Kuffner Sternwarte
Seit 1893 das weltweit größte Heliometer
Johann Staud-Straße 10, 1160 Wien
Kuffner Sternwarte - Johann Staud-Straße 10 - 1160 Wien
Die Hauptkuppel der Kuffner Sternwarte im 16. Bezirk Ottakring.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Adolf Riess
Die Kuffner-Sternwarte ist eine Volkssternwarte in Wien-Ottakring. Gegründet wurde sie 1884 als gut ausgerüstete Privatsternwarte mit angeschlossenem Forschungsinstitut. Seit 1982 wird sie von einem Verein geführt und bietet neben astronomischer Weiterbildung und wöchentlichen Sternführungen auch kulturelle Programme. Unter den vier Hauptteleskopen sticht der Heliometer hervor, das bis heute weltweit das größte Instrument seiner Art.
Kuffner Sternwarte - Johann Staud-Straße 10 - 1160 Wien © Verein Kuffner Sternwarte - www.kuffner-sternwarte.at
Venustransit-Aufnahmen 2012 am Heliometer.
© Verein Kuffner Sternwarte - www.kuffner-sternwarte.at
Innenansicht der Kuffner Sternwarte, rechts in der Refraktor Kuppel.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Manfred Werner (Tsui)
Die Kuffner-Sternwarte im Wiener Bezirk Ottakring, Johann Staud-Straße 10, wurde in den Jahren 1884 bis 1886 als privates Forschungsinstitut nach den Plänen von Franz Ritter von Neumann jun. erbaut. Der aus der bekannten Lundenburger Familie Kuffner stammende Bierbrauer Moriz von Kuffner finanzierte den Bau und Betrieb der Sternwarte. Initiator und erster Direktor des Observatoriums war Norbert Herz.
Moriz von Kuffner, 1854-1939.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Dank den Investitionen von Kuffner in die Ausstattung der Sternwarte
wurde die Kuffner-Sternwarte innerhalb eines Vierteljahrhunderts ein
international bekanntes astronomisches Institut und galt nach ihrer
Vergrößerung in den Jahren 1889 und 1890 als eine der bedeutendsten
Sternwarten der Österreich-Ungarischen Monarchie.Die Sternwarte verfügt
noch heute über die vier im Jahr 1896 angeschafften Hauptinstrumente.
Kuffner Sternwarte - Johann Staud-Straße 10 - 1160 Wien
Wien 16, Johann-Staud-Gasse 10; Kuffner-Sternwarte mit benachbarter Villa; um 1900.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Kuffner Sternwarte - Johann Staud-Straße 10 - 1160 Wien
Die Kuffner Sternwarte im Jahre 1891 nach ihrer Erweiterung.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
An der Sternwarte wirkten namhafte Wissenschaftler wie Johannes Franz Hartmann, Carl Wilhelm Wirtz, Leo Anton Carl de Ball und als wohl bedeutendster Astronom Karl Schwarzschild. In Wien gelang ihm mit Hilfe des Refraktors der Sternwarte eine wesentliche Verbesserung der Beschreibung der fotografischen Schwärzung durch Einführung des „Schwarzschild-Exponenten“ bei der Belichtungszeit. Dieser empirisch ermittelte Exponent besitzt bei der chemischen Astrofotografie eine große Bedeutung.
Kuffner Sternwarte - Johann Staud-Straße 10 - 1160 Wien
Kuffner Sternwarte - Johann Staud-Straße 10 - 1160 Wien
Die Kuffner Sternwarte in der Johann Staud-Straße 10 im 16. Bezirk Ottakring.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Thomas Ledl
Mit dem Beginn des Ersten Weltkrieges verschlechterte sich die finanzielle Situation der Eigentümer, der Familie Kuffner, so dass 1915 die Sternwarte geschlossen werden musste. Die Zwischenkriegszeit mit der Weltwirtschaftskrise und der Beginn des Zweiten Weltkrieges machten eine Wiederaufnahme des Betriebes mehrmals zunichte. Moriz Kuffner und seine Familie - aufgrund ihres jüdischen Glaubens
bedroht - verkauften 1938 hastig die Brauerei und emigrierten in die Schweiz, wo
Moriz Kuffner 1939 starb. Die Sternwarte wurde durch die Nationalsozialisten enteignet und für parteipolitische Zwecke benützt.
