Manner Süßwarenfabrik
"Chocolade für alle"
Wilhelminenstraße 6, 1170 Wien 
Das Manner-Werk an der Wilhelminenstraße 6 in Wien-Hernals.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Andreas Pöschek
Die Firma Josef Manner & Comp AG ist ein heute schon selten gewordenes Beispiel eines erfolgreichen österreichischen Unternehmens, das sich seit der Gründung zum Großteil noch immer in Familienbesitz befindet. Die beliebten Süßwarenprodukte werden in mehr als 50 europäische und außereuropäische Länder exportiert.
Manner ist der Familienname des Unternehmensgründers der Josef Manner & Comp. AG – einer Wiener Süßwarenfabrik. Außerdem ist Manner auch eine Marke dieses Unternehmens. Das bekannteste Produkt des umfangreichen Portfolios der Marke ist die mit dem alliterierenden Werbespruch „Manner mag man eben“ beworbene Manner-Schnitte (Waffel-Schnitten mit Haselnusscreme). Produktionsstätten befinden sich in Wien (17. Gemeindebezirk) und in Wolkersdorf (Niederösterreich).
Der Verwaltungstrakt der Josef Manner & Comp. AG.
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
Die Unternehmensform ist eine an der Wiener Börse notierte Aktiengesellschaft, bei der sich ein großer Teil der Aktien im Familienbesitz befinden. Aktien von Familienmitgliedern, die kein Interesse an dem Unternehmen mehr haben, werden von den Mehrheitseigentümern laufend aufgekauft, sodass kein Außenstehender maßgeblicher Miteigentümer werden kann. Das Hauptwerk des Unternehmens ist, wie auch die gesamte Firmenzentrale, am historischen Traditionsstandort des Unternehmens in Wien-Hernals angesiedelt, in jenem Wiener Gemeindebezirk also, in dem auch das Elternhaus des Firmengründers Josef Manner stand.
Das Manner-Stammwerk in Wien im 17. Bezirk.
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
Ebenso hochmodern ausgestattet ist jedoch auch der Betrieb im niederösterreichischen Wolkersdorf, dem Weinviertler Gewerbezentrum im Norden Wiens. Alle Manner-Produktionsstandorte arbeiten gleichermaßen mit modernsten Produktionsverfahren und verfügen über die Zertifizierung IFS, die weltweit höchste Produktsicherheit und höchste Qualität garantiert. An den zwei Standorten, dem Stammwerk in Wien im 17. Bezirk und dem Zweigwerk Wolkersdorf in Niederösterreich, sind etwa 700 MitarbeiterInnen beschäftigt.
Hier werden die Produkte der Marken Manner, Casali, Napoli, Ildefonso und Victor Schmidt produziert. Die beliebten Produkte werden in mehr als 50 europäische und außereuropäische Länder exportiert. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz der Josef Manner & Comp AG 199,5 Millionen Euro.
Das Manner-Zweigwerk Wolkersdorf in Niederösterreich.
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
Josef Manner, gelernter Kaufmann, eröffnete 1890 im Herzen von Wien, nur einen Steinwurf vom Riesentor des Wiener Stephansdoms entfernt, ein kleines Geschäft, in dem er vor allem Tafelschokoladen und Feigenkaffee verkaufte. Josef Manner verfolgte dabei von Anfang an das Ziel, Schokoladeprodukte von besserer Qualität preisgünstiger als die Konkurrenz anzubieten: „Jedes Kind, das einen Kreuzer für meine Sachen ausgibt“, pflegte er zu sagen, „soll dafür nicht bloß eine Nascherei, sondern auch ein wertvolles Nahrungsmittel haben.“ Manner verwendet seit 1889 den Wiener Stephansdom als Markenzeichen. Im Gegenzug übernimmt das Unternehmen Manner die Lohnkosten für einen Steinmetz der Dombauhütte von St. Stephan. Am 17. Dezember 1999 erhielt Carl Manner den Stephanusorden in Gold. Es ist dies die höchste von der Erzdiözese Wien zu vergebende Auszeichnung.
Josef Manner I. gründete 1890 das erste Geschäft am Wiener Stephansplatz,
und legte damit den Grundstein für das heutige Erfolgsunternehmen.
