Kriminalstatistik 2015
AUSZUGSWEISE
Der gesamte Text auf Kriminalstatistik 2015 (PDF)
http://www.bmi.gv.at/cms/BK/publikationen/krim_statistik/2015 ...
© Bundesministeriums für Inneres (BMI)
Bildmotiv aus dem Kalender der Polizei Wien - Monat Jänner.
© Bundesministeriums für Inneres (BMI)
Die Polizeiliche Kriminalstatistik ist eine Anzeigenstatistik. Sie geht Hand in Hand mit den an die Justizbehörden erstatteten Anzeigen und weist die rechtliche Beurteilung durch die Sicherheitsbehörden zum Zeitpunkt der Anzeige aus. Seit dem Jahr 2000 werden die Daten elektronisch erfasst, in einer Datenbank des Bundesministeriums für Inneres gespeichert, aufbereitet und anschließend vom Bundeskriminalamt verarbeitet.

Die Kriminalstatistik Österreich dient der Erfassung und Darstellung der Entwicklung des kriminellen Geschehens in Österreich. Diese liegt ein unter strafrechtlichen und kriminologischen Aspekten aufgebauter Straftatenkatalog zugrunde. Die meldepflichtigen Stellen nehmen jede einzelne bekannt gewordene Straftat sowie zu jeder einzelnen Straftat alle Tatverdächtigen und Geschädigten auf.
© Bundesministeriums für Inneres (BMI)
Bildmotiv aus dem Kalender der Polizei Wien - Monat November.
© Bundesministeriums für Inneres (BMI)
Der Bericht SICHERHEIT 2015 zeigt die aktuelle Entwicklung der Kriminalität in Österreich im Vergleich mit den vergangenen zehn Jahren. Dieser Report wird jährlich vom Bundeskriminalamt (BK) Österreich erstellt. Er zeigt der Öffentlichkeit, wie das BK die aktuelle Kriminalitätslage in Österreich beurteilt und welche Maßnahmen gesetzt wurden. Auch skizziert er die Herausforderungen der Kriminalpolizei für die kommenden Jahre. Zu den Adressaten des Berichts zählen die Öffentlichkeit, die Medien, politische Vertretungen, Behörden, Partnerorganisationen sowie die Polizei.

Die PKS ist eine Anzeigenstatistik. Das bedeutet, dass nur die der Polizei angezeigten und an das Gericht übermittelten Straftaten erfasst werden. Das Dunkelfeld der Kriminalität wird ebenso nicht erfasst wie der Ausgang der Gerichtsverfahren. Einfluss auf die Zahlen der PKS haben das Anzeigeverhalten der Bevölkerung, die polizeiliche Kontrollintensität und gesetzliche Änderungen. Der Zeitraum für die Betrachtung der Kriminalitätsentwicklung ist auf zehn Jahre festgelegt. In der PKS 2015 beginnen die Zeitreihen folglich mit dem Basisjahr 2006.
SICHERHEIT 2015
© Bundesministeriums für Inneres (BMI)
Bildmotiv aus dem Kalender der Polizei Wien - Monat Oktober.
© Bundesministeriums für Inneres (BMI)
Mit 517.870 angezeigten Delikten ist die Zahl der Anzeigen in Österreich 2015 wie in den Jahren davor abermals zurückgegangen. Verglichen mit den letzten zehn Jahren wurde 2015 erneut ein Tiefstand erreicht. Die Aufklärungsquote ist gleichbleibend hoch. Die Zahl der Anzeigen wegen Wohnraumeinbruchs ist merkbar zurückgegangen. Die Zahl der Dämmerungseinbrüche in den Wintermonaten konnte durch verstärkte Maßnahmen noch deutlicher als im Jahr 2014 verringert werden. Abermals gesunken ist 2015 die Zahl der Diebstähle von Kraftfahrzeugen. Die gesetzten Schwerpunktmaßnahmen wie zum Beispiel gegen den Dämmerungseinbruch in den Wintermonaten sowie die eigens eingerichteten Einheiten, wie die SOKO Kfz gegen den Kfz-Diebstahl, greifen. Die Zahl der Anzeigen im Bereich der Gewaltkriminalität sind marginal um 0,4 Prozent gestiegen, was auf einen Anstieg der Anzeigen gegen vorsätzliche Körperverletzungen sowie Tötungsdelikte zurückzuführen ist. Anzeigen gegen Delikte der sexuellen Integrität waren 2015 rückläufig.
© Bundesministeriums für Inneres (BMI)
Bildmotiv aus dem Kalender der Polizei Wien - Monat August.
© Bundesministeriums für Inneres (BMI)
Die Wirtschaftskriminalität ist 2015 um zwei Prozent gesunken. Bei rund 65 Prozent der Anzeigen handelt es sich um niederschwellige Delikte, wie Betrug, Urkundenunterdrückung und Entfremdung unbarer Zahlungsmittel.

