Die Brücken über den Donaukanal
Die Brücken des Donaukanals verbinden den 20. bzw. 2. Bezirk, mit den stromabwärts aufeinanderfolgenden Bezirken 19, 9, 1, 3 und 11.
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Die Aspernbrücke mit der Urania in Blickrichtung Flußabwärts.
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Der Donaukanal ist ein wichtiger Freizeit- und Naherholungsbereich. In den letzten Jahren ist vor allem der Bereich zwischen Friedensbrücke und Urania zu einem wichtigen Lebensraum geworden. Umso wichtiger sind die Brücken, die kurze Wege zwischen den Bezirken schaffen. Die meisten Donaukanalbrücken sind nach 1945 entstanden. In den Kämpfen in den letzten Kriegstagen wurden viele Brücken zerstört. Sie wurden in den Folgejahren nicht mehr instand gesetzt, sondern durch neue moderne Stahlbetonbrücken ersetzt.
Die folgenden Brücken sind von Norden stromabwärts sortiert.
Josef von Schemerl Brücke
Donaukanal - Brücken - Donaukanalbrücken © Wiener Brückenbau und Grundbau (MA 29) - www.wien.gv.at
Die Schemerlbrücke mit der Wehr- und Schleusenanlage.
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Die Schemerlbrücke wurde im Zuge der Wehr- und Schleusenanlage errichtet, wo der Donaukanal von der Donau abzweigt. Sie wurde aufgrund eines im Juli 1892 erlassenen Gesetzes erbaut, das den zeitgleichen Bau der Wiener Stadtbahn und die Umwandlung des Donaukanals in einen Handels- und Winterhafen vorsah. Namensgeber war Josef Schemerl Ritter von Leytenbach, k.k. Hofrat und Hofbauratsdirektor, der 1810 das erste, nicht verwirklichte Projekt einer Donauregulierung ausarbeitete. Die Brücke überspannt den Donaukanal sowie den angrenzenden Treppelweg. Die Brücke ist für die Wehranlage aus statischen Gründen als Brückenwehr wichtig. Konstruktiv ist die Anlage eine doppelte Fachwerkbrücke mit drei Hauptwänden. Die beiden stromaufwärts blickenden Löwen, die auf den Mauerpfeilern dieser Sperrbrücke stehen, stammen von dem Bildhauer Rudolf Weyr.
Uferbahnbrücke
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Die Uferbahnbrücke ist eine Eisenbahnbrücke und verbindet Döbling und die Brigittenau
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Die Uferbahnbrücke ist eine Eisenbahnbrücke der Donauuferbahn, sie überquert den Donaukanal und verbindet die Bezirke Döbling und Brigittenau. Die Uferbahnbrücke befindet sich in der Nähe des Nußdorfer Wehrs, der Nußdorfer Schleuse und des Bahnhofs Nußdorf der Franz-Josefs-Bahn. Nach der Eröffnung der Donauuferbahn am 26. Oktober 1876 zwischen Stadlauer Ostbahnbrücke und Donaukaibahnhof kam es zu Streitigkeiten, die den Weiterbau der Strecke nach Norden verzögerten. Daher wurde die Verlängerung der 5 Kilometer langen Strecke bis Nußdorf erst am 24. August 1878 in Betrieb genommen. 1943 wurde neben der Brücke ein zweites Tragwerk errichtet, doch wurden alle diese Brücken im Zweiten Weltkrieg zerstört. 1949 wurde der Neubau der Brücke beschlossen. Der Umbau der Pfeiler erfolgte durch die Firma Mayreder, Kraus & Co. Es konnten die alten Pfeiler und Widerlager verwendet werden, deren Auslegung für zwei Gleise heute noch erkennbar ist. Die neue eingleisige Brücke hat eine Stützweite von 92 Metern und eine Bogenhöhe von 10 Metern. Im Februar 1950 konnte der Betrieb wieder aufgenommen werden.
Vorortelinie-Donaukanalbrücke
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Die Brücke der Vorortelinie über den Donaukanal.
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Die Brücke der Vorortelinie über den Donaukanal in Wien verbindet Bahnstrecken in den Bezirken Döbling (19.) und Brigittenau (20. Bezirk). Sie hat keinen offiziellen Namen und wird daher manchmal auch als Heiligenstädter Brücke oder Verbindungsbahnbrücke bezeichnet. Die Brücke befindet sich in der Nähe des Nussdorfer Wehrs und der Nussdorfer Schleuse, beide Einlaufbauwerke an der Abzweigung des Donaukanals vom Donaustrom, zwischen den Bahnhöfen Wien Nussdorf und Wien Heiligenstadt der Franz-Josefs-Bahn sowie Frachtenbahnhof Wien Brigittenau der Donauuferbahn. Im Norden schließt die unmittelbar über die beiden Einlaufbauwerke führende Uferbahnbrücke an, die die Donauuferbahn mit der Franz-Josefs-Bahn Richtung Wien Nussdorf verbindet. Im Süden bzw. flussabwärts schließen in geringer Entfernung die vier Donaukanalbrücken des Knotens Nussdorf des Wiener Straßennetzes an. Die Brücke befindet sich großteils im 20. Bezirk (bis 1900: 2. Bezirk), der westlichste Teil im 19. Bezirk (Bezirksgrenze ist das rechte Donaukanalufer). Die heutige Brücke (Objekt 1962) ist eine dreifeldrige Betonbrücke mit Stützweiten von 30,0 Meter, 52,0 Meter und 39,5 Meter sowie einem Trogquerschnitt von 1,05 Meter. Zur Reduzierung der Schubbeanspruchung wurden Schubnadeln im Stützenbereich angebracht. Die Brücke ist mit einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h befahrbar.
