Die Wiener Krieau
Nordportalstraße 247, 1020 Wien
Die Wiener Krieau © www.krieau.at
Richterturm und OMV-Haus im Hintergrund.
© www.krieau.at
Die Krieau ist ein Teil des 2. Wiener Gemeindebezirks Leopoldstadt. Die Krieau ist außerdem Teil des Praters und grenzt an das 2004 fertiggestellte neue Wiener Messegelände. Der Name leitet sich von Kriegsau ab: Um den Besitz des Areals gab es ab Mitte des 16. Jh. fast sieben Jahrzehnte lang Streit zwischen dem Stift Klosterneuburg und der Stadt Wien, bis die Krieau 1618 Wien zugesprochen wurde. 1928 wurde in der Krieau mit dem Bau des Praterstadions begonnen. Die einstige Au verlor ihren ursprünglichen Charakter immer mehr und wandelte sich großteils zu einer Grünlandschaft mit großen Sportstätten.
Trabrennbahn Krieau
nach dem Buch: "125 Jahre Wiener Trabrenn-Verein"
von Gerhard Reichebner
Die Wiener Krieau © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Gasselfahren" auf der Wiener Trabrennbahn in der Krieau.
Das "Gassel" ist ein Schlitten, der bei Schneebahn den Sulky der Traber ersetzt.
Im Hintergrund links die 1937 einem Brand zum Opfer gefallene Rotunde; 1920.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Nachdem in Wien Einspänner-, Zweispänner- und Fiakerfahren in der Prater-Hauptallee überaus populär geworden waren, wurde am 10. April 1874 im Hotel Tauber auf der Praterstraße der "Wiener Trabrenn-Verein" gegründet. Erster Präsident war Graf Kálmán Hunyady, die Rennveranstaltungen fanden weiterhin in der Hauptallee statt. Die Eröffnung der Krieauer Rennbahn folgte vier Jahre später, genau am 29. September 1878. Der Zuspruch war jedoch überaus mäßig, da sich die Wiener nur schwer auf die neuen Gegebenheiten einstellen konnten und auch der Ablauf der Rennen als ziemlich langweilig überliefert ist.
Die Wiener Krieau © www.krieau.at
Wiener Trabrenn-Verein
© www.krieau.at
Mit epochalen Ideen verbesserte daraufhin Sportjournalist Viktor Silberer das Geschehen. Zusammen mit der Einführung des Totalisators (1881), der Gründung eines Verbandes mit Ungarn und des Baues einer ersten Tribüne (1882) stieg das Interesse gewaltig. Das erste Derby wurde 1884 (Sieger: Andal aus dem Besitz von Graf Nikolaus Esterhazy mit Fahrer Hutschenreiter) durchgeführt, und in der Folge vermehrte sich auch die Internationalität der Rennen.
Die Wiener Krieau © www.krieau.at
Tribüne - Verglast, beheizbar, Air Condition
© www.krieau.at
Die Wiener Krieau © Pressebildagentur Votava - www.votava.at
Trabrennbahn Krieau im Prater v. 5.9.1999
© Pressebildagentur Votava - www.votava.at
In der Zeit von 1912 - 1914 entstand dann das Tribünen-Areal, wie es dem heutigen ja sehr ähnlich ist. Über die "weitaus schönste Tribüne Europas" konnte man sich jedoch leider nicht allzu lange wirklich freuen, da der Erste Weltkrieg die erste erhebliche Zessur nach sich zog. Zwar fanden schon am 18. August 1915 wieder Rennen statt, doch zerfiel mit dem Kaiserreich 1918 natürlich auch die Vorherrschaft Österreich-Ungarns im europäischen Trabrennsport.
Die Wiener Krieau © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Trabrennplatz Krieau.  Zieleinlauf im 67.Traberderby. Blick gegen die Tribüne.
United States Information Service (USIS); 1952.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
1945 verursachten die Bombenangriffe auf Wien auch in der Krieau unerhörten Schaden. Doch sofort mit Kriegsende begannen die Aufräumungsarbeiten, und - wie durch ein Wunder - konnte am 11. November 1945 der erste Renntag nach Kriegsende vor 13.000 Besuchern veranstaltet werden!
Die Wiener Krieau © Pressebildagentur Votava - www.votava.at
