Hochhaus Neue Donau
Umgangssprachlich auch „Seidler-Tower" genannt
Wagramer Straße 2, 1220 Wien
© www.wien.gv.at / Christian Michlits
Hochhaus Neue Donau in der Wagramer Straße.
© www.wien.gv.at / Christian Michlits
Das Hochhaus Neue Donau ist einer der höchsten Wohnbauten Wiens und Mittelpunkt der Donau-City. Das nach Plänen des Architekten Harry Seidler entworfene Gebäude wurde in den Jahren 1999–2002 errichtet und erreicht mit 33 Geschoßen (32 davon bewohnbar) eine Höhe von 120 Metern (mit aufgesetzter Betonskulptur 150 m). Charakteristisch ist die vorgehängte Kassettenfassade aus Aluminium.
Kaisermühlen mit dem "Seidler Tower". Blick vom DC Tower Richtung Südost.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Bwag
Vom Erdgeschoß bis zum 8. Stockwerk befinden sich hauptsächlich Miet-Büros. (erstes bis siebtes Geschoss: 123 Mietappartements und 2100 Quadratmeter vermietbare Büroflächen in dem zur Wagramer Straße hin orientierten Trakt).
Vom 8. bis zum 15. Stockwerk sind Zwei- bis Dreizimmer-Wohnungen in dem Bauwerk untergebracht, darüber Ein- bis Zweizimmer-Apartments; im obersten Stockwerk befinden sich die Penthäuser.
Das Hochhaus Neue Donau von der Reichsbrücke aus gesehen.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Julo
Hochhaus Neue Donau.
Quelle: Wikimedia Commons
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Hochhaus Neue Donau.
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(Ab dem achten Geschoss: 235 geförderte beziehungsweise frei finanzierte Miet- beziehungsweise Eigentumswohnungen; Penthouse-Wohnungen). Die zwei Garagengeschoße mit insgesamt 220 Abstellplätzen liegen unter der Plaza. Das 35-stöckige Gebäude trägt auf einer fensterfreien Fassadenfläche über einen Großteil seiner Höhe eine florale Ausschmückung.
Hochhaus Neue Donau.
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Hochhaus Neue Donau.
Quelle: Wikimedia Commons
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Hochhaus Neue Donau.
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Hochhaus Neue Donau.
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Während der Bauzeit wurden insgesamt 21.000 Kubikmeter Erdreich ausgehoben, 27.000 Kubikmeter Beton gegossen und 130.000 Quadratmeter verschalt. Das Hochhaus ist innerhalb von nur 126 Arbeitstagen bis zur Dachgleiche gewachsen. Der Kern des Gebäudes ist im Durchschnitt stündlich um 20 Zentimeter gewachsen. Drei Kräne, zwei Betonpumpen, drei Rohrsäulen und zwei Betonverteilermasten waren dafür notwendig. Das Gewicht des Hochhauses entspricht dem von 7.000 Straßenbahngarnituren. Dementsprechend stabil wurde die Tiefenfundierung angelegt, die unter anderem eine zwei Meter dicke Fundamentplatte umfasst.
Läufer des 32. Vienna City Marathon im Bereich Reichsbrücke
mit dem Hochhaus Neue Donau im Hintergrund; 2015.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Bwag
Die Infrastruktur des Gebäudes an der Wagramer Straße ist ausgezeichnet. Den Kindern steht innerhalb der Anlage ein großzügiger Spielplatz zur Verfügung. Die U1-Stationen UNO City und Donauinsel liegen in unmittelbarer Nähe, die Neue Donau direkt vor der Haustüre. Ein großes Kinocenter, ein Kindergarten, Volksschulen und eine Hauptschule in der Umgebung ergänzen die Infrastruktur ebenso wie die Geschäfte in der Schüttaustraße. Für Erholung und Freizeit steht neben dem Kinocenter und der weitläufigen Donauinsel die Copa Cagrana mit ihrem vielfältigen Angebot zur Verfügung. Alles ist ohne Überqueren einer Straße erreichbar.
