James Bond - Der Hauch des Todes
Küsse im Riesenrad, Fiakerfahrt - 007 als Wien-Tourist
Produktionsjahr 1987
Kara (Maryam D' Abo) und James Bond (Timothy Dalton) vor dem Riesenrad.
© Albert R. Broccoli & Michael G.Wilson
Bereits der Auftakt des ersten (von insgesamt 2) Timothy Dalton Bonds atmet das Flair der Bundeshauptstadt. Zwar spielt die Szene, in der sich der Topagent mit dem überlaufwilligen Sowjetgeneral Koskov trifft, laut Drehbuch in Bratislava. Der kundige Österreicher erkennt jedoch sofort, dass es sich bei dem staatlichen Musiktheater, in dem das konspirative Meeting stattfindet, um die Wiener Volksoper handelt. In der Folge spult der Thriller ein geradezu prospektreifes "Vienna Sightseeing" Programm ab. Koskovs Ostflucht endet bei den Gasometertürmen in Simmering. Wenig später ruft Bond im Prater "TAXI", um mit Beauty Kara - des Russen Ex und James' Liebste in spe - im Fiaker zu landen und das "Best Of" der Stadt abzufahren (aus TV-Media Nr. 42a). In Wien wurde an folgenden Orten gedreht: Antoni-, Paulinen- und Vinzenzgasse im 18. Gemeindebezirk (im Film Bratislava), Schloß Schönbrunn, Gasometer, Steinspornbrücke, Prater, Hotel „Palais Schwarzenberg“, Sofiensäle und in der Volksoper. Das Budget betrug ungefähr 30 Millionen Dollar.
Filmplakate "James Bond - Der Hauch des Todes".
Die Dreharbeiten zu Der Hauch des Todes begannen am 29. September 1986 in den englischen Pinewood Studios und wurden in Marokko, Gibraltar und Österreich fortgesetzt. Die ersten Minuten von Der Hauch des Todes sind wie die gleichnamige Kurzgeschichte von Ian Fleming, die im Februar des Jahres 1962 in der ersten Ausgabe des Magazins der Londoner Sunday Times erschien. Bond soll einen Scharfschützen liquidieren, der sich dann als wunderschöne, von Maryam d’Abo gespielte Cellistin herausstellt. Im Film wurde eine Szene mit Ex-Miss-Austria Andrea Stockinger, in der sie Maryam d’Abo ihr blaues Kleid verkauft, rausgeschnitten.
Im Szenenbild die Wiener Volksoper.
© Albert R. Broccoli & Michael G.Wilson
Ein Teil dieses Bond-Films spielte in Wien, und da es bereits im Vorfeld der Dreharbeiten Probleme mit den Drehgenehmigungen für Bratislava gegeben hatte, drehte man auch die dort spielenden Szenen in Wien. Man dekorierte ganze Straßenbahnen/Autos um und veränderte die Schriften auf den Gebäuden. Regisseur John Glen, der als 17-Jähriger im Team des Films Der dritte Mann mitgearbeitet hatte, sorgte als Hommage an diesen Film für die Szene am Wiener Riesenrad. Ebenfalls fand man einen Mord im Prater in der Geisterbahn für überflüssig.
Fimszenen mit dem Riesenrad. Verwendet wurde der Wagon Nr. 10.
© Albert R. Broccoli & Michael G.Wilson
Der damalige Bürgermeister von Wien, Helmut Zilk, hatte bereits im Vorfeld seine Unterstützung bei den Dreharbeiten angeboten: sollte es notwendig sein, könne das Team „auch die U-Bahn in die Luft sprengen“, meinte er mit einem Augenzwinkern. Der Wiener Prater (wo Bond und Kara eine romantische Fahrt auf dem Riesenrad unternehmen) diente auch dem Klassiker Der dritte Mann (1949) mit Orson Welles und Joseph Cotten als zentraler Schauplatz. Der österreichische Schauspieler Hanno Pöschl hat hier einen Kurzauftritt als Aufseher beim Riesenrad. In Wien belohnte Timothy Dalton den Fiaker-Kutscher mit 500 Schilling und schrieb auf beiden Seiten des Scheines ein Autogramm.