Aufgrund der weltpolitischen Situation und der daraus resultierenden Flüchtlingsströme hat die Schlepperkriminalität 2015 sehr stark zugenommen und somit das Ergebnis der Kriminalstatistik belastet. Im Jahr 2015 wurden 9.569 Anzeigen wegen Schlepperei (§ 114 Fremdenpolizeigesetz) gemeldet, was einen Anstieg um 84,9 Prozent gegenüber 2014 bedeutet.

Nach Schätzungen Europols hatten im vergangenen Jahr über 90 Prozent der Migrantinnen und Migranten die Hilfe von Schleppern. Die weitere Analyse möglicher Auswirkungen der Migrationswelle nach Europa und dementsprechende Ermittlungsschritte werden 2016 auch ein Schwerpunkt der kriminalpolizeilichen Arbeit sein.
Entwicklung der Big Five 2006 bis 2015
Unter dem Sammelbegriff Big Five fasst das BK die fünf Kriminalitätsfelder mit dem größten Einfluss auf das Sicherheitsempfinden der Gesellschaft zusammen: Einbrüche in Wohnungen und Wohnhäuser, Diebstahl von Kraftfahrzeugen (Krafträder, Lastkraftwägen und Personenkraftwägen), bestimmte Gewaltdelikte sowie Internet- und Wirtschaftskriminalität.
Einbrüche in Wohnungen und Wohnhäuser
Die Zahl der Anzeigen wegen Einbrüche in Wohnungen und Wohnhäuser in Österreich ist 2015 deutlich gesunken. Wurden 2014 noch 17.110 Anzeigen erstattet, so waren es 2015 exakt 15.516 Anzeigen. Das entspricht einem Rückgang von 9,3 Prozent oder 1.594 Anzeigen in absoluten Zahlen. Zum Vergleich: 2006 lag die Fallanzahl noch bei knapp 19.000.
Diebstahl von Kraftfahrzeugen
Die Zahl der Kfz-Diebstähle in Österreich ist nunmehr seit sechs Jahren konstant niedrig. Mit 3.326 als gestohlen gemeldeten Kraftfahrzeugen (Lastkraftwägen, Personenkraftwägen und Krafträdern) wurde 2015 ein 10-Jahres-Tiefstand erreicht. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr beträgt 0,9 Prozent.
Gewaltkriminalität
Die Gewaltkriminalität ist insgesamt leicht gestiegen.
Waren es 2014 noch 40.184 Delikte so stieg diese Zahl 2015
um 0,4 Prozent auf 40.333 Anzeigen.
keine Beziehung 36,1 %
unbekannt 2,3 %
Zufallsbekanntschaft 5,7 %
Bekanntschaftsverhältnis 29,3 %
Familie in Hausgemeinschaft 18,1 %
Familie ohne Hausgemeinschaft 8,4 %
Täter-Opfer-Beziehung bei Gewaltdelikten 2015
© Bundesministeriums für Inneres (BMI)
Nach dem historisch niedrigen Niveau des Jahres 2014 ist die Zahl der Anzeigen bei der vorsätzlichen Tötung um 28 Fälle auf 135 oder 26,2 Prozent gestiegen. 39 Taten wurden vollendet, bei 96 blieb es beim Versuch. Alle vollendeten bzw. 93 der 96 versuchten Tötungsdelikte konnten aufgeklärt werden. Dies bedeutet eine sehr hohe Aufklärungsquote von rund 97,8 Prozent.
Auch die Zahl der vorsätzlichen Körperverletzungen ist 2015 leicht gestiegen. Waren es 2014 noch historisch niedrige 37.659 Anzeigen,
so stieg die Zahl um 0,4 Prozent auf 37.822 Anzeigen.
Cybercrime
Nach einem leichten Rückgang im Jahr 2014 auf knapp unter 9.000 Anzeigen sind die Zahlen im Jahr 2015 wieder gestiegen. Die Zunahme beträgt 11,6 Prozent bzw. 1.047 Anzeigen auf 10.010 gemeldete Fälle.
Wirtschaftskriminalität
Im Bereich der Wirtschafts- und Betrugskriminalität wurden insgesamt 48.601 Anzeigen gezählt, was einen Rückgang von etwas mehr als 1.000 Anzeigen gegenüber dem Jahr 2014 bzw. einen Rückgang von zwei Prozent bedeutet.
Auswirkungen der Migrationswelle nach Europa
Das Jahr 2015 stand im Zeichen der weltweiten Migrationsbewegung und ging oftmals mit der Angst vor einer steigenden Kriminalität einher. Eine Analyse der Tatverdächtigen ergibt folgendes Bild: 2015 wurden in Österreich insgesamt 517.870 Fälle zur Anzeige gebracht. Von diesen Anzeigen konnten insgesamt 227.855 Fälle von der Polizei geklärt und 250.618 Tatverdächtige ausgeforscht werden. Unterteilt in die Herkunftsländer der Tatverdächtigen handelt es sich zu 37 Prozent um fremde und zu 63 Prozent um inländische Tatverdächtige. Die Strömungen werden weiterhin genau beobachtet und etwaigen, tendenziellen Entwicklungen wird mit nötigem Ernst begegnet werden. Mit der absoluten Zahl von 92.804 ausgeforschten fremden Tatverdächtigen wurde im Jahr 2015 der höchste Wert der letzten zehn Jahre erzielt. Die Zahl der inländischen Tatverdächtigen lag im Jahr 2015 bei 157.777 und ist im Vergleich zu 2014 um - 5,1 Prozent gesunken.