Knoten Nußdorf - Klosterneuburger Hochstraße
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Brückenbauwerk des Knoten Nussdorf über den Donaukanal.
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Der Knoten Nussdorf ist ein 1981 errichtetes, sich auf 500 m Flussstrecke ausbreitendes, vierteiliges Brückenbauwerk über den Donaukanal in der Nähe der Stadtteile Nussdorf und Heiligenstadt im Norden Wiens. Er verbindet für den Individualverkehr, nicht für Fußgänger, wichtige Verkehrsströme und schließt direkt an das westliche Ende der autobahnmäßig ausgebauten Nordbrücke an. Der Knoten liegt in den Bezirken 19 und 20.
Nußdorfer Steg
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Der Nußdorfer Steg verbindet Döbling und die Brigittenau.
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Der Nußdorfer Steg ist eine wichtige Fuß- und Radwegverbindung über den Donaukanal. Die Errichtung erfolgte im Bereich der Holzgasse im 19. Bezirk zirka 30 Laufmeter stromaufwärts der Nußdorfer Brücke. Der neue Nußdorfer Steg und der Steinitzsteg (vormals Nordsteg) über die Donau machen das Naherholungsgebiet Donauinsel bequem ohne Stiegenanlage vom 19. Bezirk aus erreichbar.
Nußdorfer Brücke
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Die Nussdorfer Brücke verbindet den Handelskai mit der Nussdorfer Lände.
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Die Nussdorfer Brücke ist eine Straßenbrücke, die den Donaukanal in Wien überquert und die Bezirke Döbling und Brigittenau miteinander verbindet. Die Nussdorfer Brücke befindet sich in der Nähe der Schiffbautechnischen Versuchsanstalt und des Bahnhofs Heiligenstadt der Franz-Josefs-Bahn. Die Brücke verbindet den Handelskai mit der Nussdorfer Lände. Die Nussdorfer Brücke wurde 1962–1964 für den stadteinwärts fließenden Verkehr als Verlängerung der die Donau querenden Nordbrücke (A22) errichtet und ebenso wie diese am 19. Dezember 1964 eröffnet. Die 202 Meter lange bogenförmige Brücke quert den Donaukanal in einem Winkel von 37 Grad und mündet in die Nussdorfer Lände (B227). Die Spannbetonbrücke wurde von Wilhelm Gutmannsthal-Krizanits geplant und von P. Auteried & Co erbaut.
Heiligenstädterbrücke
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Die Heiligenstädter Brücke verbindet die Gunoldstraße in Döbling und die
Lorenz-Müller-Gasse in der Brigittenau.
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Die Heiligenstädter Brücke überquert den Donaukanal in Wien und verbindet den 19. und den 20. Bezirk. Sie verbindet die Gunoldstraße in Döbling und die Lorenz-Müller-Gasse in der Brigittenau. Aufgrund der Verbindung zur Donaukanal Straße B227 ist die Heiligenstädter Brücke eine stark befahrene Verkehrsrelation. Zwischen 1959 und 1961 wurde die Heiligenstädter Brücke als Stahlbetonbrücke neu gebaut. Die Baukosten betrugen 15,5 Millionen Schilling. Bürgermeister Franz Jonas eröffnete die neue Brücke 1961 als 136. neugebaute kriegszerstörte Brücke. Mit der Fertigstellung der Heiligenstädter Brücke ist die letzte der zerstörten Donaukanalbrücken neu entstanden.
Döblinger Steg
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Der Döblinger Steg ist ein Fußsteg über den Donaukanal.
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Der Döblinger Steg ist ein Fußsteg über den Donaukanal. Er verbindet den 19. und den 20. Bezirk. Der Döblinger Steg verbindet den Bezirksteil Oberdöbling des Bezirkes Döbling mit dem Bezirk Brigittenau und ermöglicht eine direkte Verbindung von der Heiligenstädter Straße zur Klosterneuburger Straße bzw. Brigittenauer Lände. Der Steg führt dabei durch die im Döblinger Bezirksteil Heiligenstadt gelegene Rampengasse über die Geleise der Franz-Josefs-Bahn und über die Heiligenstädter Lände bis über den Donaukanal. Von der im April 1945 im Zuge der Schlacht um Wien erfolgten Sprengung war vor allem der am Brigittenauer Ufer gelegene Teil des Stegs betroffen. Im Jahr 1947 wurde der Steg unter Verwendung der im Donaukanal liegenden Teile der Stahlkonstruktion wieder aufgebaut. Zwischen 1974 und 1975 wurden zwei Verlängerungsbauwerke aus Stahlbeton errichtet, um die den Donaukanal begleitenden Straßen Heiligenstädter Lände und Brigittenauer Lände zu überbrücken. Auf der Döblinger Seite ist es möglich, durchgehend von der Rampengasse im 19. Bezirk über die Trasse der U-Bahn den Döblinger Steg zu erreichen.
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Der Döblinger Steg ist ein Fußsteg über den Donaukanal.
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Von der für Brückenbau zuständigen Magistratsabteilung 29 (MA 29) wird dieses, eine funktionelle Einheit bildende Bauwerk, in sechs einzelne Objekte gegliedert, für die auch eigene Brückenbücher geführt werden, und zwar für den „Döblinger Steg“, den „Rampensteg“, die „Verlängerung des Döblinger Steges rechtes Ufer“, die darunter befindliche „Kammer“, die „Verlängerung des Döblinger Steges linkes Ufer“ und die „Kammer unter der B 227 linkes Ufer“. Und so ist der Döblinger Steg offiziell viel kürzer als es dem Benutzer erscheint, ein Umstand, der vom Kontrollamt der Stadt Wien allerdings in einem im Internet veröffentlichten Kontrollamtsbericht kritisiert wurde.