Fimszenen mit der Fiakerfahrt.
© Albert R. Broccoli & Michael G.Wilson
Die Einführung der Charaktere der tschechoslowakischen Cellistin und des Überläufers finden in der Handlung rund um die Oper von Bratislava statt, die Dreharbeiten nutzen für die Außenaufnahmen die Wiener Volksoper, die aufgrund ihrer Eckfassade gut erkennbar ist, die Innenaufnahmen fanden in den Wiener Sofiensälen statt.
Der Harrier Senkrechtstarter steigt durch das sich öffnende Dach des Gasometers.
© Albert R. Broccoli & Michael G.Wilson
Eine Szene mit der Flucht per Reise durch eine Gaspipeline von Bratislava nach Wien findet ihr Ende in einem Gasometer an der slowakisch-österreichischen Grenze, wo Georgi Koskov in einen Harrier Senkrechtstarter steigt und durch das sich öffnende Dach des Gasometers abhebt. Die Innenaufnahmen für die Oper in Wien fanden im Schlosstheater Schönbrunn statt.
Filmszene im Schlosstheater Schönbrunn.
© Albert R. Broccoli & Michael G.Wilson
Der Wiener Prater (wo Bond und Kara eine romantische Fahrt auf dem Riesenrad unternehmen) diente auch dem Klassiker Der dritte Mann (1949) mit Orson Welles und Joseph Cotten als zentraler Schauplatz. Der österreichische Schauspieler Hanno Pöschl hat hier einen Kurzauftritt als Aufseher beim Riesenrad.
Filmszene im Gasometer Wien.
© Albert R. Broccoli & Michael G.Wilson
James Bond 007 – Der Hauch des Todes (Originaltitel: The Living Daylights) ist der 15. James-Bond-Film. Bond wird in diesem Film zum ersten Mal von Timothy Dalton gespielt. Der Film startete am 13. August 1987 in den bundesdeutschen Kinos.
 Perfekt gespielter und neuer Bond der an Connery-Zeiten erinnert, ebenso typische „007-Stunt“, eine ordentliche Handlung und wunderschöne Schauplätze. Trotz seiner Premiere und der schlechten Presse machte sich Dalton sehr gut als 007: Eines der besten Bondabenteuer!
Informationen zum Film
Originaltitel: The Living Daylights
Produktion: Albert R. Broccoli & Michael G.Wilson (1987) / Großbritannien
Regie:
Drehbuch:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
John Glen
Richard Maibaum
Alec Mills
John Grover
John Barry
James Bond
Kara
Brad Whitaker
Koskov
M
Miss Moneypenny
Q
Timothy Dalton
Maryam D' Abo
Joe Don Baker
Jeroen Krabbe
Robert Brown
Caroline Bliss
Desmond Llewelyn
Nachdem feststand, dass Roger Moore nicht für einen weiteren James-Bond-Film zur Verfügung stehen würde, dachten die Verantwortlichen über einen Neustart der Serie nach. Der neue Film sollte von Bonds erstem Auftrag handeln und zeigen, wie er zu dem Geheimagenten wurde, den alle Kinogänger aus den vorhergehenden Filmen kannten. Produzent Albert R. Broccoli stand der Idee skeptisch gegenüber, er wollte am bekannten Konzept der Serie festhalten. Also entwickelten Richard Maibaum und Michael G. Wilson ein Drehbuch, das in den ersten Minuten auf Ian Flemings Kurzgeschichte The Living Daylights basiert und dann eine eigenständige Geschichte entwickelt.
Timothy Dalton bei den Dreharbeiten, im Hintergrund Schloß Schönbrunn.
