Dianabad
Die Bade-Oase
Lilienbrunngasse 7-9, 1020 Wien
Dianabad 1020 Wien © Dianabad - www.dianabad.at
© Dianabad - www.dianabad.at
Erlebnis pur Das Diana-Bad bietet auf einer Fläche von
6.000 m² actionreiche Unterhaltung für die ganze Familie.
Zahlreiche Attraktionen machen den Aufenthalt in den Erlebniswelten des Diana-Bades zu einem einzigartigen Ausflug – Spaß und Abenteuer garantiert!
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Reifenrutsche:
Auf einer Länge von über 125 m lädt der legendäre „Master Blaster“ zu einer rasanten Fahrt mit Licht- und Toneffekten durch Tunnelanlagen und kurvenreiche Etappen. Nach einen Abstecher über eine bergauf führende Teilstrecke, endet der „wilde Ritt“ auf dem Reifen in unseren Lazy River, in dem man noch entspannt am Reifen sitzend dahin treibt.
Wellenbecken:
Wie ein Tag am Meer. Die milde Brandung des Wellenbeckens entführt auf eine Reise in tropische Länder und auf ferne Südseeinseln. Mit der spürbaren Kraft der Wellen lässt das rauschende Becken keine Wünsche offen.
Kinderwelt
Dianabad 1020 Wien © Dianabad - www.dianabad.at
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Zahlreiche Attraktionen speziell für Kinder bieten auch jungen „Wasserratten“ unvergessliche Erlebnisse im Diana-Bad. Ob Reifenrutsche, Wildbach oder Wasserspielgarten – hier kommt bestimmt keine Langeweile auf!
Piratenschiff:
Schiff ahoi und volle Kraft voraus. Auf den Spuren von Seeräubern und Piraten bietet das lebensgroße Segelboot eine actionreiche Kulisse für wilde Abenteuer auf hoher See. Ein Spaß für große und kleine Entdecker!
Wasserspielgarten für Kleinkinder:
Der Kinder-Wasserpark bietet mit seinen bunten Rutschen, Wasserfontänen und Klettergerüsten auch den kleinsten Gäste des Diana-Bades die Möglichkeit, erste Erfahrungen mit dem Element Wasser zu sammeln.
Geschichte:
Erstes Dianabad (Obere Donaustraße 93−95)
Das Dianabad, 1906.
©  www.dasrotewien.at - SPÖ
Das erste Dianabad am Wiener Donaukanal wurde 1808 bis 1810 vom in Frankreich geborenen Baumeister Charles de Moreau auf einem von ihm und dem Wiener Maler Carl Hummel angekauften Grundstück errichtet und am 1. Juli 1810 eröffnet. Das Badhaus entsprach „feudal-bürgerlichen Ansprüchen“ und bot Wannenbäder mit erwärmtem Wasser aus dem Donaukanal. Nach einem Umbau präsentierte sich das Dianabad 1830 als Bad mit 68 um einen Gartenhof angelegten Badekabinen mit 78 Badewannen aus Zink, die mit erwärmtem Wasser gefüllt wurden. Bereits beim Verkauf der Eintrittskarten herrschte Geschlechtertrennung.
 
