1020-wien.at ist eine private Internetplattform mit dem Ziel
über Wien, mit Schwerpunkt 2. Bezirk Leopoldstadt zu informieren.

Es werden keinerlei Geschäfte oder kommerzielle Nutzungen
mit dieser Plattform lukriert bzw. getätigt.
Nachrichten 2. Bezirk /  Leopoldstadt:
Jänner 2018 -      
 + + + Meldungen + + + Meldungen + + + Meldungen + + +
Staatssekretärin Edtstadler trifft IKG-Präsident Oskar Deutsch
BMI Nr: 15488 - 18. Jänner 2018 08:45 Uhr
Staatssekretärin Karoline Edtstadler traf sich zu einem ersten Arbeitsgespräch
mit dem Präsidenten der Israelitische Kultusgemeinde (IKG), Oskar Deutsch.
© Bundesministerium für Inneres / Alexander Tuma
Die Staatssekretärin im Innenministerium, Karoline Edtstadler, traf sich am 17. Jänner 2018 zu einem ersten Arbeitsgespräch mit dem Präsidenten der Israelitische Kultusgemeinde (IKG), Oskar Deutsch, im Innenministerium.
Die Staatssekretärin im Innenministerium, Karoline Edtstadler, traf sich
am 17. Jänner 2018 zu einem ersten Arbeitsgespräch mit dem Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), Oskar Deutsch. Neben einem Gedankenaustausch standen gemeinsame Projekte sowie das Gedenkjahr 2018
im Mittelpunkt des Treffens. "In den Vorbereitungen zum Gedenkjahr 2018 möchte
ich als Brückenbauerin fungieren. Mein Ziel ist ein würdiges und inhaltlich breit aufgestelltes Gedenken", sagte Karoline Edtstadler.
"Die Israelitische Kultusgemeinde und ihr Präsident Oskar Deutsch sind sehr wichtige und wertvolle Partner in meiner vielfältigen Arbeit", sagte die Staatssekretärin. "Ich freue mich auf eine konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Vertreterinnen und Vertretern der IKG." Die Staatssekretärin versicherte dem IKG-Präsidenten, dass die "Bundesregierung entschlossen gegen jede Form von Antisemitismus ankämpfen wird. Wir sind uns unserer historischen Verantwortung bewusst", sagte Edtstadler. "Auch ich freue mich sehr, dass ich die Staatssekretärin zu einem ersten Arbeitsgespräch treffen konnte und dass wir in diesem Jahr und in den Folgejahren gemeinsame Projekte entwickeln und umsetzen werden", sagte IKG-Präsident Deutsch im Anschluss an das Gespräch. Er betonte dabei neuerlich sein Anliegen, dass es für alle Schülerinnen und Schüler in Österreich verpflichtend sein solle, einen Mauthausen-Besuch zu absolvieren. Zudem regte er ein Pilotprojekt an, um Personen mit dauerhaftem Aufenthaltsrecht in Österreich für das Thema Antisemitismus zu sensibilisieren.
Quelle: Bundesministerium für Inneres
www.bmi.gv.at/news.aspx?id=646B3947767258572F68383D     
Leopoldstadt: Beziehungsstreit
Polizei Wien Nr: 295466 - 14. Jänner 2018 10:30 Uhr
In der gemeinsamen Wohnung in der Engerthstraße ist es am 13. Jänner 2018 gegen 17.30 Uhr zu einem Streit zwischen einer 22-Jährigen und ihrem Freund gekommen. Die junge Frau attackierte den Mann mit mehreren Faustschlägen und versuchte anschließend ihn mit einem Brotmesser zu verletzen. Dem 32-Jährigen gelang es den Angriff abzuwehren, woraufhin die Beschuldigte aus der Wohnung flüchtete. Die Frau konnte kurze Zeit später angehalten und festgenommen werden. Das Opfer erlitt durch die Schläge leichte Kratzer im Halsbereich.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Eine Festnahme nach Einbruch
Polizei Wien Nr: 295430 - 13. Jänner 2018 10:27 Uhr
Eine Passantin beobachtete am 12. Jänner 2018 gegen 13.00 Uhr im Bereich der Vorgartenstraße einen 38-Jährigen bei einem Einbruch in ein geparktes Fahrzeug. Sie verständigte umgehend die Polizei. Diese konnten aufgrund des raschen Einschreitens und der Verfolgung des Beschuldigten, den 38-Jährigen in einem U-Bahnwagon anhalten und festnehmen. Diebesgut (Laptoptasche, Trinkflasche, Schulhefte) und Tatwerkzeug (Notfallhammer) wurde sichergestellt.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Angriff auf Polizei wegen Identitätsfeststellung