Gürtelbrücke
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Die Gürtelbrücke verbindet den Alsergrund und Döbling mit der Brigittenau.
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Die Gürtelbrücke in Wien verbindet den Alsergrund (9.) und Döbling (19.) mit der Brigittenau (20. Bezirk). Sie wurde 1962–1964 als Spannbetonbrücke (Querung Donaukanal: 138,3 Meter Länge) von der Firma A. Porr AG nach Plänen von Alfred Pauser und Herbert Wycital errichtet. Die inklusive Auf- und Abfahrten etwa 600 m lange Brücke überquert von ihrem westlichen Ende an der Heiligenstädter Straße (9. / 19. Bezirk) die Franz-Josefs-Bahn, die U-Bahn-Linie U4 und den Donaukanal zu ihrem östlichen Ende an der Brigittenauer Lände (20. Bezirk).
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Die Gürtelbrücke rechts und die Spittelauer Brücke.
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Die Brücke liegt in der nördlichen Verlängerung des Gürtels und bildet von der Heiligenstädter Straße zur Heiligenstädter Lände am Donaukanal die Grenze zwischen 9. und 19. Bezirk. Sie ermöglicht Richtung Nordosten über die Adalbert-Stifter-Straße (20. Bezirk) und die Floridsdorfer Brücke die Fahrt zur A 22 entlang des Hubertusdamms (21. Bezirk) und nach Floridsdorf (21. Bezirk, B 3 Prager Straße und B 7 Brünner Straße).
Spittelauer Brücke
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Die Spittelauer Brücke verbindet die Bezirke Döbling und Brigittenau.
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Die Spittelauer Brücke überquert den Donaukanal in Wien und verbindet die Bezirke Döbling und Brigittenau. In ihrer Nähe befinden sich die Müllverbrennungsanlage Spittelau, die Wirtschaftsuniversität Wien, das Verkehrsamt, das Technologische Gewerbemuseum und das Brigittenauer Bad. Die Spittelauer Brücke Geh- und Radweg (Objektnummer 0905 3), die U6-Donaukanalbrücke und die Spittelauer Brücke B 227 (Objektnummer 0905 1) benutzen weitgehend das gleiche Tragwerk, trotzdem werden sie von der MA 29 als drei unterschiedliche Brücken genannt. Im Zuge der Errichtung der U6-Brücke zwischen 1992 und 1995 musste die Abfahrtsrampe, die die Gürtelbrücke an die Brigittenauer Lände (B 227) auf dem Weg zur Nordbrücke anschloss, abgetragen werden, da in diesem Bereich das massive Tunnelportal für die ab hier wieder unterirdisch geführte U-Bahnlinie errichtet wurde. Als neues Anschlussstück wurde 1992 die Spittelauer Brücke B 227 errichtet. Nach der Unterquerung des Stadtbahnbogens zweigt jetzt die neue Abfahrt von der Gürtelbrücke ab und überquert als eigenständige Brücke zwischen der Gürtelbrücke und U6-Donaukanalbrücke den Donaukanal.
U6 Donaukanalbrücke
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Die U6-Donaukanalbrücke dient lediglich dem U-Bahnverkehr.
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Die U6-Donaukanalbrücke überquert den Donaukanal in Wien und verbindet die Bezirke Döbling und Brigittenau. Sie dient lediglich dem U-Bahnverkehr. Die Spittelauer Brücke Fuß- und Radweg (Objektnummer 0905 3), die U6-Donaukanalbrücke und die Spittelauer Brücke B 227 (Objektnummer 0905 1) benutzen weitgehend das gleiche Tragwerk, trotzdem werden sie von der MA 29 als drei unterschiedliche Brücken genannt. Die U6-Donaukanalbrücke wurde ab 1992 errichtet. Ab der neu erbauten Station Spittelau, für deren Errichtung der historische Stadtbahnbogen zwischen Gürtellinie und Donaukanallinie unterbrochen wurde, überquert die U6 auf ihrem Weg nach Floridsdorf den Donaukanal auf einer 126 Meter langen Spannbetonbrücke, auf deren seitlich auskragenden Trägern auch die beiden Spittelauer Brücken mitgetragen werden. Als Gegengewicht für die Abspannung der Tragseile dient das schwergewichtige Tunnelportal der U6.
Spittelauer Steg
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Die Spittelauer Fuß- und Radwegbrücke.
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Der Spittelauer Steg überquert den Donaukanal in Wien und verbindet die Bezirke Döbling und Brigittenau. Die Spittelauer Brücke Fuß- und Radweg (Objektnummer 0905 3), die U6-Donaukanalbrücke und die Spittelauer Brücke B 227 (Objektnummer 0905 1) benutzen weitgehend das gleiche Tragwerk, trotzdem werden sie von der MA 29 als drei unterschiedliche Brücken genannt. Die Spittelauer Brücke Fuß- und Radweg überquert mit einer Länge von 128 Metern die Franz-Josefs-Bahn, die nach Heiligenstadt führende U-Bahnlinie U 4, die B 227 sowie den Donaukanal.
Friedensbrücke
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Die Friedensbrücke verbindet den Alsergrund und die Brigittenau.
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Die Friedensbrücke überquert den Donaukanal in Wien und verbindet den Alsergrund (9. Bezirk) und die Brigittenau (20. Bezirk) im Straßenzug 9., Alserbachstraße – 20., Wallensteinstraße. Die Friedensbrücke befindet sich in der Nähe des Franz-Josefs-Bahnhofs, der Wirtschaftsuniversität Wien und des Gartenpalais Liechtenstein (alle 9. Bezirk) sowie des Augartens (2. Bezirk). Bis 1972 befand sich im 20. Bezirk das spätere Lorenz-Böhler-Unfallkrankenhaus in unmittelbarer Nähe (siehe Abbildung).
