personen festgenommen.
Die Männer im Alter von 17 bis 38 Jahren wurden wegen des Handels mit Suchtmittel bzw. nach dem Fremdenpolizeigesetz angezeigt. Rund 30 Baggies Cannabis
konnten sichergestellt werden.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Leopoldstadt: Festnahmen nach Raub
Polizei Wien Nr: 299408 - 27. März 2018 10:15 Uhr
Am 26. März 2018 gegen 20:30 Uhr wurde ein 15-Jähriger von zwei unbekannten männlichen Personen in der Leopoldsgasse beraubt. Die beiden Tatverdächtigen hielten das Opfer fest und beraubten ihn. Im Zuge einer Sofortfahndung gelang es Beamten des Stadtpolizeikommandos Brigittenau zwei Tatverdächtige (18, 18) in der Oberen Augartenstraße festzunehmen. Die 18-Jährigen zeigten sich geständig.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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+ + + Sicherheitstipp + + +
Warnung vor Goldringbetrügern
ORF.at-Network - 26. März 2018
Vor Betrügern, die mit „Goldringen“ ihre Opfer hereinlegen,
warnt die Stadt Linz. Die Täter geben vor, einen echten Goldring
auf der Straße zu finden und wollen ihn dann
für eine Beteiligung am Finderlohn an Passanten weitergeben.
Alle Jahre wieder sind Betrüger mit diesem Trick unterwegs.
(auch immer wieder in Wien, auf der Praterstraße 2016 selbst erlebt, e.g.)
Und auch derzeit hat es laut einer Aussendung der Stadt Linz wieder mehrere Vorfälle gegeben, bei denen gewiefte Trickbetrüger vor den Augen von arglosen Passanten so tun, als würden sie auf der Straße einen echten Goldring finden. Dann sprechen sie die Beobachter an und geben vor, selber keine Zeit zu haben, den Ring zum Fundbüro zu bringen. Gegen eine kleine Beteiligung am zu erwartenden Finderlohn sofort und in bar würden sie den Ring aber gerne weitergeben. Immer wieder fallen Passanten auf dieses Spiel herein und geben den Betrügern tatsächlich ein paar Euro in der Hoffnung, vom Eigentümer des vermeintlichen Goldringes auch etwas zu bekommen.
Weil die Ringe aber ausnahmslos nur golden angemalte wertlose Stücke Metall
sind, erfüllt sich diese Hoffnung nicht. Die Betrüger sind dann mit ihrem Anteil
längst über alle Berge. Die Behörden empfehlen, sofort die Polizei zu verständigen, wenn man von solchen Trickbetrügern angesprochen wird.
Rückfragen & Kontakt:  ORF.at-Network
ooe.orf.at/news/stories/2903321/
Leopoldstadt: Schwerpunktaktion der Bereitschaftseinheit
Polizei Wien Nr: 299347 - 26. März 2018 09:47 Uhr
Beamte der Bereitschaftseinheit führten am 24. März 2018 von 20.00 Uhr bis 22.30 Uhr erneut eine Schwerpunktaktion am Praterstern durch. Insgesamt führten die Polizisten und Polizistinnen über 150 Identitätsfeststellungen durch. Dabei ist es zu
1   verwaltungsrechtlichen Festnahme
3   fremdenrechtlichen Festnahmen
1   Festnahme eines entflohenen Schubhäftlings
Sicherstellung von 7 Baggies Cannabiskraut gekommen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Einsatz am Praterstern:
Drogen-Streit endet mit Rauferei unter Teenagern
Kronen Zeitung, Red  25. März 2018 12:37 Uhr
Rauferei unter Jugendlichen mit Migrationshintergrund in der Wiener Leopoldstadt: Offenbar war die Situation nach einem Streit um Drogen
am Praterstern eskaliert. Bei der Prügelei am Samstagnachmittag
wurde ein Bursche verletzt, zwei weitere wurden festgenommen.
Insgesamt vier Teenager im Alter zwischen 15 und 17 Jahren
wurden angezeigt, ein junger Mann flüchtete.

Die Auseinandersetzung verlagerte sich dann vom Praterstern auf die nahegelegene Kaiserwiese. Als die Polizei dort gegen 15.15 Uhr eintraf, rannten die beteiligten Burschen davon. Vier wurden gefasst. Ein 15-jähriger Bulgare gab gegenüber
der Polizei an, dass er mit den anderen Jugendlichen - einem Tschetschenen
und zwei Afghanen - am Praterstern unterwegs gewesen war, als ihnen ein
Mann Drogen angeboten hatte. Als sie ablehnten, soll dieser auf den Bulgaren eingeschlagen haben, woraufhin sich alle Burschen an der Rauferei beteiligten.
Ein 15- und ein 17-Jähriger verhielten sich gegenüber den Beamten so aggressiv,
dass sie vorläufig festgenommen wurden. Ein Bursche wurde mit Verdacht
auf einen Unterarmbruch ins Krankenhaus gebracht.
(Presseaussendung 299293 der Landespolizeidirektion siehe unten)
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/1676618
Leopoldstadt: Raufhandel
Polizei Wien Nr: 299293 - 25. März 2018 10:08 Uhr
Im Bereich der Kaiserwiese ist es am 24. März 2018 gegen 15.15 Uhr zu einem Raufhandel zwischen fünf Personen gekommen. Als die Beteiligten auf die verständigten Beamten aufmerksam wurden, flüchteten sie in verschiedene Richtungen. Es wurde unverzüglich Verstärkung angefordert und den Polizisten gelang es insgesamt vier der fünf Personen anzuhalten. Einer der Beteiligten (15) gab an, dass er mit den anderen Beschuldigten (15, 17) am Praterstern unterwegs war, als ihnen von einer unbekannten männlichen Person Suchtgift angeboten wurde. Als sie dieses ablehnten schlug der unbekannte Mann auf den 15-Jährigen ein und es kam zu einer Rauferei untereinander. Alle Beteiligten wurden angezeigt. Darüber hinaus verhielten sich ein 15- und ein 17-Jähriger äußerst aggressiv und mussten wegen aggressivem Verhalten festgenommen werden. Ein Beteiligter wurde mit Verdacht einer Unterarmfraktur in ein Krankenhaus gebracht.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Reportage am Hotspot Praterstern:
Afghanen in Wien - Menschen ohne Zukunft
ONLINE NETZWERK oe24, Larissa Eckhardt   -   24. März 2018 23:23 Uhr
Praterstern: Hier ist die Afghanen-Szene angesiedelt (Bild zur Reportage).
Quelle: www.oe24.at/Afghanen-in-Wien-Menschen-ohne-Zukunft © Tanya Kayhan  
Die Zahl der als tatverdächtig ausgeforschten Afghanen ist laut aktueller Kriminalitätsstatistik erneut gestiegen (2016: 5.973, 2017: 7.011).
Setzt man diese Zahl in Relation mit der Gesamtzahl der in Österreich lebenden 45.259 Afghanen, dann gilt gerundet jeder 6. als tatverdächtig (Vergleich: Jeder 45. Österreicher gilt als tatverdächtig). Rund ein Drittel
der Delikte richtete sich dabei gegen Leib und Leben.
 
Zuletzt sorgte ein Afghane (23) für Entsetzen. In der Praterstraße stach er eine
Arzt-Familie nieder, am Prater-stern seinen Dealer. Wie lässt sich das erklären? ÖSTERREICH begab sich auf Spurensuche.
Praterstern: Hier ist die Afghanen-Szene angesiedelt
Alltag. Vor dem Bahnhofsgebäude leuchten Polizisten mit Taschenlampen Mauerritzen und Fahrradständer ab. Sie suchen nach Drogenverstecken, während wir uns mit einer Gruppe Afghanen unterhalten. Wenig später wird einer von ihnen von mehreren Polizisten kontrolliert. Ob das immer so ist? „Ja“, sagt Farshad (24), „sie kontrollieren jeden Tag. Das ist aber auch gut, weil es hier viele schlechte Menschen gibt. Es sind aber nicht alle Afghanen schlecht. Wir gehen in die Schule und lernen Deutsch. Wir wollen ein ruhiges Leben.“ Wieso in der Bahnhofshalle immer so viele junge Afghanen stehen, fragen wir. „Hier ist ein Treffpunkt für Afghanen. Wir haben kein Geld, es gibt nicht viel, was wir bei diesem Wetter tun können. Also treffen wir unsere Freunde hier.“
Wir treffen Mohamed (19), der seit 7 Jahren in Österreich lebt. Er verbüßte bereits eine einjährige Haftstrafe, nachdem er sich betrunken mit jemandem am Praterstern prügelte und seinen Gegner schwer verletzte. „Das war ein Fehler“, stammelt der 19-Jährige und wird danach energisch. „Ich habe keine weiße Karte, keine grüne Karte, keine Arbeit, keine Schule und auch keinen Deutschkurs. Seit ich in Österreich bin, heißt es nur Transfer, Transfer, Transfer. Zuerst war ich in Salzburg, dann in Leoben, Linz, Mondsee, Amstetten und Bruck/Leitha.“ Jetzt ist er in Bad Vöslau. „Was ist das für ein Leben?“, fragt er verbissen.
Amid (22) beobachtet die Interviews neugierig. Als wir ihn nach seiner Geschichte fragen, erzählt er uns, dass er beim Rauchen von Gras erwischt wurde und deshalb ein Jahr ins Gefängnis musste. „Ich war auf der Suche nach einer Arbeit. Jetzt habe ich einen Brief bekommen, in dem steht, dass ich abgeschoben werde. Ich will nicht zurück. Ich habe keine Familie mehr in Afghanistan.“
Der Anwalt: Straffällige Afghanen als Mandanten
„Wenn durch eine strafrechtliche Verurteilung der Asylstatus aberkannt wird und der Betroffene auch nicht abgeschoben werden kann, bekommt er als Geduldeter keine staatliche Hilfe mehr. Sie haben zwar Zugang zum Arbeitsmarkt, aufgrund mangelnder Qualifikationen aber kaum Chancen. Manche versuchen dann, durch Straftaten Geld zu verdienen“, sagt Rechtsanwalt Andreas Strobl zu ÖSTERREICH.
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/wien/Afghanen-in-Wien-Menschen-ohne-Zukunft
Leopoldstadt: Bilanz der Schwerpunktaktion Praterstern
Polizei Wien Nr: 299244 - 24. März 2018 10:15 Uhr
Durch eine ausreichende Anzahl an polizeilichen Kräften wird bei der Schwerpunktaktion
u.a. ein Hauptaugenmerk auf  Suchtmittel- u. Bandenkriminalität gelegt. #Praterstern
© LPD - Landespolizeidirektion Wien - twitter.com/LPDWien
Am 23. März 2018 fand im Raum Wien eine groß angelegte Schwerpunktaktion "Sicherheit im öffentlichem Raum" statt. Polizistinnen und Polizisten des Landeskriminalamtes, der Bereitschaftseinheit, der WEGA, der Polizeidiensthundeeinheit, der Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug, des Stadtpolizeikommandos Brigittenau sowie Referentinnen und Referenten des Bundesamtes Fremdenwesen und Asyl führten insgesamt
über 600 Identitätsfeststellungen durch. Dabei ist es zu
16   Festnahmen, davon 7 nach der Strafprozessordnung,
7 nach dem Fremdenrecht und 2 nach dem Verwaltungsstrafrecht
21   strafrechtlichen und 9 verwaltungsrechtlichen Anzeigen
8   Aufenthaltsermittlungen
2   Organmandaten
Sicherstellungen von 19 Cannabisstangen, 50 Baggies, 1 Großbaggie,
9 Tabletten, 27 Stück Ecstasy und einem Messer gekommen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Großeinsatz am Praterstern gegen Banden und Drogen
Kronen Zeitung, Red  23. März 2018 16:57 Uhr
Bei der Schwerpunktaktion nehmen unter der Leitung des LKA Ermittlungsdienstes das LKA,
SPK- Brigittenau, Bereitschaftseinheit, WEGA, PDHE, AFA und eine Ordnungsdiensteinheit
teil. Begleitet werden die Einsätze durch Fachreferenten des BFA RD Wien.
© LPD - Landespolizeidirektion Wien
Am Wiener Praterstern, Kriminalitäts-Hotspot und immer wieder
Schauplatz illegaler Aktivitäten, hat am Freitag eine groß angelegte Schwerpunktaktion der Wiener Exekutive stattgefunden. Unter dem
Motto „Sicherheit im öffentlichen Raum“, rückten zahlreiche Einsatzkräfte, ebenso wie die Hundestaffel, zu intensiven Kontrollen aus.
Auch die Wiener Linien waren bei der Aktion involviert.

Es handele sich um eine "kriminalpolizeiliche und sicherheitspolizeiliche Schwerpunktaktion", twitterte die Polizei. Man sei u.a. direkt am Praterstern und in dessen Nahbereich im Einsatz. Laut Polizei lag das Hauptaugenmerk auf der Suchtmittel- und Bandenkriminalität. Im Zuge des Einsatzes wurden zahlreiche Personen kontrolliert. Beteiligt waren unter anderem das Landeskriminalamt, die Polizeiwache Brigittenau, die Bereitschaftseinheit, die Sondereinheit WEGA, Ordnungsdiensteinheit usw. Auch Polizeihunde waren bei der Aktion vor Ort.
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Leopoldstadt: 32-jähriger Tatverdächtiger
verletzt 50-Jährigen mit Messer
Polizei Wien Nr: 299181 - 23. März 2018 09:15 Uhr
Am 22.03.2018 um 12:55 Uhr wurden mehrere Streifenwägen des Stadtpolizeikommandos Brigittenau sowie eine Streifenbesatzung der WEGA zu einem Einsatz in eine Betreuungsstelle in die Darwingasse beordert, weil dort ein 50-Jähriger von einem 32-jährigen Tatverdächtigen mit einem Messer verletzt worden war. Beide Männer waren zuvor laut Angaben des Opfers wegen eines Drogenhandels in Streit geraten, wobei der 32-Jährige ein Messer zückte, seinem Kontrahenten zweimal in den Oberarm stach und danach flüchtete. Der 50-Jährige erlitt bei dem Vorfall zwei stark blutende Stichverletzungen, lehnte gegenüber der Rettung nach der Erstversorgung jedoch eine Mitfahrt ins Krankenhaus ab. Der mutmaßliche Täter ist vorerst flüchtig, nach ihm wird gefahndet.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
„Gewaltbereitschaft, die wir früher nicht kannten“
Kronen Zeitung, Red  22. März 2018 18:45 Uhr
Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl im Live-Gespräch mit Gerhard Koller (Screenshot).
