II. Bezirk Wien - Leopoldstadt
Daten - Struktur - Bevölkerung
Bezirksgrenzen Wien
Geographische Lage:   48° 13′ N, 16° 25′ O
Fläche:   19,24 km²
Einwohner:   103.233 (1. Jänner 2016)
Bevölkerungsdichte:   5366 Einw./km²
Der 2. Bezirk liegt auf der Insel zwischen Donau und Donaukanal und grenzt mit letzterem an den 1. Bezirk. Das Ufergebiet des Donaukanals westlich der Ulrichgasse gehört zur Außenzone der Welterbestätte Historisches Zentrum von Wien. An die Leopoldstadt grenzen außerdem die Bezirke 3, 9, 11 und 20 sowie jenseits der Donau der 22. Bezirk. Den größten Teil des 2. Bezirkes nimmt der Prater ein
Im Jahre 2007 sind der Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt und der New Yorker Stadtbezirk Brooklyn eine Bezirkspartnerschaft eingegangen.
Karte der Leopoldstadt um 1830 von Carl Graf Vasquez
© www.wien.gv.at/kultur/kulturgut/karten
Der Bezirk Leopoldstadt wurde 1850 aus den Vorstädten Leopoldstadt, Jägerzeile, Brigittenau, Zwischenbrücken und Kaisermühlen zusammengesetzt und umfasste ursprünglich die gesamte von Donau und Donaukanal gebildete Insel. Die östliche Bezirks- und bis 1904 Stadtgrenze verlief etwa in der Mittellinie des damaligen Hauptstroms der Donau, der späteren Alten Donau. Der Bezirk reichte vom Brigittaspitz (oder Brigittenauer Sporn), der Abzweigung des Donaukanals vom Donaustrom, bis zum Praterspitz, an dem der Donaukanal in die Donau mündet. Die 1875 fertiggestellte Donauregulierung änderte an den Bezirksgrenzen vorerst nichts; der Bruckhaufen und Kaisermühlen befanden sich nun allerdings nicht mehr auf der Insel, sondern am linken Ufer des neuen Hauptstroms. Auch die 1905 erfolgte Schaffung des 21. Bezirks durch Eingemeindungen östlich des 2. Bezirks tangierte die Bezirksgrenzen vorerst nicht. 1900 wurden die Brigittenau und der nördliche Teil von Zwischenbrücken auf Wunsch der dortigen Politiker vom 2. Bezirk abgetrennt und als 20. Bezirk konstituiert. Am Donaustrom verlief seine Grenze im Unterschied zur heutigen Situation am rechten Ufer (Handelskai). Der Strom selbst und das Gebiet am linken Ufer blieben vom Brigittaspitz flussabwärts beim 2. Bezirk. Am 19. Februar 1924 wurde die nach Nordosten verlaufende Grenze zwischen 2. und 20. Bezirk an der Innstraße über die Donau bis zur Alten Donau verlängert. Am 15. Oktober 1938 wurde im Zuge der Schaffung von NS-Groß-Wien auch Kaisermühlen als letzter Bezirksteil der Leopoldstadt am linken Donauufer von dieser abgetrennt und zum 21. Bezirk geschlagen. Dies betraf auch die heutigen Areale von Donaupark, Donau City, UNO-City, Arbeiterstrandband und Strandbad Alte Donau sowie den westlichsten Teil des Gänsehäufels. 1954 gelangte Kaisermühlen zum 22. Bezirk.
Im Jahre 2007 sind der Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt und der New Yorker Stadtbezirk Brooklyn eine Bezirkspartnerschaft eingegangen.
Wappen des 2. Bezirks
Das Wappen des 2. Bezirks ist dreigeteilt. Die Grundfarben der Wappenfelder sind silber, grün und blau. Der Wappenschild vereint in den drei Feldern die ehemals selbstständigen Gemeinden Leopoldstadt, Jägerzeile und Zwischenbrücken.
Leopoldstadt

Das Motiv des Heiligen Leopold symbolisiert Leopoldstadt.

Der Heilige Leopold steht vor silbernem Hintergrund auf einer grünen Wiese. Er trägt einen blauen Rock mit goldenem Schwert, einen roten, hermelinbesetzten Mantel und den österreichischen Herzogshut. In der rechten Hand hält er ein

Kirchenmodell, in der linken das niederösterreichische Banner (fünf goldene Adler auf blauem Grund). Der Heilige Leopold ist der Patron der Leopoldstädter Pfarrkirche und Namenspatron des Kaisers. Das Gebiet hieß ursprünglich "Werd gegenüber dem Roten Turm", dann "Niederer Werd" und schließlich "Unterer Werd" (Werd bedeutet Insel). 1670 wurde die jüdische Bevölkerung vertrieben. An der Stelle der Neuen Synagoge wurde eine Kirche errichtet, die dem Heiligen Leopold, Namenspatron des Kaisers, gewidmet war. Gleichzeitig entstand der Name "Leopoldstadt".
