Wiener Hafen Freudenau
Zentrum des Güterumschlages an der Donau in Wien
Seitenhafenstraße 15, 1023 Wien
Wiener Hafen Freudenau © Wiener Hafen - www.hafen-wien.com
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Rund 3 Millionen Quadratmeter ist das Areal des Hafen Wiens groß. Die Hafen Wien-Gruppe, die zum Wien Holding-Konzern gehört, betreibt hier mit ihren Tochtergesellschaften drei große Güterhäfen inklusive Infrastruktur: den Hafen Freudenau, den Hafen Albern sowie den Ölhafen Lobau. In allen drei Güterhäfen werden pro Jahr rund 1.500 Frachtschiffe abgefertigt. Über den Wasserweg kommen vor allem Mineralölprodukte sowie Streusalz, Baustoffe wie Zement, Sand oder Stahlprodukte bzw. landwirtschaftliche Produkte wie Getreide und Kunstdünger. Auch der Personenhafen bei der Reichsbrücke und die Marina Wien gehören zur Wiener Hafen-Gruppe. Der Hafen Wien ist ein multifunktionaler Dienstleistungsbetrieb, der sowohl jahrzehntelange Erfahrung hat als auch modernste Technologien bietet.
Durch seine optimale Anbindung an die Verkehrsträger Schiff/Bahn/LKW und die Nähe zum Flughafen Wien - Schwechat fungiert er als leistungsstarke Schnittstelle internationaler Handels- und Transportwege.
© Wiener Hafen - www.hafen-wien.com / LBS Redl
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Der Hafen Wien betreibt das größte öffentliche Zolllager Österreichs. Für die Lagerung bzw. Bearbeitung von Zoll- und Inlandsware stehen moderne Lagerhallen sowie geschultes, gut ausgerüstetes Personal zur Verfügung. Ein eigenes Zollamt sorgt für rasche Abfertigungen. Das Gelände ist rund um die Uhr bewacht, Zu- und Abfahrten unterliegen nicht dem Wiener Nachtfahrverbot. Die drei Wiener Donauhäfen zeichnen sich durch moderne Umschlagseinrichtungen, ausgezeichnete Infrastruktur und zuverlässiges, geschultes Personal aus. Ob Baustoffe, Container, Stück- oder Schüttgut: Für einen raschen und sicheren Güterumschlag ist gesorgt.
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Hafen Freudenau - Nordansicht
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Der Hafen Freudenau ist das Zentrum des Güterumschlages an der Donau in Wien. Hier befinden sich die Umschlag-Anlagen für Schüttgüter und Rohstoffe, der Containerterminal, ein Autoterminal, Hallen- und Lagerplätze, Verteilzentren für Markenartikel, das größte Zoll-Freilager Österreichs mit Zollamt und eigener Polizeistation sowie die Direktion und Verwaltung des Wiener Hafens. Der Hafen Freudenau dient außerdem als Schutz- und Winterhafen. Stück- und Schüttgüter sowie Projektsendungen werden im Hafen Freudenau umgeschlagen, der Containerumschlag erfolgt ebenfalls am Standort Freudenau durch das Tochterunternehmen WienCont.
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Rund 2.000 Kilometer entfernt vom Schwarzen Meer und rund 1.500 Kilometer von der Nordsee fungiert der Hafen Wien mit seiner optimalen direkten Anbindung an die drei Verkehrsträger Schiff, Eisenbahn und LKW (Stichwort Trimodalität) sowie mit der Nähe zum Flughafen Wien-Schwechat als leistungsstarke Schnittstelle internationaler Handels- und Transportwege. Durch die Eröffnung der Wasserstraße Rhein-Main-Donau und die nach Südosteuropa befahrbare Donau liegt der Hafen Wien direkt an der Hauptschlagader der Binnenschifffahrt. So ergeben sich von den ARA Häfen (Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen) bis zum Schwarzen Meer (Constantia) völlig neue Transportperspektiven. Der Hafen Wien ist durch seine Anbindung an 3 TEN-T Korridore ein sehr attraktiver Verkehrsknotenpunkt. An unserem Standort stehen Ihnen erfahrene Mitarbeiter für die Abwicklung Ihrer Verzollung zur Verfügung. Das Hafen Freudenau Gelände ist in zwei Zolllager Bereiche geteilt.
