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Nachrichten Wien /  Österreich
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Kickl öffnet Asylheime für Obdachlose
ONLINE NETZWERK oe24, Günther Schröder   -   28. Februar 2018  17:43 Uhr
Innenminister Herbert Kickl.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Michael Lucan
„Niemand soll in Österreich erfrieren“, sagt Innenminister Herbert Kickl. Der FPÖ-Politiker handelt jetzt angesichts der andauernden Kältewelle. Sind Notschlafstellen überfüllt, sollen Obdachlose auch in sogenannten Bundesbetreuungsstellen untergebracht werden. Das sind vom Innenministerium betriebene Asylheime, es gibt ungefähr 20.
Zum Beispiel in Wien, in Salzburg (gleich 2) oder auch in Villach.

Kickl erteilt am Donnerstag seinen Beamten eine entsprechende Weisung: „Polizistinnen und Polizisten, die eine obdachlose Person sehen, müssen
ihr zuerst eine Notschlafstelle im jeweiligen Bundesland nennen.
Sind die Notschlafstellen des Bundeslandes belegt, so ist dem Obdachlosen die vorübergehende Versorgung in einer Bundesbetreuungseinrichtung anzubieten.
Diese Maßnahme gilt ab sofort und bis auf Widerruf.“
Exekutive muss "erste Hilfe" leisten
Der Innenminister beruft sich auf § 19 Sicherheitspolizeigesetz,
wonach die Exekutive im Notfall erste Hilfe zu leisten hat,  wenn „Leben,
Gesundheit, Freiheit oder Eigentum von Menschen gegenwärtig gefährdet“ ist.
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www.oe24.at/Kickl-oeffnet-Asylheime-fuer-Obdachlose
Darabos: "Gusi wollte immer mehr"
ONLINE NETZWERK oe24   -   27. Februar 2018  22:19 Uhr
Auf oe24.TV bei Wolfgang Fellner nimmt Darabos erstmals Stellung (Screenshot).
Quelle: www.oe24.at/oesterreich/politik/Darabos-Gusi-wollte-immer-mehr
2007 hatte Ex-SPÖ-Heeresminister Norbert Darabos mit einem Vergleich versucht, die Eurofighter-Kosten zu senken. Nachdem ein zweiter, um 24 Mio. Euro günstigerer Vergleichsentwurf aufgetaucht war, ermittelt die Justiz nun von Amtswegen wegen Untreue – die Ermittlungen hätten mit der Anzeige von Peter Pilz nichts zu tun, teilte die Staatsanwaltschaft Wien gestern mit.
Auf oe24.TV bei Wolfgang Fellner nimmt jetzt Darabos im TV erstmals Stellung:
Warum hat er die Eurofighter 2007 nicht abbestellt? „Wir haben auf Grundlage unserer Recherchen nichts gefunden, womit man diesen Vertrag aufkündigen konnte.“
Zur Anzeige von Peter Pilz und zum Eurofightervergleich: „Pilz will nur von seinen eigenen Problemen ablenken. Wir haben diesen Vertrag so abgeschlossen, dass er von meiner Sicht um 8 Millionen Euro noch besser ist als bisher.“
Wer vom Eurofightervergleich wusste: „Ich habe in meiner Eigenverantwortung gehandelt, habe allerdings mit Kanzler Gusenbauer immer wieder Rücksprache gehalten. Und er hat gesagt: ,Mehr, mehr, mehr. Hol mehr raus.‘ Dann sind wir bei 370 Mio. gewesen. Ich habe aber auch ÖVP-Finanzminister Wilhelm Molterer informiert.“
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www.oe24.at/oesterreich/politik/Darabos-Gusi-wollte-immer-mehr
Gusenbauer und Prodi „Lobbyisten korrupter Regime“
Kronen Zeitung, Red  27. Februar 2018 13:48 Uhr
Der ehemalige Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ).
Quelle: www.krone.at/1652032 / APA/HANS PUNZ
In einem Gastbeitrag in der deutschen Wochenzeitung "Die Zeit" wird im Zusammenhang mit dem Fall Paul Manafort/FBI erneut der Vorwurf erhoben, Österreichs Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer und der frühere italienische
EU-Kommissionspräsident Romano Prodi hätten für das korrupte Regime
des damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch verdeckte Lobbyarbeit
für die Ukraine betrieben. Auch andere ehemalige Spitzenpolitiker
sollen 2012 und 2013 involviert gewesen sein, insgesamt wurden laut
"Die Zeit" zwei Millionen Dollar dafür bezahlt.
Am Wochenende waren Hinweise aus den US-Ermittlungen gegen Paul Manafort,
den früheren Wahlkampfmanager von US-Präsident Donald Trump, aufgetaucht.
Er soll 2012 und 2013 als Lobbyist für Janukowitsch europäische Ex-Politiker
für seine Ziele angeheuert und bezahlt haben. Diese Gruppe wurde laut "Die Zeit" informell "Habsburg-Gruppe" genannt, deren Anführer ein "ehemaliger europäischer Kanzler" gewesen sei. Diese Person soll Gusenbauer gewesen sein.
Der Altkanzler habe dem Bericht zufolge "immerhin nicht dementiert, für seine
Dienste von einer US-Firma bezahlt worden zu sein".
Die jüngsten Enthüllungen scheinen nur der Gipfel des Eisbergs zu sein. "Zunehmend sichern sich nicht demokratische Regime die Dienste ehemaliger westlicher Spitzenpolitiker. Diese machen sich zu Steigbügelhaltern für autoritäre und korrupte Interessen. Sie setzen ihre Kontakte und ihre Glaubwürdigkeit für Regime ein, die für das Gegenteil der Demokratien stehen, in denen sie einst den Amtseid ablegten", heißt es in "Die Zeit". Was Gusenbauer und Prodi betrifft, haben beide die Vorwürfe des verdeckten Lobbyings bestritten. Laut Gusenbauer habe sein Interesse im fraglichen Zeitraum darin bestanden, dass die Ukraine näher an Europa herangeführt werde. Er sei im Zuge dessen auch in den USA gewesen und habe diese Position dort vertreten. Der BBC sagte Gusenbauer, nach seinem Verständnis habe ihn eine US-Firma für seine Beratertätigkeit bezahlt und nicht Manafort. Er sei keineswegs im Dienst von Janukowitsch gestanden...
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www.krone.at/1652032
Regierung startet Entlastung
ONLINE NETZWERK oe24, gü   -   26. Februar 2018  22:48 Uhr
Elisabeth Köstinger (ÖVP) bei der Antrittsrede als Nationalratspräsidentin.
© Parlamentsdirektion / Johannes Zinner
Die Regierung wird diese Woche gleich drei Entlastungsgesetze auf
den Weg bringen. Den Anfang machte am Montag Tourismusminister
Elisabeth Köstinger (ÖVP) – sie plant eine Steuersenkung für die Tourismuswirtschaft. Rechtzeitig vor der Kärnten-Wahl präsentierte sie
das Paket gestern in ihrem Heimatbundesland:
Hoteliers. Konkret sinken ab 1. November die Steuersätze für Nächtigungen von 13 auf 10 %. Das Gesamtvolumen der Entlastung liegt bei 120 Mio. Euro im Jahr. Es profitieren 15.000 Hotelbetriebe – beschlossen wird das am Mittwoch im Ministerrat.
Geringverdiener. Der Arbeitslosenversicherungsbeitrag sinkt frühestens ab 1. Juli für Einkommen von 1.342 bis 1.948 € – 620.000 sind betroffen, im Schnitt winkt eine Entlastung von etwas mehr als 300 Euro.
Familienbonus. Dieses Gesetz will Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) Ende der Woche in Begutachtung schicken. Pro Kind soll es ab Jänner 1.500 Euro Steuergutschrift geben.
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www.oe24.at/oesterreich/politik/Regierung-startet-Entlastung
Ex-SPÖ-Minister Darabos jetzt Tatverdächtiger
Kronen Zeitung, Richard Schmitt  26. Februar 2018 15:18 Uhr
Der ehemalige Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ)2013.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / SPÖ Presse
Im Eurofighter-Krimi muss aktuell kein Waffenhändler und kein dubioser Lobbyist Österreichs Justiz so fürchten wie ein burgenländischer
SPÖ-Landesrat: Norbert Darabos drohen bis zu 10 Jahre Haft.
Sein Problem: Der von ihm im Juni 2007 unterzeichnete Vergleich mit dem Eurofighter-Hersteller könnte für die Steuerzahler einen beweisbaren Schaden verursacht haben – in der Höhe von 24 Millionen Euro.
Die Staatsanwaltschaft Wien hat vor wenigen Tagen das Verfahren gegen den Ex-Verteidigungsminister (Aktenzahl 617St3/17) aus dem gesamten Eurofighter-Komplex ausgegliedert, sie ermittelt nun auch konkret gegen den jetzigen burgenländischen Soziallandesrat Norbert Darabos wegen des Verdachts der Untreue (§ 153 Strafgesetzbuch): "Wer seine Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, wissentlich missbraucht und dadurch den anderen am Vermögen schädigt und einen 300.000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu 10 Jahren zu bestrafen."
Die Faktenlage sei klar, zitiert dazu Peter Pilz aus den Akten des Eurofighter-U-Ausschusses: "Diese Seiten sind die Basis für eine vielleicht nun mögliche Anklage gegen Darabos wegen des Verdachts der Untreue."
Was dem Ex-Minister zum Verhängnis werden könnte: Es existieren gleich zwei Vergleichs-Verträge von ihm und der Firma Eurofighter. So unterschrieb Norbert Darabos am 24. Mai 2007 im SPÖ-Gartenhotel Altmannsdorf Vergleich Nr. 1 mit dem damaligen Eurofighter-GmbH-Manager Aloysius Rauen.
Nur einen Monat später, am 24. Juni 2007, folgte dann noch die Unterzeichnung von Vergleich Nr. 2 bei der bekannten Airshow "Salon International de l'Aéronautique et de l'Espace in Paris Le Bourget": Die Einsparungen für die österreichischen Steuerzahler machten auch damit – offiziell – wiederum 370 Millionen Euro aus.
Werden jedoch beide Verträge genau verglichen, zeigen sich wesentliche Änderungen zuungunsten der Österreicher: Bei Vertrag Nr. 2 verzichtet der Minister auch noch auf das 8,9 Millionen Euro teure "FLIR-System" für den Eurofighter. Im Vertrag Nr. 2 ist ebenso festgehalten, dass Österreich auf eine fällige Pönalzahlung seitens der Eurofighter GmbH. in Höhe von 5,1 Millionen Euro verzichtet.
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Haselsteiner-Stiftung kauft teuerste Wohnung Wiens
Kronen Zeitung, Christian Ebeert  26. Februar 2018 15:06 Uhr
Wiens teuerste Wohnung hat einen Eigentümer gefunden: Ein Unternehmen der Haselsteiner Familien-Privatstiftung kauft um 13,2 Millionen Euro ein mit 700 Quadratmeter ausreichend großzügiges Penthouse in der Kolingasse im 9. Bezirk. Bisheriger Rekord waren "nur" 11,9 Millionen Euro.
Die Immobiliengesellschaft 6B47 baut das Gründerzeithaus zwischen Ring und Votivkirche gerade in 25 Wohnungen plus zwei Penthouses mit 300 bzw. 400 Quadratmeter um. Diese beiden erwirbt laut Bericht des Wirtschaftsmagazins "Gewinn" die Stiftung des Bauindustriellen Hans Peter Haselsteiner und dürfte sie zusammenlegen. Die Bewohner können sich über zwei Geschoße, bis sechs Meter hohe Räume, Dachterrassen und Parkgarage freuen. Umgerechnet auf den Quadratmeterpreis von 18.857 Euro ist die Wohnung gar nicht so kostspielig...
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Sozialbetrug: Ermittlungen gegen SP-Politikerin
Kronen Zeitung, Richard Schmitt  26. Februar 2018 13:42 Uhr
Die Staatsanwaltschaft Salzburg hat ein Ermittlungsverfahren gegen Susanne Kurz (SPÖ), Mitglied und ehemalige Vizepräsidentin des Bundesrates, eingeleitet. Der Verdacht des Sozialbetruges steht im Raum.
Wie die "Krone" erfuhr, wird derzeit gegen die SPÖ-Politikerin Susanne Kurz ermittelt, vormals Vizepräsidentin des Bundesrates. Die Staatsanwaltschaft Salzburg hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Sozialbetrugs gegen die Unternehmerin eingeleitet. Konkret geht es um das Vorenthalten von Dienstnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung, zudem steht auch der Verdacht des betrügerischen Anmeldens zur Sozialversicherung im Raum. Im Zentrum der Ermittlungen steht ihre Firma, die mittlerweile Konkurs anmelden musste. Ein Antrag auf Aufhebung der Immunität der Abgeordneten liegt bereits vor.
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Paris, NY, Rom: Brauner fliegt auf edle Bälle
Kronen Zeitung, Michael Pommer  26. Februar 2018 06:00 Uhr
O-Bildtext: Vienna goes USA. Wir werben auf mehreren Stationen für den Wirtschafts-
und Tourismusstandort Wien. Erste Station: Der traditionelle Vienna Opera Ball.
Wien ist ungeschlagene Kunst- und Kulturmetropole und das haben wir eindrucksvoll
bewiesen. Chefin eröffnete den Ball mit dem österreichischen Generalkonsul Helmut Böck.
Quelle: https://www.instagram.com/beihalloechen
Die Wiener Stadträtin Renate Brauner reist gerne durch die Welt,
jede zweite Dienstreise führt zu einem edlen Wien-Ball ins Ausland.
Über die Kosten wird geschwiegen. Und wollte Wien nicht sparen?
Edle Roben, kulinarische Genüsse, Wiener Walzer, Stargäste aus aller Welt - und mittendrin Renate Brauner. Ob Paris, New York oder Rom, wo ein Wien Ball ist, schaut auch Wiens Stadträtin von der SPÖ gerne auf ein Tänzchen vorbei.
Jetzt sind Dienstreisen für eine Politikerin, die für Finanzen, Wirtschaft und
vor allem Internationales zuständig ist, nichts Außergewöhnliches, aber die mangelhafte Transparenz der Ausgaben ist es schon. Und wollte Wien nicht
ein paar Millionen einsparen? Obwohl Renate Brauner immer gerne,
wie sie es nennt, "transparente Politik" macht, bleiben die Kosten für ihre
Dienstreisen (insgesamt 29 in zwei Jahren) offenbar ein Geheimnis. Mehrmalige "Krone"-Anfragen nach aktuellen Zahlen blieben unbeantwortet. Auch gab es
keine Informationen zur Größe der jeweiligen Delegationen...
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Sobotka verteidigt das Sicherheitspaket:
Einführung nicht weiter in die Länge ziehen
News Networld - 24. Februar 2018
Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (V) im Gespräch mit einer Medienvertreterin.
© Parlamentsdirektion / Johannes Zinner
Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) verteidigt das von der Bundesregierung in dieser Woche präsentierte Sicherheitspaket. Dass die Maßnahmen, die der Polizei mehr Überwachungsmöglichkeiten zur Bekämpfung von Kriminalität und Terrorgefahren geben sollen, keiner weiteren Begutachtung unterzogen werden sollen, ist für Sobotka in Ordnung.
