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So befallen Noroviren den Darm
n-tv.de, Simone Humml  -   17. April 2018
Norovirus ist weltweit eine der Hauptursachen für Magen-Darm-Erkrankungen.
Quelle: www.n-tv.de/wissen/So-befallen-Noroviren-den-Darm  © CDC / dpa
Noroviren können starke Durchfälle und Erbrechen auslösen.
Pro Jahr sterben Hunderttausende Menschen daran. Nun finden Forscher heraus, wie die Erreger in die Darmwand eindringen.
Noroviren gelangen über einen ungewöhnlichen Weg in den Körper: Sie befallen die sehr seltenen Tuftzellen in der Innenseite des Darms, wie Forscher um Herbert Virgin von der Washington University School of Medicine in St. Louis herausgefunden haben. Der Name Tuft (englisch Büschel) kommt von den haarähnlichen Auswüchsen auf der Zelle, die die Oberfläche vergrößern. Noroviren lösen starke Durchfälle und Erbrechen aus und töten nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) etwa 200.000 Menschen jährlich, vor allem in Entwicklungsländern. Einen Impfstoff gibt es nicht. "Von weltweit allen Viren, gegen die es keine Impfung und keine Medikamente gibt, tötet das Norovirus wohl die meisten Menschen", sagt Erstautor Craig Wilen nach einer Mitteilung der Washington University...
Es gibt zwar nur wenige Tuftzellen im Darm, wenn sie aber einmal befallen werden, verbreiten sie die Viren rasch, wie die Forscher im Magazin "Science" berichten. In einer einzelnen Maus reichten für die Krankheit schon etwa 100 infizierte Zellen aus. "Das ist sehr wenig im Vergleich zu anderen Viren wie etwa bei der Grippe", sagt Wilen. Die Tuftzellen seien daher ein gutes Ziel für eine Impfung gegen Noroviren. Zudem können die Viren in Tuftzellen überdauern. Das Verstecken in diesen Zellen könnte sie vor dem Immunsystem schützen und sei möglicherweise ein Grund, warum einige Patienten die Viren noch lange nach ihrer Genesung ausscheiden. Solche gesunden Virenträger stehen im Verdacht, Noroviren-Ausbrüche auszulösen. "Wenn das stimmt, ist die gezielte Behandlung von Tuftzellen eine wichtige Strategie, um das Virus auszulöschen", meint Wilen...
Bislang können sich Menschen nur selbst vor Noroviren schützen, etwa wenn ein Familienmitglied erkrankt ist: Händewaschen nach jedem Toilettengang sowie vor dem Kochen, zudem solle man Türgriffe, Waschbecken und Böden am besten mit Einmaltüchern reinigen, empfiehlt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Einmalhandschuhe könnten zusätzlichen Schutz bieten. Wichtig: Bis etwa zwei Tage nach Abklingen der Beschwerden scheide ein Erkrankter noch relativ viele Erreger aus. Aber auch nach über zwei Wochen könnten Erkrankte noch ansteckend sein.
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Acrylamid: Braun, brauner, ungesund
ORF.at-Network - 14. April 2018
Symbolbild © Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Eine neue EU-Verordnung reguliert seit dieser Woche den Bräunungsgrad
von Speisen wie Schnitzel, Pommes frites oder Brot. Denn wird
Stärkehaltiges zu stark und zu lang erhitzt, entsteht potenziell krebserregendes Acrylamid - auch in der eigenen Küche.
Der eine mag sein Schnitzel nur leicht gebräunt, die andere fast schwarz. Gesünder ist Ersteres. Denn je länger und heißer stärkehaltige Lebensmittel frittiert, gebraten oder gebacken werden, desto mehr Acrylamid entsteht. Dieser Stoff gilt als wahrscheinlich krebserregend und erbgutschädigend für den Menschen und sollte deswegen möglichst vermieden werden.
Fritteuse runterdrehen
Acrylamid entsteht durch eine Reaktion von Zucker mit Eiweißbausteinen
bei Temperaturen ab 120 Grad Celsius. Ab 170 Grad Celsius steigen die Acrylamidgehalte noch einmal sprunghaft an. Beim Bräunen entstehen nicht nur
die erwünschten Geschmackstoffe und Röstaromen, sondern eben auch das unerwünschte Acrylamid. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) empfiehlt deswegen, angelehnt an die Vorgaben für die heimische Nahrungsmittelindustrie und Gastronomie, die Temperatur der Fritteuse in der
eigenen Küche möglichst niedrig einzustellen, also im Idealfall unter 170 Grad
Celsius zu frittieren. Das gilt etwa für Speisen wie Schnitzel mit einer Panier aus Semmelbrösel, Pommes frites und Kroketten. Bäckt man stärkearme Gemüse
wie Sellerie oder Zucchini schwimmend im Fett heraus, entsteht wesentlich
weniger Acrylamid als bei Erdäpfel- und Getreideprodukten.
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help.orf.at/stories/2906853/ 
Auch wenig Alkohol kann schaden
ORF.at-Network - 13. April 2018
Symbolbild © Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Ein Gläschen Wein am Tag schadet nicht, hieß es früher.
Forscher widersprechen: Ihnen zufolge sind schon geringere Mengen
Alkohol schädlich. Die Richtwerte für unbedenklichen Konsum seien
in vielen Ländern zu hoch angesetzt - auch in Österreich.
100 Gramm reiner Alkohol pro Woche - das entspricht etwa sieben Achterl Wein oder vier Krügel Bier - senkt laut der Überblicksstudie im Fachblatt „The Lancet“ bereits die Lebenserwartung. In vielen Ländern liegt der wöchentliche Grenzwert, also die maximal tolerierbare Menge, deutlich darüber. In den USA gelten etwa 196 Gramm für Männer und 98 Gramm für Frauen. In Kanada, Italien, Portugal und Spanien liegen die Werte ebenfalls höher. Hierzulande gelten nach Angaben der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung 140 Gramm für Männer und 70 Gramm für Frauen als akzeptabel. Das Forscherteam hatte 83 Studien aus 19 wohlhabenden Ländern mit insgesamt fast 600.000 Teilnehmern ausgewertet. Bei der Datenanalyse berücksichtigten die Autoren auch andere Einflussfaktoren, unter anderem Alter, Geschlecht, Tabakgebrauch und Diabetes. as Resultat: Ab einer Menge von 100 Gramm pro Woche verkürzte Alkohol bei Männern wie bei Frauen die Lebenserwartung. Außerdem erhöhte der Konsum die Gefahr für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hier ohne klaren Schwellenwert. „Die zentrale Botschaft dieser Forschung für die öffentliche Gesundheit lautet: Wenn Sie Alkohol trinken, kann ein geringerer Konsum Ihnen helfen, länger zu leben und Ihr Risiko für mehrere Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken“, sagt Erstautorin Angela Wood von der Cambridge University. „Das Mortalitätsrisiko steigt bei einem Alkoholkonsum von mehr als hundert Gramm pro Woche an“, sagt Epidemiologe Peter Willeit von der neurologischen Universitätsklinik der MedUni Innsbruck...
„Grenzwerte neu überdenken“
„Diese Studie hat durch ihre Stichprobengröße eine hohe Aussagekraft“, kommentierte Hans-Jürgen Rumpf von der Universität Lübeck. Er plädiert dafür, die aktuellen Grenzwerte „neu zu überdenken und nach unten zu korrigieren“. Michael Roerecke von der University of Toronto, er war ebenso wie Rumpf nicht an der Studie beteiligt, sagt: „Jeglicher Alkoholkonsum ist mit einem Risiko verbunden, und weltweit überwiegt der negative Einfluss bei Weitem. Speziell bei Frauen ist mit jedem Konsum ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs verbunden. Das erhöhte Risiko - auch für Mund- und Speiseröhrenkrebs - ist vielen nicht bewusst.“...
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science.orf.at/stories/2906601/
Multiresistente Keime in Fleisch entdeckt
Kronen Zeitung, Red  07. April 2018 19:26 Uhr
Symbolbild © Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Multiresistente Keime sind eine große Gefahr für die Menschheit und eine ebensolche Herausforderung für die Humanmedizin. Durch die intensive Verabreichung von verschiedener Antibiotika in der Tierhaltung steigt auch die Gefahr, dass Lebensmittel mit solchen Erregern verseucht werden. Eine Untersuchung im Auftrag der Grünen hat dieses Risiko nun bestätigt. Fleisch, das für die Gastronomie bestimmt ist, ist mit belasteten Keimen kontaminiert.
