Kraftwerk Freudenau
Seit 1998 sauberer Strom aus Wasserkraft.
Wien-Freudenau, Praterspitz, 1020 Wien
Kraftwerk Freudenau © Verbund Fotoarchiv - www.verbund.com/freudenau
Donaukraftwerk Freudenau, links der Freudenauer Hafen.
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Das Donaukraftwerk Freudenau erzeugt seit 1998 sauberen Strom aus Wasserkraft. Es ist das letzte Wasserkraftwerk im österreichischen Bereich der Donau und zugleich innerhalb des Stadtgebiets der Metropole Wien.
Das Kraftwerk Freudenau wurde von 1992 bis 1998 in „Nassbauweise", also im Flussbett, errichtet. Im Krafthaus in der Mitte des Stromes, zwischen Schleusen- und Wehranlage, sind sechs Kaplan-Rohrturbinen eingebaut. Mit 7,5 m Laufraddurchmesser zählen die Turbinen zu den größten in Europa. Jede von ihnen treibt einen direkt gekoppelten Drehstromgenerator an. Seit 2011 steuert die Zentralwarte Wien-Freudenau mit Ausnahme von Jochenstein alle neun Donaukraftwerke. Jährlich erzeugt das Kraftwerk rund 1.052 GWh Strom und auch eine Fischaufstiegshilfe ist vorhanden. Das Donaukraftwerk Freudenau liegt im südöstlichen Stadtgebiet von Wien im Bereich des Freudenauer Hafens.
Kraftwerk Freudenau - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Schleusentor der Schleusenanlage Freudenau.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Zufahrt erfolgt vom rechten Ufer von der Freudenauer Hafenstraße auf einer Brücke, die über den Schleusenunterhafen führt. Das Kraftwerk besteht aus der am rechten Ufer situierten Schleusenanlage, aus einer zwischen Schleusen und Krafthaus gelegenen Insel mit Betriebs- und Nebengebäuden, aus dem Krafthaus in der Strommitte und aus der Wehranlage am linken Ufer. Die beiden Schleusenkammern werden im Oberhaupt durch Drehsegmente mit aufgesetzten Klappen, im Unterhaupt durch Riegelstemmtore geschlossen, deren Antrieb ölhydraulisch erfolgt.
Kraftwerk Freudenau - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Tragflügelboot vom Typ "Meteor" in der Schleusenkammer.
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In der Südkammer befindet sich auf halber Höhe ein zusätzliches Stemmtor, mit dem die Kammer in zwei Abschnitte mit jeweils 121 m Nutzlänge unterteilt werden kann. Das Füll- und Entleerungsbauwerk auf der Kraftwerksinsel steuert ein Brausebauwerk in der Kammersohle der Unterhäupter. Das Brausebauwerk ist mit dem Füll- und Entleerungsbauwerk durch Kanäle verbunden. In die Schleuse wurde testweise eine Matrixanlage eingebaut, die aus 25 Matrixturbinen bestand und bei einer Fallhöhe von 1,0 m bis 10,3 m bis zu 5 MW Leistung aufbrachte. Aufgrund technischer Probleme wurde sie mittlerweile wieder demontiert, befindet sich aber nach wie vor neben der Schleusenanlage. Die Schleusenanlage liegt zwischen der Kraftwerksinsel und dem rechten Donauufer. Sie besteht aus zwei Schleusenkammern mit je 24 m Breite und 275 m Länge. Auf der Mitte des Unterhauptes befindet sich der Turm mit der Schleusenbefehlsstelle. An die Schleusenanlage schließen ein Ober- und ein Unterhafen an.
Schleusenanlage Freudenau © Citype GmbH / Bild: Pedro Hofmann
Zwei Tragflügelboote vom Typ "Meteor" in der Schleusenkammer.
© Citype GmbH / Bild: Pedro Hofmann
Das auf einer Fläche von etwa 182/42 m errichtete Krafthaus liegt in der Strommitte und setzt sich aus sechs je 21 m breiten Blöcken mit Maschinensätzen und einem siebten, 22 m breiten Block zusammen, der als Montageplatz genützt wird.