Quelle: http://www.krone.at/1673790  / © krone.tv
Messerattacken auf Passanten und Wachpersonal, Drogenkriminalität, unerträgliche Zustände an den sogenannten Hotspots und dazu der ganz normale Wahnsinn einer Großstadt mit täglich bis zu 4000 Notrufen:
Wiens Polizei hat alle Hände voll zu tun, um für eine positive
Kriminalstatistik - wie dies 2017 der Fall war - zu sorgen. Der oberste
Polizist der Bundeshauptstadt, Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl,
hat am Donnerstag die „Krone“ besucht und im Live-Gespräch mit
Moderator Gerhard Koller Stellung zur aktuellen Lage bezogen.
Über die Migranten am berüchtigten Praterstern meinte Pürstl:
„Wir erleben dort eine Gewaltbereitschaft, die wir früher nicht kannten.“

Die gute Nachricht zuerst: Aus der am Donnerstag veröffentlichten Kriminalstatistik für 2017 geht hervor, dass 27.000 Vorfälle weniger angezeigt wurden als 2016 und die Aufklärungsquote von 45,9 auf 50,1 Prozent anstieg. Pürstl: „Ich bin sehr zufrieden, da ist wahnsinnig viel weitergegangen.“ Bedauerlicherweise ereigneten sich 2017 jedoch mehr Sexattacken als in den Jahren davor. Das hänge unter anderem damit zusammen, dass unter der Bevölkerung ein neues Bewusstsein entstanden sei und mehr sexuelle Übergriffe angezeigt werden.
„Am Praterstern werden Messer recht rasch gezogen“
„Am Praterstern treiben sich viele Gruppen von Migranten herum. Diese Gruppen mögen sich untereinander häufig nicht. Es kommt zu Revierstreitigkeiten,
jeder will sein Plätzchen. Diese Leute sind anders sozialisiert als wir.“ Das betreffe zum Beispiel die Rolle der Frau, aber auch das Verhalten gegenüber der Polizei.
Viele Migranten hätten Kriege erlebt, es gebe „eine Gewaltbereitschaft, wie wir
sie früher nicht kannten. Am Praterstern werden Messer recht rasch gezogen.“ Auffällig sei auch, dass besonders die Afghanen gewaltbereit sind und
entsprechende Statistiken „haushoch“ anführen...
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www.krone.at/1673790
Leopoldstadt: Hurra! Ein Tatverdächtiger
 war noch da - Festnahme
Polizei Wien Nr: 299081 - 21. März 2018 13:08 Uhr
Zwei einhundert Euro Spielgeldscheine wurden sichergestellt.
© LPD - Landespolizeidirektion Wien
"Seid ihr alle da?" – auf einen 36-jährigen Tatverdächtigen trafen diese Worte tatsächlich zu. Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau wurden am 20. März 2018 gegen 22:30 Uhr in den Prater wegen eines Einbruchs in ein Kasperltheater gerufen. Die Polizisten konnten den mutmaßlichen Täter unmittelbar nach der Tat anhalten und eine Personenkontrolle durchführen. Die Beamten fanden bei dem 36-Jährigen neben einem Fahrzeugschlüssel, einem Armband, einer Tube Kunstblut auch zwei einhundert Euro Spielgeldscheine. Das Diebesgut und das vermeintliche Tatwerkzeug wurden sichergestellt. Das Landeskriminalamt Wien, Suchtmittelbeschaffungskriminalität, hat die Ermittlungen übernommen
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Festnahme nach versuchtem Mord
Polizei Wien Nr: 299080 - 21. März 2018 13:07 Uhr
Mit diesem Faustmesser ging der 26-Jährige auf seinen Kontrahenten los.
© LPD - Landespolizeidirektion Wien
Wie berichtet konnte am 05. März 2018 ein 26-jähriger Mann nach einem Pkw-Einbruch festgenommen werden. Parallel nahmen Ermittler des Landeskriminalamts Wien, Suchtmittelbeschaffungskriminalität und Ermittler der Außenstelle Zentrum/Ost die Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen auf. Nach akribischer Bearbeitung konnte der 26-Jährige mit einem versuchten Mord vom 11. Februar 2018 im Bereich des Pratersterns in Verbindung gebracht werden (Anm. Presseaussendung 12.02.2018). Der 26-Jährige hatte einem 28-jährigen Opfer mit einem Faustmesser im Halsbereich eine schwere Schnittverletzung zugefügt. Das Messer konnte von den Beamten sichergestellt werden. In der Einvernahme zeigte sich der Tatverdächtige geständig. Der Mann gab an, dass er zuvor ebenfalls attackiert wurde. Zusätzlich konnten dem Tatverdächtigen noch zehn weitere Straftaten nachgewiesen werden.
Neben einem versuchten Mord steht der Mann in Verdacht Einbrüche, Diebstähle, Sachbeschädigungen, Unterschlagungen, Urkundenunterdrückungen,
Nötigungen und Verstöße gegen das Suchtmittelgesetz begangen zu haben.
 Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Brennpunkt Praterstern:
NEOS laden zu Bürgerforum
Wiener Bezirkszeitung - 21. März 2018 12:56 Uhr
Bahnhofsvorplatz Praterstern in Wien-Leopoldstadt.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die NEOS veranstalten am 11. April am Bürgerforum zum Thema "Praterstern". Der Brennpunkt soll mithilfe der Wiener nachhaltig entschärft werden.
LEOPOLDSTADT. Der Frühling ist genauso wenig in Sicht wie eine Lösung, die eine nachhaltige Verbesserung der Situation am Praterstern bringen könnte. Das ist die Conclusio der bei Minusgraden abgehaltenen kurzen Pressekonferenz beim Tegetthoff-Denkmal am Leopoldstädter Brennpunkt. Die objektiven Zahlen der am Praterstern begangenen Straftaten würden zwar zurückgehen, das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung sei jedoch auch im Keller, räumen die NEOS ein.
Bahnhofsvorplatz Praterstern in Wien-Leopoldstadt.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
"Weder die Law and Order Politik des Bundes noch die Initativen der Stadt Wien haben hier Verbesserungen gebracht", sagt NEOS-Wien Sicherheitssprecher Markus Ornig. Deswegen will man seitens der Pinken nun einen anderen Weg einschlagen: Die Bürger sollen einbezogen werden.  Heißt:
Am Mittwoch, 11. April, laden die NEOS zum Bürgerforum
ins Haus der Begegnung am Praterstern 1. Motto:
"Wir müssen miteinander reden: Wie soll es am Praterstern weitergehen?"
.
Die NEOS-Bezirksgruppe der Leopoldstadt versuche, den Praterstern vom Durchzugsort für Reisende zu einem urbanen Mittelpunkt für den 2. Bezirk zu machen, so Bezirksrat Christian Moritz. "Klare Räume - klare Regeln ist unser Ansatz, um den Praterstern neu zu definieren, wobei wir von Anfang an die Meinungen der Wiener mit einbeziehen wollen", sagt er. Vorab gibt es bereits zahlreiche Vorschläge. Viel Neues ist da jedoch nicht dabei: Freie Sichtachsen soll es geben, damit die Aufenthaltsqualität erhöht werde. Die "Käfige" sollen abgerissen werden, um einen offenen Raum für einen kleinen Markt, Kunst- und Kulturangebote zu schaffen. Die Sitzmöglichkeiten sollen ausgebaut werden aber vor allem braucht es eine Lärmbegrenzung beim Denkmal hin zur Straße. Hellere Beleuchtungen werden natürlich auch gefordert. "Um das Gefühl der Sicherheit zu heben, braucht es einen Mix von Maßnahmen, wo Gesetzesübertretungen rigoros geahndet werden müssen, aber auch im sozialarbeiterischen Bereich und in Sachen räumliche Konzepte ein Angebot geschaffen werden muss", sagen Moritz und Ornig...
Quelle: Wiener Bezirkszeitung - www.meinbezirk.at
www.meinbezirk.at/brennpunkt-praterstern-neos-laden-zu-buergerforum
"Fettsack": Rekrut aus gekränktem Stolz getötet?
www.heute.at, Coi   -   19. März 2018 04:00 Uhr
Der Tatort, die ehemalige Albrechtskaserne in der Vorgartenstraße in Wien-Leopoldstadt.
Quelle: www.heute.at/Tod-in-Kaserne-der-Schuetze-schweigt-FOTOS
Nach dem Todesschuss in der Wiener Albrechtskaserne im zweitem Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt steht nun ein Mord aus gekränkter Ehre
im Raum. Ein Häftling brachte den Staatsanwalt auf die Spur.

Ein Einbrecher, der Bundesheer-Todesschütze Ali Ü. (22) im Gefängnis kennenlernte, könnte den verworrenen Kasernen-Krimi klären. Als Hausarbeiter hatte er in der Justizanstalt Wien-Josefstadt Kontakt zu Ali Ü.
Dieser soll ihm im Häf’n eröffnet haben, dass sein autoritärer Vater ihn zwang, zum Heer zu gehen, „um ein Mann zu werden“. Auch mit Ismail M. (20), den er angeblich nur erschoss, weil er mit dem Gewehr in der Hand gestolpert war, dürfte das Verhältnis angespannt gewesen sein: „Er erzählte mir, dass Ismail ihn gehänselt hat. Er nannte ihn auf türkisch „sisko“, also Fettsack“, so der ehemalige Mitgefangene. Über den Tathergang soll Ali Ü. gesagt haben: „Ich habe abgedrückt, weil ich neben mir gestanden bin. Es war eine Kurzschlusshandlung.“
"Öfter mit Gewehr gespielt"
Auch laut anderer Heereskameraden soll Ali Ü. zuvor schon öfter „mit dem
Gewehr hantiert, es repetiert und durch das Zielfernrohr geblickt“
haben.
„Lebensfremd und unplausibel“, sei die Unfallvariante, die der Schütze auftischte, so das Oberlandesgericht nun. Nachvollziehbar hingegen: „Eine Kurzschlusshandlung aus gekränkter Ehre oder Überreiztheit“. Sollte Ali Ü. wegen Mordes verurteilt werden, droht ihm im schlimmsten Fall eine lebenslange Haftstrafe.
Für Ali Ü. gilt die Unschuldsvermutung.
Rückfragen & Kontakt: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Fettsack---Rekrut-aus-gekraenktem-Stolz-getoetet
Leopoldstadt: Einbrecher in Geschäft festgenommen
Polizei Wien Nr: 298778 - 16. März 2018 09:03 Uhr
Am 7. Februar 2017 um 00.45 Uhr verständigte ein Geschäftsinhaber die
Polizei und gab bekannt, dass er aus seinem Geschäft in der Thaliastraße einen Einbruchsalarm auf sein Handy bekam. Vor Ort konnten die Beamten einen
45-Jährigen festnehmen, der noch dabei war den Verkaufsbereich zu durchsuchen.
Der Mann befindet sich in Haft.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Fluchtversuch und
Widerstand bei Fremdenfestnahme
Polizei Wien Nr: 298719 - 15. März 2018 09:46 Uhr
Am 14.03.2018 um 10:30 Uhr wurden Polizisten des Stadtpolizeikommandos Leopoldstadt zu einem Einsatz in die Blumauergasse gerufen, weil sich dort laut Zeugen eine fremde Person im Keller befand. Am Einsatzort konnten die Beamten einen 32-Jährigen antreffen, der angab, im Keller zu schlafen, weil er sonst keinen Schlafplatz hätte. Aufgrund eines fremdenrechtlichen Festnahmeauftrags des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) wurde der Mann festgenommen und zur weiteren Amtshandlung in die Polizeiinspektion Tempelgasse überstellt. Dort setzte er einen Fluchtversuch und eilte auf die Straße, konnte jedoch kurze Zeit später von den Polizisten eingeholt und angehalten werden. Bei seiner Anhaltung schlug er einem Beamten ins Gesicht, wodurch dieser eine Jochbeinprellung erlitt. Der Festgenommene wurde wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung angezeigt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Fahrzeuglenker versucht
zu flüchten und attackiert Beamten
Polizei Wien Nr: 298663 - 14. März 2018 10:22 Uhr
Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau (2./20.Bezirk) wurden am
13. März 2018 auf einen Lenker aufmerksam, der sich einer fremdenpolizeilichen Anhaltung durch Beamte der AGM entziehen wollte.
Im Bereich der Seitenhafenstraße kam der Mann mit seinem Fahrzeug zu stehen.
Er attackierte einen Polizisten mittels Kopfstoß und Faustschlag, wodurch der Beamte verletzt wurde und seinen Dienst nicht weiter versehen konnte.
Geringe Mengen Cannabis wurden im Fahrzeug sichergestellt.
Der 30-jährige Lenker wurde vorläufig festgenommen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Wieder Massenschlägerei am Praterstern
ONLINE NETZWERK oe24   -   14. März 2018 08:58 Uhr
Rund acht junge Männer hatten eine brutale Auseinandersetzung. Erst in der Nacht auf Sonntag kam es zu einer Massenschlägerei am Praterstern. Jetzt krachte es schon wieder. Am Dienstagabend schlugen laut Polizei sechs bis acht junge Männer am Praterstern aufeinander ein. Die Polizei war aufgrund einer Schwerpunktaktion mit 25 Beamten unterwegs und schnell vor Ort.
Auch Polizisten wurden bei dem Vorfall attackiert, aber nicht verletzt, ehe es schließlich gelang, die Brutalos zu trennen und ruhig zu stellen.
Drei verdächtige Afghanen im Alter von 20, 19 und 18 Jahren wurden festgenommen. Rund um die Schlägerei bildete sich ein großer Kreis von Schaulustigen.
Immer wieder waren "Scheiß Polizei"-Rufe zu hören, die aber keiner konkreten
Person zugeordnet werden konnten, sagte Polizeisprecher Harald Sörös.