Das Sicherheitspaket, das Sobotka als Innenminister in den Grundzügen mitentworfen hat, werde bereits seit mehr als einem Jahr diskutiert, erklärte der Nationalratspräsident in der Ö1-Reihe "Im Journal zu Gast". Es habe schon eine Begutachtung und - aus der Begutachtung heraus - eine Überarbeitung des Pakets gegeben. Kritik und Vorschläge seien eingearbeitet worden. Man sollte deshalb die Einführung aus formalen Gründen nicht weiter in die Länge ziehen, so Sobotka.
Als Parlamentspräsident sei es aber Sobotkas Aufgabe, "die demokratischen Rechte zu wahren, zu verteidigen und für Ausgewogenheit und Transparenz zu stehen und zu sorgen". Falls sich die Regierung weigert, die heikle Materie rund um die geplanten Überwachungsmaßnahmen zu begutachten, werde die SPÖ jedenfalls eine Ausschussbegutachtung beantragen, so Schieder...
Rückfragen & Kontakt: News Networld Internetservice GmbH
www.news.at/sobotka-verteidigt-sicherheitspaket
Minister Löger nimmt Bitcoins ins Visier
Österreich.at  -  24. Februar 2018 00:15 Uhr
Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP).
Quelle: www.meineabgeordneten.at/Abgeordnete/Hartwig.Loeger
Gerade erst wurden Zehntausende
bei Bitcoin-Pyramidenspiel um ihr Geld gebracht.
Bitcoins sind höchst umstritten: Viele warnen vor einer Blase, die anderen halten das Computergeld für die Zukunft des Zahlungssystems.

Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) geht jetzt in die Offensive, er will schärfere Regeln für den Handel mit Bitcoins. „Die Kryptowährungen sind im Begriff, die Reputation des Finanzmarkts massiv zu beeinträchtigen und den Ruf einer noch jungen, aber für den Finanzmarkt der Zukunft sehr wichtigen Branche zu gefährden“, so Löger.
Bitcoins will Löger künftig wie den Handel von Gold und Derivaten regeln.
Heißt: Wer Bitcoins kauft oder verkauft, muss seine Identität offenlegen,
alle Transaktionen über 10.000 Euro prüft die Geldwäschestelle des Bundeskriminalamts. Bitcoin-Handelsplattformen sollen auch unter die
Kontrolle der Finanzmarktaufsicht (FMA) kommen.
Rückfragen & Kontakt: Mediengruppe "Österreich" GmbH
www.oe24.at/Minister-Loeger-nimmt-Bitcoins-ins-Visier
Neues VfGH-Präsidium von Van der Bellen angelobt
Kronen Zeitung, Red  23. Februar 2018 12:40 Uhr
Angelobung der Präsidentin und des Vizepräsidenten des Verfassungsgerichtshofes Österreich.
© Österreichische Präsidentschaftskanzlei  / Carina Karlovits
Das neue Präsidium des Verfassungsgerichtshofes (VfGH) ist am Freitag
von Bundespräsident Alexander Van der Bellen angelobt worden.
Sowohl die Vorsitzende Brigitte Bierlein als auch ihr Stellvertreter Christoph Grabenwarter unterzeichneten gegen Mittag die Urkunden in der Hofburg.
Van der Bellen erinnerte in seiner Ansprache an die Verantwortung
des VfGH, insbesondere für Minderheiten und Benachteiligte.
"Kennzeichen einer modernen, liberalen Demokratie ist, dass nicht einfach die Mehrheit recht hat, sondern dass es einen ausgeprägten Schutz von Minderheiten durch Minderheitenrechte gibt", sagte der Bundespräsident. Der VfGH sei Hüter "dieser modernen, liberalen Demokratie". Auch die Klärung von Fragen, "die sich aus dem Zusammenprall einer säkularisierten Gesellschaft mit den Bräuchen bestimmter Religionsgemeinschaften ergeben", sei häufig Verhandlungsgegenstand gewesen.
Den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu festigen, sei auch künftig die Aufgabe des VfGH, betonte Van der Bellen, der auch persönliche Worte für die beiden Präsidiumsmitglieder fand. Besonders freute den Präsidenten, dass mit Bierlein erstmals eine Frau den Vorsitz innehabe - "eine Pionierin sozusagen".
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Hier raucht Ärzte-Chef ein Zigaretterl
ONLINE NETZWERK oe24   - 22. Februar 2018 00:00 Uhr
Screenshot des Beitrages auf der Seite von oe24.at.
Quelle: www.oe24.at/politik/Hier-raucht-der-Aerzte-Chef-ein-Zigaretterl
Auf einem ÖSTERREICH zugespielten Foto
raucht Ärzte-Chef Szekeres selbst –draußen.
 Sein Volksbegehren für das Rauchverbot kratzte am Mittwoch gerade die 300.000er-Marke, da flatterte (elektronisch) ein Foto in die ÖSTERREICH-Redaktion. Zu sehen: Ärztechef Thomas Szekeres genießt eine Zigarette vor einem Wiener Innenstadt-Lokal. Also Wasser predigen und Wein trinken?
„Keineswegs“, lacht Szekeres: „Ich habe schon aufgehört, rauche nur noch hin
und wieder eine.“ Er glaube nicht, dass das Foto besonders aktuell sei.
Im Übrigen trete er für Rauchverbot in Lokalen ein – und tatsächlich:
Szekeres ist brav ins Freie gegangen, trotz der Kälte.
Übrigens: Laut iPhone-Signatur wurde das Bild am
14. Februar 2018 um 11.08 Uhr am Franziskanerplatz geschossen.
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www.oe24.at/politik/Hier-raucht-der-Aerzte-Chef-ein-Zigaretterl
Erstmals Präsidentin für Verfassungsgerichtshof
Kronen Zeitung, Red  21. Februar 2018 12:07 Uhr
Brigitte Bierlein im Talar der VfGH-Vizepräsidentin.
© Verfassungsgerichtshof der Republik Österreich
Die Regierung hat sich bei der Neubesetzung des Verfassungsgerichtshofs geeinigt. Vizepräsidentin Brigitte Bierlein soll wie erwartet Nachfolgerin von Präsident Gerhart Holzinger werden, sagte Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) am Mittwoch vor dem Ministerrat. Nachfolger von Bierlein als Vizepräsident wird der Verfassungsrichter Christoph Grabenwarter. Er soll Bierlein 2020 nach ihrer Pensionierung auch als Präsident folgen. Von den drei weiteren Posten, die aufgrund von Pensionierungen nachbesetzt werden, geht einer an Ex-Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP). Für die anderen Posten nominiert das Parlament zwei Kandidaten, die allerdings vom National- bzw. Bundesrat per Mehrheitsentscheid zu bestimmen sind.
Die FPÖ hat dafür zwei Favoriten.
Die Regierungsverhandlungen über die neuen Postenbesetzungen im VfGH hatten bis Dienstagabend gedauert. Ursprünglich war eine Verschiebung der Entscheidung um eine weitere Woche angekündigt worden, nun wurde das Regierungspaket für den VfGH doch vom Ministerrat beschlossen. Auf Wunsch der ÖVP und mit Zustimmung der FPÖ im Ministerrat wird Ex-Minister Wolfgang Brandstetter ins Höchstgericht einziehen. Brandstetter gilt als fachlich unumstritten, Kritik gibt es aber ob seines direkten Umstiegs aus einem Ministeramt ins Höchstgericht.
Mit Brigitte Bierlein wird eine Paradejuristin die erste Präsidentin des Gerichtshofes. Schon in der Generalprokuratur war sie 1990 die erste weibliche Generalanwältin. Bierlein wurde 2003 von der schwarz-blauen Regierung als Vizepräsidentin nominiert, ihre jetzige Beförderung zur Präsidentin soll auf dringenden Wunsch der FPÖ erfolgt sein. Mit den aktuellen Nachbesetzungen ist künftig die klare Mehrheit der 14 VfGH-Mitglieder eher dem konservativen bzw. rechten Flügel zuzurechnen. Sechs aktuelle und ein neues VfGH-Mitglied (Wolfgang Brandstetter) hat die ÖVP nominiert, die FPÖ hat das Vorschlagsrecht für zwei Nachrücker.
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Kurz erkrankt: Bulgarien-Reise abgesagt
Kronen Zeitung, Red  20. Februar 2018 06:41 Uhr
Bundeskanzler Sebastian Kurz beim Pressestatement am 31. Jänner 2018.
© Bundeskanzleramt Österreich - Fotoservice / Dragan Tatic
Am Dienstag hätte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) eigentlich nach Bulgarien zu seinem Amtskollegen Bojko Borissow reisen sollen.
Der Besuch muss aber verschoben werden: Kurz sei erkrankt, hieß es am Montagabend aus dem Bundeskanzleramt. Der Kanzler werde die Reise
so bald wie möglich nachholen. Es sei auch "offen", ob Kurz am
Mittwoch am Ministerrat teilnehmen kann.
Eine breite Themenpalette wäre am Dienstag in Bulgarien zur Sprache gekommen - darunter Migration, Verhandlungen über den mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union und Brexit. Das sind auch jene Themen, die Österreich ab 1. Juli als Ratsvorsitzenden beschäftigen werden. Nicht zuletzt standen nach Angaben aus dem Bundeskanzleramt auch "die EU-Perspektive für die Staaten des Westbalkans" auf der Agenda von Kurz und Borissow. Bulgarien hat die Beziehungen zu Serbien, Montenegro, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Albanien und dem Kosovo zum zentralen Schwerpunkt seiner derzeitigen EU-Ratspräsidentschaft erklärt. Für Mai ist ein informeller EU-Balkan-Gipfel in Sofia geplant.
Kurz wäre bei seiner Reise nach Sofia von einer österreichischen Wirtschaftsdelegation begleitet worden. Österreich ist nach Angaben des Bundeskanzleramts in Bulgarien der zweitwichtigste Auslandsinvestor mit einem Investitionsvolumen von rund vier Milliarden Euro und 350 österreichischen Unternehmen. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben - auch wenn es noch keinen neuen Reisetermin gibt.
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www.krone.at/1645498 
Wiens Grüne wollen noch mehr Geld für Rad-Lobby!
Kronen Zeitung, Richard Schmitt  17. Februar 2018 06:00 Uhr
Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou beim Spatenstich für die Fuß- und RadwegverbindungMayrederbrücke, 2015.
© wien.at: Magistrat der Stadt Wien - Presse-Service
Jahr für Jahr investiert Wiens grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou Steuermillionen in die städtische Rad-Lobby und in die Ideen der Fußgeher-Beauftragten. Dennoch bleiben die Zahlen seit 2014 konstant schlecht: 93 Prozent der Wege werden nicht per Rad erledigt.
Die Grünen-Chefin will das nun "kritisch betrachten".
In der aktuellen Statistik zum Verkehrsverhalten der Wiener, im "Modal Split",
kam der Anteil der Radfahrer am gesamten Verkehrsgeschehen 2017 erneut auf nur sieben Prozent – diese Zahl ist nun schon seit 2014 einzementiert (2013:
sechs Prozent). Und der Fußgeher-Anteil ist sogar seit dem Jahr 1993 bei 28
Prozent. Ebenso unverändert seit fünf Jahren ist der Anteil des Pkw- und Motorradverkehrs mit 27 Prozent. Und die Nutzung der Öffis sank laut
"Modal Split" seit 2012 sogar um einen Punkt auf 38 Prozent.
Diese Zahlen sorgen bei den in Wien mitregierenden Grünen nicht wirklich für Freude: Während große Straßenbauprojekte (etwa der Lobautunnel) verzögert und ständig neue Anrainer- und Gebühren-Parkzonen zur Vertreibung der Autolenker verordnet werden, erhält die Rad-Lobby seit Jahren gewaltige Fördermittel (allein im Vorjahr zwei Millionen Euro). Aber offensichtlich bringen weder die Peitsche für die Autobesitzer noch das teure Zuckerbrot für den Radler-Beauftragten den erhofften Erfolg.
"Die Stagnation zeigt, wir müssen die bisherige Vorgehensweise kritisch betrachten, es bedarf mehr Anstrengungen und Investitionen", sagt dazu Vizebürgermeisterin Vassilakou. Die bisherige Verkehrspolitik wird also fortgesetzt - und das Faktum weiterhin ignoriert, dass in einer mitteleuropäischen Klimazone das Radeln nicht zu jeder Jahreszeit wirklich viel Spaß macht.
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In nur 36 Monaten gehen 3137 Polizisten in Pension
Kronen Zeitung, Richard Schmitt  13. Februar 2018 19:25 Uhr
Polizeieinsatz bei einer Demonstration - Polizeikalender Monat Jänner.
© LPD - Landespolizeidirektion Wien
Allein in Wien gehen heuer und in den nächsten zwei Jahren 749 Polizisten
in Pension, österreichweit geben 3137 Beamte ihre Dienstwaffe ab.
Dennoch soll die Exekutive mit einer Personaloffensive bis 2020 sogar
noch um 2100 Planstellen auf 31.100 Polizisten verstärkt werden.
Der Ministerrat wird das am Mittwoch beschließen.
„Wir müssen die Versäumnisse der Vergangenheit aufholen“,

wischt Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) Bedenken an der Durchführbarkeit der Personaloffensive zur Seite. Bereits jetzt seien 1500 Jungpolizisten in Ausbildung. Und es werde um noch mehr Interessenten für diesen Job verstärkt geworben, sagt der Generalsekretär im Innenministerium, Peter Goldgruber: „Wir werden auch die Aufnahmetests reformieren. Das heißt nicht, dass wir die Anforderungen reduzieren. Intelligenztest und Rechtschreibprüfung bleiben unverändert.“
Allerdings werde etwa die Regel gelockert, dass die Polizisten keine Tattoos haben dürfen: Das werde künftig von Fall zu Fall vernünftig entschieden. Neueste Zahlen belegen die akute Personalkrise: So leisteten Wiens Polizisten im Vorjahr 2,013 Millionen Überstunden, ihre Kollegen in Niederösterreich 955.117, im Burgenland 285.602, und bei der Cobra fielen 339.986 Überstunden an.
Jahrelange Warnungen vor Personalengpass
Personalvertreter Hermann Wally (FSG) kritisiert: „Wir haben jahrelang vor diesem Personalengpass gewarnt, es wurde kaum reagiert.“ Jetzt würden Lehrkräfte und Unterkünfte fehlen. Wally nennt auch die Hauptgründe für die steigende Belastung der Polizei: die vielen Demos in Wien, die Sicherung der kommenden EU-Ratspräsidentschaft und mehr Einsätze aufgrund der Migration.
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www.krone.at/1639719
Fahndung: Raubüberfall in Wien–Innere Stadt
Polizei Wien Nr: 297067 - 13. Februar 2018 12:35 Uhr
Die vier Tatverdächtigen Männer.
