Maltakraftwerke - Kölnbreinsperre
Mit einer Höhe von 200 m Österreichs höchste Staumauer
Bauzeit 1971 - 1992
Die Kölnbreinsperre der Maltakraftwerke.
© Verbund - www.verbund.com
Die Maltakraftwerke sind eine Reihe von Wasserkraftwerken im österreichischen Bundesland Kärnten, bestehend aus der Oberstufe mit dem Speicher Kölnbrein und der Haupt- und Unterstufe. Betreiber ist die Verbund Hydro Power AG. Der Speicher Kölnbrein ist der größte Speicher Österreichs und die Staumauer mit einer Höhe von 200 Metern, die höchste Staumauer Österreichs.
Die Kölnbreinsperre der Maltakraftwerke.
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Das Maltaprojekt hatte eine jahrzehntelange, von verschiedenen Varianten geprägte Vorbereitungszeit. Schon in den 1930er Jahren beschäftigten sich die Allgemeine Elektrizitätsgesellschaft und in weiterer Folge die Alpen-Elektrowerke AG mit den Nutzungsmöglichkeiten der Abflüsse des Maltatales.
Kölnbreinsperre vom Galgenbichlspeicher aus gesehen.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Franz Egger
Anfang der 1950er Jahre setzte die Österreichische Draukraftwerke AG im Zuge der Neuorientierung der Elektrizitätswirtschaft die Studien fort. Die wasser- und energiewirtschaftlichen Untersuchungen ließen erkennen, dass das Innere Maltatal zu den niederschlagreichsten Gebieten Kärntens zählt. Das Einzugsgebiet weist starke Vergletscherungen auf, die eine wertvolle Abflussreserve in trockenen Sommern darstellen. Außerdem wird es vom Wettergeschehen sowohl nördlich als auch südlich des Alpenhauptkammes beeinflusst.
Teilansicht von Malta mit Pfarrkirche; 1895.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Malta (ahd. malz, "sanft, mild") ist ein Fluss in Kärnten, der sich mit über 38 km Länge durch das Maltatal zieht. Das Maltatal ist wegen seiner Vielzahl von Wasserfällen ("Tal der stürzenden Wasser") ein beliebtes Ausflugsziel und gehört großteils zur Gemeinde Malta. Sie entspringt in den Hohen Tauern östlich der Ankogelgruppe. Ursprung der Malta war früher der Zusammenfluss des Groß- und des Kleinelendbaches, heute wird die untere Staustufe der Maltakraftwerke, der Speicher Galgenbichl, als Beginn angesehen. Die Malta ist Teil der Maltakraftwerke, der leistungsstärksten Kraftwerksgruppe in Österreich. Die Kölnbreinsperre hat den ursprünglichen Charakter des Flusses durch die Wasserableitungen völlig verändert.
Gmünder Hütte in Malta; um 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Fallertümpfe im Maltatal.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Fallbach in Koschach; um 1910.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Auf Grund vergleichender Untersuchungen sollte das nahegelegene und damals im Bau befindliche Winterspeicherkraftwerk Reißeck-Kreuzeck durch Beileitung einiger Malta-Nebenbäche erweitert werden. Das Ergebnis lag schließlich in der Form eines baureifen Projektes zur Nutzung der Malta und der Großbäche in einer eigenen, drei Stufen umfassenden, Kraftwerksgruppe vor.
Baustelle Kölnbreinsperre.
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Ab 1957 untersuchten Geologen Untergrund und Talflanken am vorgesehenen Standort der Kölnbreinsperre. Bis zu 80 m tiefe Bohrungen wiesen das Gestein als stabile Basis und Widerlager für die größte Talsperre Österreichs aus, die in den Jahren 1971 bis 1978 aus 1,6 Mio. m³ Beton gegossen wurde: Eine horizontal und vertikal gekrümmte Gewölbemauer, die wie eine um 90 Grad gekippte, flache Kuppel gegen den festen Fels verspreizt ist.
Baustelle Kölnbreinsperre.
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Dieses Gestaltungsprinzip kommt mit erheblich weniger Baumasse (Beton) aus als jedes andere Stauwerk von gleicher Stabilität (die annähernd dem sechsfachen Druck des Wassers bei Vollstau standhält) und spart damit auch Baukosten. 1979 erreichte der Kölnbreinspeicher erstmals den Vollstau, der die Talsperre durch den Wasserdruck einer Gesamtkraft von 5,4 Mill. Tonnen aussetzt und an der Sperrenkrone projektsgemäß um 12 cm talauswärts verformte.
