Mercedes-Benz Baureihe 222
Zehnte Generation der Mercedes-Benz S-Klasse
Die Weltpremiere fand am 15. Mai 2013 in Hamburg statt.
Mercedes-benz S400h Exclusive AMG.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Kotaro Negawa
Die Mercedes-Benz Baureihe 222 ist die zehnte Generation der in der Oberklasse bzw. Luxusklasse angesiedelten S-Klasse der Marke Mercedes-Benz. Die Weltpremiere fand am 15. Mai 2013 in Hamburg statt. Die Produktion lief am 12. Juni an, während die Markteinführung auf den 20. Juli festgesetzt war.
Mercedes-Benz S 350 BlueTEC (seit 2013).
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Thomas doerfer
Die Limousine der Baureihe 222 tritt die Nachfolge der Baureihe 221 an. Das Coupé (C 217) löste ab Spätsommer 2014 den CL ab und wird als S-Klasse Coupé vermarktet. Im Februar 2015 erschien mit dem Mercedes-Maybach S 400 (China, Russland), S 500 und S 600 eine nochmals verlängerte Variante (X 222). Anfang 2016 wurde der Mercedes-Maybach S 600 Pullman (VV 222) eingeführt, eine nochmals auf 6,50 m verlängerte Pullman-Limousine. Der Einstiegspreis der Baureihe 222 lag zur Markteinführung bei rund 80.000 Euro.
Mercedes-Benz S Klasse W222 Carlsson.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / nakhon100
Die Baureihe 222 basiert auf dem Vorgängermodell, der Baureihe 221, hat die gleiche Bodengruppe und dessen Typenzulassung (Carry-Over-Prinzip). Damit ist das neue Modell formal betrachtet eine Variante der Baureihe 221. Die Übernahme der Typenzulassung ist auch juristisch von Bedeutung, da weiterhin das Kältemittel R134a verwendet werden kann, das für Autos, deren Typenzulassung nach 2011 erfolgte, unzulässig ist. So konnte das unter Sicherheitsaspekten umstrittene, aber weniger klimaschädliche Kältemittel R1234yf vermieden werden. Zum Zeitpunkt der Markteinführung war Kältemittel R1234yf die einzige technisch mögliche Alternative für neue Typenzulassungen. Die Radstände sind infolge der Übernahme der Bodengruppe identisch mit denen des Vorgängermodells.
S 500 Plug-in-Hybrid, Genfer Auto-Salon 2015.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Norbert Aepli
Die Entwickler betonen, dass im Gegensatz zu den Vorgängergenerationen bei diesem Modell die Langversion (V 222) das Ausgangsmodell der Entwicklung war, wovon die Normalversion (W 222) abgeleitet wurde. Dies kann allerdings durch verschiedene Aussagen beispielsweise durch Bruno Sacco zur Baureihe 140 widerlegt werden, bei der von Anfang nur eine Version mit langem Radstand geplant war und erst gegen Ende der Entwicklung auch eine Version mit kurzem Radstand entstand.
S 500 Plug-in-Hybrid, Genfer Auto-Salon 2015.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Norbert Aepli
Grund jedenfalls für die Entscheidung den Fokus wieder auf die Langversion zu legen, sei die schwindende Bedeutung von Oberklasselimousinen in Europa durch gesunkene Absatzzahlen. Gleichzeitig wachsen der amerikanische und der chinesische Markt, der zu Beginn des zweiten Jahrzehnts der 2000er-Jahre sogar der bedeutendste des S-Klasse-Absatzes geworden ist. Auf diesen Märkten werden vorrangig die Langversionen als Chauffeurslimousinen abgesetzt, sodass der Schwerpunkt der Entwicklung auf der Langversion lag.
Mercedes-Maybach S 600 Pullman (ab 2016).
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Norbert Aepli
Nach Produktionseinstellung der bisher über der S-Klasse angesiedelten Maybach-Limousinen gibt es neben den bisherigen Radständen (normal: W 222, lang: V 222) eine extralange Variante, die unter der Submarke Mercedes-Maybach geführt wird. Intern wird dieses Modell als X 222 bezeichnet.
Mercedes-Benz S-Klasse auf der Tokyo Motor Show 2013.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / TAKA@P.P.R.S
Bei der zehnten Generation der S-Klasse wurden Kunden in den Entwicklungsprozess miteingebunden. Lärm, Schwingungen, Vibrationen sowie Blendungen sollen stark reduziert worden sein. Gerüche und eine optimale Klimatisierung standen ebenso im Vordergrund der Entwicklung. So ist in der Baureihe 222 das Beduftungssystem aus dem Maybach erhältlich. Die Bedienelemente im Fahrzeug wurden anhand anthropometrischer Gesichtspunkte entwickelt. Der Geräuschkomfort soll durch ein aerodynamisches Karosseriedesign verbessert worden sein, der c w {\displaystyle c_{w}} c_w-Wert wird mit 0,24 angegeben. Die Materialqualität und Verarbeitung soll sich nun an den Modellen von Bentley und Rolls-Royce orientieren.
Mercedes-Benz S-Klasse Innenraum.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / A. Bailey
Mercedes-Benz S 500 Innenraum.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die Baureihe 222 enthält eine Vielzahl neu entwickelter Fahrerassistenzsysteme, die auf untereinander vernetzen Fern-, Nahbereichs- und (Mehrbereichs-)Radaren, Stereokameras, Infrarot-Video und Ultraschall-Sensoren basieren, die alle nicht nur den vorderen Bereich, sondern auch den hinteren und die seitlichen Bereiche des Fahrzeuges überwachen. So ist auf Wunsch ein Geisterfahrerwarnsystem, das in Zusammenarbeit mit der Continental AG entwickelt wurde, erhältlich.
