Mozarthaus und Mozartwohnung
"… und für mein Metier der beste ort von der Welt"
Domgasse 5, 1010 Wien
Mozarthaus - Mozartwohnung © Mozarthaus Vienna - www.mozarthausvienna.at
Das "Mozarthaus Vienna" in der Domgasse 5.
© Mozarthaus Vienna - www.mozarthausvienna.at
"… und für mein Metier der beste ort von der Welt",
so beschrieb Mozart seine damalige Heimatstadt Wien seinem Vater Leopold.
Das Mozarthaus Vienna präsentiert Leben und Werk des Musikgenies Wolfgang Amadé Mozart mit dem Schwerpunkt auf seine Wiener Jahre von 1781 bis 1791 in einem einzigartigen Ambiente in der Wiener Innenstadt unweit des Stephansdomes. In der Domgasse Nr. 5 befindet sich die einzige bis heute erhaltene Wiener Wohnung Mozarts, in der der Komponist von 1784 bis 1787 geradezu herrschaftlich logierte. An keinem anderen Ort hat das Musikgenie mehr Musik komponiert als hier.
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Das "Mozarthaus Vienna" in der Domgasse 5.
© Mozarthaus Vienna - www.mozarthausvienna.at - David Peters
Die Besucherinnen und Besucher erwartet neben der historischen Wohnung eine umfassende Präsentation seiner wichtigsten Werke und der Zeit, in der Mozart lebte. Ein Museumsshop und der Bösendorfer-Saal im Mozarthaus Vienna als Konzert- und Veranstaltungsort runden das Angebot ab. Das aus dem 17. Jahrhundert stammende und zunächst zweistöckige Bürgerhaus mit seinem ursprünglichen Eingang in der Schulerstraße 8 (damals Große Schulerstraße, Stadt Nr. 845) hatte bereits um 1716 von seinem damaligen Besitzer, dem Maurermeister Andrea Simone Carove, jenes Aussehen erhalten, wie es Mozart bei seinem Einzug 1784 kennengelernt hat.
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Das "Mozarthaus Vienna" in der Domgasse 5.
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Dieser erwarb das Wohnrecht für die „repräsentative Nobelwohnung, zentrale Lage, Beletage, vier Zimmer, zwei Kabinette, Küche, Boden, Keller, zwei Holzgewölber“ mit einer Jahresmiete von rund 450 Gulden aber von der Familie Camesina, genauer von Maria Anna, der verwitweten Schwiegertochter des stadtbekannten Hofstuckateurs Albert Camesina, welcher nach dem Tod seines Schwiegervaters Carove um 1720 das ansehnliche Haus übernommen hatte.
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Ansicht der Zimmerdecke des Camesina-Zimmers.
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Noch heute erinnert ein Raum in der Mozartwohnung mit seiner für ein Bürgerhaus ungewöhnlich prächtigen Wand- und Deckendekoration an Camesina, welcher hier vermutlich potentiellen Kunden sein Können präsentiert hat und weshalb das Gebäude damals auch als „Camesinahaus“ bekannt wurde. Der weitere Weg ist durch mehrfache jedoch kaum nachvollziehbare Eigentümerwechsel gekennzeichnet, so gelangte das Haus 1799 in den Besitz des bekannten Porträtmalers Johann Baptist Lampi der Ältere. Im Jahr 1941 wurden die zuständigen Stellen der Stadt Wien beauftragt, anlässlich des 150. Todestages Mozarts eine Gedenkstätte mit einer dem Heroenkult der damaligen Zeit entsprechenden Ausstellung zu errichten, welche im Rahmen der „Mozart-Woche des Deutschen Reiches“ eröffnet wurde und die beiden an der Schulerstraße gelegenen Räume sowie den Eingangsbereich der ehemaligen Mozart-Wohnung im ersten Stock umfasste.
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Modell der Mozartwohnung.
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Danach wurde die Gedenkstätte „Figarohaus“ von den Museen der Stadt Wien mehrfach neu gestaltet wobei insbesondere das Museum ab Mitte der siebziger Jahre auf alle weiteren, bis zu diesem Zeitpunkt von Privatpersonen bewohnten, Räume der ehemaligen Mozart-Wohnung erweitert und deren ursprüngliche Gliederung wiederhergestellt wurde. Den 250. Geburtstag Mozarts und die damit verbundenen Feierlichkeiten zum Mozartjahr 2006 nahm der Wirtschaftskonzern Wien Holding im Auftrag der Stadt Wien zum Anlass, die Sanierung und Bewahrung dieses kulturhistorisch so bedeutenden, jedoch teilweise bereits sehr desolaten Gebäudes, durchzuführen.
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Das "Mozarthaus Vienna" in der Domgasse 5.