Baustelle Kölnbreinsperre.
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1978 signalisierten rund 400 eingebaute Messstellen Probleme: Wasser drückte durch Risse an der Basis der höchsten Sperrenblöcke. Ursache nach Urteil der Experten: Überbeanspruchung des Sperrenbetons entlang der Aufstandsfläche infolge der in diesem Bereich wirkenden Horizontalkomponente des Wasserdrucks, verstärkt durch einen unerwartet hohen Unterschied im Verformungsverhalten von Talsperre und Gebirge.
Baustelle Kölnbreinsperre.
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Errichtung des Stützgewölbes der Kölnbreinsperre. Blick von der Sperrenkrone, Juli 1990.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Peter Haas
In einem aufwendigen Verfahren wurde die Mauer von 1989 bis 1992 nach einem Projekt des Schweizer Sperrenexperten Giovanni Lombardi und nach Genehmigung durch die Staubeckenkommission saniert: Auf der Talseite wurde ein 65 m hohes und 70 m breites Stützgewölbe aus 500.000 m³ Beton und 150.000 m³ Schüttgut errichtet. Die wasserseitig gelegenen Risse wurden mit Zement- und Kunstharzinjektionen abgedichtet. Der luftseitig angeordnete Vorbau entlastet die Sperre um etwa 22 Prozent des bei Vollstau wirkenden Wasserdruckes.
90 Meter unter Vollstau: Der Rekord-Jänner 2017 hatte einen hohen Stromverbrauch zur
Folge. Als Ergebnis ist der Füllstand des Kölnbreinspeichers für Anfang Mai
außergewöhnlich niedrig, womit sich für die Besucher spektakuläre Einblicke
in den ansonsten aufgestauten Talabschnitt ergeben.
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Mit dieser Sanierung stiegen die Baukosten für die Kraftwerksgruppe Malta um zusätzliche 2 Mrd. Schilling (etwa 145 Mio. Euro). Am 4. Oktober 1993 wurde schließlich wieder der Vollstau auf Höhenkote 1.902 m erreicht – und alle bis dahin auf 2.500 erweiterten Messstellen der Talsperre zeigten Stabilität des Bauwerkes an.
Speicher Kölnbrein bei Niedrigwasser.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Kwerdenker
Speicher Kölnbrein bei Niedrigwasser.
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Speicher Kölnbrein mit Ankogel im Hintergrund.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Florian Fuchs
Bis 2014 wurden im Rahmen des seit 2003 bestehenden Kärntner Projektes „Lebensraum Wasser“ ökologische Zusatzmaßnahmen durchgeführt. Dabei wurde das Ausgleichsbecken Rottau über eine Fischtreppe wieder mit der unteren Möll verbunden und das Ufer des Sachsenwegkanales naturnah begrünt. in einer 2016 abgeschlossenen Erweiterung wurde das unterirdische Kavernenkraftwerk Reißeck II errichtet und die Maltakraftwerke hydraulisch mit der Kraftwerksgruppe Reißeck-Kreuzeck verbunden.
Kölnbreinsperre und Galgenbichlspeicher von der Arlhöhe aus gesehen.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Der Speicher Kölnbrein ist das Kernstück der Maltakraftwerke. Das direkt in den Speicher entwässernde Gebiet reicht allein nicht aus, den Jahresspeicher zur Gänze zu füllen. Aus diesem Grunde werden die Zuflüsse der Oberen Lieser und einige Bäche im Bereich des Malta- und Gößtales auf rund 1.700 m Seehöhe gefasst und im Vorspeicher Galgenbichl gespeichert. Von dort werden sie in den rund 200 m höher gelegenen Speicher Kölnbrein gepumpt. Zusätzlich wird auch Wasser aus der Möll rund 1.300 m hochgefördert und zur Füllung des Speichers verwendet.
Die Kölnbreinsperre der Maltakraftwerke.
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Die Wasseroberfläche befindet sich bei Vollstau in 1.902 Meter über Adria und kann bis auf 1.750 m abgesenkt werden. Ein voller Speicher stellt für die Maltakraftwerke einen Energiegehalt von 588,3 GWh bereit. Die Staumauer ist eine doppelt gekrümmte Bogenstaumauer mit luftseitigem Stützgewölbe. 2.500 Messstellen, davon 800 mit direkter Verbindung zu einem Prozessrechner, überwachen die Staumauer.