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
Da Josef Manners damalige Lieferanten jedoch nicht in der Lage waren, die gewünschte Schokoladenqualität zu liefern, fasste der Chocolatier vom Stephansplatz kurzerhand den Entschluss, seine Schokolade selbst herzustellen. Im Alter von erst 25 Jahren kaufte Josef Manner I. einem kleinen Schokoladenerzeuger dessen Konzession, Lokal und bescheidene Einrichtung im fünften Wiener Gemeindebezirk in der damaligen Wildenmanngasse ab – und war ab 1. März 1890 frischgebackener Inhaber der „Chocoladenfabrik Josef Manner“.
„Chocolade für alle“ – so lautete von Anfang an die Devise.
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
„Chocolade für alle“ – so lautete von Anfang an die Devise. Und an die Ursprünge erinnern heute noch ein alter „Reibstein“, auf dem einst die Kakaobohnen von Hand gerieben wurden, sowie eine Geschäftskarte, welche die seither beibehaltene „Schutzmarke Stephansdom“ in ihrer ursprünglichen Form zeigt. Josef Manner war zunächst – wie viele seiner erfolgreichen Kollegen aus der „Gründerzeit“ – Erzeuger, Verkäufer und Werbeagent in einer Person und lieferte die Ware oft selbst an die Kunden. Doch der Erfolg gab dem Jungunternehmer Recht: Bereits im Gründungsjahr 1890 musste er expandieren. Der Laden am Stephansplatz und das sehr schnell zu klein gewordene Fabriksgebäude in der Wildenmanngasse wurden verkauft.
Manner verwendet seit 1889 den Wiener Stephansdom als Markenzeichen.
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
Bis 1897 war aus dem ehemaligen Zuckerlverkäufer ein veritabler Schokoladenfabrikant geworden, der in seinem Firmensitz in der Hernalser Kulmgasse, der nach und nach in der Nähe seines Elternhauses ausgebaut wurde, die Verantwortung über 100 Mitarbeiter trug. Innerhalb nicht einmal eines Jahrzehnts war die junge Firma „Chocolade Manner“ unter dem selbst gewählten Motto „preiswert und gut“ zu einem der führenden Süßwarenunternehmen der österreichisch-ungarischen Monarchie aufgestiegen – und hatte ihre Angebotspalette weit über die „Manner-Chocolade“ hinaus erweitert. Wer in alten Preiskatalogen blättert, findet neben verschiedenen Tafelschokoladen, Schokobonbons sowie „reinem Cacao“ in Dosen auch Artikel wie Himbeersaft, Feigenkaffee, Gelee, Fondant, Dragees, Schokoladefiguren für Kinder.
Das Manner-Werk an der Wilhelminenstraße 6 in Wien-Hernals.
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
Der schnelle Erfolg seines Unternehmens ließ es Josef Manner schon relativ früh ratsam erscheinen, einen Partner ins Geschäft zu nehmen. Diesen fand er zunächst in seinem tüchtigen Buchhalter Alfred Teller, der schon ab dem dritten Geschäftsjahr mit halbem Anteil in die Firma einstieg. Am 16. Oktober 1900 – also zwei Jahre nach der Erfindung der Manner-Schnitte – verkaufte Teller seinen Anteil jedoch an seinen Schwager Johann Riedl – und legte so den Grundstein für die bis heute währende fruchtbare Zusammenarbeit der Familien Manner und Riedl.
Am 23. Oktober 1913 wurde die Firma in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
Unter der Leitung des erfolgreichen Tandems Josef Manner und Johann Riedl stiegen die Erfolge und Umsätze des Unternehmens kontinuierlich weiter. Bereits 1904 musste daher mit dem weiteren Ausbau der Hernalser Fabrik begonnen werden. Neun Jahre lang, bis zum Jahr 1913, herrschte emsige Bautätigkeit und da die Auftragsbücher oft schneller anschwollen als die Räumlichkeiten erweitert werden konnten, kam es nicht selten vor, dass im wahrsten Sinne des Wortes „auf der Baustelle“ produziert wurde. Nachdem man das seit 1895 bestehende Fabriksgebäude aufgestockt und Manners altes Elternhaus durch einen praktikablen Neubau ersetzt hatte, wurde auch ein hochmoderner Maschinenpark angeschafft, mit dessen Hilfe der Firma Manner endgültig der Sprung zur unangefochtenen Nummer eins unter den Süßwarenunternehmen der Donaumonarchie gelang.
Ein Leben für die Manner.
