Kriminalstatistik 2016
Gesamtkriminalität ist 2016 leicht angestiegen
Artikel Nr: 14479 vom Montag, 06. März 2017, 11:56 Uhr.
www.bmi.gv.at/cms/bmi/_news/
Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka
präsentierte die Entwicklung der Kriminalität in Österreich 2016.
© Bundesministeriums für Inneres (BMI) / Gerd Pachauer
 Die Kriminalitätsstatistik aus dem Jahr 2016 zeigt: Wohnraumeinbrüche
sind rückgängig, leichte Körperverletzungen angestiegen,
Cybercrime bleibt Herausforderung Nummer 1.
 Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka und der Direktor des Bundekriminalamts (BK) General Franz Lang, präsentierten am 6. März 2017 in Wien die Entwicklung der Kriminalität in Österreich 2016 und die Herausforderungen für 2017. Univ.-Prof. Dr. Stefanie Rinderle-Ma von der Universität Wien informierte über die Evaluierung der Kriminalstatistik hinsichtlich Methoden der Datenerfassung durch die Polizei und der Auswertung im BK. Innenminister Wolfgang Sobotka kündigt weitere Personal- und Investitionsoffensiven an und möchte auch die Bevölkerung verstärkt in sicherheitspolitische Fragen einbinden.

"Österreich ist eines der sichersten Länder weltweit. Damit das so bleibt, werden wir 2017 mehr als 1.500 neue Polizistinnen und Polizisten in Dienst stellen und über 110 Millionen Euro in die Ausrüstung der Mannschaft stecken.
Wir müssen aber auch die Bevölkerung in sicherheitspolitischen Fragen stärker miteinbinden, um das Sicherheitsvertrauen der Österreicherinnen und Österreicher zu stärken. Es braucht eine Gesellschaft des Hinsehens, nicht Wegschauens", so Innenminister Wolfgang Sobotka.

 2016 wurden in Österreich wegen gerichtlich strafbarer Handlungen 537.792 Anzeigen erstattet. Das bedeutet einen Anstieg um 19.923 oder um 3,8 Prozent im Vergleich zu 2015. Im langfristigen Vergleich sind die Anzeigenzahlen seit 2010 konstant, in den Jahren davor lagen sie deutlich über 570.000. Im Vergleich zu 2007 ist die Zahl der Anzeigen um 54.844 zurückgegangen.

Mit 45,9 Prozent konnte 2016 die höchste Aufklärungsquote der letzten zehn Jahre erzielt werden. Seit 2010 liegt sie über 40 Prozent. Im Vergleich zu 2015 konnte sie um 1,9 Prozentpunkte, im Vergleich zu 2007 um 6,5 Prozentpunkte gesteigert werden.
Wohnraumeinbruch, Kfz-Diebstahl, Gewaltdelikte,
Internet- und Wirtschaftskriminalität
Die Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Wohnhäuser ist gegenüber 2015 um 16,4 Prozent gesunken. Das ist der niedrigste Wert im Zehn-Jahres-Vergleich. Bei den Tatverdächtigen stehen 342 Inländer 1.715 Fremden gegenüber. Die führenden Täternationen sind Rumänien, gefolgt von Serbien, Georgien, Albanien und Kroatien. Bei 40 Prozent aller Wohnraumeinbrüche in Österreich (5.194 Fälle) blieb es beim Versuch und dem Täter gelang es nicht, in das Haus oder die Wohnung einzudringen.

Die Zahl der Anzeigen wegen des Diebstahls von Kraftfahrzeugen ist 2016 erneut gesunken: Mit 2.994 Anzeigen gab es um zehn Prozent weniger als 2015 und es handelt sich um die niedrigste Zahl im Zehn-Jahres-Vergleich.

2016 gab es um 6,9 Prozent mehr Anzeigen im Bereich der Gewaltkriminalität in Österreich. Sie ist im Vergleich zu 2015 um 2.765 Anzeigen auf 43.098 gestiegen. 36.177 Delikte wurden geklärt. Die Aufklärungsquote betrug 83,9 Prozent, was den höchsten Wert der letzten zehn Jahre entspricht (+ 0,4 Prozentpunkte). Zwei von drei Gewalttaten sind Beziehungstaten: Bei 63,3 Prozent der begangenen Taten gab es eine Beziehung zwischen Täter und Opfer (21.167 Fälle). Der Anstieg ist vorwiegend durch mehr leichte Körperverletzungen begründet. (2015: 34.358 Anzeigen, 2016: 36.426 Anzeigen).

Die Zahl der Anzeigen wegen Cybercrime ist um 30,9 Prozent von 10.010 (2015) auf 13.103 (2016) angestiegen.

Die Zahl der Anzeigen im Bereich der Wirtschaftskriminalität ist erstmals seit 2012 wieder gestiegen – um 5.304 (+ 10,9 %) von 48.601 (2015) auf 53.905 (2016). Für die Steigerung im Betrugsbereich ist zu 63,6 Prozent der Internetbetrug mit einer Zunahme von 2.199 Delikten (+ 29,4 %) verantwortlich. Die Zahl dieser Delikte ist von 7.473 auf 9.672 gestiegen.
Analyse der Tatverdächtigen
Die Polizei konnte 2016 insgesamt 246.854 Fälle klären und 270.160 Tatverdächtige ausforschen. 60,9 Prozent (164.609) waren inländische und 39,1 Prozent (105.551) fremde Tatverdächtige. Die Anzahl der fremden Tatverdächtigen an der Gesamtkriminalität ist gegenüber 2015 um 13,7 Prozent gestiegen, es ist der höchste Wert der letzten zehn Jahre (2007: 57.300 fremde Tatverdächtige).

