Nordbahnstraße
Die Nordbahnstraße ist eine vom Praterstern ausgehende Straße.
Nordbahnstraße - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Nördlichster Teil der Nordbahnstraße, Blick Richtung Dresdner Straße;
die Häuser links zählen zur Brigittenau (2015).
Wien Wiener Linien SL 2 (B1 704) Nordbahnstrasse am 2. Mai 2015.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Kurt Rasmussen
Die ca. 1,15 km lange Nordbahnstraße in Wien ist eine der im 2. Bezirk vom Verkehrsknoten Praterstern ausgehenden Straßen. Sie wurde 1873 vom Wiener Gemeinderat vor der in Wien stattfindenden Weltausstellung 1873 nach der neben der Straße verlaufenden Nordbahn benannt, damals die wichtigste Bahn Österreich-Ungarns. Ein sehr kleiner Teil am nördlichen Beginn der Straße zählt seit 1900 zum damals vom 2. Bezirk abgetrennten 20. Bezirk. Vorläuferin der Straße war die 1775 zur Zeit der Praterregulierung im damaligen Augebiet der unregulierten Donau angelegte Forstmeisterallee, nach dem Forsthaus in der Brigittenau benannt.
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Praterstern und Nordbahnstraße, 1909
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
1838 nahm neben der Allee die Kaiser Ferdinands-Nordbahn den Betrieb auf. Für sie entstand der Nordbahnhof, dessen Areal sich sukzessive stark vergrößerte. Der Nordbahnhof wurde 1838 beim Praterstern eröffnet. 1865 in neuem Gebäude in Betrieb genommen, war er bis 1918 als Ausgangspunkt der Kaiser Ferdinands-Nordbahn bzw. der k.k. Nordbahn der wichtigste und größte Bahnhof der Habsburgermonarchie. Da die 1837 im ersten Abschnitt (Floridsdorf–Deutsch-Wagram) in Betrieb genommene Nordbahn die erste Dampfeisenbahn im Kaisertum Österreich war, zählte der ursprüngliche Nordbahnhof auch zu den ältesten Bahnhöfen des Landes. 1918–1945 war der Bahnhof weiterhin in Betrieb; seine Größe entsprach nun aber nicht mehr den bescheidener gewordenen Wirtschafts- und Verkehrsverbindungen nach Nordosten.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Historische Ansichtskarte des Nordbahnhofes um 1900.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
 In der Schlacht um Wien 1945 stark beschädigt, wurde der Bahnhof nach dem Zweiten Weltkrieg nur mehr als Frachtenbahnhof Wien Nord weiterbetrieben. Die Funktionen im Personenverkehr gingen vorerst auf den Nordwestbahnhof und von 1959 an auf den heutigen Bahnhof Wien Praterstern, einen der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt, über. 1965 wurde das historische Bahnhofsgebäude abgerissen. Seit den 1990er Jahren zieht sich die Bahn auch aus dem nun Nordbahnhofgelände genannten Areal des Frachtenbahnhofes zurück, wo nun ein neuer Stadtteil entsteht.
Nordbahnstraße © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Nordbahnhof, Ansicht von erhöhtem Standort aus der Nordbahnstraße. ;1927
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung / Cermak
Nach dem Zweiten Weltkrieg zählte der 2. Bezirk (wie der 20.) mit der Nordbahnstraße zehn Jahre lang, bis 1955, zum russischen Sektor der Stadt. Seit dieser Zeit büßte der Nordbahnhof, auch wegen der Errichtung des Eisernen Vorhangs, einen Großteil seiner Bedeutung ein.
Nordbahnstraße © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Passanten in der Nordbahnstraße. Blick in Richtung Praterstern. ;1890
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung / Cermak
Um das Nordbahnhofareal und die daran anschließende Verbindungsbahn zum Südbahnhof provisorisch mit dem anderen Donauufer zu verbinden, ließ die sowjetische Besatzungsmacht von der östlichsten Ecke des Nordwestbahnhofes zu den westlichsten Gleisen des Nordbahnhofes quer über die Einmündung der Taborstraße in die Nordbahnstraße die so genannte Russenschleife bauen. Die Gleisverbindung wurde nach der mit 31. Mai 1959 (dem Tag der Verkehrsfreigabe der Nordbahnbrücke) erfolgten Betriebseinstellung abgebaut.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung / Cermak
Nordbahnhof in Wien 1965. Der im Zweiten Weltkrieg beschädigte Nordbahnhof wird demoliert,
erbaut 1858-65 nach einem Entwurf von Theophil Hansen.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung / Cermak
1962–1965 wurde die Ruine des Nordbahnhof-Aufnahmsgebäudes abgerissen, nachdem sie in den Jahren zuvor in mehreren Spielfilmen als Kulisse gedient hatte. In einem dieser Spielfilme fungierte die Nordbahnstraße als Straße in Budapest im ungarischen Volksaufstand von 1956. Auf nicht mehr benötigtem Bahngelände entsteht seit den 1990er Jahren das neue Nordbahnviertel.
Quelle: www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/nordbahnhof/ © MA21
Das Nordbahnhofgelände in Wien, offiziell auch Stadtentwicklungsgebiet Nordbahnhof genannt, ist ein von den Österreichischen Bundesbahnen für den Bahnbetrieb nicht mehr benötigtes, etwa 75 Hektar großes Gelände, auf dem seit den 1990er Jahren sukzessive ein neuer Teil des 2. Wiener Gemeindebezirks, Leopoldstadt, entsteht. Die Fertigstellung der Bebauung wird für 2025 erwartet.
Nordbahnstraße - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Bereich Rabensburger Straße (Oktober 2011)
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gugerell
Die Stadt Wien hat hier von den ÖBB große Grundflächen angekauft und die Planungsabteilungen des Magistrats beauftragt, das Areal zu entwickeln. 1994 hat der Gemeinderat das Leitbild Nordbahnhof beschlossen. Der Geländeteil an der Lassallestraße ist bereits seit den 1990er Jahren verbaut; hier sind fast ausschließlich Bürogebäude entstanden. Parallel zu diesen Blöcken soll ein weiterer Gebietsstreifen verbaut werden, sukzessive soll diese bebaute Zone dann nach Norden erweitert werden.
Nordbahnstraße - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Nordbahnviertel mit Rudolf-Bednar-Park
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gugerell
Der auf dem östlichen Geländeteil nahe Vorgartenstraße und Haussteinstraße gelegene, 31.000 Quadratmeter große Rudolf-Bednar-Park, benannt nach dem Bezirksvorsteher 1977–1984, wurde 2008 eröffnet. 2010 wurde an der Ernst-Melchior-Gasse unweit des Parks der Campus Gertrude Fröhlich-Sandner (Kindergarten und Volksschule für bis zu 670 Kinder) fertiggestellt.