Erst am Wochenende kam es zu einer ähnlichen Schlägerei. Wie Augenzeuge Erich W. schildert, waren zwei Österreicher – zwei Brüder mit einem AmStaff-Rüden – am Praterstern und ärgerten sich darüber, dass ihnen mehrmals Drogen angeboten wurden. Dann verbellte ihr Hund auch noch einen der mutmaßlichen Dealer, worauf die Afghanen auf das Tier hingeboxt haben sollen. Daraufhin eskalierte die Situation, in die auch zwei Türsteher des Szene-Lokals „Fluc“ hineingezogen wurden, die beruhend eingreifen wollten. Sie mussten sich mit Pfefferspray gegen die Beteiligten der Schlägerei wehren: Mittlerweile, es war 23.25 Uhr, waren um die 30 Afghanen vor Ort, die sich mit den Brüdern eine wilde Faustschlacht lieferten, bestätigt der Augenzeuge gegenüber ÖSTERREICH. Als die alarmierte Polizei vor Ort eintraf, waren die Afghanen ebenso schnell verschwunden, wie sie aufgetaucht waren...
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/wien/Wieder-Massenschlaegerei-am-Praterstern
Passanten finden Radler in Leopoldstadt:
Er schwebt in Lebensgefahr
www.heute.at   -   12. März 2018 17:41 Uhr
Schwerer Unfall am Montagnachmittag in Wien: Ein Radfahrer war gestürzt, musste noch am Unglücksort in den künstlichen Tiefschlaf versetzt werden.
Drama beim Ernst-Happel-Stadion: Gegen 16.00 Uhr fanden Passanten vor dem Stadion im zweiten Bezirk einen gestürzter Radfahrer und alarmierten die Rettung.
Der etwa 40-jährige Mann war so schwer gestürzt, dass er noch vor Ort vom Notarzt in künstlichen Tiefschlaf versetzt wurde. Anschließend wurde der lebensgefährlich verletzt Radfahrer ins Wiener AKH geflogen. Wie es zu dem Sturz kam, ist derzeit noch unklar, denn Zeugen des Unfalles gibt es keine.
Die Ermittlungen der Polizei sind im Laufen.
Rückfragen & Kontakt: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Passanten-finden-Radler--Er-schwebt-in-Lebensgefahr
Messerangriff in Wien Leopoldstadt:
So konnte Jafar S. nach Haftstrafe untertauchen
Kronen Zeitung, Red  12. März 2018 14:17 Uhr
Wie berichtet, saß jener 23-jährige Afghane, der am vergangenen Mittwoch in Wien vier Personen niedergestochen und schwer verletzt hat, bereits zwei Mal wegen Drogendelikten im Gefängnis. Wie jetzt bekannt wurde, musste Jafar S. nach Verbüßung seiner jüngsten Haftstrafe Anfang Dezember 2017 aus der Justizanstalt Klagenfurt auf freien Fuß gesetzt werden, da man keinerlei Handhabe gehabt habe, um ihn in Schubhaft zu nehmen. Der Grund: S. war seine freiwillige Ausreise bewilligt worden. Allerdings wurde das Ausreisezertifikat nie abgeholt und S. konnte untertauchen.
Der Mann, der 2015 nach Österreich gekommen war, hatte beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) seine freiwillige Rückkehr in seine Heimat beantragt - möglicherweise deshalb, weil kein Ende seines Asylverfahrens in Sicht war. Abgeschoben wurde er allerdings nicht. Der Afghane soll sein Ausreisezertifikat nicht behoben haben. In weiterer Folge kam er in Kontakt mit der Drogenszene.
Wie am Montag Recherchen der APA ergaben, informierte die Justizanstalt Klagenfurt das BFA, dass der Mann mit 7. Dezember 2017 bedingt entlassen werden sollte. „Es hat eine aktive Kontaktaufnahme gegeben“, versicherte ein Strafvollzugsinsider. Offenbar wurde darauf seitens des BFA nicht zeitgerecht reagiert:
„Es hat keinen Schubhaftbescheid gegeben, es ist auch kein Festnahmeauftrag vorgelegen. Der Mann musste daher entlassen werden.“...
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www.krone.at/1664132
Amoklauf: U-Haft über Jafar S. verhängt
ONLINE NETZWERK oe24   -   11. März 2018 13:16 Uhr
Bilder von Jafar S. dem Amokläufer vom Praterstern (Screenshot).
Quelle: www.oe24.at/Messerattacke-in-Wien-Haft  © Facebook / Instagram
Das Landesgericht für Strafsachen hat am Sonntag über den 23-jährigen Afghanen die U-Haft verhängt, der am vergangenen Mittwoch in Wien-Leopoldstadt vier Personen mit einem Messer attackiert und schwer verletzt hatte. Gegen den Verdächtigen wird von der Staatsanwaltschaft wegen mehrfachen versuchten Mordes ermittelt.
Der 23-Jährige war vor dem Journalrichter, der die U-Haft zu prüfen hatte, anwaltlich nicht vertreten. Im Hinblick darauf gab sich das Landesgericht bedeckt. "Informationen zu Angaben, die der Verdächtige vor dem Journalrichter gemacht hat, sind nicht möglich", sagte Salzborn. Der Beschuldigte landet damit ein weiteres Mal in einer Justizanstalt. Er war im Dezember vergangenen Jahres aus einer mehrmonatigen Strafhaft entlassen worden, die er nach einer Verurteilung wegen Drogenhandels im August 2017 verbüßte. Im Jahr davor war er ebenfalls wegen Drogenhandels schuldigt gesprochen worden und mit einer bedingten Haftstrafe davongekommen...
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www.oe24.at/Amoklauf-in-Wien-U-Haft-ueber-Jafar-S-verhaengt
Praterstern: Gewalt ufert aus
Österreich.at  -  11. März 2018 08:20 Uhr
Bahnhof Wien-Praterstern im 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die Angst nach der Messerattacke am Praterstern steckt den Menschen
am Problembahnhof noch tief in den Knochen.
Der Praterstern ist seit Jahren Kriminalitäts-Hotspot Wiens.
Ein heikler Mix aus Obdachlosen, Drogensüchtigen, Afghanen und Tschetschenen „vergiftet“ den Bahnhof und nahe gelegene Straßenzüge und Parks, wie etwa die Venediger Au. Auch der afghanische Amoktäter, der zuletzt eine Familie attackierte, war täglich in der Praterstern-Szene anzutreffen.
12.795 Polizeieinsätze gab es allein im Jahr 2016 – das sind 35 pro Tag
und fast doppelt so viele wie noch ein Jahr zuvor. Auch die WEGA musste fast
täglich ausrücken. Die Zahlen für 2017 liegen noch nicht vor. Weniger dürfte es
aber eher nicht geworden sein, wie man aus Polizeikreisen hört. Anrainer und Durchreisende berichten von einem „Spießrutenlauf, um sich wenigstens halbwegs sicher zu fühlen.“ Es regiert die Angst, die sich natürlich seit den Messerattacken verschärft hat. Der Polizei wird hier jedoch auch von den Betroffenen kein
Vorwurf gemacht. Sie sei sehr präsent. Auch die Polizeiwache, die 2014 abgesiedelt wurde, soll 2019 zurückkehren – die ÖBB-­Security kann die Hilfe brauchen.
Auch mehrere Streifenwagen werden am Verkehrsknoten stationiert.
Schwerpunkt sollen aber Fußstreifen am und rund um den Platz sein.
Rückfragen & Kontakt: Mediengruppe "Österreich" GmbH
www.österreich.at/chronik/Praterstern-Gewalt-ufert-aus
Mega-Randale am Praterstern
ONLINE NETZWERK oe24   -   11. März 2018 23:19 Uhr
In der Nacht auf Sonntag kam es am Praterstern zu einer Massenschlägerei.
Wie Augenzeuge Erich W. schildert, waren zwei Österreicher – zwei Brüder mit einem AmStaff-Rüden – am Praterstern und ärgerten sich darüber, dass ihnen mehrmals Drogen angeboten wurden. Dann verbellte ihr Hund auch noch einen der mutmaßlichen Dealer, worauf die Afghanen auf das Tier hingeboxt haben sollen. Daraufhin eskalierte die Situation, in die auch zwei Türsteher des Szene-Lokals „Fluc“ hineingezogen wurden, die beruhend eingreifen wollten. Sie mussten sich mit Pfefferspray gegen die Beteiligten der Schlägerei wehren: Mittlerweile, es war 23.25 Uhr, waren um die 30 Afghanen vor Ort, die sich mit den Brüdern eine wilde Faustschlacht lieferten, bestätigt der Augenzeuge gegenüber ÖSTERREICH. Als die alarmierte Polizei vor Ort eintraf, waren die Afghanen ebenso schnell verschwunden, wie sie aufgetaucht waren...
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www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Mega-Randale-am-Praterstern
Messerstiche: 23-Jähriger wollte ausreisen
ORF.at-Network - 09. März 2018
Gerhard Pürstl, Landespolizeipräsident von Wien, im ZIB2-Interview.
Quelle: http://wien.orf.at/news/stories/2900049/  © ORF.at-Network
Der Verdächtige, der bei einer Messerattacke vier Personen
schwerverletzt hat, hat laut Medienberichten zwei Tage vor der Tat
einen Antrag auf freiwillige Ausreise gestellt.
Außerdem war er bis Dezember wegen Drogendelikten in Haft.
Laut „Kurier“-Bericht soll der 23-Jährige zwei Mal einen Antrag auf freiwillige Ausreise gestellt haben, zuletzt angeblich zwei Tage vor der Tat. Er stellte bereits 2016
einen Antrag beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) – dieser
wurde laut „Kurier“ bewilligt. Der Verdächtige sei 2015 im Zuge der Migrationswelle nach Österreich gekommen und habe um Asyl angesucht, hatte der Wiener Polizeipräsident Gerhard Pürstl in der ZIB2 gesagt. Dann sei er polizeilich
auffällig geworden und ins Drogenmilieu abgeglitten. „Er hat sich dann aber
dem Verfahren entzogen. Er hat auch der Behörde angegeben, er möchte
ohnehin wieder ausreisen. Er ist aber zuvor untergetaucht und war
für die Behörde nicht greifbar“, sagte der Polizeipräsident.
Wegen Verdachts auf Suchtgifthandel ist der Verdächtige am 8. August festgenommen wurde. Darauhin verbüßte er von 30. August bis 8. Dezember eine Haftstrafe in der Justizanstalt Klagenfurt. Pürstl hatte am Donnerstag in der ZIB2 gemeint, der Verdächtige habe als „U-Boot“ in Wien gelebt. Das ist aber offenbar nicht der Fall gewesen. Der Mann habe gestanden, die dreiköpfige Familie in der Praterstraße und einen 20-Jährigen am Praterstern niedergestochen zu haben. Als Grund hat er seine missliche Lebenssituation angegeben sowie eine schlechte Stimmung - mehr dazu in 23-Jähriger gesteht Messerattacken.
Einen islamistischen Hintergrund schließt Pürstl aus...
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wien.orf.at/news/stories/2900049/
Messerangriff: Arzt (67) ist außer Lebensgefahr
Kronen Zeitung, Red  09. März 2018 12:01 Uhr
Erfreuliche Nachrichten gibt es nach der schrecklichen Bluttat,
die sich am Mittwochabend im Wiener Bezirk Leopoldstadt abgespielt
hatte, aus dem Krankenhaus: Auch das vierte Opfer des mutmaßlichen Messerattentäters Jafar S. befindet sich mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr und in einem stabilen Zustand.

Der 67-jährige Zahnarzt war gemeinsam mit seiner Ehefrau und der 17-jährigen Tochter von dem mutmaßlichen, 23-jährigen Täter vor einem japanischen Lokal angegriffen und mit mehreren Messerstichen schwerst verletzt worden, ehe der Afghane eine halbe Stunde später auch noch einen 20-jährigen Bekannten attackierte. Wie es seitens der PR-Agentur des behandelnden Krankenhauses hieß, befand sich das 67-jährige Opfer in stabilem, jedoch weiterhin kritischem Zustand sowie in künstlichem Tiefschlaf.
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Das ist der Amokläufer vom Praterstern
ONLINE NETZWERK oe24   -   09. März 2018 09:34 Uhr
Das erste Foto: Jafar S. der Amokläufer vom Praterstern (Screenshot).
Quelle: www.oe24.at/Das-ist-der-Amoklaeufer-vom-Praterstern © Facebook
Jafar S. suchte in Österreich um Asyl an.
Es folgten: Drogenabsturz und Gewaltexzesse.
Jafar S. kam 2015 als Flüchtling nach Österreich. Er tauchte unter und lebte als ­„U-Boot“ in Wien. Hier wurde er schnell kriminell: Laut Polizei wurde er wegen mehrerer Drogendelikte verurteilt. Und: S. soll auch wegen Körperverletzung angezeigt worden sein. Behördliche Termine habe er offenkundig nicht wahrgenommen. Am Mittwochabend wurde der 23-jährige Afghane wegen Verdachts des vierfachen Mordversuchs festgenommen. Er soll bei der U1-Station Nestroyplatz eine dreiköpfige Familie mit einem Messer attackiert haben und diese lebensgefährlich verletzt haben. Danach flüchtete er Richtung Praterstern und soll dort seinen Dealer in den Magen gestochen haben. Es gilt die Unschuldsvermutung. Damit bahnt sich aber auch ein handfester Justizskandal an …
Flüchtling war in Praterstern-Szene zu Hause
Denn während der (angeblich am 1. 1. 1995 geborene) Migrant die Messer-Attacke auf vier Menschen zugab, ­sickerte aus dem Innen­ministerium durch: Der Verdächtige habe spätestens jetzt mit einem negativen Asylbescheid zu rechnen.
Makaber: Die Behörden wollten dem Flüchtling, der offenbar in der Praterstern-Szene zu Hause ist – und dort nach der Arzt-Familie auch seinen Drogendealer
niederstach – den Abschiebebefehl gestern (!) zustellen. Nach dem Blutbad,
das Jafar S. angerichtet hat. Dafür wäre jahrelang Zeit gewesen...
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Leopoldstadt: Vier schwerverletzte Personen nach
Messerstichen - Tat geklärt, Täter geständig
Polizei Wien Nr: 298345 - 08. März 2018 14:55 Uhr
Nachtrag zur polizeilichen Presseaussendung Nr: 298319 vom 08.03.2018:
Der Tatort in der Praterstraße beim Nestroyplatz in Wien Leopoldstadt.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Wie bereits berichtet ist es am 7. März 2018 um 19.45 Uhr zu einer Messerattacke am Nestroyplatz gekommen. Ein Mann attackierte eine Familie (Vater 67, Mutter 56 und Tochter 17 Jahre alt) mit einem Messer und flüchtete Richtung Praterstern.
