Leopoldskirche
Pfarrkirche hl.Leopold
Alexander-Poch-Platz 6, 1020 Wien
Leopoldskirche - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Innenansicht mit Hochaltar und dem Familienaltar, vormals Marienaltar.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Leopoldskirche ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt. Das barocke Kirchengebäude ist dem Heiligen Leopold geweiht. Das Kirchengebäude am Alexander-Poch-Platz 6 besitzt einen auffallend hervortretenden Fassadenturm. Markant gestaltet ist auch sein Mansarddach. Außen beim Haupteingang stehen zwei Statuen aus der Mitte des 17. Jahrhunderts, die den heiligen Leopold und den heiligen Florian darstellen und die ursprünglich aus der Kirche am Hof stammen.
Leopoldskirche © Pfarre St. Leopold - www.st-leopold.at
Fest des Hl. Leopolds am 19. November 2015.
© Pfarre St. Leopold - www.st-leopold.at  - Christian Posch
Die Saalkirche besitzt durch eine querhausartige Erweiterung einen klaren Mittelpunkt, über dem sich eine Pendentifkuppel befindet. Der breite Hochaltar wurde vermutlich von Anton Ospel um 1722/25 entworfen. Das Hochaltarbild Verherrlichung des Heiligen Leopold ist eine von Alexander Brunner angefertigte Kopie des 1945 zerstörten barocken Originalgemäldes von Martino Altomonte. Das Taufbecken aus rotem Marmor wurde Mitte des 18. Jahrhunderts angefertigt. Die Aufsatzfiguren auf dem Deckel des Taufbeckens stellen die Taufe Jesu dar und sind ein Werk des Bildhauers Adolf Wagner von der Mühl. Die Orgel von Gregor Hradetzky stammt aus dem Jahr 1971. Unter der Orgelempore stehen barocke Beichtstühle, die ursprünglich aus der Rochuskirche stammen, sowie vom Bildhauer Franz Barwig dem Jüngeren 1946 geschaffene Holzfiguren, die Judas Thaddäus und den heiligen Antonius darstellen.
Leopoldskirche © Pfarre St. Leopold - www.st-leopold.at Leopoldskirche © Pfarre St. Leopold - www.st-leopold.at
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Die Leopoldskirche. Bilder oben: Helga Slowacek.
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Die Leopoldskirche weist mehrere Seitenaltäre auf. Der Bruder-Klaus-Altar aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts steht in einer Wandnische und besitzt ein Altarbild von Lucia Jirgal aus dem Jahr 1948, auf dem Bruder Klaus mit Engeln zu sehen ist. Der Mariä Himmelfahrt gewidmete Marienaltar hat ein aus dem 17. Jahrhundert stammendes Altarbild zur Vision des heiligen Antonius, das Antonio Malinconico zugeschrieben wird und sich bis 1976 in der Mariahilfer Kirche befand. Die Seitenfiguren stellen den Heiligen Joachim und die heilige Anna dar, ein Relief den Guten Hirten. Das Altarbild des Johannes-Nepomuk-Altars mit einer Darstellung des Johannes Nepomuk wird dem Barockmaler Johann Georg Schmidt zugeschrieben. Die Nischenfiguren des Johannes-Nepomuk-Altars stellen den heiligen Antonius (links) und die heilige Katharina (rechts) dar.
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Fest des Hl. Leopolds am 19. November 2015.
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Der Taufe-Christi-Altar besitzt ebenfalls ein Altarbild von Johann Georg Schmidt aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts, auf dem die Taufe Jesu zu sehen ist. Die Nischenfiguren stellen den heiligen Petrus und den heiligen Paulus dar. Am Kreuzaltar befindet sich eine Kreuzigungsgruppe aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts aus der ehemaligen Friedhofskapelle. Eine der Altarfiguren aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts stellt die heilige Helena dar. Der Floriansaltar weist ein Altarbild mit dem heiligen Florian aus der Mitte des 18. Jahrhunderts auf, das Matthias Mölk zugeschrieben wird. Zwei Figuren aus dem dritten Viertel des 18. Jahrhunderts sind Abbildungen des heiligen Franziskus und des heiligen Antonius. Die Orgel wurde 1971 durch den Orgelbauer Gregor Hradetzky erbaut. Das Schleifladen-Instrument hat 22 Register auf zwei Manualen und Pedal. Die Spiel- und Registertrakturen sind mechanisch.
