Gerard van Swieten
Maria Theresias Leibarzt und Reformer in der Zeit der Aufklärung
7. Mai 1700 - 18. Juni 1772
Gerard van Swieten
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Gerard van Swieten, deutsch auch Gerhard von Swieten (später Freiherr van Swieten; * 7. Mai 1700 in Leiden; † 18. Juni 1772 in Schönbrunn/Wien), war ein Mediziner niederländischer Herkunft, Leibarzt und Reformer in der Zeit der Aufklärung.
Kaiser Franz Stephan mit der 'Smaragdstufe' im Kreise von Vorständen seiner
Sammlungen. Der Kaiser am Tisch sitzend, links von ihm mit Buch Gerhard van Swieten,
zwischen ihnen rückwärts der 1. Direktor des Hofnaturalienkabinetts Jean Chevalier
de Baillou, Mitte rückwärts mit Münztableau der Direktor des Münz-Kabinetts Valentin
Jamerai Duval und rechts Abbé Johann Marcy.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Van Swieten begann zunächst ein Studium an der Universität Löwen, wechselte dann aber 1718 an die Universität in seiner Heimatstadt Leiden, wo er Chemie, Pharmazie und Medizin studierte und Schüler von Herman Boerhaave war.
Bildnis (Ausschnitt) von Gerard Freiherr van Swieten (: ganze Figur an einem
Tisch sitzend, mit botanischen Studien beschäftigt); hinter ihm ein Skelett,
zu seinen Füßen verschiedenes medizinisches Gerät).
Aquarell nach einem Entwurf von Karl Lorenz Gindl ;um 1807.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Er wurde 1725 mit einer Arbeit über die Struktur und Funktion der Arterien (Dissertatio de arteriae fabrica et efficacia in corpore humano) promoviert und ließ sich zunächst als Arzt in Leiden nieder. Er wirkte auch als Privatlehrer und vertrat Boerhaave in dessen Abwesenheit an der Universität. Als Katholik war es van Swieten jedoch unmöglich, der Nachfolger Boerhaaves nach dessen Tod im Jahr 1738 an der protestantischen Universität Leiden zu werden.
Gerard van Swieten
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Ab 1742 erschien sein ihn bekanntmachendes Werk Commentaria. Als Anna von Lothringen, eine Schwester der oesterreichischen Kaiserin Maria Theresia, am Kindbettfieber erkrankte, ließ man van Swieten, der mit der Kaiserin in Briefaustausch stand, rufen. Obwohl er der Schwester nicht mehr helfen konnte, war die Kaiserin sehr beeindruckt. 
Gerardi van Swieten; Commentaria in Hermanni Boerhaave
aphorismos de cognoscendis, et curandis morbis.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Im Jahr 1745 wurde van Swieten deshalb Nachfolger des bisherigen Leibarztes Jean Baptiste Bassand (1680–1742) der Kaiserin Maria Theresia in Wien. In dieser Position setzte er eine Umgestaltung des österreichischen Gesundheitswesens und der medizinischen Hochschulausbildung durch.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Auf seine Initiative gehen die Einrichtung eines botanischen Gartens, eines Theatrum anatomicum, eines chemischen Labors und die Einführung des klinischen Unterrichts zurück. Die Summe seiner Aktivitäten machte ihn zum Gründer der Älteren Wiener Medizinischen Schule.
Gerard van Swieten Medaille 1755.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Aus Manfred Skopec: Gerard van Swieten; "Die Münze" 18 (2007)
Wie sein Vorgänger im Protomedikat am Wiener Hof, der gelehrte Italiener Piò Nicolo Garelli, war van Swieten nicht nur Leibarzt, sondern Präfekt der Hofbibliothek. Alle übrigen Funktionen, die ihm seit 1749 als Präses der medizinischen Fakultät, als oberstem zivilen und militärischen Sanitätschef der Erblande, als Präsidenten der Zensur- und der Studienhofkomission zuwuchsen, nahm van Swieten freiwillig auf sich und übte sie ehrenamtlich aus. Auch war er nie, wie immer wieder fälschlich behauptet wird, Professor der Wiener medizinischen Fakultät. Wohl begann er 1746, Vorlesungen über Physiologie, Pathologie und Materia medica zu geben. Diese hielt er aber nicht in der Universität, sondern im Vorsaal der Hofbibliothek und aus freien Stücken, weil er die Überzeugung gewonnen hatte, dass die universitäre Medizin darniederlag, jede Reform aber, sowohl der Universität als auch des Sanitätswesens, im Personellen zu beginnen habe. Und keiner seiner Vorgänger befasste sich so intensiv mit den wissenschaftlichen Institutionen des Dienstlandes und gestaltete sie in so entscheidender Weise um wie van Swieten. Das hängt unmittelbar mit Maria Theresias Staatsreform zusammen, in der sie 1749 den zentralistisch dirigierten Einheitsstaat schuf. Van Swieten erhielt im selben Jahr den Auftrag, zuerst die medizinische Fakultät und sodann die gesamte Universität nach etatistischen Prinzipien umzuformen.