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Alte Straßenbahngleise, sichtbar geworden bei der Rekonstruktion der
Fahrbahn auf der Brücke, Oktober 2010
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Sie verbindet neben dem oben angeführten Straßenzug auch die beiden entlang der Donaukanalufer verlaufenden Hauptstraßen, im 9. Bezirk Spittelauer Lände und südlich der Brücke Rossauer Lände genannt (Autoverkehr südwärts bzw. flussabwärts), im 20. Bezirk Brigittenauer Lände (Autoverkehr nordwärts bzw. flussaufwärts); beide Landesstraßen tragen straßenbaurechtlich die Bezeichnung B227. Die Friedensbrücke war nach der Augartenbrücke die zweite wiederhergestellte Donaukanalbrücke. 1969–1971 wurde die Fahrbahn auf der Brücke um 6,8 Meter verbreitert. Die Straßenbahngleise wurden verlegt, neue Brückengeländer montiert. In Fahrtrichtung zum 9. Bezirk wurde eine Haltestelleninsel der Straßenbahn errichtet. Das alte Brückentragwerk wurde einer Revision unterzogen.
Siemens-Nixdorf Steg
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Der Siemens-Nixdorf-Steg ist eine Fußgängerbrücke und verbindet Alsergrund und Leopoldstadt.
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Der Siemens-Nixdorf-Steg ist eine Fußgängerbrücke in Wien. Er überquert den Donaukanal und verbindet die Bezirke Alsergrund (9. Bezirk) und Leopoldstadt (2. Bezirk). Der Siemens-Nixdorf-Steg wurde zwischen 1990 und 1991 nach Plänen von Heinz Neumann und Sepp Frank erbaut. Die Stahlbauarbeiten wurden von der Voest Alpine MCE durchgeführt. Die Brücke hat eine Gesamtlänge von 98 Meter und eine Breite von 5 Meter. Ein mittig angeordneter Dreigurt mit etwa 61 Meter Spannweite trägt an jeder Seite je einen ungefähr 2,5 Meter breiten Gehweg. Als Untergurt dient ein Rohr mit 600 Millimeter Durchmesser und weit auskragenden Trägern. Erbaut wurde der Siemens-Nixdorf-Steg vor allem deshalb, weil der Abstand zwischen den beiden benachbarten Brücken Friedensbrücke und Rossauer Brücke mit 900 Meter für Fußgänger sehr weit war. Eine Rollfähre, die früher in diesem Bereich den Donaukanal querte, war eingestellt worden, da sich kein Pächter mehr gefunden hatte.
Rossauer Brücke
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Die Rossauer Brücke überquert als eine der neuesten Straßenbrücken den Donaukanal.
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Die Rossauer Brücke überquert als eine der neuesten Straßenbrücken den Donaukanal in Wien und verbindet die Bezirke 2, Leopoldstadt, und 9, Alsergrund. Die Rossauer Brücke verbindet die Rembrandtstraße im 2. Bezirk und die Türkenstraße im 9. Bezirk zu einem durchgehenden, im Einbahnverkehr Richtung 9. Bezirk befahrbaren Straßenzug. (Es handelt sich um das Gegenstück zum Richtung 2. Bezirk befahrbaren Straßenzug Maria-Theresien-Straße–Augartenbrücke–Untere Augartenstraße.) An den Brückenköpfen sind die den Donaukanal begleitenden Straßen Obere Donaustraße (2. Bezirk, Einbahn nordwärts) und Rossauer Lände (9. Bezirk, Einbahn südwärts) angebunden. Vor dem Bau dieser Brücke bestand hier keine Brückenverbindung. Sie steht leicht schräg zum Donaukanal und ist in einem leichten Bogen errichtet. Der 26,4 Meter lange Mittelteil wurde unter Verwendung von Fertigteilen errichtet. Das auffälligste Merkmal der 91,39 Meter langen und 26 Meter breiten Brücke ist die Stützenkonstruktion, bei der an beiden Uferseiten je vier Pfeiler in Form einer auf dem Kopf stehenden Pyramide auseinanderstreben und das Bauwerk tragen.
Augartenbrücke
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Die Augartenbrücke verbindet Alsergrund und den 1. Bezirk mit dem 2. Bezirk, Leopoldstadt.
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Die Augartenbrücke überquert den Donaukanal in Wien und verbindet den 9., Alsergrund, und den 1. Bezirk, Innere Stadt, beide am rechten Flussufer, mit dem 2. Bezirk, Leopoldstadt, am linken Ufer. Hier befindet sich seit 1782 eine Brücke. Die Augartenbrücke verbindet die Maria-Theresien-Straße im 1. / 9. Bezirk und die Untere Augartenstraße im 2. Bezirk zu einem durchgehenden, im Einbahnverkehr Richtung 2. Bezirk befahrbaren Straßenzug. (Seit 1983 besteht als Gegenstück der Richtung 9. Bezirk befahrbare Straßenzug Rembrandtstraße–Rossauer Brücke–Türkenstraße.)
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Der Unterbau der Augartenbrücke.
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An den Brückenköpfen sind die den Donaukanal begleitenden Straßen 9., Rossauer Lände / 1., Franz-Josefs-Kai (Einbahn südwärts) und Obere Donaustraße (2. Bezirk, Einbahn nordwärts) angebunden. Im Straßenbahnverkehr spielte die Brücke eine Rolle, seit die 1886 eröffnete Dampftramway von der Oberen Donaustraße nach Floridsdorf 1910 durch die elektrische Straßenbahn ersetzt wurde, die seit 1911 von der Endstation bei der damaligen Stadtbahn- und heutigen U-Bahn-Station Schottenring im 1. Bezirk aus betrieben wird.
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Widerlager und Pfeiler der Augartenbrücke.