Polizei Wien Nr: 295251 - 10. Jänner 2018 11:30 Uhr
Am 09.01.2018 erledigten gegen 22:20 Uhr Exekutivbeamte diverse Identitätsfeststellungen am Praterstern. Eine der zu Kontrollierenden (22) stieß jedoch einen Polizisten von sich weg und attackierte andere Beamte mit Faustschlägen. Der Mann wurde schließlich überwältigt und festgenommen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Polizisten stellen bei Suchtgiftstreife
67 Baggies und 1500 Euro sicher
Polizei Wien Nr: 295214 - 09. Jänner 2018 13:26 Uhr
Die sichergestellten 67 Baggies, 6 Alufolien mit Cannabiskraut sowie die 1455 Euro Bargeld.
© LPD - Landespolizeidirektion Wien
Am 08.01.2017 gegen 17:00 Uhr, führten Polizisten der Polizeiinspektion Tempelgasse eine zivile Suchtgiftstreife durch und konnten dabei im Bereich der Praterstraße zwei Männer wahrnehmen, die sich zuerst verdächtig umsahen und dann – mittels eines Zentralschlüssels – ein Stiegenhaus betraten. Die beiden Beamten folgten den Tatverdächtigen, da sie eine strafbare Handlung vermuteten. Im Wohnhaus konnten die zwei Tatverdächtigen (19 und 41 Jahre alt) angehalten werden. Noch während der Identitätsfeststellungen und während der ersten Erhebung des vorliegenden Sachverhalts setzte der 19-Jährige einen Fluchtversuch, konnte von einem der Polizisten jedoch daran gehindert werden. Seiner Festnahme versuchte er sich mit Faustschlägen und Tritten zu widersetzen. Im Zuge der Amtshandlung konnten bei den beiden Festgenommenen 67 Baggies und 6 Alufolien mit Cannabiskraut sowie 1455 Euro Bargeld sichergestellt werden. Beide Männer wurden wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Suchtgifthandels festgenommen...
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Festnahme wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt
Polizei Wien Nr: 295094 - 07. Jänner 2018 09:36 Uhr
Ein 21-Jähriger beschädigte am 6. Jänner 2018 um 02.30 Uhr eine Glasscheibe eines Geschäftes am Riesenradplatz (2.). Bei der Aufnahme des Sachverhalts attackierte er die Polizisten. Ein Beamter wurde an der Hand verletzt und musste vom Dienst abtreten. Der Beschuldigte beruhigte sich auch nach der Festnahme noch nicht und musste in eine Sicherheitszelle gebracht werden...
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Lebensrettung im Augarten
Polizei Wien Nr: 294991 - 05. Jänner 2018 11:06 Uhr
Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau konnten am 04. Jänner 2018 gegen 15:00 Uhr mittels Erste-Hilfe Maßnahmen das Leben eines 55-jährigen Mannes retten. Während die Polizisten eine Streife im Augarten durchführten, konnten sie eine reglose Person auf einer Bank wahrnehmen. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wurden die lebenserhaltenden Maßnahmen weitergeführt. Der 55-Jährige wurde von der Berufsrettung Wien weiter versorgt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand ist stabil.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Kickl: Asylandrang nach Österreich eindämmen
BMI Nr: 15446 - 04. Jänner 2018 16:59 Uhr
Innenminister Kickl: "Die Erhöhung der Sicherheit muss im Vordergrund aller Maßnahmen stehen."
© Bundesministerium für Inneres / Gerd Pachauer
Am Rande der Regierungsklausur auf Schloss Seggau bei Leibnitz in der Steiermark am 4. Jänner 2018 unterstrich Innenminister Herbert Kickl im Interview mit dem "Ö1-Mittagsjournal" seine Pläne zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Asylsystems.
Ö1-Mittagsjournal: Herr Bundesminister, 2.100 neue Beamtinnen und Beamten haben Sie angekündigt für die kommenden Jahre. Jetzt wissen wir, die Rekrutierungsoffensive Ihres Vorgängers Wolfgang Sobotka läuft schon ein gutes Jahr. Die Probleme, die es bisher gab, haben vor allem damit zu tun, dass viele Schülerinnen und Schüler die Aufnahmeprüfung in die Polizeiakademie gar nicht geschafft haben. Wo wollen Sie denn diese vielen neuen Leute hernehmen und wie?