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Die Kuffner Sternwarte in der Johann Staud-Straße 10 im 16. Bezirk Ottakring.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Thomas Ledl
Kuffner Sternwarte - Johann Staud-Straße 10 - 1160 Wien
Die Kuffner-Sternwarte in Wien. Das Hauptgebäude ist hinten links zu sehen,
im Vordergrund rechts die Kuppel für den Heliometer.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / H. Raab
Nach den Wirrnissen der Weltkriege wurde die Sternwarte als Institut der Volksbildung 1947 wiedereröffnet. 1950 wurde die Sternwarte an die Familie Kuffner rückübertragen und von dieser an eine Baugenossenschaft verkauft. Im Jahr 1977 wurde das Bauwerk unter Denkmalschutz gestellt.
Kuffner Sternwarte - Johann Staud-Straße 10 - 1160 Wien
Der Vertikalkreis der Kuffner-Sternwarte.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Manfred Werner (Tsui)
Die Sternwarte gehörte bis zum Jahr 1987 der Baugenossenschaft HEIM. Diese verkaufte sie dann an die Stadt Wien, die sie von 1989 bis 1995 generalrenovierte. Im Oktober 1995 begann der neue Führungs- und Bildungsbetrieb unter der Leitung der Volkshochschule Ottakring.
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Der Meridiankreis der Kuffner-Sternwarte.
Technische Daten: Objektivdurchmesser: 13,2cm Objektivbrennweite: 150cm
Vergrößerungen: 60- bis 240-fach Höhenkreisteilung: 2'  Mikrometer Meßgenauigkeit
in Rektaszension: 0,036" Meßgenauigkeit in Deklination: 0,49" Baujahr: 1884.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Hubertl
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Plattenmessgerät zur Vermessung fotografischer Platten um die Positionen von
Sternen zu messen, die am Astrographen gewonnen wurden. Baujahr: 1893.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Hubertl
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Das Passageninstrument der Kuffner Sternwarte war ursprünglich ab 1910 in der
Wiener Urania aufgestellt. Dort diente es bis zur Zerstörung der Urania-Sternwarte
im 2. Weltkrieg, um die Zeit anhand der Sternendurchgänge im Meridian zu messen.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Haeferl
Die Sternwarte beherbergt vier bedeutende astronomische Instrumente aus dem 19. Jahrhundert. Die Instrumente wurden durch die Firmen „Repsold und Söhne“ in Hamburg und „Steinheil“ in München gefertigt und zum Großteil 1896 für die Sternwarte angeschafft. Beide Firmen waren weltweit für ihre Qualität und Präzision in der Herstellung astronomischer Teleskope und Linsen bekannt.
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Der große Refraktor der Kuffner-Sternwarte.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Manfred Werner (Tsui)
Die vier Hauptinstrumente sind der Große Refraktor, der Meridiankreis, der Vertikalkreis sowie der Heliometer. Der Heliometer ist bis heute weltweit das größte Instrument seiner Art und der Meridiankreis war zu seiner Zeit der größte Meridian-Passageinstrument der Monarchie. Im Zonenunternehmen der Astronomischen Gesellschaft wurden am Meridiankreis 8468 Sterne in der Deklinationszone -6° bis -10° vermessen und in den Publikationen der Sternwarte veröffentlicht.
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Der große Refraktor der Kuffner-Sternwarte.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Manfred Werner (Tsui)
Der Große Refraktor ist noch heute das drittgrößte Fernrohr in Österreich und diente dem Wissenschaftler Schwarzschild maßgeblich bei seinen Erkenntnissen in der Astrofotografie. Die Instrumente wurden nach modernsten Erkenntnissen der technischen Denkmalpflege in einem umfangreichen Projekt restauriert und für den Bildungs- und Museumsbetrieb neu adaptiert. Die Teleskope können bei speziellen Führungen an der Sternwarte besichtigt werden.