Quelle: ub.meduniwien.ac.at/
Besonders wichtig ist die Rolle van Swietens im Kampf der Aufklärer gegen den „Aberglauben“, insbesondere im Fall der Vampire, von denen ab etwa 1720 immer wieder aus Dörfern in Südosteuropa berichtet wurde. Nach dem Ende des letzten Türkenkrieges 1718 waren einige Regionen – zum Beispiel Nordserbien und ein Teil Bosniens – Österreich zugefallen. Diese Landteile wurden mit Flüchtlingen besiedelt. Sie erhielten den Sonderstatus abgabefreier Wehrbauern. Als Gegenleistung hatten sie für die landwirtschaftliche Erschließung sowie für die Grenzsicherung zu sorgen.
Werk über den Umgang des sogenannten Vampirismus;1751.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Über diese Siedler gelangten die Vampirberichte erstmals in den deutschsprachigen Raum. Maria Theresia sandte Gerard van Swieten im Jahre 1755 nach Mähren, um die dortige Vampirlage zu klären. Er selbst bezeichnete den Vampirmythos als „Barbarei der Unwissenheit“, die er unbedingt mit allen Mitteln ausmerzen wollte. Er untersuchte die angeblichen Vampirfälle gründlich und verfasste zu diesem Thema einen nüchternen Bericht, der unter dem Titel Abhandlung des Daseyns der Gespenster veröffentlicht wurde und bei dem er natürliche Ursachen als Erklärung für den Vampirglauben heranzog.
Gerard van Swieten Medaille 1755.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
So führte er den ungewöhnlichen Zustand der als angebliche Vampire exhumierten Leichen, die zum Teil aus dem Mund tretendes Blut, füllige Leiber oder rosige Haut aufwiesen, auf natürliche Ursachen zurück: auf Gärungsprozesse sowie Luftmangel, der die Verwesung verhinderte. In der Vorrede seines Berichtes von 1768 schrieb er, „daß der ganze Lärm von nichts andern herkömme, als von einer eitlen Furcht, von einer aberglaubischen Leichtglaubigkeit, von einer dunklen und bewegten Phantasey, Einfalt und Unwissenheit bei jenem Volke.“
Das Skelett des mit einem Eisenpflock (s. links über dem zertrümmerten
linken  Brustkorb) gepfählte "Vampir" von Sozopol in Bulgarien.
© National History Museum Sofia, Bulgaria - historymuseum.org
Andere Mediziner stützten seine Theorie oder identifizierten andere Ursachen für das vermehrte Sterben in den Dörfern, zum Beispiel Seuchen. Somit zählte van Swieten wohl zu den wichtigsten Kämpfern gegen den Aberglauben des „einfachen“ Volkes. Vampire geben der Archäologie nach wie vor zahlreiche Rätsel auf. Doch neueste Forschungen beweisen: Die Furcht vor Untoten ist so alt wie die Menschheit. Gräber vermeintlicher Wiedergänger finden sich nicht nur in den Karpaten oder in Polen. Sie existieren mitten in Europa, in der Oberpfalz oder im Mittelburgenland in Österreich.
Eine um den Hals gelegte Sichel sollte offenbar beigesetzte vermeintliche Vampire beim
Versuch sich zu erheben enthaupten. Die Bilder zeigen auf dem Friedhof von
Drawsko im Nordwesten Polens entdeckte Skelette.
Quelle: Gregoricka, Betsinger et al. / PLoS One
Aufgrund seines Berichtes erließ Maria Theresia einen Erlass, der alle traditionellen Abwehrmaßnahmen gegen Vampire wie das Pfählen, Köpfen und Verbrennen verbot. Van Swieten war eine Vorlage für Bram Stokers Romanfigur des Vampirjägers Van Helsing in seinem berühmten Roman Dracula.