Die Unterwasser-Seite wird durch Stahlbetonpfeiler gegliedert, die im Abstand der einzelnen Blöcke angeordnet sind. Die glatten Außenflächen werden durch Fensterbänder aufgelockert, wobei die Fenster an der Unterwasser-Seite rechteckig, jene an der Oberwasser-Seite kreisförmig gestaltet sind. Die Dachkonstruktion besteht aus versteiften Stahlbogenträgern, deren bogenförmige Deckenfelder zum Teil für Montagezwecke verschiebbar sind. Dazwischen wurden Belichtungsfelder situiert. Die Erschließung des Krafthauses erfolgt von der südwestlichen Seite über die Maschinenhalle durch ein Tor und eine zweiflügelige Eingangstür, deren Stahlrahmen jeweils mit Glasfeldern ausgefacht sind. Im Krafthaus verbinden mehrere ein- bis zweiarmige Stiegen die einzelnen Niveaus, ein Lastenlift befindet sich vor der südwestlichen Stirnseite. Die sechs Maschinensätze setzen sich aus je einer Kaplan-Rohrturbine mit einer Nennleistung von je 30.300 kW und einem Drehstrom-Synchrongenerator mit einer Nennleistung von 32.000 kVA zusammen.
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Die Kaplan-Rohrturbinen des Kraftwerks Freudenau.
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Alle Turbinen wurden von der "Turbinen-ARGE Freudenau" unter Beteiligung der Firmen Andritz, Voith, und Voest-Alpine Machinery Construction Engineering (MCE) 1997 (Turbinen 1 bis 4) und 1998 (Turbinen 5 und 6) erzeugt. Die Rohrturbinen-Generatoren stammen von der Firma ELIN und wurden 2006/07 getauscht. Je drei Maschinensätze sind einem Blocktransformator zugeordnet, wobei die beiden Blocktransformatoren an zwei Innenraum-Schaltanlagen angeschlossen sind. In der Maschinenhalle befinden sich zwei Laufkräne von Hans Künz mit 25/5 t und 20 t Traglast. An der Oberwasser-Seite sind zwei Rechenreinigungsmaschinen angeordnet. Die Turbineneinläufe können durch vor der Rechenebene einsetzbare Portaldammbalken oder durch Einlaufdammbalken, die zwischen Rechen und Strömungskörper versetzt werden, verschlossen werden. Die Portaldammbalken befinden sich in Lagergruben auf der Kraftwerksinsel. Die Einlaufdammbalken sind in den Dammbalkenschlitzen und Taschen im Bereich der Maschinenblöcke situiert. Die Auslaufdammbalken werden durch den Unterwasser-Dammbalkenkran eingesetzt und sind zwischen den Kranbahnträgern des Unterwasser-Dammbalkenkranes gelagert.
Kraftwerk Freudenau - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Wehranlage des Kraftwerks Freudenau.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Maschinenhalle ist inklusive Montageplatz etwa 148 m lang, 22 m breit und 11 m hoch. Ihre massive, gegen die Oberwasser-Seite gerichtete Sichtbetonwand trägt die Bühne des Hallenkrans. An der Unterwasser-Seite wird die Kranbühne von halbrund ausgebildeten Pfeilern gestützt, zwischen denen sich unter anderem die Nischen für zwei Blocktransformatoren und zwei Schaltanlagen befinden. Die Nischen sind gegen die Maschinenhalle mit Blechverkleidungen abgeschottet. Die Einhausungen der Generatoren sind aus gekrümmten, hellgrau beschichteten Metallflächen mit gerundeten Kanten gebildet. Unterhalb der Maschinenhalle sind die Schächte für Turbinen und Generatoren, sowie ein Turbinengang situiert. Vom Flur der Maschinenhalle aus wird die Werkstätte erschlossen, die sich bereits auf der Kraftwerksinsel befindet und von Südwesten durch zwei große, querrechteckige Fenster und Sheddächer großzügig belichtet ist. Unter dem Krafthaus befindet sich ein Kontrollgang, der den tiefsten Punkt der Anlage bildet. Der Trennpfeiler ist gegenüber den Wehrpfeilern an Ober- und Unterwasser-Seite verlängert. Auf dem Trennpfeiler zwischen Krafthaus und Wehranlage befindet sich ein viergeschoßiger, schlanker Funkturm auf kreisförmigem Grundriss, der durch eine Wendeltreppe erschlossen wird. Zunächst für die Radar-Überwachung der Schifffahrt gedacht, wird er nun als Station für den Betriebsfunk genutzt.
