Eurofighter EF 2000
Der Eurofighter ist ein allwetterfähiges Mehrzweckkampfflugzeug
European Fighter Aircraft (EFA) / Eurofighter Typhoon
Eurofighter EF 2000 - Foto: Bundesheer
Eurofighter EF 2000 - Foto: Bundesheer
Der Eurofighter Typhoon ist ein zweistrahliges Mehrzweckkampfflugzeug, das von Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien in Gemeinschaftsproduktion entwickelt und gebaut wird. Wegen der turbulenten Entwicklungsgeschichte lief die Entwicklung zunächst unter dem Namen European Fighter Aircraft (EFA), später wurde die Bezeichnung in Eurofighter 2000 und schließlich in Eurofighter Typhoon abgeändert. In Österreich und Deutschland wird das Flugzeug oft nur Eurofighter genannt. Ursprünglich als Luftüberlegenheitsjäger gegen die Bedrohung des Warschauer Paktes entwickelt, wurde das Flugzeug nach dem Ende des Kalten Krieges an seine neue Aufgabe als Mehrzweckkampfflugzeug angepasst. Der Eurofighter ist ein Abfangjäger der vierten Generation von Kampfflugzeugen. Der einsitzige Jet verfügt über zwei leistungsfähige Triebwerke. Die am Vorderteil des Rumpfs angebrachten Entenflügel sorgen für eine besonders gute Manövrierfähigkeit bei geringer Geschwindigkeit und einen geringen Luftwiderstand. Seine hohe Wendigkeit erreicht der Eurofighter mit Hilfe von Flugkontrollcomputern.
Technische Daten
Triebwerke:   2 Mantelstromtriebwerke Eurojet EJ200
Länge:   15,96 m
Höhe:   5,28 m
Spannweite:   10,95 m
Höchstgeschwindigkeit:   2.495 km/h in 10.975 m Höhe
Reichweite:   1.390 km
Dienstgipfelhöhe:.   16.765 m
max. Flughöhe:   19.812 m
Überwachungsgeschwader
Eurofighter am Flughafen Zeltweg. Foto: Bundesheer
Eurofighter am Flughafen Zeltweg. Foto: Bundesheer
Das Überwachungsgeschwader besteht aus drei fliegenden Staffeln, derzeit mit Abfangjägern vom Typ Eurofighter und Saab 105 Düsentrainern. Außerdem verfügt der Verband über eine Wachsicherungs- und Ausbildungskompanie, eine Stabs- und eine Flugbetriebskompanie, die Militärflugleitung Zeltweg sowie das Ausbildungs- und Simulationszentrum in Zeltweg. Mit diesen Elementen stellt das Überwachungsgeschwader die Ausbildung und den Flugbetrieb sicher. Seine Standorte hat das Geschwader in Zeltweg und Hörsching.
Eurofighter - Foto: Bundesheer/Wolfgang Grebien
Der Eurofighter "7LWA" vor dem Hangar in Zeltweg.
Foto: Bundesheer/Wolfgang Grebien
Die Soldaten des Überwachungsgeschwaders sichern und überwachen den österreichischen Luftraum rund um die Uhr. Die Piloten des Geschwaders stehen permanent für luftpolizeiliche Aufgaben zur Verfügung, um unerlaubt eindringende Flugzeuge zu identifizieren. Gegebenfalls drängen sie diese ab oder zwingen sie zur Landung. Mit dem Eurofighter verfügt das Österreichische Bundesheer über eines der modernsten Waffensysteme der Gegenwart. Für die kommenden Jahrzehnte werden die neuen Abfangjäger das Rückgrat der Luftraumüberwachung bilden.
Text auszugsweise aus
Österreichisches Bundesheer
Informationssystem des Bundesministeriums für Landesverteidigung
www.bundesheer.at
Auslieferung in Österreich
Eurofighter - Foto: Bundesheer/Wolfgang Grebien
Der erste Eurofighter setzt am Flughafen Zeltweg auf.