Mercedes-Benz S-Klasse S63 AMG.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Robert Basic
Als weltweit erstes Fahrzeug hat die S-Klasse keine Glühlampen mehr. Sie wurden durch über 190 LEDs ersetzt. Durch den Einsatz von LEDs anstelle der bisherigen Glühlampen soll der Stromverbrauch auf ein Viertel reduziert worden sein. Während das neu entwickelte LED-Abblendlicht 34 Watt benötigt, werden für Halogen-Glühlampen 120 Watt und für Xenonlicht 84 Watt gebraucht. Durch den serienmäßigen Einsatz von Voll-LED-Scheinwerfern (auf Wunsch mit Dauerfernlicht) lassen sich die Kohlendioxid-Emissionen um rund 2,1 Gramm pro Kilometer senken.
Mercedes-Benz S-Klasse S63 AMG.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Robert Basic
Auf Seiten der Technik bietet die Baureihe 222 zwei LC-Bildschirme mit einer Diagonale von je 12,3 Zoll. Während der linke Bildschirm einen digitalen Tachometer zeigt, werden über den rechten Bildschirm die Informationen des Comand-Systems (mit Intel Atom) wiedergegeben. Die Sitze wurden neu gestaltet. Auf Wunsch sind 14 Luftkissen je Sitz für sechs verschiedene Massageprogramme oder zur Erwärmung gezielter Bereiche erhältlich. Neu ist ferner das Soundsystem von Burmester Audiosysteme, das bisher nur in hochpreisigen Fahrzeugen von Porsche und Bugatti erhältlich war. Seitens Daimler wird propagiert, mithilfe von 24 Lautsprechern – darunter auch drei im Fahrzeugdach – einen 3D-Sound erreicht zu haben. Dabei sind die entsprechenden Boxen unmittelbar unter dem Blech montiert, um die Hohlräume als Resonanzkörper nutzen zu können.
Mercedes-Benz S-Klasse S63 AMG.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Robert Basic
Im April 2017 wurde auf der Auto Shanghai eine modellgepflegte Version der S-Klasse vorgestellt. Die wichtigste Neuerung ist eine veränderte Motorenpalette, wobei als Einstiegsmodelle für Diesel- und Benzin-Fahrzeuge nun Reihensechszylinder-Motoren zur Verfügung stehen. Zudem wurde eine Plug-in-Hybrid-Variante mit 50 km elektrischer Reichweite vorgestellt. Allgemeine Änderungen beinhalten Verbesserungen der Fahrerassistenzsysteme, neue Scheinwerfer und Rücklichter, sowie ein verändertes Innenraum-Design. Mit der neuen ENERGIZING-Steuerung werden verschiedene Komfortsysteme im Fahrzeuge, wie die Massagesitze, Beduftung oder Klimaanlage, vernetzt.
Mercedes-Benz S63 AMG Innenraum.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Robert Basic
Zur Markteinführung standen drei Motoren zur Auswahl, darunter ein Ottomotor, ein Ottomotor mit Elektromotor (Ottohybrid) und ein Diesel. Der Ottomotor M 278 im S 500 ist aus dem Vorgängermodell bekannt und schöpft aus einem Hubraum von 4,7 l eine Leistung von 335 kW (455 PS). Der S 500 ist das weltweit erste Serienfahrzeug mit Otto-Partikelfilter (OPF, englisch: Gasoline Particulate Filter – GPF). Der Ottohybrid im S 400 HYBRID basiert auf dem 3,5-Liter-V6 der Baureihe M 276. Die Systemleistung wird mit 225 kW (306 PS) angegeben. Der Dieselmotor S 350 BlueTEC ist aus der Baureihe 221 übernommen worden. Die Leistung bleibt unverändert bei 190 kW (258 PS). Alle Modelle sind zu Beginn an das 7-Stufen-Automatikgetriebe 7G-TRONIC Plus mit Start-Stopp-Automatik gekoppelt und werden über die Hinterräder angetrieben.
Mercedes-Benz S63 AMG Innenraum.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Robert Basic
Im Herbst 2013 wurde die Motorenpalette um den allradangetriebenen S 500 4MATIC und den S 63 AMG mit 430 kW (585 PS) erweitert, Ende März 2014 folgten zum einen die 12-Zylinder-Spitzenmodelle S 600 L und S 65 AMG L, zum anderen der S 300 BlueTEC HYBRID, der auf dem 150 kW leistenden 2,1-Liter-Dieselmotor OM 651 basiert und mit einem Elektromotor mit 20 kW (27 PS) Leistung kombiniert wurde. Die Gesamtleistung beläuft sich also auf 170 kW (231 PS). Außerdem ist der Allradantrieb 4MATIC seit März 2014 auch für den S 350 BlueTEC erhältlich.
Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid auf der IAA Frankfurt 2013.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Raphael Jahn
Seit September 2014 wird mit dem S 500 e Plug-in-Hybrid die erste S-Klasse mit Plug-in-Hybrid angeboten. In diesem Modell wird der doppelt aufgeladene 3,0-Liter-V6 der Baureihe M 276 mit einer Leistung von 245 kW (333 PS) mit einem Elektromotor in Form eines Lithium-Ionen-Akkumulators mit 8,7 kWh Kapazität und einer Leistung von 85 kW (116 PS) kombiniert. Durch die große Batterie reduziert sich das Kofferraumvolumen von 530 l auf 400 l. Dieser Antrieb hat eine rein elektrische Reichweite von 33 km. Der kombinierte Verbrauch wird mit 2,8 Litern auf 100 km angegeben, der kombinierte CO2-Ausstoß mit 65 g/km.
Mercedes-Benz S-Klasse W222.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Ara gyulijanyan