Jägerzeile
Der Hubertushirsch symbolisiert die Jägerzeile.

Vor grünem Hintergrund auf einer grünen Wiese steht auf drei Beinen der silberne Hirsch. Er trägt ein zwölfendiges, goldenes Geweih. Aus seinem Haupt wächst zwischen den Geweihstangen ein goldenes
Kreuz. Der Hubertushirsch ist das Symbol der Jäger und der Jagd. Der Name stammt von einer Ansiedlung pensionierter Hofjäger von Kaiser Maximilian II. (1527 bis 1576). Diese wurde in der Venediger Au errichtet.
Zwischenbrücken
Das Symbol des Heiligen Johannes Nepomuk steht für den Bezirksteil Zwischenbrücken.

Auf blauem Grund ist eine rote Zunge im goldenen Heiligenschein abgebildet. Der Heiligenschein ist mit fünf fünfstrahligen goldenen Sternen bestückt. Der Legende
nach soll der Heiligenschein des Brückenpatrons mit fünf leuchtenden Sternen an jener Stelle aufgeschienen sein, an der er unterging. Der Geistliche Johannes Nepomuk wurde in der Moldau ertränkt, weil er sein Beichtgeheimnis nicht verraten hatte. Der Heilige Johannes Nepomuk ist der Patron der Brücken. Die Bezeichnung steht für das zwischen dem Donaustrom und dem mittleren Donauarm gelegene Gebiet. Die Benennung erfolgte, als man dort Brücken über den Fluss errichtete und das Gebiet somit "zwischen den Brücken" lag.
Stadtplanung
Dem Stadtentwicklungsplan 2005 der Wiener Stadtverwaltung zufolge
liegen im 2. Bezirk folgende Entwicklungsgebiete:
Donaukanal
(Entwicklung der Attraktivität der „Wasserkante“ für Wohnen, Arbeiten und Freizeit)
Am Donaukanal sind wegen der Artillerieduelle in der Schlacht um Wien 1945 im 2. Bezirk kaum historische Bauten übrig geblieben. Am Kanal entstanden – IBM-Haus (siehe Abb., Mediatower, Uniqa Tower) – und entstehen (Uniqa Hotel- und Geschäftsgebäude von Jean Nouvel Ecke Taborstraße / Praterstraße) große, teils spektakuläre Neubauten, vor denen die unmittelbare Uferzone mit Lokalen und Flaniermeilen attraktiver gemacht werden soll.
Nordbahnhofgelände
(neues Wohnviertel)
Das riesige Nordbahnhofgelände wurde entlang der Lassallestraße seit den 1980er Jahren durch Wohn- und Bürobauten verkleinert und wird nun als Ganzes mit einem neuen Stadtteil verbaut, da der dortige alte Frachtenbahnhof von den ÖBB nicht mehr benötigt wird. 2008 wurde auf dem Geländeteil nahe Vorgartenstraße und Haussteinstraße der 31.000 Quadratmeter große Rudolf-Bednar-Park (benannt nach dem Bezirksvorsteher 1977–1984) eröffnet, um den neue Wohnbauten und der Gertrude-Fröhlich-Sandner-Campus entstanden sind.
Donau
(„Wasserkante“)
Prater / Messe / Krieau
(neues Viertel 2 zwischen Messe und Stadion an der U-Bahn-Linie U2)
2010 / 2011 wurde das unter dem Arbeitstitel Viertel 2 geplante Areal an der U-Bahn-Station Krieau (U2), an die Messe Wien östlich anschließend, fertig bebaut. Hier sind sechs Büro- und Wohngebäude entstanden, darunter ein Hotel. Unter den Nutzern sind die Unternehmen OMV und Unilever. Zwischen den Gebäuden befindet sich ein künstlicher See. Das Areal der Messe Wien wird im Norden und Nordosten von der Trasse der U2 begrenzt. Zwischen dieser Trasse und der parallel zum Donaustrom verlaufenden Vorgartenstraße entstehen auf einem Areal von 15.400 m² bis 2013 Büros, ein Hotel und ein Wohnturm.
