Geschichte der Eisenbahn in Österreich
Dampflokomotive © Erhard Gaube - www.gaube.at
Dampflokomotive auf dem Abstellgleis im Bahnhof Wien-Heiligenstadt; 2016.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Das Ursprungsland des österreichischen Eisenbahnwesens ist Böhmen: 1808 hielt Franz Josef von Gerstner vor der „Böhmisch-hydrotechnischen Gesellschaft“ in Prag eine bemerkenswerte Rede, in der er für die Anlage einer Eisenbahn und nicht eines Kanals zwischen Moldau und Donau plädierte. Gerstner selbst fühlte sich bereits zu alt, um eine größere Rolle in der Realisierung des Projektes zu spielen. Sein Sohn Franz Anton von Gerstner, Professor in Wien, begrüßte die fortschrittliche Haltung bei Hof und widmete sich dem Eisenbahnprojekt intensiv. Gerstner jun. behauptete, es sei möglich, einen „durchgängigen Schienenstrang durch das Gebirge“ zu legen, wenn man nur die nötigen Dämme und Einschnitte herstelle. Somit würden die „schiefen Ebenen“ völlig obsolet. In England stießen seine Gedanken zunächst auf wenig Gegenliebe, sie verbreiteten sich aber bald weltweit.
Ältere Dampflok KKStB 6.45, BBÖ 6.15-58.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Mit Gerstner juniors Bahnbau begann 1824 die „erste Privatbahnphase“ in Österreich; sein betagter Vater wirkte als Konsulent mit. 1825 fand in Netrowitz bei Kaplitz (Böhmen) der erste Spatenstich für die „Budweis-Donau-Eisenbahn“ statt. Die entsprechende Eisenbahngesellschaft nannte sich knapp „k.k. priv. Erste Eisenbahngesellschaft“. Sie war die erste Eisenbahngesellschaft des deutschen Sprachraumes. Bis 1827 war Gerstners Gebirgstrasse über den Kerschbaumer Sattel fertiggestellt, und zwar in lokomotivtauglicher Form.
Lokomotive ,,Austria"
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die erste Dampf-Eisenbahn in Österreich fuhr im Jahr 1837 von Floridsdorf nach Deutsch-Wagram. Die Lokomotive ,,Austria" stammte aus der Stephenson-Werkstätte in Newcastle (England). Bei ihrer Eröffnungsfahrt zog die Lokomotive acht Waggons und benötigte für die 13 Kilometer lange Strecke 21 Minuten.
Das war eine Geschwindigkeit von 37 km/h.
"Es war ein großartiges Erlebnis", berichtete ein Augenzeuge. "Ich kam am frühen Vormittag nach Floridsdorf um die erste Eisenbahnfahrt mitzuerleben. Viele vornehme Kutschen waren bis zum Bahndamm vorgefahren. Tausende Zuschauer standen beim Abfahrtsplatz und entlang der Bahnstrecke. Plötzlich rauchte es aus der Maschine und die Waggons setzten sich in Bewegung. Die Zuschauer jubelten, die Männer schwenkten die Hüte und Freudenschüsse waren zu hören. Schnell nahm ich im letzten Waggon der 1. Klasse Platz. Mein Sitz war sehr bequem und ich spürte keine Erschütterung. An den Zuschauern, die entlang des Bahndammes standen und uns zuwinkten, merkte ich, wie schnell der Zug unterwegs war. Kaum hatte ich sie erblickt, waren wir auch schon wieder an ihnen vorbeigefahren."
125 Jahre österreichische Eisenbahn, Festakt, im Bild die älteste in Betrieb befindliche
Dampf-Lokomotive der ÖBB, Baujahr 1887 (vermutlich Baureihe BBÖ Baureihe 73, nachmalige
DRB/ÖBB Baureihe55), zahlreiche Festgäste stehen um die Lokomotive herum; Bild 1962.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Als „Geburtsstunde der Eisenbahn“ (mit Lokomotivbetrieb) in Österreich gilt 1836 der Spatenstich für die 1838 eröffnete Kaiser Ferdinands-Nordbahn, die zweite reine Dampfeisenbahn des Kontinents nach der Linie Brüssel–Mecheln (auf der bayerischen Nürnberg-Fürther Bahn gab es bis 1862 Mischbetrieb). Dieses Projekt entwickelte sich zur wahren Erfolgsgeschichte: Bis zur Verstaatlichung im Jahre 1906 errichtete die ökonomisch höchst erfolgreiche Nordbahn-Gesellschaft ein sehr umfangreiches Netz. Die Nordbahn wurde zur wichtigsten Bahnlinie der Habsburgermonarchie.
Lokomotive der Südbahn, Reihe 17d353, nachmalige BBÖ 603.03; Bild nach 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
1857 wurde die Südbahn Wien–Triest eröffnet, zu der die anspruchsvoll trassierte Semmeringstrecke von Gloggnitz nach Mürzzuschlag gehört. Diese war 1854 als erste Hochgebirgseisenbahn der Welt dem Verkehr übergeben worden. Zwischen Graz und Triest mussten auch das Laibacher Moor durch Aufschüttung und der Karst mittels einer Gebirgstrasse überwunden werden.
