Friedenspagode Wien
Veranstaltungsort der Buddhistischen Gemeinde
Handelskai-Am Dammhaufen/Hafenzufahrtsstraße, 1020 Wien
Friedenspagode Wien - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / BambooBeast
 im 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt.
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Die Friedenspagode Wien ist ein buddhistischer Stupa, der an der Donau in Wien liegt. Sie ist eine von rund 80 Friedenspagoden, die es weltweit gibt (Stand 2011). Der Bau des Stupas erfolgte zwischen 1982 und 1983 und wurde von japanischen Mönchen des Nipponzan-Myōhōji-Ordens ausgeführt. Die Eröffnungszeremonie fand am 25. September 1983 statt, unter Anwesenheit des Gründers des Nipponzan-Myōhōji-Ordens Nichidatsu Fujii (藤井日達; 1885–1985) sowie Vertretern verschiedener buddhistischer Orden und Traditionen.
Friedenspagode Wien - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Viennpixelart
Friedensstupa, Wien 2.; Handelskai-Am Dammhaufen.
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Der Stupa ist rund 26 Meter hoch. Die zentrale Buddha-Figur stellt Buddha Shakyamuni dar, die 7 Reliefs stellen Szenen aus dem Leben des Religionsgründers Siddhartha Gautama dar – von der Geburt, über das Erwachen, die Lehrtätigkeit bis zum Tod. Die Friedenspagode ist öffentlich zugänglich und Austragungsort von regelmäßigen Veranstaltungen wie dem Vesakh-Fest der Buddhistischen Gemeinde Wien und der Gedenkzeremonie anlässlich des Jahrestages des Atombombenabwurfes auf Nagasaki.
Friedenspagode Wien - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Karl Gruber
Donau in Wien im Stauraum des Kraftwerks Freudenau während der Kältewelle 2012.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Karl Gruber
In mehreren Kapiteln der Lotus Sutra wird gesagt, dass das geeignete Mittel zur Verbreitung und Blüte der Lehre des Buddha nach seinem Hinscheiden darin besteht, für die Menschen einen Ort der Verehrung zu schaffen, indem man Stupas über Buddha's heiligen Reliquien erbaut. Außerdem schafft die Errichtung von Pagoden Frieden, und es entsteht jenes Reine Land um sie herum, in welchem die Menschen in Frieden und Freude miteinander leben können. In der Verwirklichung dieser Grundsätze der Lotus Sutra erblickte der Ehrw. Fujii Guruji die größte Aufgabe seines Lebens und Wirkens. Ein Stupa (oder eine Pagode) ist der konkrete Ausdruck des immerwährenden Dharma. Der fesselnde Vorgang der kosmischen Manifestation und seiner Wiederauflösung durch mystisches Wissen in die Allerhöchste Wirklichkeit wird durch einen Stupa versinnbildlicht. Grundriss und Aufbau eines Stupa werden durch das Unterbringen von Reliquien des Buddha geheiligt. Die Philosophie und das Ziel hinter der Errichtung solcher Friedens-Pagoden ist es, unter Menschen Liebe und Frieden zu verbreiten und damit die Botschaft von Mitgefühl und friedlicher Koexistenz zu verkünden.
www.peacepagoda.net
 
 
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MuTh Konzertsaal
Es entsteht ein spannender Ort der Begegnung von Musik und Theater mit Fokus auf jungen Menschen mitten in Wien. Die neue Bühne ist top-ausgestattet und der Zuschauerraum bietet Platz für 413 Gäste. Die Bühne ist 12 x 9 Meter groß, hat einen optimal konzipierten Orchestergraben und die beste Akustik der Stadt.
Der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Möge die Architektur dazu beitragen, dass dieses neue Musik- und Theaterzentrum seine positive Strahlkraft weit über die Grenzen Wiens entfalten wird.
Die Wiener Sängerknaben sind ein weltbekannter Knabenchor und eine Institution des Wiener Musiklebens, bestehend aus vier Einzelchören.
Am Augartenspitz 1 (Ecke Castellezgasse), 1020 Wien
Telefon: +43 1 347 80 80
www.muth.at
 