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Die Hradetzky-Orgel auf der Orgelempore.
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In der Sakristei befinden sich barocke Schränke mit Intarsien und Gemälden aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu den Themen Vermählung Mariä und Taufe Jesu. Ein Raum auf der gegenüberliegenden Seite ist ähnlich der Sakristei gestaltet. Über den Portalen zu beiden Räumen sind kreisrunde, vergoldete Darstellungen der Heiligen Petrus (links) und Paulus (rechts) angebracht. Der Pfarrhof neben der Kirche wurde 1863/64 erbaut. Hier werden Paramente aufbewahrt, darunter ein von Maria Theresia 1778 der Pfarre geschenkter Ornat. Ein aus dem Jahr 1588 stammendes Leopold-Reliquiar im Besitz der Pfarre befindet als Leihgabe im Dom- und Diözesanmuseum.
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Pfarrfest St Leopold - 15 Jahre Pfarrverband am 28. September 2015.
Im Bild rechts Pfarrer Boleslaw Krawczyk.
© Pfarre St. Leopold - www.st-leopold.at  - Bernhard Thiel
Im Jahr 1670 wurden die Juden aus dem Ghetto im Unteren Werd vertrieben. Die Stadt Wien erwarb das Gebiet und verpflichtete sich zum Bau einer römisch-katholischen Kirche an Stelle der Neuen Synagoge. Der Grundstein zur Leopoldskirche wurde am 18. August 1670 von Kaiser Leopold I. gelegt. An der Errichtung waren der Baumeister Hans Strobel, der Hofmaurermeister Georg Gerstenbrand sowie vermutlich Carlo Canevale als Bauführer beteiligt. Die Weihe der Kirche in Anwesenheit des Kaisers, dessen Frau Margarita Theresa und des Wiener Bürgermeisters Daniel Lazarus Springer erfolgte am 5. September 1671. Die Festpredigt hielt Bischof Leopold Karl von Kollonitsch. Der erste Pfarrer der neuen Pfarre, der ältesten im späteren Stadtdekanat 2, wurde Johann Ignaz Arnezhofer. Eine Umgestaltung der Kirche wurde 1676 abgeschlossen.
Leopoldskirche - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Leopoldskirche im Jahr 1733 (Stich von Salomon Kleiner).
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Im Zuge der Zweiten Wiener Türkenbelagerung 1683 brannte die Leopoldskirche vollständig aus und musste wiederhergestellt werden. Auf Grund der steigenden Einwohnerzahl der Vorstadt Leopoldstadt wurde die Kirche zu klein, sodass sie 1722 abgetragen wurde. Auf ihren Fundamenten wurde nach Plänen des Architekten Anton Ospel die heutige Leopoldskirche erbaut. 1723 fand die Segnung der Kirche statt. Die noch nicht erfolgte Weihe der Kirche wurde 1779 auf Veranlassung von Maria Theresia vollzogen. 1824 wurde das Gebäude renoviert, als Johann Baptist Weber, der Mitbegründer der Ersten österreichischen Spar-Casse, als Pfarrer in der Leopoldskirche wirkte. Mitte des 19. Jahrhunderts war der spätere Erzbischof Anton Josef Gruscha als Provisor in der Pfarre tätig, Anfang bis Mitte der 1870er-Jahre als Cooperator und Vorstand (der später antisemitisch publizierende) Joseph Deckert (1843–1901).[3] Im Ersten Weltkrieg wurden sechs der acht Kirchenglocken eingeschmolzen. 1923 erfolgte eine Innenrestaurierung der Kirche.
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Konzert der Wr. Sängerknaben am 31. März 2011 in St. Leopold.
