Eisenbahnmuseum Strasshof
85.000m² Freigelände und über 150 Schienenfahrzeuge
Sillerstraße 123, 2231 Strasshof an der Nordbahn
Eisenbahnmuseum Strasshof - Bild ©  	www.eisenbahnmuseum-heizhaus.com, J. Sturm
Internationales Dampflokomotiventreffen 4.Oktober 2009, Bild © J. Sturm
In der Nähe von Wien gibt es einen Platz, wo die österreichischen Veteranen der Schiene zu Hause sind: Das Eisenbahnmuseum Strasshof wurde im Bereich der früheren Zugförderungsstelle, die bis 1978 in Betrieb war, durch den "1. österreichischen Straßenbahn- und Eisenbahnklub" (1.öSEK) eingerichtet und 1984 eröffnet. 1999 konnten die Eisenbahnexponate des Technischen Museums Wien in Strasshof in Betreuung genommen werden.

Als Besucher haben sie die Möglichkeit auf 85.000m² Freigelände mit historischen Anlagen 8 betriebsfähige Dampfloks und ca. 150 über 100 Jahre alte Schienenfahrzeuge im originalen Ambiente und in historischer Atmosphäre zu erleben.
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Internationales Dampflokomotiventreffen 4.Oktober 2009, Bild © J. Sturm
An Dampfbetriebstagen kann man auf den Lokomotiven mitfahren und diese auf der Drehscheibe, beim Kohlenaufzug oder bei den Wasserkränen beobachten.

Führungen bieten einen Überblick über die Geschichte der Eisenbahn, die Fahrzeugsammlung und Fortschritte bei den Restaurierungsarbeiten.