 Mit der Modellpflege soll im Jahr 2017 ein weiterentwickelter Akkumulator Einzug erhalten, der eine rein elektrische Reichweite von mehr als 50 km ermöglichen soll. Ebenso steht dann für den S 500 e erstmals die Möglichkeit des induktiven Ladens als Sonderausstattung zur Verfügung. Mit Einführung der Ausstattungsvariante Maybach auf dem chinesischen Automarkt im Februar 2015 gibt es als Einstiegsbenziner den S 400 4Matic, dessen Motor, der 3,5-Liter-V6 mit 245 kW (333 PS), schon im S 400 h als Hybrid Verwendung findet, wobei er in letzterem Modell 225 kW (306 PS) leistet.
Mercedes-Benz Motor 276.9 im Typ S 400 Hybrid, BR 222.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Thilo Parg
 Seit April 2015 ist der Motor auch für die kurze und lange S-Klasse erhältlich. Auch im S 500 e L ist jener Motor verbaut, allerdings mit einem geringeren Hubraum von 3,0 Litern. Das Motorenangebot des Mercedes-Maybach wurde um eine Allrad-Version auf Basis des S 500 (S 500 4Matic) erweitert. Nach dem GLE ist dieser der zweite Mercedes-Benz, bei dem die 9G-Tronic mit dem Allradantrieb kombiniert wurde. Dazu erfolgte die Umbenennung von BlueTEC in d, PLUG-IN-HYBRID in e, HYBRID in h im Rahmen der Umgestaltung der Fahrzeug- und Motorkennzeichen bei Mercedes-Benz.
Mercedes-Benz S 400 auf der Tokyo Motor Show 2013.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Loadbeta
Bereits Ende Juni 2014 wurde die 100.000ste Limousine knapp ein Jahr nach Produktionsbeginn Mitte Juni 2013 ausgeliefert. Im ersten Halbjahr 2014 wurden weltweit 49.262 Einheiten der Baureihe 222 ausgeliefert; davon 11.231 in den USA, 4489 in Deutschland und 3260 in Japan. Im Gesamtjahr 2014 wurden weltweit 103.737 Limousinen ausgeliefert. Dies ist der beste Wert seit Bestehen der S-Klasse 1972.
Mercedes-Benz S-Klasse
Mercedes-Benz 220 Baureihe 187, Bauzeit 1951–1954.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Spurzem
S-Klasse bezeichnet die Oberklasse der Automarke Mercedes-Benz. Sie steht für luxuriöse Limousinen und Coupés. Im Herbst 1972 erschien mit der Baureihe 116 die erste offiziell von Mercedes-Benz (MB) so bezeichnete S-Klasse. Bereits vorher hatten die Spitzenmodelle von Mercedes-Benz die Bezeichnung S getragen.
Mercedes-Benz 219 (W 105) Baureihe 180.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Spurzem
Das Coupé der S-Klasse, das es erstmals zur Baureihe 126 gab, wurde ab Herbst 1992 (Baureihe C 140), von 1999 bis 2014 (Baureihe C 215) stilistisch eigenständiger und trägt seit Mitte 1996 den Namen CL-Klasse. Mit dem C 217 wird seit Mitte 2014 wieder ein als S-Klasse Coupé bezeichnetes Modell vermarktet, die optische Eigenständigkeit des Coupés ist jedoch, wie im Automobilbau mittlerweile üblich, geblieben. Im Mai 2013 erschien die zehnte Generation der S-Klasse.
Mercedes-Benz 280 SE Baureihe 108.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / klugesmarketing
Erst mit der Einführung der Baureihe 116 im September 1972 war in den Prospekten von der „S-Klasse“ (Sonderklasse) die Rede, manchmal wurde bzw. wird der Vorgänger – die Baureihen W 108/109 – als „Alte S-Klasse“ bezeichnet. Mercedes-Benz bezeichnet die Modelle W 108/109 als „die eigentliche Geburtsstunde der S-Klasse, auch wenn man sie damals noch nicht so nannte.“ (Zitat aus Werbevideo zur Einführung der Baureihe 221). Harry Niemann schrieb in der „Illustrierten Chronik der Daimler-Benz AG“ (Herausgeber: Daimler-Benz-Konzernarchiv): „Auch wenn die Bezeichnung offiziell erst ab 1972 für die Baureihe 116 verwendet wurde, gelten als erste S-Klassen die Typen 250 S bis 300 SEL 6.3 (1965 bis 1972)“.
Mercedes-Benz Baureihe 116.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Rudolf Stricker
Die S-Klasse der Baureihe 220 (1998–2005) zeichnet sich u. a. – mit Ausnahme des S 600, welcher ausschließlich mit Stahlfederung (Active Body Control) erhältlich war – durch eine serienmäßige Luftfederung aus. Diese gilt als aufwendig konstruiert und sehr robust. Die S-Klasse (221) wird ab Werk als Sonderschutzfahrzeug der Widerstandsklasse B6/B7 angeboten. Es gibt die S-Klasse (221) auch als Stretchlimousine (S 600 Pullman Guard) und ist mit Panzerung verfügbar.
Mercedes-Benz 280 SE Baureihe 126.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / nakhon100
Die S-Klasse war in vielen Jahren das welt-, europa- und deutschlandweit meistverkaufte Oberklasse-Fahrzeug. Ausnahmen gab es (wie im Automobilmarkt üblich) gegen Ende und zu Anfang eines Modellzyklus. Zwei Beispiele: auf dem deutschen Markt wurden 2004 mehr BMW 7er als S-Klasse-Fahrzeuge verkauft; 2012 wurden mehr BMW 7er und mehr Audi A8 als S-Klassen verkauft.
Mercedes-Benz Baureihe 140.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Rudolf Stricker
Die Mercedes-Benz S-Klasse ist bis heute immer wieder Innovationsträger moderner Automobiltechnik gewesen. Sie brachte als hochpreisiger Vorreiter Neuerungen in den Markt, die anschließend zum Teil weite Verbreitung fanden.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Mercedes-Benz_S-Klasse" der
WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie
und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz
für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported.
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
de.wikipedia.org
 