© LPD - Landespolizeidirektion Wien
Die auf den Lichtbildern ersichtlichen Männer stehen im Verdacht,
am 03. Dezember 2017 um 04:00 Uhr in Wien 1, Rabensteig das Handy
eines Mannes geraubt zu haben. Die Tatverdächtigen fügten dem Opfer mit Faustschlägen eine Rissquetschwunde über dem linken Auge und mehrere
Hämatome zu. Anschließend flüchteten sie mit dem Handy.
Die Wiener Polizei ersucht um sachdienliche Hinweise, die zur Ausforschung
der Täter führen können, aber auch Hinweise über mögliche weitere
Opfer (auch vertraulich) an das Landeskriminalamt Wien unter der
Telefonnummer 01 / 31310 Durchwahl 33800.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
KH-Nord: ÖVP drängt auf U-Kommission
ORF.at-Network - 12. Februar 2018
Die Wiener ÖVP drängt auf die rasche Einsetzung einer Untersuchungskommission zum Krankenhaus Nord.
Dazu braucht sie allerdings die Stimmen der FPÖ
 - und diese will auf den Endbericht des Rechnungshofs warten.
In den nächsten Tagen seien diesbezüglich Gespräche mit den anderen Oppositionsparteien geplant, kündigte der nicht amtsführende Stadtrat Markus Wölbitsch (ÖVP) am Montag an. Er präsentierte zudem eine Liste mit 20 Personen, die sich die ÖVP als Zeugen wünscht. Seit Ende vergangener Woche kursiert der vollständige Rohbericht des Rechnungshofs über das in Bau befindliche Krankenhaus. Der Bericht wird diese Woche im Stadtsenat behandelt, wo die Stellungnahme des Gesundheitsressorts und des KAV zu den Kritikpunkten formal beschlossen werden muss - mehr dazu in RH-Rohbericht: Weiter Wirbel um KH-Nord.
Der Rechnungshofbericht enthülle Dinge, „die diesen Skandal zu einem der größten der Zweiten Republik machen“, sagte Wölbitsch und monierte, dass die „Haupt- und Mitverantwortlichen“ noch immer in der Stadtregierung bzw. im Gemeinderat säßen. Ein Projekt- und Risikomanagement habe „zu jedem Zeitpunkt gefehlt“, die Ausschreibungen seien nicht transparent gewesen und es habe ein Konzept für die Gesamtfinanzierung des Projekts gefehlt, kritisierte er. „Wir fordern jetzt klare Schritte. Eine Untersuchungskommission muss her.“
Aussagen sollen - wenn es nach der ÖVP geht - unter anderem der scheidende und der künftige Bürgermeister, Michael Häupl und Michael Ludwig, sowie Finanzstadträtin Renate Brauner und Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger. „Für so einen Skandal gibt es natürlich nicht nur eine Ursache, sondern da steht ein System dahinter“, sagte Wölbitsch. „Natürlich“ müsse auch die ehemalige Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely „für das Debakel Rede und Antwort stehen“, forderte Wölbitsch. „Das Krankenhaus Nord trägt ganz klar ihren Stempel.“...
Rückfragen & Kontakt:  ORF.at-Network
wien.orf.at/news/stories/2895013/
So trickst die Stadt Wien bei den Krankenständen
Kronen Zeitung, Alex Schönherr  12. Februar 2018 14:25 Uhr
Nach der Statistik-Trickserei bei den Gangbetten (wer unter zwölf Stunden auf dem Flur liegt, wird nicht mitgerechnet) deckt der Rechnungshof jetzt den nächsten Fall auf: Die Stadt zählt bei Magistratsbeamten Krankenstände unter drei Tagen nicht mehr mit. Kritik kommt von den NEOS.
Die Umstellung der Zählweise erfolgte schon 2013. Dadurch verringerte sich die durchschnittliche Fehldauer pro Beamten um 30 Prozent, schreiben die Prüfer. Die Ausfälle sanken von 24,9 Tagen auf 17,5 Tage. Freilich alles nur auf dem Papier. Ihrem Dienst sind die Mitarbeiter ja ferngeblieben. "Für Kurzkrankenstände ist in der Regel kein Arztbesuch zur Bescheinigung der Abwesenheit erforderlich", so eine Sprecherin von Personalstadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ). Wien habe sich nur an die Statistik des Hauptverbandes angepasst.
Christoph Wiederkehr (NEOS) fordert das Rathaus auf, endlich die Gründe für die vielen Krankenstände und die krankheitsbedingten Pensionierungen zu analysieren. Denn jeder Zweite (KAV, Rettung, Kindergärten, Feuerwehr etc.) geht krankheitsbedingt in Frühpension. In der Verwaltung sind es 40 Prozent. Da diese Beamten keinen außergewöhnlichen körperlichen Belastungen ausgesetzt waren, sei diese "Frühpensionitis" nicht nachvollziehbar, kritisiert der Rechnungshof.
Rückfragen & Kontakt: Kronen Zeitung - Krone Multimedia GmbH & Co KG
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Schwere Krawalle bei Kurden-Demo in Wien
Kronen Zeitung, Red  12. Februar 2018 11:24 Uhr
Die Kurden-Demo "Freiheit für Abdulah Öcalan" in Wien.
Quelle: Vtid Viyana / www.facebook.com/profile.php?id=100006890988236
Erneut kam es bei einer Kurden-Demo in Wien zu gewalttätigen Ausschreitungen: Am Sonntag gingen rund 550 Menschen auf die Straße, um für die Freilassung des inhaftierten Kurdenführers Abdullah Öcalan zu demonstrieren. Dabei gerieten die Teilnehmer mit Türken aneinander …
Gegen 14.30 Uhr versammelten sich die Demo-Teilnehmer auf der Linzer Straße - anschließend marschierten sie über die Schlossallee zur Mariahilfer Straße bis zum Platz der Menschenrechte. Friedlich ging es dabei von Anfang an nicht zu: Wie die Polizei berichtet, provozierte bereits auf der Linzer Straße eine Gruppe türkischer Jugendlicher die Demonstranten. Dutzende Teilnehmer versuchten daraufhin, auf die Türken loszugehen. Polizisten mussten dazwischengehen - und wurden dabei von den Demonstranten beschimpft und mit Fußtritten sowie Faustschlägen massiv attackiert.
Die Kurden-Demo "Freiheit für Abdulah Öcalan" in Wien.
Quelle: Vtid Viyana / www.facebook.com/profile.php?id=100006890988236
Da sich die Stimmung vor allem unter den jungen Teilnehmern immer mehr aufheizte, musste die WEGA samt Polizeihundedienst anrücken. Anwohner der Linzer Straße provozierten von Fenstern aus weiter die Demonstranten, die wiederum ihrerseits mit ausreichend Aggressionspotenzial reagierten. Eine Teilnehmerin griff dann sogar zu einem Stein und schleuderte diesen in Richtung eines Zivilbeamten. Die Frau wurde wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen. Erst als der Demonstrationszug die Innenstadt erreichte, beruhigte sich die Situation. Es kam zu keinen weiteren Vorfällen.
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"Freiheit für Abdulah Öcalan" Demonstration:
Aggressive Stimmung und Attacken auf Polizei
Polizei Wien Nr: 296995 - 12. Februar 2018 10:53 Uhr
Am 11.02.2018 fand gegen 14:30 Uhr ein Demonstrationszug "Freiheit für Abdulah Öcalan" mit ca. 550 Teilnehmern statt. Die Route führte vom Bereich Linzer Straße über die Schlossallee Mariahilfer Straße zum Platz der Menschenrechte. Bereits im Bereich Linzer Straße kam es zu Provokationen durch eine Gruppe türkischer Jugendlicher, woraufhin dutzende Demonstrationsteilnehmer versuchten, zu der Gruppe vorzudringen. Die einschreitenden Polizisten wurden in Folge von Demonstranten beschimpft und mit Fußtritten und Faustschlägen massiv attackiert. Die hohe Aggressionsbereitschaft der vor allem jüngeren Demoteilnehmer machte einen Einsatz der WEGA und der Polizeidiensthundeeinheit unumgänglich, um die massiven Angriffe zu unterbinden. Nach diesem Tumult kam es im Bereich Linzer Straße immer wieder zu gefährlichen Situationen, nachdem aus Wohnungsfenstern heraus die Demoteilnehmer provoziert wurden und die Demonstranten ihrerseits mit hoher Aggression reagierten. Eine weibliche Demonstrantin warf mehrere Steine in Richtung eines zivil gekleideten Beamten der Polizei, sie wurde wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt festgenommen. Erst als der Demonstrationszug in den innerstädtischen Bereich kam, beruhigte sich die Situation, es kam zu keinen weiteren Vorfällen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Heumarkt-Affäre: Staatsanwalt ermittelt
Österreich.at, gaj  11. Februar 2018 09:36 Uhr
Entwurf: Isay Weinfeld und Sebastian Murr, Rendering: nightnurse images, Zürich.
© WertInvest Hotelbetriebs GmbH - www.heumarkt-neu.at
Korruptionsstaatsanwaltschaft bestätigt umfassende Ermittlungen.
Die Vorgänge rund um die extrem umstrittene Flächenwidmung für die
Errichtung des Heumarkt-Turms durch Investor Michael Tojner beziehungsweise
seine Firma „Wertinvest“ beschäftigen nach wie vor die
Korruptionsstaatsanwaltschaft, wie ÖSTERREICH-Recherchen ergeben.
"... ohnegleichen"   ©  Snorre 2018
„Ja. Wir ermitteln nach wie vor wegen Verdachts auf Amtsmissbrauch, Bestechung und Bestechlichkeit von Amtsträgern“, bestätigt man bei den obersten Korruptionsbekämpfern der Justiz. Aus ermittlungstaktischen Gründen werden offiziell keine Details verraten, hinter den Kulissen dürfte aber klar sein, dass es schwierige und langwierige Ermittlungen werden, da etwa die Spendentätigkeit für das Projekt „Ithuba“ in Südafrika, für das der grüne Gemeinderat Christoph Chorherr verantwortlich zeichnet, im Zuge internationaler Amtshilfeverfahren durchleuchtet werden muss. Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.
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www.österreich.at/politik/Heumarkt-Affaere-Staatsanwalt-ermittelt
„Eat the Rich“? Nur rund 90 Teilnehmer:
Kaum „Hungrige“ bei Opernball-Demo
Kronen Zeitung, Alex Schönherr  08. Februar 2018 19:25 Uhr
Opernball-Demo (Screenshot Video).
Quelle: KroneTV / Andy Schiel - www.krone.at/1635746
Lediglich um die 90 Menschen haben am Donnerstagabend am Wiener Gürtel lautstark und friedlich gegen den Opernball demonstriert. Die Schlusskundgebung fand am Platz der Menschenrechte vor dem Museumsquartier statt und wurde um 20.17 Uhr vom Vorsitzenden der Kommunistische Jugend Österreichs (KJÖ), David Lang, beendet. Insgesamt waren rund um das Ball-Ereignis 350 Beamten im Einsatz.
Laut Veranstalter nahmen 200, nach Polizeiangaben 90 Personen an der Demonstration teil. Trotzdem skandierten die Teilnehmer: "Noch nie waren wir so viele, noch nie waren wir so stark." Die Demonstranten hatten sich gegen 18 Uhr bei der U6-Station Josefstädter Straße versammelt. Die KJÖ hatte zur Kundgebung mit dem bereits wohlbekannten Motto "Eat the Rich" aufgerufen. Kurz vor 19 Uhr zogen die Demonstranten los, die Route führte über Lerchenfelder Gürtel, Thaliastraße, Lerchenfelder Straße, Lange Gasse, Josefstädter Straße und "Zweierlinie".
Ursprünglich hieß es, dass etwa 500 Demonstranten unter dem Motto "Eat the Rich" auf die Straße gehen würden. Tatsächlich versammelten sich jedoch weit weniger Menschen. Die Polizei hatte vorsorglich ein Platzverbot rund um die Oper erlassen, die Demo selbst begleiteten rund 30 Beamte. Parolen gegen die ungleiche Verteilung von Reichtum und gegen den Kapitalismus standen im Vordergrund, sowohl auf Transparenten als auch bei Wortmeldungen. Die Polizeibilanz ergab zwei Anzeigen: wegen Verstößen gegen das Vermummungsverbot bzw. das Pyrotechnikgesetz, sagte Polizeisprecher Harald Sörös.
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Sima-Blamage bei Attacke auf Lotterien
Österreich.at  08. Februar 2018 08:45 Uhr
Ulli Sima und Christian Oxonitsch beim Maiaufmarsch der SPÖ Wien am 1. Mai 2016.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / SPÖ Presse und Kommunikation
Stadträtin Ulli Sima versprach Medien eine „Top-Story“,
die zur Mega-Ente verkam.
Leopoldstadt. Die Empörung von Stadträtin Ulli Sima bebte aus jeder Zeile der ­Berichte in Kurier, Krone und Heute: Gegen jede Vereinbarung hätten die
Lotterien, ohne die Stadtregierung zu informieren, einfach 50 Videoterminals
im Prater aufgestellt. Das in Wien verbotene „Kleine Glücksspiel“ kehre
durch die bundesrechtlich erlaubten Video-Spiele zurück, noch dazu mit
Servern, die irgendwo im Ausland stünden.
Dass die Videoterminals rechtlich korrekt und in überschaubarem Ausmaß in den Prater kamen, stimmt. Der Rest der „Top-Story“ führte dazu, dass Sima am Mittwoch abtauchte: Denn die Server stehen nicht im Ausland, sondern im Bundesrechenzentrum. „Und die Stadtregierung ist natürlich informiert worden“, so Martin Himmelbauer, Sprecher der Österreichischen Lotterien.
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www.österreich.at/Sima-Blamage-bei-Attacke-auf-Video-Terminals
Streit um ORF-Gebühren: FPÖ auf Konfrontationskurs
Kronen Zeitung, Red  08. Februar 2018 05:56 Uhr
Jetzt ist sie wieder da: die Debatte um die ORF-Gebühren. Nach dem Wirbel um einen Beitrag in der Hauptnachrichtensendung "Zeit im Bild", in der auf Verkehrsminister Norbert Hofer "vergessen" wurde, ist erneut Kritik am öffentlich-rechtlichen Sender aufgeflammt. Die FPÖ verlangt – wie berichtet – ein Ende der "Zwangsgebühren". Die Kanzlerpartei ÖVP hält sich zurück.
In der Chefetage des ORF versucht man vorerst, in Deckung zu bleiben. ORF-Star Armin Wolf wirft sich hingegen umso mehr in die Schlacht. Leidenschaftlich verteidigt der "ZiB 2"-Moderator auf Twitter die Gebühren. Zuvor hatte Vizekanzler Heinz-Christian Strache die Abschaffung der ORF-Gebühren als "eines der großen FPÖ-Ziele in der Regierung" bezeichnet. Zentrale Kritik der Freiheitlichen ist die "parteipolitisch gefärbte Berichterstattung" des ORF.
Deutlich gelassener geht es die ÖVP an. Der für Medien zuständige Kanzleramtsminister Gernot Blümel sagte am Mittwoch zur "Krone", dass man zu dem gesamten Fragenkatalog im Frühjahr nach einer groß angelegten parlamentarischen Enquete eine Gesamtstrategie entwerfen will. Strache geht das offenbar nicht rasch und weit genug. Er will schon jetzt "die ÖVP dafür gewinnen", dass es zu einer Abschaffung der ORF-Gebühren kommt...