Nordbahn
Lokomotive „Rakete“ der Kaiser-Ferdinands-Nordbahn.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Drei Namen sind mit dem Bau der Nordbahn verbunden. Salomon Rothschild, als Finanzier, der Konstrukteur Franz Xaver Riepl und der Baumeister Alois Ritter v. Negrelli, der allerdings erst durch seinen Anteil am Bau des Suezkanals und des Kanals von Korinth seinen Weltruhm erlangte. Nachdem Rothschild mit viel Engagement und Überredungskunst das Kaiserhaus für sein Projekt gewinnen konnte und sich die Nordbahn "Kaiser-Ferdinands-Nord-Bahn" nennen durfte, war auch der finanzielle Durchbruch geschafft. Vor allem der Gütertransport war von Anfang an ein gutes Geschäft und wurde mit dem Kohlentransport aus Mähren eine wahre Goldgrube. Geschickt wusste man jede Konkurrenz auszuschalten und so war es ein Leichtes schon 1858 einen neuen Hauptbahnhof für die Nordbahn zu bauen. 1863 wurde der erste Teil des neuen Nordbahnhofs eröffnet.
Trasse der bereits elektrifizierten Nordbahn mit Triebwagenzug der Reihe 4030.0,
4-teilig, in originaler Farbgebung. ;um 1965.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Jahrzehntelang war er der Hauptbahnhof von Wien mit den wichtigen Verbindungen nach Brünn, Prag und Warschau und für viele Einwanderer die Tür für Wien. Er war ein beeindruckendes Beispiel für den Historismus und seinen gänzlichen Abbruch 1965, also genau hundert Jahre nach seiner Fertigstellung, konnten viele Wiener nicht verstehen. Nach dem Abbruch des Nordbahnhofs stand natürlich viel kostbares Bauland zur Verfügung (was ja auch der Grund für die Schleifung des architektonischen Kleinods war) und so siedelten sich unter anderem auch Österreichs finanzkräftigste Unternehmen wie Bank Austria und OMV in der Lasallestraße, einem Randgebiet des Nordbahngeländes an.
Südbahn und Raaber-Bahn
Die priv. Südbahn-Gesellschaft bezeichnete den Kohlenwagen anfangs als H 2351.
  Nun präsentiert sich der Wagen mit einem rekonstruierten Aufbau
wieder als Südbahn-Kohlenwagen H 2351. Baujahr 1891.
Bild: © www.eisenbahnmuseum-heizhaus.com
Die Raaber-Bahn war in ihrer ersten Streckenführung der Vorgänger der Südbahn. Sie wurde schon vier Jahre nach der Eröffnung der Nordbahn im Juni 1841 feierlich eröffnet und führte vom Gloggnitzer Bahnhof (heute Südbahnhof) entlang der heutigen Südbahnstrecke nach Gloggnitz. Die erste Lokomotive stammte aus den USA, hieß Philadelphia und heute erinnert noch die Philadelphia-Brücke in Meidling an sie. Der Bau, der laut Konzession genehmigten Raaber-Bahn erfolgte erst später Richtung Raab (heute Györ) auf der Strecke Wien - Bruck/Leitha, wo nach Unstimmigkeiten mit den Ungarn vorerst Schluss war. Es war ein fließender Übergang von der Raaber- zur Südbahn, denn einerseits wird sie schon als Südbahn bezeichnet und andererseits wurden die Fahrpläne noch unter Raaber-Bahn veröffentlicht.
Ehemalige Südbahn Dampflok 21.635 (nachmalige Südbahn 27.625),
nach dem Umbau von Stütztender auf Schlepptender.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Es gab wohl anfangs kurze Zeit 4 Klassen, aber bis nach dem 2. Weltkrieg nur noch drei. Wobei die Zeit natürlich viel verändert hat. Erste und Zweite Klasse waren gedeckt, wobei nur die Erste Klasse Fenster hatte. Dritte und Vierte Klasse waren ohne Dach, wobei wiederum nur die Dritte Klasse Sitzbänke hatte.- Vor dem Auflassen der Dritten Klasse bestand der letzte Unterschied darin, dass die Dritte Klasse noch Holzbänke hatte.- Im Gegensatz zur Nordbahn besserte sich die wirtschaftliche Entwicklung der Südbahn erst nach der durchgehenden Verbindung bis Triest.
Badner Bahn
Wiener Lokalbahn (Badner Bahn),
Bild zeigt zwei Zuege in der Endstelle in Baden bei Wien. 2000.
Bild: © Pressebildagentur Votava - www.votava.at
Die Badner Tramway Gesellschaft führte ab 1873 eine Pferdebahn von Baden nach Rauhenstein. 1894 wurde diese Bahn mit der elektrischen Straßenbahn von Baden nach Vöslau vereinigt, wobei die Pferdebahnwaggons die Beiwagen der elektrischen Triebwagen wurden. So entstand die Badner-Bahn, die erst ab 1907 bis zur Staatsoper geführt wurde. Heute ist sie Bestandteil des VOR und dient vielen Pendlern.