Herbert Kickl: Ich glaube, man muss an mehreren Stellen ansetzen. Es ist schon einiges an guter Vorarbeit geleistet worden, aber wir werden unsere Anstrengungen natürlich vertiefen müssen, um die entsprechende Zahl an qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern zu bekommen.
Ö1-Mittagsjournal: Werden Sie die Kriterien verändern oder das Ganze leichter machen?
Herbert Kickl: Ich glaube, dass es vielleicht auch im Vorfeld bereits Sinn machen würde, die Art und Weise, die Inhalte der Fragestellungen etwas bekannter zu machen, etwa E-Learning-Plattformen zu benutzen. Eine weitere Idee wäre es, etwa die Fristen bis zu einem wiederholten Antreten zu verkürzen. Also das sind Maßnahmen, die man sehr, sehr schnell umsetzen kann. Und dann geht es aber vor allem auch darum, in der Bewerbung in die Breite zu kommen. Das heißt, die Attraktivität und die Schönheit des Polizeiberufs noch mehr in der Bevölkerung zu verbreiten. Das ist ja eine tolle Sache, wenn man sich für die Sicherheit der Menschen engagieren kann, und da wird unsere Hauptstoßrichtung auch hingehen. Also wirklich in die Breite zu kommen, nicht nur Social Media, nicht nur Internet zu nutzen, sondern auch wirklich draußen am Land eventuell in Kooperation mit dem Bundesheer hier entsprechende Werbeaktivitäten auch zu setzen.
Ö1-Mittagsjournal: Das heißt, eine Marketingoffensive um die Bewerber- und Bewerberinnenanzahl noch zu erhöhen?
Herbert Kickl: Genau. Wer nicht wirbt, der stirbt. Das gilt wohl auch für den Bereich der Polizei, und ich bin davon überzeugt, dass es uns gelingen wird, sehr, sehr viele junge Menschen auch von diesem Beruf zu begeistern. Es ist etwas Wunderschönes. Ich weiß das jetzt aus eigener Erfahrung, wenn man sozusagen im Dienst der Sicherheit des Landes steht.
Ö1-Mittagsjournal: Eine weitere Frage hätte ich zum Thema "Rescue Center", die neue Terminisierung für eine mögliche Zusammenfassung von Asylwerberinnen und -werbern, die noch keine Bescheide haben. Was steckt da für ein Gedanke dahinter, was soll das der Sicherheit auch bringen?
Herbert Kickl: Zunächst ist es einmal unser generelles Ziel im Innenressort und natürlich auch in der ganzen Bundesregierung, den Asylandrang nach Österreich einzudämmen. Das ist einmal ganz wichtig. Und das zweite Ziel ist es, die Verfahren, die anhängig sind beziehungsweise die neu kommen werden, möglichst rasch abzuwickeln. Und wenn wir ein Interesse daran haben, rasch abzuwickeln, dann macht es auch Sinn, die Personen, die sich also in Österreich um Asyl bewerben, die unseren Schutz gerne haben wollen, an einem Ort auch zu zentrieren. Ich wehre mich ein bisschen dagegen, dass man das als Massenunterkunft oder so etwas abqualifiziert. Das habe ich über eine Kaserne noch nie gehört. Und wenn es jungen Männern in Österreich im Zuge des Ableistens ihres Präsenzdienstes zuzumuten ist, dass auch sie sechs Monate in einer Kaserne verbringen, dann glaube ich, dass man das auch von Menschen erwarten kann, die in Österreich den Schutz unserer Gesellschaft haben wollen. Also da wird sehr viel überspitzt formuliert...
Quelle: Bundesministerium für Inneres
www.bmi.gv.at/news.aspx?id=33694F316733476135596B3D    
Leopoldstadt: Kind verstirbt in Krankenhaus
Polizei Wien Nr: 294927 - 04. Jänner 2018 10:06 Uhr
Am gestrigen Tag wurde am Gehsteig eine männliche Leiche, und in weiterer Folge in dessen Wohnung die Ehefrau tot und die 10-jährige Tochter bewusstlos aufgefunden. Das Mädchen wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und ist heute in der Nacht an diesen verstorben. Das Motiv für die Tat ist weiterhin unklar.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Mord und Selbstmord
