Mercedes-Maybach 6 Vision Cabrio
Ultimativer Luxus der Zukunft.
Premiere auf der Monterey Car Week 15. bis 20. August 2017
Mercedes-Maybach 6 Cabriolet.
© Mercedes-Maybach - www.mercedes-benz.com
Madonna hat einen. Lewis Hamilton schläft am liebsten darin, Rihanna hat
ihrem sogar einen Song gewidmet: Stars lieben ihre Maybachs.
Besonders beliebt sind die voll gepanzerten S-Guard-Modelle,
die bei 470.000 Euro anfangen. Doch wie wäre es mit einem extrem langen, extrem luxuriösen 2018er Maybach Cabrio, das Sie ausnahmsweise mal selbst fahren? Mit weißem Nappa-Leder, verchromten Anzeigen, durchgezogenem Curved-OLED-Display – einem Potpourri aus Retro und Moderne. Mercedes-Benz hat Think-E seine Vision für das Maybach 6 Cabriolet präsentiert.
Das Mercedes-Maybach 6 Vision Cabrio könnte direkt aus der Neuverflmung „The Great Gatsby“ (2013) mit Leonardo DiCaprio stammen. Inspiriert ist es von der Designkunst der 1930er Jahre und des Art Déco. Pompös, prachtvoll, lang wie ein Boot. Fast sechs Meter vom Bug bis zum Heck, komplett durchgehend in einer Linie. Diese seitliche Charakterlinie definiert den oberen Fahrzeugkörper vom Kühlergrill über die komplette Fahrzeuglänge bis hin zum Heck (Benjamin Kratsch).
 (auszugsweise aus www.think-e.de/liebling-der-stars-das-maybach-6-cabriolet)
© Mercedes-Maybach - www.mercedes-benz.com
Beim Gipfeltreffen der edelsten klassischen Automobile im kalifornischen Pebble Beach präsentiert Mercedes-Benz auch in diesem Jahr ein Highlight: Das Vision Mercedes-Maybach 6 Cabriolet definiert mit seinem sinnlich-emotionalen Design und innovativen technischen Konzeptlösungen den ultimativen Luxus der Zukunft. Der Zweisitzer ist zugleich eine Hommage an die glorreiche automobile Haute Couture
der handgefertigten, exklusiven Cabriolets.
© Mercedes-Maybach - www.mercedes-benz.com
Das Vision Mercedes-Maybach 6 Cabriolet ist als Elektroauto konzipiert. Die Leistung des Antriebs beträgt 550 kW (750 PS). Der flache Akku im Unterboden ermöglicht Reichweiten von über 500 Kilometern nach NEFZ (über 200 Meilen nach EPA).
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Seine Premiere feiert das elegante Cabriolet auf der Monterey Car Week,
die vom 15. bis 20. August 2017 auf der Monterey-Halbinsel in Kalifornien stattfindet. Den Schlusspunkt setzt der traditionelle Pebble Beach Concours D’Élégance,
der diesmal am 20. August stattfindet.
© Mercedes-Maybach - www.mercedes-benz.com
Der gewölbte Grundkörper des fast sechs Meter lange Vision Mercedes-Maybach 6 Cabriolet ist durch kraftvolle Volumen, in Verbindung mit der scharfen Charakterlinie, sportlich und gestreckt gestaltet. Diese seitliche Charakterlinie definiert den oberen Fahrzeugkörper vom Kühlergrill über die komplette Fahrzeuglänge bis hin zum Heck.
© Mercedes-Maybach - www.mercedes-benz.com
Mit dem luxuriösen Interieur des Vision Mercedes-Maybach 6 Cabriolet
zeigt Mercedes-Benz eine neue Synthese von Intelligenz und Emotion.
Zugleich kombinieren die Designer die einzigartige Tradition der Marke mit
einem bislang unbekannten High-Tech-Erlebnis. Auch die User Experience
kombiniert ultimativen Luxus mit Intelligenz.