Im Jahr 2015 wiesen die insgesamt 92.804 fremden Tatverdächtigen in absoluten Zahlen folgende Herkunftsnationen aus:
  2015
Rumänien 9 624
Deutschland 9 161
Serbien 8 568
Türkei 6 398
Bosnien-Herzegowina 5 232
Ungarn 4 348
Slowakei 3 573
Afghanistan 3 269
Polen 3 171
Russische Föderation 3 008
Tatverdächtigte in Österreich nach Nationalität im Jahr 2015
© Bundesministeriums für Inneres (BMI)
Unterteilt in Aufenthaltsstatus gliedern sich
die fremden Tatverdächtigen folgendermaßen:
Arbeitnehmende 25,5 %
Asylwerbende 15,6 %
Familiengemeinschaft mit Österr. 2,2 %
Fremde ohne Beschäftigung 28,6 %
unrechtmäßig Aufhältige 6,4 %
Schülerschaft/Studierende  5,1 %
Selbstständige 4,1 %
Touristinnen und Touristen 12,5 %
Tatverdächtigte in Österreich nach Aufenthaltsstatus im Jahr 2015
© Bundesministeriums für Inneres (BMI)
In absoluten Zahlen ist die Zahl der Straftaten verursacht durch Asylwerbende in Österreich 2015 um 38,8 Prozent gestiegen. Stellt man jedoch der Gesamtzahl der in Österreich Asylsuchenden die Zahl der tatverdächtigen Asylsuchenden gegenüber, so war diese 2015 in Relation stark rückläufig: waren 2014 von 1.000 Asylwerberinnen und -werbern 371 Personen straffällig, so waren 2015 weniger als die Hälfte davon, nämlich nur noch 161 Personen, tatverdächtig.
Zu den häufigsten Delikten begangen durch fremde Tatverdächtige zählten 2015 der Diebstahl, die Körperverletzung und der Suchmittelmissbrauch.
Hier im Detail:
15.332 fremde Personen waren des Diebstahls (§127 StGB) tatverdächtig.
10.686 fremde Personen waren der Körperverletzung (§83 StGB) tatverdächtig.
9.229 fremde Personen waren wegen des unerlaubten Umgangs mit Suchtgiften (§27 Suchtmittelgesetz) tatverdächtig.
6.608 fremde Personen waren der fahrlässigen Körperverletzung im Straßenverkehr (§88/S StGB) tatverdächtig.
5.809  fremde Personen waren des Einbruchsdiebstahls (§129 StGB) tatverdächtig.
4.777 fremde Personen waren des Betrugs (§146 StGB) tatverdächtig.
4.367 fremde Personen waren der gefährlichen Drohung (§107 StGB) tatverdächtig.
3.615 fremde Personen waren des gewerbsmäßigen Diebstahls (§130 StGB) tatverdächtig.
3.485 fremde Personen waren der Sachbeschädigung (§125 StGB) tatverdächtig.
3.165 fremde Personen waren wegen fahrlässiger Körperverletzung (§88 StGB) tatverdächtig.
Insgesamt betrachtet verstießen fremde Tatverdächtige in erster Linie gegen fremdes Vermögen (42.010 fremde Tatverdächtige), gefolgt von strafbaren Handlungen gegen Leib und Leben (23.951 fremde Tatverdächtige). 948 fremden Tatverdächtigen wurden im Jahr 2015 strafbare Handlungen gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung zur Last gelegt.
ENTWICKLUNG DER KRIMINALITÄT IN WIEN 2006 BIS 2015
Die Gesamtanzahl der Anzeigen ist von 202.426 im Jahr 2014 auf 195.098 im Jahr 2015, somit um 3,6 Prozent zurückgegangen. Dadurch wurde erstmals seit dem Jahr 2001 die Grenze von 200.000 Anzeigen unterschritten. Gleichzeitig konnte die Aufklärungsquote von 34,7 Prozent des Jahres 2014 auf 37,9 Prozent im Jahr 2015 gesteigert werden, was den Höchstwert seit dem Jahr 2001 bedeutet.