Polizei Wien Nr: 294891 - 03. Jänner 2018 13:44 Uhr
Am 03. Jänner wurde gegen 11.15 Uhr die Polizei verständigt da eine männliche Leiche im Bereich der Miesbachgasse am Gehsteig aufgefunden wurde. Nachdem die genaue Adresse des Verstorbenen bekannt war, öffneten Beamte der WEGA die Wohnungstüre. In der Wohnung fanden Polizisten eine 45-Jährige und ein 10-jähriges Mädchen. Die Frau wies mehrere Messerstiche auf und war beim Eintreffen der Beamten bereits tot. Das 10-jährige Mädchen wurde bewusstlos in ein Krankenhaus gebracht. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Diese haben bis jetzt ergeben, dass es sich bei den beiden Verstorbenen um die Eltern des Kindes handelt. Der 45-Jährige dürfte nach der Tat aus dem Fenster gesprungen sein.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Leopoldstadt: Ehepaar tot, Kind in Lebensgefahr
ORF.at-Network - 03. Jänner 2018
Der Tatort in der Miesbachgasse nahe der Oberen Augartenstraße.
Quelle: wien.orf.at/news/stories/2887305/ © ORF
Mordverdacht in der Leopoldstadt:
Ein Mann hat laut Polizei am Mittwochvormittag seine Frau erstochen
und sich danach selbst das Leben genommen. Die Tochter des Paares
wurde bewusstlos ins Spital gebracht und ist in Lebensgefahr.
Nach dem Fund der männlichen Leiche in der Miesbachgasse nahe der Oberen Augartenstraße stellte die Polizei kurz nach 11.00 Uhr die genaue Adresse des Mannes fest. Beamte der WEGA öffneten die Wohnungstür und fanden in der Wohnung die Leiche der 45-jährigen Frau und das bewusstlose zehnjährige Mädchen. Die Leiche wies mehrere Messerstiche auf.
Die beiden Erwachsenen sind die Eltern des Kindes. Laut Polizei dürfte der 41-Jährige aus dem Fenster gesprungen sein. Die Zehnjährige wurde in ein Spital gebracht und befindet sich einem Sprecher des Wiener Krankenanstaltenverbunds (KAV) zufolge in akuter Lebensgefahr. Das Mädchen hatte schwerste Verletzungen, offenbar ebenfalls durch ein Messer, erlitten. Neue Informationen über dessen Zustand werde es nicht vor Donnerstagvormittag geben, sagte der Sprecher. Wann die Frau gestorben ist, war nach Angaben von Polizeisprecherin Irina Steirer noch ebenso wenig bekannt wie die Umstände des Todes der Eltern und ihrer Kinder. Ob die Tatwaffe sichergestellt wurde, konnte die Polizeisprecherin vorerst nicht sagen. Keine Informationen gab es über die Familienverhältnisse. Die Eltern hätten unterschiedliche Nachnamen, sagte Steirer. Ob das Paar noch weitere Kinder hat, war vorläufig ebenfalls nicht bekannt. Die Obduktionen der beiden Leichen sollten am Donnerstag erfolgen, hieß es. Die Miesbachgasse war im Kreuzungsbereich mit der Oberen Augartenstraße auch am Nachmittag gegen 14.30 Uhr für den Verkehr und für Fußgänger gesperrt. Ein graues Zelt mit der Aufschrift „Polizei“ war am mutmaßlichen Ort der Auffindung des aus dem Fenster gesprungenen Mannes aufgestellt. Mehrere Beamte bewachten sowohl den Eingang zum Wohnhaus als auch den Zugang zur Miesbachgasse, der zusätzlich mit zwei Polizeifahrzeugen und einer Absperrung gesichert war.
Quelle: ORF.at-Network
wien.orf.at/news/stories/2887305/
Nach Protest-Aktion: Ist Radstatistik zum Kübeln?
Kronen Zeitung, Alex Schönherr - 03. Jänner 2018 16:07 Uhr
Hier kreisen Pedalritter um die Zählstelle am Praterstern.
Quelle: Facebook - Gepostet von Thomas Draschan
Über dieses Video auf krone.at redet ganz Wien: Eine Gruppe Radfahrer umkreist die Zählstelle am Praterstern - etwa in der Absicht, das gemessene Radfahreraufkommen zu manipulieren? Die Teilnehmer outen sich jetzt als Künstler, die gegen Türkis-Blau demonstrieren wollten.
Fragen bleiben. Ist die Radstatistik nun zum Kübeln?