© Mercedes-Maybach - www.mercedes-benz.com
Dank seiner vier kompakten Permanentmagnet-Synchron-Elektromotoren besitzt das Vision Mercedes-Maybach 6 Cabriolet Allradantrieb. Der flache Akku sitzt im Unterboden. Die Leistung des Antriebs beträgt 550 kW (750 PS). Das ermöglicht neben sportwagentypischen Fahrleistungen (Beschleunigung von 0–100 km/h unter vier Sekunden, Höchstgeschwindigkeit bei 250 km/h elektronisch abgeregelt) eine Reichweite nach NEFZ von über 500 Kilometern (nach EPA: über 200 Meilen).
© Mercedes-Maybach - www.mercedes-benz.com
Visionär ist auch die Schnellladefunktion:
Durch Gleichstromladen auf Basis des CCS-Standards ermöglicht das System Ladeleistungen bis zu 350 kW. In nur fünf Minuten lässt sich so genügend Strom tanken, um rund 100 Kilometer zusätzliche Reichweite zu erzielen.
www.mercedes-benz.com/mercedes-maybach-6-cabriolet
Mercedes-Maybach
Das Maybach Markenemblem (ein verwobenes Doppel-M).
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Endlezz
Mercedes-Maybach ist seit Ende 2014 eine Ergänzungsmarke von Mercedes-Benz. Sie folgt auf die bis dahin bestehende Maybach-Manufaktur, eine Sparte der Daimler AG, die Limousinen der Marke Maybach produzierte und verkaufte.
Maybach SW 38 Klöckner-Werke AG.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Bahnfrend
Maybach SW 38
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Bahnfrend
Unter der Marke Maybach verkaufte bereits die Maybach-Motorenbau GmbH von 1921 bis 1941 luxuriöse Automobile. 1960 übernahm Daimler-Benz die Maybach-Motorenbau GmbH und damit die Markenrechte. Die Maybach-Motorenbau GmbH wurde 1969 zu MTU Friedrichshafen umfirmiert.
Maybach-Ausstellung im Museum für historische Maybach-Fahrzeuge
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Erich Spahn
Erst im Jahr 2000 kündigte der Daimler-Benz-Nachfolge-Konzern DaimlerChrysler (heutige Daimler AG) an, ab 2002 wieder Fahrzeuge unter der Marke Maybach zu verkaufen, Ende des Jahres 2002 wurden schließlich die ersten Fahrzeuge ausgeliefert. Zunächst wurden die Modelle 57 und 62 angeboten, die sich im Wesentlichen durch die Fahrzeuglänge unterschieden. 2005 wurden die zusätzlichen Modellvarianten 57 S und 62 S sowie das Konzeptfahrzeug Exelero vorgestellt.
Maybach 57S
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Michael Gil
Ebenfalls im Jahr 2005 verkaufte DaimlerChrysler das Nachfolgeunternehmen der Maybach-Motorenbau GmbH, die MTU Friedrichshafen; die Markenrechte an Maybach waren davon nicht betroffen. 2007 wurde eine Landaulet-Version des 62 S als Konzeptfahrzeug präsentiert, die aufgrund der positiven Resonanz ab 2008 auf Nachfrage einzelgefertigt wurde. Die Maybach-Manufaktur war im Daimler-Konzern ein Teil der Unternehmenssparte Mercedes-Benz Cars, in der alle Pkw-Marken der Daimler AG zusammengefasst sind. Produziert wurde in einer Abteilung des Daimler-Werks Sindelfingen, die der Hersteller als Manufaktur bezeichnete.
Maybach Exelero
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Simon Davison
Maybach Exelero auf der IAA 2005.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / LSDSL
Das Markenemblem (ein verwobenes Doppel-M) war dem Emblem nachempfunden, das die Maybach-Motorenbau GmbH für ihre Automobile verwendete. Im November 2011 gab der Daimler-Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche bekannt, die Marke Maybach werde 2012 zu Gunsten weiterer Modelle der Mercedes S-Klasse eingestellt. Verkauft wurden die Maybach-Limousinen noch bis ins Jahr 2013, danach sollte der Name Maybach nicht mehr genutzt werden. Am 17. Dezember 2012 verließ das letzte Maybach-Fahrzeug die Maybach-Manufaktur im Daimler-Werk Sindelfingen.
