Millennium Tower
Österreichs modernstes Shopping- und Entertainmentcenter
Handelskai 94 - 96, 1200 Wien
Der Millennium Tower am Handelskai 94 - 96 im 20. Wiener Bezirk Brigittenau.
© Fotolia Bilddatenbank - de.fotolia.com
Der Büroturm Millennium Tower am Handelskai 94–96 im 20. Wiener Gemeindebezirk Brigittenau war mit einer Höhe von 171 m (Gebäudesubstanz) und einer Gesamthöhe von 202 m (inkl. Dachkonstruktion) bis zur Fertigstellung des DC Tower 1 das höchste Bürogebäude Österreichs. Auf 50 Geschossen umfasst er eine Bruttogeschossfläche von 47.200 m², wovon 38.500 m² als Bürofläche genutzt werden.
Aussicht vom Donauturm Richtung Westen, in der Bildmitte der Millennium Tower.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Tschubby
Die restliche Fläche ist bis zum 2. Geschoss allgemein zugänglich und wird unter anderem für ein Einkaufszentrum, Restaurants und ein Multiplex-Kino (UCI) genutzt.
Der Millennium Tower wurde von 1997 bis 1999 errichtet.
Der im Bau befindliche Millennium Tower 1998.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Extrawurst
Die Einzigartigkeit am Millennium Tower stellt wohl die extrem kurze Bauzeit dar: Dank effizienter Organisation sämtlicher Arbeitsschritte und modernster Bautechnik konnten durchschnittlich 2 1/2 Geschoße pro Woche errichtet werden. Der Millennium Tower hat sich seit seiner Eröffnung im Mai 1999 zu Österreichs modernsten Shopping- und Entertainmentcenter entwickelt.
Millenium Tower  - © wauki - Fotolia.com
Die Antennenanlage an der Spitze des Millennium Towers.
© Fotolia Bilddatenbank - de.fotolia.com
Das zentral überwachte Zutrittskontrollsystem stellt sicher, dass nur Besitzer einer authorisierten Zutrittskarte oder angemeldete Besucher in den Tower selbst gelangen. Sämtliche öffentliche Foyers und Anlagen werden sowohl per Kamera als auch durch Sicherheitsdienste personell überwacht.
Der Millennium Tower 2006.
Quelle: Wikimedia Commons
Lizenz (CC-BY-SA 3.0)  Wizzard
Der Millennium Tower 2006.
Quelle: Wikimedia Commons
Lizenz (CC-BY-SA 3.0) Wizzard
Der Millennium Tower 2010.
Quelle: Wikimedia Commons
Lizenz (CC-BY-SA 3.0) Stefffern
Der Millennium Tower 2006.
Quelle: Wikimedia Commons
Lizenz (CC-BY-SA 3.0) Wizzard
 Im Brandfalle übernimmt das modernste Brandschutzsteuerungssystem in Zentraleuropa die Organisation der Towerevakuierung. Durch ein künstlich erzeugtes Luftüberdrucksystem wird sichergestellt, dass das im Kern gelegene und aus Sicherheitsgründen nochmals geteilte Fluchtstiegenhaus vor Rauch- und Feuerentwicklung im Evakuierungsfall geschützt bleibt.
Die zwei miteinander verschränkten vollständig verglasten Zylinder.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) 
Die zwei miteinander verschränkten vollständig verglasten Zylinder.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) Manfred Werner
Im Zuge des Baus wurde auch eine eigene interne Telekommunikations-Infrastruktur aufgebaut, wodurch dann die MCN Millennium Communication Network AG als Telefon- und Internetanbieter auftrat. Durch Mitbenutzung der Leitungen der Telekom Austria konnte diese auch als österreichweiter Anbieter tätig sein. Da MCN jedoch im Jahr 2000 in Zahlungsschwierigkeiten geriet, wurde das vorhandene Netz im Jahr 2002 von Inode übernommen.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Millennium Tower Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at Millennium Tower Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at
Millennium Tower Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at Millennium Tower Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at
Der Millennium Tower am Handelskai 94 - 96 im 20. Wiener Bezirk Brigittenau.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die Form des Turms wird durch zwei miteinander verschränkte vollständig verglaste Zylinder gebildet, die durch eine Stahlverbundkonstruktion getragen wird. Entworfen wurde der Millennium Tower von den Architekten Gustav Peichl, Boris Podrecca und Rudolf F. Weber. Bauunternehmen war die ARGE Habau-Voestalpine-MCE.