Statistische Zählsprengel
Eine statistische Gliederung des Bezirksgebiets besteht in den Zählbezirken, in denen die Zählsprengel des Gemeindebezirks zusammengefasst sind. Die neun Zählbezirke in der Leopoldstadt sind Nordbahnhof, Am Tabor, Augartenviertel, Taborstraße, Praterstraße, Oberer Prater, Ausstellungsstraße, Unterer Prater und Praterlände.
Grätzl (Stadtviertel)
Im volkstümlichen Verständnis gibt es auch abgrenzbare Viertel mit eigenem Charakter, sogenannte Grätzl, etwa Karmeliterviertel, Stuwerviertel, und Pratercottage. Im Uhrzeigersinn aufgezählt, grenzen folgende Viertel des 2. Bezirkes direkt an den Augarten: Alliiertenviertel, Volkertviertel, Afrikanerviertel, Karmeliterviertel und Rembrandtviertel. Weiters gehören der Prater (der Wurstelprater genannte Vergnügungspark und das Landschaftsschutzgebiet), das angrenzende Messezentrum Wien und der Freudenauer Hafen (Winterhafen) im südöstlichsten Teil der Insel ebenfalls zum 2. Bezirk. Ein neues Wohnviertel mit Bürobauten ist auf dem weitläufigen Nordbahnhofgelände des heute großteils abgesiedelten Nordbahnhofs im Entstehen; der Rudolf-Bednar-Park ist bereits fertiggestellt, die Bruno-Marek-Allee noch im Projektstadium.
Praterstern
Verkehrsknotenpunkt Praterstern
Der Praterstern ist ein Platz in der österreichischen Hauptstadt Wien, der heute die Form eines Kreisverkehrs hat. Er befindet sich im 2. Wiener Bezirk, Leopoldstadt, und wird durch den Zusammenlauf von sieben Straßen gebildet. Neben dem regionalen Bahnhof Wien Praterstern dominiert ein Denkmal für den österreichischen Admiral Tegetthoff den Platz. Vor dem Verteilerkreis Favoriten ist der Praterstern der größte Kreisverkehr in Wien und wichtiger Verkehrsknotenpunkt, von dessen Kreisverkehr sieben Hauptstraßen (im Uhrzeigersinn: Nordbahnstraße, Lassallestraße, Ausstellungsstraße, Prater-Hauptallee, Franzensbrückenstraße, Praterstraße und Heinestraße) ausgehen. Der Platz nimmt aus der Vogelperspektive die Form eines Sterns an. Hier befindet sich der Bahnhof Wien Praterstern, einer der wichtigsten Bahnhöfe Wiens für den Lokal- und Regionalverkehr. Große Straßenverbindungen durchqueren den langgestreckten 2. Bezirk annähernd rechtwinkelig (Praterstraße – Praterstern – Lassallestraße – Reichsbrücke Richtung Deutsch-Wagram) sowie im Bereich des Praters die Südosttangente (siehe unten). Sie tragen den in den letzten Jahrzehnten enorm verstärkten Verkehr zwischen den (was die Donau betrifft) rechtsufrigen und den linksufrigen Stadtteilen Wiens. In Längsrichtung des Bezirks verlaufen vor allem die Einfahrt der Flughafenautobahn (A4 Ostautobahn) am Leopoldstädter Donaukanalufer im südöstlichen Teil des Bezirks, Richtung 20. Bezirk (Brigittenau) verlängert durch Untere und Obere Donaustraße, und der die Donau durch den ganzen 2. und 20. Bezirk entlang ihres rechten Ufers begleitende Handelskai, der die fünf Donaustraßenbrücken Wiens verbindet und über Donaukanalbrücken Anschluss an den 19. Bezirk (im Norden) und den 11. Bezirk (im Süden) hat. 1969–1972 wurden im Zuge des Baues der „Wiener Südosttangente“ genannten Stadtautobahn A23 eine neue Querung des grünen Praters und die Praterbrücke gebaut, die quer über den 2. Bezirk den 3. und den 22. Bezirk verbindet. Die A23 hat sich zur meistbefahrenen Straße Österreichs entwickelt.