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Vassilakou will "neue Wege" für historische City
www.heute.at, Gerda Mackerle - 08. Februar 2018 05:40 Uhr
Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, Christian Kern, Ulli Sima und Bürgermeister
Michael Häupl bei der Eröffnung der U1-Verlängerung im September 2017.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / SPÖ Presse und Kommunikation
Ein neues Verkehrskonzept für die City, bei dem alle Betroffenen mitreden können, will Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou starten. Modelle wie in Salzburg oder Rom sieht sie als mögliches Vorbild.
Nach dem "Nein" bei der Befragung zur Öffnung der Anrainerparkplätze in der City ist für Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne) klar: "Unter den Anrainern herrscht hohe Unzufriedenheit mit der Verkehrssituation." Dass sie sich "italienische Städte als Vorbild" vorstellen kann, betonte sie bereits. Mit der Idee, ein Pilotprojekt für limitierte Zufahrt ins Zentrum zu starten, sorgten die City-Grünen für Debatten. Der ÖAMTC zeigte sich "irritiert", der Vorstoß für eine "Fahrverbotszone" verunsichere.
Vassilakou geht jetzt in die Offensive, will "gemeinsam nach einer besseren Lösung suchen", "neue Wege" einschlagen. Bei der historischen City "können wir nicht Lösungen, die in anderen Bezirken funktionieren, einfach drüberstülpen", so Vassilakou zu "Heute". Ihr Vorschlag: Ein partizipatives Verfahren, bei dem alle Betroffenen (Anrainer, Wirtschaftstreibende, Sicherheitskräfte, politisch Verantwortliche) mitreden.
Als erstes will sie mit City-Bezirkschef Markus Figl (VP) sprechen. Eine Option: Städte wie Bologna, Rom oder Salzburg als Vorbild zu nehmen. "Ziel in meinen Augen ist es, das Beste aus allen vorgebrachten Modellen für die City anzuwenden", so Vassilakou. Nachsatz: "Ich bin natürlich offen für andere Lösungsvorschläge."
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www.heute.at/Vassilakou-will--neue-Wege--fuer-historische-City
Mahü: Totalschaden nach nur 2,5 Jahren
Österreich.at, Joseph Galley  07. Februar 2018 08:41 Uhr
Auch FPÖ-Gemeinderat Leo Kohlbauer ist schockiert.
Quelle: www.österreich.at/chronik/Mahue-Pflaster-Totalschaden-nach-nur-2-5-Jahren
Hunderte Pflastersteine sind schon kaputt, andere wurden zu Stolperfallen.
Obwohl es heuer noch kaum Frost gab, sind die Schäden auf der Mariahilfer Straße gewaltig: Nur 2,5 Jahre nach der Eröffnung durch Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne) ist das Vorzeigeprojekt ein schwerer Sanierungsfall.
"Ich radle jeden Tag über die Mariahilfer Straße. Dass man dafür 25 Millionen Euro ausgegeben hat, ist fast unvorstellbar. Hunderte Pflastersteine müssen jetzt schon getauscht werden", kommentiert Anrainer Leonard S. den Zustand der Begegnungszone, die einst das grüne Vorzeigemodell Nummer 1 war.
Auch FPÖ-Gemeinderat Leo Kohlbauer ist schockiert: "Offensichtlich wurde unter dem enormen Zeitdruck der grünen Vizebürgermeisterin beim Bau ordentlich gepfuscht." Kohlbauer fordert eine rasche Sanierung, um Unfälle zu verhindern.
Im Büro von Vassilakou verwies man auf die MA 28,
deren Sprecher Matthias Holzmüller gegenüber ÖSTERREICH erklärt:
"Setzungen sind durchaus normal. Die werden provisorisch mit Kaltasphalt gefüllt. Im Frühjahr werden alle Baufehler auf Kosten der Baufirma behoben.
Das kostet den Steuerzahler keinen Cent."
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www.österreich.at/chronik/Mahue-Pflaster-Totalschaden-nach-nur-2-5-Jahren
Nein, Herr Nekkaz, Sie sind kein Zorro!
Kronen Zeitung, Conny Bischofberger,  07. Februar 2018 06:00 Uhr
Am Montag sonnte sich der algerische Geschäftsmann vor dem Bundeskanzleramt im
Schein der Kameras, faselte etwas von der Freiheit der Frauen (Screenshot Video).
Quelle: KroneTV / Andy Schiel - www.krone.at/1633587
Wenn Männer sich den Kampf für Frauenrechte auf ihre Fahnen heften, werde ich immer hellhörig. Rachid Nekkaz ist so ein Exemplar. Am Montag sonnte sich der algerische Geschäftsmann - nach eigenen Angaben und ohne Gewähr millionenschwer! - vor dem Bundeskanzleramt im Schein der Kameras (siehe Video www.krone.at/1633587), faselte etwas von der Freiheit der Frauen.
In der Hand hielt er zehn Burka-Strafen, die er beim österreichischen Bundeskanzler begleichen wollte. Die musste der für ihn arbeitende Verein gegen das Verschleierungsverbot wahrscheinlich in ganz Österreich zusammenkratzen.
"Ich habe kein Limit. Ob ein, zwei, drei oder vier Millionen - es ist mir völlig egal", wurde Nekkaz zitiert, auch von der "Krone".
Postings zu dem Artikel auf Krone.at (Screenshot).
Quelle: www.krone.at/1633587
Nun, es steht dem Burka-Millionär, wie er mittlerweile fast ehrfurchtsvoll genannt wird, natürlich frei, so einen Zirkus aufzuführen. Aber dass es ihm dabei um die Rechte der Frauen in islamischen und islamistischen Ländern geht, das sollten wir ihm nicht abkaufen. Denn wenn das so wäre, dann würde er seine Millionen in die Schulbildung von unterdrückten Mädchen stecken, denen erzählt wird, dass Erdbeben die Bestrafung Gottes seien, wenn sie kein Kopftuch tragen, oder dass Musik hören mit dem Tod bestraft werden müsse.
Im April will Nekkaz seine Memoiren veröffentlichen. Selbstverliebter Titel: "Zorro des Niqab". Nein, Herr Nekkaz, Sie sind kein Zorro! Und die Strafen, die Sie so publikumswirksam zahlen, helfen keiner einzigen gegen ihren Willen verschleierten Frau auf dieser Welt. (Conny Bischofberger, Kronen Zeitung)
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www.krone.at/1633587 
Strache fordert Ende der ORF-„Zwangsgebühren“
Kronen Zeitung, Red  06. Februar 2018 15:25 Uhr
Die FPÖ hatte bereits mehrfach erklärt, mit der ORF-Berichterstattung unzufrieden zu sein. Am Montag äußerten die Freiheitlichen nun Kritik
daran, dass Verkehrsminister Norbert Hofer in einem "ZiB"-Bericht über
den Transit-Gipfel keine Erwähnung wert war. Am Dienstag hat
Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache seine regelmäßig aufgestellte Forderung nach einer Abschaffung der ORF-Gebühren
erneuert. Strache: "Die 'Zwangsgebühren' sind ein medienpolitischer Anachronismus, der im 21. Jahrhundert nichts verloren hat."
FPÖ-Mediensprecher Hans-Jörg Jenewein sah dies "ganz oben auf der politischen Agenda der FPÖ". Noch am vergangenen Freitag waren andere Töne von ihm
zu hören gewesen, als er auf Ö1 die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks außer Frage gesehen hatte: "Das ist Teil des Regierungsübereinkommens."
Wohl aber sollten die Gebührenzahler weniger berappen müssen, bekräftigte Jenewein die FPÖ-Linie der vergangenen Monate. Insbesondere bei der Landesabgabe - eingehoben gemeinsam mit dem Programmentgelt in sieben Bundesländern
- gebe es "deutliches Einsparungspotenzial"...
Abschaffung der ORF-Gebühren "großes Ziel"
Jenewein sieht keinerlei blauen Kurswechsel in der Gebührenfrage, wie er am Dienstag betonte. Allenfalls das grundsätzliche Bekenntnis zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk sei in der Form neu. Doch "es ist freiheitliche Programmatik, von diesem Anachronismus wegzukommen", das habe vor der Wahl gegolten und danach ebenso. "Das Ziel ist sicherlich die Abschaffung. Aber es führen viele Wege zu einem Ziel." Den Hebel bei den Landesabgaben anzusetzen, sei nur eine Möglichkeit. Strache sagte am Dienstag: "Die Meinung der Freiheitlichen hat sich in keiner Weise geändert. Wir sind nach wie vor für eine Abschaffung der ORF-'Zwangsgebühren'."
Dies sei "eines der großen Ziele in dieser Regierung"...
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www.krone.at/1633379
Reisewarnung des BMEIA für die Malediven
Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres - 06. Februar 2018
Die Malediven sind ein islamischer Inselstaat im Indischen Ozean.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Am 5. Februar 2018 wurde aufgrund innenpolitischer Entwicklungen, zum Teil verbunden mit gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten, der Notstand ausgerufen, der die Bürgerrechte erheblich einschränkt und mit erweiterten Befugnissen für Sicherheitskräfte einhergeht.
Da die Entwicklung der angespannten politischen Lage zur Zeit nicht absehbar ist, wird Reisenden geraten sich über die aktuelle Lage zu informieren.
Von nicht notwendigen Reisen in die Hauptstadt wird abgeraten.
Menschenansammlungen und Demonstrationen sollten gemieden und die Anweisungen der Sicherheitskräfte unbedingt befolgt werden.
Es gibt derzeit keine Hinweise darauf, dass es aufgrund der politischen Entwicklung Auswirkungen auf die Ferienanlagen auf den Inseln gibt.
Quelle: Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres
www.bmeia.gv.at/reise-aufenthalt/reiseinformation/land/malediven/  
Öffi-Eklat: Auch Fahrgast im Visier
ONLINE NETZWERK oe24 - 06. Februar 2018 13:01 Uhr
Screenshot vom Video zum Thema U1-Kontrolleur schlägt zu.
Quelle: www.oe24.at/Oeffi-Eklat-in-Wien-Frau-von-Kontrollor-verpruegelt-Video
Ein spektakulärer Zwischenfall in der U1-Station Keplerplatz vom Montag wird ein Nachspiel haben: Dort gerieten Gülten F. (45) und ein Kontrollor der Wiener Linien heftig aneinander – ÖSTERREICH berichtete. Jetzt ermittelt die Polizei wegen eines tätlichen Angriffs auf einen Beamten gegen die 45-Jährige und wegen Körperverletzung gegen den „Schwarzkappler“.
Die Schilderungen des Vorfalls gehen diametral auseinander.
Laut Gülten F. sei sie von dem Kontrollor mehrfach angefasst, an eine Wand geschubst und als „scheiß Ausländerin“ beschimpft worden. Schließlich soll ihr der Mitarbeiter der Wiener Linien in den Bauch und ins Gesicht geschlagen haben.
Die 45-Jährige trug Verletzungen davon.
Laut Polizei konnte die Austro-Türkin keinen gültigen Fahrschein bei der Kontrolle vorweisen und habe sich äußerst aggressiv verhalten. Nach Angaben des Kontrollors habe sie mit den Handgreiflichkeiten begonnen und den Beamten angespuckt.
Das Spucken räumte Gülten F. auch gegenüber ÖSTERREICH ein...
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/Oeffi-Eklat-Jetzt-sind-Kontrollor-Fahrgast-im-Visier
Fahndung: Raubüberfall in Wien–Alsergrund
Polizei Wien Nr: 296631 - 05. Februar 2018 12:58 Uhr
Die Männer sind ca. 25-30 Jahre alt, normale Statur, ca. 175-185 groß.
Einer der beiden hat hellen, der andere dunklen Teint.
© LPD - Landespolizeidirektion Wien
Eine 82 jährige Frau tätigte am 18.01.2018 gegen 11:30 Uhr in einem Geldinstitut in der Favoritenstraße eine Geldabhebung. Dabei dürfte sie bereits von unbekannten Männern beobachtet worden sein, die sie in weiterer Folge bis zu ihrer Wohnung in Wien 9 verfolgten. Als das Opfer das Stiegenhaus betrat, wurde sie von einem der beiden Täter beraubt. Der Mann riss so heftig an der Handtasche der Frau, dass sie zu Sturz kam und liegend über den Gang gezogen wurde. Erst als der Riemen der Handtasche riss, konnte der Täter die Handtasche an sich bringen und flüchten. Die 82-Jährige wurde nicht verletzt. Die Männer sind ca. 25-30 Jahre alt, normale Statur, ca. 175-185 groß. Einer der beiden hat hellen, der andere dunklen Teint.
Die Wiener Polizei ersucht um sachdienliche Hinweise, die zur Ausforschung
der Täter führen können, aber auch Hinweise über mögliche weitere
Opfer (auch vertraulich) an das Landeskriminalamt Wien unter der
Telefonnummer 01 / 31310 Durchwahl 33800.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
„Burka-Rebell“ attackiert Kurz
ONLINE NETZWERK oe24 - 05. Februar 2018 11:50 Uhr
Als der Burka-Rebell versuchte, ins Bundeskanzleramt zu gelangen,
wurde er von den Beamten vor Ort daran gehindert.
Quelle: www.oe24.at/Rachid-Nekkaz-Burka-Rebell-attackiert-Kurz
Algerier Rachid Nekkaz kämpft gegen Burka-Verbot
und übt dabei schwere Kritik an dem Bundeskanzler
Burka-Rebell Rachid Nekkaz sorgte am Montag für den nächsten Aufreger:
Um 11.30 Uhr wollte der Gegner des Verschleierungsverbotes das
Bundeskanzleramt betreten und zehn Strafen wegen Verstoßes gegen das
„Burka-Verbot“ bezahlen. Unter großer medialer Beobachtung stellte er sich
vor das Bundeskanzleramt und erklärte seine friedliche Protest-Aktion...
... Als der Burka-Rebell versuchte, ins Bundeskanzleramt zu gelangen,
wurde er von den Beamten vor Ort daran gehindert. Daraufhin beschloss Nekkaz,
dem Bundeskanzler einen Brief zu schreiben.
Kurz weigere sich an der Diskussion teilzunehmen, kritisierte Nekkaz.
Das würde zeigen, dass er nicht an demokratischen Werten interessiert sei.
Schon kurz nach Inkrafttreten des Anti-Verhüllungsgesetzes im Oktober 2017 sorgte Nekkaz vor dem Außenministerium für Aufsehen. Mit einem großen Porträtbild von Kurz gespickt mit 100-Euro-Scheinen „vermummt“ trat er vor das Außenministerium. Für die Aktion musste er 50 Euro zahlen. Nekkaz war der Erste, gegen den eine Strafe wegen des neuen Gesetzes verhängt wurde...