Während des Schreibens stand noch nicht fest, von welchem Darsteller James Bond gespielt werden würde. Auch wenn ein Neustart der Serie nicht in Frage kam, so versuchten die Drehbuchautoren den Wechsel des Hauptdarstellers zur Einführung eines bodenständigeren und ernsthafteren James Bonds zu nutzen, als dies in den letzten Filmen mit Roger Moore der Fall gewesen war. Bond sollten weniger technische Spielereien zur Verfügung stehen, er sollte weniger Witze reißen und ihm wurde auch nur ein Bond-Girl zur Seite gestellt. Eigentlich wollte Michael G. Wilson unbedingt Sam Neill als nächsten 007 sehen, von dem jedoch Broccoli nicht überzeugt war, denn er wiederum wollte einen gewissen Lambert Wilson haben. Letztendlich machten nur mehr der Waliser Timothy Dalton und der Ire Pierce Brosnan das Rennen. Als Brosnan schon fix angagiert zu sein schien, verlängerte NBC den Vertrag mit Brosnan und weitere „Remington Steele“ -Folgen wurden gedreht. Als nun auch endlich Dalton Zeit hatte, einen Bondfilm zu drehen, wurde er schließlich doch noch geholt.
Maryam D' Abo und Timothy Dalton bei den Dreharbeiten.
Der Film trägt im englischen Original denselben Namen wie Ian Flemings Kurzgeschichte The Living Daylights. Im Film wird der Titel verwendet, als Bond in Hinsicht auf seinen Schuss auf die Cellistin Kara meint: “I must have scared the living daylights out of her”, was so viel wie „Ich habe sie zu Tode erschreckt“ bedeutet. In der deutschen Synchronisation mutmaßt Bond, die Scharfschützin habe „bestimmt den Hauch des Todes gespürt“, womit der deutsche Titel zumindest als Annäherung an den Originaltitel angesehen werden kann.
Timothy Dalton, Maryam D' Abo und Jeroen Krabbe.
Maryam d’Abo bekam die Rolle des Bond-Girls Kara Milovy, nachdem sie ursprünglich als Pierce Brosnans Partnerin für seine Probeaufnahmen engagiert worden war. Da man von ihrem Talent überzeugt war, bot man ihr die Rolle im Film an. Zu diesem Zeitpunkt gingen alle Beteiligten noch davon aus, dass Brosnan auch ihr Partner im Film sein würde. Walter Gotell hat seinen siebten und letzten Auftritt in der James-Bond-Reihe, davon sechsmal als der russische General Anatol Gogol (in Liebesgrüße aus Moskau spielte er Morzeny). Die letzte Klappe gab es auch für Geoffrey Keen, der insgesamt sechsmal den distinguierten, britischen Verteidigungsminister Sir Frederic Gray spielte. Für die in der Einleitungssequenz auftauchenden Agenten 004 und 002 wurden die Schauspieler Frederick Warder und Glyn Baker engagiert, da sie eine gewisse Ähnlichkeit mit den Ex-Bonds Roger Moore bzw. George Lazenby hatten.
Maryam D' Abo und Timothy Dalton.
 Mit diesem Kniff wollte man den Zuschauer in den ersten Minuten des Films im Unklaren darüber lassen, wer der neue Darsteller des James Bond sein würde.[2] In Der Hauch des Todes tauchte zum ersten Mal seit 1973 in Leben und sterben lassen wieder die Figur des CIA-Agenten Felix Leiter auf. John Terry wurde für die Rolle engagiert und es blieb sein einziger Auftritt in der Bond-Serie. Desmond Llewelyn spielte wieder Q, die Rolle, die seit Liebesgrüße aus Moskau von keinem anderen Schauspieler verkörpert wurde. Auch Robert Brown spielte zum bereits dritten Mal Bonds Vorgesetzten M. Lois Maxwell, die von Dr. No bis Im Angesicht des Todes in vierzehn aufeinander folgenden Filmen Miss Moneypenny gespielt hatte, schied gemeinsam mit Roger Moore aus der Serie aus. An ihrer Stelle wurde die zum Zeitpunkt der Dreharbeiten 25-jährige, britische Schauspielerin Caroline Bliss verpflichtet.
Filmhandlung "Der Hauch des Todes"
Filmszene zu Beginn in Gibraltar.
© Albert R. Broccoli & Michael G.Wilson
James Bond und zwei weitere Doppel-Null-Agenten (002 und 004) sollen auf Gibraltar in einer Übung versuchen, ein neues britisches Radarsystem zu überwinden. Die Soldaten auf dem Militärstützpunkt sind informiert und sollen nur mit Paintballwaffen feuern. Jedoch wird einer der Agenten von einem unbekannten Dritten tatsächlich getötet, und man findet lediglich den Hinweis Smiert Spionam (russisch für Tod den Spionen, wie Bond im Verlauf des Films erläutert).