Donaukraftwerk Freudenau - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Peter Haas
Donaukraftwerk Freudenau: Im Vordergrund Einfahrt in die Schifffahrtsschleusen.
Links in der oberen Bildhälfte ein Teil des Portalkran und die Warte des Schlausenwärters.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Peter Haas
Die Wehranlage erreicht eine Gesamtlänge von 126 m und besitzt vier Felder mit je 24 m lichter Weite. Die Wehrpfeiler, der Uferpfeiler und der Trennpfeiler sind jeweils 6 m breit. In den Wehrpfeilern befinden sich unter anderem Räume für die hydraulische Steuerung der Wehrfelder und für Kompressoren. Die vier Wehrverschlüsse der VÖEST bestehen aus Drucksegmenten mit aufgesetzter Stauklappe und Dammbalkenverschlüssen. Jedes Wehrfeld kann für Revisionsarbeiten im Ober- und Unterwasser durch Dammbalken, die im Bereich der Oberwasser-Dammbalkennischen gelagert sind, abgeschlossen werden. Das Einsetzen der Dammbalken erfolgt im Oberwasserbereich durch den Portalkran, im Unterwasserbereich durch den Schiffskran. Das Betriebsgebäude besteht aus zwei Trakten mit verglastem Innenhof, der einen offenen Kommunikationsraum bildet. Die dreigeschoßigen, lang gestreckten Baukörper sind flach gedeckt, wobei an den südlichen Trakt ein von Betonscheiben begrenzter Freiraum anschließt.
Donaukraftwerk Freudenau - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Priwo
Donaukraftwerk Freudenau in Wien.
Rad- und Fußgängerweg über das Kraftwerk.
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Die Außenflächen wurden mit grauen Beton-Fertigteilen verkleidet. Ein südöstlich gelegener Trakt mit zweiarmiger Stiege und Aufzug sorgt für die Erschließung des Gebäudes. Die Kommunikationsräume sind mit einem leuchtend blauen Bodenbelag ausgestattet. Das Glasdach des Innenhofes ist mit Gitterrost geschützt, im Boden des Hofes befindet sich eine Wanne mit Grünpflanzen. Der südliche Trakt wird auf zwei Geschoßen durch Laubengänge erschlossen. An der Nordwestseite verbindet im zweiten Obergeschoß eine Brücke Nord- und Südtrakt miteinander. Die geschlossene Sichtbetonwand des Nordtraktes gegen den Hofraum ist durch Nutungen gegliedert. Im zweiten Obergeschoß des Nordtraktes befindet sich die Schaltwarte, die natürliche Belichtung durch ein Fensterband von Norden erhält. Der Mittelteil des Bodens ist abgesenkt und nimmt die Arbeitsplätze mit den Computern der Schaltzentrale auf. Die Kabelverbindungen zum Krafthaus werden durch den Innenhof in bogenförmig gekrümmten Verschalungen geführt.
Kraftwerk Freudenau © Verbund Fotoarchiv - www.verbund.com/freudenau
Kraftwerk Freudenau: Querschnitt Krafthaus.
