Messezentrum Wien
Reed Exhibitions Messe Wien
Messeplatz 1, 1021 Wien
Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1 © Erhard Gaube
Messe Wien, Westseite.
Der 96 Meter hohe Messeturm, eine Reminiszenz an das alte Wahrzeichen
der Wiener Messe, den 1987 abgebrochenen Mannesmannturm.
Die Wiener Messe ist der bedeutendste Messe-Standort Österreichs und ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor für Wien. Sie wird von der Wiener Messe Besitz GmbH verwaltet, die sich zu 95 Prozent über die Wien Holding im Eigentum der Stadt befindet. Die restlichen fünf Prozent hält die Wiener Wirtschaftskammer. Die Messe Wien verfügt über ein Areal von 15 Hektar, 70.000 m² Ausstellungsfläche, ein angeschlossenes Kongresszentrum und einen Büroturm mit einer eigenwilligen, spitzen Stahlkonstruktion. Er gilt als das Wahrzeichen des Messegeländes. Die im internationalen Vergleich relativ kleine Messe wickelt im Jahr etwa 20 Veranstaltungen, hauptsächlich Fachmessen, ab. Die neu gestaltete Messe Wien eröffnete 2004 und verfügt seit 2008 über eine U-Bahn Anbindung (U2). Das Gelände liegt im Bezirk Leopoldstadt an der Ausstellungsstrasse, direkt neben dem Prater.
Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1 © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das neue Südportal auf dem Messegelände in Wien.
Wiener Internationale Messe; 1939.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die erste Wiener Messe wurde nach nur vier Monaten Planung am 11. September 1921 mit dem Ziel eröffnet, Österreich aus der wirtschaftlichen Isolation nach dem Ersten Weltkrieg zu führen. Die (dem Publikum nicht zugänglichen) Ausstellungen waren auf mehrere Standorte in Wien aufgeteilt und hatten als Leitbild die drei Jahre zuvor wieder ins Leben gerufene Messe Frankfurt.
Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1 © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wiener Messe - Interieur eines "Café Espresso" 1930
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Das größte Areal umfasste Teile des Geländes der Wiener Weltausstellung von 1873 im Prater. Das zentrale Gebäude war die von John Scott Russell anlässlich der Weltausstellung entworfene (für einen Messebetrieb stets wenig geeignet gewesene, 1921 zur Ruine verfallene) Rotunde samt deren Freiflächen. Weitere Veranstaltungsorte waren die Hofstallungen, die Stiftskaserne (Papiermesse) sowie die Handelsakademie (medizinische und chirurgische Instrumente).
Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1 © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wiener Messe - Messestände in einer Ausstellungshalle der Wiener Messe; um 1960.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
In den Folgejahren wurde die Rotunde für zahlreiche Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt. Ab 1921 wurde zweimal jährlich die Wiener Messe (Frühjahrsmesse, Herbstmesse) veranstaltet. Bereits 1923 erhielt die Wiener Messe AG die unwiderrufliche Staatliche Auszeichnung, womit sie auf Dauer das Bundeswappen im Geschäftsverkehr führen darf. Nach dem Brand der Rotunde 1937 und dem "Anschluss" an das nationalsozialistische Dritte Reich verlor der Messestandort Wien immer mehr an Bedeutung und die Wiener Messe wurde schließlich 1942 eingestellt. Während des Zweiten Weltkrieges wurden auch die übrigen Gebäude und das umliegende Ausstellungsgelände weitgehend zerstört.
Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1 © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wiener Messe Herbst 1949 - Hauptportal mit Flaggenschmuck.
United States Information Service (USIS)