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Der Meridiankreis der Kuffner-Sternwarte.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Manfred Werner (Tsui)
Das Heliometer der Kuffner-Sternwarte war ursprünglich ein Meßinstrument, mit dem sehr kleine Winkel gemessen werden konnten. Von dieser sehr seltenen Gerätegattung ist es das größte der Welt! Haupteinsatzgebiet war die Messung von Fixsternparallaxen, also die Ermittlung von Entfernungen von Fixsternen. Die Optik stammt wieder von Steinheil, München, die Mechanik von Repsold & Söhne, Hamburg. Das Heliometer wurde 1893 geliefert und 1896 in Betrieb genommen.
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Das Heliometer der Kuffner-Sternwarte.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Manfred Werner (Tsui)
 Zwischen 1899 und 1908 wurden 16 Fixsternparallaxen gemessen, das war etwa ein Achtel aller weltweit gemessenen Parallaxen. Zwischen 1917 und 1947 wurde das Heliometerobjektiv beschädigt; der wertvolle Meßmechanismus wurde dabei zerstört und das Objektiv durch ein normales Objektiv ersetzt. Einem denkmalschützerischen Gesichtspunkt folgend sollen 1999 das Objektiv und die Mechanik des Heliometers ihre ursprüngliche Funktion zurückerhalten.
Kuffner Sternwarte  © Verein Kuffner Sternwarte - www.kuffner-sternwarte.at
Heliometer-Objektiv in der Heliometer-Kuppel der Kuffner-Sternwarte.
© Verein Kuffner Sternwarte - www.kuffner-sternwarte.at / M. Sloboda
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Heliometer Beobachtungsbühne.
© Verein Kuffner Sternwarte
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Heliometer der Kuffner-Sternwarte.
© Verein Kuffner Sternwarte
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Gemessen werden bei einer Parallaxenmessung:
die Winkelabstände (in Bogensekunden)
und die Positionswinkel vom zu messenden Gestirn
zu benachbarten Gestirnen mit bekannter Position.
  Aus dieser Messung alleine kann noch nichts außer einer sehr genauen Gestirnposition gemessen werden. Eine Parallaxe (und damit eine Entfernung) ergibt sich erst aus dem gewichteten Mittel zahlreicher Einzelbeobachtungen über einen Zeitraum von mind. 6 Monaten, besser 1 Jahr oder mehr.
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Das Heliometer der Kuffner-Sternwarte.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Manfred Werner (Tsui)
Die Messung der Winkelabstände erfolgt mit Hilfe eines in zwei Hälften zerschnittenen Objektivs, das ein Doppelbild erzeugt. Bringt man, durch Verschieben der beiden Objektivhälften gegeneinander, Original des Meßsterns und Doppelbild des Referenzsterns zur Deckung, so kann man auf einem Mikrometer den Winkelabstand in Bogensekunden ablesen. Voraussetzung ist, daß die Schnittlinie des Objektivs durch Drehen des gesamten Objektivkopfes exakt in die Verbindungslinie Stern-Meßstern gebracht wird.
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Venustransit 2012 im Heliometer.
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Die Messung des Positionswinkels erfolgt direkt an einem Ablesekreis nach Drehung des Objektivkopfes. Für eine gute Parallaxenbeobachtung wurden ca. 2 bis 3 Stunden Zeit benötigt. Während dieser Zeit mußten die Witterungsbedingungen (Seeing, Refraktion) konstant bleiben.
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Totale Sonnenfinsternis 1999, Anfang der Totalität .
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Totale Sonnenfinsternis 1999, Korona.
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Totale Sonnenfinsternis 1999, Ende der Totalität.
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Neben den klassischen Sternführungen wird an einem umfangreichen Bildungs- und Kulturprogramm gearbeitet. Das Programm setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilbereichen zusammen: Museum und Restaurierung, Projekte in der Astronomie sowie Lehre und Erwachsenenbildung.