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Die beiden Stahlträgerbahnen der Portalkranbrücke reichen vom rechten Ufer der Schleusenanlage über das Krafthaus bis zum Uferpfeiler des Wehres und besitzen eine Stützenweite von 26 m, die sich aus der Breite der Schleusen- und der Wehrfelder ergab. Zwischen den Stützpfeilern spannen sich über den Schleusen- und Wehrfeldern Bögen aus Stahlrohr. Der Portalkran ist mit Fachwerkträgern ausgestattet. Die kreisförmigen Ausnehmungen der Stahlträgerflächen der Kranbühne finden sich an den Stahlträgern der als Schrägseilbrücke mit Pylonen ausgebildeten Zufahrtsbrücke und in den bullaugenförmigen Belichtungsfeldern an der Oberwassermauer des Krafthauses wieder. An der Unterwasser-Seite wird das Kraftwerk durch zwei begehbare Röhren - eine über die Länge des Krafthauses, eine über die Länge des gesamten Kraftwerks - erschlossen.
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Kraftwerk Freudenau: Querschnitt Wehrfeld.
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Außerdem führt ein Rad- und Fußgängerweg über das Kraftwerk, der im Bereich des Krafthauses mit einem Glasdach versehen ist. Der Stauraum ist 28 km lang mit einer doppelten Dichtwand am rechten Donaudamm. In 200 bis 500 m Abstand sind Dichtwandkästen situiert, durch die ein System von insgesamt über dreißig Brunnenpaaren für den Grundwasseraustausch zwischen Landseite und Donau sorgt. Hierbei ist jeweils in der Donau ein Entnahmebrunnen und auf der Landseite ein Schluckbrunnen angeordnet. Die Qualität des Uferfiltrates wird in drei Stationen bei den Brunnenpaaren 11, 21 und 36 analysiert. Die Brunnenhäuser sind vertieft ins Gelände eingebaut und mit begrünten Flachdächern versehen.
Kraftwerk Freudenau © Verbund Fotoarchiv - www.verbund.com/freudenau
Kraftwerk Freudenau.
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Bereits um 1900 gab es Pläne zur Errichtung eines Wiener Großhafens mit Staumauer, Schleusen und einem Kraftwerk. Ein erster "Donau-Rahmenplan" von 1917 sah neun Staustufen an der österreichischen Donau mit einer Staustufe bei Wien vor. Bis 1984 wurden in Österreich acht Donaukraftwerke errichtet. Die Proteste in Hainburg vom Dezember 1984 hatten jedoch ein Umdenken für alle weitere Kraftwerksprojekte zur Folge. Nach ersten Entwürfen im Jahr 1985 führte die Österreichische Donaukraftwerke AG 1986 bis 1988 einen zweijährigen Wettbewerb "Chancen für den Donauraum Wien" durch. Gleichzeitig zum Wettbewerb für Ziviltechniker fand ein Wettbewerb für Studenten, Hochschulabsolventen und Fachleuten aus anderen Disziplinen und ein Ideenwettbewerb für die Wiener Bevölkerung statt. Als Ergebnis der ersten Wettbewerbsphase wurde die Errichtung einer Staustufe im Wiener Donauraum in Aussicht genommen. Aus der zweiten Wettbewerbsphase ging das Projekt von TEAM 3C mit dem Architekten Albert Wimmer, dem Wasserbauer Herwig Schwarz und den Landschaftsplanern Gottfried und Anton Hansjakob als Siegerprojekt hervor. Die Pläne für das Informationszentrum stammen von Architekt Laszlo Krismanicz aus Baden.
Donaukraftwerk Freudenau - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Solari
Unterwasseransicht des Donaukraftwerks Freudenau.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Solari
Durch die Lage am Rand der Stadt Wien wurde besonderes Augenmerk auf die Gestaltung des Kraftwerks gelegt. Ein Wunsch der Stadt Wien war es, den im Betrieb ruhigsten Teil der Anlage, also die Wehranlage, bei der Donauinsel zu situieren und lediglich einen Übergang für Fußgänger und Radfahrer, nicht jedoch für den Autoverkehr einzurichten. Ende 1988 folgte die Einreichung des Projektes durch die Österreichische Donaukraftwerke AG bei der Obersten Wasserrechtsbehörde im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft. Gleichzeitig arbeitete man eine Umweltverträglichkeitserklärung aus, auf deren Basis die Umweltverträglichkeitsprüfung gemäß des Wasserrechtsgesetzes im Jänner 1991 positiv abgeschlossen werden konnte. Anschließend führten die Stadt Wien und die Österreichische Donaukraftwerke AG eine umfassende Information der Öffentlichkeit über den geplanten Kraftwerksbau durch. Im Mai 1991 fand in Wien eine Volksbefragung statt, bei der sich die Bevölkerung für die Errichtung des Kraftwerks aussprach. Von Mai bis Juni 1991 wurde die wasserrechtliche Hauptverhandlung über das Projekt abgewickelt, zu der insgesamt mehr als 40.000 Parteien geladen waren.
