Müllverbrennungsanlage Spittelau
Von Friedensreich Hundertwasser künstlerisch gestaltet
Spittelauer Lände 45, 1090 Wien
Müllverbrennungsanlage Spittelau, Spittelauer Lände 45, 1090 Wien.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) 
Die Müllverbrennungsanlage Spittelau ist eine von drei thermischen Abfallbehandlungsanlagen der Wien Energie. Ihre Besonderheit liegt in der von Friedensreich Hundertwasser künstlerisch gestalteten Fassade. Seine bunte Fassade, die goldene Kugel auf dem Schlot, Dachbegrünung und Baumbepflanzungen machen die neue Spittelau unverwechselbar – und zu einem Wiener Wahrzeichen wie Stephansdom und Riesenrad. Mit einer installierten Gesamtleistung von 460 MW stellt die Anlage den zweitgrößten Erzeuger im Fernwärmeverbundnetz der Stadt Wien dar.

Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Oleksandr Znachkov
Die Anlage, im nördlichsten Teil des 9. Bezirks am Donaukanal gelegen, wurde 1971 fertiggestellt. Die thermische Abfallbehandlungsanlage Spittelau wurde an ihrem heutigen Standort errichtet, um Wärme für das rund zwei Kilometer entfernte Neue Allgemeine Krankenhaus bereitzustellen.
Der 126 Meter hohe Schornstein der Müllverbrennungsanlage Spittelau.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Cha già José
Müllverbrennungsanlage Spittelau.
Quelle: Wikimedia Commons
Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Cha già José
Müllverbrennungsanlage Spittelau.
Quelle: Wikimedia Commons
Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Linie29
Die fortlaufende Anpassung an den letzten Stand der Rauchgasreinigungstechnik führte zur Nachrüstung der thermischen Abfallbehandlungsanlage Spittelau mit einer Rauchgas-Nasswäsche (1986/89) sowie einer modernen Entstickungs- und Dioxinzerstörungsanlage (1989). Zur gleichen Zeit wurde die äußere Fassade des gesamten Fernwärmewerks nach einem Großbrand 1987 durch Friedensreich Hundertwasser neugestaltet. Die Planung erfolgte durch Architekt Peter Pelikan in Zusammenarbeit mit Alexander Marchart, Roland Moebius und Waagner-Biro.
Historische Aufnahme der Müllverbrennungsanlage Spittelau.
© Wien Energie GmbH 
Aus dem zuvor nüchternen Zweckbau wurde ein Kunstwerk, das eine harmonische Symbiose zwischen Technik, Ökologie und Kunst darstellen soll.
In Osaka/Japan wurde später in Anlehnung an die Spittelau eine thermische Abfallbehandlungsanlage in ähnlichem Stil erbaut. Der Beharrlichkeit des Wiener Bürgermeisters Helmut Zilk ist es zu verdanken, daß Hundertwasser die
Umgestaltung des Fernwärmewerkes Spittelau übernommen hat.
Dach der Müllverbrennungsanlage Spittelau.
© Wien Energie GmbH / Markus Wache
Ursprünglich hatte sich Hundertwasser nach Beratungen mit seinem Freund, dem Umweltschützer Bernd Lötsch, gegen diese Aufgabe entschieden, da er prinzipielle Einwände gegen eine Müllverbrennungsanlage hat, solange nicht alle Möglichkeiten der Müllvermeidung und -wiederverwertung ausgeschöpft werden. Wegen der Zusage, die Anlage mit modernsten technischen Einrichtungen zur Reinigung der Emissionen auszurüsten, und aufgrund der Tatsache, daß in einer Millionenstadt wie Wien selbst bei größten Anstrengungen in Hinsicht Müllvermeidung eine Verbrennungsanlage notwendig ist, übernahm Hundertwasser schließlich die Umgestaltung.