Praterstraße
Die Praterstraße auf Höhe Nestroyplatz
Die ca. 1 km lange Praterstraße im 2. Wiener Gemeindebezirk, Leopoldstadt, verbindet die Altstadt von der Schwedenbrücke über den Donaukanal und der Taborstraße aus mit dem Praterstern, einem der größten Verkehrsknotenpunkte der Stadt, und dem Wiener Prater. Der Straßenzug setzt sich jenseits des Pratersterns in der Lassallestraße, der Reichsbrücke über die Donau und der Wagramer Straße (22. Bezirk) fort und führt ins Marchfeld, ins nordöstliche Niederösterreich und nach Südmähren. Die Vorstädte im 2. Bezirk wurden 1850 eingemeindet. Benannt ist die Straße offiziell seit 1862 (zuvor aber z. B. schon auf dem Stadtplan von 1856) nach dem Wiener Prater, der an den Praterstern anschließt. Zuvor hatte sie, wie die südlich angrenzende Vorstadt, Jägerzeile geheißen. Seit 1981 verkehrt unter der Praterstraße in ihrer vollen Länge die U-Bahn-Linie U1, die hier etwa in der Mitte zwischen Schwedenplatz und Praterstern die Station Nestroyplatz (seit 1979) bedient. Neben der Taborstraße ist die Praterstraße eine der Hauptstraßen des 2. Bezirks und der zentrumsnächsten Stadtteile.
Taborstraße
Die Taborstraße auf Höhe der Apotheke der Barmherzigen Brüder.
Die Taborstraße im 2. Wiener Gemeindebezirk, Leopoldstadt, verläuft zwischen Donaukanal und Vorgartenstraße, u.a. am Rand von Karmeliterviertel und Nordbahnviertel. Sie ist seit 2011 etwa 2,5 km lang. An der westlichen Straßenseite grenzt von der Nordwestbahnstraße zur Nordbahnstraße seit 1900 der damals von der Leopoldstadt abgetrennte 20. Bezirk, Brigittenau, an. Die 2011 beschlossene Verlängerung um 600 m befindet sich auf dem Nordbahnhofgelände. Ihren heutigen Namen trägt die Straße seit dem 18. Jahrhundert.
Lassallestraße
Die Lassallestraße kurz vor der Vorgartenstraße
Lassallestraße (2, Leopoldstadt), angelegt im dritten Viertel des 18. Jahrhunderts als Teil des vom Praterstern ausgehenden Straßensystems (Allee in Fortsetzung der Praterstraße), benannt (6. November 1919 beziehungsweise 15. Februar 1949 Gemeinderatsausschuss für Kultur) nach Ferdinand Lassalle (Lassallehof); nach Erbauung der Reichsbrücke Kronprinz-Rudolf-Straße, ab 1934 Reichsbrückenstraße. Durch die Ansiedlung bedeutender Institutionen und Firmen, die sich hier Zentralen errichteten, erfährt die Lassallestraße eine städtebauliche Aufwertung. Im Zuge einer kompletten Revitalisierung des Nordbahnhofgeländes schuf Wilhelm Holzhauer (gemeinsam mit Kurt Hlaweniczka, Harry Glück, Hannes Lintl und Georg Lippert) entlang des Beginns der Lassallestraße eine dichte Verbauung mit drei Verwaltungsgebäuden: Neben der Konzernzentrale der Bank Austria (Nummer 5) entstanden auch Gebäude für IBM und die OMV. Die großstädtische und großmaßstäbliche Konzeption Holzbauers berücksichtigte nicht nur die urbanen Rahmenbedingungen (Praterstern), sondern auch Notwendigkeit, die Baukörper durch mehrgeschossige Innenräume und Atrien entsprechend zu gliedern.
U-Bahn
Die U-Bahnhaltestellen im 2. Bezirk - Leopoldstadt (heller dargestellt).
Bildausschnitt ÖPNV in Wien - Zone 100 des VOR.
Für große Darstellung Bild anklicken.
Weitere wesentliche Impulse brachte der Ausbau der U-Bahn, die den Bezirk 1979 mit der Eröffnung der Station Nestroyplatz der Linie U1 erreichte. Die U-Bahn-Linie U1 durchquert den Bezirk vom Zentrum kommend entlang der Achse Praterstraße – Praterstern – Lassallestraße – Reichsbrücke Richtung nordöstliches Donauufer. Die U-Bahn-Station Praterstern wurde 1981 in Betrieb genommen. Einsturz (1976) und anschließender Neubau der Reichsbrücke über die Donau bewirkten, dass die geplante Verlängerung der Linie U1 bis Kagran 1982 (wesentlich früher als ursprünglich geplant) fertiggestellt wurde. Sie überquert die Donau im Untergeschoß der neuen Reichsbrücke. Zur Fußball-Europameisterschaft im Juni 2008 wurde die Linie U2 vom Schottenring über den Praterstern (wo sie die U1 und die Schnellbahn kreuzt) bis zum Ernst-Happel-Stadion verlängert. Die Linie durchschneidet den Bezirk diagonal und bedient den Prater, die Messe und das Stadion. 2010 wurde sie über die bereits bestehende Donaustadtbrücke nach Stadlau und bis zur Aspernstraße im 22. Bezirk verlängert.