"Die Fahrradzahlen sind uns egal", beteuert Angela Stief, Mitinitiatorin von "Radeln gegen Rechts". Dennoch: Gleich zwei Tage hintereinander haben die Aktivisten die Messstelle umrundet und den Zählerstand um 22.000 Punkte nach oben gedrückt. 22.000 Geister-Pedalritter mehr am Praterstern. Damit lässt sich gut politisches Kleingeld wechseln. Etwa um Autofahrer-Schikanen in der Praterstraße "durchdrücken zu können", wie FPÖ-Verkehrssprecher Anton Mahdalik vermutet. Wiens Oberbiker Martin Blum, Chef der 13 Millionen teueren Mobilitätsagentur, versichert: "Bei den statistischen Auswertungen für das Jahr 2017 wird diese Aktion herausgerechnet." Zuständig ist dafür die MA 46. Allerdings bleiben viele Fragen offen: Wie exakt wird das herausgerechnet? Wer überprüft das? Gab es weitere Kreisfahrten? Und wie zuverlässig ist die Radfahrer-Statistik, wenn an Messstellen derart leicht geschummelt werden kann? Die gemessenen Werte dienen ja auch dem Rathaus als Basis, warum immer neue Mega-Radwege dringend gebraucht werden oder wo Pkw-Lenkern Platz weggenommen werden soll. Die publizierten Zahlen sind zumindest hinterfragenswert: Obwohl der Radleranteil seit Jahren unverändert bei sieben Prozent herumgrundelt, präsentiert die Agentur immer neue Rekordzahlen: 980.000 Radfahrer sollen 2017 auf Wiens Straßen gezählt worden sein. Das wären um 43.000 mehr als 2016 und um 68.000 mehr als 2014. ÖVP-Verkehrssprecher Manfred Juraczka warnt Rot-Grün: "Es wäre höchst verwerflich, mit gefälschten Statistiken Politik machen zu wollen."
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/1605491
Manipulation vermutet: Radfahrer kreisen um Zählstelle in Wien
Kronen Zeitung, A. Schönherr, M. Lassnig - 03. Jänner 2018 06:00 Uhr
Hier kreisen Pedalritter um die Zählstelle am Praterstern.
Quelle: www.krone.at/1604994 © Gerhard Hafner
Um teure Radwege zu bauen und Straßen weiter zu verengen,
zieht das Rathaus gerne Statistiken heran. Immer mehr Wiener
würden auf den Drahtesel steigen. Die in der Stadt aufgebauten
Zählstellen würden das ja belegen.