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/Rachid-Nekkaz-Burka-Rebell-attackiert-Kurz
Seit Wochen protestieren mutige Frauen im Iran gegen den Kopftuchzwang, indem sie das unliebsame Kleidungsstück abnehmen und es an einem Stock durch die Luft schwenken. Mit dieser friedlichen Geste riskieren sie allerdings eine Gefängnisstrafe. Viele Frauen legen ihr Kopftuch ab, Bilder und Videos davon werden unter dem Hashtag #WhiteWednesday geteilt.
https://www.facebook.com/StealthyFreedom/
Liliput-Bahn wird neu auf Schiene gebracht
www.heute.at - 05. Februar 2018 09:34 Uhr
Bisher wurde gut ein Viertel der 3,4 Kilometer langen Strecke umgebaut. In den nächsten
Jahren sollen auch die restlichen Etappen der Strecke erneuert werden.
© Liliputbahn im Prater - www.liliputbahn.com
Pünktlich zum 90 Jahres-Jubiläum erhielt die Liliputbahn eine
neue Gleisanlage. Damit soll die Reisegeschwindigkeit
und den Komfort erhöht werden.
Die Wiener Liliputbahn nahm im Jahr 1928 ihren Betrieb auf und feuert damit heuer ihren 90. Geburtstag. Ebenso alt sind die zwei Dampfloks, die den Minizug auf ihrer rund 20-minütigen Reise durch den Wiener Prater ziehen.
Damit die Liliputbahn ihr Jubiläum in neuem Glanz begehen kann, wurden in den letzten Jahren immer wieder stückweise erneuert und umgebaut. Nach Saisonende im November 2017 war das Stück auf Höhe des Praterstadion dran. Der Ursprung der Gleise auf Höhe des Praterstadion stammen aus dem Jahr 1933. Auf einer Gesamtlänge von rund 200 Meter wurde das Originalgleis und die Umkehrschleife bei der U2-Station "Stadion" komplett neu gebaut. Die Bauarbeiten begannen nach dem Saisonschluss im November 2017. Die neuen Schwellen aus Stahlbeton wurde allesamt in Österreich produziert. Sie sind nicht nur umweltfreundlich, sondern auch viel robuster als die früher verlegten Holzschwellen.
Mit eigens entwickelten Maschinen, wie diesem "Stopfer" werden die neue Gleise verlegt.
© Liliputbahn im Prater - www.liliputbahn.com
Das gesamte Gleissystem wurde von dem Familienbetrieb Liliputbahn GmbH
selbst entwickelt. Auch der Einbau erfolgte in Eigenregie unter der Leitung von Cheftechniker Ronald Durstmüller. Dazu kommen zum Großteil selbst gebaute Maschinen und Geräte zum Einsatz. Bisher wurde gut ein Viertel der
3,4 Kilometer langen Strecke umgebaut. In den nächsten Jahren sollen
auch die restlichen Etappen der Strecke erneuert werden...
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www.heute.at/Wiener-Liliput-Bahn-wird-neu-auf-Schiene-gebracht
Nach 23 Jahren: "Öko-Box" wird abgeschafft
www.heute.at - 04. Februar 2018 14:45 Uhr
Die "Öko-Boxen" der Altstoff Recycling Austria (ARA). Quelle: Internet
Für viele gehört die "Öko-Box" zur Müllentsorgung einfach dazu. Damit ist Ende März aber Schluss, sie wird abgeschafft. In ganz Österreich sammelten Haushalte seit 23 Jahren ihre Getränke- und Milchkartons in "Öko-Boxen" der Altstoff Recycling Austria (ARA). Damit ist in knapp acht Wochen endgültig Schluss, ab 31.03.2018 wird es keine "Öko-Boxen" mehr geben. Das Modell hat ausgedient, in Wien wird es nur noch von etwa zehn Prozent der Haushalte benutzt. Zwar kommen so noch immer 400 Tonnen zusammen, mehr als die zehnfache Menge an Getränkekartons wird aber einfach über den Restmüll entsorgt...
Rückfragen & Kontakt:  Tageszeitschrift HEUTE
www.heute.at/Nach-23-Jahren----ko-Box--wird-abgeschafft  
Tausende bei Lichtermeer für Ute Bock
ORF.at-Network - 02. Februar 2018
Mit einem Lichtermeer am Heldenplatz haben Tausende am Freitagabend von der kürzlich verstorbenen Flüchtlingshelferin Ute Bock Abschied genommen. Laut Polizei hatten sich rund 6.000 Menschen mit Kerzen eingefunden.
Bundespräsident Alexander Van der Bellen und sein Amtsvorgänger Heinz Fischer stellten sich an die Spitze jener, die sie für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Hilfsbereitschaft würdigten. Neben den Rednern gab es auch Musikdarbietungen. Zum Abschluss kam Rainhard Fendrich auf die Bühne und gab unter anderem seinen Song „Schwarzoderweiss“ zum Besten.
Der Verein, dem Bock ihren Namen gegeben hat, arbeitet unterdessen weiter. Bock war bis zuletzt Obfrau, operativ tätig war sie aber nicht mehr. Sie soll aber weiterhin das Leitbild für den Verein bleiben, sagte Christl Weinberger vom Vorstand des Vereins. Weitergehen sollen auch die zahlreichen Initiativen des Vereins wie „bock auf kultur“ und „bock auf punsch“. „Denn wir müssen irgendwie schauen, wie wir zu genügend Mitteln kommen, um das irgendwie weiterzuführen“, so Weinberger. In den nächsten Wochen soll unter dem Hashtag „#wirsindutebock“ weiter um das Vertrauen der Spenderinnen und Spender geworben werden.
Zwei Wiener forderten inzwischen die Umbenennung des Dr.-Karl-Lueger-Platzes
in der Inneren Stadt in Ute-Bock-Platz. Sie riefen dafür eine Onlinepetition
ins Leben. Es unterzeichneten bereits über 32.500 Menschen.
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wien.orf.at/news/stories/2893073/
Svindal und Co.: Aufregung um Nazi-Symbol
KRONEN ZEITUNG, Red - 02. Februar 2018 10:45 Uhr
Die offiziellen Pullover der Ski-Superstars. © Dale of Norway
Aufregung um Norwegens Olympia-Ski-Team! Die offiziellen Pullover der Ski-Superstars Svindal, Kristoffersen und Co. sollen mit einem Muster versehen sein, das an Nazi-Symbolik erinnert. Der Hersteller beteuert sein Bedauern, will die Pullover aber nicht aus der Kollektion nehmen.
Ins Rollen gebracht hat die Sache ein Artikel in der "New York Times". Die Zeitung machte auf den Norweger-Pullis ein Symbol ausfindig, das den Kampfgott Tyr darstellt. "Das ist Teil der skandinavischen Kultur", versucht sich Hersteller "Dale of Norway" zu rechtfertigen. Mag sein. Allerdings fungierte die Tyr-Rune während der NS-Zeit auch als Abzeichen in den Reichsführerschulen. Und das sorgt jetzt für Aufsehen. "Dale of Norway" drückt offiziell sein Bedauern aus, die Pullis bleiben in der Kollektion. Mehreren internationalen Medien zufolge verzichtet das norwegische Ski-Team aber - um weitere Turbulenzen zu verhindern - auf das Tragen der Pullover.
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Noch keine Details zu „Wanze“ in Strache-Büro
ORF.at-Network - 02. Februar 2018
Der Fund einer angeblichen „Wanze“ im Büro von Vizekanzler
Heinz-Christian Strache (FPÖ) wirft weitere Fragen auf.
Die FPÖ hatte am Donnerstag vergangener Woche publik gemacht, dass bereits Anfang Jänner eine angeblich für Überwachungszwecke geeignete Verkabelung im Strache-Büro gefunden worden sei. Ob und wenn ja wann die Anlage in Betrieb war, ist unklar. Auch über den Zeitpunkt des Fundes gab es unterschiedliche Angaben.
Die Staatsanwaltschaft Wien habe noch keine detaillierten Informationen über die Causa, sagte heute eine Sprecherin. Anfang der Woche habe es einen kurzen Bericht des Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) gegeben. Ein weiterer Bericht mit einer inhaltlichen Bewertung der Causa wird laut Innenministerium derzeit finalisiert und soll dann an die Staatsanwaltschaft übermittelt werden. Der „Kurier“ hatte zuvor unter Verweis auf mit der Causa befasste Mitarbeiter des Innenministeriums berichtet, dass es sich bei dem gefundenen Gerät nicht um eine moderne Abhöreinrichtung, sondern um eine „altertümliche, mikrofonartige Vorrichtung“ handle. In ersten Medienberichten war auch davon die Rede, dass eine Lautsprecherbox gefunden wurde. Der frühere Kanzleramtspräsidialchef Manfred Matzka verwies diesbezüglich auf die zur Übertragung von Parlamentsreden in den Ministerbüros verlegten Kabel: „Es könnte durchaus sein, dass dieses Kabel einfach mal jemand abgeschnitten und in der Wand gelassen hat“, so Matzka.
Rückfragen & Kontakt:  ORF.at-Network
www.orf.at/#/stories/2424918/
Ab 2019 neue Zugangsbeschränkungen an Unis
Kronen Zeitung, Red  30. Jänner 2018 15:40 Uhr
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / martin
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / martin
Die Regierung plant eine Neuregelung der Universitätsfinanzierung und des Hochschulzugangs. Rektoren und Professoren begrüßen die mit neuen Hürden für Studenten verbundene Umstellung der Unibudgets, SPÖ und Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) äußerten sich ablehnend.
Ab der neuen Leistungsvereinbarungsperiode 2019 bis 2021 kommen auf die Studenten mehrere Änderungen zu: In allen Bachelor- und Diplomstudien können die Unis als Voraussetzung für die Zulassung das Durchlaufen eines "Eignungs-Feedbacks" vorsehen - etwa durch ein Motivationsschreiben oder ein Online-Assessment. Dieses darf zwar bewertet werden, für die Zulassung ist das
Ergebnis aber nicht entscheidend. Außerdem dürfen in Jus, Erziehungswissenschaften und Fremdsprachen die Studienplätze generell auf
eine bestimmte Platzzahl beschränkt werden. Übersteigt die Zahl der Studienwerber diese Grenze, kann es eine Aufnahmeprüfung geben - analog zu den derzeitigen Beschränkungen in Architektur/Städteplanung, Biologie/Biochemie, Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Pharmazie sowie Publizistik.
In der Informatik wird dafür die Zahl der Studienplätze um 300 erhöht.
Hauptgebäude der Universität Wien.
 © Universität Wien - www.univie.ac.at/
Ganz neu sind die geplanten rein standortbezogenen Beschränkungen: Diese sollen dann zum Tragen kommen, wenn ein Studium nur an einer bestimmten Uni überlaufen ist bzw. überlaufen zu werden droht. Änderungen gibt es auch bei der Verteilung der auf 11,07 Milliarden Euro (für 2019 bis 2021) ansteigenden Mittel: Für die Berechnung des Globalbudgets der Unis werden die Bereiche Forschung, Lehre und Infrastruktur/strategische Entwicklungen getrennt...
Die Rektoren sehen in den Plänen einen "großen Schritt". Die bisherige Regelung des Universitätszugangs in Österreich sei von einer vermeintlich hohen Freiheit, aber auch von hoher Beliebigkeit geprägt gewesen, so der stellvertretende Vorsitzende der Universitätenkonferenz (uniko), Oliver Vitouch. "Das ist ein Stück weit ein Eintreten in die europäische Normalität, von der man in Österreich nicht wahrhaben wollte, dass man sie braucht. Man hat sich bisher immer darüber hinweggeschwindelt."
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Energie-Versuchskaninchen im schicken Wohnviertel
Wiener Bezirkszeitung - 31. Jänner 2018 16:44 Uhr
Die "Rondo" genannten Gebäude wurden vor kurzem bezogen
und die neuen Bewohner können sich nun als Urban Pioneers versuchen.
© IC Projektentwicklung GmbH - viertel-zwei.at
250 Haushalte im "Viertel Zwei" testen unter der Führung von
Wien Energie neue Technologien rund um den Strom.
LEOPOLDSTADT. Die Gebäude, die innerhalb der letzten zehn Jahre zwischen Vorgartenstraße und Trabrennbahn Krieau aus dem Boden geschossen sind, fügen sich unter dem Namen "Viertel Zwei" zu einem hippen Büro- und Wohnviertel zusammen. 7.000 Menschen arbeiten und leben hier mittlerweile, und das Viertel Zwei heftet es sich auf die Fahnen, dass es ein wenig anders und nachhaltiger ist als vergleichbare Neubaugebiete - dass das gesamte Grätzel autofrei ist, und den Bewohnern und Büroangestellten gleichzeitig zwei Elektroautos für Ausfahrten zur Verfügung stehen, ist ein Beispiel dafür.
Zwar gibt es mit der OMV-Zentrale im Hochhaus des Grätzels ein unübersehbares Aushängeschild des "alten" Energiesektors, die Bewohner der 250 Wohnungen, die zuletzt bezogen wurden, sollen aber, zumindest was Strom betrifft, in die Zukunft schauen. Sie wurden "urban pioneers" getauft und werden Innovationen am Energiemarkt testen, in einem Projekt, das von den Immobilienentwicklern IC Development und Wien Energie koordiniert wird...
Quelle: Wiener Bezirkszeitung - www.meinbezirk.at
www.meinbezirk.at/energie-versuchskaninchen-im-schicken-wohnviertel
"Volksbegehren neu" ab 30. Jänner 2018
BMI Nr: 15507 - 29. Jänner 2018 17:00 Uhr
© Bundesministerium für Inneres
Ab 30. Jänner 2018 ist es erstmals möglich, auf jeder beliebigen Gemeinde in Österreich und über ein Online-Portal registrierte Volksbegehren zu unterstützen. Mit der Inbetriebnahme des Zentralen Wählerregisters zu Jahresbeginn wurden dafür die erforderlichen technischen und administrativen Voraussetzungen geschaffen. Die erste Anmeldung eines Volksbegehrens beim Innenministerium erfolgte am 16. Jänner 2018.
Mit der Registrierung im Zentralen Wählerregister zwei Wochen später können wahlberechtigte Personen nun erstmals mit dem neuen System Unterstützungserklärungen abgeben – entweder via Internet mittels einer qualifizierten elektronischen Signatur ("Bürgerkartenumgebung", insbesondere "Handy-Signatur") oder persönlich österreichweit in allen Gemeindeämtern und Magistratischen Bezirksämtern während der Amtsstunden. Es gibt keine Bindung an den eigenen Hauptwohnsitz mehr und es sind beim Amtsweg keine Formulare mitzubringen.
Quelle: Bundesministerium für Inneres
www.bmi.gv.at/news.aspx?id=4330656F32336438727A413D      
Lobautunnel: Studien zeigen keine Alternative
Kronen Zeitung, Magda Dedagic, Michael Pommer  29. Jänner 2018 15:20 Uhr
2015 hatte Wiens grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou Alternativen zum Lobautunnel versprochen. Und 2016. Und 2017. Am Montag passierte es tatsächlich: Sie präsentierte zwei teure Studien, allerdings keine Alternative. "Die einzige Alternative zum Tunnel ist kein Tunnel", hieß es. Und: Viel besser wäre es, in die Öffis und das Parkpickerl zu investieren, so das grüne Fazit.