Zehn Proben zweier Grazer Großhandelsunternehmen wurden gezogen, wobei das Schweine-, Hühner- und Putenfleisch aus Ungarn, Slowenien und Österreich stammte. Drei von vier Tests bei Schweinefleisch (Schopf und Faschiertes) wiesen MRSA (Methicillin-resistente Staphylokokken) auf. Die Hälfte des Geflügels war mit sogenannten ESBL-Bakterien belastet, die gegen verschiedene Antibiotika immun sind. Die multiresistenten Keime waren sowohl bei den Proben aus Ungarn als auch aus Österreich zu finden. Laut dem grünen EU-Abgeordneten Thomas Waitz ist also das Hühnerschnitzel oder das Schweinskotelett in der Kantine, dem Wirtshaus ums Eck oder dem Schnellimbiss in vielen Fällen mit multiresistenten Keimen belastet.
Zwar ist die Verabreichung von Antibiotika in Europa aus prophylaktischen Gründen bereits seit 2006 verboten, Importe aus Drittländern sind davon jedoch ausgeschlossen. Um das Problem zu vermeiden, müsse man laut Waitz weg von Intensivhaltungssystemen. Tiere die auf engstem Raum zusammengepfercht sind und unter nicht artgerechten Bedingungen gemästet werden, sind viel anfälliger für Infektionen. Entsprechende Betriebe dürften nicht länger mit EU-Agrarförderungen subventioniert werden. Tiertransporte, die nicht EU-Standards entsprechen, sollten gestoppt werden, da sie ein häufiger Grund für die Verbreitung von resistenten Keimen sind. Den Verbrauchern müsste es ermöglicht werden, selbst zu entscheiden, welches Fleisch sie gerne konsumieren möchten. Dazu bedürfe es aber einer ausreichenden Information über die Herkunft auf den Verpackungen...
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www.krone.at/1688155
"Hohe Dunkelziffer"
Tausende Patienten werden falsch behandelt
n-tv.de, hny/dpa/AFP  -   04. April 2018
© Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Im Medizinbetrieb werden Patienten regelmäßig Opfer von folgenschweren Fehlern. Aktuelle Zahlen dazu veröffentlicht die Bundesärztekammer. Doch über das genaue Ausmaß gäbe es nur Schätzungen, behaupten Experten.
Mehr Patienten als nötig werden aus Expertensicht in Deutschland Opfer ärztlicher Behandlungsfehler. "Es gibt zu viele Fälle, und es gibt Instrumente dagegen, die wir anwenden können", sagte der Geschäftsführer des Aktionsbündnisses Patientensicherheit, Hardy Müller. Die Bundesärztekammer stellte dazu neue Zahlen vor. Das Gutachten zeigt, wie viele Fälle von Fehlerverdacht die Kommissionen und Schlichtungsstellen der Ärzteschaft im vergangenen Jahr untersuchten - und wie oft sie hierbei tatsächlich einen Fehler feststellten. Sie haben demnach im vorigen Jahr 2213 Behandlungsfehler gezählt. Im Vergleich zu 2016 mit 2245 Fällen blieb die Gesamtzahl damit beinahe gleich, wie die Spitzenorganisation der Mediziner mitteilte.
Von den festgestellten Behandlungsfehlern führten 1783 zu Gesundheitsschäden, in 430 Fällen war dies nicht der Fall. Den Gutachtern wurden insgesamt 7307 Vorgänge zur Entscheidung vorgelegt. Bei 19,5 Millionen Klinikbehandlungen und einer Milliarde Arztkontakten bewege sich die Fehlerzahl "im Promillebereich". Es gebe daher keinen Grund für "Panikmache und Pfuschvorwürfe"...
...Schätzungen zufolge endeten rund 0,1 Prozent der Behandlungen in einem Krankenhaus vermeidbar tödlich. Das entspricht rund 20.000 Todesfällen.
Das sei eine weit größere Zahl als die offiziell - etwa von Gerichten - festgestellten vermeidbaren Todesfälle durch Behandlungsfehler. Wichtig sei, dass alle
Beteiligten die Sicherheitskultur weiterentwickeln und Fehler vermeiden.
Ein Streit über Zahlen helfe da nicht weiter, mahnte Müller...
Häufigsten Fehldiagnosen bei Arthrosen und Brüchen
...In einem anderen Fall kam ein 39-Jähriger mit einer Stichverletzung nach einem Streit ins Krankenhaus. Trotz akuter Behandlung und Untersuchung des Bauchs durch kleine Öffnungen der Bauchdecke sowie durch Ultraschall wurden Dick- und Dünndarm-Verletzungen zunächst nicht erkannt. Folge: Der Mann musste 18 Folge-Operationen über sich ergehen lassen und zwei Monate in der Klinik bleiben, davon zwei Drittel auf der Intensivstation mit einem Luftröhrenschnitt zur Dauerbeatmung.
Laut der veröffentlichten Fehlerstatistik der Ärzteschaft waren die häufigsten Fehlervorwürfe bei Diagnosen von Knie- und Hüftgelenksarthrosen sowie Brüchen des Unterschenkels oder des Sprunggelenks.
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www.n-tv.de/Tausende-Patienten-werden-falsch-behandelt
Neuer Wirkstoff gegen resistente Keime
ORF.at-Network - 29. März 2018
Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten Jeder vierte Todesfall durch
Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt.
Quelle: www.aerztezeitung.de/resistente-keime-bedrohen-fortschritte © chromorange
Fortschritt im Kampf gegen resistente Krankenhauskeime:
US-Forscher haben eine neue Klasse von Antibiotika entdeckt.
Das Besondere daran: Der Wirkstoff greift auch schlafende Erreger an,
die sich in Zellen verstecken - bis jetzt allerdings nur bei der Maus.
Bei dem neuen Wirkstoff, den die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Brown University und der Harvard University untersucht haben, handelt es sich um synthetische Retinoide: Substanzen, die ihrer chemischen Struktur nach dem Retinol, also Vitamin A, ähneln. Bei dem neuen Wirkstoff, den die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Brown University und der Harvard University untersucht haben, handelt es sich um synthetische Retinoide: Substanzen, die ihrer chemischen Struktur nach dem Retinol, also Vitamin A, ähneln.
Resistenzen nehmen zu
Es gibt verschiedene Varianten dieses multiresistenten Bakteriums und es entstehen durch Mutationen laufend neue. Diese sind zwar mit sogenannten Reserve-Antibiotika zu behandeln, die Resistenzen nehmen aber weiter zu. Deshalb könnten Wirkstoffe wie die synthetischen Retinoide CD437 und CD1530 wichtig werden, die die US-Infektiologen getestet haben. Denn zumindest im Mausmodell haben die beiden Substanzen nicht nur gegen eine akute MRSA-Infektion gewirkt. Sie haben auch schlafende Bakterien angegriffen. Das mache die Studie besonders interessant, sagt Elisabeth Presterl, Leiterin der Universitätsklinik für Krankenhaushygiene und Infektionskontrolle der Medizinischen Universität Wien. Denn bis dato konnten Antibiotika nur aktive Staphylokokken angreifen, also Bakterien, die sich gerade teilen und durch die Vermehrung eine akute Infektion verursachen...
...Die neuen Wirkstoffe haben hier bei der Maus gute Ergebnisse geliefert. Sie haben die im Schlafmodus befindlichen Staphylokokken aufspüren und unschädlich machen können. Nach Ansicht der Studienautoren hätte die synthetischen Retinoide das Potenzial, zu einer neuen Klasse antibakterieller Therapien zu führen und zwar gegen Bakterien, die heute schon schwer und in Zukunft vielleicht gar nicht mehr mit herkömmlichen Antibiotika behandelt werden können...
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science.orf.at/stories/2903789/
Was ist dran an der "Cholesterinbombe Ei"?
News Networld   -   29. März 2018
© Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Mehrere Millionen gefärbte Eier werden rund um Ostern im österreichischen Handel verkauft. Der Volksmund spricht von Cholesterinbomben, laut Sandra Holasek, Ernährungswissenschafterin an der Med-Uni Graz darf bei der Osterjause durchaus mehrmals zugegriffen werden. In einer Mitteilung am Mittwoch hat sie sich für "ausnahmsweise" zwei Eier täglich ausgesprochen.
 
Was wäre Ostern ohne Eier? Sie kommen bunt gefärbt ins Osternest, hartgekocht zur Osterjause und sind eine wichtige Zutat im Osterbrot und weiteren feiertäglichen Backwaren. Doch die Eier erhalten reichlich Cholesterin. Ein erhöhter Cholesterinspiegel ist wiederum eines von mehreren Anzeichen für ein erhöhtes Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung. Hier relativierte die Grazer Ernährungswissenschafterin am Mittwoch per Aussendung:
"Ein durchschnittlich großes Ei deckt den täglichen Cholesterinbedarf eines Menschen ab, der bei rund 300 mg liegt", der im Ei enthaltene Stoff Lecithin
verringere jedoch die Aufnahme des Ei-Cholesterins.