Maybach 62 S Landaulet, Innenraum.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Frank C. Müller
Ende 2014 gab der Daimler-Konzern jedoch die erneute Verwendung des Namens Maybach bekannt. Die verlängerte Version (X 222) der aktuellen Mercedes-Benz S-Klasse (Baureihe 222) trägt nun den Namenszusatz Maybach. Der Mercedes-Maybach S 500 (4,7-l-V8) bzw. S 600 (6,0-l-V12) hat neben hochwertigeren Materialien und abermals gesteigerter Beinfreiheit im Fond (+ 40 cm im Gegensatz zur Standard-S-Klasse) nun auf Wunsch auch auf der Fahrerseite einen Liegesitz. Zudem bietet die Mercedes-Maybach-S-Klasse exklusive Ausstattungsmöglichkeiten, die anderen Varianten der S-Klasse vorenthalten bleiben. Die neuen Mercedes-Maybach S 500 und S 600 wurden erstmals auf der Los Angeles Auto Show und auf der Guangzhou International Automobile Exhibition in China präsentiert.
Mercedes-Maybach Pullman am Genfer Auto-Salon 2015.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Norbert Aepli, Switzerland
 Als Hauptabsatzmärkte der Luxuslimousine werden China, Russland und die USA genannt. Der Mercedes-Maybach S 500 und der S 600 sind am Maybach-Logo zu erkennen, das seitlich an der C-Säule angebracht ist. Außerdem ist der Maybach nochmals 20 cm länger als die Langversion der S-Klasse. Seit Anfang 2016 wird auf Basis der S-Klasse eine 6,50 m lange Pullman-Limousine angeboten. Sie hat im Fond vier Sitze, die gegenüberliegend angeordnet sind. Der Mercedes-Maybach Pullman hat den 390 kW (530 PS) starken V12-Ottomotor aus dem S 600. Erstmals vorgestellt wurde das Fahrzeug auf dem Genfer Auto-Salon 2015.
Mercedes-Maybach 6.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Romain D C
Auf der Los Angeles Auto Show im November 2016 wurde mit dem Mercedes-Maybach S 650 Cabrio ein auf 300 Fahrzeuge limitiertes Luxuscabrio auf Basis der Mercedes-Benz Baureihe 217 vorgestellt. Das S-650-Cabrio ist durch zahlreiche Chromakzente, mehrere Maybach-Embleme und 20 Zoll große Maybach-Schmiederäder gekennzeichnet. Außerdem wird beim Öffnen der Türen das Maybach-Logo auf die Straße projiziert. Als Motor kommt der aus dem S 65 AMG bekannte 463 kW (630 PS) starke Sechsliter-V12-Biturbo zum Einsatz, der das Fahrzeug in 4,1 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt. Die Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit abgeregelten 250 km/h an. Verkauft wird das Cabriolet seit Frühjahr 2017 zu einem Preis von 357.000 Euro. Auf dem Genfer Auto-Salon im März 2018 zeigt Mercedes-Maybach eine überarbeitete Version der Baureihe 222.
Mercedes-Maybach 6.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Y.Leclercq
Auf dem Pebble Beach Concours d’Elegance im August 2016 wurde das Konzeptfahrzeug Mercedes-Maybach 6 vorgestellt. Der 5,70 Meter lange Zweitürer zeigt ein mögliches Maybach-Coupé, das als Alternative zu den Modellen Wraith und Phantom Coupé von Rolls-Royce auf den Markt kommen könnte. Den Antrieb in der Studie übernehmen vier Elektromotoren, die alle vier Räder antreiben und eine Gesamtleistung von 550 kW (750 PS) erreichen. Der Viersitzer beschleunigt auf 100 km/h in unter vier Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Die Reichweite beträgt 500 Kilometer. Bereits 2005 präsentierte die Maybach-Manufaktur mit dem Exelero ein ähnliches Luxus-Coupé. Ein Jahr später präsentierte Mercedes-Maybach ebenfalls in Pebble Beach das Mercedes-Maybach 6 Cabriolet. Dieses Konzeptfahrzeug übernimmt den Antrieb und die Abmessungen (es ist lediglich 1,2 cm höher) aus dem Coupé, verfügt jedoch nur über zwei Sitzplätze.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Mercedes-Maybach" der
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