Gesundheitstipps:
Grippe (Influenza)
Jeden Winter treten neben vielen grippalen Infekten
auch Erkrankungen an saisonaler Influenza auf.
Bundesministerium für Gesundheit - Gesundheit Österreich GmbH - www.gesundheit.gv.at
Influenza © Pixabay - Lizenz: CC0 Public Domain
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Häufig fängt es mit Halsschmerzen, Husten und Schnupfen an. Dazu kommen Kopf- und Gliederschmerzen sowie eventuell Fieber. Ein allgemeines Krankheitsgefühl breitet sich aus. Atemwegsinfektionen gehören zu den häufigsten Infektionskrankheiten und haben insbesondere in der kalten Jahreszeit Hochsaison.
Die „echte“ Grippe (Influenza) ist im Vergleich zum grippalen Infekt eine weitaus schwerere Erkrankung, die unter Umständen sogar zum Tod führen kann. Sie darf nicht mit einer banalen Erkältungskrankheit verwechselt werden. Bei der Grippe handelt es sich um eine akute Infektion der Atemwege, die durch verschiedene Influenzaviren ausgelöst werden kann. Die Viren sind insbesondere in geschlossenen Räumen sehr leicht auf andere Menschen übertragbar. Unter einer „saisonalen Influenza“ versteht man die jährlich in der kalten Jahreszeit („Grippesaison“) wiederkehrende Grippewelle. Diese verursacht weltweit Krankheitsausbrüche, die von Jahr zu Jahr hinsichtlich ihrer Ausbreitung und Schwere schwanken. Dabei werden schätzungsweise fünf bis 20 Prozent der Bevölkerung infiziert, wobei jedoch nicht jede/jeder Infizierte erkrankt. Außerdem geht nicht jede/jeder Erkrankte zu einer Ärztin/einem Arzt, obwohl dadurch zahlreichen Komplikationen vorgebeugt werden könnte. Die saisonale Grippe ist jedoch nicht gleichzusetzen mit anderen Grippeformen, die sich innerhalb kurzer Zeit weltweit ausbreiten (Pandemien). So sind beispielsweise nicht nur verschiedene Influenzaviren für die unterschiedlichen Grippeformen verantwortlich, auch ihr zeitliches Auftreten und ihre krankmachende Wirkung für den Menschen ist nicht die gleiche.
"Echteʺ Grippe: Was ist das?
© Dr. F. A. Murphy, USCDCP - public domain (CC0)
Influenzavirus
© Dr. F. A. Murphy, USCDCP - public domain (CC0)
Die von Influenzaviren verursachte saisonale Grippe ist eine hochinfektiöse Erkrankung des gesamten Atemtraktes, die aufgrund ihrer teilweise lebensbedrohlichen Komplikationen besonders ernst genommen werden muss. Für die klassische saisonale Grippe sind bestimmte Typen von Influenzaviren, nämlich Typ A und B, verantwortlich. Insgesamt gibt es drei Typen von Influenzaviren: A, B und C. Dabei werden die schwersten und weitreichendsten Krankheitsausbrüche von Influenza-A-Viren verursacht. Ebenso kommt die weltweite Ausbreitung (Pandemie) eines Grippevirus praktisch nur bei Influenza A vor. Dies beruht unter anderem auf der einzigartigen Fähigkeit der Influenza-A-Viren, zwei bestimmten Eiweißstrukturen auf ihrer Oberfläche (Antigene) laufend zu verändern: das Hämagglutinin (H) und die Neuraminidase (N). Aufgrund dieser ständigen Mutationen unterscheiden sich die Stämme jedes Jahr mehr oder weniger ausgeprägt voneinander und können so vom Immunsystem des Menschen bei einer erneuten Infektion nicht wiedererkannt werden. Eine durchgemachte Grippe schützt daher nicht vor einer neuerlichen Erkrankung.