Nordbahnstraße - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Bereich Vorgartenstraße.aße.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Gugerell
An der Bruno-Marek-Allee wird die Signa Holding (nicht, wie ursprünglich angegeben, bis 2016, sondern bis 2018) zwischen Jakov-Lind-Gasse und Walcherstraße nach Plänen von Boris Podrecca (er ging aus einem zweistufigen Wettbewerb als Sieger hervor) den Austria Campus entwickeln, von dem die Hälfte von der Unicredit Bank Austria für ihre neue Zentrale gemietet wird. Die Bruttogeschoßfläche der Bauten (fünf bis sechs Stockwerke hohe Bürogebäude für 9.000 Arbeitsplätze, Hotel mit etwa 200 Zimmern, Betriebsrestaurants und -kindergarten, Geschäftslokale und Kunstsammlung) wird mit 200.000 Quadratmeter angegeben, die Investition mit 490 Millionen Euro.
Lage und Gebäude
Nordbahnstraße © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Außenansicht des Postamts Wien 20. (20., Nordbahnstraße 6),
auf dem Gehsteig vor dem Gebäude parkt ein Auto.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Die Nordbahnstraße, die etwa in Nord-Süd-Richtung verläuft, schließt im Norden zwischen den ehemaligen Bahngeländen von Nordwestbahn und Nordbahn an die aus der Brigittenau kommende Dresdner Straße (bei deren Haus Nr. 136) an; in der Realität nur durch eine kleine Krümmung der Straße merkbar. Hier verkehrt die Straßenbahnlinie 2. Die Häuser Nordbahnstraße Nr. 2, 4, 6, 8 und 10 stehen im 20. Bezirk; die Grenze zum 2. Bezirk verläuft an der westlichen Straßenseite am Gehsteigrand zur Fahrbahn vor diesen Häusern. (Auf der östlichen Straßenseite besteht hier, im 2. Bezirk, nur die Adresse Nordbahnstraße 1.) 1.)
Nordbahnstraße © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wien 2, Alliiertenstraße 6, Aufnahme vom Tabor Richtung Nordbahnstraße,
 knapp vor dem Abbruch dieses alten Mauthauses.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Wenige Meter südlich zweigt (zwischen den Häusern Nordbahnstraße Nr. 10 und Nr. 12) nach Südwesten die Taborstraße, eine der Hauptstraßen des 2. Bezirks, ab; auch die Straßenbahnlinie 2 biegt in diese Straße ab. Die Taborstraße soll auf das ehemalige Nordbahnhofgelände verlängert werden und wird daher die Nordbahnstraße in Zukunft kreuzen. An der Abzweigung (bzw. Kreuzung mit) der Taborstraße, wo sich einst die Russenschleife (siehe Abschnitt Geschichte) befand, wird sich künftig ein Zugang zum parkartigen Mittelteil des hier an die Nordbahnstraße grenzenden Nordwestbahnhofgeländes befinden. Vier Häuserblöcke weiter mündet zwischen Haus Nr. 32 und Nr. 34 von Westen die Am Tabor genannte Straße (mit der Straßenbahnlinie 5) in die Nordbahnstraße ein. Der 5er, Verbindung mit Franz-Josefs-Bahnhof und Westbahnhof, verkehrt hier seit 1897 als Transversallinie. Damals war er die erste elektrisch betriebene Straßenbahnlinie Wiens. Seit 1907, als das aktuelle Linienschema eingeführt wurde, trägt er die Liniennummer 5.
Radweg in der Nordbahnstraße.
© www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/nordbahnhof/ © MA21
Weitere drei Häuserblöcke südlich mündet zwischen Nr. 48 und Nr. 50 die Mühlfeldgasse in die Nordbahnstraße ein; hier befindet sich eine durch die Heinestraße zur Taborstraße führende Gleisverbindung, die zuletzt bis 2008 von der Linie 21 befahren wurde. Sie wird im Linienbetrieb nicht mehr verwendet, seit die Verlängerung der U2 in Betrieb genommen und die Linie 21 aufgelassen wurde. An der gesamten östlichen Seite der Nordbahnstraße befindet sich (ehemaliges) Nordbahnhofgelände. Der Wiener Nordbahnhof hatte im Personenverkehr bis 1945 den Haupteingang an der Nordbahnstraße. Das nach starken Kriegsschäden nicht mehr benützte Bahnhofsgebäude wurde bis 1965 demoliert.
Nordbahnstraße - Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Ehem. Hotel Donau, heute Bahnbüros, auf Nr. 50; links davon: Kleine Stadtgutgasse;
rechts neben dem Gebäude: Mühlfeldgasse
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0)
Gegenüber dem nicht mehr bestehenden Aufnahmsgebäude des Bahnhofs befindet sich auf Nr. 50, zwischen Mühlfeldgasse und Kleiner Stadtgutgasse, das zur Wiener Weltausstellung 1873 errichtete ehemalige Hotel Donau mit seiner monumentalen Fassadengestaltung mit acht allegorischen Figuren. Es wurde wenige Jahre später in ein Bürohaus der Bahn umgewidmet und beherbergt bis heute ÖBB-Dienststellen. Hinter diesem Bürohaus entstand zur Weltausstellung 1873 das nicht mehr bestehende Römische Bad.
Quelle: www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/nordbahnhof/  © MA21
Einen Häuserblock nach dem ÖBB-Gebäude endet die Nordbahnstraße nach Haus Nr. 56, Ecke Praterstern 2, am großen Kreisverkehr des Pratersterns. Die Straßenbahnlinie 5 verkehrt innerhalb des Kreisverkehrs bis zum Vorplatz des Bahnhofs Wien Praterstern. Fortsetzung der Straße nach dem Praterstern ist die ebenfalls in Nord-Süd-Richtung verlaufende Franzensbrückenstraße, die am Donaukanal endet.
Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Nordbahnstraße" der
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MuTh Konzertsaal
Es entsteht ein spannender Ort der Begegnung von Musik und Theater mit Fokus auf jungen Menschen mitten in Wien. Die neue Bühne ist top-ausgestattet und der Zuschauerraum bietet Platz für 413 Gäste. Die Bühne ist 12 x 9 Meter groß, hat einen optimal konzipierten Orchestergraben und die beste Akustik der Stadt.
Der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Möge die Architektur dazu beitragen, dass dieses neue Musik- und Theaterzentrum seine positive Strahlkraft weit über die Grenzen Wiens entfalten wird.
Die Wiener Sängerknaben sind ein weltbekannter Knabenchor und eine Institution des Wiener Musiklebens, bestehend aus vier Einzelchören.
Am Augartenspitz 1 (Ecke Castellezgasse), 1020 Wien
Telefon: +43 1 347 80 80
www.muth.at
 