Kein Zusammenhang
zwischen Herzkrankheiten und Ei-Konsum
Zusätzlich würden Phospholipide positiv auf die Funktionalität des "guten"
HDL-Cholesterins wirken, hielt Holasek fest. Dies führe wiederum zu einem
besseren Abtransport von Cholesterin aus der Blutbahn. Laut der Grazer Expertin,
die an der Med-Uni Graz die Forschungseinheit "Ernährungsforschung/Nutrition
and Metabolism" leitet, habe die Forschung schon vor längerer Zeit festgestellt,
dass es zwischen koronaren Herzkrankheiten und dem Konsum von Eiern
keinen direkten Zusammenhang gibt.
Wertvolle Inhaltsstoffe
Die Ernährungswissenschafterin wies auf die wertvollen Inhaltsstoffe der Eier hin. "Ein ungesundes Nahrungsmittel ist das Ei keinesfalls, enthält es doch hochwertiges Eiweiß mit einer ausgewogenen Bilanz von essenziellen und nicht essenziellen Aminosäuren, die das Hühnerei zu einer leicht verdaulichen und wichtigen Eiweißquelle machen", schilderte Holasek. Der Eidotter enthalte im wahrsten Sinne des Wortes "das Gelbe vom Ei". So enthält das Kraftpaket laut Wallner nicht nur viele Vitamine wie die Folsäure, Vitamin A, D, E und K sondern auch wichtige Mineralien, wie beispielsweise Zink. "Das gekochte Ei ist noch voll von diesen Inhaltsstoffen, da beim Kochvorgang wenig verloren geht", führte Holasek aus...
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www.news.at/a/cholesterinbombe-ei-9638697
Übergewicht bald als Haupt-Krebsursache?
ONLINE NETZWERK oe24   -   23. März 2018 16:05 Uhr
Adipositas (Fettleibigkeit, Fettsucht) Typisches Erscheinungsbild bei Fettverteilung,
die sich besonders auf den Bauchbereich konzentriert (Apfeltyp).
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Studie zu vermeidbaren Krebsfällen vorgestellt.
 
Fettleibigkeit könnte nach Einschätzung einer britischen Stiftung zur Krebsforschung in den kommenden Jahrzehnten das Rauchen als Hauptursache für eigentlich vermeidbare Todesfälle durch Krebs ablösen. Da die Zahl der Raucher zurückgehe und gleichzeitig die Zahl der Übergewichtigen und Fettleibigen stetig steige, zeichne sich diese Entwicklung ab, erklärte Cancer Research UK am Freitag.
Einer von der Stiftung vorgestellten neuen Studie zufolge könnten 37,7 Prozent aller pro Jahr in Großbritannien neu diagnostizierten Krebserkrankungen durch eine Veränderung des Lebenswandels vermieden werden. An erster Stelle der krebsverursachenden Faktoren steht weiterhin das Rauchen. Die Zahl der dadurch verursachten Krankheitsfälle sank allerdings von 19,4 Prozent im Jahr 2011 auf 15,1 Prozent im Jahr 2015. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der durch Übergewicht begünstigten Krebserkrankungen von 5,5 auf 6,3 Prozent.
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.gesund24.at/Uebergewicht-bald-als-Haupt-Krebsursache
Palmöl - es geht auch ohne!
ONLINE NETZWERK oe24   -   23. März 2018 13:07 Uhr
Aus dem Fruchtfleisch der Ölpalme wird Palmöl hergestellt,
Palmkernöl wird aus den Kernen der Ölfrüchte gewonnen.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / T.K. Naliaka
Die Palmöl-Gewinnung ist ökologisch problematisch
und hat weitreichende Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt.
 
Good to know. Palmöl ist heute das am meisten verwendete pflanzliche Öl der Welt. Allein in Österreich werden jährlich rund 50.000 Tonnen Palmöl verbraucht. Der Verzicht darauf kann mitunter schwierig sein, steckt das Öl doch in über 50 Prozent aller Produkte, die in einem durchschnittlichen Supermarkt verkauft werden. Ob Lebensmittel wie Schokoriegel oder Margarine, Pflege- und Reinigungsmittel oder Kosmetika – in all diesen Produkten hat Palmöl seine Finger im Spiel. Die Gründe, warum das Öl, das aus dem Fruchtfleisch der Ölpalmen gepresst wird, so oft zum Einsatz kommt, sind schnell gefunden. Zum einen zählt Palmöl zu einem der billigsten pflanzlichen Öle, zum anderen ist es universell einsetzbar. Es ist lange haltbar, behält auch bei Zimmertemperatur eine feste Konsistenz und ist geschmacksneutral. Zudem haben Ölpalmen im Vergleich zu anderen Ölfrüchten einen besonders hohen Ertrag.
Palmölplantage in Sabah, Malaysien.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / CEphoto, Uwe Aranas
Allerdings bringt die Palmölproduktion einige gravierende Probleme mit sich. Für den Bau der Palmölplantagen wird etwa in Indonesien und Malaysia im großen Stil tropischer Regenwald abgeholzt oder abgebrannt. Allein auf der indonesischen Insel Sumatra sind das stündlich Gebiete so groß wie 88 Fußballfelder. Die Rodung der Regenwälder bringt verheerende ökologische Folgen wie Monokulturen, Wildtier-Tötung und Artensterben mit sich. Auch Ausbeutung und Enteignungen sind bei der Palmölproduktion häufig die bittere Folge.
Palmöl und Gesundheit
Palmöl ist so alltäglich wie Plastik – dabei gilt das Öl als ungesund. Experten gehen davon aus, dass Palmöl an der Entstehung von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes beteiligt sein könnte. Ein Kritikpunkt ist der hohe Anteil an gesättigten Fettsäuren (80 %), die sich bei übermäßigem Verzehr negativ auf die Blutfettwerte auswirken können. Auch beim Erhitzen von Palmöl werden Schadstoffe gebildet. Das Problem dabei: Um Palmöl für Lebensmittel verwenden zu können, wird es meist auf Temperaturen über 200 Grad erhitzt.
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.wirkochen.at/gesunde-kueche/Palmoel-es-geht-auch-ohne
Schwache Esser leben länger
ORF.at-Network - 22. März 2018
© Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Weniger ist oftmals mehr, auch beim Essen: Wer weniger isst, tut seiner Gesundheit Gutes - und erhöht damit wohl auch die Lebenserwartung,
wie Forscher herausgefunden haben.
Zwei Jahre lang haben gesunde, normalgewichtige bis leicht übergewichtige Teilnehmer ihre Kalorienzufuhr im Schnitt um 15 Prozent verringert.
Die Vergleichsgruppe durfte weiterhin essen, soviel sie wollte. „Wir haben herausgefunden, dass selbst bereits schlanke Menschen von der Kalorienreduktion profitieren können“, sagt die Studienleiterin Leanne Redman vom Pennington Biomedical Research Center. Dass die gedrosselte Kalorienzufuhr gesund ist, wurde bereits an Fischen, Fliegen, Würmern, Mäusen und Hunden nachgewiesen.
Die US-amerikanische Studie zeigt nun: Das gilt auch für den Menschen.
Wie die Forscher im Fachjournal „Cell Metabolism“ schreiben, verlangsamt kalorienarme Ernährung den Stoffwechsel und macht ihn dabei effizienter. Das wiederum wirkt sich positiv auf die Zellen bzw. in weiterer Folge auf die Organe aus. „Eine gewisse Effizienz in der Energieverwertung heißt, dass weniger Sauerstoffradikale entstehen. Dadurch steht mehr Energie zur Verfügung für andere Aufgaben in der Zelle, wie etwa für Reparaturmechanismen. Zudem werden die Zellen empfindlicher gegenüber Insulin“, sagt der Molekularbiologe Sebastian Hofer von der Universität Graz. Er war an der US-Studie nicht beteiligt.
Kalorienreduktion bedeutet auch weniger Radikale in den Zellkraftwerken.
© Redman et al./Cell Metabolism
Geht es nach den Forschern in den USA, verbessert die kalorienreduzierte Kost
neben der Gesundheit auch die Lebenserwartung. Dass es hier einen
Zusammenhang gibt, zeigen bisher nur Tierstudien. Ob die lebensverlängernde Wirkung auch beim Menschen so eintritt, ist für Hofer noch nicht ausgemacht.
„Aber grundsätzlich stimmt es natürlich: Kann der Köper Energie, die er zur
Verfügung hat, effizienter nutzen, hat das einen positiven Effekt.“
...Für positive Laune bei den Probanden könnte auch der Gewichtsverlust von durchschnittlich neun Kilogramm gesorgt haben. Erstaunlicherweise stellte sich dieser innerhalb von einem Jahr ein, danach hielten die Teilnehmer ihr Gewicht konstant. „Allerdings berichteten viele Studienteilnehmer von einer gewissen Belastung durch das ständige Protokollieren. Immer muss man mitdenken, was man schon gegessen hat, wie viel man noch essen darf. Man ist also konstant unter Zugzwang, die vorgeschriebenen Kalorien zu erreichen“, sagt der Molekularbiologe Hofer...