(auszugsweise www.wien.gv.at/hochhaus-neue-donau-beispiel)
Die Reichsbrücke mit dem Hochhaus Neue Donau; September 2007.
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Reichsbrücke in Wien, Blick vom rechten Donauufer in Richtung Donauinsel; 2005.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Priwo
Wiener Zeitung vom 04.02.2002 (Archiv)
Wohnbaustadtrat Werner Faymann und Architekt Harry Seidler luden zur Besichtigung des Gebäudes bei der Reichsbrücke in Wien-Donaustadt. Ganz fertig ist das Haus noch nicht, ein Teil der Bewohner ist aber bereits eingezogen. Bis auf drei Penthouse-Einheiten in den obersten Etagen sind die Wohnungen schon komplett vergeben.
Hochhaus Neue Donau mit der UNO City links; 2010.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Bohao Zhao
Hochhaus Neue Donau - Seidler Tower © Erhard Gaube - www.gaube.at Hochhaus Neue Donau - Seidler Tower © Erhard Gaube - www.gaube.at
Hochhaus Neue Donau.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Hochhaus Neue Donau.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Auf 33 Stockwerken wurden vom Bauträger Arwag um 40 Mill. Euro (inklusive knapp fünf Mill. Euro Wohnbauförderung) 235 geförderte Miet- und Eigentumswohnungen und 138 Appartments für Kurzzeitwohnen errichtet. In den unteren Stockwerken gibt es auf 1.500 m² Büro- und Archivflächen. Die gesamte Wohnnutzfläche beträgt 25.000 m², die Bruttogeschossfläche 52.000 m².
Das Hochhaus Neue Donau 2008.
Quelle: Wikimedia Commons
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Das Hochhaus im Dezember 2006.
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Das Hochhaus Neue Donau 2012.
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Das Hochhaus von Nordwesten.
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Lizenz (CC-BY-SA 3.0) R. F. Tobler
Die Wohnungsgrößen reichen von 35 bis 113 m², die meisten sind 65 m² groß. 220 Wohnungen verfügen über Loggien, die zum Teil zum Schutz vor dem Wind verglast sind. Auf Umweltfreundlichkeit wurde bei der Planung großen Wert gelegt: Das Niedrigenergiehaus ist mit einer zentralen Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung ausgestattet, WC-Spülungen und die Freiflächenbewässerung werden mit Brunnenwasser betrieben.
Hochhaus Neue Donau.
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Lizenz (CC-BY-SA 3.0) R. F. Tobler
Hochhaus Neue Donau.
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Hochhaus Neue Donau.
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Hochhaus Neue Donau.
Quelle: Wikimedia Commons
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Dass sein Haus nicht mit einer spiegelnden Glasfassade glänzt, sondern in schlichtem Weiß errichtet wurde, entspricht für Seidler der Logik eines Wohngebäudes: Bei einer Glasfassade bräuchte man Klimaanlagen in den Wohnungen und müsste wegen der Hitze den ganzen Sommer lang die Jalousien herunterlassen. Faymann freute sich, dass im Hochhaus Neue Donau leistbare Wohnungen und keine Prestigeobjekte entstanden seien.
Hochhaus Neue Donau - "Seidler Tower".
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / János Korom Dr
"Für die Wiener ist das Beste vom Besten gerade gut genug", so der Stadtrat. Was das Wohnen betrifft, sei die Entwicklung des Donauraums rund um die Reichsbrücke im 22., 20. und 2. Bezirk mit dem Hochhaus abgeschlossen.
(auszugsweise www.wienerzeitung.at/archiv/Hochhaus-Neue-Donau-fast-fertig)
Harry Seidler (rechts) mit Walter Gropius in Sydney 1954.