Schifffahrt und Hafen
Handelskai mit dem Personenhafen Wien und der Reichsbrücke.
Am südöstlichen Ende des 2. Bezirks, wo der Donaukanal in die Donau mündet, liegt Wiens Donauhafen für den Güterverkehr, der Freudenauer Hafen (Winterhafen). 1958 wird die Freudenauer Hafenbrücke als Straßenbrücke vom 2. in den 11. Bezirk eröffnet. Im und um den Hafen werden alle Arten von Gütern über LKW, Waggon und Schiff umgeschlagen; ein neuer, stark vergrößerter Containerterminal wurde 2008 eröffnet. Entlang der Donau verläuft die Donauuferbahn, die den Hafen erschließt; seit 2009 bildet sie mit anderen Strecken erstmals seit 1945 wieder eine Umfahrung des rechtsufrigen Stadtgebiets (siehe: Winterhafenbrücke). Neben dem Hafen, knapp stromaufwärts seiner Einfahrt, befindet sich das nach dem benachbarten Teil des Bezirks benannte Kraftwerk Freudenau. Auch um den Zeitverlust durch die Schleusen des Kraftwerks zu vermeiden, befindet sich die Abfahrtsstelle des Schnellkatamarans nach Bratislava, des Twin City Liners, nicht an der Donaulände bei der Reichsbrücke, wo der sonstige Personenschiffsverkehr abgewickelt wird, sondern beim Franz-Josefs-Kai am Donaukanal, wo dazu bis 2010 im 1. Bezirk ein neues, architektonisch bemerkenswertes Stationsgebäude errichtet wurde.
Bevölkerungsentwicklung
aus de.wikipedia.org/wiki/Leopoldstadt  - 17. 03. 2016
© de.wikipedia.org/wiki/Leopoldstadt
Bevölkerungsentwicklung - Daten lt. Statistik Austria
© de.wikipedia.org/wiki/Leopoldstadt
Der Bezirk Leopoldstadt hatte 1869 68.442 Einwohner. Durch die Erschließung neuer Wohngebiete konnte die Einwohnerzahl bis 1910 auf 162.442 Menschen mehr als verdoppelt werden und der Bezirk war um 1890 vorübergehend der bevölkerungsgrößte Wiens, lediglich Ottakring zählte ab 1900 mehr Einwohner, ab 1934 auch Favoriten. Nach dem Zusammenbruch Österreich-Ungarns nahm die Einwohnerzahl um etwa 11 % ab und sank danach kontinuierlich weiter. In den 1930er und 1940er Jahren kam es vor allem durch die Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung zu einem hohen Bevölkerungsverlust, da die Juden in der Leopoldstadt den höchsten Bevölkerungsanteil in einem Wiener Gemeindebezirk erreichten. Nach dem Zweiten Weltkrieg sank die Bevölkerungszahl im Bezirk weiter, jedoch weniger stark als in anderen Innenstadtbezirken. Ab den 1990er Jahren verlangsamte sich der jährliche Bevölkerungsverlust. Seit 2001 begann die Einwohnerzahl im wienweiten Trend wieder leicht zu steigen und betrug Anfang 2015 101.505.
Herkunft und Sprache
aus de.wikipedia.org/wiki/Leopoldstadt  - 17. 03. 2016
Der Anteil der ausländischen Bezirkseinwohner lag 2014 bei 29,7 (Wien: 24,2 %), und weist gegenüber 2001 (24,7 %) wie im gesamten Bundesland eine steigende Tendenz auf. Den höchsten Anteil der Ausländer stellten 2014 mit 5,0 % Anteil an der Bezirksbevölkerung Staatsbürger aus Serbien. Weitere 2,8 % waren deutsche, 2,7 % türkische, 2,2 % polnische, 1,5 % rumänische und 1,1 & bosnische Staatsbürger. Insgesamt waren 2014 41,9 % der Leopoldstädter Bevölkerung nicht in Österreich geboren worden.