Stiegen vom Treppelweg beim Handelskai an der Donau zum Millennium Tower in Wien.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Manfred Werner
Bauherr Georg Stumpf verkaufte am 25. Juli 2003 den Wiener Millennium Tower samt dazugehöriger Millennium City an das Hamburger Emissionshaus MPC Capital. Der Kaufpreis betrug 360 Millionen Euro, was fast dem 15-fachen der Jahreseinnahmen von 24,5 Millionen Euro (2002) der Millennium City entspricht, welche neben den Büros im Tower auch aus einem Einkaufszentrum, Wohnbauten und dem größten Kinocenter Österreichs besteht. Unter Berücksichtigung der Kosten von 145 Millionen Euro ergab sich ein Gewinn von 215 Millionen Euro.
Der Millennium Tower 2006.
Quelle: Wikimedia Commons
Lizenz (CC-BY-SA 3.0) Wizzard
Der Millennium Tower 2007.
Quelle: Wikimedia Commons
Lizenz (CC-BY-SA 3.0) Marzzz
Der Millennium Tower 2006.
Quelle: Wikimedia Commons
Lizenz (CC-BY-SA 3.0) Wizzard
Der Millennium Tower 2014.
Quelle: Wikimedia Commons
Lizenz (CC-BY-SA 3.0) Mary2605
Im Millennium Tower sind rund 120 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen eingemietet, darunter große internationale Unternehmen wie etwa Xerox, die von hier aus ihre Osteuropa-Aktivitäten betreuen. Weitere Mieter sind u. a. Cirquent, Trivadis, Bacardi-Martini, Clerical Medical, ENI, D-Link, Elektro-Kagerer, die von diesem Standort aus ihre Kunden in Ostösterreich betreuen, oder Cisco.
Millennium Tower Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at
Der Millennium Tower am Handelskai vom Donauturm aus gesehen.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Millennium Tower © Erhard Gaube - www.gaube.at
Der Millennium Tower am Handelskai.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Bauherr Georg Stumpf verkaufte am 25. Juli 2003 den Wiener Millennium Tower samt dazugehöriger Millennium City an das Hamburger Emissionshaus MPC (Münchmeyer Petersen Capital). Der Kaufpreis betrug 360 Millionen Euro, was fast dem 15-fachen der Jahreseinnahmen von 24,5 Millionen Euro (2002) der Millennium City entspricht, welche neben den Büros im Tower auch aus einem Einkaufszentrum, Wohnbauten und dem größten Kinocenter Österreichs besteht. Unter Berücksichtigung der Kosten von 145 Millionen Euro ergibt sich ein Gewinn von 215 Millionen Euro.
Millennium City
Eingangsbereich der Millennium City am Handelskai .
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die Millennium City wurde 1999 von den Architekten Gustav Peichl, Boris Podrecca und Rudolf F. Weber als erstes Town-in-Town-Konzept Österreichs errichtet, das Büro- und Wohnflächen mit Shopping- und Entertainmentbereichen kombiniert. Auf den 50.000 Quadratmetern der Millennium City finden sich über 100 Shops internationaler Top-Marken sowie zahlreiche Gastronomie- und Entertainmentangebote.
Die Millennium City am Handelskai 94 - 96 im 20. Wiener Bezirk Brigittenau.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Durchschnittlich 14 Millionen Menschen jährlich frequentieren Österreichs modernstes Shopping- und Entertainmentcenter an der Waterfront. Der Verkauf der Millennium City von MPC Capital an das Konsortium aus Kaufmann Gruppe und Morgan Stanley gilt als größter Immobiliendeal des Jahres 2014.
Der Millennium Tower am Handelskai - Innenaufnahme.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / János Korom Dr
Mit der Millennium City verwirklichten renommierte Architekten eine Vision für
das 21. Jahrhundert, die neue Standards in Wien setzte. Die zukunftsweisende Planung des modernsten Shopping- und Entertainmentcenters an der Waterfront bewahrheitet sich heute umso mehr: Mehrfach in Folge wurde Wiens erste
Adresse an der Donau vom renommierten Shopping Center Performance
Report Austria als bestes Center in Wien ausgezeichnet und konnte sich
auch im nationalen Ranking die vordersten Plätze sichern.
Nachtaufnahme des Millennium Towers im Oktober 2007.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Cha già José
Das breit gefächerte Angebot der Millennium City umfasst neben rund 100 Stores internationaler Top-Labels, 30 Bars, Cafés und Restaurants auch eine Entertainment Area, in der mit der UCI KINOWELT Millennium City Österreichs größtes und erfolgreichstes Kino beheimatet ist. Jüngere Besucher zieht der Monki Park mit dem höchsten Indoor-Hochseilklettergarten des Landes an, während Besucher jedes Alters im 4.000 Quadratmeter großen Ocean Park mit seinen Bowlingbahnen, Video-Games und weiteren Unterhaltungsangeboten auf ihre Kosten kommen.
