Nestroyhof
Theater Nestroyhof Hamakom
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Nestroy-Hof / Theater Nestroyhof Hamakom © E Gaube - www.gaube.at
Das Neurenovierte Portal des Hauses Praterstraße 34/Nestroyplatz 1
"Nestroy-Hof / Theater Nestroyhof Hamakom" im August 2016.
© E Gaube - www.gaube.at
Der Nestroyhof ist ein 1898 nach Entwürfen von Oskar Marmorek errichtetes Jugendstil-Gebäude am Nestroyplatz im 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt. Nachdem Oskar Marmorek 1897 die Malerin Nelly Schwarz geheiratet hatte, erbaute er 1898 den Nestroyhof für seinen Schwiegervater Julius Schwarz. Der Nestroyhof diente anfangs als Zentrum für jüdische Kultur (Marmorek war ein Wegbegleiter Theodor Herzls) und wurde multifunktional für Theater, Filmvorführungen, Büros, Geschäfte und Wohnungen benutzt .
Nestroyhof - Theater Nestroyhof Hamakom - Praterstraße/Nestroyplatz - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Priwo
Das Haus Praterstraße 34/Nestroyplatz 1 "Nestroy-Hof" in der Leopoldstadt, in Wien.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Priwo
Im Etablissement Nestroy-Säle, das sich im unteren Teil des Hauses befand, 1899 eröffnet wurde und ein bekanntes Wiener Vergnügungsetablissements war, gab es ein Wirtshaus, eine Bierhalle, ein Restaurant in Form eines Wintergartens und im Keller die Tanzbar Sphinx sowie einen Theatersaal, das Intime Theater, wo unter anderem die Theatergruppe Trianon von Karl Kraus auftrat, die am 29. Mai 1905 in einer Privatvorführung Frank Wedekinds Die Büchse der Pandora mit Tilly Newes, Adele Sandrock, Albert Heine, Anton Edthofer, Egon Friedell und Wedekind selbst in der Rolle des Jack the Ripper zur österreichischen Erstaufführung brachte. Von 1904 bis 1918 leiteten Emil Richter-Roland und Oscar Friedmann das Intime Theater als literarische Kleinbühne, die österreichische Erstaufführungen von Maxim Gorki, August Strindberg oder Maurice Maeterlinck, und später auch französische Lustspiele unter Emils Gattin Josefine zur Aufführung brachte. Nach dem Bankrott des Etablissement Nestroy-Säle wurde das moderne Variététheater Folies Comiques eröffnet. Zum später gegründeten Theater Reklame wurden im Nebentrakt des Gebäudes ein Lichtspieltheater und im Keller die Tanzbar eingerichtet, die beide bis 1942 existierten.
Nestroyhof - Theater Nestroyhof Hamakom - Praterstraße/Nestroyplatz © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Blick über die Praterstraße gegen den'Nestoyhof' 1963.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Von 1927 bis 1938 war des Nestroyhof die Heimat der Jüdischen Künstlerspiele. Unter der Leitung von Jakob Goldfließ präsentierten die Jüdischen Künstlerspiele Abende, die Zionismus, jüdische Identität und Antisemitismus thematisieren. Der Spielplan war breit gefächert, sowohl jiddische Revuen mit zionistischer Tendenz von Abisch Meisels als auch anspruchsvolle Dramen wie Arnold Zweigs Drama über eine antisemitische Ritualmordlegende "Die Sendung Semaels" mit Leo Reuss in einer deutsch-jiddischen Inszenierung gelangten zur Aufführung. Außer ansässigen Schauspielern wie Mina Deutsch, Paula Dreiblatt, Dolly Nachbar und Benzion Sigall traten in den Künstlerspielen Gäste aus „Ost und West“ auf, besonders beliebt waren die Gastspiele der Siegler-Pastor Truppe aus Rumänien mit ihrem Star Sevilla Pastor. Ernste Theaterkunst boten Paul Baratoff in August Strindbergs „Der Vater“, auch Schauspieler wie Hans Moser traten dort auf.
Nestroyhof - Theater Nestroyhof Hamakom - Praterstraße/Nestroyplatz © Theater Nestroyhof Hamakom - www.hamakom.at
Vergnügungs-Etablissement "Cafe Reklame".
© Theater Nestroyhof Hamakom - www.hamakom.at
Es gab Gastspiele berühmter jiddischer Theatertruppen aus Budapest, Warschau, Wilna (Wilnaer Truppe) und Galizien sowie das Moskauer Jüdische Staatstheater unter der Leitung von Alexander Granowski (1928), Maurice Schwartz und sein Jiddisches Kunsttheater aus den USA (1924 und 1936) und Aufführungen des berühmten Ensembles der Habima, das anlässlich einer Europatournee im Februar 1938 in Wien auftreten wollte. Wie schon zuvor 1926 und 1928 wollte das hebräische Ensemble an einem großen Wiener Theater spielen, wurde jedoch überall abgewiesen und musste mit den kleinen Jüdischen Künstlerspielen im Nestroyhof vorliebnehmen. Nach einigen Vorstellungen brach Habima ihr Gastspiel verfrüht ab und verließ Ende Februar 1938 Wien.
Nestroyhof - Theater Nestroyhof Hamakom - Praterstraße/Nestroyplatz - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Hubertl
Theater Nestroyhof Hamakom.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Hubertl
1938 wurde der Nestroyhof von der damaligen Besitzerin, Anna Stein, von den Nationalsozialisten übernommen, 1940 „arisiert“ und an die Industriellenfamilie Polsterer vergeben. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde im Gebäude zwischenzeitlich wieder das Nestroy Kino betrieben, das später zu einem Kaffeehaus umgebaut wurde. Ein Restitutionsverfahren im Jahr 1952 führte zu einem umstrittenen Ausgleich. Die Erben verzichteten auf Rückstellung, die Familie Polsterer zahlte einen Kostenbeitrag von 3500 Schilling. Eine Wiederherstellung des im Krieg beschädigten Hauses fand unter Einbeziehung staatlicher Förderungen 1956/57 statt. Die ursprünglich im ägyptischen Stil gebaute "Sphinx"-Bar im Keller ist bis heute nicht revitalisiert worden.