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 Über die Brücke verkehrten zuletzt die Linien 331 nach Stammersdorf und 132 nach Strebersdorf, seit 1982 als 31er und 32er bezeichnet. Im Zuge der Verlängerung der U-Bahn-Linie U6 nach Floridsdorf fiel 1996 die Linie 32 weg. Seit 1995 befindet sich auf Höhe des Vorkais des Donaukanals stromabwärts neben der Brücke im 1. Bezirk das Musiklokal Flex.
Salztorbrücke
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Die Salztorbrücke in Blickrichtung Flußabwärts.
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Die Salztorbrücke überquert den Donaukanal in Wien und verbindet 1. und 2. Bezirk, die Innere Stadt und die Leopoldstadt. Neben dem Namen Salztorbrücke weisen auch noch die Salztorgasse, die vom 1. Bezirk aus zur Brücke führt, sowie die Gasse namens Salzgries im 1. Bezirk auf den einst in dem Bereich betriebenen Salzhandel hin. Außerdem befand sich 1546 bis 1564 in diesem Bereich das Kaiserliche Arsenal, wo Kriegsschiffe für die Donau hergestellt wurden. In seiner Planung für den Donaukanal sah Otto Wagner im 19. Jahrhundert oberhalb der Salztorbrücke am rechten Ufer den Standort für den zentralen Fischmarkt von Wien vor. Die ansonsten immer steil abfallende Kaimauer ist in diesem Abschnitt als Treppenkai gestaltet. Der Fischmarkt bestand hier von 1904 bis zu seiner Schließung im Jahr 1972.
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Der Unterbau der Salztorbrücke.
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Als letzte der im Krieg zerstörten Donaukanalbrücken wurde die Salztorbrücke 1960 / 1961 als Spannbetonbrücke wieder aufgebaut. Lichtraumbestimmungen und eine flache Straßennivellette führten zu einer besonderen Schlankheit des Riegels. Hierbei ist neben einer sehr geringen Konstruktionshöhe in der Mitte der Brücke von ca. 1,3 m eine mit 2 m gegenüber anderen Betonbrücken besonders stark verminderte Höhe über den Stielen hervorzuheben. Die Brücke erreichte besonders hohe Vorspannkraft und Druckbeanspruchung des Rahmenriegels. Um die Durchbiegung in Rahmen zu halten, wurden die Stiele durch eine Pendelwand und eine nur 20 cm dicke, vorgespannte Zugwand ersetzt, die mit Betonschürzen an den Seiten geschlossen wurden, die nicht mit der Zug-, und Pendelwand verbunden sind. Zur Aufnahme des Horizontalschubes wählte man Pressen, die das Fundament und die Kaimauer durch eine Fundamentstütze verbinden. Die Spannglieder wurden nach dem System Baur-Leonhardt gespannt. Die Verankerung erfolgte durch Einbetonieren des Drahtpaketes.
Marienbrücke
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Die Marienbrücke liegt am nördlichen Ende des Schwedenplatzes.
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Die Marienbrücke überquert den Donaukanal und verbindet die Bezirke Innere Stadt und Leopoldstadt. Die Marienbrücke liegt am nördlichen Ende des Schwedenplatzes als Verlängerung der vom Stephansplatz kommenden Rotenturmstraße in der Nähe von Morzinplatz, Ruprechtskirche und dem Dianabad. Zwischen ihr und der Schwedenbrücke befindet sich eine Anlegestelle der Schiffe für die Wien-Rundfahrten und den Twin City Liner, eine schnelle Schiffsverbindung nach Bratislava.
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Der Unterbau der Marienbrücke.
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Nach Plänen von Karl Jäger und unter künstlerischer Beratung von Adolf Hoch wurde als 99. von 136 im Zweiten Weltkrieg zerstörten Brücken zwischen 1951 und 1953 die Marienbrücke von der Stadt Wien als erste große Stahlbetonbrücke im Raum Wien errichtet und am 25. Oktober 1953 durch Bürgermeister Franz Jonas eröffnet. Die neue Brücke ist um fünf Meter breiter als das Vorgängerbauwerk.
Schwedenbrücke
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Die Schwedenbrücke verbindet die Bezirke Innere Stadt und Leopoldstadt.
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Die Schwedenbrücke ist eine Brücke über den Wiener Donaukanal und verbindet die Bezirke Innere Stadt und Leopoldstadt. Bereits im Mittelalter befand sich an dieser Stelle die Schlagbrücke, eine 1368 urkundlich erwähnte Holzbrücke über den Wiener Arm der damals noch nicht regulierten Donau. Sie verband die Stadt – bis 1782 als einzige feste Verbindung – mit dem Unteren Werd, einer großen Insel auf dem Gebiet der heutigen Leopoldstadt, und befand sich etwas flussabwärts der Rotenturmstraße.
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Brückenpfeiler und Unterbau der Schwedenbrücke.
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1919 erfolgte wie beim Schwedenplatz (vorher Ferdinandsplatz) die Neubenennung nach Schweden, zur Erinnerung an die humanitäre Hilfe für Wiener Kinder, die das Land nach dem Ersten Weltkrieg leistete. Bei einem der Luftangriffe auf Wien wurden 1945 der Großteil des Franz-Josefs-Kais und die Brücke durch Fliegerbomben zerstört, 1946 erfolgte nach provisorischer Reparatur die Verkehrsfreigabe. 1945–1955 befand sich an der Brücke die Sektorengrenze zwischen dem russischen Sektor Wiens, zu dem der 2. Bezirk gehörte, und dem interalliierten Sektor (1. Bezirk), in dem die Besatzungsmacht monatlich wechselte. Als erste Spannbeton­brücke Wiens wurde 1954/55 nach Plänen von Fritz Leonhardt und Adolf Hoch die Schwedenbrücke neu errichtet. Der an der Ferdinands- bzw. Schwedenbrücke befindliche, langjährig beobachtete Pegel wurde um die Wende vom 19. zum 20. Jh. zur Definition eines eigenen Wiener Höhen-Bezugssystems herangezogen. Dieses sogenannte Wiener Null entspricht einem Pegelwert von 4.00 m über dem Pegelnullpunkt und einer Höhe von 156.68 Meter über Adria. Es wird bis heute für städtische Projekte und die Grundwassermessstellen verwendet.