Nachtaufnahme des Millennium Towers mit Umgebung.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / V4N0S
Nachtschwärmer machen im A-Danceclub die Nacht zum Tag, während Sportbegeisterte im 5.000 Quadratmeter großen Holmes Place Club ein Premium-Fitnessangebot vorfinden. Auf fünf Stockwerken und rund 4.200 Quadratmetern im Millennium Tower bietet das innovative Hotel Harry’s Home in 97 Zimmern Gästen eine attraktive Nächtigungsmöglichkeit, die hier ebenfalls von den umfassenden Angeboten der Millennium City profitieren.
Die UCI Kinowelt in der Millennium City.
© United Cinemas International Multiplex Gesellschaft mbH
 Österreichs modernstes Megaplex verfügt über 21 Säle und 3360 Sitzplätze. Die
größte Leinwand Wiens, bequeme Sitze im XXL-Format und Beinfreiheit auch für die größten Filmfans erwarten die Besucher. Die Zeiten, in denen sich die tägliche Filmauswahl auf nur einige wenige Filme beschränkte, sind endgültig Vergangenheit: In der UCI KINOWELT Millennium City stehen 30 verschiedene Filme pro Tag - vom neuesten Hollywood-Blockbuster bis zum Kultmovie - auf dem Programm. Alle Kinosäle sind mit Rollstuhlplätzen ausgestattet, die zudem problemlos zu erreichen und im Saalplan entsprechend ausgewiesen sind. Auch die sanitären Anlagen sind selbstverständlich rollstuhlgerecht. High Tech Freaks kommen bei 3D Digital-Projektoren sowie Filmen in DTS, Dolby Digital, SDDS, sowie im speziell zum Film Star Wars entwickelten, Dolby Digital EX-System auf ihre Kosten.
 Die Millennium City am Handelskai 94 - 96 im 20. Wiener Bezirk Brigittenau.
© Millennium City BetriebsgesmbH - www.millennium-city.at
Die direkte Lage an der Donau verleiht dem modernsten Shopping- und Entertainmentcenter einen besonderen Charme, der von Besuchern und Mitarbeitern gleichermaßen geschätzt wird. Die Donauinsel, Wiens größtes Naherholungsgebiet, ist nur eine Brücke entfernt und bietet zahllose Sport- und Erholungsmöglichkeiten.
Bahnhof Wien Handelskai (Bereich der S45).
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / User:My Friend
Handelskai in Wien 20 bei der Traisengasse Richtung Nordwesten.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gugerell
Mit einem eigenen Bahnhof ist die Millennium City optimal an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen. Direkte S-Bahn-Verbindungen erschließen das Umland in Richtung Norden und Westen. Mit der U-Bahn ist die Wiener Innenstadt nur wenige Minuten entfernt. Der Wiener Hafen, Österreichs wichtigstes Logistikzentrum, ist nur einen Steinwurf entfernt. Der Vienna International Airport ist in 15 Minuten mit dem Auto zu erreichen und bietet beste Verbindungen in alle CEE-Länder.
Parkgarage der Millennium City.
Quelle: millennium-city.at/services/parken-parktarife
Direkte Autobahnanschlüsse sorgen auch im Individualverkehr für kurze Wege und verbinden die Millennium City mit allen wichtigen Verkehrsadern des Landes.
Der Millennium Tower am Handelskai 94 - 96 im 20. Wiener Bezirk Brigittenau.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) /
Die Millennium City ist die Heimat starker Marken, die von rund 14 Millionen Besuchern jährlich frequentiert wird. Die Gäste schätzen das breite Angebot in Wiens modernstem Shopping- und Entertainmentcenter, das laufend erweitert wird.
Millennium Tower © Erhard Gaube - www.gaube.at
Der Millennium Tower bei Sonnenuntergang; November 2009.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Der Millennium Tower bei Sonnenuntergang; Juli 2010.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Vasi Manó
Zu den Besuchermagneten zählen starke Marken wie Blaumax, Bonita, Calzedonia, Casa, Claire’s, Deichmann, dm Drogeriemarkt, Flormar, Gerry Weber, H&M, Humanic, Intimissimi, Jones, L’Occitane, Männersache, Mango, Marionnaud, Merkur, New Yorker, Orsay, Palmers, Pearle Optik, Saturn, s.Oliver, Sonnentor, Stiefelkönig, Tally Weijl oder Tom Tailor (www.millennium-city.at).