Schnellbahn
Das Bild zeigt die ÖBB Triebwagengarnitur 4020.092-5 der Schnellbahn;
 im Vordergrund Bahnhofsschild: "Hollabrunn"; 1986
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 
Bis 1859 wird die Verbindung vom Staats- bzw. heutigem Südbahnhof zum Nordbahnhof als Teilstück der Nordbahn fertiggestellt. Im wesentlichen entspricht dies der heutigen Schnellbahntraße. Das erste Teilstück der heutigen Schnellbahn vom Hauptzollamt (heute Wien Mitte) nach Floridsdorf wurde am 27. März 1961 in Betrieb genommen. Es wurden dazu jene Zugsgarnituren verwendet, die bis dahin als "Transalpin" Wien-Zürich unterwegs waren.
Allgemeine Geschichte
Dampflokomotive auf der Semmeringbahnstrecke.
Personenzug mit der BBÖ Lok 580.06 (nachmalig DRB 58.905/ÖBB 258.905) auf dem
Viadukt über die Kalte Rinne. Strecke über den Semmering noch nicht elektrifiziert.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die zwischen 1827 und 1836 abschnittsweise eröffnete Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden (tsch. Koněspřežná dráha České Budějovice–Linec–Gmunden) war die zweite öffentliche Eisenbahnlinie auf dem europäischen Festland (nach der Bahnstrecke Saint-Étienne–Andrézieux) und diente hauptsächlich dem Transport von Salz aus dem oberösterreichischen Salzkammergut nach Böhmen. Sie wurde in den Jahren 1855 und 1856 zwischen Linz und Gmunden auf Dampfbetrieb umgestellt. Auf der gebirgigen Strecke zwischen Linz und Budweis (České Budějovice) war diese Umstellung aufgrund zu enger Krümmungsradien und zu großer Steigungen nicht möglich. Bis 1873 wurde daher eine Ersatzstrecke mit zumeist anderer Trassenführung zwischen Linz und Budweis errichtet, die den Dampfbetrieb zuließ. Der Pferdebahnbetrieb wurde im Dezember 1872 eingestellt.
Eröffnung der Eisenbahnstrecke Wien-Deutsch-Wagram am 6. Jänner 1838.
Zeitgen. Lithographie.
© Copyright by Verlag Christian Brandstätter
Die erste Dampfbahn im Habsburgerreich fuhr 1837 zwischen Floridsdorf (heute Wien) und Deutsch-Wagram. Sie war Teil der Kaiser-Ferdinands-Nordbahn nach Österreichisch Schlesien, die am 7. Juli 1839 zunächst bis Brünn fertiggestellt werden konnte, knapp drei Monate nach Eröffnung der ersten deutschen Fernbahn Leipzig–Dresden. Die Donaumonarchie tätigte auch wegweisende Pionierarbeiten im Gebirgsstreckenbau. So konnte am 17. Juli 1854 mit der Semmeringbahn die erste Gebirgsbahn der Welt eröffnet werden, zu einem Zeitpunkt, an dem im Nachbarland Schweiz noch an der Erschließung des Mittellandes gearbeitet wurde.
Semmeringbahn - Viadukt - Kalte Rinne - 2000.
Bild: © Pressebildagentur Votava - www.votava.at
Bei der Finanzierung der ersten von Wien aus gebauten Hauptstrecken traten zwei reiche Bankiers hervor, der in Frankfurt am Main geborene Salomon Rothschild und der in Niš unter osmanischer Herrschaft geborene Grieche Georg Simon Freiherr von Sina. Bei der Schaffung der Bahnverbindung zwischen Wien und Budapest kam es zu einem langwierigen Planungskonflikt zwischen österreichischen Behörden, die eine Strecke südlich der Donau konzessioniert hatten, und ungarischen Behörden, die zuerst eine Strecke über Ungarns zweite Hauptstadt Pozsony (Bratislava, Pressburg) gebaut haben wollten – und bekamen.
"Älteste betriebsfähige Normalspur E-Lok Österreichs"
Die Niederösterreichische Landesbahn beschaffte die ursprünglich als EWP 1 bezeichnete Lok. 1977 erwarb eine Privatperson die Lok und stellte sie den ÖBB 1986 als Dauerleihgabe zur Verfügung. Seit 2008 kann sie nun im Eisenbahnmuseum Stasshof ausgestellt werden. Baujahr 1913
Bild: © www.eisenbahnmuseum-heizhaus.com
Der Erste Weltkrieg 1914–1918 brachte in Europa Versorgungsengpässe bei Kohle für den Dampflokbetrieb. Elektrizität als alternative Energie war daher vor allem dort sehr willkommen, wo sie günstig ohne teure Materialimporte zu erzeugen war. Dies war vor allem in den europäischen Alpenländern mit der Energieerzeugung aus Wasserkraft der Fall. Der Bahnbetrieb mit Elektrotraktion setzte sich daher vor allem ab 1918 in Österreich, der Schweiz, Bayern, Norditalien und der französischen Alpenregion durch. Die Schweiz war dann in der weiteren Folge auch das erste Land der Erde mit vollständiger Elektrifizierung der Bahnen.