Das alte Dianabad (links), Obere Donaustraße 93-95, Ecke Lilienbrunngasse, 1906.
1804 eröffnet, 1829-30 umgebaut, ab 1842 mit gedeckter Schwimmhalle,
im Winter Ballsaal. 1913 demoliert.
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Der Umbau begann 1841 und wurde 1843 abgeschlossen. In dieser Zeit wurde die erste überdachte Schwimmhalle auf dem europäischen Kontinent errichtet. Die Halle war 53 Meter lang und 20 Meter breit und überspannte ein 36 Meter langes und 13 Meter breites Becken. Neben den Umkleidekabinen gab es Ruheräume und einen Raum für einen Friseur. Die Eröffnung fand am 20. Mai 1843 statt.
Zweites Dianabad
Das Dianabad - Bild: ©  www.dasrotewien.at - SPÖ
Das neue Dianabad um 1920 mit Café und Hotel von Architekt Peter Paul Brang. Nach schweren Kriegsschäden abgebrochen; 1974 Neubau durch die Gemeinde Wien.
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Nach einem Besitzerwechsel – das Bad wurde Eigentum der „Dianabad-Actien-Unternehmung“ – wurde das alte Dianabad abgerissen und 1913–1917 nach den Plänen des Architekten Peter Paul Brang, der in einem Architektenwettbewerb ermittelt worden war, durch eine luxuriöse, fünfstöckige Anlage ersetzt. Brang hatte bereits um 1900 im Wien des Nordens (Reichenberg) ein nach Kaiser Franz Joseph I. benanntes Stadtbad projektiert.
Das Dianabad - Bild: ©  www.dasrotewien.at - SPÖ
Dianabad um 1925, Schwimmhalle, Wellenbad.
Plastik "Knabe mit Seehund" von Georg Leisek.
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Das Dianabad - Bild: ©  www.dasrotewien.at - SPÖ
Dianabad um 1920, Wandelhalle zwischen der Damen- und Herrenabteilung.
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Das Dianabad - Bild: ©  www.dasrotewien.at - SPÖ
Dianabad, Dampfbad erster und zweiter Klasse für Herren.
Mosaiken von Carl Prutscher. Foto um 1910.
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Dieses zweite Dianabad besaß zwei Schwimmhallen (für Männer mit Sportbecken, für Frauen mit Wellenbad), Dampf- und Wannenbäder, Sonnenbäder und ein Hotel, das die ganze Vorderfront an der Oberen Donaustraße einnahm. Angeboten wurden aber auch eine Kuranstalt, Geschäfte, Frisiersalon, Fußpflege, Restaurant (im Bademantel zu betreten), Kleiderreinigung, ein Hundebad mit Tierarzt sowie weitere Attraktionen. 1914 schuf Leopold Forstner Mosaike für die kreisrunde, mit einem großen Goldfischbecken in der Mitte versehene Eingangshalle, Georg Leisek 1914 / 1915 den Skulpturenschmuck des Bades. Der Badbesuch wurde in drei Klassen mit entsprechend abgestuftem Komfort und Preisen angeboten.
Das Dianabad - Bild: ©  www.dasrotewien.at - SPÖ
Das durch Artillerietreffer und Bomben zerstörte Dianabad, 1945.
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Das Dianabad wurde 1945 in der Schlacht um Wien erst durch Bombentreffer und später durch die schweren Kämpfe zwischen der Wehrmacht und der Roten Armee entlang des Donaukanals schwer beschädigt. Das Hotel brannte im April 1945 völlig aus. Im Bad konnte am 1. August 1946 wieder der provisorische Betrieb aufgenommen werden.
Drittes Dianabad (Lilienbrunngasse 7–9)
Die private Dianabad-Aktiengesellschaft hatte kein Interesse an einem Neubau; am Donaukanal (Obere Donaustraße 93–95) wurde ein Bürohaus errichtet, das so genannte „IBM-Haus“. Den hinteren Teil des Grundstücks erwarb die Stadt Wien, um hier laut Beschluss vom 2. Dezember 1968 das dritte Dianabad als nunmehr städtisches Bad zu errichten.

Das am 14. Juni 1974 eröffnete Bad umfasste mehrere Schwimmbecken, zwei Saunaabteilungen mit verschiedenen Kammern, Kuranstalt, Restaurant und Buffet und zusätzlich noch Friseur, Parfumerie, Kosmetiksalon, Sportmassage, Fußpflege und eine Parkgarage. Seit 1991 stand eine umfassende Renovierung an, wurde aber als unrentabel ad acta gelegt. Der Gemeinderat beschloss im Juni 1995 einen Neubau. Beim Abbruch brach im November 1995 ein Brand aus
Viertes Dianabad
Das aktuelle Dianabad – diesmal unter dem Namen Diana-Erlebnisbad – wurde als Teil eines Bürohauses neu errichtet, allerdings nicht mehr als städtisches Bad, sondern von der Dianabad Errichtungs- und BetriebsGmbH. Deren Gesellschafter sind die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und der UNIQA-Versicherungskonzern; beide haben ihre Zentralen in unmittelbarer Nähe. Baubeginn war 1998, eröffnet wurde das neue Erlebnisbad im Oktober 2000.
Website Screenshot 2016: http://www.dianabad.at/
Dianabad 1020 Wien © Dianabad - www.dianabad.at
Lilienbrunngasse 7-9, 1020 Wien
Telefon: +43/1/219 81 81
E-Mail info@dianabad-wien.at
Aktuelle Information zu den Öffnungszeiten, Preisen
und weiteren Attraktionen unter
www.dianabad.at
 
 
 
 
 