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Millennium_Tower" der
WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie
und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz
für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported.
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
de.wikipedia.org
Website Screenshot 2017: http://millennium-city.at/ueber-millennium-city
Millennium City
Österreichs modernstes Shopping- und Entertainmentcenter
Handelskai 94 - 96, 1200 Wien
24 Stunden-Hotline: +43 (0)1 24000 - 1000
E-Mail: office@millennium-city.at
Erreichbarkeit:
direkte Zufahrt zur A22 über Brigittenauer Brücke
direkte Anbindung an die A23 Richtung Flughafen
eigene Abbiegespur bei der Ampel am Handelskai (B10)
Öffentliche Verkehrsmittel: Station Handelskai
U-Bahn: U6
Schnellbahn: S1, S2, S3, S5, S6, S7, S9, S15, S45
Autobus: 5A, 11A, 11B, 37A
www.millennium-city.at
 
 
 
  Wiener Blickpunkte
    Amalienbad
    Ankerbrotfabrik
    Augarten
    Belvedere
    Böhmischer Prater
    Botanischer Garten
    Burgtheater
    Café Landtmann
    Café Prückel
    Café Schwarzenberg
    DC Tower
    Dianabad
    Donauinsel
    Donaukanal
    Donauturm
    Dusika-Stadion
    Ernst-Happel-Stadion
    Flaktürme Augarten
    Gasometer
    Grand Hotel
    Grinzing
    Haus des Meeres
    Hermesvilla
    Hochhaus Herrengasse
    Hofburg
    Hofreitschule
    Hohe Warte
    Hotel Bristol
    Hotel Imperial
    Hundertwasserhaus
    Karl-Marx-Hof
    Kongressbad
    Kuffner Sternwarte
    Kursalon Hübner
    Lainzer Tiergarten
    Liliput-Bahn im Prater
    Lusthaus
    Mexikokirche
    Millennium Tower
    Müllverbrennungsanlage
    Musikvereinshaus
    Narrenturm
    Naschmarkt
    Neidhart Fresken
    Nussdorfer Wehr
    Palmenhaus
    Parlamentsgebäude
    Personenhafen Wien
    Postsparkasse
    Rathaus
    Ringturm
    Riesenrad
    Schloß Schönbrunn
    Secessionsgebäude
    Seidler Tower
    Staatsoper
    Stadionbad
    Stadtpark
    Stephansdom
    Tierpark Schönbrunn
    Universitätssternwarte
    UNO City
    Volksgarten
    Volksprater
    Wiener Krieau
    Wiener Urania
    Wienerwald
    Yachthafen Wien
    Zentralfriedhof Wien
  Kirchen in Wien
    Stephansdom
    Virgilkapelle
    Karlskirche
    Mexikokirche
    Votivkirche
    Minoritenkirche
    Kapuzinerkirche
    Maria am Gestade
    Ruprechtskirche
    Peterskirche
    Leopoldskirche
    Karmeliterkirche
    Spitalskapelle
    Joh.-Nepomuk-Kirche
    Kirche am Steinhof
    Mariahilfer Kirche
    Klosterkirche BBW
    Kirche Maria Grün
    Mormonenkirche
    Friedenspagode
    Friedhofskirche
    Islamisches Zentrum
  Typisch Wien
    Der Wiener Dialekt
    Der Wiener Fiaker
    Wiener Lieder
    Würstelbuden
 
 
U-Bahnnetz Wien - Schnellverbindungen Wien  
 
Volksgarten
Der Volksgarten liegt auf einem Areal, auf dem sich früher in erster Linie Festungsanlagen befanden. Darin wurde ein Park angelegt, der ursprünglich als Privatgarten für die Erzherzöge gedacht war, doch auf Vorschlag der Hofgartenverwaltung der erste öffentliche zugängliche Park in Hofbesitz wurde.
Ab 1825 war die Bezeichnung Volksgarten gebräuchlich. Verantwortlich für das Konzept des Garten war Ludwig von Remy, die gärtnerische Gestaltung erfolgte durch den Hofgärtner Franz Antoine dem Älteren. Die streng geometrische Form der Wege erleichterte auch die Überwachung der Besucher.
In der Mitte der Anlage wurde von 1819 bis 1823 nach Entwürfen von Peter von Nobile der Theseustempel angelegt. Nach Schleifung einer Kurtine um 1860 wurde der Volksgarten von Franz Antoine dem Jüngeren im Zuge des Ringstraßenbaus im französischen Barockstil erweitert und 1864 mit einer Einfriedung von Moritz Löhr versehen.