Der Aston Martin V8 Vantage in Action.
© Albert R. Broccoli & Michael G.Wilson
Nach diesem Vorfall wird Bond nach Bratislava beordert. Dort soll er zusammen mit seinem Kollegen Saunders dem KGB-General Georgi Koskov zur Flucht über die österreichisch-tschechoslowakische Grenze in den Westen verhelfen. Koskov befürchtet, dass ein Scharfschütze des KGB auf ihn angesetzt ist, der sich jedoch als die junge Cellistin Kara Milovy entpuppt – wie Bond später erfährt, ist sie Koskovs Freundin. Koskov wird zunächst vom MI6 unter Beteiligung von Bond erfolgreich über die österreichisch-tschechoslowakische Grenze und nach England gebracht.
Szenenbild mit Timothy Dalton und Desmond Llewelyn als "Q".
© Albert R. Broccoli & Michael G.Wilson
Koskov übermittelt M und anderen Mitarbeitern des Geheimdienstes die Information, dass der neue Leiter der Spionageabteilung des KGB, General Leonid Pushkin, den alten Plan Smiert Spionam wiedererweckt hat und auch über eine Liste der Agenten, die getötet werden sollen, verfügt. Ziel des Planes sei es, die Großmächte gegeneinander auszuspielen und so einen Krieg zu provozieren. Kurze Zeit später wird Koskov aus einer Einrichtung des britischen Geheimdienstes scheinbar entführt und zurückgebracht. Bei seinen Ermittlungen stellt Bond jedoch Unstimmigkeiten zwischen Koskovs Angaben und den Fakten fest. Er holt zunächst Kara Milovy nach Wien und stellt – mit Hilfe von Saunders – fest, dass Koskov offensichtlich mit dem in Tanger lebenden Waffenhändler Brad Whitaker zusammenarbeitet, um mit KGB-Geld Opium zu kaufen. Auch Saunders wird getötet, und wie schon beim Tod von 004 in Gibraltar taucht auch hier der Hinweis Smiert Spionam auf.
Szenenbild mit Andreas Wisniewski, Joe Don Baker und Jeroen Krabbe.
© Albert R. Broccoli & Michael G.Wilson
In Tanger inszeniert Bond mit Pushkin zusammen dessen Tod, um Koskov in Sicherheit zu wiegen. Doch währenddessen hat Kara, die immer noch in Koskov verliebt ist, sich mit ihm in Verbindung gesetzt. Kara, die ihren Irrtum zwischenzeitlich erkannt hat, und Bond werden von Koskov auf einen russischen Stützpunkt in Afghanistan gebracht, von dem sie jedoch fliehen können.
Szenenbild mit Timothy Dalton und Maryam D' Abo.
© Albert R. Broccoli & Michael G.Wilson
Bond befreit dabei auch Kamran Shah, einen stellvertretenden Kommandanten der Mudschahidin. Gemeinsam mit Shahs Männern vernichtet er die Opiumlieferung und kehrt schließlich nach Tanger zurück, wo er Whitaker tötet und Koskov von General Pushkin verhaftet wird.
Gadgets aus "James Bond - Der Hauch des Todes"
Der Aston Martin V8 Vantage im Film.
© Albert R. Broccoli & Michael G.Wilson
Die Bondmacher rüsteten den Aston Martin DBS V8 Vantage („B549 WUU“, 274km/h Höchstgeschwindigkeit) mit einer Menge Extras auf. Zum Einsatz kommt ein Laser (analog zum Reifenschlitzer aus dem Film Goldfinger), der ein tschechoslowakisches Polizeiauto absägt, sowie zwei Raketen, die über ein Head-up-Display gesteuert werden, Spikes an den Reifen, ein Raketenantrieb, ausfahrbare Kufen an den Seiten und ein Selbstzerstörungsknopf.
Der Aston Martin V8 Vantage aus "James Bond - Der Hauch des Todes".
