Liliputbahn im Prater
Seit 1928 im Wiener Prater
Prater 99, 1020 Wien
Die Liliputbahn auf der Fahrt durch den Frühling.
© www.liliputbahn.com / Hochmuth
Wie beim normalspurigen Vorbild kommen die Anfänge der Liliput-Bahnen aus England. Daher auch die für uns etwas Ungewöhnliche Spurweite von 381mm. Beim, auf der Insel gültigen, nichtmetrischen Längenmaß sind es genau 15 Zoll. Reiche Gutsbesitzer gegen 1880 erschlossen ihre weitläufigen Ländereien mit Eisenbahnen dieser Größenordnung. Der verwendete Fuhrpark hatte aber eher Feldbahncharakter. Am Festland baute die Firma Krauss & Co in München 1887 die erste "Liliput"-Lokomotive für den Sultan von Marokko. Eine extrem einfache und leichte Maschine mit ca. 5PS und knapp über einer Tonne Gesamtgewicht.
Die Liliputbahn im Wiener Prater.
© www.liliputbahn.com
Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurden von Martens für Austellungsbahnen weitere B gekuppelte Loks entwickelt und gebaut. Eine davon kam sogar zur berühmten Romney Hythe & Dymchurch Railway (Lokname: The Bug).
Geschichte der Martensschen Einheitstype
1923 begann das Zeitalter des bis Heute im Gebrauch befindlichen Lokomotivtyps für Liliput-Bahnen. Oberingenieur Roland Martens entwickelte die an deutsche Schnellzuglokomotiven dieser Zeit ähnelnde Lokomotive im Maßstab von 1 : 3,33. Drei Stück wurden gebaut, und hatten 1925 bei der Münchner Verkehrsaustellung die Bewährungsprobe. Nach weiteren Ausstellungen kaufte die Leipziger Firma Erich Brangsch (Später: VEB Baumechanik Engelsdorf) das komplette Austellungsmaterial.
Liliputbahn im Prater (Postkarte 1967).
© www.liliputbahn.com
Durch den großen Erfolg wurden 1928 fünf weitere Lokomotiven bei Firma Krauss & Co in Auftrag gegeben. Zwei davon wurden nach Wien in den Prater geliefert. Diese Beiden sind die einzigen, die vom Anfang an ihren festen Standort beibehalten durften. 12 Stück des Martensschen Einheitstyps, die letzten drei Maschinen wurden erst 1950 gebaut, hatten ein Nomadendasein.
Besondere Geschichte einer weiteren Lok
Fahrwerk einer Dampflokomotive - High Tech einer längst vergangenen Zeit.
© www.liliputbahn.com / Michlmayr
Durch einen Großauftrag normalspuriger Lokomotiven der indischen Regierung bei Firma Krauss in München wurde bei der Lieferung in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts eine Liliput-Lokomotive als Geschenk mitgegeben. Seitdem dreht sie im Bal Bahran Park in Dehli ihre Runden.
Geschichte der Wiener Liliputbahn
Ein großes Sängerfest, anlässlich zum 100. Todestag von Franz Schubert im Wiener Prater, war der ausschlagende Grund in Wien eine Vergnügungsbahn zu errichten. Die Firma Brangsch, die ja schon Erfahrung hatte, bekam den Auftrag. Am 1. Mai 1928 durften die ersten Fahrgäste die ca. 2 Kilometer lange Strecke bis zur damals noch existierenden Rotunde (1937 abgebrannt) benützen.
Dampflok am Hauptbahnhof kurz nach der Eröffnung im Mai 1928.
© www.liliputbahn.com
Das Publikumsinteresse entsprach anfangs aber nicht den Erwartungen. Durch die Wirtschaftskrise in den darauf folgenden Jahren wurde die eigentlich für den Prater vorgesehene dritte Lok für andere Ausstellungen verwendet. Durch die Verlängerung bis zum Stadion 1933 erhoffte man sich, die Frequenz zu erhöhen.