Diese Automaten werden aber offenbar gezielt manipuliert. Am Praterstern haben "Krone"-Leser die Schummelei jetzt mitgefilmt: "Wir sind in der Aida gesessen und haben gesehen, wie etwa zehn Radfahrer mindestens eine halbe Stunde lang um die Zählstelle gekreist sind." Der Effekt: Aus zehn werden (virtuell) Tausende, die dort angeblich vorbeigekommen sind. Das macht sich gut für die Statistik und die große Anzeigetafel vor Ort. Hintergrund der Münchhausen-Taktik dürfte die Praterstraße sein. Weniger Platz für Autos, mehr für Pedalritter und Passanten - das ist in der "grünen Leopoldstadt" hartnäckiges Diskussionsthema. Auch die millionenteure Mobilitätsagentur unter Martin Blum redet gerne von den tollen Zuwächsen. Doch wie die "Krone" bereits 2013 aufgedeckte, stimmen die publizierten Zahlen des "Radl-Pinocchios" nicht immer mit der Realität überein.
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
www.krone.at/1604994 
Kriminalstatistik 2017: Schon 39% der Täter sind Fremde
ONLINE NETZWERK oe24  - 01. Jänner 2018 23:19 Uhr
Während die Kriminalität sinkt, steigt die Zahl der verdächtigen Ausländer.
Die exakten Zahlen liegen erst im März vor, doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass in Österreich 2017 etwa 500.000 Delikte angezeigt wurden. Dies entspräche einem Rückgang von etwa fünf Prozent. Gleichzeitig wird erneut die Aufklärungsquote der Polizei steigen. Besonders auffallend: Der Anteil von verdächtigen ausländischen Tätern wird erstmals um die 39 Prozent liegen (1. Halbjahr: 40,1 %). Schon heute beträgt ihr Anteil an den abgeurteilten Kriminellen in den Justizanstalten knapp über 50 Prozent. Zahlen, die umso erschreckender sind, weil der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung landesweit gerade einmal 15 Prozent beträgt. Während praktisch auf allen klassischen Deliktsfeldern leichte Rückgänge zu verzeichnen sind, bereitet den Ermittlern die Explosion der Cyberkriminalität große Sorgen, wie Österreichs oberste Polizistin, Michaela Kardeis, bestätigte. Im Internet wurden etwa 25 Prozent mehr Delikte begangen als noch im Jahr 2016.
Quelle: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/Kriminalstatistik-2017-Auslaenderanteil-steigt
Helfer waren zum Jahreswechsel im Dauereinsatz
KURIER.at, Anna-Maria Bauer  - 01. Jänner 2018 18:00 Uhr
In der Liesinger Steinergasse wurden acht Wohnungen beschädigt.
© Berufsfeuerwehr Wien MA 68 - Lichtbildstelle
4247 Polizeinotrufe wurden in Wien verzeichnet.
Zahlreiche Unfälle ereigneten sich mit Feuerwerkskörpern.
Bewohner des Tierschutzhauses litten unter Böller-Lärm.
Für die einen ist es die größte Party des Jahres, für die anderen eine der arbeitsintensivsten Nächte. In der Nacht auf den 1. Jänner wurde allein in Wien 4247-mal die Polizei zu Hilfe gerufen. 126-mal rückte die Exekutive wegen Lärmbelästigung aus, in 57 Fällen ging es um Brände und 387 Einsätze gab es wegen verbotener pyrotechnischer Gegenstände. Ein Mann zündete etwa eine verbotene Kugelbombe mitten in der Favoritner Zohmanngasse – just vor einer Polizeiinspektion. Beamte der Wiener Berufsrettung – die insgesamt 473 Einsätze verzeichnete – wurden wiederum kurz nach Mitternacht in die Josef-Baum-Gasse in Wien-Donaustadt gerufen. Ein explodierender Feuerwerkskörper hatte einem 41-Jährigen mehrere Finger der rechten Hand abgetrennt. Das war nicht der einzige Unfall dieser Art. In Osttirol wurde ein 35-jähriger Mann von einer Rakete schwer im Halsbereich verletzt. In Innsbruck hob ein 30-jähriger Ungar am Neujahrstag einen noch nicht ausgelösten Feuerwerkskörper vom Boden auf und versuchte, diesen anzuzünden. Dabei explodierte die Rakete und zerfetzte dem Mann beinahe die komplette linke Hand.
Alles andere als ein guten Rutsch hatten die Tiere und Mitarbeiter im Wiener Tierschutzhaus (WTV). Bereits am Silvesternachmittag schossen Unbekannte mit Böllern und Raketen in die Außengehege und auch direkt auf einen besonders traumatisierten Hund. In den Stunden rund um Mitternacht sollen sich dann Hunderte „Freizeit-Pyromanen“ rund um das im nö. Vösendorf nahe der Wiener Stadtgrenze gelegene Tierschutzhaus versammelt und „aus allen Rohren gefeuert“ haben, schildert WTV-Präsidentin Madeleine Petrovic. Ihr Appell an die Störenfriede, den Krach einzustellen, blieb unerhört. Der Polizei Vösendorf waren jenseits der Landesgrenze die Hände gebunden, heißt es beim WTV...
Feuerwerkskörper sorgten einmal mehr für zahlreiche Sachbeschädigungen – etwa an Telefonzellen, Zigarettenautomaten, Autos, mobilen WC-Anlagen oder Wohnungen. Für die Wiener Berufsfeuerwehr galt ab 21.30 Uhr daher „Alarmstufe 2“. In der Storkgasse in Margareten löste eine Rakete einen Wohnungsbrand aus, in der Steinergasse in Liesing wurden durch ein Feuer gleich acht Wohnungen beschädigt und in der Zanaschkagasse in Meidling explodierte ein Knallkörper im Stiegenhaus...
Sexuelle Belästigungen
In mehreren Bundesländern kam es zu Fällen von sexueller Belästigung. In Wien kam es zu fünf einschlägigen Anzeigen auf dem Silvesterpfad (der mit 700.000 Besuchern einmal mehr ein Plus verzeichnen konnte). In einem Salzburger Altstadtlokal sollen kurz nach Mitternacht drei Afghanen zwei Deutsche an Gesäß und im Brustbereich berührt haben. Und in den frühen Morgenstunden soll ein 20-jähriger Serbe in Salzburg-Lehen versucht haben, eine 29-jährige Nigerianerin auf offener Straße zu vergewaltigen. Er wurde in die Justizanstalt Salzburg gebracht. Sechs Personen sind wiederum beim Innsbrucker Bergsilvester angezeigt worden. Laut Polizei habe es sich um „Küssen mit Umarmen“ oder „Greifen an den Po“ gehandelt. Die Polizei geht von Einzelfällen aus. Vergangenes Silvester hatten sich 16 Frauen gemeldet, die von Männergruppen belästigt worden waren. In Köln ging es mit neun Vorfällen übrigens vergleichsweise ruhig zu. Beim Jahreswechsel 2015/16 waren dort viele Frauen von Männergruppen bedrängt worden.
Quelle: KURIER.at - Telekurier Online Medien GmbH & Co KG
www.oe24.at/Kriminalstatistik-2017-Auslaenderanteil-steigt
Das Wetter in Wien
 