Die Österreichischen Bundesbahnen ÖBB
Bild: © www.bundesheer.at
ÖBB-Jubiläumslokomotive "50 Jahre Bundesheer". 2005
Bild: © www.bundesheer.at
Die Österreichischen Bundesbahnen (kurz ÖBB bzw. ÖBB-Konzern; früher Bundesbahnen Österreichs, BBÖ) sind die größte staatliche Eisenbahngesellschaft Österreichs. Die schrittweise Verstaatlichung des Bahnnetzes der österreichischen Reichshälfte Österreich-Ungarns begann 1882. Die k.k. österreichischen Staatsbahnen (kkStB) entstanden.
k. k. privilegierte Südbahn-Gesellschaft
Die als einziges Exemplar der Baureihe erhalten gebliebene 580.03 wurde 1912 für die Südbahn gebaut. Nach Ende des zweiten Weltkrieges erhielt sie 1953 von den ÖBB die Bezeichnung 258.902. Nachdem die Lok hauptausgebessert wurde, konnte sie vom 14. Juni 1957 bis 21. Juni 1959 an die Griechische Staatsbahn verliehen werden. Am 31. Dezember 1964 erfolgte ihre Ausmusterung. Anschließend wurde sie dem Österreichischen Eisenbahnmuseum übergeben. 1977 konnte sie in das Eisenbahnmuseum Strasshof überstellt werden und 1980 weitgehend in den Originalzustand zurückversetzt. Baujahr 1912.
Bild: © www.eisenbahnmuseum-heizhaus.com
Mit dem Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie Anfang November 1918 hörten die k.k. österreichischen Staatsbahnen auf zu bestehen. Die jeweiligen Teile des Schienennetzes und des Rollmaterials fielen an die neuen Staaten Tschechoslowakei, Deutschösterreich, Staat der Serben, Kroaten und Slowenen und Polen sowie an Italien, das Triest, das Isonzotal, Istrien und Südtirol, und Rumänien, das die Bukowina annektierte.
BBÖ Elektrischer Triebwagen ET 10.05 (nachmalig DRB ET 83.05/ÖBB 4041.05)
von vorne, noch in ursprünglicher Achsfolge A1A3 ! ;um 1930
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Staatsbahnen Österreichs firmierten nun als Deutschösterreichische Staatsbahnen, vom 21. November 1919 an als Österreichische Staatsbahnen (ÖStB), vom 10. November 1920, dem Tag des In-Kraft-Tretens der neuen Bundesverfassung, als Österreichische Bundesbahnen. Sie blieben aber vorerst als Teil des Staatsamtes für Verkehrswesen, ab 10. November 1920 des Bundesministeriums für Verkehr, in unmittelbarer Staatsverwaltung.
Präbichlbahn; Blick über ein Viadukt mit Zug gegen den Pfaffenstein.
Als Triebfahrzeug fungiert eine Lok der BBÖ Baureihe 69, nachmalig DRB/BBÖ Baureihe 97.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Am 19. Juli 1923 beschloss der Nationalrat auf Vorschlag der Bundesregierung Seipel II das Bundesbahngesetz, mit dem ein eigener Wirtschaftskörper Österreichische Bundesbahnen als Unternehmung gebildet wurde. Es handelte sich um eine juristische Person des öffentlichen Rechts, nicht etwa um eine Aktiengesellschaft oder eine GmbH. Die Bundesregierung erließ am gleichen Tag per Verordnung das Statut für die Österreichischen Bundesbahnen und setzte das 1896 für die staatliche Eisenbahnverwaltung erlassene Organisationsstatut außer Kraft.
Dampflokomotive der ÖSTB 57.2649 (Ex Preussische G10 HL 5747/DRB 57.2649,
nachmalig ÖBB 657.2649) vor dem Heizhaus am Verschubbahnhof Wels:
Aus dem automatischen Kohlenwiegebunker fällt Kohle unter Wasserberieselung in den Tender.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Bundesbahnen konnten in der Zwischenkriegszeit die Abkürzung ÖBB nicht verwenden, da diese schon von der schweizerischen Oensingen-Balsthal-Bahn besetzt war. Es wurde daher die Abkürzung BBÖ verwendet; auf dem Rollmaterial wurde der Unternehmungsname als Bundesbahnen Österreich aufgemalt.
Neue Schnellzugsdampflokomotive 214.01 (nachmalige DRB / ÖBB 12.01)
der Westbahn. ermutlich während erstmaliger Inbetriebnahme 1929.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
In den wenigen Jahren zwischen der starken Inflation nach dem Ersten Weltkrieg und der Weltwirtschaftskrise trugen die Bundesbahnen zum Erfolg des österreichischen Fremdenverkehrs bei. Tourismusorte mit Bahnanschluss hatten, wie schon vor dem Ersten Weltkrieg, deutliche Wettbewerbsvorteile. Die Bundesbahnen beteiligten sich daher auch an österreichischer Tourismuswerbung im Ausland und richteten Fahrpläne auch nach der touristischen Nachfrage aus.