Programme für Eisenbahnfreunde, Dampftage, Attraktionen für die ganze Familie und erlebnisreiche Nostalgiefahrten für jeden Geschmack garantieren für ein abwechslungsreiches Jahresprogramm.
Fahrzeuge im Eisenbahnmuseum
(Auswahl)
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Baujahr 1891, Fab.Nr. 768, Hersteller Lokomotivenfabrik Floridsdorf
Bauart: 2B n2, Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h, Dienstgewicht 80 t
Die Lok wurde 1891 in der Lokomotivenfabrik Floridsdorf unter der Fabriksnummer 768 für die Südbahn gebaut. 1924 wurde die Lok an die GKB verkauft. 1973 kam die 17c 372 ins Eisenbahnmuseum Strasshof. 2005 wurde die Lok vom 1.öSEK betriebsfähig aufgearbeitet und ist heute die älteste Schnellzuglok Österreichs
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Baujahr 1912, Fab.Nr. 5080, Hersteller Lokomotivfabrik Wiener Neustadt
Bauart 2C h2, Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h, Dienstgewicht 107 t
Die Lok wurde 1912 für die Südbahn in der Lokomotivfabrik Wiener Neustadt unter der Nummer 5080 gebaut. Das Österreichische Eisenbahnmuseum übernahm 1968 die Lok und hinterstellte sie in Wien. 1977 gelangte die Maschine ins Heizhaus Strasshof. 1992 ließ der 1.öSEK die Lok betriebsfähig aufarbeiten. Dabei erhielt sie, wieder als 109.13 bezeichnet, ihr ursprüngliches Aussehen.
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Baujahr 1900, Fab.Nr. 2809, Hersteller Lokomotivfabrik der StEG
Bauart 1C1 n2vt, Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h, Dienstgewicht 69 t
Die Lok wurde 1900 von der Lokomotivfabrik der StEG für die kkStB gebaut. Zunächst war sie im Heizhaus Wien-Hütteldorf beheimatet und für den Wiener-Stadtbahnverkehr unterwegs. Anschließend ging sie zur GKB.
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Baujahr 1897, Fab.Nr. 4027, Hersteller Lokomotivfabrik Wiener-Neustadt
Bauart 1C1 n2vt, Höchstgeschwindigkeit 60 km/h, Dienstgewicht 69 t
Die Lok wurde 1897 von der Lokomotivfabrik Wiener-Neustadt unter der Nummer 4027 für die kkStB gebaut. 1915 war sie im Heizhaus Wien-Hütteldorf beheimatet und für den Wiener-Stadtbahnverkehr unterwegs. 1973 konnte die Lok für das Österreichische Eisenbahnmuseum gerettet werden und gelangte 1975 ins Heizhaus Strasshof. Für die Wiedereröffnung der Wiener-Vorortelinie wurde die Lok vom 1.öSEK betriebsfähig aufgearbeitet und so konnte die 30 33 am 30. Mai 1987 ihre einstige Stammstrecke wiederbefahren.
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Baujahr 1943, Fab.Nr. 16412, Hersteller Krauss-Maffei
Bauart  1E h2, Höchstgeschwindigkeit 80 km/h, Dienstgewicht 146 t
Die Lok 52 100 wurde 1943 unter der Nummer 16412 von der Fabrik Krauss-Maffei / München für die Deutsche Reichsbahn gebaut. Ursprünglich war geplant, die Lok noch als ÜK 50 3144 zu benennen. 1991 konnte der 1.öSEK die Lokomotive erwerben und ins Eisenbahnmuseum Strasshof überstellen. 1994 wurde die Maschine betriebsfähig aufgearbeitet. Dabei erhielt sie die ursprüngliche Nummer 52 100 zurück sowie einen grauen Anstrich der an die Prototyp-Lokomotive (52 001) erinnern soll. Von 2001 bis 2010 musste die Lok wegen eines Kesselschadens abgestellt werden und ist seit April 2010 wieder betriebsfähig.
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Baujahr 1946, Fab.Nr. 17591, Hersteller Lokomotivfabrik Wien-Floridsdorf
Bauart 1E h2, Höchstgeschwindigkeit 80 km/h, Dienstgewicht 168 t
Die 42.2708 wurde 1946 gebaut. Ursprünglich war sie mit einer Ölfeuerung (System Hardy) ausgerüstet, die allerdings bereits am 1. Oktober 1947 wieder ausgebaut wurde. Kriegsbedingt berichtet das Kesselbuch Kurioses. 1945 wurde am Steh- und Langkessel insgesamt 54 ! Einschüsse entdeckt, 1946 bemerkte man ein Fliegerstahlmantelgeschoss, welches in der 1. Seitenwand der Feuerbüchse steckte und 1949 wurden nochmals 9 Einschüsse am Langkessel gefunden. Nach ihrer Ausmusterung wurde sie dem Österreichischen Eisenbahnmuseum übergeben und am 8. September 1977 nach Strasshof überstellt.
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Baujahr 1936, Fab.Nr. 3101, Hersteller Wiener Lokomotivfabrik Floridsdorf
Bauart 1D2 h2, Höchstgeschwindigkeit 120 km/h, Dienstgewicht 184 t
Als einzige ihrer berühmten Reihe blieb sie vor der Verschrottung verschont und wurde am 15. Dezember 1962 dem Österreichischen Eisenbahnmuseum übergeben, um an den technischen Höhepunkt des österreichischen Dampflokomotivenbaus zu erinnern. Als Denkmal wurde die Lok 1974 neben dem Technischen Museum im Freien aufgestellt. Seit dem 27. März 1999 hat, die stark gezeichnete Lok, nun im Eisenbahnmuseum Stasshof ihre neue Heimat gefunden. 2007 haben das Technische Museum und das Bundesdenkmalamt eine geplante Wiederinbetriebnahme untersagt.
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Baujahr 1892, Fab.Nr. 820, Hersteller Lokomotivenfabrik Floridsdorf
Bauart C1 n4zzt, Höchstgeschwindigkeit 30/15 km/h, Dienstgewicht 65 t
Die Lokomotive wurde 1892 als 69.03 in der Lokomotivfabrik Floridsdorf unter der Nummer 820 für die kkStB gebaut. 1979 kam die 97.208 ins Eisenbahnmuseum Strasshof und ist bis heute betriebsfähig. Damit zählt diese Lokomotive zu den wenigen, die mehr als 100 Jahre durchgehend betriebstauglich waren. Der 1.öSEK ist bemüht, das äußerliche Erscheinungsbild der 97.208 wie es während der letzten ÖBB-Betriebsjahre war zu erhalten.
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Baujahr 1927, Fab.Nr. 2887, Hersteller Wiener Lokomotivfabrik Floridsdorf
 E-Ausrüstung Österreichischen Brown Boveri Werke
Bauart (1’C)’(C’1), Höchstgeschwindigkeit 75 km/h, Dienstgewicht 116 t
Die von den BBÖ als 1100.105 bezeichnete Lok kam vor Schnellzügen von Innsbruck aus am Arlberg, später auch am Brenner zum Einsatz. 1953 bezeichneten die ÖBB die Lok als 1189.05. Als letztes „Krokodil“ wurde die Lok 1979 ausgemustert. Anschließend wurde die 1189.05 dem Österreichischen Eisenbahnmuseum übergeben und in Attnang-Puchheim betriebsbereit hinterstellt. Seit 1999 hat sie nun im Eisenbahnmuseum Strasshof ihre neue Heimat gefunden.
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Baujahr 1950, Fab.Nr. 17667, Hersteller Lokomotivfabrik Wien-Floridsdorf
E – Ausrüstung ELIN
Bauart Bo’Bo’, Höchstgeschwindigkeit 80 km/h, Dienstgewicht 80,2 t
Die ursprünglich als 1170.301 bezeichnete Lok wurde in Salzburg beheimatet und im Personenzugverkehr eingesetzt. Nach der Elektrifizierung der Westbahn wurde die Lok 1952 in Wien-West beheimatet. 2003 erfolgte ihre Ausmusterung.2003 gelangte die Lok in den Nostalgiefahrzeugbestand der ÖBB. 2008 wurde die 1040.01 an die staatliche Eisenbahnsammlung übergeben und kam so ins Eisenbahnmuseum Strasshof.
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Baujahr 1952 - 1962, Hersteller SGP-Wien
Bauart B'2', Höchstgeschwindigkeit 115 km/h, Dienstgewicht 47,3 t
1952 beschaffte die ÖBB moderne zweiteilige Dieseltriebwagen (Trieb- und Steuerwagen Einheit). Ab 1962 wurde der „Blaue Blitz“ für den Einsatz der Triebwagenschnellverbindung „Vindobona“ (Wien – Ostberlin) vorgesehen. Die letzten Fahrzeuge des „Blauen Blitzes“ wurden 1997 ausgemustert.Für den Nostalgieverkehr der ÖBB wurde eine fünfteilige Einheit vor der Verschrottung gerettet. Die fünfteilige Einheit konnte 2012 für die Sammlung des Eisenbahnmuseums erworben werden. In Zusammenarbeit mit dem Verein „Blauer Blitz“ wird an einer Wiederinbetriebnahme gearbeitet.
H0 Modellbahnanlage
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Seit der Gründung des Vereins besteht im 1.öSEK eine Modellbahngruppe, die 1984 mit dem Bau einer kleinen transportablen Modellbahnanlage ihre Tätigkeit begonnen hatte. Ab diesem Zeitpunkt wurde auch im ehemaligen Aufenthalts- und Schulungsraum mit der Planung der großen Anlage begonnen. Die Gleisanlage hat verschiedene Schwerpunkte, in deren Mittelpunkt die zweigleisige Hauptstrecke steht.