 
 
 
Kofis Car Art
Restaurationen
Tuning - Customizing
Kofis Car Art bietet nicht nur Inspektionsservice, Ölwechsel, Klimaanlagenservice, Reifendienst, Lackier- und Unfallinstandsetzung, Bremsflüssigkeitservice und Direktverrechnung mit der Versicherung
Wir bieten nicht nur alle üblichen Dienstleistungen einer Kfz-Werkstatt an, sondern sind spezialisiert auf Oldtimer und Youngtimer Restaurationen und erfüllen auch Wünsche wie Tuning und Einzelanfertigungen.
Wenn Sie einen jungen, modernen und unkomplizierten Betrieb suchen, in welchem Sie und Ihr Auto nicht nur eine Nummer sind, wenn Sie auf schnelle, qualitätsvolle und preiswerte Erfüllung Ihres Auftrags vertrauen und trotzdem nicht auf Service, Know-how und Erfahrung verzichten wollen,
dann sind Sie bei uns richtig und wir freuen uns, Sie bei Kofis Car Art begrüßen zu dürfen!
Albrechtsbergergasse 15, 1120 Wien
Telefon: 01 8100996
Öffnungszeiten:
Mo - Do 08:00–16:30 Uhr
Freitag 08:00–13:30 Uhr
 