1937 wurde der vierachsige Triebwagen bei SGP als VT42.14 für den internationalen Schnellzugverkehr der BBÖ gebaut. 1989 wurde er als 5042.14 bei den ÖBB ausgemustert. 2012 konnte der nun denkmalgeschützte Triebwagen von der ÖBB Erlebnisbahn übernommen werden und wird seitdem für Sonderfahrten eingesetzt.
Bild: © www.eisenbahnmuseum-heizhaus.com
Die BBÖ waren am 4. März 1933 Auslöser von Österreichs Weg in die Diktatur. Der im Nationalrat entstandene Streit darüber, wie man auf einen Eisenbahnerstreik reagieren solle, führte zu einer Geschäftsordnungskrise, die Bundeskanzler Engelbert Dollfuß dazu nützte, von der „Selbstausschaltung des Parlaments“ zu sprechen und den Wiederzusammentritt des Nationalrats zu verhindern. Dieser konnte erst 1945 wieder aktiviert werden.
Präbichlbahn BBÖ Lokomotive 69.11
in einer Station. Bild um 1920
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Dampflokomotive der ÖBB
Reihe 35/135, BBÖ Reihe 429
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Dampflokomotive der  DRB 38.2414.
Bild nach 1945.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
BBÖ Dampflok 214.04
(nachmalige DRB / ÖBB 12.04)
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Nach dem „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich wurden die BBÖ am 18. März 1938 von der Deutschen Reichsbahn übernommen. Während des Zweiten Weltkriegs (1939–1945) wurden die Bahnen in der Aggressionspolitik des Regimes ebenso eingesetzt wie für seinen Terror gegen Juden und andere Minderheiten. Die ÖBB waren laut eigener 2012 formulierter Erkenntnis "eine der wichtigsten Stützen des nationalsozialistischen Staates".
Alte schrottreife ÖBB Dampflok der Reihe 57, BBÖ Reihe 80; Bild um 1960.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Ohne Bahn als Transportmittel wären die Kriegslogistik der deutschen Wehrmacht und die Massentransporte in die Vernichtungslager nicht machbar gewesen. Hunderttausende Österreicher, darunter die gesamte jüdische Bevölkerung, wurden gezwungen, ihre Heimat zu verlassen oder in Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert. Die Transporte erfolgten mit der Bahn.
Neue Schnellzugsdampflokomotive 114.01 (nachmalige DRB 12.101) der Westbahn.
Vermutlich kurz vor erstmaliger Inbetriebnahme 1929.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Im Kampf der Alliierten zur Befreiung Österreichs wurden bis April 1945 ca. 41 Prozent des österreichischen Bahnnetzes zerstört. Der Wiederaufbau setzte unmittelbar nach Kriegsende ein. Am 20. Juli 1945 nahm die Generaldirektion der österreichischen Staatseisenbahnen den Betrieb auf.
Eisenbahn in Österreich © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Dampflokomotive 52.7120 der Österreichischen Bundesbahnen
auf dem Verschubbahnhof Wels. Gesamtansicht der Lokomotive vor den
Wasserkränen der Tankanlage für enthärtetes Wasser. ;1950
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Im Sommer 1947 wurden die ÖBB (die Schweizer Privatbahnen verwendeten zu diesem Zeitpunkt die gemeinsame Abkürzung SP für ihre Güterwagen im internationalen Verkehr, daher konnte jetzt diese Abkürzung gewählt werden) als vom Staat verwaltete Unternehmung neu gegründet. Die Infrastruktur wurde wieder aufgebaut und die Elektrifizierung vorangetrieben.
Elektrolokomotive, BBÖ 1170.02 (nachmalige Baureihe DR E 45/ÖBB 1045)
Strecke Stainach-Irding – Klachau -Tauplitz ;um 1935
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Mit dem von der konservativen „Alleinregierung“ Klaus 1969 vorgelegten neuen Bundesbahngesetz wurden die ÖBB zum unselbstständigen Wirtschaftskörper erklärt, der als Zweig der Betriebsverwaltung des Bundes geführt wurde, aber vollständig im Budget des Bundes verblieb. Von den 1960er Jahren an mussten die Bundesbahnen einen beträchtlichen Bedeutungsverlust in Kauf nehmen.
ÖBB Elektro-Lok 1080.07 (Ex BBÖ Baureihe 1080 / DRB Baureihe E 88); Bild um 1955.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Das Automobil setzte sich mit zunehmendem Wohlstand der österreichischen Bevölkerung auch im Privatleben immer stärker als Verkehrsmittel Nr. 1 durch. Wünsche der Autofahrer wurden dank ihrer Interessensvertretungen ÖAMTC und ARBÖ bei Bedarf auch sehr lautstark an die Politik herangetragen; das Interesse für zeitgemäßen, dichten öffentlichen Verkehr, der keine adäquate Interessensvertretung besaß, wurde deutlich geringer.