Bevölkerungsstruktur
aus de.wikipedia.org/wiki/Leopoldstadt  - 17. 03. 2016
Die Altersstruktur der Leopoldstädter Bevölkerung wich 2011 kaum oder nur wenig vom Wiener Durchschnitt ab. Die Zahl der Kinder unter 15 Jahren lag mit 14,8 %, leicht über dem Wiener Durchschnitt von 14,4 %. Der Anteil der Bevölkerung zwischen 15 und 64 Jahren nahm 61,6 % (Wien: 64,1 %) ein. Der Anteil der Bevölkerung im Alter von 65 oder mehr Jahren war mit 15,5 % unter dem Wiener Wert von 16,9 %. Die Geschlechterverteilung lag im Bezirksgebiet bei 48,7 % Männern und 51,3 % Frauen, die Anzahl der verheirateten Leopoldstädter war 2001 mit einem Anteil von 39,2 % gegenüber 41,2 % unter dem Durchschnitt Wiens
Religion
aus de.wikipedia.org/wiki/Leopoldstadt  - 17. 03. 2016
Das Religionsbekenntnis der Bevölkerung im Bezirk Leopoldstadt wich bei der Volkszählung 2001 insbesondere durch den höheren Einwandereranteil stark vom Durchschnitt Wiens ab, religiöse Minderheiten wie Juden oder Muslime sind stärker vertreten. 2001 gaben nur 42,3 % der Bewohner an, der römisch-katholischen Kirche anzugehören (Wien: 49,2 %). Es gibt im Gemeindebezirk acht römisch-katholische Pfarren, wovon sieben das Stadtdekanat 2 bilden und eine zum Stadtdekanat 20 gehört. 9,4 % der Bewohner waren islamischen Glaubens, 8,7 % gehörten der Orthodoxen Kirche an und 4,7 % waren evangelisch. Leopoldstadt, der Bezirk, der vor der Vertreibung der Juden bis 1938 Zentrum des jüdischen Lebens in Wien war, war auch bei der letzten Zählung der Bezirk mit dem zweithöchsten Anteil von Menschen jüdischen Glaubens. Mit hierbei gezählten 3,1 %, was weniger als 3.000 Personen entspricht, ist der Anteil jedoch deutlich geringer als einst – 1923 machte die jüdische Gemeinde 38,5 Prozent der Bevölkerung der Leopoldstadt aus.
Wahlergebnisse 2015
aus de.wikipedia.org/wiki/Leopoldstadt  - 17. 03. 2016
Die Bezirksvertretungswahl in Wien 2015 wurden am 11. Oktober 2015 durchgeführt und gemeinsam mit der Landtags- und Gemeinderatswahl 2015 abgehalten.
© diepresse.com/wahlen/201510gmwien
Gemeinderatswahl 2015
© diepresse.com/wahlen/201510gmwien
Bei der Bezirksvertretungswahl in der Leopoldstadt haben nach der ersten Auszählung 82 Briefwahl-Stimmen gefehlt, nach einer neuerlichen Zählung durch die Stadtwahlbehörde waren es 23 Stimmen zu viel. Die FPÖ lag laut vorläufigem Endergebnis nur 25 Stimmen hinter den zweitplatzierten Grünen und hoffte durch eine Neuauszählung noch den zweiten Platz erringen und damit den stellvertretenden Bezirksvorsteher stellen zu können. Nach Neuauszählung der Stimmen kündigte die FPÖ den Gang zum Verfassungsgerichtshof an.
Gemeinderatswahl 11. Oktober 2015 - 2. Bezirk / Leopoldstadt
Wahlberechtigte: 71.845
Wahlbeteiligung: 65%
Abgegebene Stimmen: 46.363
Gültige Stimmen: 45.176
Ungültige Stimmen: 1.187
Zahl der Bezirksmandate: 60
Einwohner: 101.702
Bezirksvertretungswahl 11. Oktober 2015 - 2. Bezirk / Leopoldstadt
SPÖ: 38,71 Prozent (-3,58 Prozent)
FPÖ: 22,16 Prozent (+1,16)
Grüne: 22,21 Prozent (+1,43)
ÖVP: 6,87 Prozent (-4,24)
NEOS: 5,70 Prozent (erstmals angetreten)
Sitzverteilung
Bezirksvertretungswahl 11. Oktober 2015 - 2. Bezirk / Leopoldstadt
SPÖ: 24
FPÖ: 14
Grüne: 14
ÖVP: 4
NEOS: 3
ANDAS: 1
Kandidaten  11. Oktober 2015 - 2. Bezirk / Leopoldstadt
Karlheinz Hora SPÖ, von 2006 bis 2012 SPÖ-Verkehrssprecher, seit 2013 Bezirksvorsteher
Wolfgang Seidl FPÖ, von 1996 bis 2010 Bezirksrat, seit 2010 Landtagsabgeordneter
Ursula Lichtenegger Grüne, Grüne Klubvorsitzende in Leopoldstadt, Familienhelferin
Hubert Pichler ÖVP, gf. Bezirkspartei-Obmann, Inhaber der "Zwergerlbahn"
Christian Moritz NEOS, Leitung NEOS-Themengruppe Arbeit und Soziales, Sozialarbeiter
Josef Iraschko "Wien Anders", Jahrgang 1942, KPÖ-Bezirksrat und Mietrechtsexperte
