Georg Joseph Beer
Er gründete 1813 in Wien die erste Universitäts-Augenklinik
23. Dezember 1763 - 11. April 1821
Georg Joseph Beer; Mediziner der ersten Wiener Medizinische Schule.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Georg Joseph Beer (* 23. Dezember 1763 in Wien; † 11. April 1821 ebenda) war ein Wiener österreichischer Augenarzt. Georg Joseph Beer schuf die Grundlagen der wissenschaftlich fundierten Augenheilkunde. Er gründete 1813 in Wien die erste Universitäts-Augenklinik und den ersten Lehrstuhl für Ophthalmologie an der Universität Wien. Georg Joseph Beer war ein Mediziner der ersten Wiener Medizinische Schule. Die Wiener Medizinische Schule, kurz auch Wiener Schule genannt, bezeichnet zwei, zwischen dem zweiten Viertel des 18. und dem zweiten Viertel des 20. Jahrhunderts liegende bedeutende Zeiträume medizinischer Lehre und Forschung sowie praktizierter klinischer Medizin an den medizinischen Einrichtungen Wiens und deren von Wien ausgehenden Anwendung in Mittel- und Südosteuropa.
Der Augenarzt, Gemälde von Josef Danhauser; 1837.
Federzeichnung in Schwarz von Jakob Groh, laviert. Vorzeichnung zum "Kronprinzenwerk"
(Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild, Wien 1886-1902), Bd. Wien, 1886.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Georg Joseph Beer wurde in Wien geboren. Sein Vater war Verwalter des Königin-Klosters am Wiener Josephsplatz, und er verpflichtete den Sohn frühzeitig zu einer klerikalen Laufbahn und zum Studium der Theologie. Dessen naturwissenschaftliche und künstlerische Neigungen setzten sich aber durch, und er begann, als anatomischer Zeichner und Demonstrator für den Augenarzt und Anatomen Joseph Barth (1745–1818) zu arbeiten. Barth verweigerte dem in die Augenheilkunde drängenden Beer jegliche ophthalmologische Ausbildung.
Georg Josef Beer © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Georg Josef Beer © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Repertorium aller bis zu Ende des Jahres 1797 erschienenen Schriften
über die Augenkrankheiten (Teil 1 - 3) Beer, Georg-Joseph Wien: 1799.
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Beer überwarf sich nach siebenjähriger Dienstzeit schließlich mit Barth und begann 1782 in Wien ein Medizinstudium, das er nach drei Jahren voll materieller Not erfolgreich abschloss. 1786 promovierte er und eröffnete in seiner Wohnung eine augenärztliche Praxis, in der er zwei Zimmer für die kostenlose stationäre Behandlung mittelloser Patienten nützte und diese auch aus seiner Tasche verpflegte. Auch wenn er nun keine finanziellen Sorgen mehr hatte, so musste er in den folgenden Jahren schwere Anfeindungen von seinen Konkurrenten Barth (sein ehemaliger Lehrer) und dessen Schüler Johann Adam Schmidt (1759–1809) überstehen.
Georg Josef Beer © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Georg Josef Beer © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Beer, Georg Josef:
Praktische Beobachtungen Tafel 1.
Quelle: ub.meduniwien.ac.at
Beer, Georg Josef:
Praktische Beobachtungen Tafel 2.
Quelle: ub.meduniwien.ac.at
Beer selbst wiederum übte häufig auf herablassende Weise Kritik an seinen Kollegen und ließ kaum jemanden ungeschoren. Ausgenommen blieben nur die relativ wenigen von ihm anerkannten und verehrten Wissenschaftler. Seinen Kommentar zum Werk „Monographie des grauen Staares“ seines ehemaligen Schülers Traugott Wilhelm Benedict (1785−1862), ab 1812 Professor für Chirurgie und Augenheilkunde in Breslau, schließt Beer 1815 mit den Worten: „Wahrlich! Erzeugte ein jedes Schuljahr eine einzige solche Missgeburt bei Schülern, man müsste es bald mehr als satt werden zu lehren“. An seinen Verlegern ließ er kein gutes Haar, so dass diese von Werk zu Werk wechselten, und selbst den Klerus kritisierte er mit scharfen Worten.
Georg Josef Beer © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Georg Josef Beer © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Pflege gesunder und geschwächter Augen nebst einer Vorschrift (etc.)
Beer, Georg Joseph Frankfurt ; Leipzig: 1818.