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Totale Mondfinsternis 21. Februar 2008.
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Die Sternwarte ist an diversen nationalen sowie internationalen Projekten beteiligt.
Einige Themenbereiche sind:
CCD-Astronomie am historischen Refraktor der Sternwarte. Ein Projekt zur Veranschaulichung der modernen Methoden der beobachtenden Astronomie.
Betrieb der Datenbank INES (Astronomie im UV-Bereich) als „Nationaler Host“ in Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Villa Franca in Spanien,
Wissenschaftsgeschichte der Sternwarte – Aufarbeitung der Geschichte der Sternwarte und ihrer um 1900 astronomisch bedeutenden Forschungen. Aufbau eines Museums zur Geschichte der Sternwarte und ihres Gründers Moriz von Kuffner,
Restaurierung der astronomischen Instrumente des Observatoriums – in Zusammenarbeit mit Fachrestauratoren und dem Bundesdenkmalamt in Wien.
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Gasnebel IC 434 + NGC2024.
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Außerdem betreut die Sternwarte die Österreich-Sektion der International Dark-Sky Association (IDA), einer internationalen Organisation, welche sich dem Kampf gegen die Lichtverschmutzung widmet und Lichtschutzgebiete ausweist. So wird die Sternlichtoase Großmugl unterstützt.
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Lichtglocke Wiens, Anblick von Großmugl/NÖ (ca. 35 km von der Messstation
Wien- Zentrum), die Lichtquellen selbst sind durch Hügelketten verdeckt.
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Der Begriff "Lichtverschmutzung" ist aus der Übersetzung des englischen „light pollution” entstanden und bezeichnet Umwelt- und Naturhaushalt störende Lichtimmissionen. Dabei kann die Lichtverschmutzung, auch „Lichtsmog“ genannt, direkt von einer künstlichen Lichtquelle oder von reflektiertem Licht stammen.
 
Lichtmessnetz Wien für die Wiener Umweltanwaltschaft
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Visualisierung, Messstationen in Wien und Umgebung.
Die Farbkodierung zeigt die Asymmetrie der Lichtquellen.
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Der Verein Kuffner-Sternwarte leitet eine weltweite Kampagne zur Ermittlung der Lichtverschmutzung. Durch eine einfache astronomische Beobachtung sollen die aktuellen Himmels-Sichtbedingungen bestimmt werden.
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Der Steffl wirft Schatten an den Himmel.
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Vergleich eines Blicks in Richtung des Sternbilds Orion von der Kuffner Sternwarte
am Rande Wiens (links) und vom Wildnisgebiet Dürrenstein in Niederösterreich (rechts).
Der grün markierte Punkt ist der hellste Stern in diesem Sternbild. Durch die
Lichtverschmutzung über Wien sind die anderen Sterne kaum noch sichtbar.
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Heute müssen bereits Observatorien auf hohen Bergen fernab von Millionenstädten durch gesetzliche Bestimmungen vor Lichtverschmutzung geschützt werden, kann doch die Wirkung der Lichtglocken über Städten mehrere hundert Kilometer weit reichen. Am durchschnittlichen Sternenhimmel in Österreich sind nur noch 10 % der Sterne zu sehen, die in dünnbesiedelten Gebieten, wie z.B. den Zentralalpen, beobachtbar sind. Milchstraße, Sternschnuppen und Kometen kann man nur noch fernab der Städte erleben.
Der Verein Kuffner-Sternwarte
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Die Kuffner-Sternwarte im Winter-Mondlicht .
© Verein Kuffner Sternwarte - www.kuffner-sternwarte.at
Der Verein Kuffner-Sternwarte wurde 1982 gegründet,
um die Kuffner-Sternwarte in Wien Ottakring vor dem Verfall zu retten
und als Volkssternwarte weiter zu betreiben.
In über 100.000 freiwilligen Arbeitsstunden wurde dieses Ziel erreicht; bis zu 7.000 jährliche Besucher in bis zu 400 Führungen und Veranstaltungen pro Jahr haben die verantwortlichen Stellen der Gemeinde Wien überzeugt, die historisch einmalige Sternwarte zu erwerben und zu restaurieren.