Günther Barnet WWW, 2005 bis 2007 BZÖ-Landeschef, Ex-FPÖ-Landtagsabgeordneter
Tibor Zenker Partei der Arbeit, Autor und Sohn von Regisseur Helmut Zenker ("Kottan ermittelt")
Attila Yilmaz "Gemeinsam für Wien", Angestellter Andreas Kasper EU-Austrittspartei, selbstständig
Wirtschaft
Im 2. Bezirk befinden sich Unternehmenszentralen unter anderem von folgenden Firmen: A1 Telekom Austria, IBM Österreich, Verlagsgruppe News, Siemens Nixdorf, Versicherungskonzern Uniqa, Raiffeisen Österreich und ING Direktbank Österreich. Auf dem seit 1921 als Messegelände bekannten Areal im Prater, dem einstigen Weltausstellungsgelände, wurden nach 1945 von der Wiener Internationalen Messe (WIM) jahrzehntelang stark besuchte Frühjahrs- und Herbstmessen durchgeführt, die teilweise volksfestartigen Charakter annahmen. Wichtige Unternehmen hatten dazu eigene Pavillons errichtet, so beispielsweise der ORF und Firmen der damaligen verstaatlichten Industrie. Mannesmann errichtete einen nachts in blauer Silhouette weithin strahlenden Metallgitterturm (ohne sonstige ersichtliche Funktion). In den achtziger Jahren begann die Attraktivität allgemeiner saisonaler Messen zu schwinden; der Wiener Messe AG fehlte ein überzeugendes Zukunftskonzept. Das Gelände erwies sich für regelmäßige Bespielung als viel zu groß. 2004 wurde auf einem Teil des früheren Messegeländes im Prater die neue Messe Wien (mit Kongresszentrum) eröffnet, eine 190-Millionen-Euro-Investition der Stadtverwaltung. Zwei U-Bahn-Stationen erschließen das Messezentrum. Auf einem anderen Teil des Geländes wurde nach einer 2007 getroffenen Entscheidung 2013 das neue Gelände der Wirtschaftsuniversität Wien fertiggestellt. Im Bereich der Messe Wien, an der Donau, an der U-Bahn und im Geschäftsviertel des Bezirks haben sich größere Hotels angesiedelt; neuestes Beispiel ist das Ende 2010 Ecke Taborstraße / Praterstraße am Donaukanal im nach einem Entwurf von Jean Nouvel errichteten Uniqa Hotel- und Geschäftsgebäude eröffnete. Unmittelbar neben der Messe Wien und der U2 wurde 2010 das "Viertel Zwei" fertiggestellt, ein neuer Stadtteil mit gemischter Nutzung (Vorgartenstraße / Ecke Trabrennstraße, Olympiaplatz und Ausstellungsstraße / Perspektivstraße). In der Oberen Augartenstraße hatte 1991–2014 der Wiener Tourismusverband, die städtische Marketingagentur für die Wiener Tourismuswirtschaft, ihren Sitz.
Sport
Im Prater befinden sich das Ernst-Happel-Stadion, in dem am 29. Juni 2008 das Endspiel der Fußball-Europameisterschaft 2008 ausgetragen wurde, das Ferry-Dusika-Radstadion und das Stadionbad, das auch für internationale Wettbewerbe verwendet wird. Der Pferdesport hat hier Tradition: Die Prater-Hauptallee verfügt über ihre gesamte Länge von 4,8 km über eine eigene Reitallee neben der Hauptfahrbahn. In den Praterauen liegen die Trabrennbahn Krieau, die Galopprennbahn Freudenau und diverse Pferdestallungen mit Reithallen. Neben der Galopprennbahn besteht ein 18-Loch-Golfplatz des Golf Clubs Wien, wo teilweise Rennbahnen der Pferde über den Platz führen. Zwischen Reichs- und Praterbrücke befindet sich die Marina Wien, ein Bootshafen für Sport- und Freizeitboote. Die Sportvereine FS Elektra Wien, SC Hakoah Wien, Vienna Cricket and Football-Club und Wiener AC haben im 2. Bezirk ihre eigenen Plätze. An der Prater Hauptallee findet sich auch das Wiener Hockeystadion, die Heimat des HC Wien und des AHTC Wien. Der ÖHV trägt üblicherweise dort seine Länderspiele aus.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Leopoldstadt" der
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Polizei.AT ist die offizielle Polizei-App Österreichs. Neben brandaktuellen Nachrichten, Präventionstipps und Fahndungsausschreibungen bietet die App hilfreiche Informationen aus dem Bereich der Polizei.