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Nach erfolgreicher Revitalisierung durch die Mozarthaus Vienna Errichtungs- und Betriebs GmbH in enger Kooperation mit dem Bundesdenkmalamt werden nun in Zusammenarbeit mit dem kuratorisch für die Mozartwohnung verantwortlichen Wien Museum seit 27. Jänner 2006 auf rund 1000 m2 Fläche und in etwa den Raumgruppen des Hauses, welche zu Mozarts Zeit bereits bestanden haben, die rund zehn Jahre, die der Komponist in Wien verbracht hat, umfassend präsentiert.
Die historische Mozartwohnung im Mozarthaus
Eine Außenstelle des Wien Museums und Teil des "Mozarthaus Vienna"
W. A. Mozart
W. A. Mozart, Detail aus einem Gemälde von Johann Nepomuk della Croce (ca. 1781).
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Die historische Mozartwohnung ist das Herzstück des Mozarthaus Vienna. Hier hat Wolfgang Amadé Mozart mit seiner Familie von 1784 bis 1787 gelebt und Werke wie etwa seine weltberühmte Oper „Le Nozze di Figaro“ oder drei der sechs „Haydn-Quartette“ komponiert. Es handelt sich um die größte, vornehmste und teuerste Wohnung, die Mozart jemals bewohnt hat, und sie ist die einzige Wiener Wohnung, die bis heute erhalten geblieben ist.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Theaterzettel der Uraufführung von ,Le nozze di Figaro´ 1786.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Sie besteht aus vier Zimmern, zwei Kabinetten und einer Küche. Anhand von Bildern und Dokumenten, Möbeln und anderen Gegenständen aus Mozarts Zeit, begibt man sich auf die Spurensuche des Musikgenies und seiner Familie. So wird in der vom Wien Museum kuratorisch betreuten Mozartwohnung auch eine prachtvolle Flötenuhr gezeigt. Diese wurde vermutlich um 1790 hergestellt und spielt eine Variation des „Andante für eine Walze in eine kleine Orgel“ (KV 616), die Mozart vermutlich für diese oder eine vergleichbare Uhr komponiert hat.
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Vermutetes "Spielzimmer" in der Mozartwohnung.
© Wien Museum Mozartwohnung - www.wienmuseum.at 
Die Mozartwohnung in der Domgasse Nr. 5, eine Außenstelle des Wien Museums, ist seit 27. Jänner 2006 Teil des "Mozarthaus Vienna". Die einzig erhaltene Wohnung des Komponisten bietet eine spielerische Mozart-Spurensuche mit pointiert ausgewählten Referenzobjekten. Der Besucher beginnt seinen Rundgang durchs neue Mozarthaus im dritten Stock, wo er Details zu den Lebensumständen Mozarts in Wien erfährt.
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Mozartwohnung im Mozarthaus Vienna.
© Wien Museum Mozartwohnung - www.wienmuseum.at 
Der Rundgang durch den 2. Stock beschäftigt sich zunächst mit den wichtigsten Musiker- und Komponistenkollegen Mozarts in Wien und widmet sich seiner Zusammenarbeit mit dem Librettisten Lorenzo da Ponte in den Opern „Le nozze di Figaro“ und „Don Giovanni“. Diese Räume verfügen über historische Stuckdecken und Wandmalereien, die einen Eindruck der ursprünglichen Dekoration der Räume des gesamten Hauses vermitteln.
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Vermutetes "Spielzimmer" in der Mozartwohnung.
© Mozarthaus Vienna - www.mozarthausvienna.at - David Peters
 Mozarts Requiem und sein Lebensende sind ebenso Bestandteil dieser Ausstellungsebene wie die multimediale Theaterinstallation „Die Zauberflöte – Das göttliche Lachen“, die den Besucherinnen und Besuchern dreidimensionale Collagen mit Szenen aus der „Zauberflöte“ präsentiert.
Mozarthaus - Mozartwohnung © Mozarthaus Vienna - www.mozarthausvienna.at
Multimediainstallation: Mozarts Zauberflöte.
© Mozarthaus Vienna - www.mozarthausvienna.at - Checkpointmedia AG
Die Medieninstallation "Figaro Parallelo" bietet einen aktuellen Überblick unterschiedlicher Figaro-Inszenierungen aus weltweit führenden Opernhäusern mit den unterschiedlichen Zugängen der jeweiligen Regisseure als New Media Installation. Mit der Mozartwohnung des Wien Museums im ersten Stock betreten die Besucher die auratische Intimzone des Hauses – jene Räume also, in denen Mozart und seine Familie tatsächlich gelebt haben.
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Vermutetes Gästezimmer mit historischem Möbelstück aus Mozarts Zeit.