Traben in der Krieau, Trabrennen, Pferderennen. Trabrennbahn Krieau. Die Wiener Krieau ist als vielseitiges Veranstaltungszentrum zu einem Publikumsmagneten geworden. Die Trabrennbahn in der Krieau hat immer Saison. Jedes Wochenende - auch waehrend des Winters - spannende Rennen, jedes Wochenende ein Renntag mit Highlights am laufenden Band im traditionsreichen Sandoval im Wiener Prater. Bild zeigt die Pferde vor dem Richterturm und dem OMV-Haus im 2. Bezirk.
© Pressebildagentur Votava - www.votava.at
Die Wiener Krieau © Pressebildagentur Votava - www.votava.at Die Wiener Krieau © Pressebildagentur Votava - www.votava.at
Publikums- bzw. Gaeste-
Doppelsitzerrennen fuer jedermann.
© Pressebildagentur Votava
Krieau, der historische Richterturm,
erbaut im Jahre 1919,
© Pressebildagentur Votava
1960 konnte man daran gehen, große Umbauarbeiten durchzuführen. Da diese über den Sommer hinausreichten, wurde u. a. das "Hunyady" dieses Jahres in Baden gelaufen. Am 3. September 1961 war dann der Umbau endlich abgeschlossen: die Tribüne verglast, die neue Flutlichtanlage in Betrieb. Zudem wurden die Rennen erstmals teilweise per Autostarts abgelassen.
Die Wiener Krieau © Pressebildagentur Votava - www.votava.at
Sandbahnrennen Krieau 1956
© Pressebildagentur Votava - www.votava.at
Die Wiener Krieau © Pressebildagentur Votava - www.votava.at
Motorradrennen in der Krieau, 1949.
© Pressebildagentur Votava - www.votava.at
Die Wiener Krieau © Pressebildagentur Votava - www.votava.at
Gustav Starek beim Prominentenrennen der Aktion
Osterhase in der Krieau. Gustav Starek wurde Sieger.
© Pressebildagentur Votava - www.votava.at
Die Wiener Krieau © Pressebildagentur Votava - www.votava.at
Traberderby Sieger Adi Uebleis mit Francaise
© Pressebildagentur Votava - www.votava.at
In Österreich bzw. in der Krieau hatte bis inklusive 1969 als Fahrer vor allem Ernst Fischer dominiert, der sich nach dem Kieg mit 15 Championaten den "ewigen Goldhelm" sicherte. 1970 wurde er dann von Adolf Übleis abgelöst, der dem Sport 1971 zusätzlichen Aufwind verlieh: Zunächst holte sich der Badener in Recklinghausen am 12. April den EM-Titel, und ab 1. Mai ließ er seinen Konkurrenten auch bei der WM in Amerika keine Chance. Übleis wurde 1971 sogar Österreichs "Sportler des Jahres" und eroberte 1974 nochmals die EM-Würde, als er am 31. März zum Finale in der Krieau aufdrehte. Im "SPORT" stand da zu lesen: "Die daraufhin einsetzenden Jubelchöre der 12.000 Fans, die Siegerehrung und das Ertönen der Bundeshymne zählten zu einem der festlichsten Augenblicke, den die Krieau je erlebt haben mag."
Die Wiener Krieau © www.krieau.at
Balkone und Freiräume auf allen Ebenen.
© www.krieau.at
Seit dem Beginn der Renovierung der Tribünenanlage hat sich vieles getan: 42 neue Jahreslogen, das Restaurant Hunyady, die Präsidentloge, die Silberer Loge und der Salon Alexander Orlow bieten dem Besucher der Wiener Krieau Komfort und die Vorteile modernster Technik zu jeder Jahreszeit. Auch für Veranstaltungen und Events findet die Tribüne immer mehr Anklang.
Die Geschichte der Krieau
Die Wiener Krieau © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Krieau im Wiener Prater um 1876, Emil Jakob Schindler.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Name leitet sich von Kriegsau ab: Um den Besitz des Areals gab es ab Mitte des 16. Jh. fast sieben Jahrzehnte lang Streit zwischen dem Stift Klosterneuburg und der Stadt Wien, bis die Krieau 1618 Wien zugesprochen wurde. Die Krieau war eine immer wieder überschwemmte Au und bildete eine fast unbewohnte Insel der unregulierten Donau, auf der Treibjagden stattfanden. Auf einem Praterplan von 1825 wird die Grünaue im Norden, Westen und Süden vom Heustadelwasser, einem Donauarm, eingefasst, im Osten vom Hauptstrom. Das Heustadelwasser floss damals, von anderen Armen des Stromes nahe der heutigen Messe Wien abzweigend, über das Gelände der heutigen Trabrennbahn Krieau zur Hauptallee des Praters, nahm dann den heutigen Verlauf und mündete nahe der heutigen Stadlauer Ostbahnbrücke und dem Lusthaus in breitere Donauarme.
