MuTh Konzertsaal
Der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Am Augartenspitz 1, 1020 Wien
© MuTh Konzertsaal - Helmut Karl Lackner 2013
© MuTh Konzertsaal - Helmut Karl Lackner 2013
Wiens neues Haus für Musik und Theater – der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben Augarten wurde am 9.12.2012 eröffnet.
Es entsteht ein spannender Ort der Begegnung von Musik und Theater mit Fokus auf jungen Menschen mitten in Wien. Die neue Bühne ist top-ausgestattet und der Zuschauerraum bietet Platz für 413 Gäste. Die Bühne ist 12 x 9 Meter groß, hat einen optimal konzipierten Orchestergraben und die beste Akustik der Stadt. Hier entsteht ein Hotspot für Musik und Theater.
© MuTh Konzertsaal - Helmut Karl Lackner 2013
© MuTh Konzertsaal - Helmut Karl Lackner 2013
Erleben Sie die Wiener Sängerknaben live, Rock- und Jazzkonzerte, Theatervorstellungen, Performances und andere Kulturveranstaltungen.
Fassungsraum Konzertsaal: 400 Personen
Bühnengröße: 12 x 9 m
Orchestergraben: 12 x 3,5 m
barrierefrei, 4 Rollstuhlplätze
Architekten: archipel architektur+kommunikation
Das neue Haus für Musik und Theater ist ein Ensemble aus barocker Bausubstanz (Pförtnerhaus und Mauer) und moderner Architektur. Das Herzstück bildet der neue Konzertsaal, der im Kontrast zur kühlen äußeren Anmutung des Neubaus durch Glas und Metall in warmen Materialen und kräftigen Farben gestaltet ist. Einzigartig ist vor allem der brillante Raumklang, überstützt durch Klang-Paneele und Spezialstühle. Ein Cafe und ein Shop sowie ein Seminarraum runden das Gesamterlebnis ab.
© MuTh Konzertsaal - Helmut Karl Lackner 2013
© MuTh Konzertsaal - Helmut Karl Lackner 2013
Die Akustik:
Der Konzertsaal weist mit seinem Nutzungsprofil die Hauptfunktion als Konzertsaal der Wiener Sängerknaben als Musiktheater mit Orchestergraben auf, jedoch auch andere Aufführungen und Veranstaltungen, wie zum Beispiel Rock- und Kinderopern sowie Schul- und Kindergruppenevents. Für die raumakustische Planung unter Berücksichtigung der Elektroakustik war das Büro Quiring Consultants aus Aldrans bei Innsbruck verantwortlich, welches bereits früher mit wichtigen Kulturprojekte wie den Neuen Sälen im Musikverein Wien, dem Museumsquartier, dem gesamten Campus der Musikuni Wien sowie der neuen Festspielhalle Erl betraut waren. Raumakustisch gesehen ist der Konzertsaal eine Kammeroper (bzw. ein Kammermusiksaal), was mit der Art der Nutzung und Größe mit einem Fassungsvermögen von 400 Besuchern stimmig ist. Im Grundriss liegt ein klassischer Konzertsaal mit schuppenartig gegliederten Seitenwänden vor, deren Struktur bewirkt frühe Reflexionen von Bühne und Orchestergraben ins Publikum im einem Effekt der Umhüllung mit Musik (im englischen Sprachgebrauch sind hier die Begriffe “intimacy” und „spaciousness“ anwendbar) – Der Akustiker trug konstruktiv dabei Sorge, dass die Konstruktion und der Aufbau inklusive der verschiedenen Materialstärken eine breitbandige Wirkung sichert. Weitere Merkmale sind ein Vorbühnensegel und eine praktikable bühnenseitige Orchestermuschel zur Verständigung der Protagonisten und optimaler Schallabstrahlung in den Saal.
© MuTh Konzertsaal - Helmut Karl Lackner 2013
© MuTh Konzertsaal - Helmut Karl Lackner 2013
Der Konzertsaal war ursprünglich mit einer größeren Tiefe/Länge geplant gewesen, durch die bauliche Erhaltung des Pförtner- bzw. Gesindehauses im Augartenspitz musste der Saal auf der von hinten gesehen linken Seite etwas gekürzt werden, was aber dem geplanten raumakustischen Konzept praktisch keinen Abbruch tat. Für die Abstimmung des Saales war auch eine ausreichende Deckenhöhe wichtig, um auf das erforderliche Raumvolumen zu kommen, wobei das daraus entstehende Raumvolumen im Deckenbereich des Saales wird durch Streckmetallgitter optisch kaschiert wird, aber akustisch vollständig an den Saal angekoppelt ist. Die Beschaffenheit der Stühle ist übrigens so ausgelegt, dass der Unterschied zwischen leeren und besetzten Stühlen äußerst gering ist, die Stühle also die akustischen Eigenschaften einer Person gut fast vollständig nachbilden.
Raumakustik und Beschallung:
Die Beschallungsanlage ist auf den Konzertsaal abgestimmt, in welchem Stimmen und Instrumentenklang von Bühne und Orchestergraben auf rein akustischem Weg ins Publikum gelangen. Dies setzt einen disziplinierten Umgang mit der elektronischen Verstärkung voraus, wobei nicht gegen die natürliche Akustik Raumakustik des Saals gearbeitet wird. Die Raumbegrenzungsflächen des Saales dem Einsatz einer elektroakustischen Anlage entsprechend – und vor allem auf eine hohe Rückkopplungsschwelle – ausgestaltet: Es gibt im Saal keine planparallelen Flächen, die Flatterechos erzeugen könnten, die Rückwand des Saales und die Brüstung der Galerie sind so ausgeführt, dass sie keine Bildung von ungünstigen Spiegelschallquellen erlauben.
© MuTh Konzertsaal - Helmut Karl Lackner 2013
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Um die raumakustische Planung für den Saal vorab testen zu können, scheuten Auftraggeber und Raumakustiker Dr. Quiring auch den Aufwand nicht, ein Modell des Saals im Maßstab 1:10 anzufertigen, um in diesem Saalmodell für den Bau des Saales wertvolle Informationen zu erhalten. Messungen und Feinjustierungen der Ausformung des Saales vorzunehmen. - Akustik: Quiring Consultants
Technische Ausstattung:
Folgende wesentliche Ausstattungsmerkmale stehen den Gästen unseres Hauses zur Verfügung. Detaillierte Auflistungen der Geräte können im Bedarfsfall angefordert werden.
Bühnentechnik:
