Der Marcus-Wagen von 1888/89
Im Technischen Museum in Wien
Mariahilfer Straße 212, 1140 Wien
© Technisches Museum Wien TMW
Marcus-Wagen - Fotograf: Peter Sedlaczek
Fotocredit: Technisches Museum Wien - Ort: Wien / Österreich
Originalgröße: 122kb bei 2008x2008 Pixel
Sowohl wirtschaftlich als auch für die weitere technische Entwicklung waren die beiden Motorwagen des Siegfried Marcus nur von geringer Bedeutung. Um mit dem fortgeschrittenen, alle Merkmale eines Automobils aufweisenden zweiten Marcus-Wagen eine Produktion zu beginnen, hätte es einer tiefgreifenden Rekonstruktion, vor allem des Antriebes, bedurft.
© Technisches Museum Wien TMW
Der Marcus-Wagen von 1888/89 im Technischen Museums in Wien.
© Technisches Museum Wien TMW
OTS Presseaussendung vom 24.03.2005:
Das Technische Museum Wien ist seit 1915 der Hüter des wichtigsten Exponates der österreichischen Automobilgeschichte. Der zweite Marcus-Wagen - im Eigentum des ÖAMTC - wird seit 1918 im Technischen Museum Wien dem Publikum zugänglich gemacht. Siegfried Marcus, der sich nachweislich seit 1873 mit dem Bau von Automobilen befasst hat, gilt als einer der wesentlichen Pioniere auf diesem Gebiet. Der Marcus-Wagen ist wohl das älteste fahrbereite Automobil der Welt.
Der zweite Marcus-Wagen, Foto 1988.
© Pressestelle des ÖAMTC Wien
Seine Fahrtüchtigkeit wurde 1950 und bei späteren Anlässen mehrmals demonstriert. Das heutige Geschichtsbewusstsein und der Denkmalschutz erlauben keine weiteren Ausfahrten mit dem Original, da dieses unersetzliche Monument österreichischer Technikgeschichte keinem weiteren Risiko ausgesetzt werden darf. Der Eigentümer ÖAMTC, das Technische Museum Wien und das Bundesdenkmalamt sind sich einig, dass nur ein exakter Nachbau die Möglichkeit von öffentlichen Ausfahrten bietet.
Historische Autoabteilung des Technischen Museums:
Der erste Marcuswagen, darüber Brustbild des Erfinders Siegfried Marcus; um 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Das Technische Museum Wien hat, in Zusammenarbeit mit kompetenten Fachleuten und Organisationen, in seinen eigenen Werkstätten bereits mit der Fertigung der Replika begonnen. Für die hauseigenen Werkstätten ist der Marcus-Wagen auf Grund der bisherigen Konservierungs- und Restaurierungsmaßnahmen, welche alle im Technischen Museum Wien durchgeführt wurden, ein in allen Einzelheiten bekanntes Objekt. Im Bereich der Restaurierung und damit in der Fertigung von Teilen, blicken wir bereits auf langjährige Erfahrungen zurück.
Erster Marcus-Wagen
Der Motor des ersten Marcus Wagens.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
1870 baute Marcus sein erstes, mit einem Benzinmotor angetriebenes Straßenfahrzeug, welches ein motorisierter Handwagen war. Dessen Motor war ein verdichtungsloser, direkt wirkender Zweitakt-Motor, System Lenoir, welcher mit dem heutigen Zweitaktmotor nur die Bezeichnung teilt. Für das Benzin-Luft-Gemisch sorgte ein Oberflächenvergaser, den Marcus in dieser Form 1866 patentieren ließ. An sich waren Oberflächenvergaser nicht neu, Marcus selbst sprach in seinen Patentschriften daher von Verbesserungen.
Der erste Marcus Wagen.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Die Zündung erfolgte mittels Elektro-Magnetzündung. Marcus hatte in den 1860er Jahren bereits mehrere solche Zünder für verschiedene militärische und zivile Zwecke entwickelt und patentieren lassen. Zeitgenössischen Zeitungsberichten zufolge führte Marcus mit diesem Wagen, dem wesentliche Bestandteile eines Automobils wie Bremsen, Lenkung, Kupplung und dergleichen fehlten, Versuchsfahrten in der näheren Umgebung seiner Werkstätte durch.