 
Sorgenfrei unterwegss
Wenn Sie ein Auto besitzen, müssen Sie zumindest eine Kfz-Haftpflichtversicherung abschließen – und das ist auch gut so. Sie sichert Geschädigte und Verursacher und verhindert, dass ein Verkehrsunfall eventuell zum finanziellen Ruin führt. Die Generali Kfz-Haftpflichtversicherung belohnt sicheres Fahren mit einem Bonus-System, bei dem jedes schadenfreie Jahr Ihre Haftpflichtprämie reduziert.

Umfassenderen Schutz genießen Sie mit den Generali Kaskoversicherungen. Eine Vollkasko- oder Teilkaskoversicherung deckt je nach gewählter Variante auch alle Schäden am Fahrzeug ab, die etwa durch Diebstahl, Naturgewalten, Kollision mit Tieren, Vandalismus, Parkschaden oder Unfall entstehen. Bei der Generali erfolgt Ihre Kasko-Einstufung entsprechend Ihrer Haftpflicht-Bonusstufe – so profitieren Sie vom ersten Tag an.
Generali
Kfz-Zulassungsstelle
Praterstraße 43, 1020 Wien
Telefon: 01 53510100
Öffnungszeiten:
Mo - Do 07:30–16:30 Uhr
Freitag 07:30–13:30 Uhr
www.generali.at
 
 
Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs
Unsere ARBÖ-Prüfzentren sind einen Besuch wert. Egal ob Sie zur Pickerl-Überprüfung müssen, einen Gebrauchtwagen vor dem Kauf bewerten lassen möchten oder Sie Ihr Auto vor einer langen Reise durchchecken möchten - bei uns ist Ihr Fahrzeug in den besten Händen! Unsere ARBÖ-Techniker haben ein offenes Ohr für Ihre Anliegen und beraten Sie kompetent, professionell und unabhängig.
§57a-Begutachtung
Die §57a-Begutachtung wird in allen ARBÖ-Prüfzentren österreichweit durchgeführt
und bietet attraktive Preisvorteile für ARBÖ-Mitglieder!
ARBÖ Prüfzentrum
Wehlistraße 362, 1020 Wien
Telefon: 050 123 2901
Öffnungszeiten:
Technischer Dienst:
Mo-Fr: 7.30-18.00
Sa: 7.30-12.00, 13.00-18.00
www.arboe.at
 
 
 
 
Polizeidienststellen
Leopoldstadt
Für Notrufe gilt österreichweit die Telefonnummer 133 oder die europaweit einheitliche Notrufnummer 112.
Polizeiinspektion:
Seitenhafenstraße AGM
Tempelgasse 5a
Leopoldsgasse 18
Lassallestraße
Ausstellungsstraße 44
Die Polizeiinspektionen sind die Grundlage für die Vollziehung des Exekutivdienstes und das wesentlichste Organisationselement des Wachkörpers Bundespolizei. Sie fungieren als Bindeglieder zur Bevölkerung und den lokalen Behörden, Dienststellen und sonstigen Institutionen.
 
Strompolizei
Fachinspektion Handelskai
Wien ist Grenzkontrollstelle für die Großschifffahrt.
Sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder werden im grenzüberschreitenden Verkehr überprüft.
Einsatzeinheiten (EE)
Den Beamten von Einsatzeinheiten (kurz EE) obliegen alle Amtshandlungen mit höherem Gefährdungsgrad und Spezialeinsätze soweit dies nicht in den Zuständigkeitsbereich des Einsatzkommandos (EKO) COBRA fällt.
 
 
 
 
 
© design by gaube 2016
design by gaube