Um 20.15 wurde eine weitere Person (20) am Praterstern mit einem Messer
attackiert und ebenfalls lebensgefährlich verletzt. Bei einer Sofortfahndung
konnte ein 23-jähriger Tatverdächtiger festgenommen werden. Im Zuge der
polizeilichen Einvernahme im Landeskriminalamt Wien unter der Leitung von
Oberst Haimeder, zeigte sich der 23-Jährige geständig, beide Messerattacken durchgeführt zu haben. Er selbst gab an, dass er in einer schlechten,
aggressiven Stimmung war, auf seine gesamte Lebenssituation wütend war
und dies der Grund für die Attacke auf die Familie gewesen sei.
Zum Motiv für die zweite Tat äußerte sich der 23-Jährige dahingehend, dass es sich beim 20-jährigen Opfer um einen Bekannten handelte. Da er diesen Bekannten für seine vergangene Drogensucht verantwortlich machte, attackierte er den Mann ebenfalls mit einem Messer. Die Nachfrage, ob die Tat auch politisch motiviert war, verneinte der 23-Jährige eindeutig. Der Gesundheitszustand des Mannes (67) ist nach wie vor kritisch. Die beiden Frauen (56 und 17), sowie der verletzte Mann am Praterstern (20) befinden sich nicht mehr in Lebensgefahr.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Amoklauf in Wien: Das sind die Opfer
ONLINE NETZWERK oe24   -   08. März 2018 11:51 Uhr
Der oe24 Reporter Manuel Tunzer vom Tatort (Screenshot).
Quelle: http://www.oe24.at/Amoklauf-in-Wien-Das-sind-die-Opfer   © oe24
Eine ganze Familie wurde niedergestochen.
Der Vater schwebt noch in Lebensgefahr.

Bei zwei Messerattacken sind am Mittwochabend in Wien-Leopoldstadt vier Menschen lebensgefährlich verletzt worden. Der erste Tatort war am Nestroyplatz, hier wurde eine österreichische Familie angegriffen, 30 Minuten später ein 20-jähriger Tschetschene am Praterstern. Ein 23-Jähriger wurde festgenommen, seine Einvernahme ist noch ausständig.
Bei dem Familienvater handelt es sich um den bekannten Zahnarzt Wolf-Dietrich H., der seine Ordindation in der Praterstraße hat. Er schwebt nach einem Lungenstich noch in Lebensgefahr. Bei seiner Frau Hidea (56) (Leberstich) und seiner Tochter Isabella (17) (Leberstich und Bauchverletzungen) konnte die Lebensgefahr
 inzwischen gebannt werden - ebenso wie bei dem 23-jährigen Tschetschenen,
der am Praterstern niedergestochen wurde.
Der festgenommene Jafar S., ein 23-jähriger Afghane, dessen Asylantrag seit Oktober 2015 läuft, soll im Laufe des Tages einvernommen werden, um herauszufinden, "ob er für beide Taten verantwortlich ist oder es sich um zwei voneinander unabhängige Tatorte handelt", sagte Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Hinweise erwartet sich die Polizei auch durch die Auswertung von Videoüberwachungsanlagen. Außerdem "werden noch zwei Zeugen vom Nestroyplatz einvernommen". Hintergründe der Tat, auch Informationen zum Motiv, lagen am Donnerstag noch nicht vor.
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/chronik/wien/Amoklauf-in-Wien-Das-sind-die-Opfer
Messerangriff in Wien – was steckt dahinter?
Kronen Zeitung, Red  08. März 2018 12:02 Uhr
Spurensuche beim Durchgang Praterstraße - Czerningasse (Screenshot).
Quelle: http://www.krone.at/1660732  / © Andi Schiel, krone.tv
Zwei Messerattacken innerhalb von etwa 30 Minuten, vier Schwerstverletzte, ein Verdächtiger in Polizeigewahrsam. Die beiden Bluttaten, die sich am Mittwochabend im Wiener Bezirk Leopoldstadt abgespielt hatten, sorgen österreichweit für großes Entsetzen. Ein Opfer kämpft im Krankenhaus nach wie vor um sein Leben, drei weitere erlitten schwere Verletzungen, befinden sich mittlerweile aber nicht mehr in akuter Gefahr. Das Motiv für die Messerattacken gibt vorerst Rätsel auf.
Unmittelbar nach der ersten Tat leitete die Polizei mit Unterstützung der WEGA eine sofortige Fahndung nach dem Flüchtigen ein, die Umgebung rund um den Tatort wurde akribisch abgesucht, mehrere Hauseingänge in der Nähe bewacht und Zeugen der Bluttat befragt. Kurz nach dem zweiten Angriff ging der Polizei bereits ein Verdächtiger ins Netz: ein 23 Jahre alter Afghane, der laut „Krone“-Informationen ebenfalls Verletzungen an der Hand aufwies. Bei sich hatte der Mann zwei Messer, sie wurden sichergestellt und werden untersucht. Beamte mit Diensthunden waren am Donnerstag noch einmal zurück am Tatort und konnten tatsächlich eine Blutspur entdecken.
Diese führt zu einem Treppelweg am Donaukanal, nun wird abgeklärt,
ob das Blut von dem festgenommenen Afghanen stammt...
Spurensuche beim Durchgang Praterstraße - Czerningasse (Screenshot).
Quelle: http://www.krone.at/1660732  / © Andi Schiel, krone.tv
Doch wer ist der Verdächtige, der mutmaßlich vier Menschen innerhalb kürzester Zeit mit einem Messer attackierte und lebensgefährlich verletzte, beim ersten Angriff laut Zeugen „laut schrie“ und offenbar völlig willkürlich auf Passanten losging?
Wie es aus Exekutivkreisen gegenüber krone.at hieß, dürfte der verdächtige
23-Jährige als U-Boot in Wien gelebt haben.
Zudem habe er auch mehrere behördliche Termine nicht wahrgenommen...
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www.krone.at/1660732
Messerattacke: Blutspur des Täters gefunden
ORF.at-Network - 08. März 2018
Der Tatort vor einem japanischen Restaurant im Bereich Nestroyplatz beim Aufgang der U1.
Quelle: www.blick.ch/wien-unbekannter-sticht-passanten-nieder / © Reuters
Nach den zwei Messerattacken am Mittwochabend hat die Polizei
beim Nestroyplatz nun eine Blutspur des mutmaßlichen Täters gefunden.
Es soll geklärt werden, ob sie von dem 23-Jährigen stammt,
der am Praterstern festgenommen wurde.
Der 23-jährige Afghane, der nach der Attacke am Praterstern festgenommen wurde, soll im Laufe des Tages einvernommen werden, um herauszufinden, „ob er für beide Taten verantwortlich ist oder es sich um zwei voneinander unabhängige Tatorte handelt“, sagte Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Hinweise erwartet sich die Polizei auch durch die Auswertung von Videoüberwachungsanlagen.
Außerdem „werden noch zwei Zeuginnen vom Nestroyplatz einvernommen“. Weiters „ist es so, dass die Polizeidiensthundeeinheit rund um den Nestroyplatz unterwegs ist. Es gibt hier eine Blutspur von einer offensichtlichen Verletzung des mutmaßlichen Täters“, sagte Maierhofer. Ob es zwischen den beiden Taten einen Zusammenhang gibt, soll laut Maierhofer „in der nächsten Zeit“ feststehen. Hintergründe der Tat, auch Informationen zum Motiv, lagen am Donnerstag noch nicht vor...
Der Zustand des 67-jährigen Familienvaters war am Donnerstag unklar, die PR-Agentur des Krankenhauses verweigerte auf Anfrage jegliche Angaben. Wie die APA erfuhr, soll sich der Vater am Donnerstag weiter in Lebensgefahr befunden haben. Der Zustand der anderen Opfer - der 56-jährigen Mutter, der 17-jährigen Tochter und des 20-Jährigen - sei nicht mehr lebensbedrohlich, hieß es vom Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV).
Rückfragen & Kontakt:  ORF.at-Network
wien.orf.at/news/stories/2899816/
Vier schwerverletzte Personen nach Messerstichen
Polizei Wien Nr: 298319 - 08. März 2018 06:37 Uhr
Auf offener Straße wurde die dreiköpfige Familie attackiert. Quelle: Twitter
Am 7. März 2018 ist es um 19.45 Uhr zu einer Messerattacke am Nestroyplatz gekommen. Ein derzeit unbekannter Täter attackierte eine Familie (Vater 67, Mutter 56 und Tochter 17 Jahre alt) mit einem Messer und flüchtete Richtung Praterstern. Die Opfer wurden lebensgefährlich verletzt und von der Wiener Berufsrettung in ein Krankenhaus gebracht. Um 20.15 wurde eine weitere Person (20) am Praterstern mit einem Messer attackiert und ebenfalls lebensgefährlich verletzt. Im Zuge einer Sofortfahndung konnte ein 23-jähriger Tatverdächtiger festgenommen werden. Das Landeskriminalamt Wien hat die Amtshandlung übernommen. Ob der Beschuldigte auch für die Tat am Nestroyplatz verantwortlich ist, wird derzeit überprüft. Nähere Hintergründe, auch zum Motiv, sind derzeit noch völlig unklar.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Amoklauf mit Messer auf der Praterstraße
ONLINE NETZWERK oe24   -   07. März 2018 20:11 Uhr
Vor einem japanischen Restaurant in der Wiener Praterstraße soll es
zu einem folgenschweren Streit gekommen sein.  Quelle: Twitter
Angreifer stach auf Familie ein ++ Mutter, Vater, Tochter in Lebensgefahr
In der Wiener Leopoldstadt ist es am Abend zu einem Amoklauf gekommen. Der Vorfall habe sich um circa 19.45 Uhr auf der Praterstraße im Raum Nestroyplatz ereignet. Ein Unbekannter hat auf der Praterstraße beim U-Bahnaufgang Nestroyplatz auf eine dreiköpfige Familie eingestochen und sie lebensgefährlich verletzt. Danach flüchtete er in Richtung Praterstern, wo eine weitere Person mit einem Messer verletzt wurde, so die Polizei.
Die erste Attacke ereignete sich vor einem japanischen Restaurant im Bereich Nestroyplatz am Aufgang der U1. Derzeit sei unklar, ob die Personen von der U-Bahn oder aus dem Lokal gekommen waren, so die Polizei. Bei den Schwerverletzten handelt es sich um eine österreichische Familie, neben den Eltern wurde auch deren erwachsene Tochter mit einem Klappmesser angegriffen.
Danach ist der Täter Richtung Praterstern geflüchtet. Dort gab es am Abend einen weiteren Verletzten, der ebenfalls einen Messerstich erlitt. Derzeit ist es aber unklar, ob ein Zusammenhang mit der ersten Tat besteht. Die Fahndung nach dem Täter war laut Polizei im Gange, es gebe eine vage Täterbeschreibung, nähere Informationen dazu gab es vorerst nicht. Über das Motiv des Täters konnte die Polizei vorerst keine Auskunft geben. Zahlreiche Zeugen des Vorfalles wurden vom Landeskriminalamt befragt. Der Einsatz der Polizei hatte um 19.45 Uhr begonnen.
Die oe24 Reporterin Denise Aichelburg vom Tatort (Screenshot).
Quelle: www.oe24.at/Amoklauf-mit-Messer-auf-der-Praterstrasse  © oe24
Zeuge Robert N. kam um 19.45 Uhr aus dem nahen Gasthaus Nestroy und sah eine gespenstische Szeneri: „Vor dem japanischen Restaraunt lag eine Persn, zwei auf der Fahrbahn, die von Passanten versorgt wurden. Dann kam die Rettung. Ein Mann, der einen Herzstich erlitten haben soll, wurde wiederbelebt. Ein Zeuge brüllte: „Haltet ihn auf, haltet ihn auf.“ Genau dieser Mann behauptet später gegenüber dem oe24tv-Team eisern, dass der psychotische , dunkel gekleidete Messer-Attentäter, der Richtung Prater­stern davonlief, „Allah, Allah“ geschrieen habe. Von Seiten der Polizei gibt es dazu allerdings keinerlei Bestätigung.
Die Wirtin eines Gasthaus gegenüber dem Tatort auf Höhe Praterstraße 38
erinnert sich gegenüber ÖSTERREICH:
„Plötzlich hörte man Frauen schreien, dann einen Mann, dann wieder ein Frau. Ich hab mich zuerst gar nicht rausgetraut, als sich aber immer mehr Blaulicht näherte, hab ich es doch gewagt. Da sind mehrere Menschen schwer verletzt worden.“
Die Rettung war mit einem Großaufgebot mit insgesamt acht Fahrzeugen vor Ort. Auch der Katastrophenzug der Wiener Berufsrettung war im Einsatz, um allfälligen Personen eine Aufwärmmöglichkeit zu bieten, wie es seitens der Rettung hieß.
Der oe24 Videobeitrag mit Denise Aichelburg vom Tatort (Screenshot).
Quelle: www.oe24.at/Amoklauf-mit-Messer-auf-der-Praterstrasse  © oe24
Der Verkehr der U-Bahnlinie U1 war infolge der Polizeiaktion wegen der Messerattacke im Bereich Praterstraße-Nestroyplatz kurzzeitig unterbrochen, und zwar von etwa 20.15 bis 20.45 Uhr. Die Züge waren angehalten worden, sagte ein Sprecher der Wiener Linien zur APA. Derzeit fahren die Züge wieder normal und bleiben auch am Nestroyplatz stehen. Man stehe im Kontakt mit der Polizei und befolge deren Anordnungen, es könnten auch kurzfristig Stationen gesperrt werden.
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/Amoklauf-mit-Messer-auf-der-Praterstrasse
Weitere Meldungen vom 7. März 2018 zum
Amoklauf mit Messer auf der Praterstraße:
Messerangriff in Wien: Familie schwer verletzt
Kronen Zeitung   -   07. März 2018 23:06 Uhr
www.krone.at/1660350
Messer-Attacke in der Praterstraße - 3 Verletzte
Tageszeitschrift HEUTE   -   07. März 2018 20:21 Uhr
www.heute.at/Messer-Attacke-Wien-Praterstrasse
Mehrere Verletzte nach Messer-Attacke in Wien-Leopoldstadt
derStandard.at   -   07. März 2018 23:25 Uhr
derstandard.at/Messer-Attacke-in-Wien-Praterstrasse-drei-Schwerverletzte
Messerattacke auf Praterstraße: Drei Schwerverletzte
KURIER.at   -   07. März 2018 22:22 Uhr
kurier.at/messerattacke-auf-praterstrasse-drei-schwerverletzte
Messer-Attacke in Wien-Praterstraße
news networld   -   07. März 2018 20:11 Uhr
www.news.at/schwerverletzte-messer-attacke-wien-praterstrasse
Messer-Attacke in Wien! Drei Schwerverletzte
BILD GmbH & Co. KG   -   07. März 2018 20:11 Uhr
www.bild.de/ausland/messer-mann-verletzt-passanten-in-wien
Leopoldstadt: Festnahme nach Tierquälerei
Polizei Wien Nr: 298277 - 07. März 2018 10:23 Uhr
Am 06. März 2018 gegen 17:00 führten Beamte der Bereitschaftseinheit Personenkontrollen im Bereich des Pratersterns durch. Dabei gelang es den Polizisten einen 25-Jährigen anzuhalten gegen den eine aufrechte Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien besteht.