Das Palmenhaus
ist ganzjährig geöffnet.
 
 
Palmenhaus
Das 1882 eröffnete Schönbrunner Palmenhaus ist das prominenteste der vier Pflanzenhäuser im Schönbrunner Schlosspark und, zusammen mit den Kew Gardens und dem Palmenhaus von Frankfurt, weltweit eines der drei größten seiner Art.
Die Eisen-Glas-Konstruktion ist ein architektonisches Schmuckstück des Schlossparks. Das Haus wurde von 1986 bis 1990 generalsaniert. Heute zeigt es Teile der Schausammlungen der Bundesgärten mit zahlreichen mediterranen, tropischen und subtropischen Pflanzen.
Von den wichtigsten Pflanzenarten fehlen nur die Wüstenpflanzen, die man sich jedoch im nahen und erst vor kurzem eröffneten Wüstenhaus ansehen kann. Dort gibt es eine künstliche Landschaft voller Kakteen, in der farbenfrohe Geckos in der Hitze baden und winzige Elefantenspitzmäuse zwischen den Felsen und Sukkulenten herumhuschen.
Das Palmenhaus
ist ganzjährig geöffnet.
 
 
Grinzing
Kaiser Probus ist schuld daran, dass schon 276 n.Chr. die ersten Weinstöcke auf den Hügeln rund um Grinzing gepflanzt wurden. Diese botanische Nebenbeschäftigung der römischen Legionäre brachte dem kleinen Dorf vor den Toren Wiens Wohlstand und viel, viel später sogar internationale Berühmtheit - denn in dieser anmutigen Landschaft wächst ein vorzüglicher Wein!
Um bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen der letzten 700 Jahre gelegentlich ungeschoren davonzukommen, legten die Grinziger Weinbauern von ihren Weinkellern aus unterirdische Fluchtwege an, die sie bis in ihre geliebte Grinzinger Kirche brachten.
Auch das ehemalige "Alte Preßhaus", Grinzings älteste Weinschänke, besaß einen Gang unter der Erde. Seit 1527 wurde in dem mächtigen, eindrucksvollen Keller der "junge Wein" ausgeschenkt.
Vor einer prachtvollen, 250 Jahre alten Weinpresse und großen, alten Fässern konnte man hier Heurigengemütlichkeit erleben. Diese typische Wiener Geselligkeitsform, seit Maria Theresias Zeiten als "Heuriger" amtlich bezeichnet, ist für den Wiener ein kleines, zeitloses Stückchen Glück.
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Augarten
Ein allen Menschen gewidmeter Erlustigungsort
Die Gartenanlage im französischen Stil bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für touristische Besucher Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.
Älteste barocke Gartenanlage Wiens
Wie in fast allen Bundesgärten in Wien ist der Zugang in der Nacht nicht möglich, da die fünf Parktore vom Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen geschlossen sind; Metallschilder mit den saisonabhängigen Öffnungszeiten sind an den Toren angebracht.
Flaktürme Augarten - Monströse Überbleibsel des „Dritten Reichs“
Im Sommer 1944 wurde mit dem Bau von zwei der Wiener Flaktürme (einem Gefechtsturm mit einer Höhe von 55 Metern und einem Leitturm mit einer Höhe von 51 Metern) begonnen, die durch ihre bizarre Erscheinung inmitten des Gartens mittlerweile zu einem Charakteristikum des Augartens geworden sind.
Augarten, 1020 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN:
Der Garten wird von 1. April bis 31. Oktober um 6.30 Uhr
und von 1. November bis 31. März
um 7.30 Uhr geöffnet.
 
 
Prater Wien
Der Wellenbrecher oder umgangssprachlich einfach „Scherm“ genannte Kettenflieger begeistert seit Jahrzehnten die Praterbesucher und weckt mit Sicherheit zahlreiche Kindheitserinnerungen. In luftigen Höhen lässt sich hier schon im Eingangsbereich des Wurstelpraters ein erster Überblick über das Areal gewinnen.
Pratercard
Mit der Pratercard wird die Tradition der bargeldlosen Bezahlung bei den Praterattraktionen zeitgerecht weiter geführt, die vor Jahren mit dem „Calafati Schilling“ ihren Anfang nahm. Die Pratercard eignet sich hervorragend als Geschenk zu jedem Anlass, oder für Ihren nächsten Firmen-Betriebsausflug in den Wiener Prater.
Wiener Riesenrad
Das Wiener Riesenrad im Prater im Gemeindebezirk Leopoldstadt ist eine Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
© design by gaube 2016
design by gaube