Lusthaus
Ein Ort für gelungene Feste
Freudenau 254, 1020 Wien
Das Lusthaus im Wiener Prater - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das Lusthaus im Wiener Prater.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das Lusthaus ist ein historisches Gebäude im 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt. Es befindet sich am südöstlichen Ende der Prater Hauptallee nahe der Galopprennbahn Freudenau.
Erstmals erwähnt wurde es 1560 als Casa verde, das grüne Lusthaus im Wiener Prater, dem damaligen kaiserlichen Jagdgebiet, und diente als Jagdhaus. Es wurde genau dort errichtet, wo die 1538 fertiggestellte Hauptallee ans Wiener Wasser stieß. Erst 1834 wurde der Donaukanal verlegt. Seitdem steht das Lusthaus nicht mehr am Wasser.
Das Lusthaus im Wiener Prater © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Lusthaus im Prater, um 1783.
"Das Lusthaus im Prater." Kolorierte Radierung von Johann Ziegler (1750-1812)
nach eigener Zeichnung, um 1783, in: Sammlung von Aussichten der
Residenzstadt Wien von ihren Vorstädten und einigen umliegenden Oertern.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Nach der Öffnung des Praters für die Bevölkerung 1766 wurde das Lusthaus in den Jahren 1781 bis 1783 neu erbaut und diente mehrmals großen Festlichkeiten. Am 18. Oktober 1814, dem ersten Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig, bei der Napoleon vernichtend geschlagen worden war, wurde anlässlich des Wiener Kongresses unter Mitwirkung aller in Wien versammelter Monarchen, vor allem dem Zar, Alexander von Russland, den Königen von Dänemark, Preußen, Bayern und Würtemberg, dem Kurfürst von Hessen und vielen mehr ein oppulentes Armeefest im Prater veranstaltet. 18.000 Mann Fußvolk und Reiter wurden verköstigt.
Das Lusthaus im Wiener Prater © Café-Restaurant L u s t h a u s - www.lusthaus-wien.at
Die  "Laterne", das Turmstüberl des Lusthauses.
© Café-Restaurant L u s t h a u s - www.lusthaus-wien.at
Den glanzvollen Mittelpunkt bildete das Lusthaus, wo im ersten Stock die kaiserliche Familie, die hohen Souveräne, die Kron- und Erbprinzen, der Feldmarschall und Kriegsminister Fürst Schwarzenberg speisten. An der Tafel des Erzherzogs Carl im Erdgeschoss feierten die Erzherzöge, die Prinzen und andere Würdenträger. Im 19. Jahrhundert war das Lusthaus, wie der gesamte Prater, beliebter Treffpunkt von Adel und Bürgertum.
Das Lusthaus im Wiener Prater © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Lusthaus im Prater, um 1935.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Erste Weltkrieg brachte Betriebseinschränkungen und militärische Einquartierungen mit sich. Im Lusthaus befand sich die Brückenwache, welche die Donaubrücke vor Sabotage zu schützen hatte. Das Kriegsende und der Zerfall der Monarchie brachte neben vielen sonstigen Veränderungen wie Zubau von Küche und Nebenräumen auch eine Umschichtung des Gästepublikums. In den schlechten Zwischenkriegsjahren suchten die Menschen hier Zerstreuung, es gab Barbetrieb mit Tanz und Musik. In der nahegelegenen Freudenau wurde der Poloplatz - heute Golfplatz - angelegt.
Das Lusthaus im Wiener Prater © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Lusthaus leicht schräg von links aus Einmündung der Hauptallee in den Stern; um 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 1924 wurde die Wallfahrtskirche Maria Grün errichtet, die sich in der Zwischenkriegszeit hoher Beliebtheit erfreute. Um den Gedenkstein des gefallenen Gastwirtes Franz Plankenbüchler entstand eine Waldandacht mit Hunderten an den Aubäumen befestigten Heiligenbildern. Heute dient die romantisch in einer Waldlichtung gelegene Kirche als beliebte Trauungskirche - mit anschliessendem Hochzeitsfest im benachbarten Lusthaus. In der wirtschaftlich schlechten Zwischenkriegszeit kam es zu einer „Umschichtung“ des Publikums, es gab Barbetrieb mit Tanz und Musik. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Lusthaus 1944 und 1945 durch Bombentreffer nahezu vollständig zerstört, allerdings wurde bereits 1948 der Beschluss zum Wiederaufbau gefasst.