Eine Frage der Disziplin
Eine Disziplin, die nicht jeder hat - schon gar nicht ohne den Motivationsschub, den die wöchentlich betreuten Studienteilnehmer erhalten hatten. Sieht man genau hin, verfehlten selbst sie das ursprüngliche Ziel der Studie. Dieses lautete: minus 25 Prozent. Für Hofer ist das wenig überraschend. „Das deckt sich auch mit anderen Studien, die zeigen, dass sich der Mensch wirklich schwer tut, mehr als zehn bis 15 Prozent Kalorienzufuhr einzusparen.“
Rückfragen & Kontakt:  ORF.at-Network
science.orf.at/stories/2902737/
Grippe-Fälle: So schlimm wie heuer war's noch nie
www.heute.at, Red   -   20. März 2018 08:31 Uhr
© Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Top-Grippe-Jahr war bislang 2015 mit einem wöchentlichen Spitzenwert von 265 Fällen. Der wurde heuer um das Doppelte übertroffen.
Oberösterreich hat's voll erwischt. So schlimm wie heuer war die Grippewelle noch nie. Das belegen aktuelle Zahlen der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse (OÖGKK). Die Details: Das schlimmste Grippe-Jahr in den vergagenen fünf Jahren war 2015 mit bis zu 265 Infizierten pro Woche. Das wurde heuer übertroffen. Und zwar gleich um das Doppelte! "Spitzenreiter war die Kalenderwoche 7 mit über 500 Infizierten", so OÖGKK-Sprecher Harald Schmadlbauer. Derzeit gebe es rund 200 Grippe-Kranke. Auch was die Zahl der Erkältungen betrifft, sei man noch auf ziemlich hohem Niveau, so Schmadlbauer. Konkret: Aktuell sind bei der Krankenkasse 2.714 Erkältungskrankenstände registriert. Zum Vergleich: Exakt vor einem Jahr waren es 1.197. Der Spitzenwert wurde allerdings in der Kalenderwoche 7 (12. bis 18. Februar) gemessen: mit über 4.800 Erkältungs-Fällen in Oberösterreich. Derzeit würden die Zahlen aber zurückgehen. Und: "Die Osterferien sind ein ziemlich sicherer Garant für einen weiteren Rückgang. Denn: berufliche und schulische Kontakte fehlen, es gibt weniger Ansteckungen", so Schmadlbauer...
Rückfragen & Kontakt: Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Grippe-Faelle--So-schlimm-wie-heuer-war-s-noch-nie
Gesunde Ernährung: Fruktosemalabsorption
Kronen Zeitung, Red  16. März 2018 09:15 Uhr
© Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Fast könnte man meinen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten liegen im Trend. Kaum einem anderen Thema als gesunder Ernährung ist in den letzten Jahren so viel Aufmerksamkeit geschenkt worden. Doch was für den einen gesund ist, gilt für viele andere nicht. Viele Menschen zeigen nach dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel körperliche Beschwerden wie Übelkeit, Durchfall oder Magenkrämpfe. In unserer neuen Serie widmen wir uns häufigen Unverträglichkeiten: Gluten, Laktose, Fruktose, Sorbit, Ballaststoffe und Histamin. Diese Woche: Was tun, wenn Sie keinen Fruchtzucker vertragen?
Bei einer Fruktosemalabsorption kann der Körper aufgrund einer Fehlfunktion eines Glukosetransporters im Darm Fruchtzucker nur vermindert aufnehmen und verarbeiten. Fruchtzucker befondet sich in allen Obst - und in Spuren in den meisten Gemüsesorten -, Honig Fructose, da sie eine höhere Süßkraft als gewöhnlicher Zucker (etwa in Saccharose oder Kristall- und Haushaltszucker) besitzt, verdrängt zunehmend andere Süßstoffe. Lange wurde sie zum Süßen diätetischer Lebensmittel empfohlen, doch wirkt sich eine erhöhte Fruktoseaufnahme ungünstig auf den Fett- und Kohleyhdrat-Stoffwechsel aus und begünstigt somit angeblich auch die Entwicklung von Fettleibigkeit. Auch wurde in Studien festgestellt, dass sich Fruktose vom Körper schneller in Körperfett umgewandelt wird als Glukose. Auch soll Fruktose die Einlagerung von Fetten und das Risiko für Bluthochdruck steigern.
Die meisten Unverträglichkeitsreaktionen auf Eiweißbestandteile in verschiedenen Brot- und Getreidesorten werden vermutlich durch Gluten verursacht. Diese sind in so ziemlich allen bei uns üblichen Getreidesorten enthalten. So etwa in Roggen, Hafer, Weizen, Gerste sowie deren Kreuzungen Dinkel, Grünkorn, Einkorn und Kamut. Aufgrund seiner besonderen Eigenschaften bei der Herstellung von Mehlteigen wird Gluten oft auch als Binde- oder Klebereiweiß bezeichnet.
Es besteht kein ursächlicher Zusammenhang mit Zöliakie.
Eine Unverträglichkeit kann sich laut Vogelreuter durch folgende Symptomen äußern: Blähungen, Bauchkrämpfe, Durchfall, Verstopfung, Übelkeit, Depressionen, Migräne, Müdigkeit, Blutarmut, fettige und schmierige Stühle, Hauterscheinungen, Gliederschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten (Leistungsabfall). Die Beschwerden sind jedoch je von Mensch zu Mensch und je nach individueller Ausprägung unterschiedlich. Maximilian Ledochowski führt in seinem Buch "Nahrungsmittelintoleranzen" als häufige Krankheiten auch Unfruchtbarkeit, Osteoporose, Diabetes Typ 1 und Schilddrüsenerkrankungen wie Hashimoto an.
Bei Verdacht einer Glutensensitivität können Sie einige Tage auf glutenhaltige Lebensmittel verzichten. Lösen sich Ihre Beschwerden in Luft auf, haben Sie
den bzw. die Übeltäter höchstwahrscheinlich entlarvt. Bevor Sie Gluten permanent meiden ist es wichtig, alle anderen infrage kommenden Ursachen für die Beschwerden auszuschließen. Oft haben Betroffene eine jahrelange Ärzte-Odyssee hinter sich, ohne dass Ihnen geholfen werden konnte. "Obwohl sie eine Vielzahl typischer gastroentereologischer Untersuchungen, wie Magen- und Darmspiegelungen oder Stuhluntersuchungen über sich ergehen lassen, wird ihnen häufig mitgeteilt,
dass sie gesund seien und keine Ursache für ihre Beschwerden gefunden werden könne", so Vogelreuter. Oft steckt etwa hinter der Diagnose Reizdarmsyndrom
eine Nahrungsmittelunverträglichkeit. Vogelreuter: "Vor allem gilt es, die Glutensensitivität gegen eine eventuell vorliegende Zöliakie oder Weizenallergie abzugrenzen." Beruhigend: Langfristige gesundheitliche Komplikationen sind
durch die Einnahme von Gluten meist nicht zu befürchten.
Axel Vogelreuter, Autor von "Nahrungsmittelunverträglichkeiten" erklärt:
"Der Begriff Nahrungsmittelunverträglichkeit ist grundsätzlich sehr weit gefasst.
Er beinhaltet toxische Reaktionen (Lebensmittelvergiftungen) ebenso wie psychosomatische Beschwerden, also Symptome, die vor allem durch die Psyche beeinflusst und hervorgerufen sind. Auch Allergien gegen Lebensmittel gehören aus systematischer Sicht zu den Nahrungsmittelunverträglichkeiten."
Allergien jedoch laufen unter Beteiligung des Immunsystems ab, etwa bei Heuschnupfen. Nahrungsmittelintoleranzen bzw. -unverträglichkeiten haben hinsichtlich des Entstehungsmechanismus nichts mit Nahrungsmittellallergien
zu tun und sind außerdem stark dosisabhängig.
Dr. Axel Vogelreuter, Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Laktose, Fruktose, Histamin, Gluten, ISBN 978-3777623498, HIRZEL Verlag
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www.krone.at/1643071
Krätze breitet sich in Deutschland aus
BILD.de  -  14. März 2018 14:30 Uhr
Krätze, fachsprachlich Skabies, Scabies oder Acarodermatitis,.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Penarc
Die Krätze breitet sich offenbar in Deutschland aus. Die Krankenkasse Barmer verzeichnet nach eigener Analyse zunehmend neue Fälle der Krätze, auch Skabies genannt. So sei die Verordnungszahl wichtiger Medikamente gegen die Hautkrankheit in Deutschland von 2016 bis 2017 um 60 Prozent gestiegen – von 38 127 auf 61 255, teilte die Krankenversicherung mit.