Fassade  der Müllverbrennungsanlage Spittelau.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Martin Abegglen
Die im Werk untergebrachte thermische Abfallbehandlungsanlage mit einer Durchsatzleistung von 260.000 Jahrestonnen ist in das Verbundnetz integriert und speist im Jahresdurchschnitt 60 MW Wärme in das Fernwärmenetz ein (Grundlastabdeckung). Zusätzlich können in fünf weiteren gas- bzw. gas-/ölbefeuerten Heißwasserkesseln zur Spitzenbedarfsabdeckung 400 MW an thermischer Leistung produziert werden. Die elektrische Leistung beträgt 6 MW. Insgesamt werden so etwa 40.000 MWh Strom und 470.000 MWh Fernwärme produziert. Mit dieser Wärmemenge werden jährlich mehr als 60.000 Haushalte in Wien beheizt.
Fassade  der Müllverbrennungsanlage Spittelau.
© Wien Energie GmbH / Ernst Schauer
Nach einer Betriebszeit von über 40 Jahren wurde die Müllverbrennungsanlage Spittelau von 2012 bis 2015 einer Generalsanierung unterzogen. Mit einer installierten Gesamtleistung von 400 Megawatt und einer durchschnittlichen Produktion von 120 Gigawattstunden Strom sowie 500 Gigawattstunden Wärme ist sie der zweitgrößte Erzeugungsstandort im Fernwärmeverbundnetz von Wien Energie nach dem Kraftwerk Simmering 1. Rund 50 Prozent der jährlich erzeugten Energiemenge aus der Müllverwertung stammen aus biogenen bzw. erneuerbaren Quellen.
Fassade  der Müllverbrennungsanlage Spittelau.
© Wien Energie GmbH / Christian Houdek
Die energiewirtschaftliche Optimierung sorgt dafür, dass für Wien noch effizienter Wärme und Strom produziert werden kann. Im Zuge der Modernisierung wurden die Müllkessel 1 und 2 erneuert, die Denox-Anlage (Katalysator für Stickoxyde) ausgetauscht, die alten Elektro-Filter durch Gewebefilter ersetzt, wodurch sich die Emissionssituation weiter verbessert. Weiters wurden eine neue Umformerstation zur Fernwärmeauskopplung installiert, die alte Turbine durch eine neue samt Generator ersetzt, ein neues Entaschungssystem eingerichtet, sowie ein neuer Speisewasserbehälter und ein neues Wasser-Dampf-System installiert.
Müllbunkervorplatz der Müllverbrennungsanlage Spittelau.
© Wien Energie GmbH / Ernst Schauer
Die angelieferten Abfälle werden zunächst von einer Brückenwaage gewogen und in einem rund 7.000 Kubikmeter großen Abfallbehälter zwischengelagert. Ein Greifarm holt den Abfall zu den beiden Müllöfen. Hier wird der Abfall verbrannt.
Müllbunker in der Müllverbrennungsanlage Spittelau.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / wdwd
Müllfeuer der Müllverbrennungsanlage Spittelau.
© Wien Energie GmbH / Ulrich Ponweiser
Die entstehenden heißen Rauchgase werden über einen Wärmetauscher geleitet. Dieser erzeugt Dampf. Daraus wird in einem weiteren Schritt Fernwärme und Strom gewonnen. Um die beim Verbrennen entstehenden Rauchgase zu säubern, hat die Spittelau eine Reihe hochmoderner Anlagen. Das gereinigte Rauchgas verlässt den Kamin in einer Höhe von 126 Metern.
Tanks der Müllverbrennungsanlage Spittelau.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die Müllverbrennungsanlage Spittelau verarbeitet jährlich rund 250.000 Tonnen Hausmüll. Dabei entstehen am Standort im 9. Bezirk rund:
 