U-Bahnnetz Wien - Schnellverbindungen Wien  
 
Personenhafen Wien
Das von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2. Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien. Hier haben Reedereien, Agenturen und Buchungsstellen ihre Büros.
Die DDSG Blue Danube konzentriert sich seit der Firmengründung im Jahr 1996 auf die Kernzonen Wien und Wachau.
Das
von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer
Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene
Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2.
Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
Prater Wien
Der Wellenbrecher oder umgangssprachlich einfach „Scherm“ genannte Kettenflieger begeistert seit Jahrzehnten die Praterbesucher und weckt mit Sicherheit zahlreiche Kindheitserinnerungen. In luftigen Höhen lässt sich hier schon im Eingangsbereich des Wurstelpraters ein erster Überblick über das Areal gewinnen.
Pratercard
Mit der Pratercard wird die Tradition der bargeldlosen Bezahlung bei den Praterattraktionen zeitgerecht weiter geführt, die vor Jahren mit dem „Calafati Schilling“ ihren Anfang nahm. Die Pratercard eignet sich hervorragend als Geschenk zu jedem Anlass, oder für Ihren nächsten Firmen-Betriebsausflug in den Wiener Prater.
Wiener Riesenrad
Das Wiener Riesenrad im Prater im Gemeindebezirk Leopoldstadt ist eine Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
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Der orthopädisch richtige Laufschuh gleicht eventuelle Fehlstellungen Ihres Fußes aus und dämpft sie bestmöglich.
Wie stellen wir fest welcher Schuh zu Ihnen passt
Zunächst wird Ihr Fuß auf seine orthopädischen Eigenschaften untersucht. Wir stellen fest ob Sie eine Fehlstellung haben, ob Sie schmale oder breite Füße haben, ob Ihr Fuß gebogen oder gerade ist, ob der Rist hoch oder niedrig ist usw. Dann fragen wir Sie nach der längsten Laufdistanz oder Laufzeit, denn danach richtet sich die Schuhlänge und wir erfragen den Untergrund.
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Stand Up Padddling
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Stoffkeller
Das Stoffgeschäft in 1020 Wien
Egal ob Kinderstoffe, Retrodrucke, Digitalprints, Eventmode oder die Kleiderschürze für Oma, bei uns findet ihr alles. Natürlich führen wir auch das gesamte Nähzubehör Sortiment.
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Falls ihr uns noch nicht kennt, wir sind seit 50 Jahren und 2 Generationen in der Stoffbranche tätig. Als Familie mit 3 Filialen, können wir euch ein sehr breites Spektrum an Stoffen bieten.
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Montag bis Freitag:
08:30 - 12:30 und 15:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 08:30 - 12:00 Uhr
www.stoffkeller.at
 
 
Die Nähinsel
"Das Nähcafe" - die Mitschneiderei im Stuwerviertel
In der Nähinsel sind AnfängerInnen, passionierte Hobby-SchneiderInnen und Profis herzlich willkommen.
10 Nähplätze
inkl. Over- und Coverlock,
Bügelstation
ergonomischer Zuschneidetisch
ein Getränk gratis
Es gibt hier auch die Möglichkeit der Passformkontrolle durch Anprobe des eigenen Kleidungsstückes.
Das Konzept der Nähinsel nennt man Nähcafé. Es werden Maschinen vermietet um sie vor Ort zu benutzen. Dieses Konzept ermöglicht einem somit einen sehr individuellen "Nähkurs"
Die Nähinsel ist auch eine Serviceannahmestelle für Nähmaschinen sämtlicher Marken. brother, husqvarna, pfaff, elna, singer, bernina, toyota, janome, vigorelli, usw... Repariert werden die Maschinen von Michi´s Eck
Lassallestrasse 20, 1020 Wien
Tel: 0699 10 74 26 22
ÖFFNUNGSZEITEN:
Mo, Di, Mi: 9:00 bis 13:00 Uhr
MI, Do: 14:00 bis 18:00 Uhr
naehinsel.blogspot.co.at
 
 
Der Augarten
Ein allen Menschen gewidmeter Erlustigungsort
Die Gartenanlage im französischen Stil bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für touristische Besucher Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.
Älteste barocke Gartenanlage Wiens
Wie in fast allen Bundesgärten in Wien ist der Zugang in der Nacht nicht möglich, da die fünf Parktore vom Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen geschlossen sind; Metallschilder mit den saisonabhängigen Öffnungszeiten sind an den Toren angebracht.
Flaktürme Augarten - Monströse Überbleibsel des „Dritten Reichs“
Im Sommer 1944 wurde mit dem Bau von zwei der Wiener Flaktürme (einem Gefechtsturm mit einer Höhe von 55 Metern und einem Leitturm mit einer Höhe von 51 Metern) begonnen, die durch ihre bizarre Erscheinung inmitten des Gartens mittlerweile zu einem Charakteristikum des Augartens geworden sind.
Augarten, 1020 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN:
Der Garten wird von 1. April bis 31. Oktober um 6.30 Uhr
und von 1. November bis 31. März
um 7.30 Uhr geöffnet.
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
 
 
 
 
 
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