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die erste „Export-Musterschau“ fand, von der stadteigenen Messegesellschaft organisiert, bereits 1946 auf dem noch größtenteils zerstörten Gelände statt, im selben Jahr wurde auf dem bereits teilsanierten Areal die Herbstmesse eröffnet. 1950 war der Wiederaufbau abgeschlossen. Jahrzehnte lang waren nun die Frühjahrs- und die Herbstmesse Treffpunkt von hunderttausenden Besuchern. Unternehmen errichteten hier aufwändig gestaltete Pavillons; der von Oswald Haerdtl 1953 für Felten & Guilleaume gestaltete ist z. B. bis heute in elektronischen Architekturdokumentationen zu finden.
Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1 © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Messegebäude der Wiener Internationalen Messe (1956)
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Ende des 20. Jahrhunderts wurde das klassische Messegelände geteilt, die alten Bauten wurden entfernt: Auf dem nördlichen Teil wurde 2004 ein neues Messe- und Kongresszentrum (Messe Wien Exhibition & Congress Center) eröffnet. Auf dem südlichen Teil entstand bis 2013 der Campus WU, der architektonisch bemerkenswerte aktuelle Hauptsitz der Wirtschaftsuniversität Wien. Auf dem südwestlichsten Teil des früheren Messegeländes wurde zwischen Freudplatz und Welthandelsplatz 2015 der Neubau der Sigmund-Freud-Privatuniversität eröffnet.
Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1 © Erhard Gaube
Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1.
Als seit den 1980er Jahren (nach Aufgabe des Standorts "Messepalast" [7]) die Frühjahrs- und Herbstmessen allmählich durch Fach- und Sondermessen ersetzt wurden, die ausschließlich auf dem Messegelände (2) abgehalten wurden und auch eine Privatisierung der "Wiener Messe" den Attraktivitätsverlust nicht aufhalten konnte, stand man in den 1990er Jahren vor der Alternative, den Messestandort Wien aufzugeben oder einen Neubeginn zu setzen, der auch von der Diskussion über die Zukunft des "Wurstelpraters" beeinflusst wurde. Im Zuge der Prüfung der wirtschaftlichen Auswirkungen wurden im Oktober 1998 Martin Schwarz und Günther Sallaberger als Konsulenten der Stadt Wien mit der Ausarbeitung von Konzepten beauftragt; die Finanzstadträtin (Brigitte Ederer, Sozialdemokratische Partei Österreichs) und der Planungsstadtrat (Bernhard Görg, Österreichische Volkspartei) präsentierten am 30. September 1999 die ersten Ergebnisse, die es sinnvoll erscheinen ließen, einen Neustart ins Auge zu fassen. Daraufhin entschloss sich die Stadt Wien, das Messeareal zurückzukaufen und die Eigentumsrechte zu 94,66 Prozent zu erwerben (der Rest kam ins Eigentum der Wiener Wirtschaftskammer); der Gemeinderat fasste über Antrag Ederers am 29. Juni 2000 mehrheitlich einen entsprechenden Beschluss.
Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1 © Erhard Gaube
Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1.
Am 15. Dezember 2000 wurde der mit der "Reed Exhibition Companies" als Betreiber der "Wiener Messe" geschlossene Vertrag (ein zehnjähriger Mietvertrag für das gesamte Messegelände) präsentiert, der die Basis für eine erfolgreiche Vermarktung des Messestandorts Wien bildet; Reed übernahm von der "Wiener Messen und Congress GmbH (WMC)" alle Messetitel, Ausstellungsrechte und Markenrechte für 22 Messen (darunter Bauen und Wohnen, Aquatherm, IFABO und TOP Servicetechnik GmbH Wien) zu 100 Prozent.
Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1 © Erhard Gaube Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1 © Erhard Gaube
Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1 © Erhard Gaube Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1 © Erhard Gaube
Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1.