© Pfarre St. Leopold - www.st-leopold.at  - A. Stangl
Der 12. März 1945 war der Tag des schwersten Luftangriffs auf Wien im Zweiten Weltkrieg, an dem auch die Wiener Staatsoper getroffen wurde. Auf die Leopoldskirche wurde eine 1.000-Kilogramm-Bombe abgeworfen, die das Kirchendach, Teile des seitlichen Mauerwerks und große Teile der Einrichtung und Ausstattung zerstörte. Den Wiederaufbau von 1946 bis 1948 leitete die Architektin Helene Koller-Buchwieser, wobei zwei Drittel der Kosten von der Gemeinde Wien getragen wurden. Weihbischof Franz Kamprath nahm am 6. Juni 1948 die Weihe der sanierten Leopoldskirche vor. Von 1959 bis 1961 erfolgte erneut unter der Leitung von Helene Koller-Buchwieser eine Außenrestaurierung des Kirchengebäudes und des Pfarrhofs. 1984 wurde der Kirchturm restauriert.
Website Screenshot 2016: http://www.st-leopold.at/
Leopoldskirche
Pfarrkirche hl.Leopold
Alexander-Poch-Platz 6, 1020 Wien
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Pfarre St. Johann Nepomuk
Gottesdienste:
Hl. Messen:
an Sonntagen: 930 und 1930 Uhr
an Feiertagen: 930 Uhr
Vorabendmessen:
Samstag und vor Feiertagen um 18 Uhr
Werktagsmessen:
Di. um 8 Uhr
Mi. um 19 Uhr
Do. um 19 Uhr (Seelenmesse)
Fr. um 8 Uhr
Rosenkranzandacht:
Montag, 18 Uhr
Taufen sollen wenigstens 4 Wochen vor dem geplanten Termin angemeldet werden.
Brautpaare mögen sich möglichst früh, spätestens aber 3 Monate vor dem geplanten Hochzeitstermin, anmelden.
Kindergerechte Gottesdienste in jeder Sonntagsmesse um 9:30 Uhr
Die Pfarre St. Johann Nepomuk liegt direkt an der Praterstraße im 2. Bezirk, im Pfarrgebiet leben derzeit (Stand 2013) 4414 Katholikinnen und Katholiken.
Nepomukgasse 1, 1020 Wien
Telefon:(01) 214 64 94
pfarre-nepomuk.at
 
 
Pfarrverband
St.Leopold - St.Josef
Karmeliterkirche
Pfarrkirche hl.Josef
Die ehemalige Klosterkirche des Karmeliterordens an der Taborstraße und am Karmeliterplatz, ursprünglich geweiht auf die Heiligen Maria und Elisabeth ist nun eine Pfarrkirche hl. Josef. Der frühbarocke Kirchenbau hat ein Langhaus mit niedrigen Seitenkapellen unter einem Pultdach und einem Querschiff, wobei ein hohes Langhausdach die Vierungskuppel verdeckt.
Karmelitergasse 10, 1020 Wien
Leopoldskirche
Pfarrkirche hl.Leopold
Kindergerechte Gottesdienste in jeder Sonntagsmesse um 9:30 Uhr
Das barocke Kirchengebäude ist dem Heiligen Leopold geweiht. Das Kirchengebäude am Alexander-Poch-Platz 6 besitzt einen auffallend hervortretenden Fassadenturm. Das Hochaltarbild Verherrlichung des Heiligen Leopold ist eine von Alexander Brunner angefertigte Kopie des 1945 zerstörten barocken Originalgemäldes von Martino Altomonte.
Alexander-Poch-Platz 6, 1020 Wien
st-leopold.at
 
 
Klosterkirche der
Barmherzigen Brüder
Barmherzigenkirche hl. Johannes der Täufer
Angebote in der
Klosterkirche:
Mo. bis Sa.:
05.55h Konventmesse mit Laudes
Sonntag:
07.30h Laudes
08.00h Konventmesse
18.00h Stille Anbetung, Vesper
Eucharistischer Segen
In ihrer gegenwärtigen Form wurde die Kirche 1683-1692 erbaut und dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht; 1691 feierten die Barmherzigen Brüder in ihr die Heiligsprechung ihres Ordensstifters, 1694 erfolgte die neuerliche Weihe, 1697 war der Glockenturm vollendet.
Ein Juwel der Kirche ist auch die aus Forellenmarmor gehauene Statue der Gottesmutter mit Kind. Aufgrund der Kleidung und des Faltenwurfes deutet alles darauf hin, daß diese Figur aus der Zeit der Spätrenaissance stammt und daher das älteste Kunstwerk in der Kirche ist.