Kraftwerk Freudenau © Verbund Fotoarchiv - www.verbund.com/freudenau
Errichtung des Donaukraftwerks Freudenau.
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Mit der wasserrechtlichen Grundsatzgenehmigung vom 31. Juli 1991 war dieses Verfahren abgeschlossen. Darüber hinaus mussten noch eine Reihe weiterer Bundes- und Landesverfahren abgewickelt und etwa 500 Umweltauflagen umgesetzt werden. Der Bau wurde in den Jahren 1992 bis 1998 ausgeführt. Während der gesamten Bauzeit blieb die Hochwasserabfuhr und die Schifffahrt gewährleistet. In der Bauphase I, die von Oktober 1992 bis Juni 1995 dauerte (Bauphase I a von Oktober 1992 bis September 1993, Bauphase I b von Oktober 1993 bis Juni 1995), stellte man jeweils in einer eigenen Baugrube die Schleusen-Südkammer und die Wehranlage her, wobei für letztere bei der Donauinsel eine Bucht angelegt wurde. Die Schifffahrtsrinne lag zunächst in der linken Stromhälfte und wurde mit Errichtung der linksufrigen Wehrbaugrube in die Strommitte verlegt. Seit Beginn der Bauphase II im Juli 1995 wurde die Schifffahrt über die neue Schleusensüdkammer abgewickelt, die Wasserabfuhr erfolgte über die Wehranlage. In der Strommitte befand sich die Inselbaugrube für die Errichtung des Krafthauses, der Schleusen-Nordkammer, des Füll- und Entleerungsbauwerks, der Kraftwerksinsel und des Betriebsgebäudes.
Dumbier Unglück © www.wien.gv.at / feuerwehr
22. Oktober 1996 - Das slowakische Schubschiff „Ďumbier“.
© www.wien.gv.at / feuerwehr
Am 22. Oktober 1996 kam es beim noch in Bau befindlichen Kraftwerk zu einem schweren Schiffsunglück. Bei Hochwasser erreichte das slowakische Schubschiff „Ďumbier“ wegen der starken Strömung die Schleusenöffnung nicht und wurde durch eines der Wehrfelder gedrückt. Acht Matrosen kamen dabei ums Leben, nur einer konnte gerettet werden. Es herrschte extremes Hochwasser. Das Kraftwerk war noch in Bau. Schleuse und Wehrfelder waren durch eine Insel getrennt. Der Wasserstand beim Pegel Korneuburg hatte die Gefahrenmarke nicht überschritten. Die "Liptov" wurde von der Strömung mitgerissen und der Schubverband kollidierte mit einer kleinen Insel, die die Wehrfelder von der Schleuse trennte. Die Seile, die den Schubkahn mit dem Schiff verbanden, wurden zerfetzt. Die Mannschaft konnte den Schubkahn aber bei der Schleuse befestigen, während die "Liptov" aus der Gefahrenzone steuerte. 10 Minuten danach kam die "Dumbier". Der Kapitän schaffte es nicht, die Schleuse zu erreichen, sondern wurde in die Wehrfelder getrieben, gegen die Wehranlage gedrückt und zerstört. Von neun Besatzungsmitgliedern überlebt ein einziges. Ein Bauarbeiter half dem Schwerverletzten, sich auf das Kraftwerksgelände zu retten. Erst ein halbes Jahr später ist es schließlich gelungen, das Wrack zu bergen. Die Reederei behauptet, die Schifffahrt hätte aufgrund der Strömungsgeschwindigkeit längst eingestellt werden müssen.