Nestroyhof - Theater Hamakom, Praterstraße 34 © Gaube Erhard 2016
Das Haus Praterstraße 34/Nestroyplatz 1 "Nestroy-Hof" im Jänner 2016.
© Gaube Erhard 2016
In den ebenerdigen Festsälen war bis in die sechziger Jahre die Tischlerei Bartosch untergebracht. Danach wurden die Räumlichkeiten von einem Supermarkt verwendet. Ab 1997 waren die Räumlichkeiten verlassen und für Besucher nicht zugänglich. 2003 wurde eine Zwischendecke entfernt und dabei ein unversehrtes, zentrales Auditorium und eine Theaterbalkon-Ebene für mehr als 250 Personen entdeckt. Zwischen 2004 und 2007 fanden in unregelmäßigen Abständen kulturelle Veranstaltungen statt.
Nestroyhof - Theater Nestroyhof Hamakom - Praterstraße/Nestroyplatz © Theater Nestroyhof Hamakom - www.hamakom.at
Theater Nestroyhof Hamakom, Galerie mit Glasdecke.
© Theater Nestroyhof Hamakom - www.hamakom.at
Diese kulturelle Nutzung konnte mit einem Präkariatsrecht, das einer der Miteigentümer gegen die Interessen der Mehrheitseigentümer erwirkt hatte, ermöglicht werden. 2007 wurde das Stück Die verlassene Dido von Markus Kupferblum hier uraufgeführt und erhielt den Nestroy-Theaterpreis als Beste Off-Produktion des Jahres. 2007 wurde das Präkariatsrecht aufgrund größer werdender finanzieller Schwierigkeiten aufgegeben, eine kommerzielle Nutzung als Geschäftsfläche stand wieder im Raum.
Nestroyhof - Theater Nestroyhof Hamakom - Praterstraße/Nestroyplatz © Theater Nestroyhof Hamakom - www.hamakom.at
Theater Nestroyhof Hamakom, kleine Bestuhlungsvariante.
© Theater Nestroyhof Hamakom - www.hamakom.at
Im Mai 2008 startete eine neue Initiative unter Einbeziehung des Minderheitseigentümers, die eine unbefristete kulturelle Nutzung der Theaterräume zum Ziel hatte. Die Gruppe Theater Nestroyhof Hamakom (ha Makom = hebräisch für „Der Ort“) unter der Leitung von Frederic Lion und Amira Bibawy erstellte ein Konzept zur Bespielung des Hauses und erreichte eine städtische Kultur-Förderung von 2009 bis 2013. Auch die Restaurierung des Theaters zählte zum Ziel der Gruppe, wofür die Stadt Wien einen Baukostenzuschuss gewährte. Die Renovierungsarbeiten im Inneren des Theaters leitete der Architekt Gregor Eichinger. Nach Beendigung der Sanierungsarbeiten am Gebäude im Herbst 2009 ging das Theater Nestroyhof Hamakom vom provisorischen in den regulären Theaterbetrieb über.
Nestroyhof - Theater Nestroyhof Hamakom - Praterstraße/Nestroyplatz © Theater Nestroyhof Hamakom - www.hamakom.at
Theater Nestroyhof Hamakom, Foyer.
© Theater Nestroyhof Hamakom - www.hamakom.at
Der einzigartige, unkonventionell konzipierte Theatersaal im Jugendstil liegt im Innenhof des Gebäudes. Der Raum ist etwa 300 qm groß, und ist von einer mit prächtigem Stuck versehenen Galerie umschlossen. Abgeschlossen wird der Saal durch eine eindrucksvolle Glasdecke, durch die sich bei Tageslicht eine ganz besondere Atmosphäre entfaltet. Das etwa 300 qm große Foyer ist das kommunikatorische Herzstück des Hauses. Mit seinen durchgehenden Fensterscheiben, die aus der Zeit stammen, als hier Supermarktketten ihren Ort hatten, ist es zur lebendigen Czerningasse hin weit offen. Es ist als ein flexibel verwendbarer Empfangsraum gestaltet, der sowohl als Theaterfoyer während der Produktionen als auch für bestimmte Projekte und Veranstaltungen fungiert.
Nestroyhof - Theater Nestroyhof Hamakom - Praterstraße/Nestroyplatz © Theater Nestroyhof Hamakom - www.hamakom.at
Theater Nestroyhof Hamakom, Kellerräumlichkeiten.
© Theater Nestroyhof Hamakom - www.hamakom.at
Der sich unter den gesamten ebenerdigen Räumlichkeiten erstreckende, etwa 700 qm große und 5 Meter hohe Keller bietet mit seiner außergewöhnlichen Struktur, seinen weitläufigen Projektionsflächen und Aufenthaltsnischen, zahlreiche räumliche Umsetzungsoptionen. Hier werden Ausstellungen und unterschiedliche Performancekonzepte angesiedelt.
Website Screenshot 2016: http://www.hamakom.at/
Theater Nestroyhof Hamakom
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Telefon: +43 (0) 189 00 314
E-Mail: contact@hamakom.at
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Die Abendkassa hat an den Vorstellungstagen
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MuTh Konzertsaal
Es entsteht ein spannender Ort der Begegnung von Musik und Theater mit Fokus auf jungen Menschen mitten in Wien. Die neue Bühne ist top-ausgestattet und der Zuschauerraum bietet Platz für 413 Gäste. Die Bühne ist 12 x 9 Meter groß, hat einen optimal konzipierten Orchestergraben und die beste Akustik der Stadt.
Der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Möge die Architektur dazu beitragen, dass dieses neue Musik- und Theaterzentrum seine positive Strahlkraft weit über die Grenzen Wiens entfalten wird.
Die Wiener Sängerknaben sind ein weltbekannter Knabenchor und eine Institution des Wiener Musiklebens, bestehend aus vier Einzelchören.
Am Augartenspitz 1 (Ecke Castellezgasse), 1020 Wien
Telefon: +43 1 347 80 80
www.muth.at
 