Aspernbrücke
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Aspernbrücke verbindet die Bezirke Innere Stadt und Leopoldstadt.
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Die Aspernbrücke überquert den Donaukanal in Wien und verbindet die Bezirke Innere Stadt und Leopoldstadt. Die Aspernbrücke liegt 800 Meter nordöstlich des Stephansdoms und unweit der Radetzkybrücke, wo der Wienfluss in den Donaukanal mündet. Unmittelbar an der Aspernbrücke befindet sich die Urania (Volkssternwarte und Kulturkino), ebenfalls nahe gelegen sind das heute Regierungsgebäude, die Wiener Rettungszentrale und die Hochschule für Angewandte Kunst.
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Der Unterbau der Aspernbrücke.
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 Zwischen 1949 und 1951 wurde die neue Aspernbrücke nach Plänen von Erich Franz Leischner von der Firma Waagner Biro errichtet. Die Brücke verfügt über eine Länge von 88,97 Meter, eine gesamte Breite von 27,95 Meter und ein Gesamtgewicht von 925 Tonnen. Die Baukosten betrugen 15,5 Millionen Schilling (ca 1,13 Millionen Euro).
Franzensbrücke
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Die Franzensbrücke befindet sich knapp östlich des historischen Stadtkerns nahe dem Prater.
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Die Franzensbrücke überquert den Donaukanal in Wien und verbindet die Bezirke 2 und 3, Leopoldstadt und Landstraße. Die Brücke befindet sich knapp östlich des historischen Stadtkerns nahe dem Prater (2. Bezirk) und neben der wenige Meter flussabwärts gelegenen Brücke der Verbindungsbahn zwischen Nord- und Südbahn, heute die S-Bahn-Stammstrecke. Neben dem Autoverkehr wird sie von der Straßenbahnlinie O auf dem Weg zum Praterstern (2. Bezirk), einem der größten Verkehrsknotenpunkte Wiens, benutzt. In ihrer Nähe befinden sich das KunstHausWien und der Sitz des Rechnungshofs, beide im 3. Bezirk.
Die derzeitige Franzensbrücke ist mit 17 Meter Breite um einen Meter breiter als ihre zerstörte Vorgängerin und wurde von der Firma Waagner Biro als Provisorium 1947 / 1948 erbaut, erfüllt aber als typisch wienerisches Dauerprovisorium heute noch ihre Pflicht. Mit einer höchstzulässigen Belastung von 800 Tonnen ist sie die tragfähigste Brücke über den Donaukanal. Im damaligen Stadtgebiet von Wien war die Franzensbrücke die 91. wiederhergestellte Straßenbrücke.
Verbindungsbahnbrücke
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Die Verbindungsbahnbrücke ist Bestandteil der S-Bahn-Stammstrecke.
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Die Verbindungsbahnbrücke überquert den Donaukanal und verbindet die Bezirke Landstraße und Leopoldstadt. Sie dient dem Eisenbahnverkehr und ist Bestandteil der S-Bahn-Stammstrecke. Die Verbindungsbahnbrücke liegt in unmittelbarer Nähe der Franzensbrücke und des KunstHausWien. In ihrem Bereich endet die für den während der Donaumonarchie geplanten Ausbau des Donaukanals als Winter- und Handelshafen notwendige „harte“ Verbauung des Wasserlaufs und geht wieder in die mit Gras und Büschen bewachsene Uferböschung über. Die neue Verbindungsbahnbrücke wurde zwischen 1952 und 1953 errichtet. Bei ihr handelt es sich um eine 470 Tonnen schwere Stabbogenfachwerkträgerbrücke mit oben liegendem Gleiskörper. Sie wurde unter Verwendung der Pfeiler der Brücke von 1884 erbaut, der Entwurf und die Ausführung stammen von der VÖEST.
Rotundenbrücke
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Die Rotundenbrücke verbindet die Bezirke Landstraße und Leopoldstadt.
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Die Rotundenbrücke überquert den Donaukanal in Wien und verbindet die Bezirke Landstraße und Leopoldstadt. In der Nähe der Rotundenbrücke befinden sich das so genannte „Hundertwasserhaus“ und das Bundes-Blindenerziehungsinstitut. Die Straßenbahnlinie 1 befährt die Rotundenbrücke auf ihrer Route in den Wiener Prater. Bei der damaligen Sophienbrücke wurde 1904 das erste von vier städtischen Strombädern im Donaukanal verankert. Da die Rotundenbrücke ein wichtiger Zufahrtsweg zum Messegelände und dem Praterstadion war, beschloss der Wiener Gemeinderat im Sommer 1953 den Neubau. Am 26. April 1954 schlug der Amtsführende Stadtrat für Bauwesen, Ernst Thaller, als symbolischen Akt die ersten Nieten in die Stahlkonstruktion der neuen Brücke.
Erdberger Steg
Donaukanal - Brücken - Donaukanalbrücken © Wiener Brückenbau und Grundbau (MA 29) - www.wien.gv.at
Der Erdberger Steg überquert als Fuß- und Radweg den Donaukanal.