Erst 1938 wurde das Interesse an der Liliputbahn größer. Eine dritte Lokomotive wurde danach auch bestellt, und 1942 in den Dienst gestellt.
© Pressebildagentur Votava - www.votava.at
© Pressebildagentur Votava - www.votava.at © Pressebildagentur Votava - www.votava.at
Liliputbahn 1945 Wien Wiederaufbau
© Pressebildagentur Votava - www.votava.at
Endausstieg - Bildmitte Lola Passweg (ehem. Inhaberin).
Text auf Rückseite: "Zur Erinnerung an die Wiedereröffnung im Jahre 1947"
Öffentliche Verwaltung der Liliputbahn im Prater
© www.liliputbahn.com
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Wiener Prater Liliputbahn präsentiert neue Lokomotive 1962
© Pressebildagentur Votava - www.votava.at
 
Dampflok "Brigitte Nr. 1" in der Remise.
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Postkarte "50 Jahre Liliputbahn im Prater" 9.9.1978
© www.liliputbahn.com
Diesellok "Michael"
Merkmale der Anlage
Typ:   Schmalspurbahn 15-Zoll (381 mm)
Streckenlänge:   3,9 km
Anzahl der Garnituren:   3 x 6 Waggons
Sitzplätze pro Garnitur:   95
Stationen:   Prater-Hauptbahnhof, Rotunde,
Ernst-Happel-Stadion (Umkehr),
Rotunde, Prater-Ausstiegstelle
Fahrzeit:   ca. 20 Minuten
 Technische Spezifikationen der Dampfloks
Höchstgeschwindigkeit:   30 km/h
Leistung:   22kW
Dienstgewicht:   7,2 t
Triebraddurchmesser:   530 mm
Laufraddurchmesser:   300 mm
Betriebsdruck:   13 bar
Da1 "Brigitte Nr. 1" (Fa. Krauss, München, Hersteller-Nr. 8441)
© www.liliputbahn.com
Da2 "Grete Nr. 2" (Fa. Krauss, München, Hersteller-Nr. 8442)
© www.liliputbahn.com
 Technische Spezifikationen der Dieselloks
Motorenfabrikat:   Steyr
Höchstgeschwindigkeit:   22 km/h
Leistung:   22 kW
D1 "Bernhard", Baujahr 1958
© www.liliputbahn.com
D2 "Harry", Baujahr ca. 1968
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D3 "Michael", Baujahr 1964
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Waggons
Zug der Liliputbahn mit Diesellokomotive D4 auf der Fahrt durch den Wiener Prater.
© www.liliputbahn.com / Michlmayr
Zusammen mit den Dampflokomotiven wurden 1928 bei der Waggonfabrik Görlitz Wagengarnituren beschafft, welche aus je 6 Waggons mit Jakobsdrehgestellen (gemeinsames Drehgestell für zwei benachbarte Wagen) bestehen. Die Aufbauten aus Holz wurden im 2. Weltkrieg komplett zerstört und anschließend wieder aufgebaut. So sind vier dieser Garnituren nach neuerlicher Sanierung auch heute noch im Einsatz. Außerdem wurden in alle Züge bereits je drei Mehrzweckabteile für Rollstühle oder Kinderwagen eingebaut. Die Wagen besitzen eine Druckluftbremsanlage, welche von der Lok aus bedient wird. Die Kupplung zur Lok ist eine automatische Mittelpufferkupplung Bauart Scharfenberg.
Der Salonwagen Nr. 101