Foto: Bundesheer/Wolfgang Grebien
Am 21. März 2007 um 11:20 Uhr hob der Eurofighter AS001 zum Erstflug in Manching ab. Am 26. Juni 2007 wurde eine Vereinbarung zwischen dem Hersteller und dem damaligen Bundesminister für Landesverteidigung Norbert Darabos (als zuständiger Vertreter der Republik Österreich) geschlossen, die vorsieht, die Stückzahl von ursprünglich 18 auf 15 Jagdflugzeuge zu reduzieren (alle Tranche 1, neun Stück neu und sechs Stück gebraucht). Am 12. Juli 2007 landete der erste der 15 Eurofighter auf dem Fliegerhorst Zeltweg in Österreich.
© Österreichisches Bundesheer
Eine Eurofighter-Patrouille über dem Happel-Stadion in Wien
© Österreichisches Bundesheer - www.bundesheer.at
Am 12. Dezember 2007 wurde der dritte Eurofighter (Kennung: 7L-WC) und am 19. und 20. Dezember 2007 der vierte und fünfte Jet (Kennungen: 7L-WH und 7L-WD) nach Zeltweg überstellt. Bereits während der Fußball-Europameisterschaft 2008 wurden die Eurofighter für die Luftraumüberwachung eingesetzt. Am 24. September 2009 wurde der letzte Eurofighter (Kennung: 7L-WO) an Österreich ausgeliefert. Alle Maschinen entstammen der deutschen Endlinie.
Konstruktive Auslegung
Startvorbereitungen Foto: Bundesheer
Bei der Entwicklung wurde großes Augenmerk auf Wendigkeit, Vernetzung und Systeme zur elektronischen Kriegsführung gelegt; ebenso auf die Möglichkeit, Gegner in einem sehr breiten Frequenzbereich zu orten.
Die leichte Konstruktion besteht zu 82 % aus Verbundwerkstoffen (70 % Kohlefaser, 12 % Glasfaser). Tragflächen und Rumpf sind aus Kohlefaser gefertigt. Die Entenflügel, Querruder und Teile der Triebwerke sowie der Flügelwurzeln bestehen aus einer Titanlegierung. Die Lufteinlässe, Vorflügel und die Vorderkante des Seitenleitwerks sind aus einer leichten Aluminium-Lithium-Legierung gefertigt; die Cockpiteinfassung besteht aus einer Magnesiumlegierung. Radome sind hauptsächlich aus glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigt.
Startvorbereitungen Foto: Bundesheer
Startvorbereitungen Foto: Bundesheer
Die Steuerung erfolgt über ein digitales, vierfach redundantes Fly-by-Wire-System, das die vom Piloten am Steuerknüppel ausgeführten Bewegungen über Sensoren aufnimmt. Somit steuert der Pilot nicht direkt die Ruderanlage an, sondern gibt den Flugkontrollcomputern die Fluglage vor, für die dann die optimalen Ruderstellungen abhängig von Fluglage, Geschwindigkeit, Luftdruck und Temperatur errechnet und die Ruder entsprechend angesteuert werden. Die vier vorhandenen Rechner verarbeiten die Eingabedaten und geben die Steuersignale an die Aktuatoren (Flächen, Klappen, Fahrwerk usw.) weiter.
Aerodynamik
Eurofighter im Landeanflug. Foto: Bundesheer/MINICH
Eurofighter im Landeanflug. Foto: Bundesheer/MINICH
Der Eurofighter ist ein im Unterschallbereich aerodynamisch um die Querachse instabiles Flugzeug. Statisch instabil bedeutet, dass der Punkt, an dem die gesamte Auftriebskraft angreift, vor dem Masseschwerpunkt liegt. Das Flugzeug ist somit bestrebt, stets die Nase nach oben zu ziehen. Dies verhindern die Flugkontrollcomputer (FCC), da selbst im Geradeausflug permanente, schnelle und präzise Ruderbewegungen zur Fluglagenstabilisierung erforderlich sind und somit eine manuelle, direkte Steuerung durch einen Piloten nicht machbar ist.
© Österreichisches Bundesheer - www.bundesheer.at
Eine Eurofighter-Patrouille bei der Luftraumsicherung während der EURO 2008.