 
Im Etablissement Nestroy-Säle, das sich im unteren Teil des Hauses befand, 1899 eröffnet wurde und ein bekanntes Wiener Vergnügungsetablissements war, gab es ein Wirtshaus, eine Bierhalle, ein Restaurant in Form eines Wintergartens und im Keller die Tanzbar Sphinx sowie einen Theatersaal
Die Abendkassa hat an den Vorstellungstagen
ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn für Sie geöffnet.
2003 wurde eine Zwischendecke entfernt und dabei ein unversehrtes, zentrales Auditorium und eine Theaterbalkon-Ebene für mehr als 250 Personen entdeckt. Zwischen 2004 und 2007 fanden in unregelmäßigen Abständen kulturelle Veranstaltungen statt.
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Telefon: +43 (0) 189 00 314
E-Mail: contact@hamakom.at
www.hamakom.at
 
 
Odeon Theater
Das Odeon wurde 1988 von Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits als Spielstätte für ihr Serapions Ensemble gegründet. Der Theatersaal war ursprünglich der große Saal der Börse für landwirtschaftliche Produkte.
In Anlehnung an das griechische Odeion, das ein überdachter, freier Platz für Tanz- und Musikaufführungen war, wurde der Saal Odeon genannt.
Dem Serapions Ensemble liegt die Idee der Zusammenführung und der freien Entfaltung der Künste zugrunde – seine Arbeiten haben einen ganz besonderen, unvergesslichen Reiz, der sich aus der Verbindung von Musiktheater, Tanz, Schauspiel und bildender Kunst ergibt. Es arbeitet vor allem mit visuellen Mitteln und ist daher universell verständlich; Musik und Wort begleiten das Geschehen auf der Bühne.
Taborstrasse 10, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1- 216 51 27
www.odeon-theater.at
 
 
Klosterkirche der
Barmherzigen Brüder
Barmherzigenkirche hl. Johannes der Täufer
Angebote in der
Klosterkirche:
Mo. bis Sa.:
05.55h Konventmesse mit Laudes
Sonntag:
07.30h Laudes
08.00h Konventmesse
18.00h Stille Anbetung, Vesper
Eucharistischer Segen
In ihrer gegenwärtigen Form wurde die Kirche 1683-1692 erbaut und dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht; 1691 feierten die Barmherzigen Brüder in ihr die Heiligsprechung ihres Ordensstifters, 1694 erfolgte die neuerliche Weihe, 1697 war der Glockenturm vollendet.
Ein Juwel der Kirche ist auch die aus Forellenmarmor gehauene Statue der Gottesmutter mit Kind. Aufgrund der Kleidung und des Faltenwurfes deutet alles darauf hin, daß diese Figur aus der Zeit der Spätrenaissance stammt und daher das älteste Kunstwerk in der Kirche ist.
Die ebenfalls im Jahre 1763 im Rokokostil errichtete Kanzel entzückt den Beschauer durch ihre edle Linienführung. Die Kanzelbrüstung bereichern die alegorischen Figuren von Glaube, Hoffnung und Liebe.
Taborstrasse 16, 1020 Wien
barmherzige-brueder.at
 
 
 
 
Klostergeschichten.at
Geschichte, Informationen und Angebote über Klöster, Orden und Kirchen in Österreich
Klostergeschichten.at ist eine
private Internetplattform mit dem
Ziel über Kirche, Orden und Klöster
in Österreich zu informieren. Weiters
versucht Klostergeschichten.at
die Geschichte des Christentums in aktuellen und historischen Fotos,
sowie in der Kunst darzustellen.
 Orden, Klöster, Stifte u. Abteien; Ordensspitäler; Geschichte des Christentums; Kirchen in Österreich; Heilige und Selige; Fest- und Feiertage; Gebet und Kirche; Klostergeschichten; Mönchtum
Es werden keinerlei Geschäfte oder kommerzielle Nutzungen mit dieser Plattform lukriert bzw. getätigt. Die Ausrichtung des Mediums ist r.k.
klostergeschichten.at
 
 
Weg der Erinnerung
Der „Weg der Erinnerung durch die Leopoldstadt“ führt zu vielen für das frühere jüdische Leben in der Leopoldstadt bedeutsamen Orten und macht die Geschichte der Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.
Der Erinnerungsweg ist ausschließlich im „öffentlichen Raum“ angelegt.
Er kann mit Hilfe des Folders und der Begleitpublikation auch ohne Begleitung begangen werden. Seit 2015 führt auch ein GPS-gesteuerter Multimedia-Guide zu den Steinen der Erinnerung. In Bild, Schrift und Ton erfährt man übers Smartphone oder Tablet die Geschichte der Personen, derer gedacht wird.
steinedererinnerung.net
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
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