Auf dem im Besitz der Stadt verbliebenen 15 Hektar großen Areal wurden von der "Wiener Messe Besitz GmbH (MBG)" 70.000 Quadratmeter Hallenflächen sowie ein integriertes Kongress-, Seminar- und Tagungscenter für rund 25.000 Teilnehmer errichtet. Die MBG fungiert im Wesentlichen als Eigentümervertreter, eigentlicher Bauherr hingegen ist die Firma "Chefren Leasing", eine Tochtergesellschaft der Bank Austria Creditanstalt Leasing. Der Bauherr bedient sich des Generalplaners "Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH (FCP)", dem die Alleinverantwortung für Projektierung und örtliche Bauaufsicht übertragen wurde, der jedoch seinerseits bestimmte Aufgabenbereiche in Unterverantwortung abgab: die Konzeption des Städtebaus und die Kontrolle der künstlerischen Oberleitung an das Büro Peichl & Partner, den Bau der Messehallen A, C und D sowie der beiden Parkhäuser (Ost und West mit 1.904 beziehungsweise 1.523 Stellplätzen) an die Architekten Moßburger und Erlach sowie eine größere Zahl von Aufgabengebieten an Spezialisten ihres Fachs.
Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1 © Erhard Gaube
Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1.
Parallel dazu begannen die Planungen für eine Anbindung an die Verlängerung der U 2. Den Wettbewerb für die Gestaltung der Vorplätze gewann das Architekturbüro Katzberger (Paul und Karin), den Wettbewerb für die Gestaltung des Messehotels Hermann Czech. Im Winter 2001/2002 wurde mit dem Bau von zwei Messehallen begonnen, im Sommer 2002 begann die Errichtung der Parkhäuser und im Herbst 2002 wurde der Grundstein für das neue Kongresszentrum und eine vierte Messehalle (in Richtung Trabrennstraße) gelegt.
Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1 © Erhard Gaube Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1 © Erhard Gaube
Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1 © Erhard Gaube Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1 © Erhard Gaube
Wiener Messe - Modellbau Messe 2009
Die Hallen A und C haben eine verbaute Fläche von jeweils 16.900 Quadratmetern und hegen östlich und westlich der Messehalle B (bereits 1992 errichtet, Fläche 16.640 Quadratmeter), die Halle D (die auch das Foyer und ein Restaurant inklusive VIP-Bereich umfasst) ist kleiner (10.560 Quadratmeter). Als Messe-Wahrzeichen entstand nach Plänen von Gustav Peichl der "Messeturm", ein von einem zylinderförmigen Büroturm mit abgetreppten Obergeschossen und einer Höhe von 26 Metern aufsteigender Stahlturm von 95 Meter Höhe (Aufsetzung des Turmkopfes im Juli 2003).
Wiener Messe - Messegelände Wien, Messeplatz 1 © Erhard Gaube
Messe Wien, Ostseite.
Der zylindrische Messeturm mit seinen abgetreppten Dachgeschossen hat eine bauklassenmäßige Höhe von 26 m und ist im Gegensatz zu den anderen Messe-Bauteilen ganzjährig im Betrieb. Der auf dem zurückgesetzten Dachgeschoss aufgestellte Messe-Stahlturm bildet mit seiner weit sichtbaren und beleuchteten Turmspitze (Gesamthöhe 96 m) das neue Messe-Wahrzeichen. Dieser Bauteil ist zur Gänze unterkellert. Bis 2003 wurden im Rahmen eines neuen rund 70.000 Quadratmeter großen Messe- und Kongresszentums die Veranstaltungshallen A bis C errichtet, die mit dem vom 29. August bis 3. September 2003 in Wien tagenden "Europäischen Kardiologen Kongress" (mit 26.000 Teilnehmern) eröffnet wurden. Am 14. Jänner 2004 wurde das "Reed Messe Wien Congress Center" mit dem Kongresszentrum sowie einer gedeckten, in Glas gestalteten Promenade eröffnet. Insgesamt beträgt die verbaute Fläche 103.450 Quadratmeter.
Reed Exhibitions konzipiert und managt seine Veranstaltungen als Plattformen für Präsentation, Know-how-Austausch und gesellschaftliche Begegnung. Immer weiter ausgebaute Internet-Services dienen dazu, den an der Messe beteiligten Märkten auch zwischen den Events die Möglichkeit zu geben, in Verbindung zu bleiben.
Website Screenshot 2016: http://www.messe.at/
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U-Bahnnetz Wien - Schnellverbindungen Wien  
 