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Trotz aller Hindernisse schaffte Beer es schließlich, sich als Augenarzt und als ophthalmologischer Lehrer zu bewähren; sein Ruf wuchs und 1802 konnte er sich als Privatdozent habilitieren. Außerdem war er schon ab 1801 korrespondierendes Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften. Bis 1803 hatte er bereits 289 Ärzte im Rahmen von „Privatkursen über Augenheilkunde“ unterrichtet.
Georg Josef Beer © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Georg Josef Beer © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Pflege gesunder und geschwächter Augen nebst einer Vorschrift (etc.)
Beer, Georg Joseph Frankfurt ; Leipzig: 1818.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
1806 begann die Landesregierung Beers karitativen Einsatz für die Behandlung Armer zu honorieren; seine Praxis, die er 20 Jahre lang aus eigenen Mitteln unterhalten hatte, wurde in eine augenärztliche Ambulanz umgewandelt. Beer bekam ein Gehalt und arbeitete nun nebenbei als offizieller „Stadtarmen-Augenarzt“. Sein größtes Ziel, die Abspaltung der Augenheilkunde von der Chirurgie zum selbständigen Fachgebiet, erwies sich als ein sehr schwieriger und langwieriger Prozess, den mächtige Gegner zu verhindern suchten.
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Methode den grauen Staar samt der Kapsel auszuziehen.
Beer, Georg Joseph Wien: Carl Schaumburg; 1799.
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 Wiederholte Vorschläge und schriftliche Anträge Beers, einen Lehrstuhl und eine Klinik für Augenheilkunde zu errichten, scheiterten jahrelang, bis 1812 die Regierung schließlich Beer zum außerordentlichen Professor der Augenheilkunde machte und eine Augenklinik genehmigte, die am 19. Januar 1813 mit zwei Zimmern mit je acht Betten ihren Betrieb aufnahm. Hier arbeitete Beer nun zusammen mit seinem Assistenten und Schwiegersohn Friedrich Jäger von Jaxtthal und machte die Klinik, die als erste Universitäts-Augenklinik überhaupt anzusehen ist, zur „Mutterstätte der europäischen Augenheilkunde“.
Georg Josef Beer © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Georg Josef Beer © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Praktische Beobachtungen über den
grauen Staar und die Krankheiten der
Hornhaut. (275 S., 1 Taf.)
Beer, Georg Joseph Wien: ; 1791.
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Repertorium aller bis zu Ende des
Jahres 1797 erschienenen Schriften
über die Augenkrankheiten (Teil 1 - 3)
Beer, Georg-Joseph Wien: 1799.
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Viele große Augenärzte des 19. Jahrhunderts verbrachten hier einen Teil ihrer Ausbildung. Die Krönung seiner hartnäckigen Bemühungen war schließlich die ordentliche Professur Beers 1818. Er hatte nun alles erreicht: aus seinem Lehramt war ein Ordinariat geworden, Augenheilkunde war ein medizinisches Pflichtfach und wurde als fünfstündige Vorlesung über zwei Semester gelesen.
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Praktische Beobachtungen über den grauen Staar und die Krankheiten der Hornhaut.
(275 S., 1 Taf.) Beer, Georg Joseph Wien: Wappler; 1791.
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Die große Berühmtheit Beers in der medizinischen Welt beruhte auf seiner Lehrtätigkeit und seinen weit verbreiteten Lehrbüchern der Augenheilkunde. Er verknüpfte Lehre, Forschung und Praxis auf eine bis dahin ungewöhnliche Weise und seine Kurse und Vorlesungen zogen Studenten sowie Chirurgen und Augenärzte, die sich fortbilden wollten, aus ganz Europa und sogar aus der neuen Welt nach Wien. Durch einen Schlaganfall mit Halbseitenlähmung wurde Beer 1819 arbeitsunfähig..
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Praktische Beobachtungen über den grauen Staar und die Krankheiten der Hornhaut.
(275 S., 1 Taf.) Beer, Georg Joseph Wien: Wappler; 1791.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Beer schrieb 1791 seine „Praktische Beobachtungen über verschiedene, vorzüglich aber jene Augenkrankheiten, welche aus allgemeinen Krankheiten des Körpers entspringen“, worin sich bereits seine romantische Tendenz zum Bedürfnis nach „Ganzheit“ abzeichnete. Doch wurde dieses Buch genau wie seine „Lehre der Augenkrankheiten“ von 1792 schlecht beurteilt, auch weil sie teilweise von Werken des Chirurgieprofessors August Gottlieb Richter (1742–1812) abgeschrieben waren. Beer erwähnte seine frühen Werke später dann auch mit keinem Wort mehr..
