Islamisches Zentrum Wien
Der erste Bau einer Moschee mit Minarett in Österreich
Am Bruckhaufen 3, 1210 Wien
Islamisches Zentrum Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at
Hauptportal des Islamischen Zentrum Wien im 21. Bezirk Floridsdorf.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Das Islamische Zentrum Wien ist eine Moschee im 21. Wiener Gemeindebezirk Floridsdorf in der Siedlung Bruckhaufen an der Adresse Am Bruckhaufen 3.
Es ist der erste Bau einer Moschee in Österreich überhaupt.
Die Moschee wurde von 1975 bis 1979 von Baumeister Richard Lugner im Auftrag des saudi-arabischen Königs Faisal ibn Abd al-Aziz gebaut. Das Minarett ist 32 Meter hoch, der Durchmesser der Kuppel beträgt 20 Meter. Angeschlossen an das Zentrum sind Einrichtungen zur Pflege der islamischen Kultur.
Islamisches Zentrum Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at
Großer Gebetsraum der Moschee am Hubertusdamm in Floridsdorf.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Der Direktor des islamischen Zentrums ist Angehöriger der Saudi-Arabischen Botschaft in Wien. Das islamische Zentrum wird über die Islamische Weltliga
(Muslim World League) erhalten, welche vorwiegend vom Königreich Saudi-Arabien finanziert wird. Während der Fachtagung „Das Unbehagen mit der Religion“
des Instituts für Religiosität in Psychiatrie & Psychotherapie hielt am
18. Juni 2011 mit Gregor Henckel-Donnersmarck erstmals ein hoher
katholischer Würdenträger einen Vortrag in der Wiener Moschee.
Islamisches Zentrum Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at
Islamisches Zentrum Wien im 21. Bezirk Floridsdorf.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Am 20. November 1979 wurde - unter Anwesenheit von Bundespräsident Rudolf Kirchschläger, Bundeskanzler Bruno Kreisky, Bürgermeister Leopold Gratz und des Saudi-Arabischen Unterrichtsminister Afiz Al-Kuweiter - am Hubertusdamm im 21. Bezirk, das "Islamische Zentrum" feierlich eröffnet. Am Neujahrstag des islamischen Kalenders erhielten die damals 17.000 in Wien lebenden Moslems eine geistig-religiöse Heimstätte. Die Moschee mit ihrem 32 Meter hohen Minarett sowie die Koranschule mit Bibliothek und Festsaal wurden zum Großteil von Saudi-Arabien finanziert. Unmittelbar nach der Feierstunde entledigten sich zahlreiche Ehrengäste ihrer Schuhe, warfen sich auf die Knie und verrichteten ihr erstes Gebet.
Islamisches Zentrum Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at
Islamisches Zentrum Wien im 21. Bezirk Floridsdorf.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Bürgermeister Leopold Gratz verwies in seiner Eröffnungsrede darauf, dass die Pläne für den Bau einer solchen religiösen Stätte schon fast 200 Jahre alt seien. Bis ins 18. Jahrhundert waren die Beziehungen zwischen der islamischen Welt und Österreich im Wesentlichen auf die offiziellen Kontakte und den Handelsverkehr beschränkt.
Südwestansicht des Islamischen Zentrum Wien in Bruckhaufen.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Bwag
Im 18. Jahrhundert begann sich die Konfrontation der islamischen und der christlichen Welt zu einer gegenseitigen Befruchtung und Kooperation hin zu verändern. So bestand schon um 1730 in Wien eine Kolonie von türkischen Kaufleuten, denen zur Entwicklung des Handels vom Kaiser besondere Privilegien erteilt wurden.
Islamisches Zentrum Wien im 21. Bezirk Floridsdorf.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das Toleranzgesetz, das Kaiser Josef II. am 31. Jänner 1782 erlassen hatte, erwähnte den Islam zwar nicht ausdrücklich, schloss ihn jedoch in den übergeordneten Begriff der "akatholischen Religionsgemeinschaften" ein. Diesen Gemeinschaften stand nach dem Gesetz ein eigenes Bethaus zu, sobald sie hundert Familien umfassten. Die Pläne für eine Moschee standen unmittelbar vor der Verwirklichung; warum sie dann nicht zur Ausführung gelangten, lässt sich heute nicht mehr feststellen.
Einweihung des Denkmals durch den Feldimam und Kaiser Karl I.; 1917.