 

 
 
 
 
 
  Nachrichtenübersicht
    Polit.Tagesgeschehen
    Nachrichten 2. Bezirk
    Migrationspolitik
    Europapolitik
  Aktuelle Fahndungen
  Die politische Karikatur
  Snorres Welt - Cartoons
  Silberstein-Affäre 2017
  Politsager
  Nachrichten EU
  Europa/Naher Osten
  Wirtschaftsnachrichten
  Flüchtlingskrise 2015
  Demografie Wien
  Nachrichten 2. Bezirk
    Jänner - Juni 2017
    Jänner - Dez. 2016
    Umbau Praterstraße
    Nachrichten Wien 2016
  Polizeidienststellen
    EMPACT
  Kriminalstatistik 2016
  Kriminalstatistik 2015
    Konfliktregelung
Bewährungshilfe
Soziale Arbeit
    Daten und Struktur
    Pfarre St. Nepomuk
Ärzte in Leopoldstadt
Nachtdienst-Apotheken
  Bildergalerien
    Wien Aussichten
    Schnappschüsse
    Bilder Leopoldstadt
300dpi Download
 
 
 
 
U-Bahnnetz Wien - Schnellverbindungen Wien  
 
Ärzte in Wien Leopoldstadt / 1020 / 2. Bezirk  
 
Dienstbereite Apotheken in Wien  
 
 
 
 
 
BMI-Sicherheits-App
Bundesministerium für Inneres
Polizei.AT ist die offizielle Polizei-App Österreichs. Neben brandaktuellen Nachrichten, Präventionstipps und Fahndungsausschreibungen bietet die App hilfreiche Informationen aus dem Bereich der Polizei.
 