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Der Erdberger Steg überquert als Fuß- und Radweg den Donaukanal in Wien und verbindet die Bezirke Leopoldstadt und Landstraße. Der Erdberger Steg für Fußgänger und Radfahrer wurde zwischen April und Oktober 2003 an Stelle der letzten Donaukanalfähre mit einem Kostenaufwand von rund 1,1 Millionen Euro errichtet. Mit der Errichtung des Stegs mit einer Spannweite von 85,2 Metern und einer Breite von 3,7 Metern kehrte nach über 100 Jahren der Baustoff Holz in Form von Verbundholz (Lärche) wieder an den Donaukanal zurück.
Stadionbrücke
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Die Stadionbrücke verbindet die Bezirke Landstraße und Leopoldstadt.
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Die Stadionbrücke überquert den Donaukanal in Wien und verbindet die Bezirke Landstraße und Leopoldstadt. Die Stadionbrücke liegt in der Nähe des Verkehrsmuseums Remise, des Bundesamts für Zivilluftfahrt, der Flugverkehrkontrollzentrale, des Österreichischen Staatsarchivs und des Atominstituts der österreichischen Universitäten, des einzigen aktiven Kernreaktors der Republik Österreich. Bei der Stadionbrücke befand sich auch eine Station der Preßburger Bahn. Zwischen 1959 und 1969 wurde die heutige Brücke als Stahlbrücke mit einer Gesamtlänge von 82,3 Metern – davon 55,2 Meter Spannweite über dem Donaukanal errichtet. Der Entwurf und die Stahlbauarbeiten stammen von Waagner Biro, der Gestaltungsvorschlag von Kurt Schlauss.
Erdberger Brücke
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Die Erdberger Brücke überquert als Südosttangente beim Knoten Wien Prater den Donaukanal.
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Die Erdberger Brücke überquert im Zuge der Stadtautobahn Südosttangente beim Knoten Wien Prater den Donaukanal in Wien und verbindet die Landstraße (3. Bezirk) mit der Leopoldstadt (2. Bezirk). Mit einer Spannweite von insgesamt 147 Meter und einer Breite von 42 Meter überquert sie zehnspurig den Donaukanal. Das Betontragwerk der Brücke ist in Form einer Schale errichtet („die Schalenbrücke - eine Betonskulptur“), die Fahrbahntafel liegt auf Zylinderschalen veränderlicher Dicke auf. 2015 / 2016 wird die Brücke abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Die Erdberger Brücke ist Bestandteil des Verkehrsknotens Wien Prater der Autobahn Südosttangente Wien (A23) und der Ostautobahn (A4). Die Brücke liegt in der Nähe des Verkehrsmuseums Remise, der Austro Control GmbH (früher Bundesamt für Zivilluftfahrt), der Flugverkehrkontrollzentrale, des Österreichischen Staatsarchivs, des Atominstituts der österreichischen Universitäten, des einzigen aktiven Kernreaktors der Republik Österreich, sowie des U-Bahn-Betriebsbahnhofs Erdberg. Über die Brücke verläuft der Autoverkehr vom Süden Wiens in die Bezirke 21 und 22 jenseits der Donau. Auf- und Abfahrten der Brücke stellen entlang des Donaukanals flussaufwärts die Verbindung zum Stadtzentrum her, flussabwärts über die A4 die Verbindung zum Flughafen Wien und Richtung Bratislava und Budapest.
Gaswerksteg
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Der Gaswerksteg verbindet die Bezirke Landstraße und Leopoldstadt.
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Der Gaswerksteg überquert den Donaukanal in Wien und verbindet die Bezirke Landstraße und Leopoldstadt. Zwischen dem 25. Juli 1898 und dem 16. Juli 1899 wurde der Gaswerksteg mit 64 Meter Spannweite für drei Gasrohre mit je 120 Zentimeter Durchmesser errichtet, um eine Gasleitung vom städtischen Gaswerk in Simmering in den 2. Wiener Gemeindebezirk zu ermöglichen. Die Halbparabelträger sind an den Enden 3,5 Meter und in der Mitte 8,5 Meter hoch und 6,55 Meter voneinander entfernt. Während der Schlacht um Wien 1945 wurde auch der Gaswerksteg von der Wehrmacht gesprengt. Wann der Steg wieder aufgebaut wurde, ist nicht erhoben. 1988 wurde der Steg beiderseits verlängert und mit Rampen zur leichteren Erreichbarkeit versehen.
Ostbahnbrücke
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Die Ostbahnbrücke ist eine Eisenbahnbrücke, die den Donaukanal überquert.
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Die Ostbahnbrücke ist eine Eisenbahnbrücke, die den Donaukanal in Wien überquert und die Bezirke Simmering und Leopoldstadt verbindet. Die Ostbahnbrücke wurde 1946 wieder aufgebaut. Nicht bekannt ist, ob der an der Ostbahn befindliche schmale „Steg an der Ostbahnbrücke“ schon früher bestand. Im Buch „Querungen – Brücken-Stadt-Wien“ wird er jedenfalls als eigenständige Brücke (Objekt-Nummer 0207 0), die unter der Aufsicht der Magistratsabteilung 29 (Brückenbau – Grundbau) steht, geführt.
Schrägseilbrücke
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Die Schrägseilbrücke ist Teil der A4 Ost Autobahn.