Carl Manner, Aufsichtsratsvorsitzender der Josef Manner & Comp. AG
und Enkel des Firmengründers, ist im April 2017 im Alter von 87 Jahren verstorben.
Quelle: kurier.at/carl-manner-ist-gestorben-ein-nachruf / Gerhard Deutsch
Am 23. Oktober 1913 wurde die Firma Josef Manner & Co. in eine Aktiengesellschaft mit dem Namen Josef Manner & Comp AG umgewandelt. Auf der Kommandobrücke des Unternehmens, das 3000 Mitarbeiter zählte, über einen Fuhrpark mit 60 Pferden und mittlerweile auch über Produktionsanlagen auf dem modernsten Stand der damaligen Zeit verfügte, standen damals Josef Manner und Johann Riedl, der von seinen vier Söhnen und seinem Schwiegersohn unterstützt wurde. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 stellte die Firma Manner vor beträchtliche Probleme. Mit dem Vorratslager kam man anfangs recht gut über die ersten Kriegsjahre. Doch schon bald versiegten die letzten Ressourcen, und die Hernalser Süßwarenfabrik konnte sich nur mit einiger Mühe über Wasser halten.
Historische Straßenbahn mit Manner-Werbung am Schwarzenbergplatz; 2013.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / darkweasel94
Zudem schrumpfte der einst schier unerschöpfliche Absatzmarkt der ehemaligen Donaumonarchie von 56 Millionen auf die gerade noch sechs Millionen Einwohner der Ersten Republik Österreich, mit der die Firma Manner die folgende Inflation und die Wirtschaftskrise der Dreißigerjahre teilte. Die folgenden, nicht nur ökonomisch schicksalsschweren Jahrzehnte stellten gerade die zweite Unternehmergeneration auf eine schwere Probe, die nur mit äußerster kaufmännischer Sorgfalt und eiserner Sparsamkeit bestanden werden konnte.
Die "Manner" Liliputbahn im Wiener Prater in Wien 2, Lok D3; 2014.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gugerell
Auch die vage Hoffnung, dass mit dem Anschluss an das Dritte Reich neue Absatzmärkte erschlossen werden könnten, erwies sich spätestens dann als trügerisch, als der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges im September 1939 allen Investitionsplänen einen Riegel vorschob. Den Bombenhagel des Jahres 1945 überstand das Produktionsgebäude der Firma Manner beinah intakt, und auch der Maschinenpark blieb vollkommen erhalten. Nach Kriegsende wurde die Firma durch einen – allerdings unfreiwilligen – Beitrag zur „Stalinspende“ zwar um ihre letzten Vorräte gebracht, doch es bestand immerhin die Möglichkeit eines vorsichtigen Neubeginns. Mitten in dieser unsicheren Zeit verstarb am 5. Mai 1947 der Firmengründer Josef Manner.
Der "Manner"-Fiaker vor dem Flagshipstore am Stephansplatz.
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
Leider konnte der Firmengründer nicht mehr miterleben, wie das Unternehmen Manner nach dem zaghaften Neubeginn in den späten 40er-Jahren im Laufe der folgenden Wirtschaftswunderjahre sehr schnell und international erfolgreich am Aufschwung teilhatte. Viele altbewährte und bis heute weithin populäre Artikel des Hauses Manner wurden in dieser Zeit sensibel modernisiert, sprich: den zunehmend steigenden Erfordernissen hinsichtlich Produkt-Haltbarkeit angepasst. 1960 gelang dem Haus Manner schließlich der weithin akklamierte Absprung ins Technologie-Zeitalter.
Die Werbelokomotive 541 001-8 „MANNER“ wurde am ersten Wochenende im Dezember 2012 im klassischen Manner-Rosa beklebt. Auf den Seiten prangt jeweils eine übergroße Mannerschnitten- Packung und der Werbeslogan „Manner - you just like it!“, übersetzt: „Manner mag man eben!“.