Eisenbahn in Österreich © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Dieseltriebwagen 5045.01 'Der blaue Blitz'.
Gesamtansicht am Wiener Südbahnhof. Ansicht schräg von vorne. ;1952
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Der Zuschussbedarf der Bahn wurde von Menschen, die die Bahn nicht benützten, oft als „unnötiges Defizit“ kritisiert. Aus einem 1971 durchgeführten Wettbewerb ging das Logo der ÖBB hervor, der so genannte Pflatsch, der ab 1974 eingesetzt wurde und das bis dahin bestehende Flügelrad ablöste. Der Pflatsch überdauerte 30 Jahre, bis er durch die Wortmarke ÖBB abgelöst wurde.
Personenzug auf der Strecke Wien Südbahnhof - Rattersdorf Liebing; 1961.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
1992 wurden die ÖBB von der Bundesregierung Vranitzky III, einer SPÖ-ÖVP-Koalition, aus dem Bundesbudget ausgegliedert und in eine Gesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit (einer Mischform aus GmbH und Aktiengesellschaft) umgewandelt. Die Gesellschaft war zu 100 % im Besitz der Republik Österreich. Die Umwandlung verfolgte zwei Hauptziele: Zum einen galt es anlässlich des bevorstehenden Beitritts Österreichs zur Europäischen Union den EU-Richtlinien zu entsprechen, und zum anderen sollte der Finanzbedarf der öffentlichen Hand bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung und verbesserter Wettbewerbsfähigkeit reduziert werden.
Landschaftsbild gegen Hochtorgrat im steirischem Gesäuse;
im Vordergrund Personenzug mit Dampflok der ÖBB Baureihe 35/135, BBÖ Reihe 429.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 2004 wurden die ÖBB von der ÖVP-FPÖ-Bundesregierung Schüssel II als Konzern mit der ÖBB Holding AG und operativen Tochtergesellschaften neu organisiert, zum ersten Mal in der Geschichte des staatlichen österreichischen Eisenbahnwesens vollständig nach dem Unternehmensrecht für private Unternehmer. Die Holding soll neben der Wahrnehmung der Anteilsrechte an den nachgeordneten Gesellschaften die einheitliche strategische Ausrichtung des Gesamtkonzerns koordinieren und konzernweite Aufgabenstellungen wahrnehmen. Ab 1. Jänner 2005 wurden die Tochtergesellschaften der ÖBB-Holding AG im Konzern eigenverantwortlich und selbständig operativ tätig. 2012 wurden von der SPÖ-ÖVP-Bundesregierung Faymann I Maßnahmen zugelassen, die die Eigenständigkeit der „Holding-Töchter“ wieder einschränken.
Semmeringbahn: Das Bild zeigt eine Eisenbahngarnitur mit der ÖBB Lok 1042.705
auf dem Kalte-Rinne-Viadukt; Bild 1989.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die ÖBB sind nach dem Bundesbahngesetz organisiert, das zuletzt 2009 und davor 2003 durch das Bundesbahnstrukturgesetz in großem Rahmen geändert wurde. Seit 1. Jänner 2005 sind die Österreichischen Bundesbahnen in vier selbständige Teilgesellschaften gegliedert, an deren Spitze die ÖBB-Holding AG steht, die sich zu 100% im Eigentum der Republik Österreich befindet.
Semmingbahn; Das Bild zeigt die ÖBB Lok 1042.557; Bild 1979.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Im Fernverkehr werden ÖBB-Züge vor allem auf der Westbahn ebenso von Lokomotiven der DB (wie die Baureihe 101) sowie der MAV (Baureihe 1047) und anderen gezogen. Eine Besonderheit stellt die Strecke München–Zürich dar, wo der kurze Abschnitt über Österreich (Lindau Hbf–Bregenz–St. Margrethen) von Zügen bedient wird, die zu 100 % aus Fahrzeugen (Wagen und Lokomotiven) der SBB bestehen.
Schnellzug Richtung Kufstein vor der Abfahrt. Als Zuglok fungiert die BBÖ 1670.03
(nachmalig DRB E22.1/ÖBB 1670). Bild 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Umgekehrt kommen Lokomotiven der ÖBB vor internationalem Wagenmaterial regelmäßig nach Deutschland und Ungarn. Nach Italien (außer dem ehemaligen Korridorverkehr Lienz–Innsbruck), Tschechien und die Slowakei sind Verkehre beabsichtigt. Auf Grund nicht erfolgter Zulassungen können diese jedoch noch nicht geführt werden.
Dampflokomotive © Erhard Gaube - www.gaube.at
Dampflokomotive auf dem Abstellgleis im Bahnhof Wien-Heiligenstadt; 2016.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Seit Auslieferung der neuen Lokomotiven der Reihe 1216 („Taurus III“) sind Langläufe nach Italien, Slowenien und theoretisch bis Amsterdam möglich. Der Typ „Taurus II“ (Reihe 1116) könnte theoretisch bis Paris oder Kopenhagen am Zug bleiben. Im Nahverkehr sind etwa zwei Drittel aller Linien vertaktet, wobei die Taktzeiten auf den Schnellverkehr nicht immer punktgenau, sondern lediglich annähernd festgelegt sind. Die Züge führen ausschließlich 2. Klasse.