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Komet C/2014 Q2 Lovejoy.
© Verein Kuffner Sternwarte - www.kuffner-sternwarte.at / M. Nehonsky
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Galaxie M31.
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Nach Erreichung dieses Zieles sieht der Verein Kuffner-Sternwarte sein Hauptziel in der Vertiefung und Verbreitung astronomischen Wissens für alle. Dieses Ziel soll erreicht werden durch Führungen, Vorträge, Kurse, Seminare und Spezialveranstaltungen, die nicht nur auf der Kuffner-Sternwarte (in Kooperation mit der Volkshochschule Ottakring) beschränkt bleiben, sondern sich in Kooperation mit in- und ausländischen astronomischen Organisationen weit über die Grenzen Wiens hinaus erstrecken sollen.
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Zunehmender Mond.
© Verein Kuffner Sternwarte - www.kuffner-sternwarte.at
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Mond, Phase 0,78.
© Verein Kuffner Sternwarte
www.kuffner-sternwarte.at
Unser Mond.
© Verein Kuffner Sternwarte
www.kuffner-sternwarte.at
  Ein spezieller Schwerpunkt liegt auf der Vertiefung astronomischen Wissens in jenen Bereichen, in denen der Verein besonderen Zugang zu aktuellen astronomischen Quellen hat; in diesen Bereichen betreibt der Verein das Astronomische Seminar.
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Merkur und Protuberanz 2016.
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Venustransit 2012.
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 Der Verein vertritt die International Dark-Sky Association (IDA) in Österreich und leitet eine weltweite Kampagne zur Ermittlung der Lichtverschmutzung Beobachtungsmeldung Der Verein hat sich außerdem zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit Freiwilligen aus aller Welt ein globales Messnetzwerk aufzubauen. Mit Hilfe kostengünstiger "Lightmeter" soll der Zustand des Nachthimmels langfristig und nachvollziehbar dokumentiert werden. Mehr: http://lightmeter.astronomy2009.at/
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Merkur-Transit 2003.
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Großer Sonnenfleck - Großer Refraktor der Kuffner-Sternwarte.
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In Zusammenarbeit mit der Wiener Umweltanwaltschaft hat der Verein bereits das Lichtmessnetz Wien aufgebaut. Unsere Lichtberichte für die Wiener Umweltanwaltschaft Der Verein leitet zudem die Arbeitsgruppe Pseudowissenschaften der ÖGA2 (Österreichische Gesellschaft für Astronomie und Astrophysik). Das Ziel ist die Aufklärung von Irrtümern pseudo-astronomischer Behauptungen, Überlieferungen und Methoden (www.kuffner-sternwarte.at).
Moriz von Kuffner Gedenktafel
 © Verein Kuffner Sternwarte - www.kuffner-sternwarte.at
Der Urenkel von Moriz von Kuffner, George Eberstadt am 25. April 2017 bei der
Eröffnung der neuen Station der Erinnerung auf der Kuffner-Sternwarte in Ottakring..
© Verein Kuffner Sternwarte - www.kuffner-sternwarte.at / Manfred Nehonsky
Am 25. April 2017 eröffnete der Verein Steine der Erinnerung auf Anregung und mit Unterstützung des Verein Kuffner-Sternwarte eine neue Station der Erinnerung auf der Kuffner-Sternwarte in Ottakring. Die Gedenktafel erinnert an Moriz von Kuffner, den Gründer der Kuffner-Sternwarte, der 1938 mit seiner Familie aus Österreich vertrieben wurde und seiner im Holocaust ermordeten Verwandten.
 © Verein Kuffner Sternwarte - www.kuffner-sternwarte.at  © Verein Kuffner Sternwarte - www.kuffner-sternwarte.at
George und Michael Eberstadt.
© Verein Kuffner Sternwarte
www.kuffner-sternwarte.at
Moriz von Kuffner Gedenktafel.