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Das Zolllager E am Nord- und Südufer (Bereich Container Terminal – WienCont) wird von unserer Tochtergesellschaft „TerminalSped“ verwaltet. Das öffentliche Zolllager A wird vom „Hafen Wien“ betreut. Zudem befindet sich am Hafen Gelände auch der Amtsplatz des Zollamtes Wien. Die unverzollten Waren können bis zur Wiederausfuhr oder Importzollabfertigung bei uns gelagert werden. Schnelle und reibungslose Abwicklung Ihrer Zollangelegenheiten, durch eine enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Zollamt Wien.
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© Wiener Hafen - WienCont
Der größte Kombiterminal an der Donau, der von der Firma WienCont - einer Tochtergesellschaft des Wiener Hafens - betrieben wird, bietet auf einer Fläche von 120.000 m² ein umfassendes Dienstleistungsangebot und zählt zu den modernsten Terminals Europas mit einzigartiger, beidseitig befahrbarer Schwungeinfahrt und direkter Anbindung an das Bahnnetz. Mit mehr als 10.000 TEU Stellplatzkapazitäten bietet WienCont ausreichende Lager-, Check- und Reparaturkapazitäten, die von Kunden wie Reedereien, Leasingfirmen und Speditionen seit Jahrzehnten in Anspruch genommen werden. Hervorragend ausgebildete Checker stehen für die Containerüberprüfung nach allen Standards zur Verfügung.
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Der Containerumschlag, Stuffen und Strippen (trimodale Umschlagsmöglichkeiten) von 6 bis 45 Tonnen erfolgt mit Kranbrücken (seit 2013 sind es drei) und mobilen Umschlagsgeräten. Mehrmals täglich finden Ganzzugverbindungen zu den europäischen Seehäfen (u.a. Hamburg, Rotterdam, Duisburg uvm.) statt. Es gibt sieben Ganzzugslange Gleise mit je 700 m Länge am Areal des Hafen Wien. Am Containerterminal werden nicht nur Standardcontainer angeboten, sondern sowohl neue als auch gebrauchte Spezialcontainer verkauft. Die eigene Mietcontainerflotte umfasst vor allem Lagercontainer und Transportcontainer. Zusätzlich stehen auch Bürocontainer und Sanitärcontainer (für Veranstaltungen) zur Verfügung. Sämtliche Container können auch gemietet werden. Rund zehntausend 20-Zoll- bzw. 40-Zoll-Container werden jährlich repariert und in einem Topzustand abholbereit gestellt. Sondercontainerumbauten sind ebenso möglich wie Reparaturen an Mannschaftscontainern. Als Mitglied des Bundesverbandes der Container-Servicebetriebe e.V. bietet der Hafen Wien, von der Germanischen Lloyd geprüfte und autorisierte Qualität, Qualitätsarbeit auf höchstem Niveau.
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Wenn heute vom Hafen Wien als größtem öffentlichem Donauhafen und wichtigstem Logistikzentrum Ostösterreichs gesprochen wird, dann ist schwer vorstellbar, dass die Errichtung eines Hafens in Wien lange Zeit als gar nicht notwendig erachtet worden war: Die Länden, also flache Uferstücke, auf die Schiffe zum Be- und Entladen gezogen werden konnten, wurden in Wien als erste Schiffslandeplätze für ausreichend empfunden. Der Name „Lände" leitet sich also vom Landen ab und steht gleichsam als Taufpate etwa für die Heiligenstädter Lände, die Nußdorfer Lände, die Roßauer Lände und die Brigittenauer Lände. Mit dem Aufkommen der Dampfschiffe, war das Auflanden der Schiffe auf Sand- oder Schotterböden nicht mehr möglich. 1875, nach der abgeschlossenen Wiener Donauregulierung, entstand am rechten Ufer der Donau der erste Stromhafen, ein etwa 12 Kilometer langer offener Kai. Schifffahrtsgesellschaften von Donauanrainerstaaten hatten hier Liegeplätze mit Güterschuppen, Magazinen und Speichern samt notwendigen Ladevorrichtungen. Auch die Stadt Wien besaß hier Kühl- und Gefrierhäuser. Am weitesten stromabwärts befand sich auf einem etwa drei Kilometer langen Uferstück der Öl- und Benzinhafen. Damit beginnt 1876 die eigentliche Geschichte vom Wiener Hafen.
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Hafengelände Freudenau 1958.