Der Mann soll seinem Hamster einen Fuß abgetrennt haben. Im Zuge einer Hausdurchsuchung konnte der verletzte Hamster aufgefunden und mitgenommen werden. Er befindet sich mittlerweile in einem sicheren Zuhause.
Der 25-Jährige wurde in die Justizanstalt Josefstadt gebracht.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
U1-Räuber tritt seinem Opfer ins Gesicht
ONLINE NETZWERK oe24   -   06. März 2018 11:32 Uhr
© LPD - Landespolizeidirektion Wien
Ein 17-Jähriger ist in Wien beim Praterstern überfallen worden. Zwei Männer stahlen ihm zunächst die Brieftasche, als er sie verfolgte, schlugen die Räuber ihn noch nieder und stahlen im noch das Handy.
Wie erst jetzt bekannt wurde, verließ der Teenager am 17.12.2017 gegen 1.20 Uhr die U1. Noch auf dem Bahnsteig stahlen ihm zwei Männer die Brieftasche. Als er den Diebstahl bemerkte, verfolgte er einen der beiden Räuber. Bei der Unterführung am Praterstern holte er ihn ein und stellte ihn zur Rede. Dieser ging auf den 17-Jährigen los und versetzte ihm einen Fußtritt ins Gesicht, sodass er zu Boden fiel und sich eine Nasenprellung zuzog. Diese Situation nutze der Tatverdächtige aus, um seinem Opfer nun auch das Handy aus der Hosentasche zu stehlen. Anschließend flüchtete der Beschuldigte. Anhand der Bilder aus einer Videoauswertung konnte der Haupttäter identifiziert werden. Der Mann ist ca. 20-25 Jahre alt und ca. 160-170 cm groß. Er trug bei der Tat eine blaue Jacke und sprach gebrochenes Deutsch.
Sachdienliche Hinweise werden an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum-Ost unter der Telefonnummer 01/31310/62800 erbeten.
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/Dreister-U1-Raeuber-tritt-seinem-Opfer-ins-Gesicht
Staatssekretärin Edtstadler:
Task Force Strafrecht nimmt ihre Arbeit auf
BMI Nr: 15628 - 28. Februar 2018 11:44 Uhr
"Mir ist es ein großes Anliegen, den bestehenden Opferschutz weiter auszubauen",
sagt Staatssekretärin Karoline Edtstadler.
© Bundesministerium für Inneres / Gerd Pachauer
Am 13. März wird die Lenkungsgruppe mit Staatssekretärin Karoline
Edtstadler und Generalsekretär Christian Pilnacek (BMVRDJ) sowie den Sektionschefs Bernadett Humer (BKA), Matthias Vogl (BMI) und Gerhard
Aigner (BMGF) ihre Arbeit aufnehmen. In weiterer Folge werden zwei Arbeitsgruppen eingesetzt, in denen Expertinnen und Experten sowohl
für das Thema Strafrecht, als auch für die Themen Opferschutz und
aktive Täterarbeit Empfehlungen erarbeiten sollen.
Die Bundesregierung setzt in ihrem Regierungsprogramm 2017-2022 einen Schwerpunkt beim Thema "Härtere Strafen für Sexual-und Gewaltverbrecher". Denn während viele Opfer ein Leben lang unter den an ihnen begangenen Verbrechen leiden, fallen die Strafen für die Täter – gerade auch in Relation zu Vermögensdelikten – oft gering aus. Zur Umsetzung dieses Vorhabens haben Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Heinz-Christian Strache die Staatssekretärin im Innenministerium, Karoline Edtstadler, mit der Einrichtung und Leitung einer Task Force beauftragt...
..."Mir geht es um mehr Abschreckung in Richtung Täter und um mehr Prävention
und Schutz für die Opfer. Wir werden in der Task Force daher evaluieren und
genau schauen, wo wir das Strafrecht weiter nachschärfen müssen.
Und mir ist es ein großes Anliegen, den bestehenden Opferschutz weiter auszubauen", sagt Staatssekretärin Karoline Edtstadler.
Quelle: Bundesministerium für Inneres
www.bmi.gv.at/news.aspx?id=7773585675467A6578554D3D
Stadt Wien legt weitere Bezirksämter zusammen
Heute.at, lok   27. Februar 2018 17:50 Uhr
Amtshaus Leopoldstadt © www.wien.gv.at/
Amtshaus 2. Bezirk, Karmelitergasse 9, 1020 Wien
© www.wien.gv.at/
Um Kosten zu sparen und Synergien zu nutzen, werden Magistratische Bezirksämter zusammengelegt. Ab 2019 bzw. 2020 gibt es für die Leopoldstadt und den Alsergrund neue Hauptstandorte.
Nach dem Beschluss vom 13. Februar, die Magistratischen Bezirksämter 2
und 20 sowie 9 und 17 zusammenzulegen, wurde dies nun auch personell umgesetzt. Mit der Zusammenlegung werden zukünftig die Bezirke 2 und 20 sowie 9 und 17
 über je einen Hauptstandort geführt. Für die Leopoldstadt und die Brigittenau
wird dieser ab Anfang 2020 im Amtshaus am Brigittaplatz 10 (Brigittenau) sein.
Als neuer Hauptstandort für die Bezirke 9 und 17 steht am Beginn 2019
der Elterleinplatz 14 (Hernals) zur Verfügung.
Wegen der Renovierung des Amtshauses am Brigittaplatz wird die Außenstelle in der Leopoldstadt bis auf weiteres im alten Amtshaus in der Karmelitergasse 9 sein. Bis zur Fertigstellung der Generalsanierung und der Übersiedlung aller Einheiten aus dem 2.Bezirk in den 20. Bezirk soll für die Außenstelle sowie die Bezirksvorstehung des 2. Bezirks ein neuer Standort gefunden werden. Nötig wurde dies, weil die Generalsanierung des Amtshauses in der Karmelitergasse zu teuer käme.
Rückfragen & Kontakt: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/wien/Stadt-Wien-legt-Bezirksaemter-zusammen
Dringend gesucht: Nachwuchs für Wiener Polizei
Kronen Zeitung, Red  20. Februar 2018 09:24 Uhr
© LPD - Landespolizeidirektion Wien
Mit Hochdruck sucht die Wiener Polizei Nachwuchs: Wie berichtet, gehen in den nächsten 36 Monaten knapp 750 Beamte in Pension. Um den Polizeiberuf möglichst vielen Anwärtern schmackhaft zu machen, veranstaltet die Exekutive am Dienstag einen Recruiting Day.
Mindestens 450 neue Polizeischüler will die Wiener Exekutive in diesem Jahr aufnehmen. Um Interessierte optimal über den Beruf und das dafür notwendige Aufnahmeverfahren zu informieren, rief die Polizei ein spezielles Recruiting-Event ins Leben. Der Andrang dafür war enorm: Das Event am Dienstag war binnen kürzester Zeit ausgebucht. Am 28. März findet deshalb eine zweite Runde statt. Zwischen 16.30 und 20 Uhr öffnet die Landespolizeidirektion Wien dann erneut ihre Tore für potenziellen Nachwuchs. Wer sich ernsthaft für den Polizeiberuf interessiert, sollte sich auf den Aufnahmetest jedenfalls gut vorbereiten: Derzeit besteht nur rund jeder sechste Bewerber, ein Drittel aller Teilnehmer scheitert am Deutschtest.
Um die Durchfallsrate zu senken, soll das Aufnahmeverfahren nun angepasst werden: "So, dass jemand, der vielleicht einen Mangel im sportlichen Bereich hat, durch Training das dann ausgleichen kann und dann wieder zur Prüfung antreten kann", erklärte Peter Goldgruber, Generalsekretär im Innenministerium, am Dienstag gegenüber "Wien heute". Einfacher solle der Test dadurch aber nicht werden: "Wir werden nicht Bildungsniveau-Anforderungen nach unten nivellieren."
Facebook-Link: www.facebook.com/WienerPolizei.at
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/1645608
Fahndung: Schwerer Raub in Wien–Leopoldstadt
Polizei Wien Nr: 297413 - 19. Februar 2018 13:28 Uhr
Die Tatverdächtigen sollen ein Opfer mit einem Klappmesser bedroht haben.
© LPD - Landespolizeidirektion Wien
Die auf den Lichtbildern ersichtlichen Männer stehen im Verdacht, am 21.11.2017 gegen 20:30 Uhr in Wien 2, Obere Augartenstraße, einen schweren Raub begangen zu haben. Die Tatverdächtigen sollen ein 22-jähriges männliches Opfer mit einem Klappmesser bedroht haben. Dabei konnten die Täter ein Mobiltelefon und diverse persönliche Gegenstände erbeuten.
Die Wiener Polizei ersucht um sachdienliche Hinweise (auch anonym)
zur Identität und/oder des Aufenthaltsorts der gesuchten Personen,
sowie Angaben über mögliche weitere Opfer,
an das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsdienst, unter der
Telefonnummer 01 / 31310 Durchwahl 33800.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/lpd/fahndung
Ermittlungserfolg: Landes- und Bundeskriminalamt
klären Einbrüche und stellen Drogen sicher
Polizei Wien Nr: 297361 - 18. Februar 2018 09:08 Uhr
Im gestohlenen Tresor stellten die Ermittler 41.000 Euro sicher.
© LPD - Landespolizeidirektion Wien
Das Landeskriminalamt Wien (Außenstelle Süd, Gruppe KALSS und Gruppe PASZNER) ermittelte seit November 2017 gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt (BK) gegen eine albanisch-serbische Tätergruppe, die im Verdacht stand, gewerbsmäßigen Suchtgifthandel zu betreiben. Seitens des BK wurde das neu eingerichtete Ermittlungsteam aktiv, das auf die Bekämpfung von Suchtgifthandel via Postversand und Internet spezialisiert ist. Im Zuge umfangreicher Erhebungen stellte sich heraus, dass mehrere Tatverdächtige dieser Gruppierung auch Geschäftseinbrüche in Wien und Niederösterreich verübten.
In der Nacht von 7. auf 8. Jänner 2018 konnten vier mutmaßliche Täter (42, 43, 34 und 48 Jahre alt) bei einem Firmeneinbruch in der Praterstraße (Leopoldstadt) beobachtet werden, wobei die Einbrecher einen Tresor aus dem Gebäude schafften und diesen in den Kofferraum eines Autos verluden. Die vier Tatverdächtigen flüchteten anschließend mit zwei Fahrzeugen, wurden jedoch kurze Zeit später bei einem Zugriff durch das Einsatzkommando Cobra am Sachsenplatz (Brigittenau) angehalten und festgenommen. Im gestohlenen Tresor stellten die Ermittler 41.000 Euro sicher.
Insgesamt konnten 1,3 Kilo Cannabis sichergestellt werden.
© LPD - Landespolizeidirektion Wien
Anschließend wurden insgesamt fünf Hausdurchsuchungen durchgeführt, wobei neben rund 8300 Euro Bargeld auch 1297 Gramm Cannabis, 63 Gramm Kokain, zwei Schreckschuss-Pistolen, Einbruchswerkzeuge sowie Funkgeräte sichergestellt wurden. Insgesamt konnten der Tätergruppe 11 Einbruchsdiebstähle in Apotheken, Gaststätten und Geschäftslokale mit einem Gesamtschaden von rund 100.000 Euro nachgewiesen werden. Es konnten zudem zehn Suchtgiftkäufer ausgeforscht und angezeigt werden, die nachweislich von denselben Tatverdächtigen Drogen gekauft hatten. Die vier mutmaßlichen Täter befinden sich in Untersuchungshaft.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Beamte nehmen mehrere Dealer fest
Polizei Wien Nr: 297363 - 18. Februar 2018 09:08 Uhr
Zivilpolizisten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität führten am Abend des 17.02.2018 eine Suchtgiftstreife durch und konnten im zweiten und dritten Bezirk vier mutmaßliche Drogendealer aus dem Verkehr ziehen:
Um 19:05 Uhr wurden am Mexikoplatz zwei mutmaßliche Dealer (18 bzw. 22 Jahre alt) festgenommen, die beim Suchtgifthandel beobachtet worden waren. Es wurden geringe Mengen Marihuana sowie Bargeld sichergestellt.
Um 23:35 Uhr wurde in der Unteren Augartenstraße ein 36-Jähriger festgenommen, der beim Verkauf einer Kugel Kokain beobachtet worden war. Bei der Personsdurchsuchung konnten zudem 260 Euro Bargeld vorgefunden und sichergestellt werden.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Festnahme nach Diebstahl
Polizei Wien Nr: 297261 - 16. Februar 2018 11:27 Uhr
Am 15.02.2018 wurden gegen 14:00 Uhr zwei 28-jährige Männer und ein 21-Jähriger nach erfolgtem Ladendiebstahl am Praterstern festgenommen. Im Zuge der Aufarbeitung der Straftat stellte sich heraus, dass es sich bei den Festgenommenen um Serientäter handeln dürfte. Es werden ihnen derzeit 15 Fälle von gewerbsmäßigem Diebstahl in Drogeriemärkten zur Last gelegt. Der Schaden beträgt in etwa 6.000 Euro. Die Männer befinden sich in Haft.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Mutmaßlicher Drogenkurier festgenommen
Polizei Wien Nr: 297173 - 15. Februar 2018 10:21 Uhr
Beamte des Landeskriminalamtes Wien, Ermittlungsbereich, konnten auf Grund eines Hinweises ausländischer Behörden am 13. Februar 2018 um 08.30 Uhr einen mutmaßlichen Drogenkurier und zwei Abnehmer (32 und 27 Jahre alt) in der Meiereistraße (2.) festnehmen. Der 32-jährige Kurier hatte rund 50g Cannabis und rund 20g Amphetamine bei sich.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Leopoldstadt: Raub in mehreren Wohnungen
- Suche nach weiteren Opfern/Hinweisen
Polizei Wien Nr: 297170 - 15. Februar 2018 10:18 Uhr
Die Verdächtige gab sich als Mitarbeiterin einer Hilfsorganisation aus.