Quelle: www.railad.at/fotogalerie/manner-lok/
Entscheidend dafür war eine Innovation, die in der Geschichte des Industrial Designs bis heute als maßgeblich gilt: Es handelt sich um die aromasichere Verpackung der Manner-Schnitten in dichter Doppel-Aluminiumfolie mit dem typischen roten Aufreißfaden. Die neuartige Verpackung garantierte nicht nur eine längere Haltbarkeit, sondern auch ein leichtes Öffnen der Packung und zählt seither zu den österreichischen „Designklassikern“. Mit der neuen Verpackung wurde die Manner-Schnitte im Tempo des Jet-Zeitalters zum erfolgreichsten und größten Artikel im gesamten Sortiment. Bereits 1964 konnte das Haus Manner einen neuen Meilenstein setzen: Erstmals seit 1914 wurde der zu Ende der Donaumonarchie erreichte Rekordumsatz überschritten. Zweifellos ein guter Zeitpunkt, um sich nach Partnern umzusehen, die diesen Erfolg auch weiter ausbauen helfen konnten.
Mit der neuen Verpackung wurde die Manner-Schnitte im Tempo des Jet-Zeitalters
zum erfolgreichsten und größten Artikel im gesamten Sortiment.
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
 Bereits 1970 erfolgte der Zusammenschluss mit dem zweitgrößten österreichischen Süßwarenunternehmen, der Firma Napoli, Ragendorfer & Co. Durch den damit verbundenen Zuwachs um die Marken Casali und Napoli konnte Manner sein Sortiment schlagartig um etliche unter Naschkatzen besonders populäre „süße Träume“ erweitern – wie etwa die Casali Schoko-Bananen und Napoli Dragee Keksi. 1996 wurde die Firma Walde Candita in Wolkersdorf/NÖ übernommen. 2000 feierte schließlich auch die Firma Victor Schmidt & Söhne GmbH mit den Marken „Ildefonso“ und „Victor Schmidt Austria Mozartkugeln“ ihren Einstand in der Manner-Großfamilie.
Neapolitaner Schnitte No. 239.
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
Die Original Manner Neapolitaner Schnitte wurde 1898 erstmals als „Neapolitaner Schnitte No. 239“ urkundlich erwähnt. Die Haselnüsse für die Fülle aus Zucker, Haselnüssen, Kokosfett und Kakaopulver kamen nämlich aus der Gegend um Neapel. Die Größe 49 × 17 × 17 Millimeter war mundgerecht bemessen, vier Lagen Streichmasse zwischen fünf Lagen Waffel, das Gesamtgewicht beträgt 7,5 Gramm pro Schnitte. Dieses Format und die Grundrezeptur haben sich bis heute bewährt. Anfangs wurden die Schnitten lose verkauft, damit sich alle Bürger wenigstens hin und wieder eine Schnitte leisten konnten.
Die Manner Nostalgie Dose wurde anlässlich des 100. Geburtstages der
Original Manner Neapolitaner Schnitte aufgelegt.
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
Ab 1924 wurden die Manner-Schnitten in den bekannten zwei Fünferreihen angeboten, anfangs in einer Faltschachtel, ab 1960 in einer aromasicheren Verpackung aus dichter Doppel-Aluminium-Folie mit dem typischen roten Aufreißfaden an der wenige Millimeter unverklebt vorstehenden Lasche. Immer und überall verfügbar, praktisch verpackt und in unverändert hoher Produktqualität begleitet die beliebte „Manner Schnitte“ die Menschen seit vielen Generationen in allen Lebenslagen.
Anlässlich des 111 Jahre Jubiläums der Manner Original Neapolitaner Schnitte durfte
auch die Manner Nostalgie Dose mit zwei historischen Aufdrucken wiederaufleben.
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
Zur Jahrtausendwende wurde die Marke einem internationalen Publikum zugänglich. Im Jahre 2005 sorgte die Ankündigung des österreichischen Bundesdenkmalamts für Aufsehen, das Manner-Gebäude an der Wilhelminenstraße 6 in Wien Hernals unter Denkmalschutz stellen zu wollen. Die Unternehmensführung entgegnete, dass die Verlegung der Produktionsstätte aus wirtschaftlichen Gründen die Folge wäre, was bei einem Großteil der Wiener Bevölkerung in Anbetracht der Symbolkraft der Marke und der geschichtlichen Verbundenheit mit der Stadt Empörung auslösen werde.
Original Neapolitaner Schnitten - Erleben Sie ein Stück Geschichte!
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
Ähnlich wie Julius Meinl am Graben betreibt Manner seit Juni 2004 einen Flagshipstore direkt am Stephansplatz 7, beim Erzbischöflichen Palais. Den Flagshipstore am Wiener Flughafen gibt es seit Juni 2006. Mit dem Ziel, den Umsatz in den wichtigsten Auslandsmärkten zu steigern, eröffnete Manner eigene Vertriebstochter-Unternehmen in Slowenien, Tschechien und Deutschland. Im Jahr 2010 errichtete Manner einen Shop mit Café am Residenzplatz in Salzburg.