120.000 Megawattstunden Strom
500.000 Megawattstunden Fernwärme
6.000 Tonnen Eisenschrott
60.000 Tonnen Schlacken, Aschen und Filterkuchen
Ostseite der Müllverbrennungsanlage Spittelau.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) /
Bei einer Führung durch die Wien Energie-Welt Spittelau schauen Sie durch den Glasboden der Steuerkanzel tief hinab in den riesigen Müllbunker. Und Sie werfen einen Blick auf die Technik der Schaltzentrale, wo die Müllverbrennungsanlage gesteuert wird. Außerdem lernen Sie das Wiener Abfall-, Recycling- und Entsorgungssystem kennen und erfahren, wie Heizwärme und Warmwasser umweltfreundlich erzeugt werden.
Warte der Müllverbrennungsanlage Spittelau.
© Wien Energie GmbH / Markus Wache
Die Führungen sind kostenlos und werden SchülerInnen und Erwachsenen in deutscher und englischer Sprache angeboten. Jedes Jahr tauchen dabei rund 3.000 junge Menschen in die einzigartige Welt der Spittelau ein. Die Führungen beginnen mit einem spannenden Kurzfilm. Danach erfahren die Kinder und Jugendlichen Wissenswertes zum Thema Müll und wie daraus saubere Energie wird.
Müllverbrennungsanlage Spittelau bei Nacht.
© Wien Energie GmbH / Ernst Schauer
Beim anschließenden Rundgang erleben die Schülerinnen und Schüler die Technik der Spittelau und lernen die künstlerische Arbeit von Friedensreich Hundertwasser kennen. Zum Abschluss bekommen alle Schülerinnen und Schüler ein kleines Geschenk. Die Führungen sind dem Alter der Gruppe angepasst.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Müllverbrennungsanlage_Spittelau" der
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Website Screenshot 2017: https://www.wienenergie.at/eportal3/ep/
Müllverbrennungsanlage Spittelau
Von Friedensreich Hundertwasser künstlerisch gestaltet
Spittelauer Lände 45, 1090 Wien
Telefon Energieberatung: 0800 500 770
Erreichbarkeit:
U-Bahn-Linien U4 oder U6
Straßenbahnlinie D
Autobuslinien 35A und 37A
 
 
 
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Volksgarten
Der Volksgarten liegt auf einem Areal, auf dem sich früher in erster Linie Festungsanlagen befanden. Darin wurde ein Park angelegt, der ursprünglich als Privatgarten für die Erzherzöge gedacht war, doch auf Vorschlag der Hofgartenverwaltung der erste öffentliche zugängliche Park in Hofbesitz wurde.
Ab 1825 war die Bezeichnung Volksgarten gebräuchlich. Verantwortlich für das Konzept des Garten war Ludwig von Remy, die gärtnerische Gestaltung erfolgte durch den Hofgärtner Franz Antoine dem Älteren. Die streng geometrische Form der Wege erleichterte auch die Überwachung der Besucher.
In der Mitte der Anlage wurde von 1819 bis 1823 nach Entwürfen von Peter von Nobile der Theseustempel angelegt. Nach Schleifung einer Kurtine um 1860 wurde der Volksgarten von Franz Antoine dem Jüngeren im Zuge des Ringstraßenbaus im französischen Barockstil erweitert und 1864 mit einer Einfriedung von Moritz Löhr versehen.
Das Palmenhaus
ist ganzjährig geöffnet.
 
 
Palmenhaus
Das 1882 eröffnete Schönbrunner Palmenhaus ist das prominenteste der vier Pflanzenhäuser im Schönbrunner Schlosspark und, zusammen mit den Kew Gardens und dem Palmenhaus von Frankfurt, weltweit eines der drei größten seiner Art.
Die Eisen-Glas-Konstruktion ist ein architektonisches Schmuckstück des Schlossparks. Das Haus wurde von 1986 bis 1990 generalsaniert. Heute zeigt es Teile der Schausammlungen der Bundesgärten mit zahlreichen mediterranen, tropischen und subtropischen Pflanzen.
Von den wichtigsten Pflanzenarten fehlen nur die Wüstenpflanzen, die man sich jedoch im nahen und erst vor kurzem eröffneten Wüstenhaus ansehen kann. Dort gibt es eine künstliche Landschaft voller Kakteen, in der farbenfrohe Geckos in der Hitze baden und winzige Elefantenspitzmäuse zwischen den Felsen und Sukkulenten herumhuschen.
Das Palmenhaus
ist ganzjährig geöffnet.
 