Ein weiteres Gadget ist der Schlüsselanhänger mit integriertem Gasauslöser und Bombe sowie Universalschlüssel. Im Laboratorium von Q wird ein Gadget vorgestellt, das für die Amerikaner entwickelt wurde. Dieses Gerät, genannt „Ghetto Blaster“, ist als Radio getarnt und beherbergt einen Raketenwerfer. Außerdem wird noch eine Sitzbank vorgestellt, welche sich drehen lässt und somit einen Menschen im Inneren verschwinden lassen kann.
Das Scharfschützengewehr der Marke Walther WA 2000.
© Albert R. Broccoli & Michael G.Wilson
In Bratislava benutzt Bond ein Scharfschützengewehr der Marke Walther WA 2000. Bei diesem Gewehr handelt es sich um ein von der Firma Carl Walther GmbH entworfenes halbautomatisches Präzisionsgewehr. Von diesem Gewehr wurden laut Earl J. Sheehan, Präsident des amerikanischen Walther-Ablegers, nur 176 Exemplare produziert.
Finale Filmszene mit der Hercules C 130 (Oben) und die Dreharbeiten dazu.
© Albert R. Broccoli & Michael G.Wilson
Das Flugzeug, mit dem Bond und Kara Milovy nach Afghanistan gebracht werden und das später am Berg zerschellt, ist eine Lockheed C-130 Hercules.
Der Audi 200 C3 in "James Bond - Der Hauch des Todes".
© Albert R. Broccoli & Michael G.Wilson
 Im Film spielt mehrfach ein Audi 200 C3 eine Rolle. In Bratislava dient er Bond als Fluchtfahrzeug, in Tanger verfolgt Bond mit einem Audi 200 Avant den Mercedes von General Puschkin. Auf dem Vorplatz des Hotel Palais Schwarzenberg in Wien ist ein Audi 200 im Hintergrund zu sehen.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Hauch_des_Todes" der
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Johann Strauß (1825 – 1899) war der erfolgreichste Spross der Walzerdynastie und als solcher zwangsläufig der härteste Konkurrent seines Vaters. Er lebte in der kurz zuvor zur mondän-eleganten Praterstraße ausgebauten ehemaligen Jägerzeile in den Jahren 1863 bis 1870.
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Prater Wien
Der Wellenbrecher oder umgangssprachlich einfach „Scherm“ genannte Kettenflieger begeistert seit Jahrzehnten die Praterbesucher und weckt mit Sicherheit zahlreiche Kindheitserinnerungen. In luftigen Höhen lässt sich hier schon im Eingangsbereich des Wurstelpraters ein erster Überblick über das Areal gewinnen.
Pratercard
Mit der Pratercard wird die Tradition der bargeldlosen Bezahlung bei den Praterattraktionen zeitgerecht weiter geführt, die vor Jahren mit dem „Calafati Schilling“ ihren Anfang nahm. Die Pratercard eignet sich hervorragend als Geschenk zu jedem Anlass, oder für Ihren nächsten Firmen-Betriebsausflug in den Wiener Prater.
Wiener Riesenrad
Das Wiener Riesenrad im Prater im Gemeindebezirk Leopoldstadt ist eine Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
Der Augarten
Ein allen Menschen gewidmeter Erlustigungsort
Die Gartenanlage im französischen Stil bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für touristische Besucher Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.
Älteste barocke Gartenanlage Wiens
Wie in fast allen Bundesgärten in Wien ist der Zugang in der Nacht nicht möglich, da die fünf Parktore vom Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen geschlossen sind; Metallschilder mit den saisonabhängigen Öffnungszeiten sind an den Toren angebracht.
Flaktürme Augarten - Monströse Überbleibsel des „Dritten Reichs“
Im Sommer 1944 wurde mit dem Bau von zwei der Wiener Flaktürme (einem Gefechtsturm mit einer Höhe von 55 Metern und einem Leitturm mit einer Höhe von 51 Metern) begonnen, die durch ihre bizarre Erscheinung inmitten des Gartens mittlerweile zu einem Charakteristikum des Augartens geworden sind.
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Citybike Wien
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Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
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