Überwachungsstollen in der Kölnbreinsperre.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Florian Fuchs
Messpunkt mit Lot in der Kölnbreinsperre.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Florian Fuchs
Messpunkt für Schublehre in der Kölnbreinsperre.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Florian Fuchs
Das Pumpspeicherkraftwerk Galgenbichl erzeugt im Turbinenbetrieb mit dem Wasser des Kölnbreinspeichers elektrischen Strom, im Pumpbetrieb wird mit Überschussenergie Wasser aus dem Vorspeicher Galgenbichl zur Energiespeicherung in den Speicher Kölnbrein zurückgepumpt. Das Kraftwerk besteht aus zwei Isogyre-Pumpturbinen (Francis-Turbinen) in horizontaler Anordnung. Sie treiben zwei Generatoren mit einer Nennscheinleistung von je 70 MVA an.
Kölnbreinsperre mit Vorspeicher Galgenbichl.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Johann Jaritz
Bei einer mittleren Rohfallhöhe von 198 m und mit einer Durchflusskapazität von 70 m³/s können sie entweder bis zu 120 MW elektrische Leistung liefern oder bis zu 116 MW zum Hochpumpen in den Speicher Kölnbrein aufwenden (Nennleistung). Das jährliche Regelarbeitsvermögen beträgt 76,0 Mio. kWh. Das Kraftwerk wurde 1977/1978 in Betrieb genommen.
Galgenbichlspeicher, Stausee für Maltakraftwerke in Kärnten, Österreich.
Wasser wurde für Wartungsarbeiten abgelassen.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Manuel Egger
Leerer Galgenbichlspeicher.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Franz Egger
Galgenbichlspeicher.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Franz Egger
Die Hauptstufe der Maltakraftwerke besteht aus dem Speicher Galgenbichl, dem Speicher Gößkar und dem Kraftwerk Rottau. Das bereits genutzte Wasser des Speichers Kölnbrein und Zuleitungen hochalpiner Bäche werden im Speicher Galgenbichl gesammelt. Dieser hat zwei Sperrbauwerke, einen Kiesschüttdamm mit Asphaltbeton-Oberflächendichtung und eine Betongewichtsmauer.
Druckrohrleitung zwischen Gößkarspeicher und Malta-Hauptstufe.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Franz Egger
Zusätzliche Speicherkapazität stellt der kommunizierend verbundene, rund 10 km entfernte Speicher Gößkar bereit. Dieser liegt auch deutlich näher an den zum Kraftwerk führenden Druckstollen, so dass unnötige Fließ-Höhenverluste in dem 9,4 km langen Maltastollen vermieden werden können.
Absperrventil in Rohrdruckleitung zwischen Gößkarspeicher und Malta-Hauptstufe.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Franz Egger
Die Maschinen der Malta-Hauptstufe Rottau in Kolbnitz im Mölltal werden von Wasser mit außerordentlich hohem Druck angetrieben, das aus den 1.100 Meter höher gelegenen Speichern stammt. Vom Speicher Gößkar führt der Weg des Wassers durch die insgesamt 9,7 km langen Göß- und Hattenbergstollen und in einer 1.850 m langen, zweisträngigen Druckrohrleitung zum Kraftwerk.
Malta-Hauptstufe Rottau in Kolbnitz im Mölltal.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Manuel Egger
Im Kraftwerk Malta-Unterstufe wird das Wasser zum dritten Mal innerhalb der Maltakraftwerke zur Erzeugung von elektrischer Energie genutzt. Im Ausgleichsbecken Rottau befindet sich das abgearbeitete Wasser aus der Hauptstufe und Wasser aus der Möll. Mindestens 5 m³/s dieses Wassers fließen entweder über die Wehranlage Rottau oder durch eine Propellerturbine mit 630 kW Nennleistung in die Möll.
Rottausee der Malta-Hauptstufe Rottau in Kolbnitz im Mölltal.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Manuel Egger
Alles weitere Wasser gelangt durch den offenen, rund 2,5 km langen Oberwasserkanal und den Sachsenwegstollen, bei einer Fallhöhe von 45 m und einem Ausbaudurchfluss von 110 m³/s, zur Kraftstation Möllbrücke. Diese liegt 3,9 km Luftlinie vom Beginn und 1,2 km vom Ende des Oberwasserkanals entfernt.
Reservoir Rottau der Malta-Unterstufe.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Manuel Egger
Dort wird es über zwei Kaplan-Turbinen mit vertikaler Welle abgearbeitet. Das jährliche Regelarbeitsvermögen beträgt 120,0 Mio. kWh. Das Wasser gelangt noch vor der eigentlichen Möllmündung in die Drau, wo es in Kärntens zehn Laufkraftwerken noch einmal energiewirtschaftlich genutzt wird. Die Möll verliert über den Oberwasserkanal eine erhebliche Menge Wasser, weshalb nur noch ein Bruchteil über das natürliche Flussbett in die Drau mündet.