Die ebenfalls im Jahre 1763 im Rokokostil errichtete Kanzel entzückt den Beschauer durch ihre edle Linienführung. Die Kanzelbrüstung bereichern die alegorischen Figuren von Glaube, Hoffnung und Liebe.
Taborstrasse 16, 1020 Wien
barmherzige-brueder.at
 
 
Spitalskapelle der
Barmherzigen Brüder
Die Kapelle als tonnengewölbter Raum mit Apsis im 2. Obergeschoß in der Großen Mohrengasse mit einer Orgelempore hat ein Glasfenster hl. Johannes von Gott heilt die Kranke, darüber ein Glasfenster hl. Familie
Mo. bis Sa.:
05.55h Konventmesse mit Laudes
Wochentage:
17.45h Vesper
18.00h Rosenkranz
18.30h Hl. Messe
Sonn- u. Feiertag:
10.00h Hl. Messe
Engel des Herrn
Montag bis Samstag:  12.00 Uhr
Beichte und Aussprache
Jeweils eine halbe Stunde vor der Hl. Messe oder nach Vereinbarung.
Herz-Jesu-Messe
jeden 1. Freitag im Monat (18.00h), mit Vesper und anschließender Anbetung.
Eucharistische Anbetung
Jeden Mittwoch
von 13.00 bis 13.30 Uhr
Joh. v. Gott-Platz 1, 1020 Wien
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder - 2. Stock, Bauteil B
 
 
Seit Oktober 1932 geben die Barmherzigen Brüder in Österreich das Monatsmagazin „Granatapfel“ heraus. Es ist die weltweit einzige Publikumszeitschrift des Ordens.
Das Magazin bietet Ihnen monatlich auf 36 Seiten Informationen aus den Bereichen:
Medizin, Wohlbefinden, Vorbeugen und Heilen, Lebenshilfe, Umwelt, Brauchtum, Tradition, Feste u.a.
Tipps zu gesunder Ernährung mit Kochrezepten, Blumen und Garten (inkl. Aussaatkalender)
Mit dem Kauf unterstützen Sie das karitative Wirken des Ordens der Barmherzigen Brüder.
Granatapfel
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Maria Grün
Wallfahrtskirche im Wiener Prater
Inmitten der Praterauen, östlich der Aspernallee und nahe dem Lusthaus und dem Pferderennplatz Freudenau gelegen, bildet dieses kleine freundliche Kirchlein ein beliebtes Ausflugsziel der Wiener. Wegen der Lage mitten im Wald nannte man es einfach "Maria Grün".
Das Bauwerk wurde als einfacher Kirchenbau für rund 300 Personen mit rechteckigem Grundriss errichtet. Das westlichste Joch wird von einem Dachreiter mit einem Zwiebelhelm bekrönt. Das gegenwärtige Altarbild stammt von Anna Tschadesch und stammt aus dem Jahr 1969.
An der Ostseite der Kirche befindet sich in einem Anbau die Sakristei, an deren Südseite drei Fresken mit Darstellungen des heiligen Georg, der Mariazeller Madonna und des heiligen Hubertus zu sehen sind.
Aspernallee 1, 1020 Wien
 
 
Kirche zum
hl. Franz von Assisi
Gedächtniskirche oder Mexikokirche
Die Kirche liegt nur hundert Meter von der Donau entfernt und ist umrahmt vom Mexikopark. Der basilikale Backsteinbau im rheinischen Stil ist aus dem Stadtbild Wiens heute nicht mehr wegzudenken.
Der basilikale Backsteinbau im rheinischen Stil ist aus dem Stadtbild Wiens heute nicht mehr wegzudenken. 1921 wurde die Franz von Assisi- Kirche zur eigenen Pfarrgemeinde.
Das dreischiffige Gotteshaus neben der Reichsbrücke am Mexikoplatz, mit dem schweren Turm über der Vierung, zwei Glockentürmen an der Westfassade, mit roten Dachziegeln gedeckt und der reich gegliederten Chorpartie, ist eine der größten Kirchen Wiens.
Mexikoplatz, 1020 Wien
 
 
Klostergeschichten.at
Geschichte, Informationen und Angebote über Klöster, Orden und Kirchen in Österreich
Klostergeschichten.at ist eine
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Ziel über Kirche, Orden und Klöster
in Österreich zu informieren. Weiters
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sowie in der Kunst darzustellen.
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