Während die Anzahl der Rezepte in Berlin um 35 Prozent zulegt habe, habe es in Schleswig-Holstein eine Zunahme von 127 Prozent gegeben, gefolgt von Bremen (98 Prozent) und Rheinland-Pfalz (89 Prozent), berichtet die Krankenkasse. Bundesweit mache das im Schnitt 60 Prozent.
Die Krätze kann jeden treffen, kommt in allen sozialen Schichten vor und wird durch engen Körperkontakt übertragen. Überträger sind Krätzemilben, die nur schwer mit bloßem Auge zu erkennen sind. Trockene Haut gilt als ein Risikofaktor. Sie macht es den Spinnentieren leicht, sich in die obere Schicht der Haut zu bohren und dort ihre Eier oder auch Kot abzulegen. Das löst den starken Juckreiz aus.
Bereits bei den ersten Krätze-Anzeichen wie gerötete Papeln im Intimbereich, zwischen den Fingern oder in den Achseln und vor allem nächtlichem Juckreiz solle man zügig den Arzt aufsuchen: „Eine Ansteckung mit Krätze hat nicht automatisch etwas mit Hygiene zu tun“, erklärt Utta Petzold, Hautärztin bei der Barmer. Symptome treten laut Robert-Koch-Institut (RKI) erst nach vier bis sechs Wochen aufgrund der Reaktion des Immunsystems auf Eier und Ausscheidungen der Milben auf. Krankheitszeichen sind außerdem Brennen der Haut, stecknadelgroße Bläschen, gerötete Knötchen oder Pusteln.
Rückfragen & Kontakt: BILD GmbH & Co. KG
www.bild.de/ist-die-kraetze-wieder-auf-dem-vormarsch
Greenpeace überprüft Essen in Schulen
ORF.at-Network - 14. März 2018
© Greenpeace Österreich
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace verlangt in Österreich mehr regionale Kost und weniger fleischlastige Mahlzeiten in Kindergärten und Schulen. Dafür brauche es verpflichtende Vorgaben seitens der Politik.
Fast jedes dritte Kind, das in Österreich die dritte Klasse Volksschule besucht, ist laut einer WHO-Studie übergewichtig. „Wie wir uns ernähren, beeinflusst nicht nur unsere eigene Gesundheit, sondern auch die des Planeten. Das öffentliche Beschaffungswesen kann hier einen herausragenden Beitrag leisten“, sagte Sebastian Theissing-Matei, Landwirtschaftssprecher bei Greenpeace Österreich.
Aus diesem Grund erhebt die NGO derzeit in allen Bundesländern, wie es um die Verpflegung von Kindern in Kindergärten und Schulen steht. Schätzungen zufolge werden allein in Österreich jeden Tag mindestens 900.000 Mahlzeiten in öffentlichen Einrichtungen ausgegeben. „Vor allem bei der Verpflegung von Kindern hat der Staat eine enorme gesundheits- und umweltpolitische Verantwortung", so Theissig-Matei. Laut Gesundheitsministerium sollten Kinder im Schulalter für eine ausgewogene Ernährung insgesamt höchstens zwei-, dreimal pro Woche Fleisch oder Wurstwaren zu sich nehmen. Die Realität sieht laut Greenpeace oft anders aus: „Vielerorts kommen Kinder schon allein in Schule oder Kindergarten auf drei bis vier Portionen Fleisch- oder Wurstwaren pro Woche, manchmal auch mehr“, kritisierte der Landwirtschaftssprecher die Auswahl.
In Österreich soll die Greenpeace-Erhebung aufzeigen, welche Vorgaben die verschiedenen Bundesländer bezüglich des Essens haben und was konkret in Schulen und Kindergärten auf dem Mittagsteller landet. Bio- statt Billigstfleisch empfiehlt die NGO - die Stadt Kopenhagen zeige etwa, dass das auch finanziell möglich ist: „Dadurch, dass Fleisch weniger häufig auf der Speisekarte steht, wird Geld gespart. Das wiederum ermöglicht einen höheren Bioanteil“, sagte Theissing-Matei.
Erst vergangene Woche veröffentlichte Greenpeace einen internationalen Fleischbericht, der zeigt, dass ungesunde Ernährung inzwischen eine der Hauptursachen für vorzeitige Todesfälle ist. Im Jahr 2016 waren weltweit
rund zehn Millionen Sterbefälle darauf zurückzuführen.
Das sind drei Millionen Todesfälle mehr als aufgrund der Folgen des Rauchens.
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wien.orf.at/news/stories/2901066/
„Soziale Medien machen Schüler psychisch krank“
Kronen Zeitung, Red  12. März 2018 14:39 Uhr
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Neun von zehn Direktoren weiterführender Schulen in Großbritannien sind überzeugt, dass soziale Medien die psychische Gesundheit ihrer Schüler schädigen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Association of School and College Leaders. Die Lehrervereinigung macht sich daher für strengere Gesetze und Regulierungen von Facebook & Co. stark.
Für die Umfrage wurden im Jänner 460 Schuldirektoren in England, Wales und Nordirland nach dem Einfluss von sozialen Medien auf das Verhalten ihrer Schüler während der vergangenen zwölf Monate befragt. 95 Prozent der befragten Schulleiter waren der Meinung, dass die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden eines Teils ihrer Schüler durch die Nutzung sozialer Medien gelitten habe. Viele (39 Prozent) gaben an, dass mehr als die Hälfte ihrer Schüler davon betroffen sei. Demnach wussten nahezu alle Direktoren (459) von Online-Mobbing über soziale Medien zu berichten. 40 Prozent gaben an, dass entsprechende Vorfälle täglich oder wöchentlich gemeldet würden. Ebenso berichteten fast alle Direktoren (457) davon, dass ihre Schüler online mit sexuellen Inhalten, Mobbing oder Hass-Postings konfrontiert würden. Bei fast einem Drittel der Schüler (27 Prozent) geschehe dies täglich oder wöchentlich. 96 Prozent der Direktoren berichteten zudem von Schlafmangel bei den Schülern aufgrund der intensiven Social-Media-Nutzung. 93 Prozent wussten darüber hinaus von Fällen zu berichten, in denen Schüler aufgrund „idealisierter Bilder“ auf Instagram & Co. über ein verringertes Selbstwertgefühl verfügten.
"Die Nutzung sozialer Medien durch die Schüler hat sich in den letzten fünf Jahren beschleunigt, und gleichzeitig sind die Berichte über psychische Probleme, Selbstverletzungen und drohende Selbsttötungen gestiegen. Vor fünf Jahren hatte unser Sicherheitsprotokoll höchstens einen Eintrag pro Woche - jetzt kommt täglich einer hinzu", wird ein Direktor zitiert...
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www.krone.at/1663944
So schädlich wie 20 Zigaretten
Putzen ist das neue Rauchen
n-tv.de, Issio Ehrich - 23. Februar 2018
© Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Hände weg vom Putzlappen: Wer regelmäßig den Feudel schwingt
und chemische Reinigungsmittel benutzt,
schadet seiner Lunge genauso wie ein jahrelanger Raucher.
Das zeigt eine aktuelle Studie - allerdings nur bei Frauen.

Wer regelmäßig mit chemischen Reinigungsmitteln hantiert, gefährdet seine Gesundheit. Forscher der norwegischen Universität Bergen haben herausgefunden, dass sich tägliches Putzen genauso schädlich auf die Lunge auswirkt wie 20 Zigaretten pro Tag. Für die im Fachmagazin "Journal of Respiratory and Critical Care Medicine" veröffentlichte Studie analysierten die Wissenschaftler Daten von über 6000 Teilnehmern einer europaweiten Erhebung zur Atemwegsgesundheit. Die Probanden waren zu Beginn durchschnittlich 34 Jahre alt. Über 20 Jahre mussten sie in regelmäßigen Abständen ihre Lungenfunktionen messen lassen. Mithilfe von Fragebögen ermittelten die Forscher zudem, wer wie oft zum Putzlappen und den damit verbundenen chemischen Reinigungsmitteln greift. Das Ergebnis: Probanden, die häufig chemische Saubermacher benutzten, hatten genauso schlechte Lungenwerte wie Raucher. 12,3 Prozent aller Teilnehmer, die zu Hause für Ordnung sorgen, litten unter Asthma. Bei Frauen, die als professionelle Reinigungskräfte arbeiteten, zeigte sich sogar ein noch höher Leistungseinbruch der Lunge. Dies sei vergleichbar mit einer Person, die etwa 10 bis 20 Jahre lang eine Packung Zigaretten am Tag geraucht habe, berichten die Wissenschaftler um Hauptautor Øistein Svanes...