 
Im Etablissement Nestroy-Säle, das sich im unteren Teil des Hauses befand, 1899 eröffnet wurde und ein bekanntes Wiener Vergnügungsetablissements war, gab es ein Wirtshaus, eine Bierhalle, ein Restaurant in Form eines Wintergartens und im Keller die Tanzbar Sphinx sowie einen Theatersaal
Die Abendkassa hat an den Vorstellungstagen
ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn für Sie geöffnet.
2003 wurde eine Zwischendecke entfernt und dabei ein unversehrtes, zentrales Auditorium und eine Theaterbalkon-Ebene für mehr als 250 Personen entdeckt. Zwischen 2004 und 2007 fanden in unregelmäßigen Abständen kulturelle Veranstaltungen statt.
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Telefon: +43 (0) 189 00 314
E-Mail: contact@hamakom.at
www.hamakom.at
 
 
Odeon Theater
Das Odeon wurde 1988 von Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits als Spielstätte für ihr Serapions Ensemble gegründet. Der Theatersaal war ursprünglich der große Saal der Börse für landwirtschaftliche Produkte.
In Anlehnung an das griechische Odeion, das ein überdachter, freier Platz für Tanz- und Musikaufführungen war, wurde der Saal Odeon genannt.
Dem Serapions Ensemble liegt die Idee der Zusammenführung und der freien Entfaltung der Künste zugrunde – seine Arbeiten haben einen ganz besonderen, unvergesslichen Reiz, der sich aus der Verbindung von Musiktheater, Tanz, Schauspiel und bildender Kunst ergibt. Es arbeitet vor allem mit visuellen Mitteln und ist daher universell verständlich; Musik und Wort begleiten das Geschehen auf der Bühne.
Taborstrasse 10, 1020 Wien
Telefon: +43-(0)1- 216 51 27
www.odeon-theater.at
 