Die Portalöffnung misst 12 m Breite und 6 m Höhe. Hinter dem Hauptvorhang kann eine Bildleinwand im Format 16*9 für diverse Filmvorführungen herunter gefahren werden. Ein höhen verstellbares Orchesterpodium bietet Platz für ca. 25 Musiker oder vergrößert bei Bedarf die Bühne um 3,5 m nach vorne. Eine Orchestermuschel mit Deckensegeln sorgt für die ausgezeichnete Akustik bei unverstärkten Musikdarbietungen, 5 Rollprospektwinden und 3 Beleuchtertraversen mit jeweils 12 dimmbaren Versätzen über der Bühne stehen für den Verhang von Operafolien, Vorhängen, Bühnenprospekten und der Bühnenbeleuchtung zur Verfügung. Vorhangschienen für einen Rundhorizont und 6 Auftrittsöffnungen aus der Unterbühne im vorderen Bühnenbereich sind ebenfalls eingebaut.
© MuTh Konzertsaal - Helmut Karl Lackner 2013
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Lichttechnik:
Die Lichtanlage mit 128 Dimmerkreisen wird von einer ETC GIO und einem Backup-Pult ETC ION gesteuert. Auf den 3 Bühnentraversen, der Portalbrücke, der Z-Brücke und der Zuschauertraverse sind neuwertige PC-, Fresnel- und Profilscheinwerfer von ETC und ADB für eine klassische Bühnenbeleuchtung installiert. Die ferngesteuerten Robe Moving lights – 8 LED-Wash 800 sowie 3 LED- und 2 HMI Profil-Spots verzaubern jeden Event im gewünschten Farbenmeer.
Tontechnik:
Das MuTh bietet eine hochwertige Kling&Freitag Stereo- und Surround- Beschallungsanlage mit den Lautsprecherpositionen Portal, Center, Hinterbühne, Zuschauerraum Seite sowie Zuschauerraum Hinten. Für Bühnenmonitoring stehen bis zu 7 Monitorlautsprecher sowie 2 Sidefills zur Verfügung. Durch die Solid State Logic “Upmix” Funktion im Mischpult können auch Stereo Signale in 5.1 Surround wiedergegeben werden.
Die wichtigsten Eckdaten bezüglich I/O Möglichkeiten:
60 Mic Inputs, 24 Auxes , 6 Handsender, 30 Headsets, 64 Kanal Audio Zuspielung, 128 Kanal Recording. Ein mobiles SSL Interface mit 8 Mikrofon- und 24 Line Eingängen sowie 24 Line Ausgängen kann an verschiedenen Positionen im Gebäude angebunden werden.
© MuTh Konzertsaal - Helmut Karl Lackner 2013
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Videotechnik:
Der 14000 Ansi Lumen Full HD Beamer ist zentral montiert und mit der Regie verkabelt. Hier können Filme und Bilder auf die Leinwand hinter dem Hauptvorhang oder auf eine variabel einhängbare Opera Folie im Bühnenraum oder auch direkt auf das Bühnenbild projiziert werden. Eine zentrale Hauptkamera liefert eine Totale für die Übertragung des Bühnengeschehens in Nebenräume. Eine mobile HD Kamera mit Stativ ermöglicht einen hochwertigen Video+Ton Mitschnitt Ihres Events oder Ihrer Produktion.
© MuTh Konzertsaal - Helmut Karl Lackner 2013
© MuTh Konzertsaal - Helmut Karl Lackner 2013
Kommunikation:
Auf der Bühne beim Inspizientenplatz ist eine Durchsprechanlage montiert, von der bidirektionale Kommunikation zur Regie und ins Foyer zum Oberbilleteur möglich ist. Es sind auch Durchsagen ins Foyer und in die Garderoben möglich. Für einfache Veranstaltungen kann die Saalbeleuchtung auch von hier aus gesteuert werden.
Architektur:
Architektur ist zunächst ein schöpferischer Akt, entsteht im Kopf und Bauch,Ort und Aufgabe wirken intensiv darauf ein, dieser Prozess wird in der Planungsphase anhand von Modellen weiterentwickelt und setzt sich konkret bei der Realisierung im unmittelbaren Baugeschehen fort.
© MuTh Konzertsaal - Helmut Karl Lackner 2013
© MuTh Konzertsaal - Helmut Karl Lackner 2013
Einfluss auf die Arbeit der Architekten haben neben der eigentlichen Bauaufgabe der unmittelbare räumliche und inhaltliche Kontext, dessen Geschichte und dessen Funktionszusammenhänge. Das Bauen an sich, bereits der Bauwille, trägt immer auch eine gesellschaftliche, soziale und politische Dimension in sich, wie wir es speziell am Vorhaben „Augartenspitz“ intensiv erfahren konnten. Der Bauwillige trägt somit die Verantwortung für die Veränderung ins Positive. Das kostet Mut. Das erzeugt Widerstand. Gute Architektur schafft Möglichkeitsräume und kann hierbei positive Entwicklungen unterstützen, sie bildet die „Schale“, grenzt den Raum der Aktivität ab, verbindet und sichert die Qualitäten – zum Leben erwacht das Gebäude aber erst durch die vielfältigen Nutzungen, durch die Menschen und durch eine spürbare offene und einladende Atmosphäre. Der Konzertsaal verändert den Augarten – der Park erhält hiermit einen weiteren wichtigen kulturellen Impuls. Bisher verschlossene Bereiche des Augartens können nun einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
© MuTh Konzertsaal - Helmut Karl Lackner 2013
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Der Konzertsaal verändert die Wiener Sängerknaben – dieses Musik- und Theaterzentrum bietet ihnen erstmals eine eigene Probe- und Aufführungsstätte und eröffnet neue und spannende Möglichkeiten und Perspektiven. Bauen heißt Lernen 10 Jahre Planungs- und Bauzeit dauerte die stürmische „Seefahrt“, teilweise überschlugen sich über uns die Wellen – das Schiff ist endlich im Heimathafen des Augartens angekommen und fest am „Spitz“ vertäut. Jetzt können wir es seiner Nutzung übergeben.
© MuTh Konzertsaal - Helmut Karl Lackner 2013
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Möge die Architektur dazu beitragen, dass dieses neue Musik- und Theaterzentrum seine positive Strahlkraft weit über die Grenzen Wiens entfalten wird. - Architekt Johannes Kraus und Architekt Michael Lawugger
archipel architektur + kommunikation
Website Screenshot 2016: http://www.muth.at/
MuTh – Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Am Augartenspitz 1 (Ecke Castellezgasse), 1020 Wien
Telefonische Kartenbestellung:
Telefon: +43 1 347 80 80
Mo – Fr (Werktags) von 10:00 – 18:00 Uhr
Kassaöffnungszeiten:
Mo – Fr (Werktags) von 16:00 – 18:00 Uhr
und 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn
www.muth.at
 