 
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Für Notrufe gilt österreichweit die Telefonnummer 133 oder die europaweit einheitliche Notrufnummer 112.
Polizeiinspektion:
Seitenhafenstraße AGM
Tempelgasse 5a
Leopoldsgasse 18
Lassallestraße
Ausstellungsstraße 44
Die Polizeiinspektionen sind die Grundlage für die Vollziehung des Exekutivdienstes und das wesentlichste Organisationselement des Wachkörpers Bundespolizei. Sie fungieren als Bindeglieder zur Bevölkerung und den lokalen Behörden, Dienststellen und sonstigen Institutionen.
 
Strompolizei
Fachinspektion Handelskai
Wien ist Grenzkontrollstelle für die Großschifffahrt.
Sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder werden im grenzüberschreitenden Verkehr überprüft.
Einsatzeinheiten (EE)
Den Beamten von Einsatzeinheiten (kurz EE) obliegen alle Amtshandlungen mit höherem Gefährdungsgrad und Spezialeinsätze soweit dies nicht in den Zuständigkeitsbereich des Einsatzkommandos COBRA fällt.
 
 
 
 
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www.generali.at
 
 
Unabhängig von der Abgasmessung ist die Wichtigkeit der jährlichen Wartung, bei dieser werden durch Schmutz verlegte Abgaswege gereinigt und Sicherheitsventile überprüft!
 Eine Wartung, die gem. ÖVGW-Richtlinie G 81 durchgeführt wird, dauert je nach Verschmutzungsgrad mindestens eine Stunde.
HOTLINE
Tel: 0664/308 66 46
Notdienst rund um die Uhr
auch an Feiertagen und Wochenenden!
Service für Durchlauferhitzer, Gasheizöfen und Konvektoren. Thermenreparaturen bei allen gängigen Marken. Wir sind ein kleines Team mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Gasgerätetechnik. Vom einfachen Service bis zum kompliziertesten elektronischen Problem sind Sie bei uns in den besten Händen.
gasthermenservice schiefer KG
Margaretenstrasse 142, 1050 Wien
Tel: 0664/308 66 46
Thermenreparaturen bei allen in Wien gängigen Marken.
 Ein Termin für die Begutachtung und Erstellung eines Kostenvoranschlags für eine etwaige Reparatur ist kostenlos.
gasthermenservice.at
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Gelati Alberti, gegründet von unserem Urgroßvater Giovanni im Jahre 1906, ist eines der ältesten bestehenden Eissalons Wiens.
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Sämtliche Eissorten sind in mittlerweile 110 Jahren von Generation zu Generation weiter entwickelt worden, und auch nach wie vor in unserem Eissalon selbst hergestellt.
Gelati Alberti - Italienisches Eis seit 1906 © "Gelati Alberti", Praterstraße 40, 1020 Wien
Neue Kreationen und Eisspecials werden auf Facebook laufend vorgestellt, damit unsere Gelati-Friends immer am neuesten Stand bleiben. :)
Wir freuen uns auf Sie!
Praterstrasse 40, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1-212 18 12
Öffnungszeiten:
Mo - So 10.30-22.30 Uhr
 
 
Personenhafen Wien
Das von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2. Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien. Hier haben Reedereien, Agenturen und Buchungsstellen ihre Büros.
Die DDSG Blue Danube konzentriert sich seit der Firmengründung im Jahr 1996 auf die Kernzonen Wien und Wachau.
Das
von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer
Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene
Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2.
Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
Online Apotheke
Barmherzigen Brüder
Qualität bei Arzneimitteln
seit 250 Jahren
Ab sofort können Arzneimittel, Medizinprodukte, Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetika sowie alternativmedizinische Produkte über den Online-Apotheken-Shop der Apotheke Linz bestellt werden.
Mit der bequemen Suchfunktion auf der Internetseite können Sie rasch interessante Produkte oder Themen finden. Zusätzlich bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich telefonisch per
Hotline 0732 774 190
ausführlich, kostenlos und kompetent beraten zu lassen.
Die Online Apotheke der Barmherzigen Brüder bietet Ihnen eine große Auswahl an Arzneimitteln, Medizinprodukten, Nahrungsergänzungsmitten, alternativmedizinischen Produkten sowie Kosmetika, die Sie schnell, komfortabel und günstig 24 Stunden täglich zu sich nach Hause bestellen können.
apotheke
barmherzige-brueder.at
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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