Elektrifizierung der Westbahnstrecke Wien-Amstetten: Kupferdrahdrollen.
 © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Netz der ÖBB wird mit Einphasenwechselstrom 15 kV, 16,7 Hz betrieben. Die Speisung der Unterwerke erfolgt über 110-kV-Bahnstromleitungen, die eigene Erzeugung von Bahnstrom erfolgt mit einer Frequenz von 16,7 Hz. Bis zum 16. Oktober 1995 betrug die nominelle Frequenz 16⅔ Hz.
Abschluss der Elektrifizierung der Westbahn: Die festlich geschmückten Lokomotiven ÖSTB E 18.205 (Vorspann, nachmalig ÖBB 1018.05) und ÖSTB E 18.42 (nachmalig 1118.01); 1952.
 © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Österreichischen Bundesbahnen betreiben acht eigene Wasserkraftwerke zur Produktion von Bahnstrom in Braz, Spullersee, Fulpmes und Obervellach sowie der Kraftwerksgruppe Stubachtal bestehend aus den Kraftwerken Enzingerboden, Schneiderau, Uttendorf I und Uttendorf II. Für 2017/2018 ist die Inbetriebnahme des Kraftwerkes Tauernmoos geplant, das allerdings direkt keinen Bahnstrom erzeugt, sondern 50 Hz Drehstrom welcher danach in Uttendorf umgerichtet werden soll.
Erste elektrische Schnellzugslokomotive der Arlbergbahn: BBÖ 1100.002,
 (spätere DRB E 89.02/ÖBB 1089.02), von Brown Boveri, Achsfolge 1C + C1.
 © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Die für die Bahnstromproduktion benötigten Wassermengen werden in den Speicherseen Tauernmoossee, Weißsee, Ammersee und Salzplattensee, dem Speicher Beimsee und dem Ausgleichsbecken Enzingerboden gesammelt und über Druckrohrleitungen den Turbinen zugeführt.
Ennstalstrecke der ÖBB. Oberleitungsarbeiten mit dem ÖBB Motorturmwagen X 532.54
auf der Strecke bei Radstadt; Bild um 1963.
 © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der jährliche Gesamtbedarf von etwa 2.200 GWh wird zu einem Drittel durch Eigenerzeugung in den bahneigenen Kraftwerken aufgebracht. Etwa 25 % werden aus vier Partner-Wasserkraftwerken (St. Pantaleon, Weyer, Annabrücke, Steeg) bezogen, der Rest wird aus dem öffentlichen 50-Hertz-Drehstromnetz zugekauft und in fünf Umformerwerken (Ötztal, St. Michael, Bergern, Kledering, Auhof) und einem Umrichterwerk (Timelkam) in Bahnstrom umgewandelt.
ÖBB Elektro-Lok 1010.01, neuestes Modell,
während der Erprobungsphase im Heizhaus. Bild um 1955.
 © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Ein weiterer Umrichter am Standort Uttendorf soll im Herbst 2014 in Betrieb gehen. Die Lieferanten garantieren den Österreichischen Bundesbahnen, dass die benötigte Strommenge ebenso überwiegend aus Wasserkraft hergestellt wird. Die ÖBB verweisen damit in der Umweltbilanz der Bahnstromversorgung darauf, dass 97 % aus heimischer Wasserkraft kommen.
Die Westbahn
© www.westbahn.at
© www.westbahn.at 
Das Unternehmen bietet seit 11. Dezember 2011 in Konkurrenz zu den ÖBB-InterCity-Zügen einen Fernverkehr im Ein- bis Zweistundentakt auf der 317 Kilometer langen Strecke von Wien nach Freilassing an. Es verkehren dabei elf Zugpaare täglich, die Reisezeit beträgt drei Stunden und elf Minuten. Zwischenhalte sind Wien-Hütteldorf, Tullnerfeld (Richtung Wien), St. Pölten, Amstetten, Linz Hbf, Wels Hbf, Attnang-Puchheim, Neumarkt-Köstendorf (erster Zug 900 und 902 Richtung Salzburg, sowie letzter Zug 9529 Richtung Wien), Salzburg Hbf und Salzburg Taxham Europark. Wie auch die ÖBB-Personenverkehr AG muss das Unternehmen der ÖBB Infrastruktur drei Euro pro Trassenkilometer bezahlen. Während der Bauarbeiten am Salzburger Hauptbahnhof verkehren die Züge bis Freilassing, mit einem Zwischenstopp in Salzburg Taxham.