 
  Kultur 2. Bezirk
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MuTh Konzertsaal
Es entsteht ein spannender Ort der Begegnung von Musik und Theater mit Fokus auf jungen Menschen mitten in Wien. Die neue Bühne ist top-ausgestattet und der Zuschauerraum bietet Platz für 413 Gäste. Die Bühne ist 12 x 9 Meter groß, hat einen optimal konzipierten Orchestergraben und die beste Akustik der Stadt.
Der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Möge die Architektur dazu beitragen, dass dieses neue Musik- und Theaterzentrum seine positive Strahlkraft weit über die Grenzen Wiens entfalten wird.
Die Wiener Sängerknaben sind ein weltbekannter Knabenchor und eine Institution des Wiener Musiklebens, bestehend aus vier Einzelchören.
Am Augartenspitz 1 (Ecke Castellezgasse), 1020 Wien
Telefon: +43 1 347 80 80
www.muth.at
 
 
Im Etablissement Nestroy-Säle, das sich im unteren Teil des Hauses befand, 1899 eröffnet wurde und ein bekanntes Wiener Vergnügungsetablissements war, gab es ein Wirtshaus, eine Bierhalle, ein Restaurant in Form eines Wintergartens und im Keller die Tanzbar Sphinx sowie einen Theatersaal
Die Abendkassa hat an den Vorstellungstagen
ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn für Sie geöffnet.
2003 wurde eine Zwischendecke entfernt und dabei ein unversehrtes, zentrales Auditorium und eine Theaterbalkon-Ebene für mehr als 250 Personen entdeckt. Zwischen 2004 und 2007 fanden in unregelmäßigen Abständen kulturelle Veranstaltungen statt.
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Telefon: +43 (0) 189 00 314
E-Mail: contact@hamakom.at
www.hamakom.at
 