Diese starke Beeinträchtigung überraschte die Forscher zuerst. Wenn man sich aber vorstelle, dass man kleine Partikel von Reinigungsmitteln einatme, die für Böden, nicht aber für die Lunge vorgesehen sind, sei es vielleicht doch nicht so überraschend, erläutert Svanes gegenüber der American Thoracic Society. Besonders Mittel, die versprüht werden, gelangen den Wissenschaftlern zufolge leicht über die Atemluft in die Lunge. Bei Männern sei hingegen kein Unterschied zwischen Hobbyputzern, professionellen Reinigungskräften und Putzmuffeln feststellbar gewesen. Die Forscher weisen jedoch darauf hin, dass unter den Probanden nur sehr wenige putzende Männer waren, weshalb die Aussagekraft geringer sei...
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www.n-tv.de/wissen/Putzen-ist-das-neue-Rauchen
Neue Hoffnung für MS-Patienten
ORF.at-Network - 23. Februar 2018
Stammzellen können aus Hautzellen hergestellt und unbegrenzt gezüchtet werden.
Quelle: www.cell.com/cell-stem-cell/fulltext/S1934-5909(18)30061-4
Ein Innsbrucker Forscher hat mit Kollegen aus Cambridge einen Mechanismus zur möglichen Behandlung von Multipler Sklerose entdeckt. Mit Hilfe von Stammzellen könnten Entzündungen im Nervensystem reduziert werden.
Die Forscher haben bei Tieren Gehirnstammzellen in die Flüssigkeit des Gehirns und Rückenmarks gespritzt. Dabei haben sie festgestellt, dass sich die Menge von Succinat verringert. Succinat ist ein Signalstoff für Immunzellen - wie etwa für Weiße Blutkörperchen - und wirkt daher entzündungsfördernd.
Entzündungen werden abgemildert
Die Stammzellen saugen das Succinat quasi wie ein Schwamm auf. Im Tiermodell habe sich gezeigt, dass sich Entzündungen abgemildert haben und auch die damit zusammenhängenden Gehirn- und Rückenmarksschäden, erklärt der Stammzellenforscher Frank Edenhofer vom Institut für Molekularbiologie der Universität Innsbruck. Besonders helfen könnte diese Entdeckung Menschen mit Multipler Sklerose. Bei fortschreitenden Formen dieser Krankheit wird die Entzündung des Zentralen Nervensystems aufrecht erhalten, weil ständig Immunzellen aktiviert werden.
Aus Hautzellen werden Stammzellen
Der Innsbrucker Forscher Franke Edenhofer hat noch ein weiteres Problem gelöst. Bisher gab es Probleme, weil die Gehirnstammzellen nicht vom Patienten selbst stammten und daher vom Immunsystem angegriffen werden konnten.
Edenhofer hat ein Verfahren entwickelt, mit dem er Hautzellen des Patienten zu Gehirnstammzellen zurückprogrammieren kann.
Damit kann eine negative Antwort des Immunsystems verhindert werden.
Rückfragen & Kontakt:  ORF.at-Network
tirol.orf.at/news/stories/2897104/
Deshalb ist die Grippe so gefährlich
ONLINE NETZWERK oe24 - 22. Februar 2018 16:33 Uhr
Animaton eines Grippe-Virus vom Typ B.
© Fotolia Bilddatenbank - de.fotolia.com
Vor allem die Folgeerkrankungen der Grippe werden oft unterschätzt.
Auch wenn tödliche Verläufe bei einer Grippe sehr selten sind, sollte man eine Erkrankung niemals auf die leichte Schulter nehmen und so schnell wie möglich ärztlichen Rat suchen. Vor allem bei älteren Patienten und Kindern ist ärztliche Abklärung von größter Wichtigkeit. Zusätzlich gibt es Risikogruppen, die von der Grippe besonders gefährdet sind. Dazu zählen Personen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, einem geschwächten Immunsystem und Herz- oder Lungenleiden. Kanadische Wissenschaftler fanden heraus, dass Grippe und andere Atemwegserkrankungen das Herz-Kreislauf-System stark belasten und somit
das Herzinfarktrisiko erhöhen. Also bitte Vorsicht walten lassen, den Arzt aufsuchen und dem Körper beim Auskurieren Zeit lasse, sonst riskieren Sie Folgeerkrankungen am Herzmuskel. Die Grippe belastet das Herz-Kreislaufsystem enorm.
Eine Entzündung des Herzmuskels, des Gehirns und eine Lungenentzündung
können lebensbedrohlich sein. Wissenschaftliche Studien belegen, dass ein an Influenza-Erkrankter durchschnittlich 1,4 bis 4 Personen mit dem Virus infiziert -so kommt es, dass innerhalb kürzester Zeit eine Vielzahl von Menschen an der Grippe erkrankt. Das über Tröpfchen-und Schmierinfektion verbreitete Virus ist hochansteckend. Auch wenn der Vierfachimpfstoff schon ausverkauft ist, raten Experten weiterhin zur Impfung: Die weiterhin verfügbaren Dreifach-Impfstoffe decken den Virenstamm Typ B ab. Bei einer Immunisierung bildet der Organismus in kürzester Zeit Gedächtniszellen, die bei Kontakt mit dem echten Erreger rasch zur Bildung von Antikörpern führen und uns so vor einer Infektion schützen - damit ersparen Sie sich selbst und anderen quälende Stunden im Bett.
Um auch sonst einer Ansteckung zu entgehen, hat Hygiene oberste Priorität, denn Grippe-und Erkältungsviren könnten jetzt an jeder Ecke lauern. Versuchen Sie deshalb in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr Menschenmassen zu vermeiden, waschen Sie regelmäßig Ihre Hände!
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.gesund24.at/gesund/Deshalb-ist-die-Grippe-so-gefaehrlich
Blutvergiftung als Folge von Lungenentzündung
Kronen Zeitung, Gesundheitsredaktion 21. Februar 2018 06:00 Uhr
Typisches Röntgenbild einer Lobärpneumonie im linken Oberlappen.
Die Pfeile im Seitbild zeigen auf die Grenze zum Unterlappen.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Hellerhoff
Wird eine Pneumonie, so der Fachbegriff für Lungenentzündung, nicht behandelt, drohen ernste Komplikationen. Tritt eine Blutvergiftung als Folge einer schweren Infektion auf, kann dies sogar lebensbedrohlich werden.
Auf der Liste der tödlichen Infektionskrankheiten liegt die Pneumonie weltweit
gesehen – auch in Österreich – ganz vorne. Besonders gefürchtet ist die
Entwicklung einer Blutvergiftung als Folge einer durch Pneumokokken
oder andere Bakterien verursachten schweren Erkrankung des Atmungsorgans. Dadurch kann der ganze Organismus in Mitleidenschaft gezogen werden
und im Verlauf Kreislaufversagen drohen.
Streptococcus pneumoniae.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Dr. Richard Facklam
Hinweisende Symptome sind neben hohem Fieber unter anderem niedriger Blutdruck, beschleunigte Atmung oder Herzfrequenz aber auch Bewusstseinsveränderungen sowie verminderte Harnausscheidung. "Solche Patienten müssen intensiv überwacht werden! Häufig geschiet dies auf Intensivstationen mit Möglichkeiten zur Beatmung und weiteren Organersatzverfahren. Verschiedene Untersuchungen zeigten übereinstimmend, dass die Pneumonie mit 45 bis 60 Prozent die häufigste zugrundeliegende Ursache einer Blutvergiftung darstellt", erläutert der Vertreter des Arbeitskreises Infektologe der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP).
Laut einer Studie kann jede Stunde Verzögerung der Antibiotika-Gabe
einen Anstieg der Sterblichkeit um 7,6 Prozent pro Stunde nach sich ziehen.
Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung der Lungenentzündung ist daher vor allem bei älteren Personen wichtig und kann Leben retten! Als präventive Maßnahmen
sind auch Impfungen, etwa jene gegen Pneumokokken als häufigster bakterieller Erreger einer Lungenentzündung, sinnvoll...
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www.krone.at/1646050
EU-Kommissar rät wegen Grippewelle zur Impfung
ORF.at-Network - 21. Februar 2018
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / NIAID
Wegen der europaweiten Grippewelle fordert die EU-Kommission
eine höhere Impfbereitschaft. „Ich appelliere an alle Bürger in der Europäischen Union, sich selbst und ihre Kinder impfen zu lassen“,
sagte der zuständige EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis
der deutschen „Welt“ (Mittwoch-Ausgabe). „Damit schützt man nicht
nur die eigene Person, sondern auch die Mitbürger.“
Viele EU-Staaten würden über überdurchschnittlich viele Krankenhausaufenthalte infolge von Grippeerkrankungen berichten. Der Kommissar verwies mit Bezug
auf die EU-Agentur für Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC)
darauf, dass jedes Jahr 40.000 Menschen in der EU, in Liechtenstein,
Island und Norwegen frühzeitig durch Komplikationen sterben würden,
die mit dem Ausbruch einer Grippe in Verbindung stehen.