© www.westbahn.at
© www.westbahn.at 
Das Unternehmen verfügt über sieben Triebzug-Garnituren, von denen sechs für den regulären Betrieb benötigt werden. Das rollende Material ist barrierefrei und besteht aus sieben sechsteiligen Doppelstock-Triebzügen von Stadler Rail mit 150 Metern Länge, 200 km/h Höchstgeschwindigkeit, einer Beschleunigung von 0,85 m/s² und einer Kapazität von 501 Sitzplätzen. Diese basieren konstruktiv auf den bestellten Triebzügen RABe 511 der S-Bahn Zürich und werden von Stadler als KISS benannt. Alle Radsätze der Endwagen sind angetrieben, die Mittelwagen sind antriebslos. Die Garnituren sind nicht druckertüchtigt.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Geschichte_Eisenbahn" der
WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie
und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz
für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported.
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
de.wikipedia.org
 
 
  Österreich Serien
    Hohe Warte ZAMG
    Sonnblick Observat.
    Conrad Observat.
    Historische Erdbeben
    Hist. Hochwässer
    Die Garten Tulln
    AKW Zwentendorf
    Kölnbreinsperre
    Kraftwerk Kaprun
    Kraftwerk Freudenau
    Arlbergtunnel
    Hochalpenstrasse
    Europabrücke
    Eisenbahnmuseum
    Wiener Bahnhöfe
    Die Tauernbahn
    Die Semmeringbahn
    Demografie Wien
  Naturräume
    Wienerwald
    Lainzer Tiergarten
    Neusiedler See
    Die Donau
    Donauauen
    Semmering
    Bad Gastein
  Filmstadt Wien
    Die ersten Studios
    Rosenhügel Studios
    Sodom u. Gomorrha
    Der dritte Mann
    James Bond
    Die drei Musketiere
  Traditionsbetriebe
    Ankerbrotfabrik
    Julius Meinl
    Manner Süßwaren
    Ottakringer Brauerei
    Wienerberger AG
    Bösendorfer
    LOFAG
  Typisch Wien
    Der Wiener Dialekt
    Der Wiener Fiaker
    Wiener Lieder
    Würstelbuden
  Wirtschaft und Technik
    Austromir 1991
    Techn. Museum
    Eisenbahn Geschichte
    Der "Blaue Blitz"
    Stadtbahn Wien
    Luftfahrt Geschichte
    Austrian Airlines
    Flughafen Wr. Neustadt
    Flugfeld Aspern
    Autoindustrie
    Marcus-Wagen
    Donauschifffahrt
    Twin City Liner
    Tragflügelbootlinie
  Die Belle Époque
    Wien um 1900
    Die Ringstraße
    Ringstraßenpalais
    Heinrichhof
    Café Prückel
    Café Schwarzenberg
    Café Landtmann
    Hotel Imperial
    Hotel Bristol
    Grand Hotel
    Kursalon Hübner
 
 
 
Historischer Originalschauplatz
2000 Jahre Wiener Geschichte lebendig gemacht
ein Rundgang durch 1.300m2 Erlebnisfläche - humorvoll begleitet durch Tourguides - mit 5D Kino, Animatronic Shows, Musik und Spezialeffekten
Time Travel Vienna richtet sich an Menschen jedes Alters, an Einheimische und Touristen, an alle, die etwas über die Geschichte Wiens erfahren wollen. Die Shows dauern 50 Minuten, sind kompakt und spannend aufbereitet, humorvoll begleitet von Tourguides.
Habsburgergasse 10A, 1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 5321514
www.timetravel-vienna.at
 
 
 
 
Türkenbelagerung 1683
Die Hauptarmee der Osmanen traf am 13. Juli 1683 in Schwechat ein und am nächsten Tag wurde die Zeltstadt halbkreisförmig zwischen St. Marx und Oberdöbling errichtet. Die Prunkzelte Kara Mustafas standen auf der heutigen Schmelz.
Bild oben: Angriff der Türken von der Donau auf Leopoldstadt bei der Taborbrücke. Im Jahre 1683 publizierte Nicolaas Visscher II  eine Serie von 10 Drucken über die erfolglose  Belagerung Wiens durch die Türken im gleichen Jahre.
Am späten Nachmittag des 11. September wurde die Schlacht entschieden, als die Kavallerie, insbesondere die durch König Johann III. Sobieski geführte polnische Elitetruppe der Husaren (Hussaria) in einer Kavallerieattacke vom Berg herab ins feindliche Lager eindrang. Wien war gerettet.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Klostergeschichten.at
Geschichte, Informationen und Angebote über Klöster, Orden und Kirchen in Österreich
Klostergeschichten.at ist eine
private Internetplattform mit dem
Ziel über Kirche, Orden und Klöster
in Österreich zu informieren. Weiters
versucht Klostergeschichten.at
die Geschichte des Christentums in aktuellen und historischen Fotos,
sowie in der Kunst darzustellen.
 Orden, Klöster, Stifte u. Abteien; Ordensspitäler; Geschichte des Christentums; Kirchen in Österreich; Heilige und Selige; Fest- und Feiertage; Gebet und Kirche; Klostergeschichten; Mönchtum
Es werden keinerlei Geschäfte oder kommerzielle Nutzungen mit dieser Plattform lukriert bzw. getätigt. Die Ausrichtung des Mediums ist r.k.
klostergeschichten.at
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
© design by gaube 2016
design by gaube