Der Manner Shop am Wiener Flughafen.
Transitbereich Flugsteige C, Objekt 109 i, 1300 Wien
Öffnungszeiten Montag bis Sonntag: 06:00 - 21:00 Uhr
Der Manner Shop am Wiener Flughafen.
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
Auch im Manner Shop am Wiener Flughafen finden finden Sie das vielfältige und genussvolle Angebot von Manner. Ganz gleich ob als süße Mitbringsel für den Flug in die Heimat oder als "Süßer Botschafter" ins Ausland unterwegs: im Manner Shop erwarten Sie köstliche Geschenke und beliebte Mitbringsel, wie T-Shirts, Golfbälle, der Manner SCHNITT-O-MAT, Casali Flip-Flops und vieles mehr – alles im traditionellen Manner oder im exotischen Casali Design.
Der Manner Shop am Wiener Stephansplatz.
Stephansplatz 7, Ecke Rotenturmstraße, 1010 Wien
Öffnungszeiten Montag bis Sonntag: 10:00 - 21:00 Uhr
Der Manner Shop am Wiener Stephansplatz 6.
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
Der Weg zum Manner Shop am Wiener Stephansplatz führt Sie nicht nur in das Herz Wiens, sondern auch an den Ursprung der Josef Manner & Comp. AG! Josef Manner I. eröffnete sein erstes Geschäft im Jahre 1890 am Stephansplatz Nummer 6.
Die Manner Sommer-Tour 2017 unter dem Titel "Mission Manner".
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
Manner ist Österreichs größter Süßwarenproduzent, der – aufgrund hoher Qualitätsansprüche – die gesamte Schokolade von der Kakaobohne weg selbst produziert. Daher ist soziale und ökologische Nachhaltigkeit in Bezug auf Kakao besonders wichtig. Als Verarbeiter von Rohstoffen wie Kakao verurteilen wir jede Art von Sklaverei und Kinderarbeit. Um sicherzustellen, dass der Kakao, der in unseren Produkten Verwendung findet, unseren sozialen und ökologischen Prinzipien entspricht, sind wir seit 2012 Mitglied von UTZ Certified, eines der weltweit größten Nachhaltigkeitsprogramme für Kaffee, Kakao und Tee. Ziel von UTZ Certified in Bezug auf Kakao ist es, ein effizientes Zertifizierungs- und Nachverfolgungsprogramm für eine sozial verantwortliche und umweltfreundliche Kakaoproduktion bereitzustellen, das sowohl die Bedürfnisse der Hersteller als auch des Marktes erfüllt. Wir haben uns verpflichtet, ab 2012 für alle Waffel- und Schnittenprodukte der Marke Manner UTZ-zertifizierten, nachhaltigen Kakao, zu beziehen. Die Auditierung unserer Werke wurde bereits im ersten Quartal 2012 abgeschlossen. Seit 2015 ist die Casali Schokobananen-Range "FAIRTRADE" zertifiziert und darf auch das Siegel tragen. 
Die feinen Manner-Dekorhippen gibt es in der praktischen Dose mit 60 Stück (130 g).
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
Nachhaltigkeit ist für das Traditionshaus Manner mehr als nur ein zeitgemäßes Schlagwort – wir leben sie seit über 125 Jahren. Selbst die Firmengründung 1890 lag einem gesellschaftlichen Aspekt zugrunde. Josef Manner war mit der Qualität der Schokolade der damaligen Zeit nicht zufrieden und hatte den Gedanken, sie selbst zu produzieren: „Jedes Kind, das einen Kreuzer für meine Sachen ausgibt“, so seine Philosophie, „soll dafür nicht bloß eine Nascherei, sondern auch ein wertvolles Nahrungsmittel haben." Qualität war somit der Eckpfeiler unseres Unternehmens und daran hat sich bis heute nichts geändert.
Die Schoko-Keksi zählen zu den Manner-Klassikern. Die Rezeptur, zu der die
Schicht an Zartbitter-Schokolade gehört, ist seit Jahrzehnten unverändert.