Die App ist mit allen gängigen Betriebssystemen (ios, android und windows) kompatibel und steht in den App-Stores kostenlos zum Download zur Verfügung.
QR-Code für alle Betriebssysteme
 
 
Polizeidienststellen
Leopoldstadt
Für Notrufe gilt österreichweit die Telefonnummer 133 oder die europaweit einheitliche Notrufnummer 112.
Polizeiinspektion:
Seitenhafenstraße AGM
Tempelgasse 5a
Leopoldsgasse 18
Lassallestraße
Ausstellungsstraße 44
Die Polizeiinspektionen sind die Grundlage für die Vollziehung des Exekutivdienstes und das wesentlichste Organisationselement des Wachkörpers Bundespolizei. Sie fungieren als Bindeglieder zur Bevölkerung und den lokalen Behörden, Dienststellen und sonstigen Institutionen.
 
Strompolizei
Fachinspektion Handelskai
Wien ist Grenzkontrollstelle für die Großschifffahrt.
Sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder werden im grenzüberschreitenden Verkehr überprüft.
Einsatzeinheiten (EE)
Den Beamten von Einsatzeinheiten (kurz EE) obliegen alle Amtshandlungen mit höherem Gefährdungsgrad und Spezialeinsätze soweit dies nicht in den Zuständigkeitsbereich des Einsatzkommandos COBRA fällt.
 
 
 
 
 
 
 
 
Unabhängig von der Abgasmessung ist die Wichtigkeit der jährlichen Wartung, bei dieser werden durch Schmutz verlegte Abgaswege gereinigt und Sicherheitsventile überprüft!
 Eine Wartung, die gem. ÖVGW-Richtlinie G 81 durchgeführt wird, dauert je nach Verschmutzungsgrad mindestens eine Stunde.
HOTLINE
Tel: 0664/308 66 46
Notdienst rund um die Uhr
auch an Feiertagen und Wochenenden!
Service für Durchlauferhitzer, Gasheizöfen und Konvektoren. Thermenreparaturen bei allen gängigen Marken. Wir sind ein kleines Team mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Gasgerätetechnik. Vom einfachen Service bis zum kompliziertesten elektronischen Problem sind Sie bei uns in den besten Händen.
gasthermenservice schiefer KG
Margaretenstrasse 142, 1050 Wien
Tel: 0664/308 66 46
Thermenreparaturen bei allen in Wien gängigen Marken.
 Ein Termin für die Begutachtung und Erstellung eines Kostenvoranschlags für eine etwaige Reparatur ist kostenlos.
gasthermenservice.at
 
 
Online Apotheke
Barmherzigen Brüder
Qualität bei Arzneimitteln
seit 250 Jahren
Ab sofort können Arzneimittel, Medizinprodukte, Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetika sowie alternativmedizinische Produkte über den Online-Apotheken-Shop der Apotheke Linz bestellt werden.
Mit der bequemen Suchfunktion auf der Internetseite können Sie rasch interessante Produkte oder Themen finden. Zusätzlich bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich telefonisch per
Hotline 0732 774 190
ausführlich, kostenlos und kompetent beraten zu lassen.
Die Online Apotheke der Barmherzigen Brüder bietet Ihnen eine große Auswahl an Arzneimitteln, Medizinprodukten, Nahrungsergänzungsmitten, alternativmedizinischen Produkten sowie Kosmetika, die Sie schnell, komfortabel und günstig 24 Stunden täglich zu sich nach Hause bestellen können.
apotheke
barmherzige-brueder.at
 
 
 
 
 
© design by gaube 2016
design by gaube