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Der Stromhafen gewährte bei Hochwasser und Eisstößen keinen ausreichenden Schutz, also wurde 1892 zunächst mit dem Ausbau des Donaukanals zum Handels-, Personen-, Schutz- und Winterhafen begonnen. Das Projekt wurde wegen Geldmangels nicht abgeschlossen, hinterließ zumindest aber ein paar architektonische Wasserbau-Kleinode von Otto Wagner. Spätestens seit 1881, als 30 Schiffe beim Abgang eines Eisstoßes zerquetscht worden waren, war die Notwendigkeit des winterlichen Schutzhafens aber evident: Anstelle des Donaukanals wurde 1899 mit dem Bau des Freudenauer Hafens als Winterhafen begonnen. Bis dahin mussten Schiffe in der Ausmündung der Fischa interimistisch überwintern.
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Freudenau Spitz 1958.
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Der Freudenauer Hafen wurde 1902 eröffnet und umgehend genutzt: von 380 Schiffen und Schwimmkörpern sprechen die Chronisten, wenn sie davon berichten, dass schon in der ersten Wintersaison die gesamten Liegeplätze des Hafens in Anspruch genommen worden sein sollen. Ab 1925 befand sich im Freudenauer Hafen auch noch ein (später auch militärisch wichtiger) Landeplatz für Schwimmer- und Flugboote.
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Hafengelände Freudenau 1945.
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In den 1930er Jahren wurde sowohl mit dem Bau des Handelhafens nächst Albern als auch mit dem Ölhafen in der Lobau begonnen. Im darauffolgenden Jahrzehnt fuhr das erste Schleppschiff in das fertig gestellte Hafenbecken des Alberner Hafens ein. Das Becken war mit fünf Getreidespeichern verbaut und brachte dem Hafen den Spitznamen Getreidehafen ein. Angenehmer Nebeneffekt des neuen Hafens: Es wurden in diesem Bereich der Donau die Strömungsverhältnisse derart verändert, dass hier kaum noch Ertrunkene angeschwemmt wurden, die bis zu diesem Zeitpunkt im benachbarten Friedhof der Namenlosen beigesetzt werden mussten. Der Hafen in der Lobau war nicht nur als mitteleuropäischer Erdöl- und Kohleumschlagshafen geplant, er sollte auch die Einmündung des Donau-Oder-Kanals in die Donau markieren. Bedingt durch den 2. Weltkrieg wurden beide Häfen nur in einer Mindestausstattung gebaut, ein Generalplan über die Entwicklung der Wiener Hafenanlagen erfolgte erst 1949. 13 Jahre später erfolgte die Gründung der Wiener Hafenbetriebsgesellschaft: der Winterhafen in der Freudenau, der Albener Hafen und der Ölhafen Lobau wurden damit aus dem Magistratsverband entlassen.
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Baustellenzufahrt Freudenauer Hafen 1955.
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1965 wurde die Zollfreizone errichtet, 1977 begannen mit der Gründung der Wiener Städtischen Hafen- und Lagerbetrieb, Planungs-, Ausbau- und Koordinations Ges.m.b.H. die ersten strukturellen Maßnahmen für den weiteren Hafenausbau. In den 1980er und 1990er Jahren wurde der Hafen Wien laufend erweitert, ausgebaut, strukturiert. Seit 2006 läuft das jüngste Investitionsprogramm: Neue Krananlagen, größere Lagerhallen und neue Kaimauern im Hafen Albern wurden bereits errichtet. Der neue, gemeinsam von Wiener Hafen und ÖBB gebaute Container-Terminal wurde - früher als geplant - im Herbst 2008 eröffnet. Im nächsten Ausbauschritt wird der alte Terminal modernisiert und damit auf den Standard der neuen Anlage angehoben. 2009 wurden die Fassadensanierung der Getreidespeicher und die Sanierung des Hafen-Bürogebäudes begonnen, sowie die Marina Wien erworben. Genauso wie der Hafen Freudenau (2010) wird auch Hafen Albern mit einem Hafentor bis Ende 2016 komplett hochwassersicher gemacht. Damit ist dann auch die Voraussetzung zur Entwicklung neuer Flächen für Betriebsansiedlungen geschaffen. Etwa 100.000 m² werden dafür zur Verfügung stehen.
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Der Hafen Wien ist bereits heute der größte Donauhafen Ostösterreichs- und immer noch werden seine vielseitigen logistischen Möglichkeiten weiter ausgebaut und seine Kapazitäten stetig erhöht. Seine große Stärke liegt darin, 2000 Kilometer vom Schwarzen Meer und 1500 Kilometer von der Nordsee entfernt als das größte trimodale Logistikzentrum in Österreich gleichzeitig Transportwege zu Wasser, auf der Schiene und auf der Straße zu verbinden - der ideale Standort also, um verschiedene Güter und Waren zu verfrachten, in Containern zu lagern, zu handeln und zu verwalten.