Das Lusthaus im Wiener Prater © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Blick vom Stockwerk auf die Kaffeetische um das Lusthaus; um 1935.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Für die Instandsetzung des unter Denkmalschutz stehenden Objektes hat die Gemeinde Wien 1948 den Betrag von 350.000 Schilling genehmigt. Beim Wiederaufbau wurde auf die Form des Gebäudes im 18. Jahrhundert zurückgegriffen. Im Oktober 1949 wurde das Lusthaus neu eröffnet.
Café-Restaurant
Das Lusthaus im Wiener Prater - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Das Lusthaus im Wiener Prater.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Hauptallee im Prater läuft zwischen ihren Kastanienbäumen pfeilgerade vom Praterstern bis zum Lusthaus. Grund gelegt von Kaiser Ferdinand I., gebaut von Maximilian II., heiß geliebt von Kaiser Franz Joseph II. Einst ein Kanonenschuss ins Weite, ehemals grün, dann ein gelber Fleck, bisweilen Jagdhütte, dann Treff der Noblesse, ein Barock-Pavillon, ein Hort schwatzender Papageien, beschrieben von Heimito von Doderer, karikiert von Adalbert Stifter, frequentiert von Arthur Schnitzler und Felix Salten, Wahrzeichen der gelassen schwingenden Formen der Erheiterung, unvergleichliche Öffnung zur Natur, milder Schatten der Romantik, ist das Lusthaus zu einem beliebten Café-Restaurant geworden und bis auf den heutigen Tag geblieben.
Das Lusthaus im Wiener Prater © Café-Restaurant L u s t h a u s - www.lusthaus-wien.at
Das Lusthaus - Jagdsaal.
© Café-Restaurant L u s t h a u s - www.lusthaus-wien.at
Das Ambiente vermittelt eine Mischung aus historischer, stilvoller Eleganz und zeitgenössischer Lockerheit. Wie eine Insel der Entspannung mitten im Wiener Prater, bietet es eine perfekte Kulisse für ein Rendezvous, ein Tete-a-tete, für Mittagslunch, Musestunden und Abend-Cocktail, für ein ";Grüss Dich" und "Servus" jeder Art.
Das Lusthaus im Wiener Prater © Café-Restaurant L u s t h a u s - www.lusthaus-wien.at
Das Lusthaus - Cafe - Restaurant.
© Café-Restaurant L u s t h a u s - www.lusthaus-wien.at
Das Restaurant bietet Platz für Anlässe mit bis zu 200 Personen, zuzüglich 120 Sitzplätze auf der teilweise überdachten Terrasse und 50 Sitzplätzen am Balkon und ist in 10 Fahrminuten von der Innenstadt erreichbar. Parkplätze sind jederzeit in ausreichender Anzahl rund um das Lusthaus vorhanden. Mancheiner ist auch schon auf Kaisers Spuren mit dem "Fiaker" angekommen, vom Hotel via Riesenrad, Dritter Mann, Hutschenschleuderer Liliom, Leutnant Gustl, ... um im Lusthaus eine Reservation am Rande des Alltags zu verleben.
Das Lusthaus im Wiener Prater © Café-Restaurant L u s t h a u s - www.lusthaus-wien.at
Das Lusthaus - Terasse.
© Café-Restaurant L u s t h a u s - www.lusthaus-wien.at
Wird nachmittags die hauseigene Patisserie geschlemmert, genießt man abends die guten Weine bis es dämmert - und so mancher integere Gast ist hierbei zum Hausfreund geworden.
Veranstaltungen im Wiener Lusthaus!
Das Lusthaus im Wiener Prater © Café-Restaurant L u s t h a u s - www.lusthaus-wien.at
 Blick aus der "Laterne", dem Turmstüberl des Lusthauses.
© © Café-Restaurant L u s t h a u s - www.lusthaus-wien.at
Das Lusthaus ist ein elegantes Café-Restaurant und bevorzugter Ort für gelungene Feste. Stilsicherheit, Flexibilität und geeignete Infrastruktur erlauben es uns für jede Veranstaltung das treffende Ambiente zu schaffen - vom Festmahl für Firmlinge, Konfirmanten und Trafikanten über Hochzeiten, Jubilarfeiern, Firmenevents, Film- und Theaterabenden, ausgelassenen Partys aller Art, bis hin zu Kongressen und Präsentationen wirtschaftlicher Natur reicht die Palette der im Lusthaus erfolgreich gefeierten Anlässe. Und natürlich kursieren mittlerweilen schon unzählige Geschichten über die legendären Feste in unserer "Laterne", dem Turmstüberl des Lusthauses.
Website Screenshot 2016: http://www.lusthaus-wien.at/
Café-Restaurant Lusthaus
Freudenau 254, 1020 Wien
Telefon: +43 (1) 728 95 65
E-Mail: office@lusthaus-wien.at
www.lusthaus-wien.at
 