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
Manner ist ein Beispiel dafür, dass Unternehmen mit hohen Wertevorstellungen auch über lange Zeit wirtschaftlich erfolgreich sein können. Dabei ist es von Vorteil, Aktionäre zu haben, die es verstehen, dass es um langfristige Sicherung des Unternehmens und nicht um schnellen Profit geht. Unsere Werte sind in unserem Code of Business Conduct niedergeschrieben. Das sind die Werte, die von innen kommen und nicht von außen aufgesetzt wurden. Nach mehr als 125 Jahren hat ein Unternehmen natürlich den Vorteil, dass sich Wertevorstellungen bereits etablieren konnten. Über unsere Werte schaffen wir es, langfristig und nachhaltig den Unternehmenswert zu sichern.
Das Manner-Werk an der Wilhelminenstraße 6 in Wien-Hernals.
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com
Unser größtes Kapital sind unsere engagierten und hoch qualifizierten Mitarbeiter. Seit über 125 Jahren besteht die Manner AG als traditionelles österreichisches Familienunternehmen. Unser langjähriger Unternehmenserfolg basiert auf der guten Zusammenarbeit von vielen engagierten Menschen mit unterschiedlichsten Talenten. Manner nimmt seine soziale Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeiter sehr ernst und möchte auch in Zukunft die bestehenden Arbeitsplätze in Österreich sichern. Damit schafft Manner ein Arbeitsumfeld, in dem sich die Arbeitnehmer als Teil der Manner-Familie verstehen. Das gemeinsame Arbeiten in funktionsübergreifenden Teams ist dafür eine wesentliche Voraussetzung, aber auch Führungskräfteschulungen sind bei uns im Arbeitsalltag integriert. Gleiche Entlohnung von Männern und Frauen ist in unserem Unternehmen eine Selbstverständlichkeit.
Original Neapolitaner Schnitten - Erleben Sie ein Stück Geschichte!
© Josef Manner & Comp. AG - www.manner.com / Gilbert Novy, Kurier
Manner ist seit 2016 Mitglied bei respACT - austrian business council for sustainable development. respACT ist die führende Unternehmensplattform für Corporate Social Responsibility (CSR) und nachhaltige Entwicklung in Österreich.
Website Screenshot 2017: http://www.manner.com/de
Josef Manner & Comp AG
Manner Süßwarenfabrik
Wilhelminenstraße 6, 1170 Wien
Telefon: +43 (0)1 488 22 0
Öffnungszeiten Manner Shop – Wien 17:
Montag - Freitag: 9 - 17 Uhr
Der Manner Shop ist direkt am Produktionsstandort Wien gelegen. Je nach Wetterlage und Produktionsplan riecht man die süßen Köstlichkeiten bei der Anreise schon von weitem! Öffentlich gut erreichbar mit der Straßenbahn 44 oder dem Bus 10A.
www.manner.com
 
 
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Historischer Originalschauplatz
2000 Jahre Wiener Geschichte lebendig gemacht
ein Rundgang durch 1.300m2 Erlebnisfläche - humorvoll begleitet durch Tourguides - mit 5D Kino, Animatronic Shows, Musik und Spezialeffekten
Time Travel Vienna richtet sich an Menschen jedes Alters, an Einheimische und Touristen, an alle, die etwas über die Geschichte Wiens erfahren wollen. Die Shows dauern 50 Minuten, sind kompakt und spannend aufbereitet, humorvoll begleitet von Tourguides.
Habsburgergasse 10A, 1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 5321514
www.timetravel-vienna.at
 
 
 
 
Türkenbelagerung 1683
Die Hauptarmee der Osmanen traf am 13. Juli 1683 in Schwechat ein und am nächsten Tag wurde die Zeltstadt halbkreisförmig zwischen St. Marx und Oberdöbling errichtet. Die Prunkzelte Kara Mustafas standen auf der heutigen Schmelz.
Bild oben: Angriff der Türken von der Donau auf Leopoldstadt bei der Taborbrücke. Im Jahre 1683 publizierte Nicolaas Visscher II  eine Serie von 10 Drucken über die erfolglose  Belagerung Wiens durch die Türken im gleichen Jahre.
Am späten Nachmittag des 11. September wurde die Schlacht entschieden, als die Kavallerie, insbesondere die durch König Johann III. Sobieski geführte polnische Elitetruppe der Husaren (Hussaria) in einer Kavallerieattacke vom Berg herab ins feindliche Lager eindrang. Wien war gerettet.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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