Die Wiener Krieau - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Krieau im Wiener Pratergelände (Kartenausschnitt).
Karte von Wien ca 1830, Carl Graf Vasquez (1796–1861).
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Auf der Insel befanden sich ein Jägerhaus, ein Heustadel und Mühlen sowie Auwald und Wiesen. 1866 / 1867 wurden im Verlauf der Hauptallee zwei Brücken über das Heustadelwasser errichtet, um die schnurgerade Verbindung vom Praterstern zum Lusthaus zu komplettieren. Durch die 1875 fertiggestellte Wiener Donauregulierung wurde das Heustadelwasser stehendes Gewässer, seine dem neuen Hauptstrom näher gelegenen Abschnitte wurden zugeschüttet und als Baugrund verwendet. Die Krieau war nun Teil der großen Leopoldstädter Donauinsel. Das rechte Ufer des neuen Donaustromes, der Handelskai, war für Fabriken, Lagerhäuser und Schifffahrtsländen vorgesehen.
Die Wiener Krieau © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Heustadelwasser in der Wiener Krieau um 1897.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
In die Krieau reichte auch das Gelände der Weltausstellung 1873, deren bekanntestes Bauwerk die Rotunde war. Ein letzter Rest sind die Pavillons der Kunst, heute Bildhauerateliers des Bundes, zwei gegenüberliegende Gebäude an der Meiereistraße, wobei eines nach Kriegsschäden vereinfacht wiederaufgebaut wurde. Auf einem Plan der Leopoldstadt um 1925 finden sich in der Krieau u.a. die Meierei Krieau (zu der man von der Hauptallee über die nach wie vor bestehende Meiereistraße zufuhr; etwa am Ort der U-Bahn-Station Stadion), der Sportplatz der Hakoah unweit seines heutigen Standortes, eine „Tageserholungsstätte des Vereines Freie Schule – Kinderfreunde“ etwa am Standort des heutigen Stadionbades (das damals ebenso wie das Stadion noch nicht gebaut war), ein großer „Spielplatz des Wiener Golf Club“ (auf dem Stadtplan von 2008 als „Campagnereiter-Gesellschaft“ beschriftet und von der A23 Südosttangente, einer Stadtautobahn auf Stelzen, durchschnitten) und ein „Sportplatz der Wiener Berufs Feuerwehr“ (heute Kleingartengebiet).
Die Wiener Krieau © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Stadionbad: Bassins und Tribüne um 1933.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Statt des Stadionbads gab es um 1925 ein Waldstück namens „Rondeaumais“, statt des Stadions die „Bienenhüttenwiese“. Am Handelskai fanden sich im Bereich der Krieau eine Margarine-, eine Ventilatoren- und zwei Lederfabriken, die „Mälzerei der Hütteldorfer Bierbrauerei AG“ und die „Margarin Stearin Kerzen Fabrik Salvator der Wiener Fleischhauer Comp.“. 1928 wurde in der Krieau mit dem Bau des Praterstadions begonnen. Die einstige Au verlor ihren ursprünglichen Charakter immer mehr und wandelte sich großteils zu einer Grünlandschaft mit großen Sportstätten. In den siebziger Jahren des 20. Jh. verlor die Gegend mit dem Autobahnbau endgültig ihre früher etwas abgeschiedene Lage. In den Jahren 2003–2008 wurde die U-Bahn-Linie U2 aus dem Stadtzentrum bis zum Stadion verlängert; sie verläuft in der Krieau als Hochbahn und hat hier zwei Stationen, Krieau und Stadion. Bei der Station Stadion entstand ein Einkaufszentrum.
www.krieau.at
 