© LPD - Landespolizeidirektion Wien
Am 21. Dezember 2017 wurde eine 31-jährige Frau festgenommen, nachdem sie eine pflegebedürftige 86-Jährige in ihrer Wohnung in der Vorgartenstraße überfallen hatte. Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Festgenommene im Verdacht steht, zumindest vier weitere ähnliche Diebstähle/Raubüberfälle begangen zu haben. Die 31-Jährige gab sich telefonisch mehrfach als Mitarbeiterin einer Hilfsorganisation aus und vereinbarte Termine zur Beratung über Pflegedienste und Notruf-Telefone. Bei den Kontrollbesuchen kam es dann zu den oben angeführten Straftaten. Da seitens der Wiener Polizei angenommen wird, dass die Tatverdächtige noch weitere, gleichgelagerte strafbare Handlungen begangen hat, sind der Aussendung Lichtbilder beigefügt. Die Wiener Polizei ersucht nun über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien um Veröffentlichung des Fotos.
Weitere Opfer, Zeugen, sowie sachdienliche Hinweise zu der mutmaßlichen Täterin (auch vertraulich) werden an das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich, Raubgruppe unter der
Telefonnummer 01 / 31310 Durchwahl 33800.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Leopoldstadt: Mann durch Messerangriff schwer verletzt
Polizei Wien Nr: 296989 - 12. Februar 2018 10:49 Uhr
Am 11.02.2018 gerieten gegen 20:40 Uhr zwei Männer im Bereich Praterstern in einen Streit. Im Zuge der Auseinandersetzung bedrohte ein Unbekannter einen 28-Jährigen mit einem Messer und drohte mit dem Umbringen. Ein Zeuge zog den Angreifer von dem Opfer weg, im Zuge eines Gerangels erlitt der 28-Jährige im Gesichtsbereich eine schwere Schnittverletzung. Der Täter ließ in Folge von dem Opfer ab und flüchtete. Eine Sofortfahndung nach dem Täter blieb erfolglos. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Tatwaffe konnte sichergestellt werden. Grund des Streites dürfte laut Opferangaben eine ungewünschte Annäherung des Täters an die Freundin des Opfers gewesen sein.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Polizei warnt vor Anrufen der "Polizei"
ONLINE NETZWERK oe24 - 08. Februar 2018 12:03 Uhr
"Türkische Callcenter-Mafia" setzt auf Telefonnummern-Spoofing.
In Österreich treibt seit einigen Tagen eine neue Betrugsmasche ihr Unwesen, bei der die Opfer von vermeintlichen Polizisten angerufen werden. Da bei dem Fake-Anruf am Telefon die Nummer +430133 angezeigt wird, könnte man tatsächlich glauben, dass es sich hierbei um die echte Exekutive handelt. In Wahrheit steckt jedoch sogenanntes Telefonnummern-Spoofing dahinter.
"Türkische Callcenter Mafia“ will alle Ersparnisse
Die neue Abzocke wird von der "Türkischen Callcenter-Mafia“ durchgeführt. Laut dem Landeskriminalamt Oberösterreich (LKA OÖ) rufen dabei deutschsprachige Täter vorwiegend ältere Personen an und stellen sich als Kriminalpolizei (Interpol etc.) vor. Die Angerufenen sollen über alles Stillschweigen bewahren - auch gegenüber anderen Polizisten. Die Betrüger behaupten in dem Anruf, dass Personen einer kriminellen Gruppierung festgenommen wurden. Einige Mittäter wären aber noch flüchtig. Bei den Festgenommenen wären Hinweise gefunden worden, dass ein Angriff auf das Vermögen der Angerufenen bevorstehen würde. Deshalb werden die Opfer aufgefordert, ihr Bargeld abzuheben und sonstige Wertgegenstände in Sicherheit zu bringen. In weiterer Folge sollen dann die Angerufenen das Geld entweder per Überweisung oder in einem Postpaket in die Türkei übermitteln...
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/Polizei-warnt-vor-Anrufen-der-Polizei-Tuerkische-Callcenter-Mafia
Leopoldstadt: Festnahmen durch die Bereitschaftseinheit
Polizei Wien Nr: 296793 - 08. Februar 2018 10:01 Uhr
Insgesamt konnten am 7. Februar 2018 drei Beschuldigte im Bereich des Pratersterns durch Beamte der Bereitschaftseinheit festgenommen werden.
Gegen 14.00 Uhr beobachteten die Beamten einen Suchtgiftdeal zwischen einem 22- und 16-Jährigen. Nach einer kurzen Flucht konnte der Verkäufer angehalten und festgenommen werden. Suchtgift (Cannabiskraut) wurde sichergestellt.
Der Käufer (16) wurde angezeigt. Gegen 16.30 Uhr führten die Polizisten eine Personenkontrolle durch. Auch hier flüchtete der Angehaltene (16) plötzlich und konnte nach kurzer Verfolgung angehalten werden. Bei dem Mann wurden fünf Baggies mit Cannabiskraut aufgefunden. Um 17.45 Uhr konnte erneut ein Suchtgifthandel beobachtet werden. Beide Personen (18, 24) wurden angehalten.
Bei dem 18-Jährigen fanden die Beamten 16 Baggies mit Cannabiskraut.
Auch hier erfolgte die Festnahme. Der Käufer wurde zur Anzeige gebracht.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Leopoldstadt: Ausforschung nach Raub
Polizei Wien Nr: 296795 - 08. Februar 2018 10:01 Uhr
Am 01. November 2017 kam es gegen 06.20 Uhr am Schwedenplatz zu einem Gespräch zwischen dem späteren Täter und einem 24-Jährigen. Nach Beendigung des Gespräches stieg der 24-Jährige in die U-Bahnlinie 1, fuhr bis zur Station Vorgartenstraße und legte den restlichen Heimweg zu Fuß zurück. Als das Opfer bemerkte, dass es vom Beschuldigten (20) verfolgt wird, blieb es stehen und teilte dem 20-Jährigen mit, dass er die Verfolgung unterlassen solle. Daraufhin packte der Beschuldigte den Mann mit einer Hand am Hals und mit der anderen Hand ballte er eine Faust. Er drohte ihn zu schlagen wenn er ihm nicht sein Mobiltelefon aushändigen würde. Als das Opfer dieser Aufforderung nicht nachkam, drückte der Beschuldigte im Halsbereich fester zu und fing an mit der geballten Faust heftiger zu gestikulieren, bis ihm das Telefon ausgehändigt wurde.
Dem Landeskriminalamt gelang es, den Beschuldigten auszuforschen und ihn aufgrund einer Festnahmeanordnung am 02. Februar 2018 gegen 00.30 Uhr in der Marc-Aurel-Straße mit der Sterngasse festzunehmen.
Der Beschuldigte machte zum Vorfall befragt keine Angaben.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Feuerwehr rückte zu Mistkübel-Brand in U1 aus
www.heute.at, mz - 07. Februar 2018 19:14 Uhr
Am Mittwochnachmittag kam es in der U-Bahnstation Vorgartenstraße zu einem Brand. Die Feuerwehr musste ausrücken.
Aus bisher unbekannter Ursache fing in der U1-Station Vorgartenstraße am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr ein Mistkübel an zu brennen. Sofort wurden die Einsatzkräfte der Wiener Berufsfeuerwehr alarmiert. Als die Florianis wenige Minuten später am Einsatzort eintrafen, war der Brand bereits abgelöscht. Dennoch kontrollierten die Feuerwehrmänner den Mistkübel und sicherten ihn vor einer weiteren Entflammung ab. Verletzte gab es keine.
Rückfragen & Kontakt: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Feuerwehr-rueckte-zu-Mistkuebel-Brand-in-U1-aus
Leopoldstadt: Einbrecher in Geschäft festgenommen
Polizei Wien Nr: 296735 - 07. Februar 2018 08:50 Uhr
Am 7. Februar 2017 um 00.45 Uhr verständigte eine Zeugin die Polizei und gab bekannt, dass sie soeben einen offensichtlichen Einbrecher in einem Geschäft in der Taborstraße bemerkte. Ein 23-Jähriger konnte noch vor Ort von Kräften der WEGA festgenommen werden, er versuchte diverse Parfum- und Drogerieartikel zu stehlen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Verletzter Polizist nach Widerstand
Polizei Wien Nr: 296622 - 05. Februar 2018 10:45 Uhr
Am 04. Februar 2018 gegen 14.00 Uhr pöbelte ein 43-Jähriger am Praterstern mehrere Passanten in der Bahnhofshalle an. Dabei versuchte er auch auf einen Passanten einzuschlagen. Ein Securitymitarbeiter eines Lebensmittelgeschäftes wurde darauf aufmerksam und ging dazwischen. Dabei versetzte der 43-Jährige dem Securitymitarbeiter einen Schlag ins Gesicht. Auch im Zuge der Festnahme setzte er einen Widerstand und versuchte sich durch Schläge und Tritte dieser zu entziehen. Der Mann wurde angezeigt und festgenommen. Der Securitymitarbeiter und ein Beamter wurden verletzt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Leopoldstadt: Widerstand
Polizei Wien Nr: 296562 - 04. Februar 2018 09:44 Uhr
Am 03. Februar 2018 ist es gegen 06.30 Uhr zu einem Streit zwischen einem 24-Jährigen und seiner 21-jährigen Freundin gekommen. Der Mann verhielt sich während der gesamten Amtshandlung äußerst unkooperativ und aggressiv gegenüber den einschreitenden Beamten. Er ließ sich trotz mehrmaliger Versuche nicht beruhigen. Er setzte einen aktiven Widerstand und versuchte sich durch Tritte und Schläge der Festnahme zu entziehen. Ein Polizist wurde verletzt und konnte seinen Dienst nicht mehr fortsetzen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Leopoldstadt: Zwei Festnahmen nach
Ermittlungen des Landeskriminalamtes
Polizei Wien Nr: 296520 - 03. Februar 2018 09:22 Uhr
Beamte des Landeskriminalamtes beobachteten am 29. Jänner 2018 gegen 13.45 Uhr einen 43-Jährigen im Bereich der Oberen Donaustraße beim Verkauf von Heroin. Da der Mann einen Widerstand setzte konnte dieser nur durch Anwendung von Körperkraft festgenommen werden. Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnten die Ermittler den Heroinlieferanten des Beschuldigten ausforschen. Dieser konnte am selben Tag gegen 18.30 Uhr im Bereich der Malzgasse festgenommen werden. Bei einer Durchsuchung der Unterkunft wurden Suchtgift (75,7 Gramm Heroin, 5,7 Gramm Marihuana) und Bargeld (2.200 Euro) sichergestellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Aktuelle Statistik für 1020-wien.at
1020-wien.at - 01. Februar 2018 09:22 Uhr
Rückfragen & Kontakt:  kontakt@1020-wien.at
http://www.1020-wien.at/chronik-leopoldstadt.php
Energie-Versuchskaninchen im schicken Wohnviertel
Wiener Bezirkszeitung - 31. Jänner 2018 16:44 Uhr
Die "Rondo" genannten Gebäude wurden vor kurzem bezogen
und die neuen Bewohner können sich nun als Urban Pioneers versuchen.
© IC Projektentwicklung GmbH - viertel-zwei.at
250 Haushalte im "Viertel Zwei" testen unter der Führung von
Wien Energie neue Technologien rund um den Strom.
LEOPOLDSTADT. Die Gebäude, die innerhalb der letzten zehn Jahre zwischen Vorgartenstraße und Trabrennbahn Krieau aus dem Boden geschossen sind, fügen sich unter dem Namen "Viertel Zwei" zu einem hippen Büro- und Wohnviertel zusammen. 7.000 Menschen arbeiten und leben hier mittlerweile, und das Viertel Zwei heftet es sich auf die Fahnen, dass es ein wenig anders und nachhaltiger ist als vergleichbare Neubaugebiete - dass das gesamte Grätzel autofrei ist, und den Bewohnern und Büroangestellten gleichzeitig zwei Elektroautos für Ausfahrten zur Verfügung stehen, ist ein Beispiel dafür.
Zwar gibt es mit der OMV-Zentrale im Hochhaus des Grätzels ein unübersehbares Aushängeschild des "alten" Energiesektors, die Bewohner der 250 Wohnungen, die zuletzt bezogen wurden, sollen aber, zumindest was Strom betrifft, in die Zukunft schauen. Sie wurden "urban pioneers" getauft und werden Innovationen am Energiemarkt testen, in einem Projekt, das von den Immobilienentwicklern IC Development und Wien Energie koordiniert wird...
Quelle: Wiener Bezirkszeitung - www.meinbezirk.at
www.meinbezirk.at/energie-versuchskaninchen-im-schicken-wohnviertel
Leopoldstadt: Tödlicher Verkehrsunfall am Praterstern
Polizei Wien Nr: 296287 - 30. Jänner 2018 10:17 Uhr
Am 30. Jänner 2018 um 7.45 Uhr ist es im Kreuzungsbereich des Pratersterns mit der Lassallestraße zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Laut ersten Informationen wollte ein 72-Jähriger mit seinem Fahrrad die Kreuzung überqueren, dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem Pkw. Der Mann wurde zu Boden geschleudert und lebensgefährlich verletzt. Trotz sofortiger Maßnahmen der Wiener Berufsrettung verstarb der 72-Jährige noch an der Unfallstelle. Nähere Umstände sind derzeit nicht bekannt. Das Verkehrsunfallkommando der Wiener Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Todes-Drama um Radler am Wiener Praterstern
www.heute.at - 30. Jänner 2018 10:02 Uhr
Ein Wiener (72) wurde Dienstagfrüh am Wiener Praterstern beim
Überqueren einer Kreuzung auf einem Schutzweg von einem
Auto erfasst und getötet.
Schwerer Unfall Dienstag um 7.45 Uhr auf der Kreuzung Pratersterns und Lassallestraße in Wien-Leopoldstadt: Ein 72-Jähriger wollte mit seinem Fahrrad die Straße auf einem Zebrastreifen überqueren, dabei wurde er von einem Auto erfasst. Der Mann wurde zu Boden geschleudert und lebensgefährlich verletzt.