Die eigenhändigen Vermerke auf den beiden Fotografien mit der Datierung 1870.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Dank eigenhändiger Vermerke auf zwei Fotografien kann das Gefährt auf 1870 datiert werden, in Widerspruch zu einem Fahrbericht aus dem Jahr 1904, wo von 1866 die Rede ist. Auch das Jahr 1864 wird in manchen Berichten genannt, ohne dass es verlässliche Hinweise darauf gäbe. Dieser sogenannte „Erste Marcus-Wagen“ ist das erste mit Benzin betriebene Straßenfahrzeug, über das es authentische Geschichtsquellen gibt. Weder Wagen noch Motor sind erhalten geblieben. Jedoch gibt es einige originalgetreue Nachbauten, wie im Heimatmuseum von Marcus' Geburtsstadt Malchin. Der älteste steht in der Siegfried Marcus Berufsschule in Wien, dessen Motor nach Zeugenberichten lauffähig ist.
Zweiter Marcus-Wagen
Marcuswagen im Technischen Museum Wien.
© https://austria-forum.org / Peter Diem
Ohne dieses Fahrzeug und dessen irrtümliche Datierung auf 1875, und somit vor Benz und Daimler, wäre Marcus heute wohl nur mehr einem kleinen Kreis technikgeschichtlich Interessierter bekannt. „Ob sein zweiter Wagen bereits 1875 oder erst 1888/89 fahrbereit war, war lange Zeit unsicher, heute gilt die spätere Datierung als gesichert“. Diese Konstruktion hatte bereits alle Bestandteile eines Kraftfahrzeuges. Das Fahrzeug selbst gehört seit 1898 dem ÖAMTC und steht als Leihgabe im Technischen Museum in Wien.
Der 2. 'Marcus-Wagen' bei einer Probefahrt; 1950.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Der Zweite Marcus-Wagen wurde von der Firma Märky, Bromovsky & Schulz in den Jahren 1888/89 in Adamsthal, Mähren gebaut. Er wurde 1898 auf der Kaiser Franz-Joseph-Jubiläumsausstellung erstmals einem breiten Publikum präsentiert. Der einzylindrige 1,5-Liter-Viertaktmotor leistete 0,75 PS und verlieh dem Fahrzeug auf ebener, befestigter Fahrbahn eine Geschwindigkeit von 5–8 km/h.
Andree Jellinek-Mercédés im Marcus-Wagen bei einer Ausfahrt am 16. April 1950.
Gelenkt wird das Fahrzeug von Alfred Buberl.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
 Innovativ waren die elektrische Niederspannungs-Abreißzündung (Magnetzündungen, Patent 1883) und der Spritzbürstenvergaser (Patente 1883 und 1887). Aufgrund der bescheidenen Fahrleistung muss auch hier von einem Prototyp gesprochen werden. Im Jahr 1950 wurde der Wagen von Alfred Buberl in fahrfähigen Zustand versetzt. Seither ist er mehrmals vor Publikum gefahren.
Technisches Museum. Der 2. 'Marcus-Wagen' wird generalüberholt; 1950.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Er steht als das älteste in fahrfähigem Zustand erhaltene benzinbetriebene Automobil unter Denkmalschutz. Im Jahr 2006 hat das Technische Museum Wien mit Hilfe mehrerer Sponsoren, darunter die tschechische Firma ADAST, Nachfolgerin des einstigen Herstellers Märky, Bromovsky & Schulz, einen originalgetreuen, betriebsfähigen Nachbau angefertigt. Dieser nimmt mehrmals jährlich an Veranstaltungen wie Oldtimermessen und -treffen teil.
Erstes Benzinautomobil von Siegfried Marcus. Das Bild ist im Bildarchiv mit 1875 datiert.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Insgesamt sind zehn gebaute Marcus-Motoren bekannt. Der erste entstand 1870 und wurde auch für den ersten Marcus-Wagen, den motorisierten Handwagen, verwendet. Bis auf die letzten vier Motoren, die von 1887 bis 1888 von der Fa. Märky, Bromovsky & Schulz in Adamsthal, Mähren (heute: Adamov, Tschechische Republik) als Viertaktmotoren gebaut wurden, waren die Marcus-Motoren verdichtungslose, direkt wirkende Zweitakt-Benzinmotoren nach dem Vorbild des Lenoir-Gasmotors und unterschieden sich damit wesentlich vom Viertaktmotor des Nicolaus August Otto. Drei Viertaktmotoren sind erhalten geblieben.
Motor des zweiten Marcus Wagens, gebaut 1888 von Märky, Bromovsky und Schulz.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Günter Rott
Der älteste davon ist ein Stationärmotor und befindet sich im Technischen Museum Wien. Als der zweite Marcus-Wagen im Jahr 1950 in einen fahrfähigen Zustand gebracht wurde, hat man diesem Motor den Zündmagnet entnommen und in den Wagen eingebaut, da dort der Originalmagnet fehlte.