© Verein Kuffner Sternwarte
www.kuffner-sternwarte.at
 © Verein Kuffner Sternwarte - www.kuffner-sternwarte.at
Zuhörerinnen bei der Zeremonie.
© Verein Kuffner Sternwarte - www.kuffner-sternwarte.at / Michael Jensen
Die Zeremonie fand in Anwesenheit der Urenkel von Moriz von Kuffner, George und Michael Eberstadt und ihrer Frauen Cynthia Young und Nina Beattie, sowie den Nachkommen von Karoline Kuffner Alfred Heger mit seiner Frau Irene und deren Familie, statt. Vertreten waren: der Bezirk Ottakring durch Bezirksvorsteher Franz Prokop und Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Eva Weißmann; der Verein Steine der Erinnerung durch Daliah Hindler, Vally Steiner und Matthias Beier. Die Wohnpartner Ottakring von Wiener Wohnen, vertreten durch Birgit Elsner und Dinah Lepuschitz-Stocker präsentierten eine Ausstellung zum Widerstand in Ottakring und der friedvollen Entwaffnung 1945 von Wehrmachtssoldaten durch eine Widerstandsgruppe im Sandleitenhof; anlässlich der am selben Tag erfolgten Setzung eines Steines der Erinnerung am Nietzscheplatz 2, für die Widerstandskämpfer Hermine und Lothar Dirmhirn, die am 26. 2. 1943 hingerichtet wurden (www.kuffner-sternwarte.at).
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Kuffner-Sternwarte" der
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und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz
für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported.
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
de.wikipedia.org
Website Screenshot 2017: http://kuffner-sternwarte.at/index.php
Kuffner Sternwarte
Verein Kuffner-Sternwarte
Johann Staud-Straße 10, 1160 Wien
(gegenüber Ottakringer Bad)
Telefon: +43 (0)1 89 174 150 123
E-Mail: Verein@Kuffner-Sternwarte.at 
Info-Hotline: 0664/230-0336
(täglich von 14 - 21 Uhr)
Öffnungszeiten:
Sonntag und Montag ab 21h bei jedem Wetter
Mittwoch und Donnerstag ab 21h bei niederschlagsfreiem Wetter
Gebäudeführung jeden Sonntag um 20.00 Uhr
Erreichbarkeit:
U3 Ottakring, dann 46B bis Ottakringer Bad
oder U4 Hietzing, 51A Ottakringer Bad
Länge: 16º17,8' Ost, Breite: 48º12,8' Nord
Höhe über der Adria: 302 Meter
 
 
 
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Volksgarten
Der Volksgarten liegt auf einem Areal, auf dem sich früher in erster Linie Festungsanlagen befanden. Darin wurde ein Park angelegt, der ursprünglich als Privatgarten für die Erzherzöge gedacht war, doch auf Vorschlag der Hofgartenverwaltung der erste öffentliche zugängliche Park in Hofbesitz wurde.
Ab 1825 war die Bezeichnung Volksgarten gebräuchlich. Verantwortlich für das Konzept des Garten war Ludwig von Remy, die gärtnerische Gestaltung erfolgte durch den Hofgärtner Franz Antoine dem Älteren. Die streng geometrische Form der Wege erleichterte auch die Überwachung der Besucher.
In der Mitte der Anlage wurde von 1819 bis 1823 nach Entwürfen von Peter von Nobile der Theseustempel angelegt. Nach Schleifung einer Kurtine um 1860 wurde der Volksgarten von Franz Antoine dem Jüngeren im Zuge des Ringstraßenbaus im französischen Barockstil erweitert und 1864 mit einer Einfriedung von Moritz Löhr versehen.
Das Palmenhaus
ist ganzjährig geöffnet.
 
 
Palmenhaus
Das 1882 eröffnete Schönbrunner Palmenhaus ist das prominenteste der vier Pflanzenhäuser im Schönbrunner Schlosspark und, zusammen mit den Kew Gardens und dem Palmenhaus von Frankfurt, weltweit eines der drei größten seiner Art.