 
Odeon Theater
Das Odeon wurde 1988 von Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits als Spielstätte für ihr Serapions Ensemble gegründet. Der Theatersaal war ursprünglich der große Saal der Börse für landwirtschaftliche Produkte.
In Anlehnung an das griechische Odeion, das ein überdachter, freier Platz für Tanz- und Musikaufführungen war, wurde der Saal Odeon genannt.
Dem Serapions Ensemble liegt die Idee der Zusammenführung und der freien Entfaltung der Künste zugrunde – seine Arbeiten haben einen ganz besonderen, unvergesslichen Reiz, der sich aus der Verbindung von Musiktheater, Tanz, Schauspiel und bildender Kunst ergibt. Es arbeitet vor allem mit visuellen Mitteln und ist daher universell verständlich; Musik und Wort begleiten das Geschehen auf der Bühne.
Taborstrasse 10, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1- 216 51 27
www.odeon-theater.at
 
 
Klosterkirche der
Barmherzigen Brüder
Barmherzigenkirche hl. Johannes der Täufer
Angebote in der
Klosterkirche:
Mo. bis Sa.:
05.55h Konventmesse mit Laudes
Sonntag:
07.30h Laudes
08.00h Konventmesse
18.00h Stille Anbetung, Vesper
Eucharistischer Segen
In ihrer gegenwärtigen Form wurde die Kirche 1683-1692 erbaut und dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht; 1691 feierten die Barmherzigen Brüder in ihr die Heiligsprechung ihres Ordensstifters, 1694 erfolgte die neuerliche Weihe, 1697 war der Glockenturm vollendet.
Ein Juwel der Kirche ist auch die aus Forellenmarmor gehauene Statue der Gottesmutter mit Kind. Aufgrund der Kleidung und des Faltenwurfes deutet alles darauf hin, daß diese Figur aus der Zeit der Spätrenaissance stammt und daher das älteste Kunstwerk in der Kirche ist.
Die ebenfalls im Jahre 1763 im Rokokostil errichtete Kanzel entzückt den Beschauer durch ihre edle Linienführung. Die Kanzelbrüstung bereichern die alegorischen Figuren von Glaube, Hoffnung und Liebe.
Taborstrasse 16, 1020 Wien
barmherzige-brueder.at
 
 
 
 
Klostergeschichten.at
Geschichte, Informationen und Angebote über Klöster, Orden und Kirchen in Österreich
Klostergeschichten.at ist eine
private Internetplattform mit dem
Ziel über Kirche, Orden und Klöster
in Österreich zu informieren. Weiters
versucht Klostergeschichten.at
die Geschichte des Christentums in aktuellen und historischen Fotos,
sowie in der Kunst darzustellen.
 Orden, Klöster, Stifte u. Abteien; Ordensspitäler; Geschichte des Christentums; Kirchen in Österreich; Heilige und Selige; Fest- und Feiertage; Gebet und Kirche; Klostergeschichten; Mönchtum
Es werden keinerlei Geschäfte oder kommerzielle Nutzungen mit dieser Plattform lukriert bzw. getätigt. Die Ausrichtung des Mediums ist r.k.
klostergeschichten.at
 
 
Weg der Erinnerung
Der „Weg der Erinnerung durch die Leopoldstadt“ führt zu vielen für das frühere jüdische Leben in der Leopoldstadt bedeutsamen Orten und macht die Geschichte der Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.
Der Erinnerungsweg ist ausschließlich im „öffentlichen Raum“ angelegt.
Er kann mit Hilfe des Folders und der Begleitpublikation auch ohne Begleitung begangen werden. Seit 2015 führt auch ein GPS-gesteuerter Multimedia-Guide zu den Steinen der Erinnerung. In Bild, Schrift und Ton erfährt man übers Smartphone oder Tablet die Geschichte der Personen, derer gedacht wird.
steinedererinnerung.net
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
© design by gaube 2016
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