Patentzeichnung des Bürstenvergasers mit Vorwärmung, in Österreich 1887 patentiert.
Auspuffgase wärmen das Benzin an, um Gemischabmagerungen durch Verdunstungskälte
zu vermeiden. Die im „Benzintank“ rotierende Bürste versprüht den Treibstoff.
Dieser Vergaser befindet sich auch im zweiten Marcus-Wagen.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Der zweite Motor ist im Wagen eingebaut und in der Bauweise dem Stationärmotor sehr ähnlich, ein „auf den Kopf gestellter Stationärmotor“. Der dritte Motor befindet sich im Technischen Museum Prag. Der vierte Viertaktmotor wurde für die "Locomobile" verwendet und ist verschollen. Innovativ waren die Magnetzünder und Vergaser der Motoren. Anfangs verwendete auch Marcus die in den 1860/70er Jahren üblichen Oberflächenvergaser, auf die er ab Mitte der 1860er Jahre Patente für Verbesserungen hielt. Entwickelt hatte Marcus diese Vergaser eigentlich für Beleuchtungszwecke.
Marcus Vergaser demontiert: Im Vergasergehäuse rotierte die Zerstäuberbürste
(Antrieb durch eine Nähmaschinen(=rund)riemen), die den Kraftstoff gegen ein
beheiztes Rohr spritzte, das zum Motor führte. Ein Schieber regelte die Luftzufuhr,
damit abhängig Drehzahl und Leistung im Gemischverhältnis von "fett" nach "mager".1952.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Sie sollten als ortsunabhängige Erzeuger von Gas für die damals üblichen Gaslampen dienen. Ab 1883 verwendete Marcus von ihm erfundene Spritzbürstenvergaser, also Zerstäuber und nicht Verdunster wie Oberflächenvergaser. Diese Vergaser waren völlig neu. Von Beginn an benützte er Magnetzünder eigener Konstruktion und keine galvanischen oder Glüh- bzw. Flammrohrzünder. Bei den erhaltenen Viertaktmotoren ragen Elektroden in den Verbrennungsraum, deren Trennung durch Abriss den Zündfunken erzeugt. Sowohl wirtschaftlich als auch für den weiteren technischen Fortschritt war der Motorenbau des Siegfried Marcus bedeutungslos.
Spritzbürstenvergaser des Stationärmotors von 1887.
Der Antrieb im Vordergrund lässt die Bürste rotieren.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Torsten Gertz
Alle Motoren wurden fremd gebaut, Marcus verfügte nicht über genug Ressourcen dafür. Quellen wie eine Forderung seines letzten Motorenbauers an den Nachlass lassen darauf schließen, dass Marcus mit den Motoren kein Geld verdiente, sondern verlor. Auch seine Zünder und Vergaser übten keinen Einfluss auf die weitere Entwicklung des Verbrennungsmotors aus. 
Der "Marcus-Wagen" als Sondermodell des ÖAMTC zum 120. Jahrjubiläum.
Limitierte Auflage von 300 Stück. Resinmodell im Maßstab 1:43 in der Acryl-Präsentationsbox.
Quelle: shop.autorevue.at/marcus-wagen
Im Jahre 1889 wurden die deutschen Patente auf Vergaser und Zünder für einen unbekannten Betrag nach Holland verkauft, dort aber nie genutzt. Ab 1887 konnte Robert Bosch seine Magnetzündung laufend verbessern und einsetzen. 1890 entwickelten Maybach und Daimler den noch heute verwendeten Spritzdüsenvergaser, Konstruktionen, die sich denen von Marcus als überlegen erwiesen.
Sondermarke "120 Jahre ÖAMTC"
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Anfang 2015 brachte die österreichische Post eine Sondermarke zum Thema „120 Jahre ÖAMTC“ heraus. Die Autofahrer-Organisation besitzt den zweiten Marcus-Wagen, der als eigenständige Konstruktion eigentlich das erste moderne Automobil darstellt. Das Markensujet der Sonderbriefmarke, gestaltet vom Designer David Wuchte, zeigt den legendären Marcus-Wagen im Vergleich mit einer transparenten Studie eines modernen Fahrzeuges und spiegelt dabei den enormen technischen Fortschritt in den 120 Jahren seit Bestehen des ÖAMTC wider. Die Auflage betrug 250.000 Marken in Bögen zu 50 Stück. Der Grafikentwurf stammt von Cornelia Seirer und David Wuchte. Der Nennwert der Sondermarke beträgt EUR 0,68.