© National Library of Australia / Max Dupain
Harry Seidler (* 25. Juni 1923 in Wien; † 9. März 2006 in Sydney) war ein in Österreich geborener australischer Architekt. Seidler wurde 1923 in Wien als Sohn eines Textilfabrikanten geboren. 1938 musste seine Familie unter dem nationalsozialistischen Regime flüchten und emigrierte nach Großbritannien. Hier besuchte er das Cambridge Technical College und später die University of Manitoba in Kanada und die Harvard Graduate School of Design. In Harvard lernte er 1945 Marcel Breuer, Josef Albers und Walter Gropius kennen; bei dem Bauhaus-Begründer Gropius wurde er Meisterschüler. 1946 studierte er Design beim vormaligen Bauhauslehrer Albers am Black Mountain College in North Carolina. Für kurze Zeit arbeitete er bei Marcel Breuer in New York. Nach Beendigung seiner Studien arbeitete er in Rio de Janeiro bei Oscar Niemeyer. 1948 zog er zu seinen Eltern, die sich zwischenzeitlich in Sydney niedergelassen hatten. 1949 eröffnete er dort sein eigenes Architekturbüro. Seit 1976 war er Gastprofessor an Hochschulen in Australien, USA und Europa. 2000 wurde er Honorarprofessor an der University of Sydney.
Rose Seidler House in Wahroonga, Sydney, 1948 – 1950
 © State Library of New South Wales / Max Dupain
Sein erstes Bauvorhaben, ein Haus für seine Eltern, das 1948 bis 1950 entstandene Rose Seidler House in den nördlichen Vororten von Sydney, erregte seinerzeit die Gemüter. Heute ist das Gebäude inklusive der Originalmöblierung ein Museum im Besitz der Stiftung für historische Häuser von New South Wales. Seidlers Lebenswerk umfasst viele bedeutende Gebäude in Australien, vornehmlich in seiner Wahlheimatstadt Sydney. Auch in Mexiko und in späteren Jahren in seinem Geburtsland Österreich, wo er in Wien 1993 den Wohnpark Neue Donau und 2002 das Hochhaus Neue Donau realisierte, hat er seine architektonischen Spuren hinterlassen. Seidler war als Architekt bis zu einem Schlaganfall im April 2005 tätig. Er starb 82-jährig in seinem Haus in Killara im Norden von Sydney.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Hochhaus_Neue_Donau" der
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Volksgarten
Der Volksgarten liegt auf einem Areal, auf dem sich früher in erster Linie Festungsanlagen befanden. Darin wurde ein Park angelegt, der ursprünglich als Privatgarten für die Erzherzöge gedacht war, doch auf Vorschlag der Hofgartenverwaltung der erste öffentliche zugängliche Park in Hofbesitz wurde.
Ab 1825 war die Bezeichnung Volksgarten gebräuchlich. Verantwortlich für das Konzept des Garten war Ludwig von Remy, die gärtnerische Gestaltung erfolgte durch den Hofgärtner Franz Antoine dem Älteren. Die streng geometrische Form der Wege erleichterte auch die Überwachung der Besucher.
In der Mitte der Anlage wurde von 1819 bis 1823 nach Entwürfen von Peter von Nobile der Theseustempel angelegt. Nach Schleifung einer Kurtine um 1860 wurde der Volksgarten von Franz Antoine dem Jüngeren im Zuge des Ringstraßenbaus im französischen Barockstil erweitert und 1864 mit einer Einfriedung von Moritz Löhr versehen.
Das Palmenhaus
ist ganzjährig geöffnet.
 
 
Palmenhaus
Das 1882 eröffnete Schönbrunner Palmenhaus ist das prominenteste der vier Pflanzenhäuser im Schönbrunner Schlosspark und, zusammen mit den Kew Gardens und dem Palmenhaus von Frankfurt, weltweit eines der drei größten seiner Art.
Die Eisen-Glas-Konstruktion ist ein architektonisches Schmuckstück des Schlossparks. Das Haus wurde von 1986 bis 1990 generalsaniert. Heute zeigt es Teile der Schausammlungen der Bundesgärten mit zahlreichen mediterranen, tropischen und subtropischen Pflanzen.