Einweihung des islamischen Militärkapelle auf dem Militärfriedhof
in Czernowier bei Olmütz im heutigen Tschechien.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Kaiser Karl I. verlässt nach der Einweihung die Kapelle.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Ab dem Jahr 1888 waren in der Wiener Garnison viele Soldaten aus den südlichen Teilen der Monarchie stationiert, die sich zum Islam bekannten. Vor allem waren dies die Bosniaken, die heute noch in Wien ein Begriff sind. In den Wiener Kasernen wurden damals Beträume eingerichtet, ab 1891 gab es auch einen Militär-Imam.
Islamisches Zentrum Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at
Die Moschee am Hubertusdamm vom Donauturm aus gesehen.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Zur Zeit der Eröffnung der Moschee am Hubertusdamm lebten in Wien etwa 15.000 Gastarbeiter und fast 2.000 Studenten, die sich zum Islam bekannten. Bürgermeister Leopold Gratz verwies in seiner Eröffnungsrede weiters darauf, dass die europäische Kultur in nicht geringem Maße auf den Grundlagen beruhe, die von den arabischen Völkern geschaffen wurden, etwa in der Architektur, der Mathematik, der Astronomie, der Landwirtschaft und vielen anderen Bereichen.
Vorhalle der Moschee; Am Bruckhaufen 3, 1210 Wien.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Bwag
Den Bau der Moschee bezeichnete er als Symbol dafür, dass die Stadt Wien allen Menschen, die hier leben und arbeiten, eine gastliche und freundliche Heimstatt sein will. Und an diesem Grundsatz hat sich bis in unsere Tage nichts geändert (Websercice der Stadt Wien - www.wien.gv.at).
Österreichs erster Moschee - Quelle: Demokratiezentrum Wien - www.demokratiezentrum.org
Erste Moschee Österreichs und Islamisches Zentrum eröffnet.
Quelle: Demokratiezentrum Wien - www.demokratiezentrum.org
Österreichs erster Moschee 1979 in Wien wurde im Gegensatz zur heutigen Berichterstattung sehr positiv berichtet. Sie wurde sogar als weiteres Wahrzeichen Wiens gesehen. Heute stehen Berichte über Demonstrationen gegen Minarette im Mittelpunkt der medialen Aufmerksamkeit. (© Demokratiezentrum Wien).
Islamisches Zentrum Wien - Großer Gebetsraum der Moschee.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Dnalor 01
Im Islamischen Zentrum können Gläubige täglich ihre Gebete verrichten. Freitags finden bis zu 2.500 Betende Platz. Die Gebete werden durch zwei Vollzeitimame angeleitet, von denen einer Ägypter ist und seine Ausbildung der islamischen Theologie am Qur’an C ollege in Ägypten absolvierte. Der zweite Imam stammt ursprünglich aus Bosnien-Herzegowina, kam aber schon als Jugendlicher in den 1990er Jahren nach Österreich und ist daher der deutschen Sprach mächtig.
Westansicht des Islamischen Zentrum Wien in Bruckhaufen.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Bwag
 Nach dessen Studium der Scharia in Medina in Saudi­Arabien erweitert er derzeit seine Ausbildung mit einem Masterprogramm an der Is lamischen Religionspädagogik der Universität Wien. Die Predigten werden auf Arabisch, und teilweise auf Deutsch und Bosnisch gehalten. Das islamische Zentrum Wien vertritt den sunnitischen Islam, wobei laut eigenen Angaben keine der vier sunnitischen islamischen Rechtsschulen „blind“ befolgt wird, sondern vor allem die Hauptquellen des Islam, Qur’an und Sunnah (die Tradition des Propheten Muhammad), zu Entscheiden über die verschiedensten Fragestellungen herangezogen werden. Neben der Bibliothek verfügt der Komplex auch über eine Mehrzweckhalle, Büroräume und Klassenzimmer für den Unterricht der Qur’an-Rezitation, sowie der arabischen Sprache.
Das Islamisches Zentrum Wien, im Hintergrund der Donauturm,
die Donaucity mit dem Vienna International Centre.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / MOs810
 Regelmäßig werden Vorträge in deutscher Sprache über den Islam dargebracht sowie beratende Gespräche - je nach den Bedürfnissen der Gläubigen – angeboten. Das Islamische Zentrum schließt und scheidet Ehen nach islamischem Recht. Es ist missionsorientiert und wickelt den Übertritt zum Islam von Konvertierungswilligen ab. Angeschlossen an das Moscheegebäude ist eine Bibliothek mit Literatur über den Islam. Es ist geplant, die Bibliothek in naher Zukunft durch ein professionelles Bibliothekssystem zu organisieren und so für die Öffentlichkeit verwendbar zu machen.