Trotz sofortiger Hilfe der Wiener Berufsrettung verstarb der 72-Jährige noch
an der Unfallstelle. Das Verkehrsunfallkommando der Wiener Polizei hat
die weiteren Ermittlungen übernommen.
Rückfragen & Kontakt: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Pensionist-von-Auto-am-Praterstern-ueberfahren
Alkoholisierter Diskobesucher attackiert Polizeibeamte
Polizei Wien Nr: 296234 - 29. Jänner 2018 10:59 Uhr
Am 28.01.2018 führten gegen 04:40 Uhr am Riesenradplatz (2. Bezirk) Polizeibeamte eine Amtshandlung wegen einer vorhergehenden Körperverletzung in einer Diskothek. Im Zuge der Befragungen attackierte der alkoholisierte Beschuldigte (20) einen Beamten, indem er ihm mit der Faust ins Gesicht zu schlagen suchte.
Der Polizist wurde nicht verletzt, der 20-Jährige festgenommen.
Bei einer Überprüfung des Alkoholgehaltes mit einem Alko-Vortestgerät wurde ein Wert von 1,52 Promille festgestellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Wiener Akademikerball 2018:
Friedlicher Verlauf der Kundgebungen
Polizei Wien Nr: 296126 - 27. Jänner 2018 00:07 Uhr
Die am heutigen Tag anlässlich des Wiener Akademikerballs stattfindenden Kundgebungen sind friedlich verlaufen. Die polizeilichen Ziele, den Schutz der Versammlungen zu gewährleisten und für eine sichere Zufahrt der Ballbesucher zu sorgen, wurden zur Gänze erreicht. Bereits seit den Nachmittagsstunden sorgte die Wiener Polizei für einen sicheren Ablauf und dafür, dass die demokratischen Rechte aller Beteiligter gewahrt werden. Insgesamt waren heute 2.800 Beamte, darunter 900 unterstützende Polizisten aus den Bundesländern, rund um den Wiener Akademikerball im Einsatz. Diese Anzahl war angesichts der Vielfältigkeit der polizeilichen Aufgaben – Absicherung des Platzverbots, Begleitung von Demonstrationszügen, umfassende Verkehrsmaßnahmen und Schutz von Leben, Gesundheit und Eigentum –, sowie mehrere polizeiliche Aufgaben, die mit dem Akademikerball nicht in Zusammenhang standen, erforderlich. Bei den Kundgebungen nahmen zur Spitzenzeit etwa 8.000 Personen teil. Es kam zu keinen Festnahmen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Polizist verletzt: Keine Haft für Afghanen
Kronen Zeitung, Richard Schmitt 24. Jänner 2018 11:48 Uhr
45 österreichische Polizisten werden pro Woche im Einsatz verletzt, die Gewalt gegen die Beamten nimmt zu. Wir erleben den dramatischen Verlust des Respekts vor einer bisher selbstverständlichen Autorität unserer Republik. Wir können dabei zusehen, wie eine neue Kulturlosigkeit in unserem Europa alte, für das Zusammenleben extrem wichtige Werte demontiert.
Der jüngste Fall: Zwei afghanische Dealer, 16 und 19 Jahre alt, zertrümmern einem Polizisten bei der Festnahme das Nasenbein und verletzen auch noch dessen Kollegen. Die beiden Täter werden nach der Gerichtsverhandlung über uns Österreicher lautschallend lachen: Trotz des Delikts der schweren Körperverletzung (§ 84 Strafgesetzbuch) droht den beiden Afghanen zwar eine "bis zu dreijährige" Haftstrafe, doch in der österreichischen Rechtspraxis wird das Duo nach einem Richterspruch "so gut wie sicher nicht einen Tag im Gefängnis sitzen", weiß der renommierte Wiener Anwalt Alfred Boran. Jede Haftstrafe in diesem Fall wäre "eine Sensation", meint der Jurist: "Selbst wenn die beiden vom schlechtesten Anwalt des Planeten vertreten werden, kommen sie mit einer bedingten Haftstrafe davon."...
... Ja, die beiden Afghanen werden sehr laut über uns Österreicher lachen. Und sie werden ihre Erfahrungen mit diesem Rechtsstaat-Dings auch über ihre Smartphones teilen – selbst von ihren Clans in Kabul oder Kandahar wird's Hunderte "Likes" hageln. Wir sollten deshalb nicht allzu überrascht sein, dass unsere aktuellen Probleme so mit Sicherheit nicht kleiner werden.
P.S.: 95 Prozent der "Krone"-Leser stimmten bei einer Umfrage
(61.118 Teilnehmer) klar für "ein härteres Durchgreifen der Polizei".
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/1621062
Bereitschaftseinheit stellt Dealer und Käufer am Praterstern
Polizei Wien Nr: 295919 - 23. Jänner 2018 11:09 Uhr
Am 22.01.2018 beobachteten gegen 19:00 Uhr Beamte der Bereitschaftseinheit der LPD Wien einen Suchtmittel-Deal in der U-Bahn-Station Praterstern. Es wurden in Folge sowohl der Konsument als auch – nach kurzer erfolgloser Flucht – der mutmaßliche Dealer angehalten. Der 22-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen. Beim Konsumenten wurden zunächst fünf soeben gekaufte Sackerl mit Cannabiskraut sichergestellt. Im Zuge der Aktbearbeitung gab der Konsument (18) mehrere verschiedene Namen an, um seine wahre Identität zu verschleiern. Es stellte sich schließlich heraus, dass gegen den 18-Jährigen ein aufrechtes Aufenthaltsverbot im Bundesgebiet besteht. Der Mann wurde zur Durchführung der aufenthaltsbeendenden Maßnahme in ein Anhaltezentrum gebracht.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Attacken auf Polizisten: „Härter durchgreifen!"
Kronen Zeitung, Red  - 22. Jänner 2018 16:40 Uhr
Screenshot Krone-TV Umfrage "Attacken auf Polizisten: Härter durchgreifen?".
Quelle: Krone-TV Umfrage - www.krone.at/1620495
45 Polizisten werden durchschnittlich pro Woche bei Einsätzen in Österreich verletzt, rund die Hälfte der Fälle ist auf Fremdeinwirkung zurückzuführen. Erst am Wochenende hatten Gewaltattacken gegen Uniformierte für Schlagzeilen gesorgt – etwa als am Wiener Praterstern drei Beamte im Zuge eines Drogenzugriffs teils schwer verletzt wurden. Doch was liegt dem offenbar stetig wachsenden Aggressionspotenzial zugrunde? krone.at fragte Wienerinnen und Wiener nach den möglichen Ursachen, ihren Einschätzungen und Lösungsansätzen.
...Zuletzt sorgten brutale Attacken auf Polizisten im Einsatz für Aufsehen: Drei teils schwer verletzte Beamte ist etwa die Bilanz eines Drogeneinsatzes am Freitagabend am Wiener Praterstern, nur zwei Tage zuvor hatten ebenfalls drei Polizisten im Zuge der Festnahme zweier Betrunkener Verletzungen davongetragen, als sich einer der Verdächtigen unter anderem mitsamt einem Uniformierten durch eine Glastür warf.
Ist die Aggressionsbereitschaft gegen Beamte in Österreich gestiegen? "Ja", so der Tenor einer krone.at-Umfrage auf Wiens Straßen am Montag. So meinte etwa ein älterer Mann: "Die Polizei darf überhaupt nichts mehr machen – grad, dass sie sich nicht selber erschlagen lassen müssen." "Das (Angriffe auf Polizisten, Anm.) hat es früher auch schon gegeben, aber nicht so oft wie jetzt", meint ein anderer.
Für den Großteil der befragten Wiener ist ein Grund für die Attacken rasch ausgemacht: fehlender Respekt vor der Polizei. "Bei gewissen Migrationsgruppen ist der Respekt schon eher gering – weil sie wissen, dass ihnen im Grunde nichts passiert", so eine Frau gegenüber krone.at...
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/1620495 
Polizisten bei Drogen-Zugriff schwer verletzt
Kronen Zeitung, Red  - 21. Jänner 2018 13:49 Uhr
Die Serie von Übergriffen auf Polizisten reißt nicht ab. Nachdem erst kürzlich mehrere Betrunkene in Wien drei Beamte verletzt hatten, kam es nun erneut zu einer brutalen Attacke: Ausgerechnet einem Polizisten boten zwei Drogendealer am Freitagabend am Praterstern Suchtgift an. Die Beamten in Zivil nahmen die Burschen aus Afghanistan im Alter von 16 und 19 Jahren fest. Doch die Verdächtigen setzten sich dabei heftig zur Wehr, gleich drei Beamte wurden zum Teil schwer verletzt!
Der 16- und der 19-Jährige versuchten zunächst zu flüchten, berichtete die Polizei am Sonntag. Beamte der Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug rannten hinterher. Es kam zu einem Gerangel mit den Verdächtigen. Dabei erlitt ein Beamter Prellungen und Schnittwunden an der Hand, sein Kollege eine klaffende Wunde am Schienbein. Ein dritter Polizist bekam einen Schlag auf die Nase ab und zog sich einen Nasenbeinbruch zu.
Die Afghanen wurden festgenommen. Der 16-Jährige zeigte sich nicht geständig. Sein 19-jähriger Komplize gestand den Suchtmittelhandel, bestritt jedoch jegliche Verletzungsabsicht. Sie wurden in die Justizanstalt Korneuburg gebracht...
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www.krone.at/1619695
Drei Festnahmen nach Suchtmittelhandel
Polizei Wien Nr: 295821 - 21. Jänner 2018 11:31 Uhr
Am 20. Jänner 2018 gelang es Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) drei Tatverdächtige (18, 19, 24) in Wien (Leopoldstadt, Neubau, Brigittenau) festzunehmen. Im Bereich der Unteren-Augartenstraße, der Wimbergergasse und der U6 Station Handelskai konnten die Beamten drei Suchtmittelhändler festnehmen. Die Polizisten konnten eine geringe Menge Kokain und Bargeld in der Höhe von €240,- sicherstellen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Leopoldstadt: Festnahme nach Einbruchsdiebstahl
Polizei Wien Nr: 295820 - 21. Jänner 2018 11:29 Uhr
Am 20. Jänner 2018 gegen 04:00 Uhr alarmierte ein Zeuge die Polizei wegen eines Einbruchs in ein Lokal im Bereich der Lassallestraße. Als die Beamten des Stadtpolizeikommandos Brigittenau an den Einsatzort kamen, konnten sie in diesem Lokal eine männliche Person sehen. Der Tatverdächtige (22) wurde festgenommen. Die Polizisten konnten einen Schraubenzieher sicherstellen, den der 22-Jährige vermutlich als Tatwerkzeug zum Aufbrechen der Tür verwendet hatte. In der Einvernahme durch Beamte des Landeskriminalamts Zentrum Ost zeigte sich der Tatverdächtige nicht geständig. Er wurde in die Justizanstalt Josefstadt gebracht.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Toter Rekrut in Wiener Kaserne:
Todesschütze will gestolpert sein
Salzburger Nachrichten - 19. Jänner 2018 16:50 Uhr
Tatrekonstruktion in der Kaserne in Wien-Leopoldstadt (Screenshot Video).
Quelle: www.sn.at/toter-rekrut-in-wiener-kaserne © APA
Im Fall des 20-jährigen Rekruten, der am 9. Oktober 2017 in einer Wiener Kaserne erschossen wurde, hat am Freitag eine von der Justiz angeordnete Tatrekonstruktion stattgefunden. Der Schütze - ein junger Soldat aus Salzburg - konnte sich beim Lokalaugenschein wieder an das Geschehen erinnern.
Der 22-Jährige, der sich wegen Mordverdachts in U-Haft befindet und der bisher Erinnerungslücken geltend gemacht hatte, gab an, er hätte den schlafenden 20-Jährigen wecken wollen. Er sei dabei gestolpert und hätte sich am Abzug seines Sturmgewehrs StG 77 festgehalten, worauf sich der Schuss löste. Der junge Mann war von der Justizwache zum Tatort gebracht worden, wo ihm - abgeschirmt von der Öffentlichkeit - Gelegenheit geboten wurde, den Geschehensablauf zu erklären. Im Anschluss wurde der Verdächtige vom Staatsanwalt, dem Gerichtsmediziner und einem Schießsachverständigen eingehend befragt. Der Ballistiker wollte dem Vernehmen nach vor allem ergründen, wie die Patrone in den Lauf der Waffe gekommen war und weshalb diese entsichert war. Thema war auch, warum der 22-Jährige - entgegen einer Vorschrift - die Waffe vor dem Betreten des Containers nicht abgelegt hatte. Insgesamt dauerte die Tatrekonstruktion rund zweieinhalb Stunden.
Quelle: Salzburger Nachrichten Verlagsgesellschaft m.b.H. & Co KG
www.sn.at/toter-rekrut-in-wiener-kaserne-todesschuetze-will-gestolpert-sein
Leopoldstadt: Beziehungsstreit
Polizei Wien Nr: 295466 - 14. Jänner 2018 10:30 Uhr
In der gemeinsamen Wohnung in der Engerthstraße ist es am 13. Jänner 2018 gegen 17.30 Uhr zu einem Streit zwischen einer 22-Jährigen und ihrem Freund gekommen. Die junge Frau attackierte den Mann mit mehreren Faustschlägen und versuchte anschließend ihn mit einem Brotmesser zu verletzen. Dem 32-Jährigen gelang es den Angriff abzuwehren, woraufhin die Beschuldigte aus der Wohnung flüchtete. Die Frau konnte kurze Zeit später angehalten und festgenommen werden. Das Opfer erlitt durch die Schläge leichte Kratzer im Halsbereich.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Eine Festnahme nach Einbruch
Polizei Wien Nr: 295430 - 13. Jänner 2018 10:27 Uhr
Eine Passantin beobachtete am 12. Jänner 2018 gegen 13.00 Uhr im Bereich der Vorgartenstraße einen 38-Jährigen bei einem Einbruch in ein geparktes Fahrzeug. Sie verständigte umgehend die Polizei. Diese konnten aufgrund des raschen Einschreitens und der Verfolgung des Beschuldigten, den 38-Jährigen in einem U-Bahnwagon anhalten und festnehmen. Diebesgut (Laptoptasche, Trinkflasche, Schulhefte) und Tatwerkzeug (Notfallhammer) wurde sichergestellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Angriff auf Polizei wegen Identitätsfeststellung
Polizei Wien Nr: 295251 - 10. Jänner 2018 11:30 Uhr
Am 09.01.2018 erledigten gegen 22:20 Uhr Exekutivbeamte diverse Identitätsfeststellungen am Praterstern. Eine der zu Kontrollierenden (22) stieß jedoch einen Polizisten von sich weg und attackierte andere Beamte mit Faustschlägen. Der Mann wurde schließlich überwältigt und festgenommen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Leopoldstadt: Polizisten stellen bei Suchtgiftstreife
67 Baggies und 1500 Euro sicher
Polizei Wien Nr: 295214 - 09. Jänner 2018 13:26 Uhr
Die sichergestellten 67 Baggies, 6 Alufolien mit Cannabiskraut sowie die 1455 Euro Bargeld.