 
 
 
 
U-Bahnnetz Wien - Schnellverbindungen Wien  
 
Personenhafen Wien
Das von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2. Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien. Hier haben Reedereien, Agenturen und Buchungsstellen ihre Büros.
Die DDSG Blue Danube konzentriert sich seit der Firmengründung im Jahr 1996 auf die Kernzonen Wien und Wachau.
Das
von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer
Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene
Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2.
Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
Prater Wien
Der Wellenbrecher oder umgangssprachlich einfach „Scherm“ genannte Kettenflieger begeistert seit Jahrzehnten die Praterbesucher und weckt mit Sicherheit zahlreiche Kindheitserinnerungen. In luftigen Höhen lässt sich hier schon im Eingangsbereich des Wurstelpraters ein erster Überblick über das Areal gewinnen.
Pratercard
Mit der Pratercard wird die Tradition der bargeldlosen Bezahlung bei den Praterattraktionen zeitgerecht weiter geführt, die vor Jahren mit dem „Calafati Schilling“ ihren Anfang nahm. Die Pratercard eignet sich hervorragend als Geschenk zu jedem Anlass, oder für Ihren nächsten Firmen-Betriebsausflug in den Wiener Prater.
Wiener Riesenrad
Das Wiener Riesenrad im Prater im Gemeindebezirk Leopoldstadt ist eine Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 
Tony´s Laufshop
Der orthopädisch richtige Laufschuh gleicht eventuelle Fehlstellungen Ihres Fußes aus und dämpft sie bestmöglich.
Wie stellen wir fest welcher Schuh zu Ihnen passt
Zunächst wird Ihr Fuß auf seine orthopädischen Eigenschaften untersucht. Wir stellen fest ob Sie eine Fehlstellung haben, ob Sie schmale oder breite Füße haben, ob Ihr Fuß gebogen oder gerade ist, ob der Rist hoch oder niedrig ist usw. Dann fragen wir Sie nach der längsten Laufdistanz oder Laufzeit, denn danach richtet sich die Schuhlänge und wir erfragen den Untergrund.
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Das Stoffgeschäft in 1020 Wien
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Montag bis Freitag:
08:30 - 12:30 und 15:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 08:30 - 12:00 Uhr
www.stoffkeller.at
 
 
Die Nähinsel
"Das Nähcafe" - die Mitschneiderei im Stuwerviertel
In der Nähinsel sind AnfängerInnen, passionierte Hobby-SchneiderInnen und Profis herzlich willkommen.
10 Nähplätze
inkl. Over- und Coverlock,
Bügelstation
ergonomischer Zuschneidetisch
ein Getränk gratis
Es gibt hier auch die Möglichkeit der Passformkontrolle durch Anprobe des eigenen Kleidungsstückes.
Das Konzept der Nähinsel nennt man Nähcafé. Es werden Maschinen vermietet um sie vor Ort zu benutzen. Dieses Konzept ermöglicht einem somit einen sehr individuellen "Nähkurs"
Die Nähinsel ist auch eine Serviceannahmestelle für Nähmaschinen sämtlicher Marken. brother, husqvarna, pfaff, elna, singer, bernina, toyota, janome, vigorelli, usw... Repariert werden die Maschinen von Michi´s Eck
Lassallestrasse 20, 1020 Wien
Tel: 0699 10 74 26 22
ÖFFNUNGSZEITEN:
Mo, Di, Mi: 9:00 bis 13:00 Uhr
MI, Do: 14:00 bis 18:00 Uhr
naehinsel.blogspot.co.at
 
 
Der Augarten
Ein allen Menschen gewidmeter Erlustigungsort
Die Gartenanlage im französischen Stil bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für touristische Besucher Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.
Älteste barocke Gartenanlage Wiens
Wie in fast allen Bundesgärten in Wien ist der Zugang in der Nacht nicht möglich, da die fünf Parktore vom Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen geschlossen sind; Metallschilder mit den saisonabhängigen Öffnungszeiten sind an den Toren angebracht.
Flaktürme Augarten - Monströse Überbleibsel des „Dritten Reichs“
Im Sommer 1944 wurde mit dem Bau von zwei der Wiener Flaktürme (einem Gefechtsturm mit einer Höhe von 55 Metern und einem Leitturm mit einer Höhe von 51 Metern) begonnen, die durch ihre bizarre Erscheinung inmitten des Gartens mittlerweile zu einem Charakteristikum des Augartens geworden sind.
Augarten, 1020 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN:
Der Garten wird von 1. April bis 31. Oktober um 6.30 Uhr
und von 1. November bis 31. März
um 7.30 Uhr geöffnet.
 
 
Citybike Wien
Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Fahrradverleihsystem in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Citybike ist eine Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln und ist nicht für die Nutzung über einen längeren Zeitraum gedacht.
Die Benutzung des Rades ist für die erste Stunde gratis. Die zweite Stunde kostet 1 Euro, die dritte 2 Euro, ab der vierten Stunde kostet es vier Euro.
Möchten Sie Ihre Bankomat-/Kreditkarte nicht nutzen, oder mehrere Karten erhalten, mit denen Sie Citybike Wien nutzen können, sind Sie bei der Citybike Card richtig, Voraussetzung dafür ist lediglich ein österreichisches Bankkonto. Sie können sich online für eine Citybike Card anmelden.
www.citybikewien.at
 
 
 
 
 
 
 
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