Winterzeit ist Grippezeit
Mit der saisonalen Grippe ist in unseren Breiten jedes Jahr vor allem in den Monaten Dezember bis April zu rechnen, wobei eine saisonale Grippewelle ungefähr acht bis zwölf Wochen dauert. Die für den Menschen relevanten Influenzaviren vom Typ A und B unterscheiden sich dabei lediglich durch den milderen Verlauf der Influenza-B-Virusinfektionen. Influenza-C-Viren haben für den Menschen praktisch keine Bedeutung. Die Influenzaviren werden vor allem durch Tröpfcheninfektion (beispielsweise beim Sprechen, insbesondere jedoch durch Niesen oder Husten) übertragen, können aber auch durch direkten Kontakt (zum Beispiel Händeschütteln mit anschließendem Hand-zu-Mund-Kontakt), über Trinkwasser oder über verunreinigte Flächen oder Gegenstände (beispielsweise Türklinken mit anschließendem Hand-zu-Mund-Kontakt) in den Körper gelangen.
Grippe: Symptome
© www.tOrange.us
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Die Zeit zwischen einer Infektion mit dem Influenzavirus und dem Ausbruch der Erkrankung beträgt normalerweise ein bis drei Tage. Danach kommt es schlagartig zu charakteristischen Grippesymptomen wie hohem Fieber (bis 41°C) mit trockenem Husten, Schnupfen, Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen sowie einem allgemeinen Krankheitsgefühl. Gelegentlich können auch Atembeschwerden auftreten. Demnach kann eine Grippe als Erkrankung des gesamten Atemtraktes beschrieben werden, die jedoch Symptome im ganzen Körper verursacht. Charakteristisch ist der abrupte Beginn der Symptome, so dass die Patientinnen und Patienten oftmals noch Jahre später den Zeitpunkt präzise beschreiben können. Aufgrund der raschen Virusvermehrung ist die Infektionsgefahr für andere Personen mit dem Einsetzen von Husten und Niesen der Erkrankten/des Erkrankten am größten. Dabei ist die Virenkonzentration bei erkrankten Kindern meist höher als bei anderen Altersgruppen. Die leichte Übertragbarkeit der Influenzaviren kann in solchen Situationen bei Kontakt zu anderen Menschen zu einer explosionsartigen Verbreitung der Grippe führen.
Grippe: Therapie
Ist eine Person bereits an Grippe erkrankt, können bei rechtzeitiger Therapie die Influenzaviren direkt bekämpft werden. Hierfür gibt es bestimmte Medikamente – sogenannte Neuraminidasehemmer (Oseltamivir und Zanamivir). Sie blockieren die Freisetzung von neu gebildeten Viruspartikeln aus bereits infizierten Zellen und hemmen so die Vermehrung der Influenzaviren im Körper. Da nach einer anfänglichen Phase der raschen Erregerausbreitung die Zahl der Viren 24 bis 48 Stunden nach Ausbruch der Krankheit wieder abnimmt, müssen Neuraminidasehemmer am besten innerhalb der ersten zwölf Stunden (allerspätestens innerhalb von 48 Stunden) nach Auftreten der ersten Symptome zur Anwendung kommen. Die rechtzeitige Verabreichung von Oseltamivir oder Zanamivir lindert die grippebedingten Beschwerden (wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Husten, Fieber) und verkürzt die Dauer der Grippeerkrankung. Außerdem senkt die Therapie das Risiko für Komplikationen (zum Beispiel Pneumonie). Oseltamivir gibt es als Saft oder Tabletten. Zanamivir kann dagegen nur inhaliert werden. Daher wird häufig bevorzugt Oseltamivir eingesetzt. Ergeben sich Hinweise auf eine bakterielle (Zusatz-)Infektion, muss eine entsprechende antibiotische Therapie eingeleitet werden. Bei Komplikationen ist mitunter auch die Gabe von Sauerstoff notwendig, bei Erschöpfung der Atmung muss maschinell beatmet werden.