Rückfragen & Kontakt:  ORF.at-Network
www.orf.at/#/stories/2427363/
Die Masern sind zurück in Europa, warnt die WHO
OÖ Nachrichten  20. Februar 2018 00:04 Uhr
Typische Hauterscheinungen bei Masern.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / phil.cdc.gov
In Europa sind nach einer Bilanz der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
im vergangenen Jahr 35 Menschen an Masern gestorben.
Mehr als 21.000 hätten sich mit dem Virus angesteckt, etwa viermal so viele wie im Jahr zuvor, teilte das WHO-Europabüro mit. "Das ist eine Tragödie, die wir einfach nicht akzeptieren können", erklärte Regionaldirektorin Zsuzsanna Jakab. Größere Ausbrüche habe es in 15 der 53 Länder gegeben. Besonders betroffen waren Rumänien mit 5.500 gemeldeten Fällen, Italien (rund 5.000) und die Ukraine (rund 4.800). Für Deutschland wurden 927 Ansteckungen erfasst. In Österreich wurden vergangenes Jahr 95 Masern-Erkrankungen registriert. Alle hätten durch die Impfung verhindert werden können, so die Experten der WHO. Die MMR-Impfung (Masern-Mumps-Röteln) ist in Österreich kostenfrei für alle Altersgruppen.
Rückfragen & Kontakt: OÖ. Online GmbH & Co.KG.
www.nachrichten.at/Die-Masern-sind-zurueck-in-Europa-warnt-die-WHO
Die Masern (lateinisch morbilli, Diminutiv von morbus „Krankheit“) sind eine durch das Masernvirus hervorgerufene, hoch ansteckende Infektionskrankheit, die vor allem Kinder betrifft. Neben den typischen roten Hautflecken (Masern-Exanthem) ruft die Erkrankung Fieber und einen erheblich geschwächten Allgemeinzustand hervor. Es können außerdem in manchen Fällen lebensbedrohliche Komplikationen wie Lungen- und Hirnentzündungen auftreten. In den meisten Ländern ist die Erkrankung meldepflichtig. Die Diagnose erfolgt durch das klinische Bild und einen Antikörpernachweis im Blut. Eine spezifische Therapie existiert nicht, der Erkrankung und somit auch den Komplikationen kann jedoch durch Impfung ab dem zwölften Lebensmonat vorgebeugt werden. In Österreich werden zwei Teilimpfungen gegen Masern-Mumps-Röteln ab dem vollendeten 9. Lebensmonat mit einem Mindestabstand von vier Wochen empfohlen. Bei Schuleintritt bzw. mit vollendetem 12. Lebensjahr soll der Impfstatus (Impfpass) kontrolliert werden. Fehlende Impfungen können in jedem Lebensalter kostenlos nachgeholt werden.
de.wikipedia.org/wiki/Masern
Das Suchtmittel Zucker?
ONLINE NETZWERK oe24 - 19. Februar 2018
Würfelzucker.
© Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Das Schädlichste für den Körper sind nicht nur
Vodka oder Drogen, sondern auch Zucker.
Zu viel von etwas ist nie gut, genauso verhält es sich bei Süßigkeiten. Was die meisten Kinder und vor allem Erwachsenen unterschätzen, ist der hohe Kalorienwert von Zucker: Auf 100 Gramm Würfelzucker etwa kommen 378 kcal.
Außerdem: Süßes ist nicht nur schlecht für den Körper, sondern schadet auch den grauen Gehirnzellen und macht süchtig: Viele Menschen fragen sich, warum sie nicht abnehmen können, obwohl sie nichts Süßes essen – doch sie vergessen, dass in Lebensmittel wie Icetea oder Waffeln sehr viel Zucker drinnen ist. Wissenschaftler diskutieren darüber, ob Zucker eine Sucht ist. Forscher konnten schon bei Experimenten an Ratten eine Art Suchverhalten feststellen, allerdings kein Suchtverhalten wie bei Drogen. Die Geschmacksnerven gewöhnen sich an die Süße gewöhnt und so schmeckt uns nichts mehr ohne Zucker.
Es gibt Hilfe
Abgewöhnen kann man sich die „Süßigkeiten-Sucht“, indem man den Zuckerwert versinkt. Natürlich spielt Glukose und Zucker eine wichtige Rolle in unserem Körper, doch müssen wir ihn nicht mit der Nahrung aufnehmen, weil der Körper ihn selbst herstellen kann. Wenn wir Kartoffeln, Brot oder Obst essen, bekommen wir genug Zucker. Das heißt, auf den weißen Industriezucker so wie in Cola oder Schokoriegeln können wir verzichten.
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
buzz.oe24.at/food/Das-Suchtmittel-Zucker/322201598
Langsam essen schützt vor dem dick werden
Kronen Zeitung, Red 14. Februar 2018 11:20 Uhr
Salzgebäck als abendlicher Snack.
© Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Auf langsameres Essen abzielende Maßnahmen könnten mithelfen, Übergewicht und gesundheitliche Folgen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-und Krebs-Erkrankungen zu verhindern, schrieben die Wissenschaftler im "British Medical Journal". Auch der Verzicht auf abendliche Snacks und auf Mahlzeiten weniger als zwei Stunden vor dem Schlafengehen schützt der Studie zufolge vor dem Dickwerden.
Auf langsameres Essen abzielende Maßnahmen könnten mithelfen, Übergewicht und gesundheitliche Folgen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-und Krebs-Erkrankungen zu verhindern, schrieben die Wissenschaftler im "British Medical Journal". Auch der Verzicht auf abendliche Snacks und auf Mahlzeiten weniger als zwei Stunden vor dem Schlafengehen schützt der Studie zufolge vor dem Dickwerden.
"Das ist die erste Studie in dieser Größe, die den Effekt der Essgeschwindigkeit untersucht", kommentierte Stefan Kabisch vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam die Untersuchung. "Das Ergebnis ist grundsätzlich plausibel, allerdings wird man die Stärke des Effekts relativieren müssen." Fragebogendaten seien grundsätzlich mit Unsicherheiten behaftet und es gebe zahlreiche Überlappungen mit anderen Einflussfaktoren, die sich mit den vorhandenen Daten nicht berücksichtigen ließen. Eine große Schwäche der Studie sei etwa, dass sie keine Angaben zur Art des Essens oder zur sportlichen Aktivität der Teilnehmer enthält. Yumi Hurst und Haruhisa Fukuda von der Kyushu University im japanischen Fukuoka hatten Gesundheitsdaten von Männern und Frauen über 40 Jahren ausgewertet, die bei einem Screening-Programm medizinische Check-ups durchlaufen und in Fragebögen Angaben zu ihrem Essverhalten gemacht hatten. Gut ein Drittel (exakt 36,5 Prozent) der Teilnehmer durchlief einen Check-up, knapp ein Drittel (29,6 Prozent) zwei und 20 Prozent drei. Alle Teilnehmer waren Diabetiker, die Teilnahme an dem Programm war freiwillig.
Übergewicht als Volkskrankheit?
© Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
Die meisten Teilnehmer (33.455) beschrieben ihre Essgeschwindigkeit als "normal". 22.070 gaben an, ihre Mahlzeiten meist schnell hineinzuschaufeln, nur wenige (4.192), eher genüssliche Langsam-Esser zu sein. Einige Teilnehmer änderten im Verlauf des Untersuchungszeitraums zwischen 2008 und 2013 ihr Essverhalten.
In der Gruppe der Langsam-Esser waren überdurchschnittlich viele Frauen und deutlich weniger stark Übergewichtige als in der Gruppe der Normal- oder Schnell-Esser. Sie waren zudem schlanker um die Taille herum und hatten einen durchschnittlich niedrigeren Body-Mass-Index (BMI). Unter Berücksichtigung von Einflussfaktoren wie Alter oder Medikamenteneinnahme ermittelten die Wissenschaftler, dass Normal-Esser eine um 29 Prozent reduzierte Wahrscheinlichkeit hatten, krankhaftes Übergewicht zu entwickeln als Schnell-Esser. Bei Langsam-Essern war die Wahrscheinlichkeit um 42 Prozent geringer.
Langsame Esser spüren wenn Hunger gestillt ist
Als einen Grund für den Zusammenhang vermuten die Forscher, dass Schnell-Esser "über den Hunger essen" - sie futtern also noch weiter, obwohl der Kalorienbedarf längst gedeckt und der Hunger gestillt ist. Langsam-Esser hingegen spürten rechtzeitig, dass sie satt sind, und nähmen so weniger Kalorien auf. Die Forscher schränken ein, dass die Angaben zur Essgeschwindigkeit auf der Selbsteinschätzung der Teilnehmer beruhten und nicht objektiv ermittelt wurden. Zudem gehörten die Teilnehmer vermutlich zu einer eher gesundheitsbewussten Gruppe, da sie freiwillig an dem Programm teilgenommen hätten. Dies könne die Ergebnisse verzerren.