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Hafentor Freudenau
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Auf der Fläche von 3 Millionen Quadratmetern befinden sich neben der in der Wien Holding angesiedelten Wiener Hafen-Gruppe weitere 120 private Unternehmen - darunter etwa 40 Speditionen - um die profitablen Vorzüge des Hafen Wiens wirtschaftlich zu nutzen und für ihre Zwecke die geeigneten Objekte zu mieten. Die Spannweite des Mietangebots reicht von kleineren Büros über Lagerflächen, Abstellplätzen für Fahrzeuge oder LKWs bis zu weiten Arealen für ganze Betriebe. Der Hafen Wien ist mit rund 5.000 Arbeitsplätzen ein wichtiger Beschäftigungsstandort für eine ganze Region geworden. Insgesamt wurden am Hafen Wien im Jahr 2014 rund 8 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen, davon etwa 50 Prozent per LKW, 40 Prozent per Bahn und 10 Prozent per Schiff. Im Jahr 2014 wurden etwa 58.000 Fahrzeuge abgefertigt. Pro Woche führen 120 Züge Container zu den großen europäischen Seehäfen wie Hamburg, Bremerhaven, Rotterdam und Duisburg und weitere Züge zu wichtigen Knotenpunkten in Osteuropa wie Bratislava und Budapest. Somit hat sich der Hafen Wien zu einer zentralen Schnittstelle im Überseecontainerverkehr entwickelt, die durch zusätzliche Zugverbindungen mit Köln und Sopron noch weiter ausgebaut wird.
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Eine Vielzahl der Waren, die in Wien angeboten oder verarbeitet werden, werden mittlerweile über den Wiener Hafen umgeschlagen. Mit über 480.000 Containereinheiten/Jahr wird diese Tatsache eindrucksvoll veranschaulicht. Ob Rohstoffe oder Düngemittel, ob Bau- oder Brennstoffe, ob Streusalz oder Getreide - der Hafen Wien ermöglicht einen sicheren und effizienten Umschlag von Stück- und Schüttgut. Besonders deutlich wird der Stellenwert des Wiener Hafens anhand des PKW-Transportes: Bereits jeder fünfte PKW macht im Hafen Wien zumindest Zwischenstation, ehe er an Händler und Endkunden geht. Der kombinierte Verkehr ist heute ein fester Bestandteil des logistischen Alltags und die Zuwachsraten im Containerumschlag steigen ständig an.
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Der Hafen Wien entwickelt logistische Gesamtkonzepte mit dem Ziel der Schonung von Mensch und Natur durch die Modernisierung der Transportwege. Über den - den Straßenverkehr entlastenden - Wasserweg werden auf fast 2000 Schiffen vor allem Mineralölprodukte, Baustoffe und landwirtschaftliche Produkte an den Hafen Wien transportiert, wo jährlich rund 500.000 Container-Einheiten zu Verfügung stehen. Der Containerterminal wird seit 2006 verstärkt technisch hochgerüstet, die Lagerhallen vergrößert, die Infrastruktur für Schiene und Strasse verbessert und der Hochwasserschutz optimiert. Das Kranterminal wurde im April 2013 um eine dritte Containerbrücke erweitert. Im Hafen Freudenau wurden in den letzten Jahren 30.000 m² Hafenbecken verlandet um neue Umschlags- und Lagerflächen zu gewinnen. Bis 2015 werden nochmals 30.000 m² geschüttet, parallel dazu erfolgt die Planung für die Erweiterung des Container Terminals.
Rettungs- und Evakuierungsübung eines Passagierschiffes im Hafenbecken Freudenau.
© www.bundesheer.at
Abgesehen vom Güterverkehr wird auf der Donau auch die traditionelle und sehr beliebte Personenschifffahrt der DDSG Blue Danube erfolgreich betrieben. Vom Schifffahrtszentrum starten Donaurundfahrten in die Wachau oder Themenfahrten wie die Wiener Kaffeehaus Tour oder eine bunte Kindergeburtstagsfeier. Selbst zügig reisen lässt es sich auf der Donau: In nur 75 Minuten gelangt man mit dem TWIN CITY LINER von Wien nach Bratislava, vollklimatisiert, mit Panoramafenster oder auf dem Freideck. Das bei der Wiener Reichsbrücke gelegene und von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum betriebene Schifffahrtszentrum dient als Entree für Touristen, die von Donau-Kreuzfahrtschiffen aus Wien entdecken. Mit dem Erwerb des Sportboothafens Marina Wien zu Beginn 2009 erfuhr die Vielseitigkeit des Wiener Hafens eine weitere Bereicherung. Für den Yachthafen ist eine Erweiterung des Freizeitangebotes geplant. Unter anderem wird auch das Restaurant saniert, sowie im Zuge der Anbindung an die U2 ab November 2010 auch an einer neuen bzw. zusätzlichen Nutzung der umliegenden Flächen bei der Marina gearbeitet.