Bettruhe kann Komplikationen vorbeugen
Die weitere Therapie bei Influenzaerkrankungen richtet sich allein gegen die Symptome. So können zum Beispiel gegen die Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen sowie das Fieber Schmerzmittel mit gleichzeitig fiebersenkender Wirkung (beispielsweise Paracetamol oder Ibuprofen) verabreicht werden. Allerdings sollten Medikamente mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure (zum Beispiel Aspirin®) keinesfalls Kindern unter zwölf Jahren gegeben werden, da hierdurch in seltenen Fällen das gefürchtete Reye-Syndrom ausgelöst werden kann. Dabei handelt es sich um eine akute Erkrankung des Gehirns und der Leber, die unbehandelt tödlich verlaufen kann. Um Risiken in der Anwendung von Arzneimitteln zu vermeiden, sollten diese generell nur auf ärztliche Anordnung eingenommen werden. Neben der medikamentösen Therapie ist insbesondere bei Kindern eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig. Um möglichst rasch wieder gesund zu werden, kann es helfen, die Schleimhäute feucht zu halten (zum Beispiel durch Inhalationen mit heißem Wasserdampf) und sich gesund zu ernähren. Außerdem braucht der Körper in dieser Situation viel Ruhe, um sich zu erholen. Dies hilft auch, möglichen Komplikationen vorzubeugen. Auf Alkohol und Rauchen sollte gänzlich verzichtet werden.
Grippe: Vorbeugung
Die wirksamste Maßnahme, um einer Grippeerkrankung vorzubeugen, ist die Influenzaschutzimpfung. Der Impfstoff gegen die saisonale Grippe wird aus abgetöteten Influenzaviren oder Influenzavirenbestandteilen hergestellt, welche die Erkrankung selbst nicht mehr auslösen können. Er wird daher auch als Totimpfstoff bezeichnet. Da sich aufgrund der ständigen Mutationen der Influenzaviren die Stämme jedes Jahr mehr oder weniger ausgeprägt voneinander unterscheiden, muss der Impfstoff jährlich dem aktuell vorliegenden Virustyp angepasst werden. Die Grippeimpfung sollte dabei jedes Jahr im frühen Herbst stattfinden. Zwei Wochen nach der Impfung beginnt der Impfschutz. Dieser beträgt bei einer engen Verwandtschaft zwischen Impfvirus und dem aktuell zirkulierenden Virus zwischen 50 und 80 Prozent. Aber auch Patientinnen und Patienten, die trotz Schutzimpfung an Influenza erkranken, profitieren von der Grippeimpfung. Sie haben im Vergleich zu Ungeimpften ein deutlich verringertes Risiko, Komplikationen zu erleiden beziehungsweise daran zu sterben. Die Impfung wird insbesondere Risikogruppen, wie beispielsweise Personen über 50 Jahren oder chronisch Kranken, aufgrund der größeren Gefahr für komplizierte sowie unter Umständen tödliche Krankheitsverläufe empfohlen. Aber auch Berufsgruppen mit einem intensiven Kontakt zu Risikogruppen sollten sich impfen lassen, da sie sowohl selbst ein hohes Infektionsrisiko besitzen als auch die Grippe sehr leicht übertragen können. Ungeimpften Personen, die bereits Kontakt zu Erkrankten hatten, kann Oseltamivir als sogenannte „Postexpositionsprophylaxe“ verabreicht werden, um einer Erkrankung vorzubeugen.
So schützen Sie sich vor einer Infektion
 Eine wesentliche Schutzmaßnahme vor einer Infektion ist das weitgehende Vermeiden von Kontakt mit den verursachenden Erregern. Dazu gehört sowohl das Abstandhalten zu möglicherweise erkrankten Personen (Menschenansammlungen zur kalten Jahreszeit) als auch die Einhaltung allgemeiner Hygieneregeln. Die Influenzaviren können durch Husten und Niesen in der Luft verteilt werden und an Gegenständen haften bleiben. Von dort können sie durch Berührung auf die nächsten Personen übertragen werden.