Unterteilt in den Aufenthaltsstatus der fremden Tatverdächtigen gab es bei Gruppe der Asylwerbenden 2016 die höchste Zunahme: Die Zahl stieg um 54,2 Prozent von 14.458 auf 22.289. Vor zehn Jahren wurden 8.679 Asylwerbende als Beschuldigte registriert. Die größte Gruppe gereiht nach Aufenthaltsstatus war 2016 mit 31.199 Tatverdächtigen (2015: 32.495) jene der Fremden ohne Beschäftigung bzw. der nicht rechtmäßig Aufhältigen. In der Gruppe der tatverdächtigen Asylwerbenden 2016 war die führende Nationalität Afghanistan (5.072 Tatverdächtige), gefolgt von Algerien (2.999), Marokko (2.219), Nigeria (2.137) und Syrien (1.549). Von den 5.072 afghanischen Tatverdächtigen wurden 1.622 Männer zwischen 14 und 17 Jahren und 1.208 Männer zwischen 18 und 20 Jahren angezeigt. Bei den algerischen und marokkanischen Tatverdächtigen war jeweils die Gruppe der Männer zwischen 25 und 39 Jahren am auffälligsten (1.256 Algerier und 942 Marokkaner).

Bei den von Asylwerbenden begangenen Straftaten handelt es sich in erster Linie um § 127 Strafgesetzbuch (StGB) Diebstahl (4.684 Tatverdächtige) gefolgt von § 83 StGB Körperverletzung (3.551) und dem Verstoß gegen § 27/1 Suchtmittelgesetz (3.310). Bei von Asylwerbenden begangenen Straftaten wurden 2016 insgesamt 6.121 Opfer registriert, darunter 1.626 österreichische und 4.495 fremde Staatsangehörige, darunter 3.653 Asylwerbende.
Kriminalpolizeiliche Maßnahmen
2016 wurden in Österreich 1.147 Tätergruppen identifiziert, die aus mindestens drei Verdächtigen bestanden und wiederholt Straftaten begangen hatten. Das Problemfeld der kriminellen Gruppierungen wirkt sich nicht nur auf die objektive Sicherheitslage, sondern auch auf das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung aus. 2016 wurde daher auch auf Initiative von Innenminister Wolfgang Sobotka der Aktionsplan "Sicheres Österreich" entwickelt, der aus einem präventiven, einem rechtlichen und einem repressiv-operativen Teil besteht. Auf der präventiven Ebene wurde die Initiative "GEMEINSAM.SICHER in Österreich" ins Leben gerufen. In Sicherheitsforen will die Polizei zukünftig intensiver mit freiwilligen Sicherheitspartnern sicherheitsrelevante Anliegen und Probleme gemeinsam lösen.

Auf der repressiven Ebene wurden Bedrohungsszenarien identifiziert und Gegenmaßnahmen ausgearbeitet. Diese Maßnahmen bestehen aus einem lagebedingten Zusammenwirken von Kontrollmaßnahmen und Ermittlungen. Darunter werden für die Bevölkerung deutlich wahrnehmbare Maßnahmen an neuralgischen Örtlichkeiten oder in sensiblen Bereichen verstanden, an denen das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung beeinträchtigt ist und proaktives Einschreiten der Polizei erwartet wird.
Wissenschaftliche Untersuchung der Universität Wien
Um ein fundiertes externes Bild über die Eingabe, Speicherung und Verarbeitung der Daten, die zur Erstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik verwendet werden, zu erhalten, hat die Fakultät für Informatik der Universität Wien 2016 diese Vorgänge in Form von Interviews, Analysen und Detailprüfungen anhand von Stichproben untersucht. Das Ergebnis zeigt, dass ein gut funktionierendes und vor allem österreichweit einheitliches IT-System vorhanden ist. Es weist wenige Schnittstellen auf, wird zentral geführt und ist einfach handzuhaben. Die Sicherung der Datenqualität ist mehrfach gegeben. Verbesserungspotenzial liegt vor allem in der einfacheren Eingabe, im intensiveren Zusammenspiel mit anderen Datenbanken und im kontinuierlichen Ausbau der IT-Expertise.
Weiterführende Dokumente: Broschüre "Sicherheit 2016"
http://www.bmi.gv.at/cms/cs03documentsbmi/1983.pdf
 Bundesministeriums für Inneres (BMI)
Die Websites des Bundesministeriums für Inneres (BMI) und der Landespolizeidirektionen informieren über ihre Tätigkeit und bieten Service an.
Das BMI ist um Qualität, Aktualität und Richtigkeit der Informationen bemüht. Fehler können aber nicht ausgeschlossen werden. Hinweise werden gerne entgegengenommen. Links zu anderen Websites wurden sorgfältig ausgewählt. Auf deren Inhalt hat das BMI keinen Einfluss und kann daher keine Verantwortung übernehmen. Die Übernahme von Beiträgen ist – unter Quellenangabe – gestattet (außer für kommerzielle Zwecke).
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