© www.liliputbahn.com
Der Wagen 101 wurde ursprünglich als normaler Sitzwagen im Jahr 1928 von der Waggon- und Maschinenfabrik Görlitz gebaut. Er war Teil einer jener Wagengarnituren, welche die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg überlebt und seit über 80 Jahren Millionen Fahrgäste durch die Praterauen transportiert haben. Nach dem Umbau zu einem "Speisewagen" genannten Gesellschaftswagen mit Ecksitzbänken und Tischen wurde der Wagen nun im Frühjahr 2015 neuerlich adaptiert und zu einem eigenständig fahrbaren, vierachsigen Salonwagen umgebaut. Seine gediegene Einrichtung, die indirekte Beleuchtung, eine Audioanlage zur Beschallung und nicht zuletzt der äußerst ruhige Lauf auf den neuen, von uns entwickelten Drehgestellen machen jede Fahrt in diesem Wagen zu einem besonderen Erlebnis!
Verein der Freunde der Liliputbahn
Inhaberin Anna Kleindienst (re) und Geschäftsführer Alexander Ruthner (li). 2016.
© www.liliputbahn.com
Zur Sicherung des Fortbestandes des Betriebes der Liliputbahn haben im Jahr 2005 Unterstützer aus verschiedenen Interessensgebieten den Verein der Freunde der Lililiputbahn gegründet.

Ziel ist es durch aktive Marketingmaßnahmen die Liliputbahn für die Praterbesucher attraktiver zu machen und zum Wiederkommen einzuladen.

Um das neu entwickelte Maskottchen, MAX der Liliputbär, erstmals öffentlich vorzustellen, wurde das Kinderfest der Liliputbahn veranstaltet, wobei der drollige Bär mit seinen Geschichten und Liedern, die auch auf CD erhältlich sind, sofort die Sympathie von jung und alt gewinnen konnte.

Konzeptionierung, Planung und Einsatzkoordinierung des alljährlichen Kinderfestes entstand mit Hilfe des Ideenpools des Vereines der Freunde der Liliputbahn. Dank der tatkräftigen organisatorischen Mithilfe zahlreicher Mitglieder konnte im Jahren 2006 und 2007 eine erste erfolgreiche Bilanz gezogen werden. Den Gästen der Feste wurde neben einer Rundfahrt mit der Liliputbahn u.a. geboten: Technikführung, Zeichenwettbewerb, Moderation, Geschichtenlesung, Quiz, Max der Liliutbär, Clown Schlaufix, eine Rettungswagenbesichtigung sowie Imbiss, Getränke und zahlreiche von Sponsoren beigestellte Preise.
Website Screenshot 2016: http://www.liliputbahn.com/
Liliputbahn im Prater
Prater 99, 1020 Wien
www.liliputbahn.com
 
 
 
 
 
U-Bahnnetz Wien - Schnellverbindungen Wien  
 
Personenhafen Wien
Das von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2. Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien. Hier haben Reedereien, Agenturen und Buchungsstellen ihre Büros.
Die DDSG Blue Danube konzentriert sich seit der Firmengründung im Jahr 1996 auf die Kernzonen Wien und Wachau.
Das
von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer
Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene
Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2.
Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
Prater Wien
Der Wellenbrecher oder umgangssprachlich einfach „Scherm“ genannte Kettenflieger begeistert seit Jahrzehnten die Praterbesucher und weckt mit Sicherheit zahlreiche Kindheitserinnerungen. In luftigen Höhen lässt sich hier schon im Eingangsbereich des Wurstelpraters ein erster Überblick über das Areal gewinnen.
Pratercard
Mit der Pratercard wird die Tradition der bargeldlosen Bezahlung bei den Praterattraktionen zeitgerecht weiter geführt, die vor Jahren mit dem „Calafati Schilling“ ihren Anfang nahm. Die Pratercard eignet sich hervorragend als Geschenk zu jedem Anlass, oder für Ihren nächsten Firmen-Betriebsausflug in den Wiener Prater.
Wiener Riesenrad
Das Wiener Riesenrad im Prater im Gemeindebezirk Leopoldstadt ist eine Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
Tony´s Laufshop
Der orthopädisch richtige Laufschuh gleicht eventuelle Fehlstellungen Ihres Fußes aus und dämpft sie bestmöglich.
Wie stellen wir fest welcher Schuh zu Ihnen passt
Zunächst wird Ihr Fuß auf seine orthopädischen Eigenschaften untersucht. Wir stellen fest ob Sie eine Fehlstellung haben, ob Sie schmale oder breite Füße haben, ob Ihr Fuß gebogen oder gerade ist, ob der Rist hoch oder niedrig ist usw. Dann fragen wir Sie nach der längsten Laufdistanz oder Laufzeit, denn danach richtet sich die Schuhlänge und wir erfragen den Untergrund.
Praterstraße 21, 1020 Wien
Tel: 01/216 62 88
ÖFFNUNGSZEITEN:
MO: geschlossen
DI - FR: 10:00 - 18:00
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Stand Up Padddling
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Stoffkeller
Das Stoffgeschäft in 1020 Wien
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Wir sind immer auf der Suche nach den neuesten Trends.  Aber am besten kommt ihr in einem unseren Shops vorbei und überzeugt euch selbst. Wir freuen uns auf euch. Bis bald im Stoffkeller!
Basics - Trends
Festtagsstoffe - Kinderstoffe
Schnitte - Nähzubehör
Falls ihr uns noch nicht kennt, wir sind seit 50 Jahren und 2 Generationen in der Stoffbranche tätig. Als Familie mit 3 Filialen, können wir euch ein sehr breites Spektrum an Stoffen bieten.
Ennsgasse 7-11, 1020 Wien
Tel: 01 / 72 80 499
ÖFFNUNGSZEITEN:
Montag bis Freitag:
08:30 - 12:30 und 15:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 08:30 - 12:00 Uhr
www.stoffkeller.at
 