Islamisches Zentrum Wien, Am Bruckhaufen 3, 1210 Wien.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Zairon
Das islamische Zentrum wird über die Islamische Weltliga (Muslim World League) , welche vorwiegend vom saudiarabischen Königreich finanziert wird, erhalten. Die Islamische Weltliga wurde 1962 von islamischen Gelehrten in Mekka gegründet und sieht sich als kulturelle und religiöse Vertretung der islamischen Völker. Offiziell eine islamische Nichtregierungsorganisation (NGO), erfüllt sie dennoch die für Saudiarabien wichtige außenpolitische Funktion der Missionsarbeit.
(Universität Wien - www.islam-landkarte.at/Islamisches Zentrum Wien)
Sie sind zu einem Besuch der Moschee herzlich willkommen
Richtlinien beim Moscheebesuch
Islamisches Zentrum Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at
Vorhalle der Moschee; Am Bruckhaufen 3, 1210 Wien.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Als Gast sind Sie in der Moschee herzlich willkommen. Moschee ist ein Gotteshaus und Gebetsstätte für Muslime. Deswegen sollte man betende oder Koran rezitierende Leute nicht stören, indem man z.B. zu laut redet oder während des Gebets vor ihnen läuft. Moschee hat auch die Aufgabe auch als Begegnungsstätte der islamischen Gemeinde, in der auch Unterricht und Gespräche stattfinden, sowie gesellschaftliche und islamische Anlässe gemeinsam gefeiert werden.
Großer Gebetsraum der Moschee am Hubertusdamm in Floridsdorf.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Zairon
Es wäre schön, wenn Sie ALS FRAU Ihre eigene Kopfbedeckung mitbringen würden und bereits "lang" angezogen wären, d.h. langärmeliges Oberteil und kein Minirock. Natürlich wird auch von MÄNNERN erwartet, dass sie nicht in "Strandkleidung" zur Moschee kommen. Was am Eingang des Gebetsraums in der Moschee zu beachten ist, bitte ziehen Sie Ihre Schuhe aus. Am Eingang steht ein Schuhregal, wohin Sie ruhig Ihre Schuhe stellen dürfen. Der Grund dafür ist schlicht und einfach:
Die Moscheen sind mit Teppichen bedeckt und wie Sie bei ihrem Besuch
wohl bemerken werden, beten Muslime direkt auf dem Boden.
Deswegen achtet man auf die Reinheit und Sauberkeit der Teppiche
und auf das Verbot Tiere in der Moschee mitzubringen.
Islamisches Zentrum Wien
Der erste Bau einer Moschee mit Minarett in Österreich
Am Bruckhaufen 3, 1210 Wien
Telefon: +43 (0)1 29 33 194
Erreichbarkeit:
Autobus 20B Neue Donau
U-Bahn U6 Neue Donau
www.islamiccentre.at
 
 
 
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Volksgarten
Der Volksgarten liegt auf einem Areal, auf dem sich früher in erster Linie Festungsanlagen befanden. Darin wurde ein Park angelegt, der ursprünglich als Privatgarten für die Erzherzöge gedacht war, doch auf Vorschlag der Hofgartenverwaltung der erste öffentliche zugängliche Park in Hofbesitz wurde.
Ab 1825 war die Bezeichnung Volksgarten gebräuchlich. Verantwortlich für das Konzept des Garten war Ludwig von Remy, die gärtnerische Gestaltung erfolgte durch den Hofgärtner Franz Antoine dem Älteren. Die streng geometrische Form der Wege erleichterte auch die Überwachung der Besucher.
In der Mitte der Anlage wurde von 1819 bis 1823 nach Entwürfen von Peter von Nobile der Theseustempel angelegt. Nach Schleifung einer Kurtine um 1860 wurde der Volksgarten von Franz Antoine dem Jüngeren im Zuge des Ringstraßenbaus im französischen Barockstil erweitert und 1864 mit einer Einfriedung von Moritz Löhr versehen.
Das Palmenhaus
ist ganzjährig geöffnet.