 
 
 
 
U-Bahnnetz Wien - Schnellverbindungen Wien  
 
Personenhafen Wien
Das von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2. Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien. Hier haben Reedereien, Agenturen und Buchungsstellen ihre Büros.
Die DDSG Blue Danube konzentriert sich seit der Firmengründung im Jahr 1996 auf die Kernzonen Wien und Wachau.
Das
von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer
Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene
Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2.
Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
Prater Wien
Der Wellenbrecher oder umgangssprachlich einfach „Scherm“ genannte Kettenflieger begeistert seit Jahrzehnten die Praterbesucher und weckt mit Sicherheit zahlreiche Kindheitserinnerungen. In luftigen Höhen lässt sich hier schon im Eingangsbereich des Wurstelpraters ein erster Überblick über das Areal gewinnen.
Pratercard
Mit der Pratercard wird die Tradition der bargeldlosen Bezahlung bei den Praterattraktionen zeitgerecht weiter geführt, die vor Jahren mit dem „Calafati Schilling“ ihren Anfang nahm. Die Pratercard eignet sich hervorragend als Geschenk zu jedem Anlass, oder für Ihren nächsten Firmen-Betriebsausflug in den Wiener Prater.
Wiener Riesenrad
Das Wiener Riesenrad im Prater im Gemeindebezirk Leopoldstadt ist eine Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.
 
 
Tony´s Laufshop
Der orthopädisch richtige Laufschuh gleicht eventuelle Fehlstellungen Ihres Fußes aus und dämpft sie bestmöglich.
Wie stellen wir fest welcher Schuh zu Ihnen passt
Zunächst wird Ihr Fuß auf seine orthopädischen Eigenschaften untersucht. Wir stellen fest ob Sie eine Fehlstellung haben, ob Sie schmale oder breite Füße haben, ob Ihr Fuß gebogen oder gerade ist, ob der Rist hoch oder niedrig ist usw. Dann fragen wir Sie nach der längsten Laufdistanz oder Laufzeit, denn danach richtet sich die Schuhlänge und wir erfragen den Untergrund.
Praterstraße 21, 1020 Wien
Tel: 01/216 62 88
ÖFFNUNGSZEITEN:
MO: geschlossen
DI - FR: 10:00 - 18:00
SA: 10:00 - 16:00
www.tonys-laufshop.at
 
 
 
 
Stand Up Padddling
Stand Up Padddling ist schnell & sicher erlernbar, bietet einen hohen Spaßfaktor da keine Vorkenntnisse erforderlich sind - 95 % der Paddler fallen nicht ins Wasser
Ab Juni von 14:00 bis 21 Uhr geöffnet Neue Donau Mitte bei Stromkilometer 10,5
Ein durchdachtes Schulungskonzept, modernstes SUP Material und die langjährige Schulungserfahrung der SUP Instruktoren sorgen für DEINEN Lernerfolg!
SUP Center im Gänsehäufelbad
Tel: +43 699 183 292 33
www.supcenter-wien.at
 