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Die Europäische Kommission hat im Jänner 2006 ein mehrjähriges Aktionsprogramm vorgeschlagen, das die Verankerung der Vorteile der Binnenschifffahrt in Europa in einer breiteren Öffentlichkeit zum Ziel hat. Es sprechen ja auch viele Gründe für den vermehrten Einsatz der Binnenschifffahrt: geringer Energieverbrauch, geringe externe Kosten, hohe freie Kapazitäten (auf der Donau beispielsweise sind nur 15 Prozent der möglichen Kapazitäten genutzt), hohe Sicherheit und niedrige Transportkosten. Außerdem bietet die Binnenschifffahrt beste Voraussetzungen, um ein integraler Bestandteil der Haus-zu-Haus-Logistikketten zu werden. Der Hafen Wien spielt in der Entwicklung der europäischen Binnenschifffahrt eine Vorreiterrolle. Die Wasserstrasse Donau war seit jeher eine wichtige Verkehrsader, insbesondere vor dem Hintergrund des steigenden Transportaufkommens im Zuge der EU-Osterweiterung und den damit verbundenen Kapazitätsengpässen auf Straße und Schiene, spielt sie in wirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Sicht heute eine zunehmend tragende Rolle als attraktive Transportalternative.
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Wiener Hafen Freudenau - Containerterminal
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Durch strategische Planungen, Investitionen und Erweiterungen in Infrastruktur und Dienstleistung hat der Wiener Hafen sich als führender Logistikabwickler an wichtiger Handels- und Verkehrsrouten behaupten können: In der geografisch vorteilhaften Lage nahe der Zentren Wien und Bratislava erfüllt der Hafen Wien (auch dank Erschließung des Rhein-Main-Donau-Kanals im Jahr 1992) die Funktion als Ost-West-Drehscheibe der Schifffahrtsverbindung von der Nordsee zum Schwarzen Meer - Immerhin ein Wirtschaftsraum von rund 700 Millionen Menschen. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile: Die Gesamtfläche des Hafen Wiens umfasst ca. 300 Hektar.
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Eisbreher "Eisvogel"
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Das Herzstück des Hafen Wiens bildet die Anlage in der Freudenau mit einem Areal von rund 1,4 Millionen Quadratmetern und einer Wasserfläche von rund 400.000 Quadratmetern. Hier befinden sich Container- und Autoterminal, das Lagerzentrum, Österreichs größtes öffentliches Zolllager mit Zollamt und Polizeistation, zwei Ro-Ro-Anlagen, der ÖBB Großkundenstandort und der Sitz von Direktion, Verwaltung und Hafenmeisterei. Der Hafen Freudenau übernimmt auch die Funktion als Schutz- und Winterhafen. Ihre ausgeprägte Umweltfreundlichkeit, Sicherheit und Effizienz macht die Binnenschifffahrt heute und auch in Zukunft zu einem interessanten Verkehrsträger, dessen verstärkte Nutzung in Einklang mit den Zielen der europäischen Verkehrs- und Umweltpolitik steht.
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Der Hafen Wien stellt sich dieser Herausforderung der Erweiterung des Donauweges zur europäischen Wasserstraße, und ist sich seiner Verantwortung als Mitentwickler der Donaustraße und ihres Lebensraums bewusst. Daher wird auch die Entwicklungsfähigkeit, die wirtschaftliche Bedeutung und das Wirtschaftswachstum durch laufende Verbesserung seiner Infrastruktur nachhaltig gefördert.
Wiener Hafen, GmbH & Co KG
Seitenhafenstraße 15, 1023 Wien
Telefon: +43/1/727 160
E-Mail: office@hafenwien.com
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U-Bahnnetz Wien - Schnellverbindungen Wien  
 