Von den wichtigsten Pflanzenarten fehlen nur die Wüstenpflanzen, die man sich jedoch im nahen und erst vor kurzem eröffneten Wüstenhaus ansehen kann. Dort gibt es eine künstliche Landschaft voller Kakteen, in der farbenfrohe Geckos in der Hitze baden und winzige Elefantenspitzmäuse zwischen den Felsen und Sukkulenten herumhuschen.
Das Palmenhaus
ist ganzjährig geöffnet.
 
 
Grinzing
Kaiser Probus ist schuld daran, dass schon 276 n.Chr. die ersten Weinstöcke auf den Hügeln rund um Grinzing gepflanzt wurden. Diese botanische Nebenbeschäftigung der römischen Legionäre brachte dem kleinen Dorf vor den Toren Wiens Wohlstand und viel, viel später sogar internationale Berühmtheit - denn in dieser anmutigen Landschaft wächst ein vorzüglicher Wein!
Um bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen der letzten 700 Jahre gelegentlich ungeschoren davonzukommen, legten die Grinziger Weinbauern von ihren Weinkellern aus unterirdische Fluchtwege an, die sie bis in ihre geliebte Grinzinger Kirche brachten.
Auch das ehemalige "Alte Preßhaus", Grinzings älteste Weinschänke, besaß einen Gang unter der Erde. Seit 1527 wurde in dem mächtigen, eindrucksvollen Keller der "junge Wein" ausgeschenkt.
Vor einer prachtvollen, 250 Jahre alten Weinpresse und großen, alten Fässern konnte man hier Heurigengemütlichkeit erleben. Diese typische Wiener Geselligkeitsform, seit Maria Theresias Zeiten als "Heuriger" amtlich bezeichnet, ist für den Wiener ein kleines, zeitloses Stückchen Glück.
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Augarten
Ein allen Menschen gewidmeter Erlustigungsort
Die Gartenanlage im französischen Stil bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für touristische Besucher Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.
Älteste barocke Gartenanlage Wiens
Wie in fast allen Bundesgärten in Wien ist der Zugang in der Nacht nicht möglich, da die fünf Parktore vom Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen geschlossen sind; Metallschilder mit den saisonabhängigen Öffnungszeiten sind an den Toren angebracht.
Flaktürme Augarten - Monströse Überbleibsel des „Dritten Reichs“
Im Sommer 1944 wurde mit dem Bau von zwei der Wiener Flaktürme (einem Gefechtsturm mit einer Höhe von 55 Metern und einem Leitturm mit einer Höhe von 51 Metern) begonnen, die durch ihre bizarre Erscheinung inmitten des Gartens mittlerweile zu einem Charakteristikum des Augartens geworden sind.
Augarten, 1020 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN:
Der Garten wird von 1. April bis 31. Oktober um 6.30 Uhr
und von 1. November bis 31. März
um 7.30 Uhr geöffnet.
 
 
Prater Wien
Der Wellenbrecher oder umgangssprachlich einfach „Scherm“ genannte Kettenflieger begeistert seit Jahrzehnten die Praterbesucher und weckt mit Sicherheit zahlreiche Kindheitserinnerungen. In luftigen Höhen lässt sich hier schon im Eingangsbereich des Wurstelpraters ein erster Überblick über das Areal gewinnen.
Pratercard
Mit der Pratercard wird die Tradition der bargeldlosen Bezahlung bei den Praterattraktionen zeitgerecht weiter geführt, die vor Jahren mit dem „Calafati Schilling“ ihren Anfang nahm. Die Pratercard eignet sich hervorragend als Geschenk zu jedem Anlass, oder für Ihren nächsten Firmen-Betriebsausflug in den Wiener Prater.
Wiener Riesenrad
Das Wiener Riesenrad im Prater im Gemeindebezirk Leopoldstadt ist eine Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
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