 
Klosterkirche der
Barmherzigen Brüder
Barmherzigenkirche hl. Johannes der Täufer
Angebote in der
Klosterkirche:
Mo. bis Sa.:
05.55h Konventmesse mit Laudes
Sonntag:
07.30h Laudes
08.00h Konventmesse
18.00h Stille Anbetung, Vesper
Eucharistischer Segen
In ihrer gegenwärtigen Form wurde die Kirche 1683-1692 erbaut und dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht; 1691 feierten die Barmherzigen Brüder in ihr die Heiligsprechung ihres Ordensstifters, 1694 erfolgte die neuerliche Weihe, 1697 war der Glockenturm vollendet.
Ein Juwel der Kirche ist auch die aus Forellenmarmor gehauene Statue der Gottesmutter mit Kind. Aufgrund der Kleidung und des Faltenwurfes deutet alles darauf hin, daß diese Figur aus der Zeit der Spätrenaissance stammt und daher das älteste Kunstwerk in der Kirche ist.
Die ebenfalls im Jahre 1763 im Rokokostil errichtete Kanzel entzückt den Beschauer durch ihre edle Linienführung. Die Kanzelbrüstung bereichern die alegorischen Figuren von Glaube, Hoffnung und Liebe.
Taborstrasse 16, 1020 Wien
barmherzige-brueder.at
 
 
 
 
Klostergeschichten.at
Geschichte, Informationen und Angebote über Klöster, Orden und Kirchen in Österreich
Klostergeschichten.at ist eine
private Internetplattform mit dem
Ziel über Kirche, Orden und Klöster
in Österreich zu informieren. Weiters
versucht Klostergeschichten.at
die Geschichte des Christentums in aktuellen und historischen Fotos,
sowie in der Kunst darzustellen.
 Orden, Klöster, Stifte u. Abteien; Ordensspitäler; Geschichte des Christentums; Kirchen in Österreich; Heilige und Selige; Fest- und Feiertage; Gebet und Kirche; Klostergeschichten; Mönchtum
Es werden keinerlei Geschäfte oder kommerzielle Nutzungen mit dieser Plattform lukriert bzw. getätigt. Die Ausrichtung des Mediums ist r.k.
klostergeschichten.at
 
 
Weg der Erinnerung
Der „Weg der Erinnerung durch die Leopoldstadt“ führt zu vielen für das frühere jüdische Leben in der Leopoldstadt bedeutsamen Orten und macht die Geschichte der Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung sichtbar.
Der Erinnerungsweg ist ausschließlich im „öffentlichen Raum“ angelegt.
Er kann mit Hilfe des Folders und der Begleitpublikation auch ohne Begleitung begangen werden. Seit 2015 führt auch ein GPS-gesteuerter Multimedia-Guide zu den Steinen der Erinnerung. In Bild, Schrift und Ton erfährt man übers Smartphone oder Tablet die Geschichte der Personen, derer gedacht wird.
steinedererinnerung.net
 
 
 
 
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