Im Bereich Gewaltkriminalität ist die Zahl der Anzeigen von 14.996 auf 15.928 angestiegen. Diese Zunahme ist hauptsächlich auf einen Anstieg der Anzeigen wegen leichter Körperverletzung zurückzuführen.
 
AUSZUGSWEISE
Der gesamte Text auf Kriminalstatistik 2015 (PDF)
http://www.bmi.gv.at/cms/BK/publikationen/krim_statistik/2015 ...
 Bundesministeriums für Inneres (BMI)
Die Websites des Bundesministeriums für Inneres (BMI) und der Landespolizeidirektionen informieren über ihre Tätigkeit und bieten Service an.
Das BMI ist um Qualität, Aktualität und Richtigkeit der Informationen bemüht. Fehler können aber nicht ausgeschlossen werden. Hinweise werden gerne entgegengenommen. Links zu anderen Websites wurden sorgfältig ausgewählt. Auf deren Inhalt hat das BMI keinen Einfluss und kann daher keine Verantwortung übernehmen. Die Übernahme von Beiträgen ist – unter Quellenangabe – gestattet (außer für kommerzielle Zwecke).
Das Wetter in Wien
 
 

 
 
 
 
 
  Der 2. Bezirk
    Daten und Struktur
    Magistrat/Bezirksamt
    Magistratsabteilungen
    Behörden 2. Bez.
    Polizeidienststellen
    EMPACT
    Kriminalstatistik 2016
    Kriminalstatistik 2015
    Konfliktregelung
Bewährungshilfe
Soziale Arbeit
    Pfarre St. Nepomuk
    Postfilialen
    Müllentsorgung
  KFZ Services
    Tankstellen
  Versicherungsvergleich
  Taborstraße
  Praterstraße
  Lassallestraße
  Umbau Praterstraße
    Bahnhof Praterstern
    Busterminal Wien
    Personenhafen Wien
    Öffentl. Verkehr
    Hafen Freudenau
    Yachthafen Wien
    Donaukanalbrücken
    Donaukanal
    Twin City Liner
Ärzte in Leopoldstadt
Nachtdienst-Apotheken
    Krankenhaus der
Barmherzigen Brüder
    Apotheke Taborstrasse
    Online Apotheke
    Pflegewohnhaus
    Labors.at 1020
  Haustiere:
    Tierklinik Vorgartenstr.
 
 
U-Bahnnetz Wien - Schnellverbindungen Wien  
 
Ärzte in Wien Leopoldstadt / 1020 / 2. Bezirk  
 
Dienstbereite Apotheken in Wien  
 
BMI-Sicherheits-App
Bundesministerium für Inneres
Polizei.AT ist die offizielle Polizei-App Österreichs. Neben brandaktuellen Nachrichten, Präventionstipps und Fahndungsausschreibungen bietet die App hilfreiche Informationen aus dem Bereich der Polizei.
 