Die Hochbauten sind Bausätze, welche in Heimarbeit zusammengebaut und, um der Wirklichkeit so nah wie möglich zu kommen, liebevoll mit Farbe behandelt und gealtert wurden. Hauptaugenmerk der Anlage ist sicherlich der Hauptbahnhof, an den eine große Zugförderungsanlage mit einem 15-ständigen Rundlokschuppen anschließt. In diesem Bereich ist auch eine Nachbildung der Bekohlungsanlage und des Wasserturmes aus dem Eisenbahnmuseum Strasshof zu entdecken. Für die elektrischen Lokomotiven steht dahinter ein rechteckiger Schuppen zur Verfügung. Im unbebauten ländlichen Gebiet ist eine Regionalbahn im Weinviertel der 20er Jahre nachgestellt. Unsere Stadt im Stil der 50er Jahre ist eine Phantasiekleinstadt, durch die sich eine Straßenbahnlinie schlängelt, die ihren Ausgangspunkt an ihrer Remise nimmt. Auf ihr verkehren nur Fahrzeuge der Wiener Verkehrsbetriebe, wovon so manches ein wahres Gustostückerl ist.
N-Spuranlage im Eisenbahnwaggon
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Seit dem Jahr 2005 befindet sich der vierachsige, ehemalige Bahnpostwagen der DB, im Besitz des 1. ÖSEK. Dank des Einsatzes einiger einsatzfreudiger Vereinsmitglieder gelang es in relativ kurzer Zeit, die Anlage zu überholen und vor allem technisch komplett zu überarbeiten.
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In seinem Inneren befindet sich eine N-Spur Anlage. Das Motiv der Anlage ist das Oberallgäu. Winterlich präsentiert sich der Bahnhof „Oberstdorf“ mit Umgebung. Sommerlicher gestaltet sind der Ort „Fischen“ mit Bahnhof und einem großen Bierfest, „Immenstadt“ samt Bahnhof. Weiterts finden sie ein Bahnbetriebswerk.
Modelltrucks
Seit dem Jahr 2002 bauen Mitglieder des Heizhauses Strasshof eine LKW Modellanlage. Auf dieser Anlage verkehren an den Dampftagen ferngesteuerte LKWs, Baustellenfahrzeuge, Panzer und Trialfahrzeuge.
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Die Modelltrucker treffen sich gerne um gemeinsam ihre Fahrzeuge auf der Anlage in Szene zu setzen. Es verkehren die unterschiedlichsten Fahrzeuge auf dieser Anlage. Angefangen von Europäischen Schwertransportern, über Überlandzüge bis hin zu Amerikanischen Roadtrains.