Unabhängig von der Abgasmessung ist die Wichtigkeit der jährlichen Wartung, bei dieser werden durch Schmutz verlegte Abgaswege gereinigt und Sicherheitsventile überprüft!
 Eine Wartung, die gem. ÖVGW-Richtlinie G 81 durchgeführt wird, dauert je nach Verschmutzungsgrad mindestens eine Stunde.
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gasthermenservice.at
 
 
 
 
BMI-Sicherheits-App
Bundesministerium für Inneres
Polizei.AT ist die offizielle Polizei-App Österreichs. Neben brandaktuellen Nachrichten, Präventionstipps und Fahndungsausschreibungen bietet die App hilfreiche Informationen aus dem Bereich der Polizei.
 
Die App ist mit allen gängigen Betriebssystemen (ios, android und windows) kompatibel und steht in den App-Stores kostenlos zum Download zur Verfügung.
QR-Code für alle Betriebssysteme
 
 
VISUAL ACT e.U - Werbeagentur - Videoproduktion - Werbespot - Imagefilm Visual-Act e.U.
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VISUAL ACT e.U - Werbeagentur - Videoproduktion - Werbespot - Imagefilm
Wir arbeiten mit einem je nach Bedarf zusammengestellten Team aus Kameramännern, Tonmeistern, Assistenten & Visagisten.
www.visual-act.com
 
 
 