 
Stoffkeller
Das Stoffgeschäft in 1020 Wien
Egal ob Kinderstoffe, Retrodrucke, Digitalprints, Eventmode oder die Kleiderschürze für Oma, bei uns findet ihr alles. Natürlich führen wir auch das gesamte Nähzubehör Sortiment.
Besuchen Sie auch unseren Online-Shop
Wir sind immer auf der Suche nach den neuesten Trends.  Aber am besten kommt ihr in einem unseren Shops vorbei und überzeugt euch selbst. Wir freuen uns auf euch. Bis bald im Stoffkeller!
Basics - Trends
Festtagsstoffe - Kinderstoffe
Schnitte - Nähzubehör
Falls ihr uns noch nicht kennt, wir sind seit 50 Jahren und 2 Generationen in der Stoffbranche tätig. Als Familie mit 3 Filialen, können wir euch ein sehr breites Spektrum an Stoffen bieten.
Ennsgasse 7-11, 1020 Wien
Tel: 01 / 72 80 499
ÖFFNUNGSZEITEN:
Montag bis Freitag:
08:30 - 12:30 und 15:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 08:30 - 12:00 Uhr
www.stoffkeller.at
 
 
Die Nähinsel
"Das Nähcafe" - die Mitschneiderei im Stuwerviertel
In der Nähinsel sind AnfängerInnen, passionierte Hobby-SchneiderInnen und Profis herzlich willkommen.
10 Nähplätze
inkl. Over- und Coverlock,
Bügelstation
ergonomischer Zuschneidetisch
ein Getränk gratis
Es gibt hier auch die Möglichkeit der Passformkontrolle durch Anprobe des eigenen Kleidungsstückes.
Das Konzept der Nähinsel nennt man Nähcafé. Es werden Maschinen vermietet um sie vor Ort zu benutzen. Dieses Konzept ermöglicht einem somit einen sehr individuellen "Nähkurs"
Die Nähinsel ist auch eine Serviceannahmestelle für Nähmaschinen sämtlicher Marken. brother, husqvarna, pfaff, elna, singer, bernina, toyota, janome, vigorelli, usw... Repariert werden die Maschinen von Michi´s Eck
Lassallestrasse 20, 1020 Wien
Tel: 0699 10 74 26 22
ÖFFNUNGSZEITEN:
Mo, Di, Mi: 9:00 bis 13:00 Uhr
MI, Do: 14:00 bis 18:00 Uhr
naehinsel.blogspot.co.at
 
 
Der Augarten
Ein allen Menschen gewidmeter Erlustigungsort
Die Gartenanlage im französischen Stil bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für touristische Besucher Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.
Älteste barocke Gartenanlage Wiens
Wie in fast allen Bundesgärten in Wien ist der Zugang in der Nacht nicht möglich, da die fünf Parktore vom Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen geschlossen sind; Metallschilder mit den saisonabhängigen Öffnungszeiten sind an den Toren angebracht.
Flaktürme Augarten - Monströse Überbleibsel des „Dritten Reichs“
Im Sommer 1944 wurde mit dem Bau von zwei der Wiener Flaktürme (einem Gefechtsturm mit einer Höhe von 55 Metern und einem Leitturm mit einer Höhe von 51 Metern) begonnen, die durch ihre bizarre Erscheinung inmitten des Gartens mittlerweile zu einem Charakteristikum des Augartens geworden sind.
Augarten, 1020 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN:
Der Garten wird von 1. April bis 31. Oktober um 6.30 Uhr
und von 1. November bis 31. März
um 7.30 Uhr geöffnet.
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
 
 
 
 
 
© design by gaube 2016
design by gaube