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Die Schrägseilbrücke in Wien überquert den Donaukanal in Wien und verbindet die Bezirke Simmering und Leopoldstadt. Sie ist Teil der A4 Ost Autobahn und führt den stadteinwärts fahrenden Verkehr zum Knoten Prater. Die Hauptstützweite der in einem Winkel von 45 Grad zum Donaukanal stehenden Schrägseilbrücke beträgt zwischen den rund 18 Meter hohen Pylonen 119 Meter, die Seitenfelder spannen jeweils 55 Meter weit. Die stabförmigen Pylone aus Stahlbeton haben am Pylonkopf Abmessungen von 1,1 Meter quer zur Brückenrichtung und 2,15 m senkrecht dazu. Der 2,8 Meter hohe Fahrbahnträger ist ein Spannbetonhohlkasten mit einer 15,3 Meter breiten Fahrbahnplatte. Da es der zu Verfügung stehende Platz nicht anders zuließ, wurden an jedem Ufer je eine 110 Meter lange Hälfte der Brücke parallel zum Donaukanal errichtet. Die beiden Brückenlager wurden in einem so genannten „Sandtopf“, der mit Quarzsand gefüllt war, positioniert und von hier ausgehend jede Brückenhälfte für sich symmetrisch aufgebaut. Nach der Fertigstellung der Brückenhälften wurden diese aufeinander zugedreht und das fehlende Mittelstück hergestellt. Der unterhalb der Brückenlager befindliche Sand, der nun nicht mehr benötigt wurde, wurde durch absaugen entfernt und die Lager dadurch auf die betonierten Fundamente abgesenkt.
Seitenhafenbrücke
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Die Seitenhafenbrücke ist eine 2011 eröffnete Straßenbrücke.
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Die Seitenhafenbrücke ist eine 2011 eröffnete Straßenbrücke über den Donaukanal in Wien und verbindet die Seitenhafenstraße am linken Ufer, im 2. Bezirk, mit der 11. Haidequerstraße am rechten Ufer, im 11. Bezirk. Die Brücke befindet sich, wie die etwa 1,6 km flussabwärts gelegene letzte Donaukanal-Straßenbrücke, die Freudenauer Hafenbrücke, in unmittelbarer Nachbarschaft zum den Einheimischen auch als Winterhafen geläufigen Hafen Freudenau. Am Standort der Seitenhafenbrücke befand sich vorher keine Brücke. Die Seitenhafenstraße, bis zur Brückeneröffnung eine am Donaukanal endende Sackgasse, begleitete bis etwa 1980 ein Seitenhafen genanntes Hafenbecken, das dann zugeschüttet wurde.
Freudenauer Hafenbrücke
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Die Freudenauer Hafenbrücke ist eine Straßenbrücke.
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Die Freudenauer Hafenbrücke ist eine Straßenbrücke in Wien und überquert mit 352 m Spannweite und 15 m Breite die Einfahrt zum Freudenauer Hafen oder auch Winterhafen der Donau und den Donaukanal (etwa 1,4 km vor dessen Mündung). Sie verbindet das Hafengebiet im 2. Bezirk, Leopoldstadt, mit dem 11. Bezirk, Simmering, bzw. dessen Bezirksteilen Kaiserebersdorf und Albern. Nördlich der Brücke befindet sich das 1992–1998 in der Donau errichtete Kraftwerk Freudenau. Südwestlich der Brücke, am rechten Donaukanalufer, liegen die Hauptkläranlage Simmering und die ehemalige Kaiserebersdorfer Landwehr-Artilleriekaserne. Flussabwärts unmittelbar neben der Vorgängerbrücke befand sich bis 1945 eine Eisenbahnbrücke. Sie wurde mehr als sechzig Jahre später als Winterhafenbrücke wiedererrichtet, Ende 2008 eröffnet und verbindet die Donauuferbahn im 2. Bezirk mit der Donauländebahn im 11. Bezirk. Die Freudenauer Hafenbrücke überquert neben Hafen und Donaukanal im 11. Bezirk die Simmeringer Lände, die Alberner Hafenzufahrtsstraße und ÖBB-Anschlussgleise. Die südliche Brückenabfahrt mündet in die Zinnergasse in Kaiserebersdorf. Beim 89 Meter langen zentralen Tragwerk der dreifeldrigen Brücke wurde erstmals in Österreich der freie Vorbau angewandt. Die Länge der Vorbauabschnitte betrug jeweils drei Meter.
Winterhafenbrücke
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Die Winterhafenbrücke ist eine Wiener Eisenbahnbrücke.
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Die Winterhafenbrücke ist eine Wiener Eisenbahnbrücke, die den Winterhafen und den Donaukanal überquert und die Donauuferbahn (entlang des rechten Donauufers) mit der Donauländebahn (West-Ost-Verbindung im Süden des Stadtgebiets) verbindet. Sie wird in der Literatur oft auch als Freudenauer Hafenbrücke (wie die gleichnamige Straßenbrücke) bezeichnet. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, erst ab 2007 neu gebaut und ist seit Ende 2008 im Regelbetrieb befahrbar. Die Winterhafenbrücke ist die südlichste Donaukanalbrücke Wiens. Sie liegt stromabwärts direkt unterhalb der Freudenauer Hafenbrücke, einer 1958 eröffneten Straßenbrücke.
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Strompolizei
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Wien ist Grenzkontrollstelle für die Großschifffahrt.
Sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder werden im grenzüberschreitenden Verkehr überprüft.
Einsatzeinheiten (EE)
Den Beamten von Einsatzeinheiten (kurz EE) obliegen alle Amtshandlungen mit höherem Gefährdungsgrad und Spezialeinsätze soweit dies nicht in den Zuständigkeitsbereich des Einsatzkommandos COBRA fällt.
 
 
 
 
 
 
Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs
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Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Gelati Alberti, gegründet von unserem Urgroßvater Giovanni im Jahre 1906, ist eines der ältesten bestehenden Eissalons Wiens.
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Sämtliche Eissorten sind in mittlerweile 110 Jahren von Generation zu Generation weiter entwickelt worden, und auch nach wie vor in unserem Eissalon selbst hergestellt.
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Neue Kreationen und Eisspecials werden auf Facebook laufend vorgestellt, damit unsere Gelati-Friends immer am neuesten Stand bleiben. :)
Wir freuen uns auf Sie!
Praterstrasse 40, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1-212 18 12
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