Kraftwerk Freudenau © Verbund Fotoarchiv - www.verbund.com/freudenau
Kraftwerk Freudenau.
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Das Krafthaus war für sieben Maschinensätze konzipiert worden, jedoch wurde die Anzahl schließlich auf sechs reduziert und im siebten Pfeiler stattdessen ein Montageplatz angeordnet. Im März 1996 wurde durch einen Teilstau der Wasserspiegel der Donau um etwa 6 m erhöht. Nach dem Vollstau im November 1997 war die Erhöhung des Wasserspiegels um 8,3 m erreicht. Im Februar 1998 war die Bauphase II und damit der Bau des Kraftwerks abgeschlossen. Seit April 1998 läuft das Kraftwerk in Vollbetrieb. Für die Errichtung des Kraftwerks waren im Umfeld und im etwa 28 km langen Stauraum eine Reihe von Maßnahmen erforderlich. So wurde die Einfahrt in den Hafen Freudenau um etwa 40 m nach Süden verlegt, ebenso der Trenndamm zwischen Donau und Hafen und das Südufer des Vorhafens. Um für die Schiffe eine Durchfahrtshöhe von acht Metern gewährleisten zu können, wurden die Tragwerke von Nordbahnbrücke, Ostbahnbrücke und Praterbrücke gehoben. Die Arbeiten im Umfeld des Kraftwerks begannen im Herbst 1994 am rechten Donaudamm zwischen dem Hauptbauwerk und dem Wehr Nußdorf mit Dichtungsarbeiten im bestehenden Hochwasserdamm.
Donaukraftwerk Freudenau - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Solari
Blick auf die Maschinenhausseite des Donaukraftwerks Freudenau.
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Das linke Donauufer wurde im gesamten Bereich der Donauinsel nach ökologischen Vorgaben ausgestaltet. Dichtungen wurden gemäß ökologischer Auflage nur beim Biotop "Toter Grund", sowie zum Schutz der Anlagen des Kraftwerks Donaustadt ausgeführt. In Niederösterreich wurden am rechten Donauufer ökologische Verbesserungsmaßnahmen vorgenommen, am linken Donauufer wurde eine Drainageleitung mit einem Pumpwerk errichtet. 1997 bis 2000 baute man in die Schiffsschleuse eine Matrixanlage ein, die insgesamt 5 MW erzeugte, mittlerweile aufgrund technischer Probleme jedoch wieder demontiert wurde. Nach dem Salzach-Kraftwerk Wallnerau wurden im Jahr 2002 die Kraftwerke Ybbs-Persenbeug und Freudenau nach dem "Renewable Energy Certificate System" (RECS) zertifiziert. 2006/07 wurde ein Tausch der Generatoren vorgenommen. Die Zentralwarte Donau (ZWD) im Kraftwerk Freudenau nahm am 8. Jänner 2007 ihren Betrieb auf, und seit 2011 erfolgt von hier die zentrale Steuerung für alle Donaukraftwerke. Ein 2011 entstandenes Konzept für ein Generatordenkmal in Form eines 9,5 m großen Stator-Rings neben der Brückenabfahrt zur Kraftwerksinsel wurde bis zur Baubewilligung verfolgt, die Realisierung jedoch vorläufig aufgeschoben.
Fischwanderhilfen
Kraftwerk Freudenau © Verbund Fotoarchiv - www.verbund.com/freudenau
Fischwanderhilfe des Donaukraftwerkes Freudenau.