Einfach erklärt: Es gibt vier Verkehrsszenarien, die die Experten für 2030
ausmalen. "Bleibt alles, wie es ist, erstickt Wien im Verkehr", fasst Vassilakou Szenario 1 zusammen. Kommt der Tunnel alleine, steigt der Pkw-Anteil 2030
ebenfalls massiv an - um 26,3 Prozent bzw. 305.000 Fahrzeuge pro Tag.
Also kommen zwei "gute" Szenarien ins Spiel: Die eine Möglichkeit sieht einen
Tunnel mit Ausbau des öffentlichen Verkehrs plus flächendeckender Parkraumbewirtschaftung vor, die andere das Öffi-Parkraum-Paket ohne Tunnel.
Beide führen zur Reduktion des Verkehrsanteils. Für Vassilakou ist klar, dass es sinnvoller wäre, in Öffis zu investieren als in einen milliardenteuren Tunnel.
"Doch die Gerichte haben nun zu entscheiden."
Für die Erkenntnis, dass die öffentliche Verkehrsanbindung Richtung Floridsdorf und Donaustadt verbessert werden muss, hätte die Stadt freilich keine Studie für 167.000 Euro beauftragen müssen. "Dazu ist ein Quantum Hausverstand notwendig", kritisiert die ÖVP die Steuergeldverschwendung. Der neue Wiener SPÖ-Chef Michael Ludwig stellt klar: "Die rasche Realisierung des Lobautunnels ist eines der wesentlichen Vorhaben zur Entspannung der Verkehrssituation." "Natürlich" trete er gemeinsam mit Vassilakou für die Umsetzung der Begleitmaßnahmen ein.
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Schulschwänzen kostet bis zu 660 Euro
ONLINE NETZWERK oe24 - 29. Jänner 2018 15:02 Uhr
Im Rahmen der Verwaltungsvereinfachung im Schulbereich kann künftig auch das Schuleschwänzen schneller bestraft werden. Der derzeitige Fünf-Stufen-Plan habe sich als „administrativ zu aufwendig“ erwiesen, heißt es im entsprechenden Ministerratsprotokoll von ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann. Das Verfahren wird gestrichen, künftig gibt es „die beschleunigte Möglichkeit“ Schwänzen mit 110 bis 660 Euro zu bestrafen.
Zahlen müssen die Eltern, das Gesetz kommt bis April.
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www.oe24.at/Schulschwaenzen-kostet-bis-zu-660-Euro
Einsatzfahrzeuge fahren auf Autobahnen bald gratis
www.heute.at - 29. Jänner 2018 13:49 Uhr
Norbert Hofer, Minister für Verkehr, Innovation und Technologie.
Quelle: www.facebook.com/bundesministernorberthofer
Verkehrsminister Norbert Hofer stattet alle Einsatzfahrzeuge, die über einen Blaulicht-Bescheid verfügen, mit einer Gratis-Vignette aus.
Norbert Hofer, neuer Minister für Verkehr, Innovation und Technologie, adaptiert die Mautordnung. Schon in wenigen Wochen soll die Änderung, die gemeinnützigen Einsatzorganisationen zugute kommt, in Kraft treten.
"Die neue Mautordnung sieht vor, dass Einsatzfahrzeuge dieser gemeinnützigen Organisationen, die über einen Blaulicht-Bescheid verfügen, die heimischen Autobahnen und Schnellstraßen kostenlos befahren dürfen", so das Ministerium Montag. Betroffen seien etwa Berg-, Wasser- und Höhlenrettung, die bis dato nur im Einsatzfall von der Mautpflicht befreit waren.
"In den letzten Wochen sind verstärkt Forderungen von Interessenvertretungen und Organisationen nach einer Gleichstellung ihrer Einsatzfahrzeuge mit Fahrzeugen von Rettung, Polizei und Feuerwehr an mich herangetragen worden – auch mit der Begründung, dass die Einsatzfahrzeuge von den ehrenamtlichen Hilfskräften auch für Fahrten zu Fortbildungen, Übungen oder Koordinationssitzungen verwendet werden. In einem gemeinsamen Termin mit den Vorständen der Asfinag haben wir daher beschlossen, diese Gleichstellung vorzunehmen", erklärt Hofer.
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www.heute.at/Minister-Norbert-Hofer-aendert-Mautordnung-fuer-Einsatzfahrzeuge
Vandalen verunstalteten Palais Schönburg
KURIER.at - 28. Jänner 2018 15:22 Uhr
Die verunstaltete Fassade des Palais Schönburg.
Quelle: kurier.at/vandalen-verunstalteten-palais-schoenburg © APA / Marie-Therese Fischer
Barockes Gebäude mit roter Farbe besprüht.
Die Polizei sucht nach den Vandalen.
Es gilt als exklusive Hochzeits- oder Event-Location mit einer 15.000 großen Parkanlage. Das barocke Palais Schönburg in Wien-Wieden ist am Wochenende Ziel eines beispiellosen Vandalenaktes geworden. Unbekannte Täter haben die Fassade des prunkvollen Gebäudes mit rotem Farbspray verunstaltet. Merkwürdig mutet an, dass der rote Lack nicht nur mannshoch, sondern auch in drei bis vier Meter Höhe auf dem Gebäude prangt. Das barocke Palais war im Auftrag der Familie Starhemberg nach Entwürfen von Johann Lucas von Hildebrandt errichtet worden...
...Die Polizei geht davon aus, dass Unbekannte bereits in der Nacht auf Samstag den Zaun zu der Gartenanlage überwunden haben und sich danach mit roter Farbe an der Fassade zu schaffen gemacht haben. Die Beamten eines Streifenwagens der Wiener Polizei entdeckten die Beschmierungen beim Vorbeifahren und veranlassten die Spurensicherung. Konkrete Hinweise auf den oder die Täter haben sich bisher allerdings nicht ergeben, sagte Polizeisprecher Harald Sörös. Ermittelt wird wegen schwerer Sachbeschädigung gegen unbekannte Täter.
Quelle: KURIER.at - Telekurier Online Medien GmbH & Co KG
kurier.at/chronik/wien/vandalen-verunstalteten-palais-schoenburg
Wiener Akademikerball 2018:
Friedlicher Verlauf der Kundgebungen
Polizei Wien Nr: 296126 - 27. Jänner 2018 00:07 Uhr
Die am heutigen Tag anlässlich des Wiener Akademikerballs stattfindenden Kundgebungen sind friedlich verlaufen. Die polizeilichen Ziele, den Schutz der Versammlungen zu gewährleisten und für eine sichere Zufahrt der Ballbesucher zu sorgen, wurden zur Gänze erreicht. Bereits seit den Nachmittagsstunden sorgte die Wiener Polizei für einen sicheren Ablauf und dafür, dass die demokratischen Rechte aller Beteiligter gewahrt werden. Insgesamt waren heute 2.800 Beamte, darunter 900 unterstützende Polizisten aus den Bundesländern, rund um den Wiener Akademikerball im Einsatz. Diese Anzahl war angesichts der Vielfältigkeit der polizeilichen Aufgaben – Absicherung des Platzverbots, Begleitung von Demonstrationszügen, umfassende Verkehrsmaßnahmen und Schutz von Leben, Gesundheit und Eigentum –, sowie mehrere polizeiliche Aufgaben, die mit dem Akademikerball nicht in Zusammenhang standen, erforderlich. Bei den Kundgebungen nahmen zur Spitzenzeit etwa 8.000 Personen teil. Es kam zu keinen Festnahmen.
Quelle: Landespolizeidirektion Wien - Büro Öffentlichkeitsarbeit
www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/ 
Abhör-Krimi: Fünf schwere Sicherheitsmängel
Kronen Zeitung, Richard Schmitt 26. Jänner 2018 08:29 Uhr
Das Büro von Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ).
Quelle: www.krone.at/1623607 (Screenshot) © Krone.tv
Monatelang dürfte SPÖ-Kanzleramtsminister Thomas Drozda, einer der engsten Berater von Ex-Kanzler Christian Kern, in seinem Büro im Palais Dietrichstein bespitzelt worden sein: Alles, was er mit Kern über SPÖ-Strategien, außenpolitische Themen oder über den Tal-Silberstein-Krimi besprach, könnten nun auch andere wissen. Jetzt – wir berichteten – wurden die Wanzen entdeckt, als Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) in dieses Büro einzog. Der Fall deckt massive Sicherheitsmängel auf.
Die Fotos vom Tatort zeigen ganz gut, wie die Mitarbeiter eines bisher noch nicht überführten Nachrichtendienstes gearbeitet haben: Im für Büros typischen Kabelsalat waren die Verbindungen der ersten Wanze hinter der Spiegelwand in Straches Arbeitszimmer gut getarnt. Der Kabelstrang führte dann zu einem weiteren Kasten, von dort in das Büro des Kabinettschefs und durch mehrere andere Räume ins Freie.
Das belegt die erste Sicherheitslücke: Offenbar konnten Nachrichtendienst-Mitarbeiter mitten in einem Regierungsgebäude der Republik Österreich absolut ungestört fast 100 Meter an Kabel verlegen.
Im für Büros typischen Kabelsalat waren die Verbindungen der ersten Wanze
hinter der Spiegelwand in Straches Arbeitszimmer gut getarnt..
Quelle: www.krone.at/1623607 (Screenshot) © Krone.tv
Sicherheitslücke Nummer 2: Der Kabelstrang führte ins Freie, und von dort konnte die Abhöranlage in Betrieb genommen werden. Warum fehlten jede Außensicherung und eine ständige, regelmäßige Überwachung des Palais Dietrichstein?
Sicherheitslücke Nummer 3: Laut Mitarbeitern der FPÖ habe das Landesamt für Verfassungschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) gleich nach der Angelobung der neuen Regierung die Amtssitze auf Wanzen überprüft – und nichts gefunden. Erst als Strache um eine weitere Kontrolle durch Spezialisten des Heeresabwehramts (HAA) ersucht hat, wurde die Abhöranlage entdeckt...
Sicherheitslücke Nummer 4: Offenbar, so vermutet jedenfalls die FPÖ-Spitze, habe man in dieser Woche bei den Betreibern der Abhöranlage bald bemerkt, dass die Wanze nicht mehr funktioniert (sie wurde vom HAA in der Vorwoche plombiert): Am Donnerstag wollte vermutlich einer der Nachrichtendienst-Mitarbeiter im Büro von Strache nachsehen und den "Defekt" beheben – der Täter kam völlig ungehindert durch den Haupteingang des Palais bis zu den Räumen des Vizekanzlers...
Sicherheitslücke Nummer 5: Noch immer wird nicht mit Bildern aus den Überwachungskameras im Palais nach dem Einbrecher und mutmaßlichen Geheimdienst-Mitarbeiter gefahndet. Das lässt zwei Schlüsse zu: Entweder sind alle Aufnahmen unbrauchbar oder die Überwachungsanlage war nicht aktiviert.
Aufgrund dieser offensichtlichen Sicherheitsmängel im Palais Dietrichstein am Minoritenplatz sind auch die Mitarbeiter anderer Regierungsmitglieder alarmiert: Sie wollen ebenfalls eine "viel intensivere Suche nach Abhöreinrichtungen als die bisher üblichen Routinekontrollen" in sämtlichen Amtsräumen.
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Einbruch in Straches Büro
ONLINE NETZWERK oe24 - 25. Jänner 2018 12:14 Uhr
Vizekanzler Heinz-Christian Strache.
© Parlamentsdirektion / Thomas Jantzen
Wie der FP-Verteidigungsminister Mario Kunasek bestätigt,
sollen auch zwei Wanzen gefunden worden sein.
Am Donnerstag wurde bekannt, dass im Büro des Vizekanzlers und FPÖ-Chefs Heinz-Christian Strache im Palais Dietrichstein eingebrochen wurde. Der Einbruch hat sich am Mittwoch gegen 19 Uhr zugetragen. Mitarbeiter von Strache hörten mysteriöse Geräusche in den Räumlichkeiten. Plötzlich bemerkten sie, wie eine fremde Person über die Nottreppe flüchtete. Diese Informationen bestätigte die FPÖ gegenüber der Tageszeitung ÖSTERREICH und oe24.
Wanzen gefunden
In den Fall wurde auch bereits der FPÖ-Verteidigungsminister Mario Kunasek involviert. Denn im Palais Dietrichstein sollen, laut Kunasek, bereits letzte Woche Wanzen gefunden worden sein. Eine soll im Büro des Vizekanzlers selbst und die andere im Zimmer des Kabinettschefs gewesen sein. Unklar ist, ob und was bei dem Vorfall am Mittwoch gestohlen wurde. Aber die FPÖ vermutet nun, dass der Einbruch und der Wanzenfund in einem direkten Zusammenhang stehen.
Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) nahm die Ermittlungen auf. Es wurde Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien erstattet. Vizekanzler Heinz-Christian Strache war zum Zeitpunkt des Einbruchs nicht im Büro anwesend. Das LVT Wien wurde umgehend mit der Tatortarbeit befasst. Aktuell laufen die Ermittlungen, welches Motiv dahinterstecken könnte, ist unklar. "Wir erwarten uns nähere Erkenntnisse durch die weiteren Einvernahmen“, sagte Dr. Michaela Kardeis, Generaldirektorin für die öffentliche Sicherheit im Innenministerium. „Insbesondere gilt es abzuklären, ob Dokumente, Unterlagen etc. entwendet wurden.“...
Vizekanzler Strache bezeichnete den Einbruch auf Facebook als demokratiepolitisch äußerst bedenklich. Der FPÖ-Chef fragt sich nun, wer "hinter solchen rechtswidrigen und verwerflichen Methoden steckt".
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/oesterreich/politik/Einbruch-in-Straches-Buero
Arnies Kampfansage: „Wir machen die Welt gesund“
Kronen Zeitung, Red 24. Jänner 2018 19:21 Uhr
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Arnold Schwarzenegger.
© Bundeskanzleramt Österreich - Fotoservice / Dragan Tatic
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat am Mittwoch den "Terminator" und Ex-Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, getroffen. Am Vortag war der gebürtige Steirer noch beim Nightrace in Schladming zu Gast gewesen. Mit Kurz will der ehemalige Schauspieler Pläne für einen besseren Umwelt- und Klimaschutz schmieden. Es war das erste Treffen von Kurz mit der "steirischen Eiche". Für das Meeting gab es einen wichtigen Anlass: Im Mai wird in Wien der "Austrian World Summit" zur Klimapolitik stattfinden.
Nach seiner Landung in Wien traf Schwarzenegger zuerst Bundespräsidentt
Alexander Van der Bellen und im Anschluss Kanzler Kurz. Per kräftigem
Handschlag begrüßte er Van der Bellen in der Hofburg. "Klimaschutz ist kein Hobby", stellte dieser nach der gemeinsamen Unterredung fest, während der "Terminator"
 eine 40-jährige Kampagne für den Klimaschutz ankündigte...