Aus der "Vossischen Zeitung", Berlin 1755
Wien, den 23. April. Nachdem durch die aus Oberschlesien eingegangenen Nachrichten der Ruf ausgebreitet worden, als ob sich dortzulande zu Herrmsdorf einige sogenannte Vampire oder Blutsauger spüren ließen und deswegen von den dortigen Einwohnern die wirkliche Ausgrabung und Verbrennung einiger bei ihnen in Verdacht gefallener Körper vorgenommen worden wäre; so haben Ihre Kaiserlich-Königliche Majestät zu gründlicher Erforschung der Sache eine eigene Kommission von erfahrenen und dem Werke gewachsenen Männern dahin abgeordnet, von welchen nach genauester Untersuchung aller Umstände befunden wurde, daß dieses Vorgeben bloß von der durch die seit vielen Jahren her eingewurzelten betrüblichen Vorurteile und einen sträflichen Aberglauben verderbten Einbildungskraft der dortigen Bauersleute herrühre, folglich auch alles, was davon ausgestreut worden, grundfalsch, und diese greuliche Exekution einzig und allein aus eigenem Antriebe der dortigen Einwohner ohne Vorwissen der gehörigen Landesstände vollzogen worden sei. Welches ärgerliche Beginnen Ihre Majestät nicht nur gegen alle diejenigen, die hieran teilgenommen, scharf geahndet, sondern auch mittels eines an alle Länderrepräsentanten erlassenen Circularrescripts allen sowohl geistlichen als weltlichen Obrigkeiten allergnädigst anbefehlen lassen, daß sie ihre Untergebenen solchen sträflichen und abergläubischen Irrtümern ableiten, auch bei schwerster Ahndung abhalten sollen, auf solche ärgerliche und abergläubische Art künftig zu verfahren.
Quelle: www.sagen.at/sagen/wien/vampir_kommission
Bildnisbüste Gerard van Swieten von Franz Xaver Messerschmidt
in den Arkaden der Universität Wien.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Aus Manfred Skopec: Gerard van Swieten; "Die Münze" 18 (2007)
Der Konflikt, der zwischen van Swieten als dem Vertreter des Staatsinteresses und der medizinischen Fakultät ausgebrochen war, erweiterte sich in der Folge zu einem Konflikt mit den Vertretern der kirchlichen Autorität im universitären Bereich. In einem zehnjährigen Ringen gelang es van Swieten, die kirchlichen Vertreter aus ihren universitären Funktionen zu eliminieren und der gesamten Universität eine solche Struktur zu geben, dass sie als eine moderne Bildungsanstalt im Sinne der Aufklärungszeit den Ansprüchen des Theresianischen Staates genügen konnte. Für die medizinische Fakultät im Besonderen bedeutete diese Reform eine Hinwendung zum Anschauungsunterricht. Das vorzeigbare Objekt, sei es der menschliche Leichnam im Anatomischen Theater, die Pflanze im botanischen Garten, die chemische Substanz im Laboratorium oder der kranke Mensch im Krankenbett, standen nunmehr im Vordergrund des Unterrichts. Van Swieten war es, der den botanischen Lehrgarten, das chemische Laboratorium, eine Sezierkammer und Räume im Bürgerspital als Stätte des klinischen Unterrichts schuf, wie auch der Bau des neuen Universitätsgebäudes, des heutigen Heims der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, auf seine Initiative zurückgeht. All dies entstand in nur fünf Jahren, zwischen 1749 und 1754. In diesen Jahren wurde der Boerhaave-Schüler aus Leiden zum Wissenschaftsorganisator großen Stils.
Quelle: ub.meduniwien.ac.at/
Neben seinen medizinischen Aktivitäten war van Swieten auch als Reformer aktiv. Vor allem das Zensurwesen ordnete er neu. So verdrängte er die Jesuiten, die bisher die Zensur durchführten und zentralisierte es nur teilweise erfolgreich. Auch versuchte er, rationale und wissenschaftliche Aspekte für die Beurteilung der Bücher zu verwenden. Er war Mitglied der Olmützer Gelehrtengesellschaft Societas incognitorum. Gerard von Swieten wurde in Österreich in den Freiherrenstand erhoben. Sein Grab befindet sich in der Wiener Augustinerkirche.
Van Swieten am Maria-Theresien-Denkmal in Wien.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Er war der Vater von Gottfried van Swieten, der vor allem als Gönner Wolfgang Amadeus Mozarts bekannt wurde. 1754 wurde er Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Nach Gerard von Swieten ist eine Gattung der Mahagonigewächse benannt, die Swietenia. Im Jahr 1862 wurde in Wien Alsergrund (9. Bezirk) die Van-Swieten-Gasse nach ihm benannt.
Heeresspital in der Van Swieten Kaserne.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Geiserich77
Ebenfalls in Wien ist nach ihm Van-Swieten-Kaserne des österreichischen Bundesheeres benannt; sie beherbergt das Militärmedizinische Zentrum. Im 10. Bezirk trägt eine Dienststelle des Wiener Roten Kreuzes, die Bezirksstelle Van Swieten in der Landgutgasse, seinen Namen.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Gerard_van_Swieten" der
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