© Verbund Fotoarchiv - www.verbund.com/freudenau
Kraftwerke sind, wie alle Querbauwerke, Hindernisse für Fische und andere Wasserlebewesen, die flussauf- oder flussabwärts wandern. Um ihre Wanderung fortzusetzen, müssen Wasserlebewesen am Kraftwerk vorbei. Eine Fischwanderhilfe ist daher eigentlich nichts anderes als eine Umleitung – inklusive passender Beschilderung. Statt der aus dem Straßenverkehr bekannten Schilder, dienen Wasserlebewesen Strömungen als Orientierungshilfe. Passende Strömungsverhältnisse machen deutlich, wo der Weg weiter führt. Flussaufwärts geht es immer gegen die Strömung, flussabwärts folgen ihr die Wasserlebewesen. Je nach Größe des Kraftwerks und der zu überwindenden Höhe sind Fischwanderhilfen unterschiedlich lange, Damit der Weg auch für schwächere Tiere nicht zu beschwerlich wird, sind ausreichend Ruhemöglichkeiten vorgesehen. Egal ob nun im technischen oder im naturnah ausgestalteten Teil, Sohlsubstrat am Boden gewährleistet geeignete Lebensbedingungen für die Tiere. Teilweise sind diese Bedingungen so attraktiv, dass gerade Jungfische die für die Wanderung gedachten Anlagen überhaupt als Jugendzimmer wählen. Fischwanderhilfen sind ein wichtiger Beitrag zur Artenvielfalt. Dort, wo Querbauwerke unüberwindbare Hindernisse darstellen, nimmt die Artenvielfalt ab – vor allem bei Fischarten, die nicht als Fangfische gelten. Die Durchgängigkeit der Gewässer ist daher ein wertvoller Beitrag zur Artenvielfalt. Sie gewährleistet die genetische Durchmischung und fördert die Vermehrung. In besonderem Ausmaß gilt das für Fischarten, an denen kein wirtschaftliches Interesse besteht und deren Bestand durch natürliche Vermehrung gewährleistet werden muss.
Infotainment Strom
Das Stromhaus im Kraftwerk Freudenau wurde als Informationszentrum über Elektrizität im Allgemeinen und die Staustufe Wien im Speziellen konzipiert. Videos, Computerspiele und Modelle veranschaulichen für Kinder und Erwachsene das Thema. Hier ist auch der Ausgangspunkt von Führungen durch das Kraftwerk. Den Besucherinnen und Besuchern des Kraftwerks bieten wir in 90 Minuten ein spannendes Strom-Erlebnis. Im Informationszentrum mit eigenem Kino, verschiedenen Schauobjekten und einem großen Kraftwerksmodell wird vorerst die Geschichte des Kraftwerks erzählt. Beim anschließenden Rundgang durch das Kraftwerk können Sie die mächtigen Maschinen hautnah erleben – 30 Meter unter dem Wasserspiegel.
Gruppenführungen mit Voranmeldung
Ganzjährig, täglich zwischen 7 und 19 Uhr
zu jeder vollen und halben Stunde Beginnzeit.
Gruppen jeder Größe können zu ihrem Wunschtermin das Kraftwerk besuchen. Jeder und jede ist herzlich willkommen – egal ob Kindergarten, Volksschule oder Gymnasium, ob Jugendgruppe, Betriebsausflug oder Seniorenverband. Wir bieten jeder Gruppe ein auf ihre Anforderungen und Kenntnisse abgestimmtes Programm – auf Anfrage auch in englischer Sprache.
 
Familienführungen ohne Voranmeldung
Ganzjährig, jeden Sonn- und Feiertag um 14 Uhr.  
Erleben Sie einen spannenden Nachmittag mit Ihrer ganzen Familie.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – einfach hinkommen
und Unterhaltsames wie Wissenswertes erfahren.
Erreichbarkeit
per Fahrrad: Entlang der Donau bzw. der Donauinsel.
mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Mit der U2 der Wiener Linien fahren Sie bis zur Station "Donaumarina" und weiter mit dem Bus 79A bis zur Station "Kraftwerk Freudenau".
mit dem Auto: Zufahrt über die A4 (Ausfahrt „Simmeringer Haide”) oder über die Kaiser-Ebersdorfer Straße. Weiter über die Zinnergasse zur Freudenauer Hafenbrücke (der Beschilderung Richtung Freudenauer Hafen Nord folgen).