© Österreichisches Bundesheer - www.bundesheer.at
Diese Konstruktion verleiht dem Typhoon eine hohe Wendigkeit, die aber durch einen höheren Trimmwiderstand erkauft wird. Anders als bei bisherigen Jagdflugzeugen mit Canards sind die Entenflügel weit vorn angeordnet. Sie erhöhen die Manövrierfähigkeit noch weiter und ermöglichen es dem Eurofighter, kontrolliert höhere Anstellwinkel zu erreichen, besonders bei niedrigen Geschwindigkeiten.
Eurofighter im Anflug auf Zeltweg - Foto: Bundesheer/Markus Zinner
Eurofighter im Anflug auf Zeltweg. Foto: Bundesheer/Markus Zinner
Derzeit einzigartig ist seine Fähigkeit, 9-g-Manöver auch im Überschallbereich fliegen zu können (bis Mach 1,2). Das Flugzeug ist Supercruise-fähig, obwohl dies in der Ausschreibung nicht verlangt war. Der Typhoon wird also auch ohne Nachbrenner überschallschnell und erreicht dabei Mach 1,2 in der Luftüberlegenheitsrolle und Mach 1,5 ohne Bewaffnung oder Zusatztanks, jeweils bei optimaler Flughöhe. Die Höchstgeschwindigkeit mit Nachbrennern beträgt Mach 2,0 in großer Höhe und Mach 1,2 in Bodennähe. Der Eurofighter übertrifft mit einer Steigleistung von >315 m/s [14] sowohl die F-16 (254 m/s) als auch die F-15 (>254 m/s) deutlich. Das Kampfflugzeug besitzt 13 Aufhängungen, von denen drei für Zusatztanks benutzt werden können. Das Flugzeug kann auch in der Luft betankt werden, dazu befindet sich rechts vor dem Cockpit eine abklappbare Betankungssonde. Ein Bremsschirm ist im Ansatz des Seitenleitwerks vorhanden, er wird allerdings nur bei Bedarf eingesetzt.
Triebwerke
Eurofighter EF 2000 - EJ200 Triebwerk © Erhard Gaube - www.gaube.at
Das EJ200 Triebwerk des Eurofighter EF 2000.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Das EJ200 ist ein Zweiwellentriebwerk mit einem Nebenstromverhältnis von 0,4:1. Das geringe Nebenstromverhältnis wurde für hohe Trockenschubleistung und einen guten Vortriebswirkungsgrad im Überschall gewählt. Das Triebwerk ermöglicht es dem Typhoon, ohne den Einsatz des Nachbrenners dauerhaft im Überschall zu fliegen. Im Vergleich zum Turbo-Union RB199 benötigt es 37 % weniger Teile (1800 statt 2845) und entwickelt 50 % mehr Schubkraft bei gleichen Ausmaßen. Die Luft wird durch einen Niederdruckverdichter in drei Stufen auf ein Druckverhältnis von 4,2:1 verdichtet. Der Hoch- und Niederdruckverdichter werden in sogenannter Blisk-Technologie hergestellt, wobei Verdichterscheiben und -schaufeln aus einem Stück bestehen, was das Gewicht reduziert.