 
Grinzing
Kaiser Probus ist schuld daran, dass schon 276 n.Chr. die ersten Weinstöcke auf den Hügeln rund um Grinzing gepflanzt wurden. Diese botanische Nebenbeschäftigung der römischen Legionäre brachte dem kleinen Dorf vor den Toren Wiens Wohlstand und viel, viel später sogar internationale Berühmtheit - denn in dieser anmutigen Landschaft wächst ein vorzüglicher Wein!
Um bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen der letzten 700 Jahre gelegentlich ungeschoren davonzukommen, legten die Grinziger Weinbauern von ihren Weinkellern aus unterirdische Fluchtwege an, die sie bis in ihre geliebte Grinzinger Kirche brachten.
Auch das ehemalige "Alte Preßhaus", Grinzings älteste Weinschänke, besaß einen Gang unter der Erde. Seit 1527 wurde in dem mächtigen, eindrucksvollen Keller der "junge Wein" ausgeschenkt.
Vor einer prachtvollen, 250 Jahre alten Weinpresse und großen, alten Fässern konnte man hier Heurigengemütlichkeit erleben. Diese typische Wiener Geselligkeitsform, seit Maria Theresias Zeiten als "Heuriger" amtlich bezeichnet, ist für den Wiener ein kleines, zeitloses Stückchen Glück.
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Augarten
Ein allen Menschen gewidmeter Erlustigungsort
Die Gartenanlage im französischen Stil bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für touristische Besucher Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.
Älteste barocke Gartenanlage Wiens
Wie in fast allen Bundesgärten in Wien ist der Zugang in der Nacht nicht möglich, da die fünf Parktore vom Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen geschlossen sind; Metallschilder mit den saisonabhängigen Öffnungszeiten sind an den Toren angebracht.
Flaktürme Augarten - Monströse Überbleibsel des „Dritten Reichs“
Im Sommer 1944 wurde mit dem Bau von zwei der Wiener Flaktürme (einem Gefechtsturm mit einer Höhe von 55 Metern und einem Leitturm mit einer Höhe von 51 Metern) begonnen, die durch ihre bizarre Erscheinung inmitten des Gartens mittlerweile zu einem Charakteristikum des Augartens geworden sind.
Augarten, 1020 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN:
Der Garten wird von 1. April bis 31. Oktober um 6.30 Uhr
und von 1. November bis 31. März
um 7.30 Uhr geöffnet.
 
 
Prater Wien
Der Wellenbrecher oder umgangssprachlich einfach „Scherm“ genannte Kettenflieger begeistert seit Jahrzehnten die Praterbesucher und weckt mit Sicherheit zahlreiche Kindheitserinnerungen. In luftigen Höhen lässt sich hier schon im Eingangsbereich des Wurstelpraters ein erster Überblick über das Areal gewinnen.
Pratercard
Mit der Pratercard wird die Tradition der bargeldlosen Bezahlung bei den Praterattraktionen zeitgerecht weiter geführt, die vor Jahren mit dem „Calafati Schilling“ ihren Anfang nahm. Die Pratercard eignet sich hervorragend als Geschenk zu jedem Anlass, oder für Ihren nächsten Firmen-Betriebsausflug in den Wiener Prater.
Wiener Riesenrad
Das Wiener Riesenrad im Prater im Gemeindebezirk Leopoldstadt ist eine Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
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