 
Im Etablissement Nestroy-Säle, das sich im unteren Teil des Hauses befand, 1899 eröffnet wurde und ein bekanntes Wiener Vergnügungsetablissements war, gab es ein Wirtshaus, eine Bierhalle, ein Restaurant in Form eines Wintergartens und im Keller die Tanzbar Sphinx sowie einen Theatersaal
Die Abendkassa hat an den Vorstellungstagen
ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn für Sie geöffnet.
2003 wurde eine Zwischendecke entfernt und dabei ein unversehrtes, zentrales Auditorium und eine Theaterbalkon-Ebene für mehr als 250 Personen entdeckt. Zwischen 2004 und 2007 fanden in unregelmäßigen Abständen kulturelle Veranstaltungen statt.
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Telefon: +43 (0) 189 00 314
E-Mail: contact@hamakom.at
www.hamakom.at
 
 
Odeon Theater
Das Odeon wurde 1988 von Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits als Spielstätte für ihr Serapions Ensemble gegründet. Der Theatersaal war ursprünglich der große Saal der Börse für landwirtschaftliche Produkte.
In Anlehnung an das griechische Odeion, das ein überdachter, freier Platz für Tanz- und Musikaufführungen war, wurde der Saal Odeon genannt.
Dem Serapions Ensemble liegt die Idee der Zusammenführung und der freien Entfaltung der Künste zugrunde – seine Arbeiten haben einen ganz besonderen, unvergesslichen Reiz, der sich aus der Verbindung von Musiktheater, Tanz, Schauspiel und bildender Kunst ergibt. Es arbeitet vor allem mit visuellen Mitteln und ist daher universell verständlich; Musik und Wort begleiten das Geschehen auf der Bühne.
Taborstrasse 10, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1- 216 51 27
www.odeon-theater.at
 