Cockpit
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das Cockpit des Eurofighter.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Der Arbeitsplatz der Piloten wird durch das Head-up-Display, das darunter liegende Data Link Control Panel (DLCP) und drei Multifunction Head Down Displays (MHDD) dominiert. Am linken Rand befindet sich noch eine Konsole zur Dateneingabe und -modifikation, am rechten Rand eine Anzeige für Kommunikations- und Linkdaten. Auf den drei AMLCD-Multifunktionsbildschirmen mit einer Größe von 159 mm × 159 mm und einer Auflösung von 1024 × 1024 Pixeln werden dem Piloten Flug- und Sensordaten, taktische Daten sowie Systeminformationen dargestellt. Über eine Fotozelle werden die Bildschirme automatisch den jeweiligen Lichtverhältnissen im Cockpit angepasst. Angesteuert werden die Bildschirme über jeweils 17 Tasten, über die Spracheingabe (Direct Voice Input, DVI) oder durch einen Cursor, der mit Hilfe eines XY-Controllers auf dem Schubhebel mit dem Zeigefinger der linken Hand bedient wird. Die Bildschirmtasten sind nicht fix beschriftet, sondern können nach Bedarf beliebige Schriftzeichen darstellen. Normalerweise wird vor dem Start ein Standard-Setup für jeden Monitor definiert, der Typhoon wählt dann automatisch je nach Situation und Stand der Mission die passende Anzeige aus. Für gewöhnlich wird in der Mitte das Pilot-Awareness-Format (PA-Format) angezeigt, was taktische Daten auf eine Karte setzt. Links wird das Attack-Format angezeigt, wo nur relevante taktische Daten abgebildet sind. Die Anzeige des rechten MHDD wird je nach Situation gewählt. Die Bedienung des Flugzeuges ist hoch automatisiert. Die Maschine wird über einen Steuerknüppel in der Mitte und einen Schubhebel auf der linken Seite gesteuert. Auf beiden sind jeweils zwölf Schalter angebracht. Der Pilot sitzt auf einem Martin-Baker Mk-16-EF-Schleudersitz mit Null-Null-Fähigkeit und trägt zum Schutz vor hohen G-Kräften einen Anti-g-Anzug. In deutschen und österreichischen Eurofightern kommt dafür der flüssigkeitsgefüllte Libelle G-Multiplus-Anzug zum Einsatz, andere Nutzerländer verwenden die pressluftgesteuerte Aircrew Equipment Assembly (AEA).
Striker-Pilotenhelm
Ein Pilot bereitet sich auf einen Flug vor. Foto: Bundesheer
Ein Pilot bereitet sich auf einen Flug vor. Foto: Bundesheer
Der Striker-Helm ist das europäische Gegenstück zum amerikanischen Joint Helmet Mounted Cueing System und wiegt 1,9 kg. Am Helm wird das Mikrofon und die Sauerstoffmaske befestigt. Das Helmet Mounted Display (HMD) zeigt dem Piloten alle wichtigen Flugdaten an, sobald er sein Blickfeld vom HUD und den Instrumenten entfernt. Am Pilotenhelm können links und rechts zwei restlichtverstärkende Kameras (Night Vision Enhancement, NVC) eingebaut werden, deren Bilder ebenfalls auf das Visier projiziert werden können, um konventionelle Nachtsichtgeräte zu ersetzen. Jede dieser CCD-Kameras besitzt ein Sichtfeld von 40° und ermöglicht es dem Piloten, auch ohne Einschränkung des Sichtfeldes im Dunkeln zu kämpfen. Der PIRATE-Infrarotsensor kann mit der Kopfbewegung des Piloten gekoppelt werden. Der Sensor schaut dann dorthin, wo der Pilot hinsieht; das FLIR-Bild wird auf das HMD projiziert. Dies kann beim Aufspüren von Zielen oder bei der Zielverfolgung im Kurvenkampf bei schlechter Sicht (Regen/Wolken) hilfreich sein. Auch das CAPTOR-Radar kann mit der Kopfbewegung des Piloten gekoppelt werden, um Kurzstrecken-Luft-Luft-Raketen im Lock-On-After-Launch-(LOAL)-Modus abzufeuern.
Zum Thema: Österreichisches Bundesheer
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Eurofighter_EF_2000" der
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Türkenbelagerung 1683
Die Hauptarmee der Osmanen traf am 13. Juli 1683 in Schwechat ein und am nächsten Tag wurde die Zeltstadt halbkreisförmig zwischen St. Marx und Oberdöbling errichtet. Die Prunkzelte Kara Mustafas standen auf der heutigen Schmelz.
Bild oben: Angriff der Türken von der Donau auf Leopoldstadt bei der Taborbrücke. Im Jahre 1683 publizierte Nicolaas Visscher II  eine Serie von 10 Drucken über die erfolglose  Belagerung Wiens durch die Türken im gleichen Jahre.
Am späten Nachmittag des 11. September wurde die Schlacht entschieden, als die Kavallerie, insbesondere die durch König Johann III. Sobieski geführte polnische Elitetruppe der Husaren (Hussaria) in einer Kavallerieattacke vom Berg herab ins feindliche Lager eindrang. Wien war gerettet.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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