Auch Baustellenfahrzeuge dürfen auf unserer Anlage natürlich nicht fehlen.
Der Ausbau ist dadurch auch gesichert.
Besuchen sie uns auf unserer Modellanlage im Heizhaus Strasshof
und entdecken sie die Faszination am Funktionsmodellbau.
Die Geschichte des Heizhauses Strasshof
Da 1939 für den gestiegenen Verkehr die Heizhäuser der Nordbahn, in denen Dampfloks angeheizt und unter Dampf gehalten wurden, nicht mehr ausreichten, beschloß die Deutsche Reichsbahn (DRB) den Ausbau des Bahnhofs Strasshof mit einem „Bahnbetriebswerk", das als Musteranlage gelten sollte. Der tatsächliche Baubeginn wurde durch mehrmalige Planungsänderungen hinausgezögert. Die endgültigen Baupläne entstanden erst 1943. 1944 begann schlußendlich der Bau, welcher erst 1947 durch die neu gegründete ÖStB fertigstellte wurde. Die wiederum veränderten Verkehrsverhältnisse nach dem 2. Weltkrieg ließen die Anlage bald überdimensioniert erscheinen.

Es wurden dort schon bald schadhafte und veraltete Lokomotiven hinterstellt und später verschrottet. Schließlich war die Zugförderung Strasshof die letzte, von der planmäßig Dampfloks eingesetzt wurden (bis 31. Dezember 1976). Der Zufall wollte es, daß die letzten normalspurigen Dampflokomotiven auf der Nordbahn ihren Abschied feierten, auf der Strecke, wo genau 140 Jahre vorher die ersten Dampflokomotiven Österreichs gefahren waren. 1978 wurde die Anlage endgültig geschlossen und es bestand die große Gefahr des Abbruchs.

Glücklicherweise gelang es dem 1.öSEK mit Ausdauer und Nachdruck immer wieder Verhandlungen zu führen, um die Heizhausanlage zu erhalten, wobei ein wichtiger Faktor für den Erhalt die Erwirkung des Denkmalschutzes für das gesamte Ensemble war. Schließlich wurde ab 1. Juni 1983 das Heizhaus von den ÖBB an den 1.öSEK als Prekarium überlassen.

Am 1. April 1984 wurde das Museum der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Website Screenshot 2016: http://eisenbahnmuseum-heizhaus.com
Eisenbahnmuseum Strasshof
85.000m² Freigelände und über 150 Schienenfahrzeuge
Sillerstraße 123, 2231 Strasshof an der Nordbahn
Telefon: +43-(0)2287- 3027 11 (Mo-Fr von 10.00-16.00 Uhr)
E-Mail: office@eisenbahnmuseum-heizhaus.com
Öffnungszeiten auf der Website des Museums
www.eisenbahnmuseum-heizhaus.com
 
 
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Türkenbelagerung 1683
Die Hauptarmee der Osmanen traf am 13. Juli 1683 in Schwechat ein und am nächsten Tag wurde die Zeltstadt halbkreisförmig zwischen St. Marx und Oberdöbling errichtet. Die Prunkzelte Kara Mustafas standen auf der heutigen Schmelz.
Bild oben: Angriff der Türken von der Donau auf Leopoldstadt bei der Taborbrücke. Im Jahre 1683 publizierte Nicolaas Visscher II  eine Serie von 10 Drucken über die erfolglose  Belagerung Wiens durch die Türken im gleichen Jahre.
Am späten Nachmittag des 11. September wurde die Schlacht entschieden, als die Kavallerie, insbesondere die durch König Johann III. Sobieski geführte polnische Elitetruppe der Husaren (Hussaria) in einer Kavallerieattacke vom Berg herab ins feindliche Lager eindrang. Wien war gerettet.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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