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 Es handelt sich dabei um die vornehmste, größte und teuerste Wohnung, die Mozart jemals hatte – und die einzige Wiener Wohnung Mozarts, die erhalten geblieben ist. Sie besteht aus vier Zimmern, zwei Kabinetten und einer Küche. Mozart logierte hier von Ende September 1784 bis Ende April 1787. In diesen zweieinhalb Jahren entstanden zentrale Werke wie etwa "Le Nozze di Figaro"
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Roter Justaucorps (Reproduktion) als Geschenk von Baronin Elisabeth v. Waldstädten
an W.A. Mozart und Kostüm für Maskenball (Reproduktion) aus Mozarts Zeit.
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Seit über 60 Jahren ist die Wohnung in wechselnder Gestaltung öffentlich zugänglich. Auf engem Raum wurde hier bisher ein möglichst "kompletter" Mozart angeboten. Mit dem Mozarthaus Vienna sind zwei zusätzliche Etagen hinzugekommen, in denen über Wien, Mozart und seine Musik im allgemeinen informiert wird. Der Fokus in der Mozartwohnung gilt daher, im Gegensatz zu früher, ausschließlich jener Zeit, die Mozart in der noblen Wohnung verbracht hat. Die zentrale Frage lautet: Wie hat Mozart und seine Familie in diesen Räumen gelebt und gearbeitet?
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Mozarts musikalisches Umfeld.
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Die Faktenlage dazu ist allerdings dürftig, Möbel aus dem Besitz des Komponisten sind ebenso wenig erhalten wie eine genaue Beschreibung der Räume und ihrer damaligen Funktionen. Die Besucher und ihre Vorstellungskraft sind daher gefordert und werden in der Neupräsentation in einen spielerischen Dialog verwickelt.
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Vermutetes "Arbeitszimmer" in der Mozartwohnung.
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Die "Spurensuche" wird von Geschichten und Hintergrundinformationen geleitet: Dies geschieht nicht nur mit Bildern und Dokumenten, sondern auch mit Modellen und Videos. Möbel und andere Gegenstände aus Mozarts Zeit fungieren als Hinweise auf die wahrscheinlichen seinerzeitigen Raumfunktionen.
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Ausstellungsraum Mozarts Wien.
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Beispiele dafür sind ein Spieltisch für Brettspiele wie Schach oder Trick-Track und eine prachtvolle Flötenuhr, die um 1796 hergestellt wurde. Letztere, ein absolutes Highlight der Mozart-Wohnung, spielt eine Variation des "Andante für eine Walze in eine kleine Orgel" (KV 616) – wahrscheinlich hat Mozart das Stück sogar für diese Uhr komponiert!
Bösendorfer-Saal im Mozarthaus Vienna
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Der Bösendorfer-Saal im Mozarthaus Vienna.
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Das historisch einmalige Barockgewölbe im zweiten Untergeschoß des Mozarthaus Vienna wurde mit großem architektonischem Gespür und in perfekter Symbiose aus Alt und Neu zu einem außergewöhnlichen und multi-funktionalen Veranstaltungsort umgebaut. Aufgrund seiner hervorragenden Akustik wird der Raum regelmäßig für Kammermusik-Konzerte und CD-Aufnahmen genutzt.
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Ausstellung im historischen Barockgewölbe des Mozarthaus Vienna.
© Mozarthaus Vienna - www.mozarthausvienna.at - David Peters
Ein variabel gestaltbarer Bühnenbereich sowie modernste Konferenztechnik mit Ton- und Lichtanlage ermöglichen optimale Bedingungen für Businessevents, Präsentationen und Vorträge. Darüber hinaus bietet der Veranstaltungsraum ein einzigartiges Ambiente für Weihnachtsfeiern und private Feste wie Hochzeiten und Geburtstage. Seit 2010 ist der Saal durch eine Kooperation mit der Klaviermanufaktur Bösendorfer unter dem Namen „BÖSENDORFER-SAAL im MOZARTHAUS VIENNA“ bekannt. Gemeinsam wird im Rahmen dieser Zusammenarbeit ein abwechslungsreiches Konzertprogramm angeboten.
Website Screenshot 2017: http://www.mozarthausvienna.at/
Mozarthaus und Mozartwohnung
"… und für mein Metier der beste ort von der Welt"
Domgasse 5, 1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 512 17 91
E-Mail: info@mozarthausvienna.at
Öffnungszeiten:
täglich 10 bis 19 Uhr letzter Einlass 18.30 Uhr
Erreichbarkeit:
Öffentliche Verkehrsmittel:
U1, U3 oder Buslinie 1A bis Stephansplatz, dann zu Fuß weiter
www.mozarthausvienna.at
 
