Konstantinhügel
Eine sieben Meter hohe Erhebung im Wiener Prater.
Prater (südlich der Hauptallee), 1020 Wien
Konstantinsteg - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gugerell
Der Konstantinsteg in Richtung Westen.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gugerell
Der Konstantinhügel ist eine sieben Meter hohe Erhebung im Wiener Prater. Der Hügel entstand im Zuge der Aushubarbeiten der Rotunde anlässlich der Weltausstellung 1873 in Wien. Benannt wurde er nach dem Obersthofmeister Konstantin zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1828–1896), der an der Bauleitung der Weltausstellung mitgewirkt hatte.
Konstantinhügel - Konstantinteich - Wiener Prater © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das Restaurant am Konstantinhügel, das 1873 zur Weltausstellung errichtet wurde.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Hügel liegt südlich neben der Prater Hauptallee, an der Abzweigung zum Laternenweg. Angrenzend an den Hügel findet man den Konstantinteich, der früher für Bootsfahrten genutzt wurde. Unterhalb des Konstantinhügels befand sich der Hirschenstadl, in dem bis 1867 Hirsche und Rehe gehalten wurden. Die baulich gesehen älteste noch bestehende Brücke Wiens, der 1873 eröffnete und mittlerweile denkmalgeschützte Konstantinsteg, führt zum Hügel.
Konstantinhügel - Konstantinteich - Wiener Prater - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Der Konstantinhügel Anfang des 20. Jahrhunderts.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Auf dem Konstantinhügel befand sich bis 1977 die vom Obersthofmeisteramt erbaute, vom Hotelier Eduard Sacher (1843–1892) als Pächter am 1. Mai 1871[1] eröffnete Restauration „Am Hügel“, ab 1895: Sachergarten im (k.k.) Prater, ab 1905: Kaffee-Restaurant Konstantin-Hügel, ab 1926 (als Kaffeehaus): Konstantinhügel, später: Café Restaurant Konstantinhügel.
Konstantinhügel - Konstantinteich - Wiener Prater © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung Konstantinhügel - Konstantinteich - Wiener Prater © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Cafe-Restaurant 1925.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Film-Fest am Konstantinhügel 1920.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Ein vornehmlich aus Künstlern bestehender Verein Konstantinopel beabsichtigte, das im Eigentum des Bundes stehende und von der Stadt Wien verwaltete Lokal zu revitalisieren, vorausgesetzt eine von der Baubehörde ab Mitte August 1977 noch festzustellende sanierungsfähige Bausubstanz.
Sachers Gastronomie am Konstantinhügel.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Stadt Wien war gegenüber dem mit etwa zehn Millionen Schilling (737.000 Euro) bewerteten Vorhaben positiv eingestellt und wollte es vor allem durch das Beistellen von Baumaterial unterstützen. Bereits 1968 hatte das um einen Bescheid ersuchte Bundesdenkmalamt keinen Einwand gegen einen Gebäudeabbruch gehabt, weil weder die Architektur noch das Interieur künstlerisch besonders wertvoll waren.
Konstantinhügel - Konstantinteich - Wiener Prater © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Konstantinhügel. Ansicht des Restaurants über den Teich. ;vor 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Insbesondere in den Jahren zuvor war die seit Langem baufällig werdende Betriebsstätte von einer Pächterin vertragswidrig weiter vernachlässigt worden, was die Tragfähigkeit der baulichen Primärstruktur in Zweifel gezogen hatte.
Konstantinhügel - Konstantinteich - Wiener Prater © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Konstantinhügel von Nordwesten über den Teich. ;um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Kurz nach Veröffentlichung der neuen Pläne um die Liegenschaft wurde in der Nacht vom 22. auf den 23. August 1977 in dem Gebäude von unbekannten Tätern Feuer gelegt – was den Abbruch der Baureste nach sich zog.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Konstantinhügel" der
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Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
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Prater Wien
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Die Nähinsel
"Das Nähcafe" - die Mitschneiderei im Stuwerviertel
In der Nähinsel sind AnfängerInnen, passionierte Hobby-SchneiderInnen und Profis herzlich willkommen.
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Es gibt hier auch die Möglichkeit der Passformkontrolle durch Anprobe des eigenen Kleidungsstückes.
Das Konzept der Nähinsel nennt man Nähcafé. Es werden Maschinen vermietet um sie vor Ort zu benutzen. Dieses Konzept ermöglicht einem somit einen sehr individuellen "Nähkurs"
Die Nähinsel ist auch eine Serviceannahmestelle für Nähmaschinen sämtlicher Marken. brother, husqvarna, pfaff, elna, singer, bernina, toyota, janome, vigorelli, usw... Repariert werden die Maschinen von Michi´s Eck
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Tel: 0699 10 74 26 22
ÖFFNUNGSZEITEN:
Mo, Di, Mi: 9:00 bis 13:00 Uhr
MI, Do: 14:00 bis 18:00 Uhr
naehinsel.blogspot.co.at
 
 
Der Augarten
Ein allen Menschen gewidmeter Erlustigungsort
Die Gartenanlage im französischen Stil bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für touristische Besucher Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.
Älteste barocke Gartenanlage Wiens
Wie in fast allen Bundesgärten in Wien ist der Zugang in der Nacht nicht möglich, da die fünf Parktore vom Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen geschlossen sind; Metallschilder mit den saisonabhängigen Öffnungszeiten sind an den Toren angebracht.
Flaktürme Augarten - Monströse Überbleibsel des „Dritten Reichs“
Im Sommer 1944 wurde mit dem Bau von zwei der Wiener Flaktürme (einem Gefechtsturm mit einer Höhe von 55 Metern und einem Leitturm mit einer Höhe von 51 Metern) begonnen, die durch ihre bizarre Erscheinung inmitten des Gartens mittlerweile zu einem Charakteristikum des Augartens geworden sind.
Augarten, 1020 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN:
Der Garten wird von 1. April bis 31. Oktober um 6.30 Uhr
und von 1. November bis 31. März
um 7.30 Uhr geöffnet.
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
 
 
 
 
 
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