Zu den allgemeinen Hygieneregeln zählen unter anderem:
Vermeiden von Händeschütteln, Anhusten, Anniesen;
Vermeiden von Berührungen der Augen, Nase oder Mund;
gründliches Händewaschen (mehrmals täglich 20 bis 30 Sekunden mit Seife) nach Personenkontakten beziehungsweise nach der Benutzung von Sanitäreinrichtungen und vor dem Essen sowie bei Kontakt mit Gegenständen oder Materialien, die mit Sekreten von Erkrankten verunreinigt sein könnten (zum Beispiel bei der Pflege von Angehörigen – Bett-, Leibwäsche, Essgeschirr et cetera);
Nutzung und sichere Entsorgung von Einmaltaschentüchern;
regelmäßiges Lüften von Räumen (drei- bis viermal täglich für jeweils zehn Minuten), um die Anzahl der Viren in der Luft zu verringern sowie ein Austrocknen der Mund- und Nasenschleimhäute zu verhindern;
im eigenen Interesse sollten Erkrankte mit Fieber zu Hause zu bleiben, um weitere Ansteckungen zu verhindern;
Vermeiden von direkten Kontakten (weniger als zwei Meter Abstand) zu anderen möglicherweise erkälteten Personen. So sollte die kranke Person beispielsweise auch möglichst in einem getrennten Zimmer schlafen.
Stellen Sie sicher, dass Sie die verwendeten Masken oder Tücher richtig entsorgen und in verschlossenen Tüten in den Abfalleimer werfen.
Darüber hinaus kann jede/jeder Einzelne zur allgemeinen Stärkung des eigenen Immunsystems beitragen, unter anderem durch eine ausgewogene vitaminreiche Ernährung, viel Bewegung im Freien, ausreichend Schlaf sowie einen Verzicht auf Alkohol und Nikotin. Aber auch regelmäßige Wechselduschen und Saunabesuche können helfen, die Abwehrkraft des Körpers zu stärken.
Versorgen Sie die erkrankten Familienmitglieder mit ausreichend Flüssigkeit, wie Wasser, Saft, Suppe, etc. oder Muttermilch für Säuglinge und achten Sie auf eine nahrhafte Ernährung.
Seien Sie aufmerksam: Bei Anzeichen wie plötzlichem hohem Fieber, Husten, Gliederschmerzen oder Übelkeit - bleiben Sie zu Hause und konsultieren Sie den Arzt.
Für Kleinkinder, Schwangere und Menschen mit einer Grunderkrankung ist das Risiko größer. Sie sollten sich daher sofort medizinisch versorgen lassen, wenn sie krank werden.
Grippeimpfung
Wer sollte sich impfen lassen?
alle Personen jenseits des 60. Lebensjahres, chronisch Kranke aller Altersgruppen (Atemwegs-, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselkrankheiten, Nierenkranke usw.), Menschen mit viel Publikumskontakt und Personen, die im Gesundheitswesen arbeiten, z. B. Ärzte, Arzthelferinnen, Krankenschwestern, Pfleger, Apothekerinnen und Apotheker.
Zeitpunkt der Impfung:
Die Erreger der Virusgrippe (Typ A und B) verändern sich jährlich, so dass auch die jährliche Schutzimpfung notwendig ist. Die beste Impfzeit ist im Herbst (Monate September bis November). Auch eine spätere Impfung bei bekannt werden einer Grippewelle ist noch zu empfehlen, weil das Immunsystem bereits zwei Wochen nach der Impfung geschützt ist.
Die Impfung ist sehr gut verträglich; gelegentlich kommt es zu einer vorübergehenden Rötung, Schwellung und Schmerzhaftigkeit der Impfstelle.
Auszugsweise aus Gesundheit Österreich GmbH - www.gesundheit.gv.at
 
 
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