 
 
Palmenhaus
Das 1882 eröffnete Schönbrunner Palmenhaus ist das prominenteste der vier Pflanzenhäuser im Schönbrunner Schlosspark und, zusammen mit den Kew Gardens und dem Palmenhaus von Frankfurt, weltweit eines der drei größten seiner Art.
Die Eisen-Glas-Konstruktion ist ein architektonisches Schmuckstück des Schlossparks. Das Haus wurde von 1986 bis 1990 generalsaniert. Heute zeigt es Teile der Schausammlungen der Bundesgärten mit zahlreichen mediterranen, tropischen und subtropischen Pflanzen.
Von den wichtigsten Pflanzenarten fehlen nur die Wüstenpflanzen, die man sich jedoch im nahen und erst vor kurzem eröffneten Wüstenhaus ansehen kann. Dort gibt es eine künstliche Landschaft voller Kakteen, in der farbenfrohe Geckos in der Hitze baden und winzige Elefantenspitzmäuse zwischen den Felsen und Sukkulenten herumhuschen.
Das Palmenhaus
ist ganzjährig geöffnet.
 
 
Grinzing
Kaiser Probus ist schuld daran, dass schon 276 n.Chr. die ersten Weinstöcke auf den Hügeln rund um Grinzing gepflanzt wurden. Diese botanische Nebenbeschäftigung der römischen Legionäre brachte dem kleinen Dorf vor den Toren Wiens Wohlstand und viel, viel später sogar internationale Berühmtheit - denn in dieser anmutigen Landschaft wächst ein vorzüglicher Wein!
Um bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen der letzten 700 Jahre gelegentlich ungeschoren davonzukommen, legten die Grinziger Weinbauern von ihren Weinkellern aus unterirdische Fluchtwege an, die sie bis in ihre geliebte Grinzinger Kirche brachten.
Auch das ehemalige "Alte Preßhaus", Grinzings älteste Weinschänke, besaß einen Gang unter der Erde. Seit 1527 wurde in dem mächtigen, eindrucksvollen Keller der "junge Wein" ausgeschenkt.
Vor einer prachtvollen, 250 Jahre alten Weinpresse und großen, alten Fässern konnte man hier Heurigengemütlichkeit erleben. Diese typische Wiener Geselligkeitsform, seit Maria Theresias Zeiten als "Heuriger" amtlich bezeichnet, ist für den Wiener ein kleines, zeitloses Stückchen Glück.
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Augarten
Ein allen Menschen gewidmeter Erlustigungsort
Die Gartenanlage im französischen Stil bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für touristische Besucher Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.
Älteste barocke Gartenanlage Wiens
Wie in fast allen Bundesgärten in Wien ist der Zugang in der Nacht nicht möglich, da die fünf Parktore vom Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen geschlossen sind; Metallschilder mit den saisonabhängigen Öffnungszeiten sind an den Toren angebracht.
Flaktürme Augarten - Monströse Überbleibsel des „Dritten Reichs“
Im Sommer 1944 wurde mit dem Bau von zwei der Wiener Flaktürme (einem Gefechtsturm mit einer Höhe von 55 Metern und einem Leitturm mit einer Höhe von 51 Metern) begonnen, die durch ihre bizarre Erscheinung inmitten des Gartens mittlerweile zu einem Charakteristikum des Augartens geworden sind.
Augarten, 1020 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN:
Der Garten wird von 1. April bis 31. Oktober um 6.30 Uhr
und von 1. November bis 31. März
um 7.30 Uhr geöffnet.
 
 
Prater Wien
Der Wellenbrecher oder umgangssprachlich einfach „Scherm“ genannte Kettenflieger begeistert seit Jahrzehnten die Praterbesucher und weckt mit Sicherheit zahlreiche Kindheitserinnerungen. In luftigen Höhen lässt sich hier schon im Eingangsbereich des Wurstelpraters ein erster Überblick über das Areal gewinnen.
Pratercard
Mit der Pratercard wird die Tradition der bargeldlosen Bezahlung bei den Praterattraktionen zeitgerecht weiter geführt, die vor Jahren mit dem „Calafati Schilling“ ihren Anfang nahm. Die Pratercard eignet sich hervorragend als Geschenk zu jedem Anlass, oder für Ihren nächsten Firmen-Betriebsausflug in den Wiener Prater.
Wiener Riesenrad
Das Wiener Riesenrad im Prater im Gemeindebezirk Leopoldstadt ist eine Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
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