 
Wirtschaftsuniversität
Die Wirtschaftsuniversität Wien (WU Wien) wurde 1898 gegründet und ist die größte Wirtschaftsuniversität in Europa. Ab Oktober 2009 wurde im 2. Bezirk, Leopoldstadt, ein neuer Campus für die Wirtschaftsuniversität errichtet. Er befindet sich auf dem südwestlichen Teil des einstigen Weltausstellungs- und späteren Messegeländes am Nordrand des Wiener Praters und wird durch die U-Bahn-Stationen Messe - Prater und Krieau der Linie U2 erschlossen.
Der Campus WU soll aktiv am städtischen Leben teilnehmen und auch für die Öffentlichkeit attraktiv sein.
Der Selbstanspruch der Wirtschaftsuniversität Wien geht über die reine Ausbildung der rund 22.000 Studentinnen und Studenten hinaus. 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten beständig daran die Qualität der Lehre, der Forschung und des Campuslebens in allen Bereichen auszubauen und voranzutreiben.
Welthandelsplatz 1, 1020 Wien
www.wu.ac.at
 
 
Personenhafen Wien
Das von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2. Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien. Hier haben Reedereien, Agenturen und Buchungsstellen ihre Büros.
Die DDSG Blue Danube konzentriert sich seit der Firmengründung im Jahr 1996 auf die Kernzonen Wien und Wachau.
Das
von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer
Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene
Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2.
Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 

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Donaukanalbrücken
Der Donaukanal ist ein wichtiger Freizeit- und Naherholungsbereich. In den letzten Jahren ist vor allem der Bereich zwischen Friedensbrücke und Urania zu einem wichtigen Lebensraum geworden. Umso wichtiger sind die Brücken, die kurze Wege zwischen den Bezirken schaffen.
Die meisten Donaukanalbrücken sind nach 1945 entstanden. In den Kämpfen in den letzten Kriegstagen wurden viele Brücken zerstört. Sie wurden in den Folgejahren nicht mehr instand gesetzt, sondern durch neue moderne Stahlbetonbrücken ersetzt.
 
 
 
 
 
Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs
Unsere ARBÖ-Prüfzentren sind einen Besuch wert. Egal ob Sie zur Pickerl-Überprüfung müssen, einen Gebrauchtwagen vor dem Kauf bewerten lassen möchten oder Sie Ihr Auto vor einer langen Reise durchchecken möchten - bei uns ist Ihr Fahrzeug in den besten Händen! Unsere ARBÖ-Techniker haben ein offenes Ohr für Ihre Anliegen und beraten Sie kompetent, professionell und unabhängig.
§57a-Begutachtung
Die §57a-Begutachtung wird in allen ARBÖ-Prüfzentren österreichweit durchgeführt
und bietet attraktive Preisvorteile für ARBÖ-Mitglieder!
ARBÖ Prüfzentrum
Wehlistraße 362, 1020 Wien
Telefon: 050 123 2901
Öffnungszeiten:
Technischer Dienst:
Mo-Fr: 7.30-18.00
Sa: 7.30-12.00, 13.00-18.00
www.arboe.at
 
 
Webster Vienna
Private University
Das Palais Wenkheim an der vorderen Praterstraße in Wiens 2. Bezirk ist eines der ältesten Gebäude an der ehemaligen Prachtmeile zwischen Donaukanal und Praterstern.
Die Webster University Vienna ist der einzige österreichische Campus der amerikanischen Privatuniversität deren Hauptsitz sich in St. Louis, Missouri, USA befindet und von den Loretto-Schwestern als Hochschule für Frauen gegründet.
2001 erhielt die Webster Vienna Private University als erste und einzige amerikanische Universität die Akkreditierung als österreichische Privatuniversität. Im Herbst 2014 übersiedelte die Privatuniversität an ihren heutigen, modernen Campus im neoklassizistischen Palais Wenkheim.
Praterstraße 23, 1020 Wien
Telefon: +43 1 269 9293 0
www.webster.ac.at
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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