Die Eisen-Glas-Konstruktion ist ein architektonisches Schmuckstück des Schlossparks. Das Haus wurde von 1986 bis 1990 generalsaniert. Heute zeigt es Teile der Schausammlungen der Bundesgärten mit zahlreichen mediterranen, tropischen und subtropischen Pflanzen.
Von den wichtigsten Pflanzenarten fehlen nur die Wüstenpflanzen, die man sich jedoch im nahen und erst vor kurzem eröffneten Wüstenhaus ansehen kann. Dort gibt es eine künstliche Landschaft voller Kakteen, in der farbenfrohe Geckos in der Hitze baden und winzige Elefantenspitzmäuse zwischen den Felsen und Sukkulenten herumhuschen.
Das Palmenhaus
ist ganzjährig geöffnet.
 
 
Grinzing
Kaiser Probus ist schuld daran, dass schon 276 n.Chr. die ersten Weinstöcke auf den Hügeln rund um Grinzing gepflanzt wurden. Diese botanische Nebenbeschäftigung der römischen Legionäre brachte dem kleinen Dorf vor den Toren Wiens Wohlstand und viel, viel später sogar internationale Berühmtheit - denn in dieser anmutigen Landschaft wächst ein vorzüglicher Wein!
Um bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen der letzten 700 Jahre gelegentlich ungeschoren davonzukommen, legten die Grinziger Weinbauern von ihren Weinkellern aus unterirdische Fluchtwege an, die sie bis in ihre geliebte Grinzinger Kirche brachten.
Auch das ehemalige "Alte Preßhaus", Grinzings älteste Weinschänke, besaß einen Gang unter der Erde. Seit 1527 wurde in dem mächtigen, eindrucksvollen Keller der "junge Wein" ausgeschenkt.
Vor einer prachtvollen, 250 Jahre alten Weinpresse und großen, alten Fässern konnte man hier Heurigengemütlichkeit erleben. Diese typische Wiener Geselligkeitsform, seit Maria Theresias Zeiten als "Heuriger" amtlich bezeichnet, ist für den Wiener ein kleines, zeitloses Stückchen Glück.
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Augarten
Ein allen Menschen gewidmeter Erlustigungsort
Die Gartenanlage im französischen Stil bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für touristische Besucher Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.
Älteste barocke Gartenanlage Wiens
Wie in fast allen Bundesgärten in Wien ist der Zugang in der Nacht nicht möglich, da die fünf Parktore vom Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen geschlossen sind; Metallschilder mit den saisonabhängigen Öffnungszeiten sind an den Toren angebracht.
Flaktürme Augarten - Monströse Überbleibsel des „Dritten Reichs“
Im Sommer 1944 wurde mit dem Bau von zwei der Wiener Flaktürme (einem Gefechtsturm mit einer Höhe von 55 Metern und einem Leitturm mit einer Höhe von 51 Metern) begonnen, die durch ihre bizarre Erscheinung inmitten des Gartens mittlerweile zu einem Charakteristikum des Augartens geworden sind.
Augarten, 1020 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN:
Der Garten wird von 1. April bis 31. Oktober um 6.30 Uhr
und von 1. November bis 31. März
um 7.30 Uhr geöffnet.
 
 
Prater Wien
Der Wellenbrecher oder umgangssprachlich einfach „Scherm“ genannte Kettenflieger begeistert seit Jahrzehnten die Praterbesucher und weckt mit Sicherheit zahlreiche Kindheitserinnerungen. In luftigen Höhen lässt sich hier schon im Eingangsbereich des Wurstelpraters ein erster Überblick über das Areal gewinnen.
Pratercard
Mit der Pratercard wird die Tradition der bargeldlosen Bezahlung bei den Praterattraktionen zeitgerecht weiter geführt, die vor Jahren mit dem „Calafati Schilling“ ihren Anfang nahm. Die Pratercard eignet sich hervorragend als Geschenk zu jedem Anlass, oder für Ihren nächsten Firmen-Betriebsausflug in den Wiener Prater.
Wiener Riesenrad
Das Wiener Riesenrad im Prater im Gemeindebezirk Leopoldstadt ist eine Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
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