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Praktische Beobachtungen über
Augenkrankheiten, Wien: 1791
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
"Das Auge"
Beer, Georg Josef, Wien: 1813
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
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Auszug aus dem Tagebuche eines praktischen Augenarztes : erstes Heft
Beer, Georg Josef, 1763-1821 Wien : B. Ph. Bauer ;1799.
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Sein Hauptwerk „Lehre von den Augenkrankheiten“, in zwei Bänden 1813 und 1817 erschienen, erntete dagegen umso mehr Lob. Es begründete die aufkommende wissenschaftliche Ophthalmologie des 19. Jahrhunderts. Das Werk trägt Züge der Naturphilosophie und des Brownianismus, fußt aber immer auf der klinisch-empirischen Anschauung der Wiener Schule.
Georg Josef Beer © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Georg Josef Beer © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Auge oder Versuch das edelste Geschenk der Schöpfung vor dem höchst
verderblichen Einfluß unseres Zeitalters zu sichern.
Beer, Georg Josef, 1763-1821 Wien: Camesina; 1813
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Beer war Brownianer, was sich in den theoretischen Konzepten seiner Arbeit nachweisen lässt und seine therapeutische Linie beherrschte. Aber auch der neuen naturphilosophischen Lehre, der „romantischen“ Strömung, die ab 1803 mit Macht auch an die Wiener Universitäten drängte, und bis ca. 1830 die medizinische Lehre in Wien beherrschte, konnte Beer sich nicht ganz entziehen. Wenig Anerkennung fanden die bibliographischen und medizinhistorischen Werke Beers.
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"Pflege der Augen 1811"
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"Die Augen des Joseph Reisinger"
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Zu seinen chirurgischen Errungenschaften zählt sein Einsatz für die intrakapsuläre Starextraktion, einer Weiterentwicklung der Operation des Grauen Stars. Vorläufer wurde er auch mit der Entwicklung der Iridektomie zur künstlichen Pupillenbildung, die später von Albrecht von Graefe und Louis-Auguste Desmarres (1810–1882) übernommen wurde.
Allgemeines Krankenhaus Wien; um 1790.
Vogelschaubild: "Aussicht des allgemeinen Krankenhauses." Kolorierte Radierung von
Joseph und Peter Schaffer nach eigener Zeichnung in: Sammlung von Aussichten der
Residenzstadt Wien von ihren Vorstädten und einigen umliegenden Oertern. Gezeichnet,
und gestochen von Karl Schütz ... und von Johann Ziegler ... - Wien: Artaria, um 1800.
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Die Wiener ophthalmologische Schule wurzelt auf dem durch Gerard van Swieten nach Wien geholten Joseph Barth, der 1773 zum ersten Professor für Ophthalmologie an der Universität Wien und 1776 zum Leibaugenarzt Josephs II. bestellt wurde. Seine bedeutenden Schüler waren der am Josephinum wirkende Johann Adam Schmidt und Josef Beer (der 1812 im Allgemeinen Krankenhaus die erste Universitäts-Augenklinik der Welt begründet). 1818 wurde die Ophthalmologie zum ordentlichen Prüfungsfach an der Universität Wien. Weitere bedeutende Lehrkanzelvertreter an der ersten Universitäts-Augenklinik waren Anton von Rosas, Ferdinand von Arlt, Carl Stellwang-Carion, Ludwig Mauthner, Isidor Schnabel, Friedrich Dimmer, Stefan Bernheimer, Josef Meiler, Arnold Pillat und Karl Hruby.
Allgemeines Krankenhaus Wien mit Narrenturm; um 1810...
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 An der 1872 gegründeten Wiener Allgemeinen Poliklinik wirkten unter anderem August von Reuss, Jakob Hock, Ludwig Mauthner, Karl David Lindner und Adalbert Fuchs als Abteilungsvorstände, am Josephinum unter anderem der Metternich-Freund Friedrich Jaeger von Jaxtthal (dessen Sohn Eduard Jaeger erster Vorstand der 1884 im Allgemeinen Krankenhaus begründeten zweiten Universitäts-Augenklinik wurde). 1884 entdeckte dort Carl Koller die Lokalanästhesie am Auge mit 2%iger Cocainlösung.
DDieser Bericht basiert auf dem Artikel "Georg_Joseph_Beer" der
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