Siegfried Marcus
Siegfried Marcus.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Siegfried Marcus (* 18. September 1831 in Malchin; † 1. Juli 1898 in Wien; vollständiger Name: Siegfried Samuel Marcus) war ein überwiegend in Wien lebender Mechaniker und Erfinder. Wegen einer irrtümlichen Datierung seines zweiten Motorwagens auf das Jahr 1875 wurde er (vor allem in Österreich) bis über die 1960er Jahre hinaus und manchmal auch noch gegenwärtig als Erfinder des Automobils bezeichnet. Im Jahre 1852 wurde er in Wien sesshaft und blieb hier bis zu seinem Tode. Er bekannte sich zum evangelisch-lutherischen Glauben.
Siegfried Marcus Denkmal vor TU Wien.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / 42CrMo4
 Marcus arbeitete zunächst in der Werkstatt des k.k. Mechanikers Carl Eduard Kraft und von 1854 an als Laborant und Mechaniker am k.k. Physikalischen Institut. Von 1855 bis 1856 war er an der Geologischen Reichsanstalt tätig. Im Jahr 1856 eröffnete er sein erstes Labor in der Wiener Mariahilfer Straße, welches er Telegraphenbauanstalt nannte. Dort – und von 1890 an in der nahen Mondscheingasse – entstanden Geräte für das graphische Gewerbe, Telegraphenapparate, elektrische Zünder für militärische und zivile Zwecke (die Preußische Armee verwendete seinen Zünder im Deutsch-Französischen Krieg), elektrische Beleuchtungskörper, Gas-, Alkohol- und Benzinlampen und dergleichen.
Siegfried Marcus Labor in der Wiener Mariahilfer Straße 107.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Mit der Erzeugung dieser Geräte und dem Verkauf seiner zahlreichen Patente bestritt Marcus seinen Lebensunterhalt. Bekannt gemacht haben ihn seine Vergaser, Benzinmotoren und besonders seine zwei Motorwagen. Letztere hat er jedoch, wie die Motoren, von anderen Firmen anfertigen lassen, da ihm in seiner kleinen Werkstätte dazu die Möglichkeiten fehlten. Vieles davon hat Marcus selbst erfunden oder weiterentwickelt. Insgesamt hat Marcus rund 130 Patente auf vielen Gebieten in mehreren Ländern angemeldet. Auf der Pariser Weltausstellung von 1867 erhielt er eine Silbermedaille, vom österreichischen Kaiser Franz Joseph I. wurde er ebenfalls ausgezeichnet.
Insgesamt hat Marcus rund 130 Patente auf vielen Gebieten.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
So wird unter anderem behauptet, dass er in Berlin ein enger Vertrauter von Werner von Siemens gewesen sei, in Wien zusammen mit Prof. Ludwig am Josephinischen Institut gearbeitet und dem jungen Kronprinz Rudolf naturwissenschaftlichen Unterricht gegeben habe, oder gar, dass er im Jahr 1875 das erste vollständige Automobil der Welt gebaut habe und damit sogar bis Klosterneuburg bei Wien gefahren sei. In der Kurzgeschichte Der Kilometerfresser hat der österreichische Dichter Emil Ertl im Jahr 1927 Marcus ein literarisches Denkmal gesetzt – ohne Wirklichkeitsbezug und ohne seinen Namen zu nennen. Darin wird Marcus Spinnerich genannt und behauptet, er sei Webstuhlmechaniker gewesen.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Siegfried_Marcus" der
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Schließtage: 1. Jän. / 1. Mai / 1. Nov. / 25. und 31. Dez.
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Türkenbelagerung 1683
Die Hauptarmee der Osmanen traf am 13. Juli 1683 in Schwechat ein und am nächsten Tag wurde die Zeltstadt halbkreisförmig zwischen St. Marx und Oberdöbling errichtet. Die Prunkzelte Kara Mustafas standen auf der heutigen Schmelz.
Bild oben: Angriff der Türken von der Donau auf Leopoldstadt bei der Taborbrücke. Im Jahre 1683 publizierte Nicolaas Visscher II  eine Serie von 10 Drucken über die erfolglose  Belagerung Wiens durch die Türken im gleichen Jahre.
Am späten Nachmittag des 11. September wurde die Schlacht entschieden, als die Kavallerie, insbesondere die durch König Johann III. Sobieski geführte polnische Elitetruppe der Husaren (Hussaria) in einer Kavallerieattacke vom Berg herab ins feindliche Lager eindrang. Wien war gerettet.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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