 
 
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Kaiserappartements
Während in den meisten Räumlichkeiten heute die verschiedensten Museen, aber auch Ämter, Ministerien und nicht zuletzt die Präsidentschaftskanzlei untergebracht sind, können im Reichskanzleitrakt und der Amalienburg die ehemaligen Appartements des Kaiserpaares Franz Joseph und Elisabeth besichtigt werden.
  Die Ausstattung und Möblierung stammt größtenteils aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, der Keramiköfen gehören zum Großteil zur Originalausstattung des 18. Jahrhunderts und wurden ursprünglich mit Holz geheizt.
Der Zugang zum Sisi Museum und den Kaiserappartements erfolgt über die prunkvolle Kaiserstiege, über die auch der Kaiser seine Gemächer betrat. Hier erwarten Sie zwei Räume, die über die Familie Habsburg und Habsburg- Lothringen sowie über die Baugeschichte der Wiener Hofburg informieren.
Heldenplatz - Neue Burg, 1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 525 24 4602
 
 
 
 
Römermuseum
Römische Ruinen Hoher Markt
Der Ausbau der Außenstelle „Römische Ruinen Hoher Markt“ zum Römermuseum erlaubte, nicht nur die Geschichte der Ausgrabungen, sondern auch die Geschichte Wiens in der Römerzeit darzustellen.
 Der Schwerpunkt liegt nicht mehr allein auf dem römischen Legionslager, das sich einst zwischen Donaukanal und Graben erstreckte und dessen direkten Bezug man noch immer im Untergeschoss mit den Resten der Tribunenhäuser sehen kann, sondern auch auf die Lagervorstadt und die Zivilstadt, die im heutigen 3. Bezirk lag.
So wird sowohl das militärische Leben als auch das zivile Leben dargestellt. Aufgrund des begrenzten Platzes liegt das Hauptaugenmerk des Römermuseums auf dem 2. und 3. Jahrhundert, der Blütezeit Vindobonas.
Hoher Markt 3, 1010 Wien
Telefon: +43 1 535 56 06
 
 
 
 
 
 
 
 
Bestattungsmuseum
Das Bestattungsmuseum vermittelt mit seinen Originalobjekten und dem historischen Bildmaterial Wissen über die Wiener Bestattungs- und Friedhofskultur. Es präsentiert zudem die typisch wienerische Art, mit dem Tod umzugehen.
"Die schöne Leich" ist nicht nur ein aufwändiges Leichenbegängnis. Sie ist auch Ausdruck einer Lebenshaltung. Die einzigartige Lage des Museums auf dem zweitgrößten Friedhof Europas, dem Wiener Zentralfriedhof, lädt zu einem anschließenden Rundgang ein.
Auf 300 Quadratmetern entstand unter der historischen Aufbahrungshalle 2 am Wiener Zentralfriedhof ein zeitgemäßes, modernes und interaktives Museum. Mehr als 250 Originalobjekte sowie vielfach zum ersten Mal ausgestelltes Bildmaterial warten darauf, entdeckt zu werden.
Nächster Eingang über Tor 2
Simmeringer Hauptstr. 234
Telefon: +43 (01) 760 67
 
 
 
 
Historischer Originalschauplatz
2000 Jahre Wiener Geschichte lebendig gemacht
ein Rundgang durch 1.300m2 Erlebnisfläche - humorvoll begleitet durch Tourguides - mit 5D Kino, Animatronic Shows, Musik und Spezialeffekten
Time Travel Vienna richtet sich an Menschen jedes Alters, an Einheimische und Touristen, an alle, die etwas über die Geschichte Wiens erfahren wollen. Die Shows dauern 50 Minuten, sind kompakt und spannend aufbereitet, humorvoll begleitet von Tourguides.
Habsburgergasse 10A, 1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 5321514
www.timetravel-vienna.at
 
 
Johann Strauss
Wohnung
W i e n   M u s e u m
Johann Strauß (1825 – 1899) war der erfolgreichste Spross der Walzerdynastie und als solcher zwangsläufig der härteste Konkurrent seines Vaters. Er lebte in der kurz zuvor zur mondän-eleganten Praterstraße ausgebauten ehemaligen Jägerzeile in den Jahren 1863 bis 1870.
Die wichtigste mit dem Haus Nr. 54 verbundene Komposition ist das als "inoffizielle österreichische Hymne" bezeichnete Opus 314, der Walzer "An der schönen blauen Donau".
Zu den zahlreichen Exponaten der Musikerwohnung gehört eine kostbare Amati-Geige, welche einem Zertifikat von 1911 zufolge aus dem Besitz des Walzerkönigs stammt.
Praterstraße 54, 1020 Wien
Telefon: +43 (0)1 214 01 2
www.wienmuseum.at
 
 
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
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