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KGG
www.krone.at/1640506
Deutsche Lungenfachärzte warnen vor E-Zigaretten
OÖ Nachrichten  08. Februar 2018 14:01 Uhr
E-Zigarette.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Lindsay Fox
E-Zigaretten, Shishas und Heat Sticks machen junge Menschen nikotinabhängig und ebnen den Weg in den Tabakkonsum. Darauf wies jetzt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) anlässlich ihres Jahreskongresses in Dresden hin. Sie will damit auf Marketingkampagnen der Tabakindustrie reagieren, die E-Zigaretten als "gesündere Alternative" zur Tabakzigarette bewerben.
Auch zur Rauchentwöhnung sei das Inhalieren von E-Zigaretten, Wasserpfeifen und Tabakerhitzern nur bedingt geeignet, betonten die Experten. Rund eine Million Deutsche rauchten 2016 regelmäßig E-Zigaretten, hieß es in einer Aussendung. Wasserpfeifen wären besonders bei Jugendlichen beliebt.
Gesundheitsschädliche Suchtmittel
"Der süße Geschmack der E-Zigarette und das breite Angebot an Aromastoffen machen das Dampfen vor allem bei jungen Menschen beliebt und erhöhen die Akzeptanz für das Rauchen", warnte Pneumologe Peter Kardos. US-amerikanische Untersuchungen hätten gezeigt, dass die E-Zigarette den Einstieg in den konventionellen Tabakkonsum bahnen kann. "Tabakkonzerne steigen in das E-Zigarettengeschäft ein, um das Image des Rauchens zu verbessern und mehr junge Menschen zum täglichen Konsum zu verleiten", sagte Kardos. In einem Positionspapier weist die DGP darauf hin, dass Inhalationsprodukte wie E-Zigaretten und Wasserpfeifen gesundheitsgefährdende Suchtmittel sind und deshalb den gleichen gesetzlichen Regularien unterliegen sollten wie Tabakprodukte.
Mädchen beim rauchen einer Shisha.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / arekolek
Was das Inhalieren von Dampfen, E-Zigaretten, Wasserpfeifen und Tabakerhitzern langfristig für ihre Gesundheit bedeutet, lässt sich aufgrund der aktuellen Studienlage nicht beurteilen, betonte der Experte. Nach Beginn der industriellen Produktion hätte es auch bei den konventionellen Zigaretten mehr als 30 Jahre gedauert, bis mit wissenschaftlicher Genauigkeit geklärt gewesen sei, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht. "Zwar enthalten E-Zigaretten keine Verbrennungsprodukte - aber auch das beim Dampfen entstehende Aerosol enthält entzündungsfördernde, reizende und krebserregende Substanzen, welche die Lunge langfristig schädigen können", sagte Kardos. So hätte eine andere amerikanische Studie Hinweise dafür gefunden, dass Jugendliche, die regelmäßig dampfen, doppelt so häufig an Bronchitis erkrankten wie ihre nichtrauchenden Altersgenossen...
Rückfragen & Kontakt: OÖ. Online GmbH & Co.KG.
www.nachrichten.at/Deutsche-Lungenfachaerzte-warnen-vor-E-Zigaretten
Faschingskrapfen: Mehr Fett und Zucker als angegeben
ORF.at-Network - 08. Februar 2018
Faschingskrapfen.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Haeferl
Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat Faschingskrapfen
getestet. Geschmeckt haben die meisten. Die Nährwertangeben waren
aber oft falsch. In einem Fall war der Fettgehalt knapp 150 Prozent höher
als angegeben. Die meisten Hersteller verwenden österreichische Zutaten. Anker hingegen lässt in Deutschland backen.
Kurz vor Faschingsdienstag liegt das Ergebnis des VKI-Krapfentests vor. Untersucht und verkostet wurden dabei Produkte, die speziell als Faschingskrapfen deklariert sind, also solche mit einer Marillenmarmeladefüllung. Im Test waren Proben aus Supermärkten, Diskontern und Bäckereifilialen, darunter auch eine Vollwertbäckerei.
Geschmeckt hat es den VKI-Testern gut. Bei der Verkostung wurden Aussehen, Geruch, Geschmack und Konsistenz der Krapfen bewertet. An den meisten Produkten hatte der VKI geschmacklich nichts auszusetzen. Lediglich zwei Proben kamen nicht ganz so gut an. Der Krapfen von Mann schmeckte den Verkostern zu stark nach Rum und der Krapfen von Schwarz war ihnen zu fettig. In der Verkostung am besten abgeschnitten hat der Krapfen von Hofer (Gutes vom Bäcker), der mit einem Preis von 0,32 Euro auch einer der preiswertesten im Test war.
Ein weniger positives Ergebnis lieferte die Laboruntersuchung. Der Vergleich von deklarierten Nährwertangaben mit den im Labor ermittelten Werten habe gezeigt, dass die Backwaren tendenziell deftiger waren als angegeben. Im Falle der Probe von Interspar wurde der deklarierte Fettgehalt laut VKI um 147 Prozent überschritten. Die Proben enthielten 14,48 Prozent Fett, statt der angegebenen 5,85 Prozent. Auch bei den Zuckerwerten habe es teilweise beträchtlich Unterschiede gegeben. Die Mindestmenge für die Marmeladenfüllung wurde von keinem Hersteller unterschritten.
In Bezug auf Herstellung und die Herkunft der verwendeten Zutaten ergab sich laut VKI ein zwiespältiges Bild. Geht es nach den Herstellerangaben seien überwiegend österreichische Rohwaren verwendet worden und die Krapfen wurden auch hier erzeugt. Nur bei Anker stammten die Zutaten großteils aus Deutschland oder anderen EU-Ländern. Die Krapfen im Test wurden in Deutschland hergestellt und tiefgekühlt an die österreichischen Filialen geliefert, wo sie dann aufgetaut wurden. Davon erfahren Kunden aber nichts, weil die Krapfen nicht als aufgetaut deklariert sind. Auch Ströck verkauft bei großer Nachfrage aufgetaute Krapfen, ohne sie als solche zu kennzeichnen. Im Gegensatz zur Bäckereibranche ist es in Supermärkten nicht unüblich, dass Krapfen aufgetaut werden, sagt Nina Siegenthaler, Projektleiterin im VKI. Das sei jedoch im Normalfall auch auf der Verpackung angegeben.
Rückfragen & Kontakt:  ORF.at-Network
help.orf.at/stories/2894323/ 
Wie gefährlich ist Schimmel auf der Nahrung?
Kronen Zeitung, Eva Rohrer 08. Februar 2018 08:55 Uhr
Brot mit Schadschimmel.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Henry Mühlpfordt
Oje, grau-grüne Flecken auf Brot, Obst, Käse und Gemüse. Dann stellt sich die Frage: Ab in den Müll oder kann man den Schimmel einfach wegschneiden? Das hängt von der Konsistenz des jeweiligen Lebensmittels ab.
Schädlich sind Pilze, die giftige Mykotoxine bilden, wenn sie Lebensmittel zersetzen. Sie können Übelkeit auslösen und Leber sowie Nieren belasten. Brot und Gebäck jedenfalls wegwerfen, weil sich die Pilzfäden durch die poröse Struktur durch das ganze Brot ausbreiten, wie Lebensmittelmikrobiologe Prof. Dr. Rolf Geisen aus Karlsruhe auf „spektrum.de“ erklärt.
Übersprungverhalten von Schimmel auf Nektarinen.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
In Äpfel dringt Mykotoxin nur bis zu zwei Zentimeter tief ein, es reicht großzügiges Wegschneiden, ebenso bei Hartkäse. Befallene Früchte mit hohem Wasseranteil (hier breiten sich Schimmelpilze besonders rasch aus) wie zum Beispiel Himbeeren, Orangen, Paradeiser usw. nicht essen, selbst wenn sie nur neben einer fauligen Frucht liegen! Ebenso schimmlige Milchprodukte, Fleisch, weichen Käse, ranzig oder bitter schmeckende Nüsse und Kerne entsorgen!
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KGG
www.krone.at/1634224
   
 
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Online Apotheke
Barmherzigen Brüder
Qualität bei Arzneimitteln
seit 250 Jahren
Ab sofort können Arzneimittel, Medizinprodukte, Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetika sowie alternativmedizinische Produkte über den Online-Apotheken-Shop der Apotheke Linz bestellt werden.
Mit der bequemen Suchfunktion auf der Internetseite können Sie rasch interessante Produkte oder Themen finden. Zusätzlich bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich telefonisch per
Hotline 0732 774 190
ausführlich, kostenlos und kompetent beraten zu lassen.
Die Online Apotheke der Barmherzigen Brüder bietet Ihnen eine große Auswahl an Arzneimitteln, Medizinprodukten, Nahrungsergänzungsmitten, alternativmedizinischen Produkten sowie Kosmetika, die Sie schnell, komfortabel und günstig 24 Stunden täglich zu sich nach Hause bestellen können.
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