Die Möll nach Rottau.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Jarlhelm
Die große Anpassungsfähigkeit des Kraftwerkseinsatzes an die kurz-, mittel- und langfristigen Bedarfsschwankungen ist das wesentlichste Qualitätsmerkmal der Kraftwerksgruppe Malta. Während 91 Prozent des Wasserdargebotes im bedarfsschwächeren Sommerhalbjahr und nur neun Prozent im Winterhalbjahr anfallen, kann durch die Jahresspeicherung der Erzeugungsanteil im Winterhalbjahr von neun Prozent (aus natürlichem Zufluss) auf 78,3 Prozent erhöht werden.
Kraftwerk Mölltal.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Jarlhelm
 Durch einen Wälzbetrieb wird kurz- und mittelfristig zu einem weiteren Ausgleich von Bedarf und Dargebot beigetragen. Bei Wälzbetrieb kann bei Leistungsüberangebot Wasser aus der Möll in die Speicher der Hauptstufe und vom Speicher Galgenbichl in den Speicher Kölnbrein hochgepumpt werden, um dann zu Spitzenlastzeiten abgearbeitet zu werden. Die Leistungsspanne zwischen 406 Megawatt Pumpleistung und 891 Megawatt Turbinenleistung beträgt damit insgesamt 1.297 Megawatt bzw. rund zwölf Prozent der Lastspitze in Österreich.
Airwalk - Kölnbreinsperre: Über den Abgrund geht es ein paar Stufen hinunter
auf die Glasplattform. Schwindelfreiheit vorausgesetzt...
Quelle: www.geo.de/Maltatal-OEsterreich-Airwalk-Koelnbreinsperre
Airwalk - Kölnbreinsperre
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / papa1234
Damit kann durch das KW Malta die elektrische Leistung im Verbundnetz rasch dem jeweiligen Bedarf angepasst werden. Aufgrund der hohen Leistung und der raschen Verfügbarkeit ist Malta in der Lage, bei Ausfällen von Kraftwerken, nicht nur in Österreich, sondern auch über die Grenzen hinaus, wertvolle Hilfestellung zu geben.
Die Kölnbreinsperre der Maltakraftwerke.
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Zusätzlich zur energiewirtschaftlichen hat vor allem der Speichersee Kölnbrein auch touristische Bedeutung. Die 14,3 km lange Malta-Hochalmstraße führt vorbei an spektakulären Wasserfällen, welche in der Nacht versiegen, da das Wasser in die Speicherseen umgeleitet wird. Durch Tunnel gelangt man zum Bergrestaurant und Hotel Malta, direkt neben der Kölnbreinsperre.
Eine Besonderheit an der Kölnbreinsperre ist das Berghotel Malta.
© Verbund - www.verbund.com
Das Berghotel Malta beherbergt neben Restaurant und 60 Betten auch eine Informationsschau,
eine Mineralienschau und eine Informationsschau über den Nationalpark Hohe Tauern.
Quelle: twitter.com/hashtag/kölnbreinsperre
Das turmartige Gebäude beherbergt neben Restaurant und 60 Betten auch eine Informationsschau über die Kraftwerksgruppe, eine Mineralienschau und eine Informationsschau über den Nationalpark Hohe Tauern. Es dient als Ausgangspunkt für Wanderungen und Bergtouren. Von der Mauerkrone der Kölnbreinsperre aus werden auch Bungee-Jumping-Sprünge veranstaltet.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Maltakraftwerke" der
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Türkenbelagerung 1683
Die Hauptarmee der Osmanen traf am 13. Juli 1683 in Schwechat ein und am nächsten Tag wurde die Zeltstadt halbkreisförmig zwischen St. Marx und Oberdöbling errichtet. Die Prunkzelte Kara Mustafas standen auf der heutigen Schmelz.
Bild oben: Angriff der Türken von der Donau auf Leopoldstadt bei der Taborbrücke. Im Jahre 1683 publizierte Nicolaas Visscher II  eine Serie von 10 Drucken über die erfolglose  Belagerung Wiens durch die Türken im gleichen Jahre.
Am späten Nachmittag des 11. September wurde die Schlacht entschieden, als die Kavallerie, insbesondere die durch König Johann III. Sobieski geführte polnische Elitetruppe der Husaren (Hussaria) in einer Kavallerieattacke vom Berg herab ins feindliche Lager eindrang. Wien war gerettet.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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