...Kurz betonte bei dem Treffen: "Wir bekennen uns klar zu den Zielen des Pariser Klimavertrages und arbeiten auf eine nachhaltige Reduktion des CO2-Ausstoßes sowohl in Österreich als auch innerhalb der Europäischen Union hin. Der 'Austrian World Summit' in Wien leistet damit einen sehr wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Klimaziele auf internationaler und europäischer Ebene." Ausrichter des "Austrian World Summit" ist die Initiative R20 Regions of Climate Action, die 2011 von Schwarzenegger in Kooperation mit den Vereinten Nationen gegründet wurde. Sie will mit lokalen und regionalen Ansätzen dabei helfen, globale Ziele zum Klimaschutz und zur Förderung einer grünen Wirtschaft zu erreichen. Fast 700 Gäste aus mehr als 50 Nationen kamen im vergangenen Juni zu dessen erster Ausgabe in die Wiener Hofburg. "Es ist großartig, der Welt zu zeigen, dass wir die Umwelt, das Leben der Menschen und die Wirtschaft gleichzeitig schützen können", sagte Schwarzenegger. Klimaschutz könne aber nicht auf nationaler Ebene allein betrieben werden, betonte er.
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www.krone.at/1622337
Polizist verletzt: Keine Haft für Afghanen
Kronen Zeitung, Richard Schmitt 24. Jänner 2018 11:48 Uhr
45 österreichische Polizisten werden pro Woche im Einsatz verletzt, die Gewalt gegen die Beamten nimmt zu. Wir erleben den dramatischen Verlust des Respekts vor einer bisher selbstverständlichen Autorität unserer Republik. Wir können dabei zusehen, wie eine neue Kulturlosigkeit in unserem Europa alte, für das Zusammenleben extrem wichtige Werte demontiert.
Der jüngste Fall: Zwei afghanische Dealer, 16 und 19 Jahre alt, zertrümmern einem Polizisten bei der Festnahme das Nasenbein und verletzen auch noch dessen Kollegen. Die beiden Täter werden nach der Gerichtsverhandlung über uns Österreicher lautschallend lachen: Trotz des Delikts der schweren Körperverletzung (§ 84 Strafgesetzbuch) droht den beiden Afghanen zwar eine "bis zu dreijährige" Haftstrafe, doch in der österreichischen Rechtspraxis wird das Duo nach einem Richterspruch "so gut wie sicher nicht einen Tag im Gefängnis sitzen", weiß der renommierte Wiener Anwalt Alfred Boran. Jede Haftstrafe in diesem Fall wäre "eine Sensation", meint der Jurist: "Selbst wenn die beiden vom schlechtesten Anwalt des Planeten vertreten werden, kommen sie mit einer bedingten Haftstrafe davon."...
... Ja, die beiden Afghanen werden sehr laut über uns Österreicher lachen. Und sie werden ihre Erfahrungen mit diesem Rechtsstaat-Dings auch über ihre Smartphones teilen – selbst von ihren Clans in Kabul oder Kandahar wird's Hunderte "Likes" hageln. Wir sollten deshalb nicht allzu überrascht sein, dass unsere aktuellen Probleme so mit Sicherheit nicht kleiner werden.
P.S.: 95 Prozent der "Krone"-Leser stimmten bei einer Umfrage
(61.118 Teilnehmer) klar für "ein härteres Durchgreifen der Polizei".
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www.krone.at/1621062
Deutschförderklassen im Ministerrat beschlossen
ORF.at-Network - 24. Jänner 2018
Bundesminister Heinz Faßmann (l.), Bundesministerin Karin Kneissl (m.) und Regierungssprecher
Peter Launsky-Tieffenthal (r.) beim Pressefoyer nach dem Ministerrat am 24. Jänner 2018.
© Bundeskanzleramt Österreich - Fotoservice / Regina Aigner
Der Ministerrat hat heute eine Punktation zu Deutschförderklassen für Schüler mit fehlenden Sprachkenntnissen beschlossen. Gelten soll diese Maßnahme ab kommendem Schuljahr, und zwar verpflichtend mit 15 (Volksschule) bzw. 20 (Neue Mittelschule/AHS-Unterstufe) Wochenstunden. ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann sprach im Pressefoyer von einem „durchdachten und ausgewogenen Konzept“.
Hier den Begriff „Ghettoschulen“ zu verwenden sei nicht zutreffend, so der Minister, denn der Unterricht finde nicht irgendwo, sondern in den jeweiligen Schulen statt. Man wolle den getrennten Deutschunterricht semesterweise installieren und so kurz wie möglich halten. Ziel sei der möglichst rasche Umstieg in den Regelunterricht.
Durch das neue Modell sollen zunächst alle Kinder, denen bei der Schuleinschreibung Deutschmängel attestiert werden, einem einheitlichen standardisierten Test unterzogen werden. Ergibt dieser, dass dem Unterricht nicht ausreichend gefolgt werden kann, wird das Kind als außerordentlicher Schüler eingestuft und kommt in eine eigene Deutschförderklasse.
Dort wird dann in 15 bis 20 Wochenstunden nach eigenem Lehrplan Deutsch unterrichtet - für Gegenstände wie Zeichnen, Musik und Turnen werden die Kinder dann aber altersgemäß den Regelklassen zugeteilt. Nach jedem Semester soll nach einem österreichweit einheitlichen Test überprüft werden, ob die Kinder dem Regelunterricht mittlerweile ausreichend folgen können. Ist das der Fall, können sie unmittelbar in die Regelklassen wechseln. Ansonsten bleiben sie maximal vier Semester in der Deutschförderklasse. Nach dem Wechsel in die Regelklasse erhalten sie außerdem noch sechs Stunden pro Woche parallel zum Unterricht Förderung in einem Deutschförderkurs.
Rückfragen & Kontakt:  ORF.at-Network
www.orf.at/#/stories/2423739/
Niki Lauda bekommt seine Airline zurück
ONLINE NETZWERK oe24 - 23. Jänner 2018 06:17 Uhr
Quelle: NIKI Luftfahrt GmbH - www.flyniki.com
Überraschende Wendung im Ringen um die Zukunft der insolventen Airline NIKI: Im dritten Anlauf kommt nun offenbar doch Airlinegründer Niki Lauda zum Zug. Dies teilten die beiden Insolvenzverwalter Ulla Reisch und Lucas F. Flöther am Dienstag in der Früh in einer gemeinsamen Aussendung mit.
 
"Aus einem transparenten Bieterprozess ist heute in den frühen Morgenstunden die LaudaMotion GmbH als Bestbieter hervorgegangen", schrieben Reisch und Flöther in einer der APA übermittelten Aussendung. "Der österreichische Gläubigerausschuss hat sich einstimmig für das Angebot der LaudaMotion GmbH ausgesprochen. Es wird von einer kurzfristigen insolvenzrechtlichen Genehmigung der Transaktion in Österreich und in Deutschland ausgegangen." Der Gläubigerausschuss der insolventen Air-Berlin-Tochter hatte seit dem frühen Montagnachmittag in Wien über den Verkauf der Airline beraten. Die Kaufinteressenten hatten bis Freitagabend eine zweite Chance, Angebote für NIKI einzureichen. Eine Entscheidung sollte noch am Montag fallen, doch verzögerten sich die Beratungen bis Dienstagfrüh...
Quelle: NIKI Luftfahrt GmbH - www.flyniki.com
Airline-Gründer Lauda hatte eigenen Angaben zufolge gemeinsam mit dem Reiseveranstalter Thomas Cook und dessen Fluggesellschaft Condor geboten. In der Vorwoche hatte er in einem offenen Brief für sich Stimmung gemacht. Darin machte er allen NIKI-Mitarbeitern ein "Job-Angebot" und betonte, dass die Flugzeuge für den Neustart ebenso wie die Operations "bereits gesichert" seien.
Start- und Landerechte werden übernommen
Seine Firma LaudaMotion habe die Betriebsbewilligung und könne daher die Start- und Landerechte (Slots) übernehmen. "NIKI wird im März 2018 als österreichischer Carrier mit Headquarter und Hub in Wien und Fokus auf den österreichischen Markt wieder aufleben", versprach Lauda. "Falls mein Anbot das überzeugendste sein sollte, werden wir gemeinsam wieder Schwung in die Bude und den österreichischen und europäischen Luftverkehr bringen!" Ende Dezember hatte der deutsche Insolvenzverwalter Flöther in dem in Berlin angelaufenen NIKI-Insolvenzverfahren bereits einen Kaufvertrag mit der britisch-spanischen Airlinegruppe IAG/Vueling ausverhandelt. Mitte Jänner wurde allerdings auch in Österreich Konkurs über NIKI eröffnet. Das Bieterverfahren wurde nun durch die österreichische Insolvenzverwalterin wiederholt...
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) zeigte sich am Dienstag erfreut über den Zuschlag der Airline Niki an deren ursprünglichen Gründer Niki Lauda. Er sei froh darüber, dass es eine Entscheidung gegeben habe und die Fluglinie wieder in österreichischer Hand sein werde, dass die Arbeitsplätze gesichert seien und es eine Kooperation mit dem Betriebsrat gebe, sagte Kurz in Graz.
Auch Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) zeigte sich erfreut darüber, dass Arbeitsplätze gesichert seien und man wieder eine österreichische Fluglinie habe. Er hoffe auf Investitionen in den Standort Wien, Stichwort 3. Piste, so Strache bei einem gemeinsamen Besuch mit Kurz in einer Grazer Volksschule.
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/Niki-Lauda-bekommt-seine-Airline-zurueck
Jetzt kommen 2.000 neue Deutschklassen
ONLINE NETZWERK oe24 - 22. Jänner 2018 23:12 Uhr
Bildungsminister Heinz Faßmann im Interview mit Wolfgang Fellner (Screenshot).
Quelle: oe24.at/Jetzt-kommen-2-000-neue-Deutschklassen
Für rund 30.000 Kinder werden ab dem kommenden Schuljahr etwa 2.000 Deutschklassen in 230 Schulen (64 in Wien) eingerichtet, so ÖVP-Bildungs­minister Heinz Faßmann auf oe24.TV. Sechs Kinder pro Standort müssen dafür Deutsch-Förderbedarf haben. Eine Klasse soll im Schnitt 17 Deutschschüler haben.
Die Mittel dafür kommen aus dem Integrationstopf
So laufen die neuen Deutschklassen ab
Test. Werden bei der Schul-Einschreibung mangelnde Deutsch-Kenntnisse (bei ausländischen oder auch einheimischen Kindern) festgestellt, müssen diese ­einen standardisierten Test absolvieren. Wer nicht besteht, muss in die Deutschförderklasse.
1. Semester. Der Deutschunterricht findet im Ausmaß von 15 Wochenstunden in der Volksschule und 20 Wochenstunden in der weiterführenden Schule statt. In den Fächern Turnen, Werken, Musik und Zeichnen werden die Kinder im Klassenverband unterrichtet. 50 % der Kinder, so Faßmann, können die Deutschklasse nach einem Semester wieder verlassen, wenn sie einen weiteren Test bestehen. Sie müssen allerdings den übrigen Lernstoff in Mathematik etc. aufholen. Zusätzlich gibt es weiter Deutschförder­unterricht im Ausmaß von sechs Wochenstunden.
Dauer. Wer nicht besteht, bleibt bis zu vier Semester in der reinen Deutschklasse und steigt dann ein oder zwei Jahre später in den ­Regelunterricht ein.
Gewerkschafter Paul Kimberger sagt: „Ich begrüße die Maßnahme.“
Die Schüler müssten aber möglichst bald in den Klassenverband zurück.
Kritik kommt aus Wien: SPÖ-Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky warnt davor, dass die Klassen mit 25 Schülern aufgefüllt werden könnten.
In Wien werde Deutsch derzeit in Kleingruppen gefördert...
Rückfragen & Kontakt: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/Jetzt-kommen-2-000-neue-Deutschklassen
Attacken auf Polizisten: „Härter durchgreifen!"
Kronen Zeitung, Red  - 22. Jänner 2018 16:40 Uhr
Screenshot Krone-TV Umfrage "Attacken auf Polizisten: Härter durchgreifen?".
Quelle: Krone-TV Umfrage - www.krone.at/1620495
45 Polizisten werden durchschnittlich pro Woche bei Einsätzen in Österreich verletzt, rund die Hälfte der Fälle ist auf Fremdeinwirkung zurückzuführen. Erst am Wochenende hatten Gewaltattacken gegen Uniformierte für Schlagzeilen gesorgt – etwa als am Wiener Praterstern drei Beamte im Zuge eines Drogenzugriffs teils schwer verletzt wurden. Doch was liegt dem offenbar stetig wachsenden Aggressionspotenzial zugrunde? krone.at fragte Wienerinnen und Wiener nach den möglichen Ursachen, ihren Einschätzungen und Lösungsansätzen.
...Zuletzt sorgten brutale Attacken auf Polizisten im Einsatz für Aufsehen: Drei teils schwer verletzte Beamte ist etwa die Bilanz eines Drogeneinsatzes am Freitagabend am Wiener Praterstern, nur zwei Tage zuvor hatten ebenfalls drei Polizisten im Zuge der Festnahme zweier Betrunkener Verletzungen davongetragen, als sich einer der Verdächtigen unter anderem mitsamt einem Uniformierten durch eine Glastür warf.
Ist die Aggressionsbereitschaft gegen Beamte in Österreich gestiegen? "Ja", so der Tenor einer krone.at-Umfrage auf Wiens Straßen am Montag. So meinte etwa ein älterer Mann: "Die Polizei darf überhaupt nichts mehr machen – grad, dass sie sich nicht selber erschlagen lassen müssen." "Das (Angriffe auf Polizisten, Anm.) hat es früher auch schon gegeben, aber nicht so oft wie jetzt", meint ein anderer.
Für den Großteil der befragten Wiener ist ein Grund für die Attacken rasch ausgemacht: fehlender Respekt vor der Polizei. "Bei gewissen Migrationsgruppen ist der Respekt schon eher gering – weil sie wissen, dass ihnen im Grunde nichts passiert", so eine Frau gegenüber krone.at...
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www.krone.at/1620495 
Staatssekretärin Edtstadler trifft IKG-Präsident Oskar Deutsch
BMI Nr: 15488 - 18. Jänner 2018 08:45 Uhr
Staatssekretärin Karoline Edtstadler traf sich zu einem ersten Arbeitsgespräch
mit dem Präsidenten der Israelitische Kultusgemeinde (IKG), Oskar Deutsch.
© Bundesministerium für Inneres / Alexander Tuma
Die Staatssekretärin im Innenministerium, Karoline Edtstadler, traf sich am 17. Jänner 2018 zu einem ersten Arbeitsgespräch mit dem Präsidenten der Israelitische Kultusgemeinde (IKG), Oskar Deutsch, im Innenministerium.
Die Staatssekretärin im Innenministerium, Karoline Edtstadler, traf sich
am 17. Jänner 2018 zu einem ersten Arbeitsgespräch mit dem Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), Oskar Deutsch. Neben einem Gedankenaustausch standen gemeinsame Projekte sowie das Gedenkjahr 2018
im Mittelpunkt des Treffens. "In den Vorbereitungen zum Gedenkjahr 2018 möchte
ich als Brückenbauerin fungieren. Mein Ziel ist ein würdiges und inhaltlich breit aufgestelltes Gedenken", sagte Karoline Edtstadler.