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BMI-Sicherheits-App
Bundesministerium für Inneres
Polizei.AT ist die offizielle Polizei-App Österreichs. Neben brandaktuellen Nachrichten, Präventionstipps und Fahndungsausschreibungen bietet die App hilfreiche Informationen aus dem Bereich der Polizei.
 
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VISUAL ACT e.U - Werbeagentur - Videoproduktion - Werbespot - Imagefilm
Wir arbeiten mit einem je nach Bedarf zusammengestellten Team aus Kameramännern, Tonmeistern, Assistenten & Visagisten.
www.visual-act.com
 
 
 
 
Wirtschaftsuniversität
Die Wirtschaftsuniversität Wien (WU Wien) wurde 1898 gegründet und ist die größte Wirtschaftsuniversität in Europa. Ab Oktober 2009 wurde im 2. Bezirk, Leopoldstadt, ein neuer Campus für die Wirtschaftsuniversität errichtet. Er befindet sich auf dem südwestlichen Teil des einstigen Weltausstellungs- und späteren Messegeländes am Nordrand des Wiener Praters und wird durch die U-Bahn-Stationen Messe - Prater und Krieau der Linie U2 erschlossen.
Der Campus WU soll aktiv am städtischen Leben teilnehmen und auch für die Öffentlichkeit attraktiv sein.
Der Selbstanspruch der Wirtschaftsuniversität Wien geht über die reine Ausbildung der rund 22.000 Studentinnen und Studenten hinaus. 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten beständig daran die Qualität der Lehre, der Forschung und des Campuslebens in allen Bereichen auszubauen und voranzutreiben.
Welthandelsplatz 1, 1020 Wien
www.wu.ac.at
 
 
Personenhafen Wien
Das von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2. Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien. Hier haben Reedereien, Agenturen und Buchungsstellen ihre Büros.
Die DDSG Blue Danube konzentriert sich seit der Firmengründung im Jahr 1996 auf die Kernzonen Wien und Wachau.
Das
von der Tochtergesellschaft Wiener Donauraum Länden & Ufer
Betriebs- & Entwicklungsgesellschaft betriebene
Schifffahrtszentrum bei der Reichsbrücke am Handelskai im 2.
Bezirk ist das Zentrum für die Personenschifffahrt in Wien.
Handelskai 265, 1020 Wien
 
 

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Donaukanalbrücken
Der Donaukanal ist ein wichtiger Freizeit- und Naherholungsbereich. In den letzten Jahren ist vor allem der Bereich zwischen Friedensbrücke und Urania zu einem wichtigen Lebensraum geworden. Umso wichtiger sind die Brücken, die kurze Wege zwischen den Bezirken schaffen.
Die meisten Donaukanalbrücken sind nach 1945 entstanden. In den Kämpfen in den letzten Kriegstagen wurden viele Brücken zerstört. Sie wurden in den Folgejahren nicht mehr instand gesetzt, sondern durch neue moderne Stahlbetonbrücken ersetzt.
 
 
 
 
 
Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs
Unsere ARBÖ-Prüfzentren sind einen Besuch wert. Egal ob Sie zur Pickerl-Überprüfung müssen, einen Gebrauchtwagen vor dem Kauf bewerten lassen möchten oder Sie Ihr Auto vor einer langen Reise durchchecken möchten - bei uns ist Ihr Fahrzeug in den besten Händen! Unsere ARBÖ-Techniker haben ein offenes Ohr für Ihre Anliegen und beraten Sie kompetent, professionell und unabhängig.
§57a-Begutachtung
Die §57a-Begutachtung wird in allen ARBÖ-Prüfzentren österreichweit durchgeführt
und bietet attraktive Preisvorteile für ARBÖ-Mitglieder!
ARBÖ Prüfzentrum
Wehlistraße 362, 1020 Wien
Telefon: 050 123 2901
Öffnungszeiten:
Technischer Dienst:
Mo-Fr: 7.30-18.00
Sa: 7.30-12.00, 13.00-18.00
www.arboe.at
 
 
Webster Vienna
Private University
Das Palais Wenkheim an der vorderen Praterstraße in Wiens 2. Bezirk ist eines der ältesten Gebäude an der ehemaligen Prachtmeile zwischen Donaukanal und Praterstern.
Die Webster University Vienna ist der einzige österreichische Campus der amerikanischen Privatuniversität deren Hauptsitz sich in St. Louis, Missouri, USA befindet und von den Loretto-Schwestern als Hochschule für Frauen gegründet.
2001 erhielt die Webster Vienna Private University als erste und einzige amerikanische Universität die Akkreditierung als österreichische Privatuniversität. Im Herbst 2014 übersiedelte die Privatuniversität an ihren heutigen, modernen Campus im neoklassizistischen Palais Wenkheim.
Praterstraße 23, 1020 Wien
Telefon: +43 1 269 9293 0
www.webster.ac.at
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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