Die App ist mit allen gängigen Betriebssystemen (ios, android und windows) kompatibel und steht in den App-Stores kostenlos zum Download zur Verfügung.
QR-Code für alle Betriebssysteme
 
 
Polizeidienststellen
Leopoldstadt
Für Notrufe gilt österreichweit die Telefonnummer 133 oder die europaweit einheitliche Notrufnummer 112.
Polizeiinspektion:
Seitenhafenstraße AGM
Tempelgasse 5a
Leopoldsgasse 18
Lassallestraße
Ausstellungsstraße 44
Die Polizeiinspektionen sind die Grundlage für die Vollziehung des Exekutivdienstes und das wesentlichste Organisationselement des Wachkörpers Bundespolizei. Sie fungieren als Bindeglieder zur Bevölkerung und den lokalen Behörden, Dienststellen und sonstigen Institutionen.
 
Strompolizei
Fachinspektion Handelskai
Wien ist Grenzkontrollstelle für die Großschifffahrt.
Sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder werden im grenzüberschreitenden Verkehr überprüft.
Einsatzeinheiten (EE)
Den Beamten von Einsatzeinheiten (kurz EE) obliegen alle Amtshandlungen mit höherem Gefährdungsgrad und Spezialeinsätze soweit dies nicht in den Zuständigkeitsbereich des Einsatzkommandos COBRA fällt.
 
 
 
 
Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs
Unsere ARBÖ-Prüfzentren sind einen Besuch wert. Egal ob Sie zur Pickerl-Überprüfung müssen, einen Gebrauchtwagen vor dem Kauf bewerten lassen möchten oder Sie Ihr Auto vor einer langen Reise durchchecken möchten - bei uns ist Ihr Fahrzeug in den besten Händen! Unsere ARBÖ-Techniker haben ein offenes Ohr für Ihre Anliegen und beraten Sie kompetent, professionell und unabhängig.
§57a-Begutachtung
Die §57a-Begutachtung wird in allen ARBÖ-Prüfzentren österreichweit durchgeführt
und bietet attraktive Preisvorteile für ARBÖ-Mitglieder!
ARBÖ Prüfzentrum
Wehlistraße 362, 1020 Wien
Telefon: 050 123 2901
Öffnungszeiten:
Technischer Dienst:
Mo-Fr: 7.30-18.00
Sa: 7.30-12.00, 13.00-18.00
www.arboe.at
 
 
 
 
 
 
 
 
Sorgenfrei unterwegs
Wenn Sie ein Auto besitzen, müssen Sie zumindest eine Kfz-Haftpflichtversicherung abschließen – und das ist auch gut so. Sie sichert Geschädigte und Verursacher und verhindert, dass ein Verkehrsunfall eventuell zum finanziellen Ruin führt. Die Generali Kfz-Haftpflichtversicherung belohnt sicheres Fahren mit einem Bonus-System, bei dem jedes schadenfreie Jahr Ihre Haftpflichtprämie reduziert.