 
Klosterkirche der
Barmherzigen Brüder
Barmherzigenkirche hl. Johannes der Täufer
Angebote in der
Klosterkirche:
Mo. bis Sa.:
05.55h Konventmesse mit Laudes
Sonntag:
07.30h Laudes
08.00h Konventmesse
18.00h Stille Anbetung, Vesper
Eucharistischer Segen
In ihrer gegenwärtigen Form wurde die Kirche 1683-1692 erbaut und dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht; 1691 feierten die Barmherzigen Brüder in ihr die Heiligsprechung ihres Ordensstifters, 1694 erfolgte die neuerliche Weihe, 1697 war der Glockenturm vollendet.
Ein Juwel der Kirche ist auch die aus Forellenmarmor gehauene Statue der Gottesmutter mit Kind. Aufgrund der Kleidung und des Faltenwurfes deutet alles darauf hin, daß diese Figur aus der Zeit der Spätrenaissance stammt und daher das älteste Kunstwerk in der Kirche ist.
Die ebenfalls im Jahre 1763 im Rokokostil errichtete Kanzel entzückt den Beschauer durch ihre edle Linienführung. Die Kanzelbrüstung bereichern die alegorischen Figuren von Glaube, Hoffnung und Liebe.
Taborstrasse 16, 1020 Wien
barmherzige-brueder.at
 
 
 
 
Klostergeschichten.at
Geschichte, Informationen und Angebote über Klöster, Orden und Kirchen in Österreich
Klostergeschichten.at ist eine
private Internetplattform mit dem
Ziel über Kirche, Orden und Klöster
in Österreich zu informieren. Weiters
versucht Klostergeschichten.at
die Geschichte des Christentums in aktuellen und historischen Fotos,
sowie in der Kunst darzustellen.
 Orden, Klöster, Stifte u. Abteien; Ordensspitäler; Geschichte des Christentums; Kirchen in Österreich; Heilige und Selige; Fest- und Feiertage; Gebet und Kirche; Klostergeschichten; Mönchtum
Es werden keinerlei Geschäfte oder kommerzielle Nutzungen mit dieser Plattform lukriert bzw. getätigt. Die Ausrichtung des Mediums ist r.k.
klostergeschichten.at
 
 
Weg der Erinnerung
Der „Weg der Erinnerung durch die Leopoldstadt“ führt zu vielen für das frühere jüdische Leben in der Leopoldstadt bedeutsamen Orten und macht die Geschichte der Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.
Der Erinnerungsweg ist ausschließlich im „öffentlichen Raum“ angelegt.
Er kann mit Hilfe des Folders und der Begleitpublikation auch ohne Begleitung begangen werden. Seit 2015 führt auch ein GPS-gesteuerter Multimedia-Guide zu den Steinen der Erinnerung. In Bild, Schrift und Ton erfährt man übers Smartphone oder Tablet die Geschichte der Personen, derer gedacht wird.
steinedererinnerung.net
 
 
 
 
Die schönsten Wiener Lieder  
 
 
 
 
© design by gaube 2016
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