© LPD - Landespolizeidirektion Wien
Am 08.01.2017 gegen 17:00 Uhr, führten Polizisten der Polizeiinspektion Tempelgasse eine zivile Suchtgiftstreife durch und konnten dabei im Bereich der Praterstraße zwei Männer wahrnehmen, die sich zuerst verdächtig umsahen und dann – mittels eines Zentralschlüssels – ein Stiegenhaus betraten. Die beiden Beamten folgten den Tatverdächtigen, da sie eine strafbare Handlung vermuteten. Im Wohnhaus konnten die zwei Tatverdächtigen (19 und 41 Jahre alt) angehalten werden. Noch während der Identitätsfeststellungen und während der ersten Erhebung des vorliegenden Sachverhalts setzte der 19-Jährige einen Fluchtversuch, konnte von einem der Polizisten jedoch daran gehindert werden. Seiner Festnahme versuchte er sich mit Faustschlägen und Tritten zu widersetzen. Im Zuge der Amtshandlung konnten bei den beiden Festgenommenen 67 Baggies und 6 Alufolien mit Cannabiskraut sowie 1455 Euro Bargeld sichergestellt werden. Beide Männer wurden wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Suchtgifthandels festgenommen...
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
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Festnahme wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt
Polizei Wien Nr: 295094 - 07. Jänner 2018 09:36 Uhr
Ein 21-Jähriger beschädigte am 6. Jänner 2018 um 02.30 Uhr eine Glasscheibe eines Geschäftes am Riesenradplatz (2.). Bei der Aufnahme des Sachverhalts attackierte er die Polizisten. Ein Beamter wurde an der Hand verletzt und musste vom Dienst abtreten. Der Beschuldigte beruhigte sich auch nach der Festnahme noch nicht und musste in eine Sicherheitszelle gebracht werden...
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Lebensrettung im Augarten
Polizei Wien Nr: 294991 - 05. Jänner 2018 11:06 Uhr
Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau konnten am 04. Jänner 2018 gegen 15:00 Uhr mittels Erste-Hilfe Maßnahmen das Leben eines 55-jährigen Mannes retten. Während die Polizisten eine Streife im Augarten durchführten, konnten sie eine reglose Person auf einer Bank wahrnehmen. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wurden die lebenserhaltenden Maßnahmen weitergeführt. Der 55-Jährige wurde von der Berufsrettung Wien weiter versorgt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand ist stabil.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Kind verstirbt in Krankenhaus
Polizei Wien Nr: 294927 - 04. Jänner 2018 10:06 Uhr
Am gestrigen Tag wurde am Gehsteig eine männliche Leiche, und in weiterer Folge in dessen Wohnung die Ehefrau tot und die 10-jährige Tochter bewusstlos aufgefunden. Das Mädchen wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und ist heute in der Nacht an diesen verstorben. Das Motiv für die Tat ist weiterhin unklar.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Mord und Selbstmord
Polizei Wien Nr: 294891 - 03. Jänner 2018 13:44 Uhr
Am 03. Jänner wurde gegen 11.15 Uhr die Polizei verständigt da eine männliche Leiche im Bereich der Miesbachgasse am Gehsteig aufgefunden wurde. Nachdem die genaue Adresse des Verstorbenen bekannt war, öffneten Beamte der WEGA die Wohnungstüre. In der Wohnung fanden Polizisten eine 45-Jährige und ein 10-jähriges Mädchen. Die Frau wies mehrere Messerstiche auf und war beim Eintreffen der Beamten bereits tot. Das 10-jährige Mädchen wurde bewusstlos in ein Krankenhaus gebracht. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Diese haben bis jetzt ergeben, dass es sich bei den beiden Verstorbenen um die Eltern des Kindes handelt. Der 45-Jährige dürfte nach der Tat aus dem Fenster gesprungen sein.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Ehepaar tot, Kind in Lebensgefahr
ORF.at-Network - 03. Jänner 2018
Der Tatort in der Miesbachgasse nahe der Oberen Augartenstraße.
Quelle: wien.orf.at/news/stories/2887305/ © ORF
Mordverdacht in der Leopoldstadt:
Ein Mann hat laut Polizei am Mittwochvormittag seine Frau erstochen
und sich danach selbst das Leben genommen. Die Tochter des Paares
wurde bewusstlos ins Spital gebracht und ist in Lebensgefahr.
Nach dem Fund der männlichen Leiche in der Miesbachgasse nahe der Oberen Augartenstraße stellte die Polizei kurz nach 11.00 Uhr die genaue Adresse des Mannes fest. Beamte der WEGA öffneten die Wohnungstür und fanden in der Wohnung die Leiche der 45-jährigen Frau und das bewusstlose zehnjährige Mädchen. Die Leiche wies mehrere Messerstiche auf.
Die beiden Erwachsenen sind die Eltern des Kindes. Laut Polizei dürfte der 41-Jährige aus dem Fenster gesprungen sein. Die Zehnjährige wurde in ein Spital gebracht und befindet sich einem Sprecher des Wiener Krankenanstaltenverbunds (KAV) zufolge in akuter Lebensgefahr. Das Mädchen hatte schwerste Verletzungen, offenbar ebenfalls durch ein Messer, erlitten. Neue Informationen über dessen Zustand werde es nicht vor Donnerstagvormittag geben, sagte der Sprecher. Wann die Frau gestorben ist, war nach Angaben von Polizeisprecherin Irina Steirer noch ebenso wenig bekannt wie die Umstände des Todes der Eltern und ihrer Kinder. Ob die Tatwaffe sichergestellt wurde, konnte die Polizeisprecherin vorerst nicht sagen. Keine Informationen gab es über die Familienverhältnisse. Die Eltern hätten unterschiedliche Nachnamen, sagte Steirer. Ob das Paar noch weitere Kinder hat, war vorläufig ebenfalls nicht bekannt. Die Obduktionen der beiden Leichen sollten am Donnerstag erfolgen, hieß es. Die Miesbachgasse war im Kreuzungsbereich mit der Oberen Augartenstraße auch am Nachmittag gegen 14.30 Uhr für den Verkehr und für Fußgänger gesperrt. Ein graues Zelt mit der Aufschrift „Polizei“ war am mutmaßlichen Ort der Auffindung des aus dem Fenster gesprungenen Mannes aufgestellt. Mehrere Beamte bewachten sowohl den Eingang zum Wohnhaus als auch den Zugang zur Miesbachgasse, der zusätzlich mit zwei Polizeifahrzeugen und einer Absperrung gesichert war.
Quelle: ORF.at-Network
wien.orf.at/news/stories/2887305/
Nach Protest-Aktion: Ist Radstatistik zum Kübeln?
Kronen Zeitung, Alex Schönherr - 03. Jänner 2018 16:07 Uhr
Hier kreisen Pedalritter um die Zählstelle am Praterstern.
Quelle: Facebook - Gepostet von Thomas Draschan
Über dieses Video auf krone.at redet ganz Wien: Eine Gruppe Radfahrer umkreist die Zählstelle am Praterstern - etwa in der Absicht, das gemessene Radfahreraufkommen zu manipulieren? Die Teilnehmer outen sich jetzt als Künstler, die gegen Türkis-Blau demonstrieren wollten.
Fragen bleiben. Ist die Radstatistik nun zum Kübeln?

"Die Fahrradzahlen sind uns egal", beteuert Angela Stief, Mitinitiatorin von "Radeln gegen Rechts". Dennoch: Gleich zwei Tage hintereinander haben die Aktivisten die Messstelle umrundet und den Zählerstand um 22.000 Punkte nach oben gedrückt. 22.000 Geister-Pedalritter mehr am Praterstern. Damit lässt sich gut politisches Kleingeld wechseln. Etwa um Autofahrer-Schikanen in der Praterstraße "durchdrücken zu können", wie FPÖ-Verkehrssprecher Anton Mahdalik vermutet. Wiens Oberbiker Martin Blum, Chef der 13 Millionen teueren Mobilitätsagentur, versichert: "Bei den statistischen Auswertungen für das Jahr 2017 wird diese Aktion herausgerechnet." Zuständig ist dafür die MA 46. Allerdings bleiben viele Fragen offen: Wie exakt wird das herausgerechnet? Wer überprüft das? Gab es weitere Kreisfahrten? Und wie zuverlässig ist die Radfahrer-Statistik, wenn an Messstellen derart leicht geschummelt werden kann? Die gemessenen Werte dienen ja auch dem Rathaus als Basis, warum immer neue Mega-Radwege dringend gebraucht werden oder wo Pkw-Lenkern Platz weggenommen werden soll. Die publizierten Zahlen sind zumindest hinterfragenswert: Obwohl der Radleranteil seit Jahren unverändert bei sieben Prozent herumgrundelt, präsentiert die Agentur immer neue Rekordzahlen: 980.000 Radfahrer sollen 2017 auf Wiens Straßen gezählt worden sein. Das wären um 43.000 mehr als 2016 und um 68.000 mehr als 2014. ÖVP-Verkehrssprecher Manfred Juraczka warnt Rot-Grün: "Es wäre höchst verwerflich, mit gefälschten Statistiken Politik machen zu wollen."
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/1605491
Manipulation vermutet: Radfahrer kreisen um Zählstelle in Wien
Kronen Zeitung, A. Schönherr, M. Lassnig - 03. Jänner 2018 06:00 Uhr
Hier kreisen Pedalritter um die Zählstelle am Praterstern.
Quelle: www.krone.at/1604994 © Gerhard Hafner
Um teure Radwege zu bauen und Straßen weiter zu verengen,
zieht das Rathaus gerne Statistiken heran. Immer mehr Wiener
würden auf den Drahtesel steigen. Die in der Stadt aufgebauten
Zählstellen würden das ja belegen.

Diese Automaten werden aber offenbar gezielt manipuliert. Am Praterstern haben "Krone"-Leser die Schummelei jetzt mitgefilmt: "Wir sind in der Aida gesessen und haben gesehen, wie etwa zehn Radfahrer mindestens eine halbe Stunde lang um die Zählstelle gekreist sind." Der Effekt: Aus zehn werden (virtuell) Tausende, die dort angeblich vorbeigekommen sind. Das macht sich gut für die Statistik und die große Anzeigetafel vor Ort. Hintergrund der Münchhausen-Taktik dürfte die Praterstraße sein. Weniger Platz für Autos, mehr für Pedalritter und Passanten - das ist in der "grünen Leopoldstadt" hartnäckiges Diskussionsthema. Auch die millionenteure Mobilitätsagentur unter Martin Blum redet gerne von den tollen Zuwächsen. Doch wie die "Krone" bereits 2013 aufgedeckte, stimmen die publizierten Zahlen des "Radl-Pinocchios" nicht immer mit der Realität überein.
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/1604994 
Kriminalstatistik 2017: Schon 39% der Täter sind Fremde
ONLINE NETZWERK oe24  - 01. Jänner 2018 23:19 Uhr
Während die Kriminalität sinkt, steigt die Zahl der verdächtigen Ausländer.
Die exakten Zahlen liegen erst im März vor, doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass in Österreich 2017 etwa 500.000 Delikte angezeigt wurden. Dies entspräche einem Rückgang von etwa fünf Prozent. Gleichzeitig wird erneut die Aufklärungsquote der Polizei steigen. Besonders auffallend: Der Anteil von verdächtigen ausländischen Tätern wird erstmals um die 39 Prozent liegen (1. Halbjahr: 40,1 %). Schon heute beträgt ihr Anteil an den abgeurteilten Kriminellen in den Justizanstalten knapp über 50 Prozent. Zahlen, die umso erschreckender sind, weil der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung landesweit gerade einmal 15 Prozent beträgt. Während praktisch auf allen klassischen Deliktsfeldern leichte Rückgänge zu verzeichnen sind, bereitet den Ermittlern die Explosion der Cyberkriminalität große Sorgen, wie Österreichs oberste Polizistin, Michaela Kardeis, bestätigte. Im Internet wurden etwa 25 Prozent mehr Delikte begangen als noch im Jahr 2016.
Quelle: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/Kriminalstatistik-2017-Auslaenderanteil-steigt
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Für Notrufe gilt österreichweit die Telefonnummer 133 oder die europaweit einheitliche Notrufnummer 112.
Polizeiinspektion:
Seitenhafenstraße AGM
Tempelgasse 5a
Leopoldsgasse 18
Lassallestraße
Ausstellungsstraße 44
Die Polizeiinspektionen sind die Grundlage für die Vollziehung des Exekutivdienstes und das wesentlichste Organisationselement des Wachkörpers Bundespolizei. Sie fungieren als Bindeglieder zur Bevölkerung und den lokalen Behörden, Dienststellen und sonstigen Institutionen.
 
Strompolizei
Fachinspektion Handelskai
Wien ist Grenzkontrollstelle für die Großschifffahrt.
Sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder werden im grenzüberschreitenden Verkehr überprüft.
Einsatzeinheiten (EE)
Den Beamten von Einsatzeinheiten (kurz EE) obliegen alle Amtshandlungen mit höherem Gefährdungsgrad und Spezialeinsätze soweit dies nicht in den Zuständigkeitsbereich des Einsatzkommandos COBRA fällt.
 
 
 
 
 
 
 
 
Unabhängig von der Abgasmessung ist die Wichtigkeit der jährlichen Wartung, bei dieser werden durch Schmutz verlegte Abgaswege gereinigt und Sicherheitsventile überprüft!
 Eine Wartung, die gem. ÖVGW-Richtlinie G 81 durchgeführt wird, dauert je nach Verschmutzungsgrad mindestens eine Stunde.
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auch an Feiertagen und Wochenenden!
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