Umfassenderen Schutz genießen Sie mit den Generali Kaskoversicherungen. Eine Vollkasko- oder Teilkaskoversicherung deckt je nach gewählter Variante auch alle Schäden am Fahrzeug ab, die etwa durch Diebstahl, Naturgewalten, Kollision mit Tieren, Vandalismus, Parkschaden oder Unfall entstehen. Bei der Generali erfolgt Ihre Kasko-Einstufung entsprechend Ihrer Haftpflicht-Bonusstufe – so profitieren Sie vom ersten Tag an.
Generali
Kfz-Zulassungsstelle
Praterstraße 43, 1020 Wien
Telefon: 01 53510100
Öffnungszeiten:
Mo - Do 07:30–16:30 Uhr
Freitag 07:30–13:30 Uhr
www.generali.at
 
 
Unabhängig von der Abgasmessung ist die Wichtigkeit der jährlichen Wartung, bei dieser werden durch Schmutz verlegte Abgaswege gereinigt und Sicherheitsventile überprüft!
 Eine Wartung, die gem. ÖVGW-Richtlinie G 81 durchgeführt wird, dauert je nach Verschmutzungsgrad mindestens eine Stunde.
HOTLINE
Tel: 0664/308 66 46
Notdienst rund um die Uhr
auch an Feiertagen und Wochenenden!
Service für Durchlauferhitzer, Gasheizöfen und Konvektoren. Thermenreparaturen bei allen gängigen Marken. Wir sind ein kleines Team mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Gasgerätetechnik. Vom einfachen Service bis zum kompliziertesten elektronischen Problem sind Sie bei uns in den besten Händen.
gasthermenservice schiefer KG
Margaretenstrasse 142, 1050 Wien
Tel: 0664/308 66 46
Thermenreparaturen bei allen in Wien gängigen Marken.
 Ein Termin für die Begutachtung und Erstellung eines Kostenvoranschlags für eine etwaige Reparatur ist kostenlos.
gasthermenservice.at
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Gelati Alberti, gegründet von unserem Urgroßvater Giovanni im Jahre 1906, ist eines der ältesten bestehenden Eissalons Wiens.
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Sämtliche Eissorten sind in mittlerweile 110 Jahren von Generation zu Generation weiter entwickelt worden, und auch nach wie vor in unserem Eissalon selbst hergestellt.
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Neue Kreationen und Eisspecials werden auf Facebook laufend vorgestellt, damit unsere Gelati-Friends immer am neuesten Stand bleiben. :)
Wir freuen uns auf Sie!
Praterstrasse 40, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1-212 18 12
Öffnungszeiten:
Mo - So 10.30-22.30 Uhr
 
 
Personenhafen Wien
Das von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2. Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien. Hier haben Reedereien, Agenturen und Buchungsstellen ihre Büros.
Die DDSG Blue Danube konzentriert sich seit der Firmengründung im Jahr 1996 auf die Kernzonen Wien und Wachau.
Das
von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer
Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene
Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2.
Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
Online Apotheke
Barmherzigen Brüder
Qualität bei Arzneimitteln
seit 250 Jahren
Ab sofort können Arzneimittel, Medizinprodukte, Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetika sowie alternativmedizinische Produkte über den Online-Apotheken-Shop der Apotheke Linz bestellt werden.
Mit der bequemen Suchfunktion auf der Internetseite können Sie rasch interessante Produkte oder Themen finden. Zusätzlich bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich telefonisch per
Hotline 0732 774 190
ausführlich, kostenlos und kompetent beraten zu lassen.
Die Online Apotheke der Barmherzigen Brüder bietet Ihnen eine große Auswahl an Arzneimitteln, Medizinprodukten, Nahrungsergänzungsmitten, alternativmedizinischen Produkten sowie Kosmetika, die Sie schnell, komfortabel und günstig 24 Stunden täglich zu sich nach Hause bestellen können.
apotheke
barmherzige-brueder.at
 
 
 
 
 
 
 
 
 
© design by gaube 2016
design by gaube