 
Die Nähinsel
"Das Nähcafe" - die Mitschneiderei im Stuwerviertel
In der Nähinsel sind AnfängerInnen, passionierte Hobby-SchneiderInnen und Profis herzlich willkommen.
10 Nähplätze
inkl. Over- und Coverlock,
Bügelstation
ergonomischer Zuschneidetisch
ein Getränk gratis
Es gibt hier auch die Möglichkeit der Passformkontrolle durch Anprobe des eigenen Kleidungsstückes.
Das Konzept der Nähinsel nennt man Nähcafé. Es werden Maschinen vermietet um sie vor Ort zu benutzen. Dieses Konzept ermöglicht einem somit einen sehr individuellen "Nähkurs"
Die Nähinsel ist auch eine Serviceannahmestelle für Nähmaschinen sämtlicher Marken. brother, husqvarna, pfaff, elna, singer, bernina, toyota, janome, vigorelli, usw... Repariert werden die Maschinen von Michi´s Eck
Lassallestrasse 20, 1020 Wien
Tel: 0699 10 74 26 22
ÖFFNUNGSZEITEN:
Mo, Di, Mi: 9:00 bis 13:00 Uhr
MI, Do: 14:00 bis 18:00 Uhr
naehinsel.blogspot.co.at
 
 
Der Augarten
Ein allen Menschen gewidmeter Erlustigungsort
Die Gartenanlage im französischen Stil bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für touristische Besucher Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.
Älteste barocke Gartenanlage Wiens
Wie in fast allen Bundesgärten in Wien ist der Zugang in der Nacht nicht möglich, da die fünf Parktore vom Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen geschlossen sind; Metallschilder mit den saisonabhängigen Öffnungszeiten sind an den Toren angebracht.
Flaktürme Augarten - Monströse Überbleibsel des „Dritten Reichs“
Im Sommer 1944 wurde mit dem Bau von zwei der Wiener Flaktürme (einem Gefechtsturm mit einer Höhe von 55 Metern und einem Leitturm mit einer Höhe von 51 Metern) begonnen, die durch ihre bizarre Erscheinung inmitten des Gartens mittlerweile zu einem Charakteristikum des Augartens geworden sind.
Augarten, 1020 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN:
Der Garten wird von 1. April bis 31. Oktober um 6.30 Uhr
und von 1. November bis 31. März
um 7.30 Uhr geöffnet.
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
 
 
 
 
 
© design by gaube 2016
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