"Die Israelitische Kultusgemeinde und ihr Präsident Oskar Deutsch sind sehr wichtige und wertvolle Partner in meiner vielfältigen Arbeit", sagte die Staatssekretärin. "Ich freue mich auf eine konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Vertreterinnen und Vertretern der IKG." Die Staatssekretärin versicherte dem IKG-Präsidenten, dass die "Bundesregierung entschlossen gegen jede Form von Antisemitismus ankämpfen wird. Wir sind uns unserer historischen Verantwortung bewusst", sagte Edtstadler. "Auch ich freue mich sehr, dass ich die Staatssekretärin zu einem ersten Arbeitsgespräch treffen konnte und dass wir in diesem Jahr und in den Folgejahren gemeinsame Projekte entwickeln und umsetzen werden", sagte IKG-Präsident Deutsch im Anschluss an das Gespräch. Er betonte dabei neuerlich sein Anliegen, dass es für alle Schülerinnen und Schüler in Österreich verpflichtend sein solle, einen Mauthausen-Besuch zu absolvieren. Zudem regte er ein Pilotprojekt an, um Personen mit dauerhaftem Aufenthaltsrecht in Österreich für das Thema Antisemitismus zu sensibilisieren.
Quelle: Bundesministerium für Inneres
www.bmi.gv.at/news.aspx?id=646B3947767258572F68383D     
Erneuter Anschlag auf FPÖ-Büro
ONLINE NETZWERK oe24 - 11. Jänner 2018 09:55 Uhr
Das FPÖ-Büro im 3. Wiener Bezirk. © FPÖ Landstraße / Facebook
Scheibe an helllichten Tag von Vandalen eingeschlagen.
Das FPÖ-Büro im 3. Wiener Bezirk wurde erneut angegriffen. Am helllichten Tag ist die Scheibe eingeschlagen worden, sagt FPÖ-Bezirksobmann Dietrich Kop.
"Gewisse links-linke Kreise dürften es noch nicht verdaut haben, dass die FPÖ jetzt in der Bundesregierung ist und mit Heinz-Christian Strache den Vizekanzler stellt", ortet Kops eine politisch motivierte Tat und fordert gleichzeitig alle Parteien im Bezirk auf, sich von solchen Vandalenakten zu distanzieren.
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www.oe24.at/oesterreich/politik/Erneuter-Anschlag-auf-FPOe-Buero
Kickl: Asylandrang nach Österreich eindämmen
BMI Nr: 15446 - 04. Jänner 2018 16:59 Uhr
Innenminister Kickl: "Die Erhöhung der Sicherheit muss im Vordergrund aller Maßnahmen stehen."
© Bundesministerium für Inneres / Gerd Pachauer
Am Rande der Regierungsklausur auf Schloss Seggau bei Leibnitz in der Steiermark am 4. Jänner 2018 unterstrich Innenminister Herbert Kickl im Interview mit dem "Ö1-Mittagsjournal" seine Pläne zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Asylsystems.
Ö1-Mittagsjournal: Herr Bundesminister, 2.100 neue Beamtinnen und Beamten haben Sie angekündigt für die kommenden Jahre. Jetzt wissen wir, die Rekrutierungsoffensive Ihres Vorgängers Wolfgang Sobotka läuft schon ein gutes Jahr. Die Probleme, die es bisher gab, haben vor allem damit zu tun, dass viele Schülerinnen und Schüler die Aufnahmeprüfung in die Polizeiakademie gar nicht geschafft haben. Wo wollen Sie denn diese vielen neuen Leute hernehmen und wie?
Herbert Kickl: Ich glaube, man muss an mehreren Stellen ansetzen. Es ist schon einiges an guter Vorarbeit geleistet worden, aber wir werden unsere Anstrengungen natürlich vertiefen müssen, um die entsprechende Zahl an qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern zu bekommen.
Ö1-Mittagsjournal: Werden Sie die Kriterien verändern oder das Ganze leichter machen?
Herbert Kickl: Ich glaube, dass es vielleicht auch im Vorfeld bereits Sinn machen würde, die Art und Weise, die Inhalte der Fragestellungen etwas bekannter zu machen, etwa E-Learning-Plattformen zu benutzen. Eine weitere Idee wäre es, etwa die Fristen bis zu einem wiederholten Antreten zu verkürzen. Also das sind Maßnahmen, die man sehr, sehr schnell umsetzen kann. Und dann geht es aber vor allem auch darum, in der Bewerbung in die Breite zu kommen. Das heißt, die Attraktivität und die Schönheit des Polizeiberufs noch mehr in der Bevölkerung zu verbreiten. Das ist ja eine tolle Sache, wenn man sich für die Sicherheit der Menschen engagieren kann, und da wird unsere Hauptstoßrichtung auch hingehen. Also wirklich in die Breite zu kommen, nicht nur Social Media, nicht nur Internet zu nutzen, sondern auch wirklich draußen am Land eventuell in Kooperation mit dem Bundesheer hier entsprechende Werbeaktivitäten auch zu setzen.
Ö1-Mittagsjournal: Das heißt, eine Marketingoffensive um die Bewerber- und Bewerberinnenanzahl noch zu erhöhen?
Herbert Kickl: Genau. Wer nicht wirbt, der stirbt. Das gilt wohl auch für den Bereich der Polizei, und ich bin davon überzeugt, dass es uns gelingen wird, sehr, sehr viele junge Menschen auch von diesem Beruf zu begeistern. Es ist etwas Wunderschönes. Ich weiß das jetzt aus eigener Erfahrung, wenn man sozusagen im Dienst der Sicherheit des Landes steht.
Ö1-Mittagsjournal: Eine weitere Frage hätte ich zum Thema "Rescue Center", die neue Terminisierung für eine mögliche Zusammenfassung von Asylwerberinnen und -werbern, die noch keine Bescheide haben. Was steckt da für ein Gedanke dahinter, was soll das der Sicherheit auch bringen?
Herbert Kickl: Zunächst ist es einmal unser generelles Ziel im Innenressort und natürlich auch in der ganzen Bundesregierung, den Asylandrang nach Österreich einzudämmen. Das ist einmal ganz wichtig. Und das zweite Ziel ist es, die Verfahren, die anhängig sind beziehungsweise die neu kommen werden, möglichst rasch abzuwickeln. Und wenn wir ein Interesse daran haben, rasch abzuwickeln, dann macht es auch Sinn, die Personen, die sich also in Österreich um Asyl bewerben, die unseren Schutz gerne haben wollen, an einem Ort auch zu zentrieren. Ich wehre mich ein bisschen dagegen, dass man das als Massenunterkunft oder so etwas abqualifiziert. Das habe ich über eine Kaserne noch nie gehört. Und wenn es jungen Männern in Österreich im Zuge des Ableistens ihres Präsenzdienstes zuzumuten ist, dass auch sie sechs Monate in einer Kaserne verbringen, dann glaube ich, dass man das auch von Menschen erwarten kann, die in Österreich den Schutz unserer Gesellschaft haben wollen. Also da wird sehr viel überspitzt formuliert...
Quelle: Bundesministerium für Inneres
www.bmi.gv.at/news.aspx?id=33694F316733476135596B3D    
Kriminalstatistik 2017: Schon 39% der Täter sind Fremde
ONLINE NETZWERK oe24  - 01. Jänner 2018 23:19 Uhr
Während die Kriminalität sinkt, steigt die Zahl der verdächtigen Ausländer.
Die exakten Zahlen liegen erst im März vor, doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass in Österreich 2017 etwa 500.000 Delikte angezeigt wurden. Dies entspräche einem Rückgang von etwa fünf Prozent. Gleichzeitig wird erneut die Aufklärungsquote der Polizei steigen. Besonders auffallend: Der Anteil von verdächtigen ausländischen Tätern wird erstmals um die 39 Prozent liegen (1. Halbjahr: 40,1 %). Schon heute beträgt ihr Anteil an den abgeurteilten Kriminellen in den Justizanstalten knapp über 50 Prozent. Zahlen, die umso erschreckender sind, weil der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung landesweit gerade einmal 15 Prozent beträgt. Während praktisch auf allen klassischen Deliktsfeldern leichte Rückgänge zu verzeichnen sind, bereitet den Ermittlern die Explosion der Cyberkriminalität große Sorgen, wie Österreichs oberste Polizistin, Michaela Kardeis, bestätigte. Im Internet wurden etwa 25 Prozent mehr Delikte begangen als noch im Jahr 2016.
Quelle: ONLINE NETZWERK oe24
www.oe24.at/Kriminalstatistik-2017-Auslaenderanteil-steigt
Helfer waren zum Jahreswechsel im Dauereinsatz
KURIER.at, Anna-Maria Bauer  - 01. Jänner 2018 18:00 Uhr
In der Liesinger Steinergasse wurden acht Wohnungen beschädigt.
© Berufsfeuerwehr Wien MA 68 - Lichtbildstelle
4247 Polizeinotrufe wurden in Wien verzeichnet.
Zahlreiche Unfälle ereigneten sich mit Feuerwerkskörpern.
Bewohner des Tierschutzhauses litten unter Böller-Lärm.
Für die einen ist es die größte Party des Jahres, für die anderen eine der arbeitsintensivsten Nächte. In der Nacht auf den 1. Jänner wurde allein in Wien 4247-mal die Polizei zu Hilfe gerufen. 126-mal rückte die Exekutive wegen Lärmbelästigung aus, in 57 Fällen ging es um Brände und 387 Einsätze gab es wegen verbotener pyrotechnischer Gegenstände. Ein Mann zündete etwa eine verbotene Kugelbombe mitten in der Favoritner Zohmanngasse – just vor einer Polizeiinspektion. Beamte der Wiener Berufsrettung – die insgesamt 473 Einsätze verzeichnete – wurden wiederum kurz nach Mitternacht in die Josef-Baum-Gasse in Wien-Donaustadt gerufen. Ein explodierender Feuerwerkskörper hatte einem 41-Jährigen mehrere Finger der rechten Hand abgetrennt. Das war nicht der einzige Unfall dieser Art. In Osttirol wurde ein 35-jähriger Mann von einer Rakete schwer im Halsbereich verletzt. In Innsbruck hob ein 30-jähriger Ungar am Neujahrstag einen noch nicht ausgelösten Feuerwerkskörper vom Boden auf und versuchte, diesen anzuzünden. Dabei explodierte die Rakete und zerfetzte dem Mann beinahe die komplette linke Hand.
Alles andere als ein guten Rutsch hatten die Tiere und Mitarbeiter im Wiener Tierschutzhaus (WTV). Bereits am Silvesternachmittag schossen Unbekannte mit Böllern und Raketen in die Außengehege und auch direkt auf einen besonders traumatisierten Hund. In den Stunden rund um Mitternacht sollen sich dann Hunderte „Freizeit-Pyromanen“ rund um das im nö. Vösendorf nahe der Wiener Stadtgrenze gelegene Tierschutzhaus versammelt und „aus allen Rohren gefeuert“ haben, schildert WTV-Präsidentin Madeleine Petrovic. Ihr Appell an die Störenfriede, den Krach einzustellen, blieb unerhört. Der Polizei Vösendorf waren jenseits der Landesgrenze die Hände gebunden, heißt es beim WTV...
Feuerwerkskörper sorgten einmal mehr für zahlreiche Sachbeschädigungen – etwa an Telefonzellen, Zigarettenautomaten, Autos, mobilen WC-Anlagen oder Wohnungen. Für die Wiener Berufsfeuerwehr galt ab 21.30 Uhr daher „Alarmstufe 2“. In der Storkgasse in Margareten löste eine Rakete einen Wohnungsbrand aus, in der Steinergasse in Liesing wurden durch ein Feuer gleich acht Wohnungen beschädigt und in der Zanaschkagasse in Meidling explodierte ein Knallkörper im Stiegenhaus...
Sexuelle Belästigungen
In mehreren Bundesländern kam es zu Fällen von sexueller Belästigung. In Wien kam es zu fünf einschlägigen Anzeigen auf dem Silvesterpfad (der mit 700.000 Besuchern einmal mehr ein Plus verzeichnen konnte). In einem Salzburger Altstadtlokal sollen kurz nach Mitternacht drei Afghanen zwei Deutsche an Gesäß und im Brustbereich berührt haben. Und in den frühen Morgenstunden soll ein 20-jähriger Serbe in Salzburg-Lehen versucht haben, eine 29-jährige Nigerianerin auf offener Straße zu vergewaltigen. Er wurde in die Justizanstalt Salzburg gebracht. Sechs Personen sind wiederum beim Innsbrucker Bergsilvester angezeigt worden. Laut Polizei habe es sich um „Küssen mit Umarmen“ oder „Greifen an den Po“ gehandelt. Die Polizei geht von Einzelfällen aus. Vergangenes Silvester hatten sich 16 Frauen gemeldet, die von Männergruppen belästigt worden waren. In Köln ging es mit neun Vorfällen übrigens vergleichsweise ruhig zu. Beim Jahreswechsel 2015/16 waren dort viele Frauen von Männergruppen bedrängt worden.
Quelle: KURIER.at - Telekurier Online Medien GmbH & Co KG
www.oe24.at/Kriminalstatistik-2017-Auslaenderanteil-steigt
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Polizei.AT ist die offizielle Polizei-App Österreichs. Neben brandaktuellen Nachrichten, Präventionstipps und Fahndungsausschreibungen bietet die App hilfreiche Informationen aus dem Bereich der Polizei.
 
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Leopoldstadt
Für Notrufe gilt österreichweit die Telefonnummer 133 oder die europaweit einheitliche Notrufnummer 112.
Polizeiinspektion:
Seitenhafenstraße AGM
Tempelgasse 5a
Leopoldsgasse 18
Lassallestraße
Ausstellungsstraße 44
Die Polizeiinspektionen sind die Grundlage für die Vollziehung des Exekutivdienstes und das wesentlichste Organisationselement des Wachkörpers Bundespolizei. Sie fungieren als Bindeglieder zur Bevölkerung und den lokalen Behörden, Dienststellen und sonstigen Institutionen.
 
Strompolizei
Fachinspektion Handelskai
Wien ist Grenzkontrollstelle für die Großschifffahrt.
Sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder werden im grenzüberschreitenden Verkehr überprüft.
Einsatzeinheiten (EE)
Den Beamten von Einsatzeinheiten (kurz EE) obliegen alle Amtshandlungen mit höherem Gefährdungsgrad und Spezialeinsätze soweit dies nicht in den Zuständigkeitsbereich des Einsatzkommandos COBRA fällt.
 
 
 
 
 
 
 
 
Unabhängig von der Abgasmessung ist die Wichtigkeit der jährlichen Wartung, bei dieser werden durch Schmutz verlegte Abgaswege gereinigt und Sicherheitsventile überprüft!
 Eine Wartung, die gem. ÖVGW-Richtlinie G 81 durchgeführt wird, dauert je nach Verschmutzungsgrad mindestens eine Stunde.
HOTLINE
Tel: 0664/308 66 46
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auch an Feiertagen und Wochenenden!
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