Den Besucherparkplatz finden Sie nach der Bahnunterführung.
www.verbund.com/freudenau
 
 
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U-Bahnnetz Wien - Schnellverbindungen Wien  
 
Unabhängig von der Abgasmessung ist die Wichtigkeit der jährlichen Wartung, bei dieser werden durch Schmutz verlegte Abgaswege gereinigt und Sicherheitsventile überprüft!
 Eine Wartung, die gem. ÖVGW-Richtlinie G 81 durchgeführt wird, dauert je nach Verschmutzungsgrad mindestens eine Stunde.
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Tel: 0664/308 66 46
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auch an Feiertagen und Wochenenden!
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BMI-Sicherheits-App
Bundesministerium für Inneres
Polizei.AT ist die offizielle Polizei-App Österreichs. Neben brandaktuellen Nachrichten, Präventionstipps und Fahndungsausschreibungen bietet die App hilfreiche Informationen aus dem Bereich der Polizei.
 
Die App ist mit allen gängigen Betriebssystemen (ios, android und windows) kompatibel und steht in den App-Stores kostenlos zum Download zur Verfügung.
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Wir arbeiten mit einem je nach Bedarf zusammengestellten Team aus Kameramännern, Tonmeistern, Assistenten & Visagisten.
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Wirtschaftsuniversität
Die Wirtschaftsuniversität Wien (WU Wien) wurde 1898 gegründet und ist die größte Wirtschaftsuniversität in Europa. Ab Oktober 2009 wurde im 2. Bezirk, Leopoldstadt, ein neuer Campus für die Wirtschaftsuniversität errichtet. Er befindet sich auf dem südwestlichen Teil des einstigen Weltausstellungs- und späteren Messegeländes am Nordrand des Wiener Praters und wird durch die U-Bahn-Stationen Messe - Prater und Krieau der Linie U2 erschlossen.
Der Campus WU soll aktiv am städtischen Leben teilnehmen und auch für die Öffentlichkeit attraktiv sein.
Der Selbstanspruch der Wirtschaftsuniversität Wien geht über die reine Ausbildung der rund 22.000 Studentinnen und Studenten hinaus. 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten beständig daran die Qualität der Lehre, der Forschung und des Campuslebens in allen Bereichen auszubauen und voranzutreiben.
Welthandelsplatz 1, 1020 Wien
www.wu.ac.at
 
 
Personenhafen Wien
Das von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2. Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien. Hier haben Reedereien, Agenturen und Buchungsstellen ihre Büros.
Die DDSG Blue Danube konzentriert sich seit der Firmengründung im Jahr 1996 auf die Kernzonen Wien und Wachau.
Das
von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer
Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene
Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2.
Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 

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Donaukanalbrücken
Der Donaukanal ist ein wichtiger Freizeit- und Naherholungsbereich. In den letzten Jahren ist vor allem der Bereich zwischen Friedensbrücke und Urania zu einem wichtigen Lebensraum geworden. Umso wichtiger sind die Brücken, die kurze Wege zwischen den Bezirken schaffen.
Die meisten Donaukanalbrücken sind nach 1945 entstanden. In den Kämpfen in den letzten Kriegstagen wurden viele Brücken zerstört. Sie wurden in den Folgejahren nicht mehr instand gesetzt, sondern durch neue moderne Stahlbetonbrücken ersetzt.
 
 
 
 
 
Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs
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Webster Vienna
Private University
Das Palais Wenkheim an der vorderen Praterstraße in Wiens 2. Bezirk ist eines der ältesten Gebäude an der ehemaligen Prachtmeile zwischen Donaukanal und Praterstern.
Die Webster University Vienna ist der einzige österreichische Campus der amerikanischen Privatuniversität deren Hauptsitz sich in St. Louis, Missouri, USA befindet und von den Loretto-Schwestern als Hochschule für Frauen gegründet.
2001 erhielt die Webster Vienna Private University als erste und einzige amerikanische Universität die Akkreditierung als österreichische Privatuniversität. Im Herbst 2014 übersiedelte die Privatuniversität an ihren heutigen, modernen Campus im neoklassizistischen Palais Wenkheim.
Praterstraße 23, 1020 Wien
Telefon: +43 1 269 9293 0
www.webster.ac.at
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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